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Porträt von Jäger

Jäger ist ein deutsches Magazin für Jagd, Wildbiologie und Naturerlebnis, das sowohl praktische Tipps als auch fundierte Hintergrundberichte bietet. Leser finden Berichte zu Jagdmethoden, Waffentechnik, Wildhege, Naturschutz und rechtlichen Fragen sowie Porträts von Jägerinnen und Jägern. Fachartikel erläutern Wildtierökologie, Management und Hegekonzepte, ergänzt durch Rezeptideen zur Wildküche. Fotoreportagen zeigen Lebensräume und Jagdpraxis, während Ausrüstungs Tests bei Kaufentscheidungen helfen. Die Zeitschrift richtet sich an passionierte Jäger, Förster und naturinteressierte Menschen, fördert verantwortungsbewusste Jagdausübung und trägt zur Diskussion über nachhaltige Nutzung und Schutz unserer Kulturlandschaften bei. Aktuelle Ausgaben informieren über Veranstaltungen, Jagdprüfungen, Gesetzesänderungen und regionale Jagdverbandsaktivitäten sowie Leserbriefe und Experteninterviews regelmäßig.

Welche Inhalte bietet die Zeitschrift Jäger?

Die Zeitschrift Jäger bietet eine vielseitige Mischung aus praxisnahen und fachlichen Inhalten für Jagdinteressierte: aktuelle Berichte von der Jagd, Revierporträts und Erfahrungsberichte erfahrener Jäger, umfassende Testberichte zu Waffen, Optik und Ausrüstung sowie Empfehlungen zur Ausrüstungspflege. Fachbeiträge behandeln Wildbiologie, Hege & Pflege, Wildkrankheiten und Bestandsmanagement. Rechtliche und jagdpolitische Entwicklungen werden erläutert, ergänzt durch Tipps zur Sicherheit und Ausbildung. Kulinarische Rubriken präsentieren Wildrezepte und Zubereitungstechniken, während Fotostrecken und Bildreportagen die Naturästhetik betonen. Kleinanzeigen, Termine, Veranstaltungshinweise und Leserbriefe runden das Angebot ab. Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an praktische Anwender und interessierte Laien, die fundiertes Wissen und Inspiration suchen.

Wer sollte das Jäger Magazin lesen?

Die Zeitschrift Jäger richtet sich an alle, die Leidenschaft für Natur, Jagd und Wildbiologie verbinden möchten. Insbesondere erfahrene Jäger, Berufsjäger und Jungjäger finden fundierte Artikel zu Waidwerk, Waffenpflege, Schonzeiten und Hegepraktiken. Außerdem profitieren Naturschützer, Förster und Tierliebhaber von Beiträgen zu Lebensräumen, Artenschutz und nachhaltiger Bewirtschaftung. Outdoor-Fans, die Interesse an Ausrüstung, Sicherheit und Wildküche haben, erhalten praxisnahe Tipps und Rezepte. Lokale Jagdgemeinschaften, Ausbildungskurse und politische Entscheidungsträger schätzen Hintergrundberichte und rechtliche Analysen. Die Zeitschrift bietet sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch unterhaltsame Reportagen, sodass Leser mit unterschiedlichem Wissensstand inspiriert und informiert werden. Kurz: Wer sich für Wild, Wald und verantwortungsvolle Jagd interessiert, sollte diese Zeitschrift regelmäßig lesen. Sie verbindet Tradition, moderne Perspektiven und lädt zur Diskussion regionaler sowie internationaler Fragestellungen ein und praxisnah.

