Bunte Gesundheit Abo

Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Die Gesundheit im Blick – Und ab zum Check! Welche Vorsorgeuntersuchungen wann sinnvoll sind
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen erhöhen die Chancen, Krankheiten früh zu erkennen und besser zu behandeln. Der Check-up ab 35, Darmkrebsvorsorge per Koloskopie oder Stuhltest und Hautkrebsscreenings sind zentrale Bausteine für die Früherkennung. Spezielle Programme wie Mammografie, HPV-Tests und neuere Verfahren wie Lungen-CT oder Bluttests für Alzheimer zielen auf Risikogruppen ab und werden differenziert bewertet. Individuelle Abwägung und Gespräch mit dem Arzt sowie die Nutzung sinnvoller Zusatzuntersuchungen verbessern die Prävention und Versorgung.

Nur kurz das Handy checken ... – Warum ständiges Scrollen, Googeln und erhöhte Bildschirmzeit mehr mit uns machen als wir denken
Prof. Sarah Diefenbach erklärt, wie umfangreiche Bildschirmzeit Körper und Psyche beeinflusst und welche Gruppen besonders betroffen sind. Zahlreiche Studien verknüpfen intensive Social-Media-Nutzung mit erhöhtem Risiko für Depressionen und Essstörungen, vor allem bei jungen Menschen. Körperliche Folgen wie Nackenverspannungen, Handydaumen und Kurzsichtigkeit treten durch ständiges Blicken auf Displays auf und lassen sich durch Verhaltensänderungen abmildern. Digitale Hilfsmittel können positiv eingesetzt werden, wenn sie zur Gesundheitsförderung motivieren, während einfache Maßnahmen wie Nutzungsgrenzen und Abschalten die negativen Effekte reduzieren.

In der aktuellen Ausgabe von Bunte Gesundheit

Ausgabe 002/2026

Wenn alles nur noch ums Essen kreist: 'Food Noise' und Abnehmspritzen
Der ausführliche Beitrag erklärt, wie GLP‑1‑Agonisten und verwandte Präparate wirken, wer davon profitieren sollte und warum sie 'Food Noise' – das ständige Gedankenkreisen ums Essen – reduzieren können. Prof. Jens Aberle erläutert biologische Mechanismen, Nebenwirkungen wie Übelkeit und das Problem des langfristigen Rückfalls nach Absetzen. Die Notwendigkeit von begleitenden Lebensstilmaßnahmen (Krafttraining, Proteinzufuhr, Verhalten) wird betont, ebenso ethische und versorgungspolitische Fragen zur Kostenübernahme. Leser erhalten eine differenzierte Einschätzung über Chancen, Grenzen und Voraussetzungen für diese Therapie.

Entgiften mit Heilkräutern
Der Beitrag stellt Kräuter vor, die im Frühjahr den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung unterstützen: Pfefferminze, Bärlauch, Giersch, Löwenzahn, Brennnessel und Mariendistel. Experten erklären ihre Wirkstoffe, Anwendungen (Tees, Pestos, Wickel) und geben Hinweise zur sicheren Sammlung. Es werden Kontraindikationen genannt (z. B. in Schwangerschaft oder bei extremer Schwäche) sowie Tipps zur Dauer einer Kur (4–6 Wochen). Leser erhalten praktische Rezeptideen und Hinweise, wie sie Kräuter in Alltag und Küche integrieren können.

In Ausgabe 002/2026 von Bunte Gesundheit

Ausgabe 001/2026

Wechseljahre: Positiv gestalten mit Hormonen, Bewegung und Ernährung
Umfassender Artikel über Symptome, Therapien und Lebensstil in den Wechseljahren.

KI in der Medizin: Was sie kann und wo die Grenzen liegen
Interview mit Prof. Dominik Pförringer über die Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin.

In Ausgabe 001/2026 von Bunte Gesundheit

Ausgabe 006/2025

Asthma: Moderne Therapien und ein gesunder Lebensstil
Neue Medikamente und personalisierte Behandlungsmöglichkeiten verbessern Lebensqualität bei Asthma bronchiale.

Innere Balance durch Ernährung: Rezepte für die Seele
Mit ausgewogener Ernährung und psychowirksamen Lebensmitteln die mentale Gesundheit stärken.

