Musikexpress Abo

Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe

Iggy Pop
Godfather of Punk, die Sache mit den Stooges, das Wälzen auf Scherben. Eine Annäherung zwischen Deep Dive und überfälliger Festschrift.

Montreux
Mit stolzgeschwellter, wenn auch anders als Mr. Pop nicht nackter Brust präsentieren wir in der Kioskauflage unserer neuen Ausgabe Iggys zwei größte Hits, die Klassiker aus dem Punk-Jahr 1977, „The Passenger“ und „Lust For Life“ in peitschenden Live-Versionen, festgehalten während des rasenden Konzerts beim Montreux Jazz Festival 2023.

In der aktuellen Ausgabe von Musikexpress

Ausgabe 006/2026

Dua Saleh
Mit fünf Jahren floh Dual Saleh aus dem Sudan. Eine Geschichte über Schauspielerei, Poetry Slams und Pop.

Ed O'Brien
Der Radiohead-Gitarrist wieder solo: Auf einer Reise in die Selbstheilung. Magic Mushrooms inklusive.

In Ausgabe 006/2026 von Musikexpress

Ausgabe 005/2026

Foo Fighters
Nach finsteren Jahren wagen die FOO FIGHTERS mit ihrem zwölten Studioalbum "Your Favorite Toy" die Flucht nach vorne. Wir trafen die Band in London, wo wir bei einem Club-Konzert. Exklusives Interview mit der größten Rockband der Welt.

Simple Minds
Ein paar Jahre wirkt es, als würde alles, was die SIMPLE MINDS anfassen zu Gold werden. Die Alchemisten des Pop beginnen mit Postpunk, New Wave, nehmen mit "New Gold Dream" eines der besten Alben der Dekade auf, schaffen den Durchbruch in den USA und dominieren den Arena-Sound Weit mehr als "Break-fast Club", dieser Glas-gow-Pop umspannt Jahrzehnte, umspannt Generationen.

In Ausgabe 005/2026 von Musikexpress

Ausgabe 004/2026

Depeche Mode
Black Celebration – produziert in Berlin, schreibt sich über die Dekaden immer tiefer ins Pop-Necronomicon ein.

Aaliyah
Nicht der frühe Tod machte die New Yorkerin zur Legende, es war ihr Werk.

In Ausgabe 004/2026 von Musikexpress

Ausgabe 003/2026

Prince
Vor zehn Jahren ging ein ganz Großer. Ein Pop-Genie. Ein Internet-Pionier, der Streaming ablehnt. Ein Weltstar, der sich benachteiligt fühlt. Ein Genderfluider, der den Zeugen Jehovas beitrat. Ein Queer-Vordenker mit homophoben Lyrics.

MITSKI
Mit ihrem verletztem Songwriting wurde Mitski zum Indie-Star. Was Sichtbarkeit und Erfolg für ihr Leben bedeutet, dazu hat sie ein ambivalentes Verhältnis. Das achte Album der Musikerin erzählt vom Wunsch nach Rückzug und anderen Identitätskrisen.

In Ausgabe 003/2026 von Musikexpress

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Musikexpress

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Musikexpress

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Musikexpress

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Musikexpress

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Musikexpress

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Musikexpress

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Musikexpress

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Porträt von Musikexpress

Die ganze Welt des Pop: Musikexpress im Abo

Welche Inhalte bietet der Musikexpress?

“Music, Movies, Style and more“ – so präsentiert sich der Musikexpress und lässt damit die engen Grenzen des reinen Audiomediums hinter sich. Gemeinsamer Nenner ist die Verankerung sämtlicher Themen in der Popkultur bzw. in zeitgenössischen Traditionen. In jedem Heft stehen einige ausgewählte Künstler im Mittelpunkt und werden zu Ihren neuesten Werken interviewt. Darüber hinaus finden sich Hintergrundartikel, Rezensionen neuer CD und DVD sowie Stories aus dem breiten Kosmos der Popgeschichte. Abgerundet wird der Musikexpress durch regelmäßige Beigaben wie CDs oder sogar Vinylsingles. Besonders beliebt sind auch die Jahrescharts, dank derer sich Musikfans einen schnellen Überblick über die relevantesten Releases des zurückliegenden Jahres verschaffen können.