Das Besondere an der Jäger Zeitschrift

Das Besondere an der Zeitschrift Jäger zeigt sich in ihrer einzigartigen Mischung aus praxisnahen Inhalten, fundierter Fachkompetenz und kultureller Tiefe. Seit Jahren verknüpft sie aktuelle jagdliche Themen mit Naturschutz, Waidgerechtigkeit und moderner Ausrüstungskunde, sodass sowohl erfahrene Jäger als auch Einsteiger profitiert. Reportagen vor Ort, detaillierte Wildbiologie-Artikel und kritisch recherchierte Hintergrundberichte bieten Orientierung in komplexen Diskussionen. Praxisnahe Anleitungen, hochwertige Fotostrecken und Interviews mit Experten vermitteln Wissen anschaulich und ansprechend. Dazu kommt eine starke Leserbindung durch regionale Beiträge, Veranstaltungshinweise und Leserbriefe, die lokale Perspektiven integrieren. Die Zeitschrift legt Wert auf verantwortungsvolle Berichterstattung, Nachhaltigkeit und ethische Reflexion des Jagdgeschehens. So schafft sie einen verbindlichen Rahmen für Austausch, Weiterbildung und gemeinschaftliches Engagement innerhalb der jagdlichen Gemeinschaft, ohne sensationshaschend zu wirken. Redaktionelle Sorgfalt, unabhängige Tests von Ausrüstung sowie ein klares Leitbild zur Förderung von Artenvielfalt und praktischer Wildbewirtschaftung runden das Angebot ab und machen Jäger zu einer unverzichtbaren Stimme im Dialog zwischen Mensch und Natur.

  • praxisnahe Berichte und fundierte Fachartikel
  • starke Leserbindung und regionale Perspektiven
  • verantwortungsvolle Haltung zu Naturschutz und Ethik

Der Verlag hinter dem Magazin Jäger

Der Verlag hinter dem Magazin Jäger, JAHR MEDIA GmbH & Co. KG., ist ein traditionsreiches Medienhaus, das sich auf hochwertige Jagd- und Naturpublikationen spezialisiert hat. Mit langjähriger Erfahrung in redaktioneller Arbeit und starker Leidenschaft für Wildbiologie sowie nachhaltige Jagdpraxis produziert der Verlag die Zeitschrift Jäger mit professionellen Autoren, fundierten Recherchen und ansprechender Bildsprache. Neben der monatlichen Zeitschrift betreut das Haus Spezialausgaben, Bücher und digitale Angebote, fördert Nachwuchsjournalisten und kooperiert eng mit Verbänden und Wissenschaftlern. Qualität, Seriosität und Praxisnähe prägen das Verlagsprogramm, das sowohl passionierte Jäger als auch naturinteressierte Leser anspricht und aktuelle Diskussionen der Branche begleitet.

Alternativen zum Jäger Magazin

Wer nach Alternativen zum Magazin Jäger sucht, findet mehrere hochwertige Optionen in der Kategorie der Jagdzeitschriften. Die Zeitschrift Pirsch bietet praxisnahe Artikel zu Jagdtechnik, Wildbiologie und Schonzeiten sowie ausführliche Berichte aus dem Revier, ideal für naturverbundene Leser. Visier richtet sich stärker an Schießsportler und Waffeninteressierte, mit Tests zu Optik, Waffen und Munition sowie großem Praxisnutzen für Gefechts- und Präzisionsschießen. Halali verbindet Tradition und moderne Jagdkultur, berichtet über Nachsuche, Hegeringsarbeit und jagdethische Fragestellungen und punktet mit tiefgehenden Reportagen und Porträts von Persönlichkeiten der Szene. Alle drei Zeitschriften ergänzen sich in ihrer Ausrichtung und bieten wertvolle Perspektiven neben Jäger, sodass Leser je nach Interesse – Praxis, Technik oder Kultur – die passende zeitschrift wählen können, um ihr Wissen zu vertiefen und aktuelle Themen rund um Wild, Wald und Waffen fundiert zu verfolgen.

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Jäger ist ein deutsches Magazin für Jagd, Wildbiologie und Naturerlebnis, das sowohl praktische Tipps als auch fundierte Hintergrundberichte bietet. Leser finden Berichte zu Jagdmethoden, Waffentechnik, Wildhege, Naturschutz und rechtlichen Fragen sowie Porträts von Jägerinnen und Jägern. Fachartikel erläutern Wildtierökologie, Management und Hegekonzepte, ergänzt durch Rezeptideen zur Wildküche. Fotoreportagen zeigen Lebensräume und Jagdpraxis, während Ausrüstungs Tests bei Kaufentscheidungen helfen. Die Zeitschrift richtet sich an passionierte Jäger, Förster und naturinteressierte Menschen, fördert verantwortungsbewusste Jagdausübung und trägt zur Diskussion über nachhaltige Nutzung und Schutz unserer Kulturlandschaften bei. Aktuelle Ausgaben informieren über Veranstaltungen, Jagdprüfungen, Gesetzesänderungen und regionale Jagdverbandsaktivitäten sowie Leserbriefe und Experteninterviews regelmäßig.