In Ausgabe 006/2025 von Bunte Gesundheit

Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Bunte Gesundheit

Ausgabe 004/2025


In Ausgabe 004/2025 von Bunte Gesundheit

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Porträt von Bunte Gesundheit

Unterhaltungszeitschrift und Gesundheitsmagazin, Gesundheitsartikel kombiniert mit Prominenten-Bezug – als Line Extension der klassischen Unterhaltungsillustrierten Bunte rückt Bunte Gesundheit Gesundheitsthemen im Stile der beliebten Illustrierten in den Mittelpunkt.

Welche Inhalte bietet die Bunte Gesundheit?

Ernährung, Fitness, gesundheitliche Vorsorge, alternative Medizin oder Stressbewältigung – ein breites Spektrum an interessanten Inhalten aus dem Wohlfühl- und Medizinbereich trägt das Zeitschriftenkonzept von Bunte Gesundheit. Aufgeteilt in fünf Rubriken – Ernährung, Wissen, Gefühle, Lebensart und Fitness – wird mit der notwendigen Expertise über Gesundheitsthemen informiert und zugleich das überaus erfolgreiche Konzept des populären Peoplemagazins Bunte aufgegriffen, denn Gesundheitsthemen werden in Bunte Gesundheit mittels Prominenten transportiert. Das Magazin stellt einen konkreten Promi-Bezug her, bietet fundierte und anschaulich dargelegte Gesundheitsberichte und gleichzeitig unterhaltsame Themen. Erweitert seinen Themenmix um Inhalte aus den Bereichen Beauty, Sport und Reisen.

Wer sollte die Bunte Gesundheit lesen?

Bunte Gesundheit richtet sich an Leser, die höchsten Wert auf eine informative wie fundierte Berichterstattung zu Gesundheitsthemen legen, gleichzeitig ein unterhaltendes Element zu schätzen wissen. Themenauswahl und Look des Magazins sprechen insbesondere Leserinnen an.

Das Besondere an der Bunte Gesundheit

Für die Bunte Gesundheit steht eine alltagstaugliche Berichterstattung über Gesundheitsthemen ohne Frage an erster Stelle. Der Redaktion gelingt es immer wieder, komplizierte medizinische Sachverhalte auf eine allgemein verständliche Art und Weise seinen Lesern nahezubringen. Einzigartig wird das Konzept des Magazins durch seinen hohen Entertainment-Anteil, der sich an das überaus erfolgreiche Konzept der Unterhaltungsillustrierten Bunte anknüpft. Prominente geben in der Zeitschrift Auskunft über ihre persönlichen Schicksale, und wie sie diese gemeistert haben.

  • 6 x im Jahr, zweimonatlich
  • erscheint seit September 2015
  • 150.000 Exemplare Druckauflage (Verlagsangabe)

Der Verlag hinter der Bunte Gesundheit

Bunte Gesundheit erscheint bei Hubert Burda Media. Die Mediengruppe vereint viele bekannte Titel unterschiedlicher Zeitschriftensegmente unter seinem Dach. Ist zudem Deutschlands größtes Food-Medienhaus. Zu den populären Titeln zählen die TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, Freundin, als erfolgreichstes deutsches Frauenmagazin, oder Chip Plus, eines der meistgelesenen Männer-Magazine Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Das sind nur drei von über 600 Marken aus dem Hause Burda.
Gegründet 1903 und mit über 12.000 Mitarbeitern steht die Verlagsgruppe für unterhaltsame und informierende Inhalte, zugeschnitten auf die individuellen Lebenswelten der Menschen. Informieren Sie sich über Burda auf der Unternehmenswebsite www.burda.com. Besuchen Sie auch unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir einige wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

Alternativen zur Bunte Gesundheit

Seriöse und umfassende Informationen zu Gesundheitsthemen – die Bunte Gesundheit gehört den Frauenzeitschriften, speziell der Kategorie der Zeitschriften zu Fitness und Wellness an. Wertvolle Tipps zum eigenen Wohlbefinden präsentieren auch Tina gesund & fit und Bild der Frau – Schlank und Fit, die Wellness- aber auch Gesundheitsthemen auf unterhaltsame Weise aufgreifen. Gesundheit und Wellness mit einer Prise Lebensfreude gehört ebenso zu den tragenden Konzepten von Good Health, ein weiteres Magazinen der Kategorie.

