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Ausgabe 011/2026
Aktuelle Ausgabe

„Wie viel soll ich denn noch arbeiten?“
Der Report zeichnet das Leben von Frauen nach, die trotz Teilzeitverträgen oder Minijobs faktisch viel arbeiten müssen. Anhand mehrerer Fallbeispiele (u. a. Anja, Inge, Lilli, Jule) werden Themen wie unbezahlte Überstunden, Altersarmut trotz langer Erwerbstätigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Sorge vor politischen Vorgaben zur Verlängerung der Arbeitszeit beleuchtet. Statistiken und Rechenbeispiele illustrieren die finanzielle Lage vieler Frauen, etwa geringe Renten und die Notwendigkeit, weiterzuarbeiten. Der Artikel zeigt die psychosozialen Folgen: Erschöpfung, reduzierte Lebensqualität und Zukunftsängste. Relevanz für Leser: er macht politische Debatten greifbar und regt zum Nachdenken über Arbeitsmodelle, soziale Absicherung und Geschlechtergerechtigkeit an.

So bleibt unser Darm gesund
Gastroenterologin Dr. Verena Schick erläutert Aufbau und Funktionen des Verdauungsapparats, die Bedeutung des Mikrobioms und häufige Beschwerden wie Blähungen, Schmerzen oder veränderten Stuhl. Sie beschreibt Diagnostikwege, von Laboruntersuchungen über Ausschlussdiagnosen bis zur Darmspiegelung, und erklärt Unterschiede zwischen iFOB-Test und Vorsorgedarmspiegelung samt empfohlenen Intervallen. Ernährungsempfehlungen und Lebensstilmaßnahmen (z. B. Scheinfasten, Ballaststoffe, regelmäßige Bewegung) werden vorgestellt, ebenso Warnsymptome, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel praxisnahe Tipps zur Vorbeugung, Früherkennung von Darmkrebs und zur Linderung chronischer Beschwerden.

Ausgabe 010/2026

Schlank mit Hormon‑Power
Termine, Termine und noch mehr Termine – wenn der Alltag Dauerstress bedeutet, wirkt Abnehmen schnell wie die nächste Zusatzaufgabe.

Zwischen Liebe und Ohnmacht
Wenn kaum noch etwas ohne fremde Hilfe geht: Das Leben nach einem Schlaganfall und die Folgen für Betroffene und Angehörige.

In Ausgabe 010/2026 von Lisa

Ausgabe 009/2026

„Wir wurden bei der Geburt vertauscht“
Eine Vertauschung bei der Geburt sorgt nach 35 Jahren für eine emotionale Familienzusammenführung.

Wie gut sind unsere Lebensmittel?
Ein kritischer Blick auf Qualität, Verarbeitung und Nachhaltigkeit unserer Lebensmittel.

In Ausgabe 009/2026 von Lisa

Ausgabe 008/2026

„Mein Vater war das Puzzleteil, das mir immer fehlte“
Beatrice fand nach jahrelanger Suche mithilfe eines DNA-Tests endlich ihren Vater und verarbeitet nun ihre Vergangenheit.

Schläge statt Liebe – raus aus der Gewaltspirale
Häusliche Gewalt ist ein häufiges, gesellschaftlich tief verankertes Problem – Wege aus der Gewalt werden aufgezeigt.

In Ausgabe 008/2026 von Lisa

Ausgabe 007/2026

Erben und Vererben – ohne Streit
Rechtzeitig Klarheit schaffen, um familiäre Konflikte bei der Erbschaft zu vermeiden.

„Ich hatte noch nie Lust auf Sex“ – Maria erzählt von Asexualität
Ein persönlicher Bericht über das Leben mit Asexualität und das Verstehen eigener Bedürfnisse.

In Ausgabe 007/2026 von Lisa

Ausgabe 006/2026


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Ausgabe 005/2026


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Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 052/2025


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Porträt von Lisa

Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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So bleibt unser Darm gesund
Gastroenterologin Dr. Verena Schick erläutert Aufbau und Funktionen des Verdauungsapparats, die Bedeutung des Mikrobioms und häufige Beschwerden wie Blähungen, Schmerzen oder veränderten Stuhl. Sie beschreibt Diagnostikwege, von Laboruntersuchungen über Ausschlussdiagnosen bis zur Darmspiegelung, und erklärt Unterschiede zwischen iFOB-Test und Vorsorgedarmspiegelung samt empfohlenen Intervallen. Ernährungsempfehlungen und Lebensstilmaßnahmen (z. B. Scheinfasten, Ballaststoffe, regelmäßige Bewegung) werden vorgestellt, ebenso Warnsymptome, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel praxisnahe Tipps zur Vorbeugung, Früherkennung von Darmkrebs und zur Linderung chronischer Beschwerden.

