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Ausgabe 011/2026
Aktuelle Ausgabe

20 Jahre Taylor Swift
Vor 20 Jahren erschien das Debütalbum einer 17-jährigen Country-Sängerin, von der damals niemand ahnen konnte, dass sie einmal zum größten Popstar der Gegenwart werden würde. Taylor Swift hat seidem nicht nur die Musikindustrie, sondern auch unser Verhältnis zu Ruhm, Nähe und digitaler Öffentlichkeit verändert. Wir blicken zurück auf eine beispiellose Karriere- und erklären das Prinzip Taylor Swift.

Supertramp
Ale Art-Rock groß war, waren Supertramp noch größer. Kaum eine Band ihrer Zeit wurde so geliebt- und gleichzeitig dermaßen gehasst. Die Geschichte einer Band, die sich weigerte, Rock`n´Roll-Klischees zu erfüllen- und deshalb heute kriminell unterschätzt wird. Der Versuch einer Ehrenrettung.

In der aktuellen Ausgabe von Musikexpress

Ausgabe 010/2026


In Ausgabe 010/2026 von Musikexpress

Ausgabe 009/2026

Die 500 besten Alben aller Zeiten
Martin Luther kam mit 95 Thesen reingeswaggert, wir gehen gleich auf 500! Der Anfang ist gemacht.

Melissa auf der Maur
90er-Erinnerungen der Grunge-Ikone - Die ehemalige Bassistin von Hole und den Smashing Pumpkins veröffentlicht mit Bass Womb Room ein neues Projekt, das 90er-Jahre-Demos und Field Recordings enthält.

In Ausgabe 009/2026 von Musikexpress

Ausgabe 008/2026

BTS – Was sie zur größten Band der Welt macht
K-Pop ist in diesem Jahr präsenter denn je – was sicher zu großen Teilen am internationalen Erfolg vom Film „KPop Demon Hunters“ liegt und natürlich an BTS, die gerade ein Comeback durchleben, wie es die Popwelt noch nicht gesehen hat.

Deep Purple
In den frühen 70er- Jahren erweiterten Deep Purple die Grundlage des Heavy Metal- und sind damit zeitweise sogar erfolgreicher als Led Zeppelin oder Black Sabbath. Ein halbes Jahrhundert später sind sie im Vergleich zur Konkurrenz von einst immer noch erstaunlich erfolgreich, aber trotzdem das vergessene Drittel dieser Heiligen Dreifaltigkeit des Hardrock. Eine bitter nötige Ehrenrettung.

Ausgabe 007/2026

Iggy Pop
Godfather of Punk, die Sache mit den Stooges, das Wälzen auf Scherben. Eine Annäherung zwischen Deep Dive und überfälliger Festschrift.

Montreux
Mit stolzgeschwellter, wenn auch anders als Mr. Pop nicht nackter Brust präsentieren wir in der Kioskauflage unserer neuen Ausgabe Iggys zwei größte Hits, die Klassiker aus dem Punk-Jahr 1977, „The Passenger“ und „Lust For Life“ in peitschenden Live-Versionen, festgehalten während des rasenden Konzerts beim Montreux Jazz Festival 2023.

In Ausgabe 007/2026 von Musikexpress

Ausgabe 006/2026


In Ausgabe 006/2026 von Musikexpress

Ausgabe 005/2026


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Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von Musikexpress

Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 002/2026


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Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Musikexpress

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Musikexpress

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Porträt von Musikexpress

Die ganze Welt des Pop: Musikexpress im Abo

Welche Inhalte bietet der Musikexpress?

“Music, Movies, Style and more“ – so präsentiert sich der Musikexpress und lässt damit die engen Grenzen des reinen Audiomediums hinter sich. Gemeinsamer Nenner ist die Verankerung sämtlicher Themen in der Popkultur bzw. in zeitgenössischen Traditionen. In jedem Heft stehen einige ausgewählte Künstler im Mittelpunkt und werden zu Ihren neuesten Werken interviewt. Darüber hinaus finden sich Hintergrundartikel, Rezensionen neuer CD und DVD sowie Stories aus dem breiten Kosmos der Popgeschichte. Abgerundet wird der Musikexpress durch regelmäßige Beigaben wie CDs oder sogar Vinylsingles. Besonders beliebt sind auch die Jahrescharts, dank derer sich Musikfans einen schnellen Überblick über die relevantesten Releases des zurückliegenden Jahres verschaffen können.