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Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen erhöhen die Chancen, Krankheiten früh zu erkennen und besser zu behandeln. Der Check-up ab 35, Darmkrebsvorsorge per Koloskopie oder Stuhltest und Hautkrebsscreenings sind zentrale Bausteine für die Früherkennung. Spezielle Programme wie Mammografie, HPV-Tests und neuere Verfahren wie Lungen-CT oder Bluttests für Alzheimer zielen auf Risikogruppen ab und werden differenziert bewertet. Individuelle Abwägung und Gespräch mit dem Arzt sowie die Nutzung sinnvoller Zusatzuntersuchungen verbessern die Prävention und Versorgung.

Nur kurz das Handy checken ... – Warum ständiges Scrollen, Googeln und erhöhte Bildschirmzeit mehr mit uns machen als wir denken
Prof. Sarah Diefenbach erklärt, wie umfangreiche Bildschirmzeit Körper und Psyche beeinflusst und welche Gruppen besonders betroffen sind. Zahlreiche Studien verknüpfen intensive Social-Media-Nutzung mit erhöhtem Risiko für Depressionen und Essstörungen, vor allem bei jungen Menschen. Körperliche Folgen wie Nackenverspannungen, Handydaumen und Kurzsichtigkeit treten durch ständiges Blicken auf Displays auf und lassen sich durch Verhaltensänderungen abmildern. Digitale Hilfsmittel können positiv eingesetzt werden, wenn sie zur Gesundheitsförderung motivieren, während einfache Maßnahmen wie Nutzungsgrenzen und Abschalten die negativen Effekte reduzieren.

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Wenn alles nur noch ums Essen kreist: 'Food Noise' und Abnehmspritzen
Der ausführliche Beitrag erklärt, wie GLP‑1‑Agonisten und verwandte Präparate wirken, wer davon profitieren sollte und warum sie 'Food Noise' – das ständige Gedankenkreisen ums Essen – reduzieren können. Prof. Jens Aberle erläutert biologische Mechanismen, Nebenwirkungen wie Übelkeit und das Problem des langfristigen Rückfalls nach Absetzen. Die Notwendigkeit von begleitenden Lebensstilmaßnahmen (Krafttraining, Proteinzufuhr, Verhalten) wird betont, ebenso ethische und versorgungspolitische Fragen zur Kostenübernahme. Leser erhalten eine differenzierte Einschätzung über Chancen, Grenzen und Voraussetzungen für diese Therapie.

Entgiften mit Heilkräutern
Der Beitrag stellt Kräuter vor, die im Frühjahr den Stoffwechsel anregen und die Entgiftung unterstützen: Pfefferminze, Bärlauch, Giersch, Löwenzahn, Brennnessel und Mariendistel. Experten erklären ihre Wirkstoffe, Anwendungen (Tees, Pestos, Wickel) und geben Hinweise zur sicheren Sammlung. Es werden Kontraindikationen genannt (z. B. in Schwangerschaft oder bei extremer Schwäche) sowie Tipps zur Dauer einer Kur (4–6 Wochen). Leser erhalten praktische Rezeptideen und Hinweise, wie sie Kräuter in Alltag und Küche integrieren können.

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Wechseljahre: Positiv gestalten mit Hormonen, Bewegung und Ernährung
Umfassender Artikel über Symptome, Therapien und Lebensstil in den Wechseljahren.

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Asthma: Moderne Therapien und ein gesunder Lebensstil
Neue Medikamente und personalisierte Behandlungsmöglichkeiten verbessern Lebensqualität bei Asthma bronchiale.

Innere Balance durch Ernährung: Rezepte für die Seele
Mit ausgewogener Ernährung und psychowirksamen Lebensmitteln die mentale Gesundheit stärken.

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Unterhaltungszeitschrift und Gesundheitsmagazin, Gesundheitsartikel kombiniert mit Prominenten-Bezug – als Line Extension der klassischen Unterhaltungsillustrierten Bunte rückt Bunte Gesundheit Gesundheitsthemen im Stile der beliebten Illustrierten in den Mittelpunkt.

Welche Inhalte bietet die Bunte Gesundheit?

