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Aktuelle Themen in Musikexpress

  • Rest in Pop – Bowie Forever Elvis Presley starb vor vier Jahrzehnten, aber allein im vergangenen Jahr wurden noch rund eine Million Alben mit der Musik des King of Rock’n’Roll verkauft. Das Geschäft mit den verblichenen Pop-Ikonen ist eines auf Gegenseitigkeit, es füllt die Konten der Musikindustrie und befriedigt Fan-Sehnsüchte.
  • Sudan Archives Sudan Archives ist die spannendste Pop-Avantgardistin des Jahres. In ihrer Musik wird die Geige zum coolen Pop-Gimmick. Beim Spielen verbiegt sie sämtliche Regeln, die für das Instrument je erfunden wurden. Eine Begegnung mit einer Frau, die sich immer als Außenseiterin fühlte, bis sie westafrikanischen Folk entdeckte – und den Swagger der Geige.
  • Voodoo Jürgens – Gulasch, Tschick und Shabby Chic Er ist der Conférencier der Schattenwelt. In seinen Liedern singt Voodoo Jürgens über Außenseiter und Abgehängte. Beinahe hätte auch ihn ihr Schicksal ereilt. Dann hat er die Poesie des Wiener Dialekts entdeckt.
  • Die Kinder des Krautrock Man könnte dieser Tage ein weiteres großes Jubiläum feiern: 50 Jahre Krautrock. Aber sollte man das tun? Frische Bands wie Fat White Family, Suuns, Minami Deutsch oder auch der nicht mehr so ganz frische Stephen Malkmus sorgen dafür, dass dieser Stil, der ohnehin immer mehr Haltung und Strategie war als ein klar definierter Sound, höchst lebendig bleibt. Eine Spurensuche.

Porträt von Musikexpress

Die ganze Welt des Pop: Musikexpress im Abo

Welche Inhalte bietet der Musikexpress?

“Music, Movies, Style and more“ – so präsentiert sich der Musikexpress und lässt damit die engen Grenzen des reinen Audiomediums hinter sich. Gemeinsamer Nenner ist die Verankerung sämtlicher Themen in der Popkultur bzw. in zeitgenössischen Traditionen. In jedem Heft stehen einige ausgewählte Künstler im Mittelpunkt und werden zu Ihren neuesten Werken interviewt. Darüber hinaus finden sich Hintergrundartikel, Rezensionen neuer CD und DVD sowie Stories aus dem breiten Kosmos der Popgeschichte. Abgerundet wird der Musikexpress durch regelmäßige Beigaben wie CDs oder sogar Vinylsingles. Besonders beliebt sind auch die Jahrescharts, dank derer sich Musikfans einen schnellen Überblick über die relevantesten Releases des zurückliegenden Jahres verschaffen können.

Wer sollte den Musikexpress lesen?

Dadurch, dass der Musikexpress musikalisch breit aufgestellt ist, lässt sich die Zeitschrift inhaltlich auch keiner Altersgruppe oder einem Geschlecht zuordnen. Nichtsdestotrotz zeigt die Verlagsstatistik einen Schwerpunkt in der Altersgruppe der 14– bis 29–Jährigen und zudem ein überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau der Leserschaft. Des Weiteren sind rund zwei Drittel männlich. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf knapp 52.000 Exemplare (Stand: Ende 2015).

Das Besondere des Musikexpress?

Nicht zuletzt aufgrund der langen Historie, bietet der Musikexpress eine Fülle an Besonderheiten. Da sind beispielsweise die regelmäßigen Bandauftritte, die auf der Webseite präsentiert werden, da sind aber auch Clubveranstaltungen oder Sonderausgaben, etwa zu den Beatles oder Led Zeppelin.

  • existiert bereits seit 1969
  • bildet sämtliche Aspekte der Popkultur ab
  • teilweise mit CD oder Vinyl–Single

Der Verlag des Musikexpress

Die Zeitschrift Musikexpress erscheint im Axel Springer Mediahouse Berlin, wo mit dem Rollings Stone und dem Metal Hammer gleich auch zwei Mitbewerber zu finden sind. Darüber hinaus werden hier auch die Ableger me.Style und me.Movie publiziert.

Alternativen zum Musikexpress

Wer sich im weitesten Sinne für Rock– und Popmusik interessiert, braucht sich keineswegs auf den Musikexpress zu beschränken. Freunde der etwas härteren Klänge finden beispielsweise beim Metal Hammer ihre musikalische Heimat. Ergänzend sei natürlich auch noch der Rolling Stone zu nennen, der längst als Klassiker gilt.