Wer sollte den Musikexpress lesen?

Dadurch, dass der Musikexpress musikalisch breit aufgestellt ist, lässt sich die Zeitschrift inhaltlich auch keiner Altersgruppe oder einem Geschlecht zuordnen. Nichtsdestotrotz zeigt die Verlagsstatistik einen Schwerpunkt in der Altersgruppe der 14– bis 29–Jährigen und zudem ein überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau der Leserschaft. Des Weiteren sind rund zwei Drittel männlich. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf knapp 52.000 Exemplare (Stand: Ende 2015).

Das Besondere des Musikexpress?

Nicht zuletzt aufgrund der langen Historie, bietet der Musikexpress eine Fülle an Besonderheiten. Da sind beispielsweise die regelmäßigen Bandauftritte, die auf der Webseite präsentiert werden, da sind aber auch Clubveranstaltungen oder Sonderausgaben, etwa zu den Beatles oder Led Zeppelin.

  • existiert bereits seit 1969
  • bildet sämtliche Aspekte der Popkultur ab
  • teilweise mit CD oder Vinyl–Single

Der Verlag des Musikexpress

Die Zeitschrift Musikexpress erscheint im Axel Springer Mediahouse Berlin, wo mit dem Rollings Stone und dem Metal Hammer gleich auch zwei Mitbewerber zu finden sind. Darüber hinaus werden hier auch die Ableger me.Style und me.Movie publiziert.

Alternativen zum Musikexpress

Wer sich im weitesten Sinne für Rock– und Popmusik interessiert, braucht sich keineswegs auf den Musikexpress zu beschränken. Freunde der etwas härteren Klänge finden beispielsweise beim Metal Hammer ihre musikalische Heimat. Ergänzend sei natürlich auch noch der Rolling Stone zu nennen, der längst als Klassiker gilt.

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20 Jahre Taylor Swift
Vor 20 Jahren erschien das Debütalbum einer 17-jährigen Country-Sängerin, von der damals niemand ahnen konnte, dass sie einmal zum größten Popstar der Gegenwart werden würde. Taylor Swift hat seidem nicht nur die Musikindustrie, sondern auch unser Verhältnis zu Ruhm, Nähe und digitaler Öffentlichkeit verändert. Wir blicken zurück auf eine beispiellose Karriere- und erklären das Prinzip Taylor Swift.

Supertramp
Ale Art-Rock groß war, waren Supertramp noch größer. Kaum eine Band ihrer Zeit wurde so geliebt- und gleichzeitig dermaßen gehasst. Die Geschichte einer Band, die sich weigerte, Rock`n´Roll-Klischees zu erfüllen- und deshalb heute kriminell unterschätzt wird. Der Versuch einer Ehrenrettung.

Inhaltsverzeichnis
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010/2026


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Die 500 besten Alben aller Zeiten
Martin Luther kam mit 95 Thesen reingeswaggert, wir gehen gleich auf 500! Der Anfang ist gemacht.

Melissa auf der Maur
90er-Erinnerungen der Grunge-Ikone - Die ehemalige Bassistin von Hole und den Smashing Pumpkins veröffentlicht mit Bass Womb Room ein neues Projekt, das 90er-Jahre-Demos und Field Recordings enthält.

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008/2026

BTS – Was sie zur größten Band der Welt macht
K-Pop ist in diesem Jahr präsenter denn je – was sicher zu großen Teilen am internationalen Erfolg vom Film „KPop Demon Hunters“ liegt und natürlich an BTS, die gerade ein Comeback durchleben, wie es die Popwelt noch nicht gesehen hat.

Deep Purple
In den frühen 70er- Jahren erweiterten Deep Purple die Grundlage des Heavy Metal- und sind damit zeitweise sogar erfolgreicher als Led Zeppelin oder Black Sabbath. Ein halbes Jahrhundert später sind sie im Vergleich zur Konkurrenz von einst immer noch erstaunlich erfolgreich, aber trotzdem das vergessene Drittel dieser Heiligen Dreifaltigkeit des Hardrock. Eine bitter nötige Ehrenrettung.

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007/2026

Iggy Pop
Godfather of Punk, die Sache mit den Stooges, das Wälzen auf Scherben. Eine Annäherung zwischen Deep Dive und überfälliger Festschrift.

