„Rheingold“-Züge der DB-Zeit
Ab 1951 führte die DB wieder einen Fernreisezug mit dem berühmten Namen. Ab 1962 kamen neue beige/blaue Fahrzeuge zum Einsatz. 1965 wurde er ins TEE-Netz integriert und ab 1983 auf Tourismus ausgelegt.
Hermann-Hesse-Bahn
Hürdenlauf: Die Reaktivierung der Strecke Calw – Weil der Stadt war bislang eines der komplexesten Reaktivierungsprojekte in Deutschland.
Die letzte Ära der V 200°
Rund 30 Jahr stand die Baureihe V200 im Dienst der Deutschen Bundesbahn. Immer wieder veränderten sich ihre Einsatzgebiete. weil die Elektrifizierung voranschritt. Die letzten Jahre verbrachten die 220er vor allem in Oldenburg und Lübeck. Im Juni 1984 endete ihr planmäßiger Einsatz. Zwischen Emsland und Ostsee: Leistungen, Stationierungen und der Schlussakkord 194
Dampfgigant für Steilrampen
Die Lokfabrik Maffei schug kurz vor Ende des Ersten Weltkrieges die einzige je in Europa gebaute Dampflokomotive mit acht angetriebenen Radsätzen. Die imposante Mallet-Konstruktion bewährte sich zwar auf nordbayerischen Steilrampen, wurde später aber von einfacheren Konstruktionen ersetzt bzw. ein Opfer der Streckenelektrifizierungen.
Dieselferntriebzüge für das Reisen durch Mitteleuropa
Die Nachkriegsjahrzehnte waren die Glanzzeit der Diesel-Ferntriebzüge. Die Typenvielfalt reichte von reaktivierten SVT über VT 08 bis zu DB-VT 601 und DR-VT 175.
Hochburg der Universalloks
Jahrzehntelang waren E 44 aus dem Bahnalltag in Württemberg nicht wegzudenken. Das Bw Stuttgart hatte den größten Bestandder DB
E-Triebzüge im internationalen Fernverkehrseinsatz
Spitzenzüge im schnellen internationalen Reiseverkehr blieben bis in die 1960er-Jahre eine Domäne der Dieseltraktion. Der Durchbruch von Elektroferntriebzügen gelang erst mit dem Aufkommen der Stromrichter-Leistungselektronik. Inzwischen sind lange E-Garnituren auf internationalen Verbindungen Standard.
Was die Märklintage boten
Am dritten September-Wochenende stand der Märklin-Standort Kopf, als Fans aus Nah und Fern zur IMA anreisten.
Das Eisenbahn magazin erscheint seit 1962 und widmet sich dem Thema Eisenbahn im Allgemeinen sowie Modelleisenbahnen.
Entsprechend der Namensgebung bietet das eisenbahn magazin nach eigener Darstellung ein „echtes Bahnerlebnis“ und bezieht dabei sowohl echte Eisenbahnen als auch deren Modelle mit ein. Auf der einen Seite stehen Informationen über Neuerscheinungen im Modellbaubereich des In- und Auslands. Dabei werden auch Modellbaufahrzeuge bzw. -eisenbahnen getestet und Empfehlungen ausgesprochen. Sammler erfreuen sich an Tipps für Bezugsquellen und Termine für Sammelbörsen, während Tüftler mit Anleitungen zum Umbau versorgt werden. Auf der anderen Seite schreibt das eisenbahn magazin immer auch über die Vorbilder der Modellbauzüge und berichtet sogar über Eisenbahnstrecken. Das Magazin ist offizielles Organ des Bundesverbands Deutscher Eisenbahnfreunde e.V. (BDEF).
Das eisenbahn magazin bringt es auf eine Auflage von knapp 22.000 Exemplaren (Stand 2016). Angesprochen werden insbesondere Fans von Modelleisenbahnen aber auch Diejenigen, die sich für echte Lokomotiven und Züge interessieren. Statistiken weisen jedoch aus, dass 93,4 Prozent der Leserschaft aktive Modelleisenbahner sind.
Besonders am eisenbahn magazin ist die Gleichbehandlung von echten Eisenbahnen und Modelleisenbahnen, die beide thematisch behandelt werden.
Das eisenbahn magazin erscheint bei der GeraNova Bruckmann Verlagshaus GmbH mit Sitz in München. Der Verlag hat sich auf motorisierte Fahrzeuge spezialisiert, was unter anderem durch das eng verwandte Lok Magazin zum Ausdruck kommt. Ebenfalls erhältlich sind die Zeitschriften Schiff Classic und Flugzeug Classic.
Das eisenbahn magazin gehört in die Rubrik der Eisenbahnmodellbau Zeitschriften. Diese spezielle Hobby fasziniert eine Menge Leserinnen und Leser, was sich an thematisch verwandten Publikationen wie MIBA Spezial, Loki sowie der LGB Depesche ablesen lässt.