Welche Inhalte bietet die Zeitschrift Jäger?

Die Zeitschrift Jäger bietet eine vielseitige Mischung aus praxisnahen und fachlichen Inhalten für Jagdinteressierte: aktuelle Berichte von der Jagd, Revierporträts und Erfahrungsberichte erfahrener Jäger, umfassende Testberichte zu Waffen, Optik und Ausrüstung sowie Empfehlungen zur Ausrüstungspflege. Fachbeiträge behandeln Wildbiologie, Hege & Pflege, Wildkrankheiten und Bestandsmanagement. Rechtliche und jagdpolitische Entwicklungen werden erläutert, ergänzt durch Tipps zur Sicherheit und Ausbildung. Kulinarische Rubriken präsentieren Wildrezepte und Zubereitungstechniken, während Fotostrecken und Bildreportagen die Naturästhetik betonen. Kleinanzeigen, Termine, Veranstaltungshinweise und Leserbriefe runden das Angebot ab. Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an praktische Anwender und interessierte Laien, die fundiertes Wissen und Inspiration suchen.

Wer sollte das Jäger Magazin lesen?

Die Zeitschrift Jäger richtet sich an alle, die Leidenschaft für Natur, Jagd und Wildbiologie verbinden möchten. Insbesondere erfahrene Jäger, Berufsjäger und Jungjäger finden fundierte Artikel zu Waidwerk, Waffenpflege, Schonzeiten und Hegepraktiken. Außerdem profitieren Naturschützer, Förster und Tierliebhaber von Beiträgen zu Lebensräumen, Artenschutz und nachhaltiger Bewirtschaftung. Outdoor-Fans, die Interesse an Ausrüstung, Sicherheit und Wildküche haben, erhalten praxisnahe Tipps und Rezepte. Lokale Jagdgemeinschaften, Ausbildungskurse und politische Entscheidungsträger schätzen Hintergrundberichte und rechtliche Analysen. Die Zeitschrift bietet sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch unterhaltsame Reportagen, sodass Leser mit unterschiedlichem Wissensstand inspiriert und informiert werden. Kurz: Wer sich für Wild, Wald und verantwortungsvolle Jagd interessiert, sollte diese Zeitschrift regelmäßig lesen. Sie verbindet Tradition, moderne Perspektiven und lädt zur Diskussion regionaler sowie internationaler Fragestellungen ein und praxisnah.

Das Besondere an der Jäger Zeitschrift

Das Besondere an der Zeitschrift Jäger zeigt sich in ihrer einzigartigen Mischung aus praxisnahen Inhalten, fundierter Fachkompetenz und kultureller Tiefe. Seit Jahren verknüpft sie aktuelle jagdliche Themen mit Naturschutz, Waidgerechtigkeit und moderner Ausrüstungskunde, sodass sowohl erfahrene Jäger als auch Einsteiger profitiert. Reportagen vor Ort, detaillierte Wildbiologie-Artikel und kritisch recherchierte Hintergrundberichte bieten Orientierung in komplexen Diskussionen. Praxisnahe Anleitungen, hochwertige Fotostrecken und Interviews mit Experten vermitteln Wissen anschaulich und ansprechend. Dazu kommt eine starke Leserbindung durch regionale Beiträge, Veranstaltungshinweise und Leserbriefe, die lokale Perspektiven integrieren. Die Zeitschrift legt Wert auf verantwortungsvolle Berichterstattung, Nachhaltigkeit und ethische Reflexion des Jagdgeschehens. So schafft sie einen verbindlichen Rahmen für Austausch, Weiterbildung und gemeinschaftliches Engagement innerhalb der jagdlichen Gemeinschaft, ohne sensationshaschend zu wirken. Redaktionelle Sorgfalt, unabhängige Tests von Ausrüstung sowie ein klares Leitbild zur Förderung von Artenvielfalt und praktischer Wildbewirtschaftung runden das Angebot ab und machen Jäger zu einer unverzichtbaren Stimme im Dialog zwischen Mensch und Natur.