Ernährung, Fitness, gesundheitliche Vorsorge, alternative Medizin oder Stressbewältigung – ein breites Spektrum an interessanten Inhalten aus dem Wohlfühl- und Medizinbereich trägt das Zeitschriftenkonzept von Bunte Gesundheit. Aufgeteilt in fünf Rubriken – Ernährung, Wissen, Gefühle, Lebensart und Fitness – wird mit der notwendigen Expertise über Gesundheitsthemen informiert und zugleich das überaus erfolgreiche Konzept des populären Peoplemagazins Bunte aufgegriffen, denn Gesundheitsthemen werden in Bunte Gesundheit mittels Prominenten transportiert. Das Magazin stellt einen konkreten Promi-Bezug her, bietet fundierte und anschaulich dargelegte Gesundheitsberichte und gleichzeitig unterhaltsame Themen. Erweitert seinen Themenmix um Inhalte aus den Bereichen Beauty, Sport und Reisen.

Wer sollte die Bunte Gesundheit lesen?

Bunte Gesundheit richtet sich an Leser, die höchsten Wert auf eine informative wie fundierte Berichterstattung zu Gesundheitsthemen legen, gleichzeitig ein unterhaltendes Element zu schätzen wissen. Themenauswahl und Look des Magazins sprechen insbesondere Leserinnen an.

Das Besondere an der Bunte Gesundheit

Für die Bunte Gesundheit steht eine alltagstaugliche Berichterstattung über Gesundheitsthemen ohne Frage an erster Stelle. Der Redaktion gelingt es immer wieder, komplizierte medizinische Sachverhalte auf eine allgemein verständliche Art und Weise seinen Lesern nahezubringen. Einzigartig wird das Konzept des Magazins durch seinen hohen Entertainment-Anteil, der sich an das überaus erfolgreiche Konzept der Unterhaltungsillustrierten Bunte anknüpft. Prominente geben in der Zeitschrift Auskunft über ihre persönlichen Schicksale, und wie sie diese gemeistert haben.

  • 6 x im Jahr, zweimonatlich
  • erscheint seit September 2015
  • 150.000 Exemplare Druckauflage (Verlagsangabe)

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Bunte Gesundheit erscheint bei Hubert Burda Media. Die Mediengruppe vereint viele bekannte Titel unterschiedlicher Zeitschriftensegmente unter seinem Dach. Ist zudem Deutschlands größtes Food-Medienhaus. Zu den populären Titeln zählen die TV Spielfilm, eines der führenden TV-Magazine, Freundin, als erfolgreichstes deutsches Frauenmagazin, oder Chip Plus, eines der meistgelesenen Männer-Magazine Deutschlands mit dem Schwerpunkt digitale Lebenswelt. Das sind nur drei von über 600 Marken aus dem Hause Burda.
Gegründet 1903 und mit über 12.000 Mitarbeitern steht die Verlagsgruppe für unterhaltsame und informierende Inhalte, zugeschnitten auf die individuellen Lebenswelten der Menschen. Informieren Sie sich über Burda auf der Unternehmenswebsite www.burda.com. Besuchen Sie auch unseren Blog zu den großen Verlagen. Unter Burda haben wir einige wissenswerte Informationen zum bekannten Medienhaus und seiner Markenwelt zusammengetragen.

Alternativen zur Bunte Gesundheit

Seriöse und umfassende Informationen zu Gesundheitsthemen – die Bunte Gesundheit gehört den Frauenzeitschriften, speziell der Kategorie der Zeitschriften zu Fitness und Wellness an. Wertvolle Tipps zum eigenen Wohlbefinden präsentieren auch Tina gesund & fit und Bild der Frau – Schlank und Fit, die Wellness- aber auch Gesundheitsthemen auf unterhaltsame Weise aufgreifen. Gesundheit und Wellness mit einer Prise Lebensfreude gehört ebenso zu den tragenden Konzepten von Good Health, ein weiteres Magazinen der Kategorie.