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Eine Vertauschung bei der Geburt sorgt nach 35 Jahren für eine emotionale Familienzusammenführung.

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„Mein Vater war das Puzzleteil, das mir immer fehlte“
Beatrice fand nach jahrelanger Suche mithilfe eines DNA-Tests endlich ihren Vater und verarbeitet nun ihre Vergangenheit.

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Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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Leserbewertungen
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Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka

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In der aktuellen Ausgabe von Lisa

  • Hamburgs unermüdlichste Taxifahrerin
    Das Porträt stellt Ingrid Seele vor, eine 88-jährige Taxifahrerin aus Hamburg, die seit 1968 fährt und den Familienbetrieb gemeinsam mit ihrem Mann aufgebaut hat. Trotz ihres Alters denkt sie nicht ans Aufhören und übernimmt neben Fahrten auch organisatorische Aufgaben aus dem heimischen Wohnzimmer. Die Reportage zeigt, wie sie für viele ihrer meist älteren Stammkunden mehr als nur eine Fahrerin ist, nämlich eine verlässliche Zuhörerin. Der Text betont die Bedeutung von Arbeit als Lebensinhalt und zeigt, wie selbst im hohen Alter Engagement und Verantwortung weiterleben können. Für Leserinnen und Leser liefert die Geschichte Inspiration zum Thema aktives Altern und die Rolle von Frauen in traditionellen Berufen.
  • News, Trends & Glücksmomente
    Die Rubrik fasst mehrere kurze, aktuelle Themen zusammen: praktische Alltags-Tipps wie die vielseitige Nutzung von Kaffeefiltern, Umfrageergebnisse zur Forderung nach strengeren Gesetzen zum Schutz von Nutz­tieren sowie Hinweise auf Aktionen wie den Frauenstreik. Darüber hinaus gibt es Hinweise auf neue Publikationen und saisonale Inspirationen aus Garten & Wohnen. Die kurzen Beiträge informieren über Trends, bieten Alltagshilfen und weisen auf gesellschaftliche Debatten hin. Für Leser liefert die Seite schnell konsumierbare Tipps und Denkanstöße zu Umwelt, Konsum und Engagement.
  • „Wie viel soll ich denn noch arbeiten?“
    Der Report zeichnet das Leben von Frauen nach, die trotz Teilzeitverträgen oder Minijobs faktisch viel arbeiten müssen. Anhand mehrerer Fallbeispiele (u. a. Anja, Inge, Lilli, Jule) werden Themen wie unbezahlte Überstunden, Altersarmut trotz langer Erwerbstätigkeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Sorge vor politischen Vorgaben zur Verlängerung der Arbeitszeit beleuchtet. Statistiken und Rechenbeispiele illustrieren die finanzielle Lage vieler Frauen, etwa geringe Renten und die Notwendigkeit, weiterzuarbeiten. Der Artikel zeigt die psychosozialen Folgen: Erschöpfung, reduzierte Lebensqualität und Zukunftsängste. Relevanz für Leser: er macht politische Debatten greifbar und regt zum Nachdenken über Arbeitsmodelle, soziale Absicherung und Geschlechtergerechtigkeit an.
  • So bleibt unser Darm gesund
    Gastroenterologin Dr. Verena Schick erläutert Aufbau und Funktionen des Verdauungsapparats, die Bedeutung des Mikrobioms und häufige Beschwerden wie Blähungen, Schmerzen oder veränderten Stuhl. Sie beschreibt Diagnostikwege, von Laboruntersuchungen über Ausschlussdiagnosen bis zur Darmspiegelung, und erklärt Unterschiede zwischen iFOB-Test und Vorsorgedarmspiegelung samt empfohlenen Intervallen. Ernährungsempfehlungen und Lebensstilmaßnahmen (z. B. Scheinfasten, Ballaststoffe, regelmäßige Bewegung) werden vorgestellt, ebenso Warnsymptome, die eine ärztliche Abklärung erfordern. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel praxisnahe Tipps zur Vorbeugung, Früherkennung von Darmkrebs und zur Linderung chronischer Beschwerden.
  • Grün tut gut – Zimmerpflanzen