  • praxisnahe Berichte und fundierte Fachartikel
  • starke Leserbindung und regionale Perspektiven
  • verantwortungsvolle Haltung zu Naturschutz und Ethik

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Der Verlag hinter dem Magazin Jäger, JAHR MEDIA GmbH & Co. KG., ist ein traditionsreiches Medienhaus, das sich auf hochwertige Jagd- und Naturpublikationen spezialisiert hat. Mit langjähriger Erfahrung in redaktioneller Arbeit und starker Leidenschaft für Wildbiologie sowie nachhaltige Jagdpraxis produziert der Verlag die Zeitschrift Jäger mit professionellen Autoren, fundierten Recherchen und ansprechender Bildsprache. Neben der monatlichen Zeitschrift betreut das Haus Spezialausgaben, Bücher und digitale Angebote, fördert Nachwuchsjournalisten und kooperiert eng mit Verbänden und Wissenschaftlern. Qualität, Seriosität und Praxisnähe prägen das Verlagsprogramm, das sowohl passionierte Jäger als auch naturinteressierte Leser anspricht und aktuelle Diskussionen der Branche begleitet.

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Wer nach Alternativen zum Magazin Jäger sucht, findet mehrere hochwertige Optionen in der Kategorie der Jagdzeitschriften. Die Zeitschrift Pirsch bietet praxisnahe Artikel zu Jagdtechnik, Wildbiologie und Schonzeiten sowie ausführliche Berichte aus dem Revier, ideal für naturverbundene Leser. Visier richtet sich stärker an Schießsportler und Waffeninteressierte, mit Tests zu Optik, Waffen und Munition sowie großem Praxisnutzen für Gefechts- und Präzisionsschießen. Halali verbindet Tradition und moderne Jagdkultur, berichtet über Nachsuche, Hegeringsarbeit und jagdethische Fragestellungen und punktet mit tiefgehenden Reportagen und Porträts von Persönlichkeiten der Szene. Alle drei Zeitschriften ergänzen sich in ihrer Ausrichtung und bieten wertvolle Perspektiven neben Jäger, sodass Leser je nach Interesse – Praxis, Technik oder Kultur – die passende zeitschrift wählen können, um ihr Wissen zu vertiefen und aktuelle Themen rund um Wild, Wald und Waffen fundiert zu verfolgen.

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In der aktuellen Ausgabe von Jäger