„Rheingold“-Züge der DB-Zeit
Ab 1951 führte die DB wieder einen Fernreisezug mit dem berühmten Namen. Ab 1962 kamen neue beige/blaue Fahrzeuge zum Einsatz. 1965 wurde er ins TEE-Netz integriert und ab 1983 auf Tourismus ausgelegt.
Hermann-Hesse-Bahn
Hürdenlauf: Die Reaktivierung der Strecke Calw – Weil der Stadt war bislang eines der komplexesten Reaktivierungsprojekte in Deutschland.
Die letzte Ära der V 200°
Rund 30 Jahr stand die Baureihe V200 im Dienst der Deutschen Bundesbahn. Immer wieder veränderten sich ihre Einsatzgebiete. weil die Elektrifizierung voranschritt. Die letzten Jahre verbrachten die 220er vor allem in Oldenburg und Lübeck. Im Juni 1984 endete ihr planmäßiger Einsatz. Zwischen Emsland und Ostsee: Leistungen, Stationierungen und der Schlussakkord 194
Dampfgigant für Steilrampen
Die Lokfabrik Maffei schug kurz vor Ende des Ersten Weltkrieges die einzige je in Europa gebaute Dampflokomotive mit acht angetriebenen Radsätzen. Die imposante Mallet-Konstruktion bewährte sich zwar auf nordbayerischen Steilrampen, wurde später aber von einfacheren Konstruktionen ersetzt bzw. ein Opfer der Streckenelektrifizierungen.
Dieselferntriebzüge für das Reisen durch Mitteleuropa
Die Nachkriegsjahrzehnte waren die Glanzzeit der Diesel-Ferntriebzüge. Die Typenvielfalt reichte von reaktivierten SVT über VT 08 bis zu DB-VT 601 und DR-VT 175.
Hochburg der Universalloks
Jahrzehntelang waren E 44 aus dem Bahnalltag in Württemberg nicht wegzudenken. Das Bw Stuttgart hatte den größten Bestandder DB
E-Triebzüge im internationalen Fernverkehrseinsatz
Spitzenzüge im schnellen internationalen Reiseverkehr blieben bis in die 1960er-Jahre eine Domäne der Dieseltraktion. Der Durchbruch von Elektroferntriebzügen gelang erst mit dem Aufkommen der Stromrichter-Leistungselektronik. Inzwischen sind lange E-Garnituren auf internationalen Verbindungen Standard.
Was die Märklintage boten
Am dritten September-Wochenende stand der Märklin-Standort Kopf, als Fans aus Nah und Fern zur IMA anreisten.
Das Eisenbahn magazin erscheint seit 1962 und widmet sich dem Thema Eisenbahn im Allgemeinen sowie Modelleisenbahnen.
Entsprechend der Namensgebung bietet das eisenbahn magazin nach eigener Darstellung ein „echtes Bahnerlebnis“ und bezieht dabei sowohl echte Eisenbahnen als auch deren Modelle mit ein. Auf der einen Seite stehen Informationen über Neuerscheinungen im Modellbaubereich des In- und Auslands. Dabei werden auch Modellbaufahrzeuge bzw. -eisenbahnen getestet und Empfehlungen ausgesprochen. Sammler erfreuen sich an Tipps für Bezugsquellen und Termine für Sammelbörsen, während Tüftler mit Anleitungen zum Umbau versorgt werden. Auf der anderen Seite schreibt das eisenbahn magazin immer auch über die Vorbilder der Modellbauzüge und berichtet sogar über Eisenbahnstrecken. Das Magazin ist offizielles Organ des Bundesverbands Deutscher Eisenbahnfreunde e.V. (BDEF).
Das eisenbahn magazin bringt es auf eine Auflage von knapp 22.000 Exemplaren (Stand 2016). Angesprochen werden insbesondere Fans von Modelleisenbahnen aber auch Diejenigen, die sich für echte Lokomotiven und Züge interessieren. Statistiken weisen jedoch aus, dass 93,4 Prozent der Leserschaft aktive Modelleisenbahner sind.
Besonders am eisenbahn magazin ist die Gleichbehandlung von echten Eisenbahnen und Modelleisenbahnen, die beide thematisch behandelt werden.
Das eisenbahn magazin erscheint bei der GeraNova Bruckmann Verlagshaus GmbH mit Sitz in München. Der Verlag hat sich auf motorisierte Fahrzeuge spezialisiert, was unter anderem durch das eng verwandte Lok Magazin zum Ausdruck kommt. Ebenfalls erhältlich sind die Zeitschriften Schiff Classic und Flugzeug Classic.
Das eisenbahn magazin gehört in die Rubrik der Eisenbahnmodellbau Zeitschriften. Diese spezielle Hobby fasziniert eine Menge Leserinnen und Leser, was sich an thematisch verwandten Publikationen wie MIBA Spezial, Loki sowie der LGB Depesche ablesen lässt.