    Der Beitrag erklärt, wie Zimmerpflanzen die Raumluft verbessern, Schadstoffe filtern und die Luftfeuchtigkeit regulieren. Es werden verschiedene Pflanzenarten (z. B. Farne, Drachenbaum, Glückskastanie, Grünlilie, Alocasia) vorgestellt, die sich jeweils durch spezielle Eigenschaften auszeichnen und unterschiedliche Fenster- und Pflegeansprüche haben. Praktische Pflegehinweise wie regelmäßiges Besprühen, hell-statt-direkt-sonnig stellen und das Bilden von Pflanzengruppen werden gegeben. Die Relevanz für Leser liegt in der einfachen Umsetzbarkeit: Pflanzen steigern Wohlbefinden und können gesundheitlich nützlich sein. Der Artikel liefert Inspiration für die Einrichtung und konkrete Tipps für nachhaltige Begrünung in Wohnung und Haus.
  • Scheidung ohne Streit
    Familienrechtsanwältin Estell Baumann gibt praktische Ratschläge für eine möglichst konfliktarme Trennung: eine Erstberatung beim Anwalt, das Trennungsjahr als emotionale Pufferzone, umfassende Dokumentation finanzieller Unterlagen und ein gemeinsamer Finanz-Realitätscheck. Besonderes Augenmerk gilt dem Kindeswohl: rasche Regelungen für Unterhalt, Wohnen und Betreuungsmodelle. Als kostengünstige Alternativen zu Gerichtsverfahren nennt sie Mediation und Collaborative Law Practice; beide helfen, Eskalation und hohe Kosten zu vermeiden. Abschließend ermutigt der Artikel zur Perspektivwechsel und Verantwortung, um langfristig bessere Lösungen zu erzielen. Leser erhalten eine Schritt-für-Schritt-Orientierung, wie man Streit minimiert und faire Vereinbarungen trifft.
  • Frühlingsfrische Frisuren
    Der Beauty-Artikel stellt Trends für Frühlingsfrisuren vor: beachige Wellen mit feinen Strähnchen, kinnlange Bobs in Kupfer, overlong Ponys und sanfte Volumenlooks. Praktische Stylingtipps – etwa Salzspray für Textur, Rundbürste und Föhn für den Rundschnitt oder Silbershampoo für graue Töne – werden gegeben. Verschiedene Längen und Techniken werden beschrieben, ebenso Varianten für Locken und Pixie-Cuts. Leserinnen erhalten konkrete Anleitungen zur Umsetzung zuhause und Hinweise zu farblichen Akzenten. Der Beitrag richtet sich an alle, die unkompliziert Frische ins Haar bringen wollen.
  • Schön über Nacht
    Der Artikel erklärt, wie Overnight-Produkte (Haarmasken, Seren, Sleeping Packs) während des Schlafs intensive Pflege ermöglichen und sichtbare Verbesserungen am Morgen bringen. Er nennt konkrete Produktkategorien für Haare, Gesicht und spezielle Zonen (Hände, Füße, Lippen) sowie simple Hausmittel wie Baumwollhandschuhe für intensive Handpflege. Tipps zum richtigen Reinigen der Haut vor dem Schlaf und zur Anwendung von Peelings ergänzen die Anleitung. Leser erhalten zudem Empfehlungen zu sanften Tools und Beispielen von Produkten für verschiedene Bedürfnisse. Ziel ist, mit minimalem Aufwand maximale Pflegeeffekte zu erzielen.
  • Schnell schlank mit der Immer-satt-Methode
    Die 'Immer-satt'-Methode setzt auf Sättigung durch kluge Kombinationen: ballaststoffreiche Lebensmittel, Bitterstoffe und proteinhaltige Komponenten reduzieren Heißhunger und stabilisieren den Blutzucker. Der Beitrag liefert Rezepte, Wochenpläne und praktische Hacks wie gründliches Kauen, Schlafoptimierung und Beispiele proteinreicher Lebensmittel. Ernährungswissenschaftlerin Janice Rimmelin ergänzt mit Forschungsergebnissen zur Sättigung und gibt Tipps, wie man die Methode im Alltag umsetzt. Ziel ist nachhaltiges, genussvolles Abnehmen ohne strenge Verbote. Leser erhalten sofort anwendbare Strategien und einen realistischen Wochenplan zum Einstieg.
  • So sind Sie im Pflegefall gut abgesichert
    Der Artikel erläutert, welche Leistungen die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt und dass oft erhebliche Eigenanteile verbleiben. Er beschreibt das Verfahren 'Hilfe zur Pflege' vom Sozialamt, die Prüfung von Vermögen und die Grenzen der Unterhaltspflicht für Kinder. Optionen zur privaten Absicherung werden diskutiert – ihre Vor- und Nachteile, Kosten und Aufnahmebedingungen. Praktische Tipps wie das Anlegen einer Pflegemappe, Beratung durch Verbraucherschutz und Investition in wohnumgestaltende Maßnahmen werden empfohlen. Leser erfahren so, wie sie finanzielle Risiken reduzieren und frühzeitig vorsorgen können.