Montreux
Mit stolzgeschwellter, wenn auch anders als Mr. Pop nicht nackter Brust präsentieren wir in der Kioskauflage unserer neuen Ausgabe Iggys zwei größte Hits, die Klassiker aus dem Punk-Jahr 1977, „The Passenger“ und „Lust For Life“ in peitschenden Live-Versionen, festgehalten während des rasenden Konzerts beim Montreux Jazz Festival 2023.

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“Music, Movies, Style and more“ – so präsentiert sich der Musikexpress und lässt damit die engen Grenzen des reinen Audiomediums hinter sich. Gemeinsamer Nenner ist die Verankerung sämtlicher Themen in der Popkultur bzw. in zeitgenössischen Traditionen. In jedem Heft stehen einige ausgewählte Künstler im Mittelpunkt und werden zu Ihren neuesten Werken interviewt. Darüber hinaus finden sich Hintergrundartikel, Rezensionen neuer CD und DVD sowie Stories aus dem breiten Kosmos der Popgeschichte. Abgerundet wird der Musikexpress durch regelmäßige Beigaben wie CDs oder sogar Vinylsingles. Besonders beliebt sind auch die Jahrescharts, dank derer sich Musikfans einen schnellen Überblick über die relevantesten Releases des zurückliegenden Jahres verschaffen können.

Wer sollte den Musikexpress lesen?

Dadurch, dass der Musikexpress musikalisch breit aufgestellt ist, lässt sich die Zeitschrift inhaltlich auch keiner Altersgruppe oder einem Geschlecht zuordnen. Nichtsdestotrotz zeigt die Verlagsstatistik einen Schwerpunkt in der Altersgruppe der 14– bis 29–Jährigen und zudem ein überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau der Leserschaft. Des Weiteren sind rund zwei Drittel männlich. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf knapp 52.000 Exemplare (Stand: Ende 2015).

Das Besondere des Musikexpress?

Nicht zuletzt aufgrund der langen Historie, bietet der Musikexpress eine Fülle an Besonderheiten. Da sind beispielsweise die regelmäßigen Bandauftritte, die auf der Webseite präsentiert werden, da sind aber auch Clubveranstaltungen oder Sonderausgaben, etwa zu den Beatles oder Led Zeppelin.

  • existiert bereits seit 1969
  • bildet sämtliche Aspekte der Popkultur ab
  • teilweise mit CD oder Vinyl–Single

Der Verlag des Musikexpress

Die Zeitschrift Musikexpress erscheint im Axel Springer Mediahouse Berlin, wo mit dem Rollings Stone und dem Metal Hammer gleich auch zwei Mitbewerber zu finden sind. Darüber hinaus werden hier auch die Ableger me.Style und me.Movie publiziert.

Alternativen zum Musikexpress

Wer sich im weitesten Sinne für Rock– und Popmusik interessiert, braucht sich keineswegs auf den Musikexpress zu beschränken. Freunde der etwas härteren Klänge finden beispielsweise beim Metal Hammer ihre musikalische Heimat. Ergänzend sei natürlich auch noch der Rolling Stone zu nennen, der längst als Klassiker gilt.

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  • 20 Jahre Taylor Swift
    Vor 20 Jahren erschien das Debütalbum einer 17-jährigen Country-Sängerin, von der damals niemand ahnen konnte, dass sie einmal zum größten Popstar der Gegenwart werden würde. Taylor Swift hat seidem nicht nur die Musikindustrie, sondern auch unser Verhältnis zu Ruhm, Nähe und digitaler Öffentlichkeit verändert. Wir blicken zurück auf eine beispiellose Karriere- und erklären das Prinzip Taylor Swift.
  • Supertramp
    Ale Art-Rock groß war, waren Supertramp noch größer. Kaum eine Band ihrer Zeit wurde so geliebt- und gleichzeitig dermaßen gehasst. Die Geschichte einer Band, die sich weigerte, Rock`n´Roll-Klischees zu erfüllen- und deshalb heute kriminell unterschätzt wird. Der Versuch einer Ehrenrettung.
  • Queens of the Stone Age
    Wenn Freiheit das Einzige ist, was zählt, dann sind Queens of the Stone Age und ihr Chef Josh Homme reiche Männer. Die Band startete als breitbeinige Stoner, fand mit jedem Bruch neue Linien. Jetzt, auf ihrem neunten Album machen sie, was sie wollen. Und sei es, das Wort perfect durch einen th-Laut an der unnötigsten Stelle zum Zungenbrecher zu machen. PERFECTH.
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