  • Niedersachsen: Starke Pfälzer in Liebenau
    625 Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten bei der 70. Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen in Liebenau an. Gerrit Hartig gewann die Kombination und entschied zudem das Flintenklassement für sich. Anglika Marek sicherte sich den Sieg in der Damenwertung der Kombination. Rheinland-Pfalz gewann die Mannschaftswertung der Schützenklasse.
  • Hamburg: Jagd- und Natur-Tag mitten in der Stadt
    Der Landesjagd- und Naturschutzverband Hamburg organisierte am 11. September einen Jagd- und Natur-Tag mitten in der Stadt. Dorothee Giffey setzte mit der Veranstaltung ein Zeichen für die Kommunikation zwischen Jägerschaft und Nichtjägern, insbesondere mit Kindern. Annette von Karp brachte naturpädagogische Angebote wie Bastelstationen und Präparate zum Anfassen mit. Zahlreiche Mitmachangebote und Wildbratwurst lockten viele Besucher an.
  • Sachsen: Isegrim wird aggressiver
    Die Fachstelle Wolf des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie meldet einen Anstieg der Wolfsübergriffe im Sommer. In vielen Fällen fehlte laut Fachstelle ein ausreichender Herdenschutz bei den betroffenen Herden. Besonders betroffen waren das Schönfelder Hochland bei Dresden und das Gebiet zwischen Bischofswerda, Wilthen und Bautzen. Die Behörde empfiehlt Tierhaltern, bestehende Schutzmaßnahmen zu überprüfen und anzupassen.
  • Niedersachsen: Erster Elch seit 200 Jahren
    Ein junger Elchhirsch wurde am 8. September im Landkreis Lüchow-Dannenberg von einer Wildkamera dokumentiert. Kreisjägermeister Rüdiger Schulz schätzt das Tier auf rund 350 Kilogramm und eine Schulterhöhe von etwa 1,70 Metern. Weitere Sichtungen gab es in den Nachbarlandkreisen Prignitz und Altmarkkreis Salzwedel. Der genaue Fundort wird zum Schutz des Tieres nicht veröffentlicht.
  • Rheinland-Pfalz: Jagdgesetz wird wieder novelliert
    Ministerin Christine Schneider verteidigte die Pläne für ein neues Landesjagdgesetz in Rheinland-Pfalz und betonte die Zusammenführung verschiedener Interessen. Das neue Recht soll im April 2027 in Kraft treten und den Wolf künftig als jagdbare Art führen. Die Novelle sieht zudem vor, lebende Enten in der Jagdhundeausbildung wieder zuzulassen. Kritik kommt von AfD, Grünen und Kommunen, die unterschiedliche Änderungen beanstanden.
  • Majestätisch
    Singschwäne gelten als seltene Wintergäste, während Höckerschwäne das ganze Jahr über anzutreffen sind. Die Singschwäne sind an ihrem lauten Trompetenruf und dem leuchtend gelben Schnabel mit schwarzer Spitze zu erkennen. Höckerschwäne geben hingegen nur Zisch- und Grunzlaute von sich. Beide Arten prägen das Bild vieler Reviere zu unterschiedlichen Jahreszeiten.
  • (Kommentar) Das Tabu der Drückjagd
    Volker Seifert kritisiert die Freigabe von Alttieren auf Drückjagden als gefährlich für den Muttertierschutz. Er benennt die Unzuverlässigkeit der Ansprache in dynamischen Treiben als Grund, warum solche Freigaben riskante Annahmen erfordern. Der Autor hebt hervor, dass Abschusszahlen kein ethisches Argument gegen den Mut-tertierschutz sind. Seifert plädiert für verstärkten Verzicht auf Alttierfreigaben als Ausdruck jagdlicher Verantwortung.
  • Was, wenn der Fuchs grau ist? – Wolfsjagd
    Nachtansitze führen manchmal zur Verwechslung zwischen Fuchs und jungem Wolf, was früher fast zwangsläufig Strafverfahren nach sich zog. Die EU-Änderungen 2025 und die Gesetzesnovelle 2026 haben den Wolf in das Jagdrecht überführt und damit viele Tötungen ohne Vorsatz in Ordnungswidrigkeiten verwandelt. Landesmanagementpläne und Freigaben bestimmen nun Jagdzeiten, Abschussfenster nach Rissen sowie Meldepflichten. Jäger müssen bei einer irrtümlichen Erlegung unverzüglich melden, Fundorte sichern und die obere Jagdbehörde informieren, sonst drohen Bußgelder und mögliche Einziehungen von Waffen oder Optik.
  • Auge in Auge mit Isegrim