  • Was sich 2026 für Reisende ändert
    Der Beitrag fasst neue Regelungen und Trends zusammen, die Reisende 2026 beachten sollten: gestiegene oder verschärfte Einreiseformalitäten (z. B. USA-ESTA-Kosten und mögliche Offenlegung von Online-Aktivitäten, UK-ETA), geplante EU-Regelungen zum Handgepäck, stärkere Anforderungen an Online-Check-in und Passgültigkeit sowie lokale Maßnahmen zur Tourismussteuerung in beliebten Städten. Zudem werden technische Neuerungen wie digitale Vignetten in Österreich und EU-weite Buchbarkeit von internationalen Zugtickets über DB-Plattformen vorgestellt. Leser erhalten konkrete Hinweise zur Reisevorbereitung, um Ärger und Zusatzkosten zu vermeiden. Besonders relevant für Urlaubsplaner sind Passkontrollen, Vorab-Registrierungen und neue Gebühren.
  • Hefegebäck versüßt die Ostertage
    Die kulinarische Serie bietet mehrere Rezepte für Hefegebäck zu Ostern, darunter Häschen mit Frischkäsecreme, Osterkränzchen, Joghurtzopf mit Lemon Curd und ein einfacher Oster-Panettone. Zu jedem Rezept gibt es Zutatenlisten, Schritt-für-Schritt-Zubereitungen, Backzeiten und Tipps zur Gelingsicherheit (z. B. Angaben zu Gehzeiten, Dosierungen und Varianten). Zusätzliche Hinweise erklären Techniken wie das Formen von Zöpfen oder die Verwendung von Zitronat und Rosinen für Panettone. Für Hobbybäckerinnen und -bäcker sind die Rezepte alltagsnah und saisonal inspiriert, ideal für Familienfeiern oder als Geschenk. Die Vielfalt der Backideen macht Lust aufs Ausprobieren und vermittelt sichere Backanleitungen.
  • Das Geheimnis eines langen Lebens
    Prof. Sandra Eifert diskutiert Ursachen und Hebel für Langlebigkeit mit Fokus auf Frauen: die Rolle von Herz- und Gefäßgesundheit, die Bedeutung von Bewegung und Muskelaufbau sowie die Auswirkungen der Wechseljahre auf Blutdruck und Stoffwechsel. Sie betont regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, körperliche Aktivität (Ausdauer und Krafttraining) und eine überwiegend frische, mediterran geprägte Ernährung. Zusatzmaßnahmen wie Vitamin D oder Kreatin können unterstützend wirken, ersetzen aber keinen aktiven Lebensstil. Leserinnen erhalten konkrete Handlungsempfehlungen zur Prävention kardiovaskulärer Risiken und zur Erhaltung der Lebensqualität im Alter.
  • Der Mondkalender für diese Woche
    Das Wochenhoroskop für den Zeitraum 4.3. bis 10.3. bietet für jedes Sternzeichen kurze, prägnante Hinweise zu Stimmung, Chancen und Herausforderungen. Es nennt günstige Tage, rät zu konkreten Verhaltensweisen (z. B. wann man aktiv werden oder innehalten sollte) und bezieht planetarische Aspekte wie Mond-, Venus- oder Marsstellungen ein. Leser erhalten nutzbare Tipps für Beruf, Gesundheit und zwischenmenschliche Beziehungen sowie Hinweise zu Fitness oder Erholung. Die Übersicht ist leicht zugänglich und richtet sich an alle, die sich an astrologischen Impulsen orientieren möchten.
  • Ein Heim für Spatzen
    Der Text erklärt, weshalb Spatzen in Siedlungsgebieten seltener werden und welche Rolle verlorene Gebäudenischen als Nistplätze spielen. Es werden praktische Hinweise gegeben, etwa dass Spatzen Nistkästen benötigen und dass die Brutzeit von März bis August dauert; die Aufzucht und das Verhalten der Eltern werden kurz beschrieben. Außerdem werden weitere häufige Gartenvögel wie Amsel und Kohlmeise vorgestellt, inklusive ihrer Nestvorlieben und Brutinformationen. Für Gartenbesitzer bietet der Beitrag nutzwertige Tipps, wie man Lebensraum schaffen oder erhalten kann.
  • „Wie meine Tochter ein Junge wurde“