Wer sollte den Musikexpress lesen?

Dadurch, dass der Musikexpress musikalisch breit aufgestellt ist, lässt sich die Zeitschrift inhaltlich auch keiner Altersgruppe oder einem Geschlecht zuordnen. Nichtsdestotrotz zeigt die Verlagsstatistik einen Schwerpunkt in der Altersgruppe der 14– bis 29–Jährigen und zudem ein überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau der Leserschaft. Des Weiteren sind rund zwei Drittel männlich. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf knapp 52.000 Exemplare (Stand: Ende 2015).

Das Besondere des Musikexpress?

Nicht zuletzt aufgrund der langen Historie, bietet der Musikexpress eine Fülle an Besonderheiten. Da sind beispielsweise die regelmäßigen Bandauftritte, die auf der Webseite präsentiert werden, da sind aber auch Clubveranstaltungen oder Sonderausgaben, etwa zu den Beatles oder Led Zeppelin.

  • existiert bereits seit 1969
  • bildet sämtliche Aspekte der Popkultur ab
  • teilweise mit CD oder Vinyl–Single

Der Verlag des Musikexpress

Die Zeitschrift Musikexpress erscheint im Axel Springer Mediahouse Berlin, wo mit dem Rollings Stone und dem Metal Hammer gleich auch zwei Mitbewerber zu finden sind. Darüber hinaus werden hier auch die Ableger me.Style und me.Movie publiziert.

Alternativen zum Musikexpress

Wer sich im weitesten Sinne für Rock– und Popmusik interessiert, braucht sich keineswegs auf den Musikexpress zu beschränken. Freunde der etwas härteren Klänge finden beispielsweise beim Metal Hammer ihre musikalische Heimat. Ergänzend sei natürlich auch noch der Rolling Stone zu nennen, der längst als Klassiker gilt.

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007/2026
Aktuelle Ausgabe

Iggy Pop
Godfather of Punk, die Sache mit den Stooges, das Wälzen auf Scherben. Eine Annäherung zwischen Deep Dive und überfälliger Festschrift.

Montreux
Mit stolzgeschwellter, wenn auch anders als Mr. Pop nicht nackter Brust präsentieren wir in der Kioskauflage unserer neuen Ausgabe Iggys zwei größte Hits, die Klassiker aus dem Punk-Jahr 1977, „The Passenger“ und „Lust For Life“ in peitschenden Live-Versionen, festgehalten während des rasenden Konzerts beim Montreux Jazz Festival 2023.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2026

Dua Saleh
Mit fünf Jahren floh Dual Saleh aus dem Sudan. Eine Geschichte über Schauspielerei, Poetry Slams und Pop.

Ed O'Brien
Der Radiohead-Gitarrist wieder solo: Auf einer Reise in die Selbstheilung. Magic Mushrooms inklusive.

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005/2026

Foo Fighters
Nach finsteren Jahren wagen die FOO FIGHTERS mit ihrem zwölten Studioalbum "Your Favorite Toy" die Flucht nach vorne. Wir trafen die Band in London, wo wir bei einem Club-Konzert. Exklusives Interview mit der größten Rockband der Welt.

Simple Minds
Ein paar Jahre wirkt es, als würde alles, was die SIMPLE MINDS anfassen zu Gold werden. Die Alchemisten des Pop beginnen mit Postpunk, New Wave, nehmen mit "New Gold Dream" eines der besten Alben der Dekade auf, schaffen den Durchbruch in den USA und dominieren den Arena-Sound Weit mehr als "Break-fast Club", dieser Glas-gow-Pop umspannt Jahrzehnte, umspannt Generationen.

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004/2026

Depeche Mode
Black Celebration – produziert in Berlin, schreibt sich über die Dekaden immer tiefer ins Pop-Necronomicon ein.

Aaliyah
Nicht der frühe Tod machte die New Yorkerin zur Legende, es war ihr Werk.

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003/2026

Prince
Vor zehn Jahren ging ein ganz Großer. Ein Pop-Genie. Ein Internet-Pionier, der Streaming ablehnt. Ein Weltstar, der sich benachteiligt fühlt. Ein Genderfluider, der den Zeugen Jehovas beitrat. Ein Queer-Vordenker mit homophoben Lyrics.