    Torsten Dietsch schildert einen Gruppenansitz im Thüringer Wald, bei dem zunächst Rotwild und kurz darauf ein Jungwolf in Anblick kamen. Später entdeckte der Autor drei ausgewachsene Wölfe in unmittelbarer Nähe, die kaum Scheu zeigten und offenbar das Rotkalb ins Visier genommen hatten. Dietsch beschreibt die Überraschung und den Adrenalinschub beim Aufstrecken der Wölfe und äußert Sorge über das Verhalten der Tiere im Hinblick auf nächtliche Bergungen. Der Bericht hinterfragt, ob das Alleinbergen von Wild unter solchen Umständen noch verantwortbar ist.
  • So leicht haben es die Letten – Wolfsjagd in Lettland (Interview)
    Lettland bejagt Wölfe reguliert und nutzt ein Monitoring durch Förster, Ranger und das Institut Silava zur Erhebung von Erlegendaten, Sichtungen, Losung und Rissmeldungen. Silava analysiert Proben von erlegten Wölfen (DNA, Zähne, Fortpflanzungsorgane) zur Altersbestimmung, Populationsschätzung und genetischen Untersuchungen. Die jährliche Abschussquote lag in den letzten Jahren bei rund 250–300 Wölfen, die meist ausgeschöpft wurde. Jäger mit gültigem Jagdschein dürfen mit Genehmigung auf Wölfe jagen; erlegte Tiere müssen unmittelbar gemeldet und für wissenschaftliche Proben bereitgestellt werden.
  • Schweigen der Lämmer – Droht dem Muffelwild im Harz das Aus?
    Jürgen Rosenkranz zieht Bilanz zur Entwicklung der ältesten deutschen Muffelwildpopulation im Ostharz und konstatiert einen massiven Rückgang. Wiederansiedlung und Zunahme von Luchs und Wolf führten zu stark steigenden Risszahlen und veränderten Rudelgrößen sowie zur Verlagerung in sicherere Habitate wie Steinbrüche. Der Autor berichtet von sinkenden Strecken, veränderten Raumnutzungen und Frustration der regionalen Jägerschaft. Initiativen wie Gatter zur genetischen Sicherung werden angestoßen, doch die Zukunft des Harzer Muffelwilds bleibt unsicher.
  • Gekrönte Häupter – Gehörnte Ricken
    Christian Schätze berichtet von seltenen Fällen, in denen weibliche Rehe Gehörn ausbilden, und schildert eigene Begegnungen. Er erklärt, dass hormonelle Veränderungen bei weiblichem Rehwild zur Ausbildung von Rosenstöcken und Gehörn führen können, wobei häufig ältere Ricken betroffen sind. Der Autor empfiehlt, erlegte Ricken genau zu untersuchen und Schädel oder Präparate zu bewahren, da sie wertvolle Anschauungsobjekte und Zuchtinteressierten Hinweise liefern können. Er gibt außerdem praktische Hinweise zur Altersbestimmung per Zahnzementzonenmethode.
  • Waschbären verwerten
    Christian Schätze stellt verschiedene Verwertungswege für Waschbären vor: vom Wildbret über Rezepte wie Burger oder Gulasch bis hin zu Schmalz, Balgware und Trophäen. Er weist auf die lebensmittelrechtliche Trichinenuntersuchung hin und berichtet von Unternehmern, die Waschbärprodukte anbieten. Kürschner verarbeiten Balge zu Mützen oder Decken, Präparatoren fertigen Vollkörperpräparate, und Schädel sowie Baculum finden als kleine Trophäen oder Schmuckstücke Verwendung. Der Beitrag zeigt Marktchancen und praktische Verarbeitungsschritte von Fell bis Filet.
  • Mehr als nur ein Jagdtag – Auf der Treibjagd
    Kim Trautmann schildert eine Treibjagd in Niederbayern, bei der Kameradschaft, Hundearbeit und eine abwechslungsreiche Strecke im Mittelpunkt standen. Die Jagd brachte Hasen, Fasane und Enten zur Strecke; Hunde apportierten zuverlässig aus Gräben und Altgras. Der Autor betont den Wert von Brauchtum, Kameradschaft und gemeinsamer Arbeit bei Bewegungsjagden. Abschließend unterstreicht er, dass solche Erlebnisse das jagdliche Miteinander und die Zukunft des Handwerks stärken.
  • Erste Hilfe: Verletzte Hunde im Revier
    Dr. Stefan Birka beschreibt lebensrettende Erstmaßnahmen für verletzte Jagdhunde, etwa das Abdecken von Risswunden mit Frischhaltefolie und das Abbinden pulsierender Blutungen mit Arterienklemmen. Er erläutert das Erkennen von Arterientreffern durch pulsierenden Blutverlust und empfiehlt schnelles Handeln sowie sterilisierte Klemmen. Bei Brustverletzungen mit Pneumothorax rät der Autor zum Entfernen der Schutzweste und sofortigem Transport in die Tierklinik, da sonst Spannungszustände lebensgefährlich werden können. Birka gibt praktische Tipps zur Sterilisierung einfacher Instrumente und zur sicheren Fixierung von Verbänden für den Transport.