    Der Beitrag schildert die Erfahrung von Dilan, deren Kind früh mit dem Gefühl konfrontiert war, im falschen Körper zu stecken, und sich später als trans* Person outete. Die Autorin beschreibt Ängste, Trauer, aber auch den Kampf um medizinische Hilfe, etwa Hormonbehandlungen und Operationen, sowie die existenzielle Angst angesichts von Suizidgedanken. Zugleich betont der Text, wie wichtig Unterstützung durch Familie, Schule und spezialisierte Einrichtungen ist und wie sich die Beziehung zwischen Mutter und Kind durch den gemeinsamen Weg stärkt. Abschließend dient die Erzählung als Appell an Eltern, zuzuhören, zu akzeptieren und aktiv Beistand zu leisten.
  • Unterwegs auf alten Pilgerrouten
    Der Beitrag stellt verschiedene historische Pilger- und Handelswege in Deutschland vor, darunter den Kinzigtäler Jakobusweg, die Via Baltica, die Via Regia und den Lutherweg 1521. Für jede Route werden typische Etappen, landschaftliche Höhepunkte und kulturelle Stationen beschrieben sowie Hinweise zu Länge und Charakter der Strecken gegeben. Der Text betont die Kombination aus Naturerlebnis, kultureller Bildung und spiritueller Einkehr, die Pilgerwanderungen bieten können. Wandernde Leser erhalten konkrete Anregungen für Routenwahl und erwarten Informationen zu Unterkünften und historischen Sehenswürdigkeiten entlang des Weges.
  • Eselsbrücken für Schlaue
    Die Kolumne sammelt eingängige Eselsbrücken und Merksprüche für verschiedene Alltagsthemen, darunter Rechtschreibung, Zeitzonenangaben (a.m./p.m.), die Unterscheidung von „das“ und „dass“, sowie die Reihenfolge der Monate und die Anzahl der Tage pro Monat. Viele der vorgestellten Sprüche sind kurz, humorvoll und leicht einzuprägen, etwa die Faust-Methode für Monatslängen oder ein Satz für die Reihenfolge der Planeten. Der Beitrag zielt darauf ab, Lernenden und Alltagsnutzerinnen praktische Hilfen zu geben, um Fehler zu vermeiden und Informationen schneller abzurufen. Insgesamt bietet der Text einfache, sofort anwendbare Techniken zur Gedächtnisentlastung.
  • Gute Unterhaltung
    Der Beitrag beleuchtet das aktuelle Unterhaltungsangebot: Er erinnert an deutsche Erfolge bei den Academy Awards und nennt Beispiele wie ‚Die Blechtrommel‘, Caroline Links Oscar und Auszeichnungen für Hans Zimmer und Christoph Waltz. Parallel dazu wird die neue Staffel von ‚Let’s Dance‘ vorgestellt, inklusive prominenter Kandidatinnen und Kandidaten sowie der bekannten Jury. Leserinnen und Leser erhalten Informationen zu TV-Terminen, Gästen und dem Format insgesamt. Der Text verbindet Kino-Rückblicke mit aktuellen TV-Ereignissen und richtet sich an ein Publikum, das sich für Filmgeschichte und Popularkultur interessiert.
  • Ehrenamt jetzt auch als Schulfach
    Der kurze Beitrag beschreibt das Wahlfach ‚Helping Hands‘ an einer Bremer Gesamtschule, bei dem Schülerinnen und Schüler wöchentlich praktische Unterstützung in sozialen Einrichtungen leisten. Dadurch profitieren sowohl die gemeinnützigen Organisationen als auch die Jugendlichen, die Empathie, Verantwortungsbewusstsein und neue Perspektiven gewinnen. Lehrkräfte und Forschende sehen in dem Modell eine Chance, Schule und Gesellschaft enger zu verknüpfen und praxisorientiertes Lernen zu fördern. Der Text stellt das Projekt als gelungenes Beispiel vor, wie Bildung soziale Teilhabe stärken kann.
  • Oster-Leckereien
    Die Seite bietet mehrere Rezepte für festliche Ostergebäcke wie Schokoladen-Lämmchen, Schäfchen-Cupcakes und Mandelhasen, inklusive Zutatenlisten und Zubereitungsschritten. Zu jedem Rezept gibt es Angaben zur Backzeit, Portionen und Nährwertinformationen sowie Tipps für Varianten (z. B. dunkles Lamm durch Zugabe von Backkakao). Die Anleitungen sind praxisnah gestaltet und richten sich sowohl an Hobbybäcker als auch an Familien, die gemeinsam backen möchten. Dekorationsvorschläge und Hinweise zum Verzieren runden die Rezepte ab, sodass ansprechende und thematisch passende Osterleckereien entstehen.
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