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  • Rest in Pop – Bowie Forever Elvis Presley starb vor vier Jahrzehnten, aber allein im vergangenen Jahr wurden noch rund eine Million Alben mit der Musik des King of Rock’n’Roll verkauft. Das Geschäft mit den verblichenen Pop-Ikonen ist eines auf Gegenseitigkeit, es füllt die Konten der Musikindustrie und befriedigt Fan-Sehnsüchte.
  • Sudan Archives Sudan Archives ist die spannendste Pop-Avantgardistin des Jahres. In ihrer Musik wird die Geige zum coolen Pop-Gimmick. Beim Spielen verbiegt sie sämtliche Regeln, die für das Instrument je erfunden wurden. Eine Begegnung mit einer Frau, die sich immer als Außenseiterin fühlte, bis sie westafrikanischen Folk entdeckte – und den Swagger der Geige.
  • Voodoo Jürgens – Gulasch, Tschick und Shabby Chic Er ist der Conférencier der Schattenwelt. In seinen Liedern singt Voodoo Jürgens über Außenseiter und Abgehängte. Beinahe hätte auch ihn ihr Schicksal ereilt. Dann hat er die Poesie des Wiener Dialekts entdeckt.
  • Die Kinder des Krautrock Man könnte dieser Tage ein weiteres großes Jubiläum feiern: 50 Jahre Krautrock. Aber sollte man das tun? Frische Bands wie Fat White Family, Suuns, Minami Deutsch oder auch der nicht mehr so ganz frische Stephen Malkmus sorgen dafür, dass dieser Stil, der ohnehin immer mehr Haltung und Strategie war als ein klar definierter Sound, höchst lebendig bleibt. Eine Spurensuche.

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“Music, Movies, Style and more“ – so präsentiert sich der Musikexpress und lässt damit die engen Grenzen des reinen Audiomediums hinter sich. Gemeinsamer Nenner ist die Verankerung sämtlicher Themen in der Popkultur bzw. in zeitgenössischen Traditionen. In jedem Heft stehen einige ausgewählte Künstler im Mittelpunkt und werden zu Ihren neuesten Werken interviewt. Darüber hinaus finden sich Hintergrundartikel, Rezensionen neuer CD und DVD sowie Stories aus dem breiten Kosmos der Popgeschichte. Abgerundet wird der Musikexpress durch regelmäßige Beigaben wie CDs oder sogar Vinylsingles. Besonders beliebt sind auch die Jahrescharts, dank derer sich Musikfans einen schnellen Überblick über die relevantesten Releases des zurückliegenden Jahres verschaffen können.

Wer sollte den Musikexpress lesen?

Dadurch, dass der Musikexpress musikalisch breit aufgestellt ist, lässt sich die Zeitschrift inhaltlich auch keiner Altersgruppe oder einem Geschlecht zuordnen. Nichtsdestotrotz zeigt die Verlagsstatistik einen Schwerpunkt in der Altersgruppe der 14– bis 29–Jährigen und zudem ein überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau der Leserschaft. Des Weiteren sind rund zwei Drittel männlich. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf knapp 52.000 Exemplare (Stand: Ende 2015).

Das Besondere des Musikexpress?

Nicht zuletzt aufgrund der langen Historie, bietet der Musikexpress eine Fülle an Besonderheiten. Da sind beispielsweise die regelmäßigen Bandauftritte, die auf der Webseite präsentiert werden, da sind aber auch Clubveranstaltungen oder Sonderausgaben, etwa zu den Beatles oder Led Zeppelin.

  • existiert bereits seit 1969
  • bildet sämtliche Aspekte der Popkultur ab
  • teilweise mit CD oder Vinyl–Single

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Die Zeitschrift Musikexpress erscheint im Axel Springer Mediahouse Berlin, wo mit dem Rollings Stone und dem Metal Hammer gleich auch zwei Mitbewerber zu finden sind. Darüber hinaus werden hier auch die Ableger me.Style und me.Movie publiziert.

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Wer sich im weitesten Sinne für Rock– und Popmusik interessiert, braucht sich keineswegs auf den Musikexpress zu beschränken. Freunde der etwas härteren Klänge finden beispielsweise beim Metal Hammer ihre musikalische Heimat. Ergänzend sei natürlich auch noch der Rolling Stone zu nennen, der längst als Klassiker gilt.

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