MITSKI
Mit ihrem verletztem Songwriting wurde Mitski zum Indie-Star. Was Sichtbarkeit und Erfolg für ihr Leben bedeutet, dazu hat sie ein ambivalentes Verhältnis. Das achte Album der Musikerin erzählt vom Wunsch nach Rückzug und anderen Identitätskrisen.

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Welche Inhalte bietet der Musikexpress?

“Music, Movies, Style and more“ – so präsentiert sich der Musikexpress und lässt damit die engen Grenzen des reinen Audiomediums hinter sich. Gemeinsamer Nenner ist die Verankerung sämtlicher Themen in der Popkultur bzw. in zeitgenössischen Traditionen. In jedem Heft stehen einige ausgewählte Künstler im Mittelpunkt und werden zu Ihren neuesten Werken interviewt. Darüber hinaus finden sich Hintergrundartikel, Rezensionen neuer CD und DVD sowie Stories aus dem breiten Kosmos der Popgeschichte. Abgerundet wird der Musikexpress durch regelmäßige Beigaben wie CDs oder sogar Vinylsingles. Besonders beliebt sind auch die Jahrescharts, dank derer sich Musikfans einen schnellen Überblick über die relevantesten Releases des zurückliegenden Jahres verschaffen können.

Wer sollte den Musikexpress lesen?

Dadurch, dass der Musikexpress musikalisch breit aufgestellt ist, lässt sich die Zeitschrift inhaltlich auch keiner Altersgruppe oder einem Geschlecht zuordnen. Nichtsdestotrotz zeigt die Verlagsstatistik einen Schwerpunkt in der Altersgruppe der 14– bis 29–Jährigen und zudem ein überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau der Leserschaft. Des Weiteren sind rund zwei Drittel männlich. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf knapp 52.000 Exemplare (Stand: Ende 2015).

Das Besondere des Musikexpress?

Nicht zuletzt aufgrund der langen Historie, bietet der Musikexpress eine Fülle an Besonderheiten. Da sind beispielsweise die regelmäßigen Bandauftritte, die auf der Webseite präsentiert werden, da sind aber auch Clubveranstaltungen oder Sonderausgaben, etwa zu den Beatles oder Led Zeppelin.

  • existiert bereits seit 1969
  • bildet sämtliche Aspekte der Popkultur ab
  • teilweise mit CD oder Vinyl–Single

Der Verlag des Musikexpress

Die Zeitschrift Musikexpress erscheint im Axel Springer Mediahouse Berlin, wo mit dem Rollings Stone und dem Metal Hammer gleich auch zwei Mitbewerber zu finden sind. Darüber hinaus werden hier auch die Ableger me.Style und me.Movie publiziert.

Alternativen zum Musikexpress

Wer sich im weitesten Sinne für Rock– und Popmusik interessiert, braucht sich keineswegs auf den Musikexpress zu beschränken. Freunde der etwas härteren Klänge finden beispielsweise beim Metal Hammer ihre musikalische Heimat. Ergänzend sei natürlich auch noch der Rolling Stone zu nennen, der längst als Klassiker gilt.

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In der aktuellen Ausgabe von Musikexpress

  • Iggy Pop
    Godfather of Punk, die Sache mit den Stooges, das Wälzen auf Scherben. Eine Annäherung zwischen Deep Dive und überfälliger Festschrift.
  • Montreux
    Mit stolzgeschwellter, wenn auch anders als Mr. Pop nicht nackter Brust präsentieren wir in der Kioskauflage unserer neuen Ausgabe Iggys zwei größte Hits, die Klassiker aus dem Punk-Jahr 1977, „The Passenger“ und „Lust For Life“ in peitschenden Live-Versionen, festgehalten während des rasenden Konzerts beim Montreux Jazz Festival 2023.
  • Brian Molko
    Die Alternative-Rocker haben ihr legendäres erstes Album auf den neusten Stand gebracht: PLACEBO RE:CREATED ist eine Art Director’s Cut, aus den Originalbändern neu geschnitten und abgemischt. Außenseitertum knallt auf Massenwirkung. Wir haben mit Mastermind Molko gesprochen.
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