  • Prüfungsfragen
    Die Prüfungsfragen prüfen Grundlagenwissen für angehende Jäger in Bereichen wie Jagdkunde, Hundewesen, Wildtierkunde, Waffenkunde und Jagdrecht. Die Multiple-Choice-Aufgaben decken Themen ab, von Rassen- und Verhaltensfragen bis zu technischen und rechtlichen Aspekten. Die Redaktion bietet die Auflösung auf einer späteren Seite an, sodass Leser ihr Wissen selbst kontrollieren können. Das Quiz dient der Vorbereitung auf Jägerprüfungen und der Auffrischung jagdlicher Kenntnisse.
  • Ein alpiner Großversuch – Der Alpensteinbock
    Der Alpensteinbock überstand eine fast vollständige Ausrottung im 19. Jahrhundert und wurde dank Schutzmaßnahmen in Italien sowie späteren Umsiedlungen wieder in vielen Alpenländern etabliert. Italienische und schweizerische Initiativen bildeten den Grundstock für erfolgreiches Wiederaussetzen, sodass heute rund 52.000 Steinböcke in Europa leben, vor allem in Italien und der Schweiz. Andreas David erläutert die Bedeutung geeigneter Wintereinstände – steile, südexponierte, felsdurchsetzte Hänge – als limitierenden Faktor für Bestandshöhe und Ausbreitung. Der Autor warnt vor genetischer Verarmung, Klimaänderungen und Krankheiten, die kleinen Kolonien besonders zu schaffen machen.
  • Zeissglas aus Japan? Zeiss LRP S3 im Praxistest
    Eberhard Venator testet das Zeiss LRP S3 4-25x50, ein in Japan gefertigtes Long-Range-Zielfernrohr, das als günstigeres Modell zur LRP S5 angeboten wird. Das Glas bietet einen großen Verstellbereich (z. B. 160 MOA), 34 mm Mittelrohr, beleuchtete Absehen in der ersten Bildebene und eine hochwertige Mechanik mit praktischen Schnellverstellfunktionen. Im 300‑m-Praxistest zeigte das S3 brillante Abbildungsleistung, präzise Verstellwege und kaum erkennbare Unterschiede zum teureren S5, sodass das S3 ein sehr gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis bietet. Venator zieht das Fazit, dass die japanische Fertigung und das ED‑Glas keine praktikablen Einbußen in der Praxis bedeuten.
  • Aufbrechen – Sauber am Band
    Karsten Schmidt erklärt, wie man ein zu weit hinten getroffenen Schwarzwildstück sauber versorgt, indem man es am Hinterlauf mit einem Spanngurt hochzieht und kopfüber hängt. Durch die Schwerkraft rutschen Innereien und Verunreinigungen zur Kopfseite, sodass die Keulen sauber bleiben und das Wildbret qualitativ erhalten werden kann. Schmidt empfiehlt großzügiges Heraus- und Nachschärfen verschmutzter Partien und warnt vor übermäßigem Spülen, das Keimnester bilden kann. Abschließend rät er zum sofortigen Abschwarten und zur Nacharbeit in der Wildkammer.
  • Expertenrunde – Fragen an die Profis
    Michael Gast erklärt, dass sogenanntes ‚Mucken‘ beim Schießen eine konditionierte Schutzreaktion ist, die sich durch systematisches Training und Reproduktion des Schussablaufs vermindern lässt. German Kälberer weist darauf hin, dass junge Nachsuchenhunde nicht auf echten Krankfährten ausgebildet werden sollten, da das die Verleitungsanfälligkeit erhöht und rechtliche Probleme nach sich ziehen kann. Jens Tigges erläutert die .22 Creedmoor als leistungsstarke .22‑Patrone mit hoher Effizienz für Long‑Range und Raubwildanwendungen und beschreibt ihre Entwicklung und Standardisierung. Die Experten geben praktische Ratschläge aus Schießausbildung, Hundewesen und Ballistik.
  • Mitten in der Walachei – Packende Wachteljagd in Rumänien
    Dr. Stefan Birka beschreibt eine Jagdreise in die Walachei, deren weitläufige, baumarme Felder ideale Bedingungen für großflächige Wachteljagden bieten. Der Autor nimmt an Gummipirsch, Feldstreifen und Wachteljagden teil, erlebt die Filigranität der Flintenarbeit, die starke Hundearbeit und die Herausforderungen durch Dürre und Tarnung der Vögel. Birka berichtet zudem über das Lizenz‑ und Preisgefüge in Rumänien sowie kulinarische Gastfreundschaft mit regionalen Jagdgerichten. Abschließend betont er die Faszination und die gemeinschaftlichen Erlebnisse bei dieser Jagdart.
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