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In der aktuellen Ausgabe von Bunte Gesundheit

  • „VERGLEICHE SIND GIFTFÜR DIE SEELE“ – FRISCH UND JUGENDLICH: Jella Haase bezaubert mit Charisma, das von innen kommt
    Jella Haase setzt in ihrem Alltag auf natürliche Pflege, Nachhaltigkeit und Achtsamkeit statt auf schnelle Beauty-Lösungen. Sie betont, dass Selbstakzeptanz und ein innerer Kompass ihr helfen, Vergleiche zu vermeiden und bei sich zu bleiben. Beim Fastenwandern findet Haase Erholung und Regeneration, die sie als „Wundermedizin“ beschreibt. Die Schauspielerin engagiert sich gesellschaftlich, präferiert Rollen mit feministischer Perspektive und achtet privat auf vegetarische Ernährung.
  • Max Urlacher, 54 – „Es gab auf dem gemeinsamen Weg viele Abschiede“
    Max Urlacher erinnert an den langsamen Verlust seines Vaters durch Demenz und beschreibt ambivalente Erfahrungen zwischen liebevollen Momenten und Konflikten. Er hebt hervor, dass trotz Verfall der Vater in seiner Person erhalten blieb und die Familie viel Empathie von außen erfuhr. Urlacher nennt das Pflegeheim als notwendige Unterstützung, die die familiäre Betreuung ermöglichte. Er bewahrt tröstliche Erinnerungen in Fotos und Videos, die ihm helfen, Nähe und Identität weiterleben zu lassen.
  • Nicole Staudinger, 43 – Ich will, dass wir Frauen nicht unter unseren Möglichkeiten bleiben
    Nicole Staudinger veröffentlichte ein neues Buch, weil sie einen raueren Ton und ein gesellschaftliches Rollback beobachtet hat und Frauen stärken möchte. Sie vermittelt in ihrem Ansatz, dass Schlagfertigkeit eine Haltung ist und sich erlernen lässt, vor allem durch nonverbale Souveränität und Selbstwert. Als Krebsüberlebende betont Staudinger die Bedeutung von echter Solidarität unter Frauen und die Kraft gemeinsamer Erfahrungen. Mit ihrem Werk und öffentlichen Auftritten will sie Frauen ermutigen, Haltung zu zeigen und sich nicht zurücknehmen zu lassen.
  • Hendrikje Balsmeyer und Peter Maffay – Die Stärke eines Menschen liegt in seiner Weichheit
    Hendrikje Balsmeyer schrieb ein Kinderbuch über Zöliakie, weil sie Lücken im Wissen und soziale Unsicherheiten im Umfeld betroffener Familien sah. Peter Maffay unterstützt das Projekt als Gesprächspartner und bringt Erfahrungen aus der Stiftung ein, die Kinder betreut. Die beiden betonen, Kindern Respekt, Empathie und Verantwortungsbewusstsein vorzuleben, damit sie mit Besonderheiten selbstbewusst umgehen. Rituale wie das gemeinsame Abendtagebuch helfen, Gefühle zu besprechen und Kinder emotional zu stärken.
  • Nur kurz das Handy checken ... – Warum ständiges Scrollen, Googeln und erhöhte Bildschirmzeit mehr mit uns machen als wir denken
    Prof. Sarah Diefenbach erklärt, wie umfangreiche Bildschirmzeit Körper und Psyche beeinflusst und welche Gruppen besonders betroffen sind. Zahlreiche Studien verknüpfen intensive Social-Media-Nutzung mit erhöhtem Risiko für Depressionen und Essstörungen, vor allem bei jungen Menschen. Körperliche Folgen wie Nackenverspannungen, Handydaumen und Kurzsichtigkeit treten durch ständiges Blicken auf Displays auf und lassen sich durch Verhaltensänderungen abmildern. Digitale Hilfsmittel können positiv eingesetzt werden, wenn sie zur Gesundheitsförderung motivieren, während einfache Maßnahmen wie Nutzungsgrenzen und Abschalten die negativen Effekte reduzieren.
  • Sommerglow bis in die Spitzen – Sonne, Hitze, Meer- und Chlorwasser: Für unsere Haare ist der Sommer eine echte Herausforderung
    Dr. Alice Martin erläutert, wie UV-Strahlung, Salz- und Chlorwasser sowie Hitze die Haarstruktur angreifen und zu Frizz, Austrocknung und Farbverlust führen. Sie empfiehlt Schutzmaßnahmen wie Kopfbedeckung, UV-Sprays und das Ausspülen mit Süßwasser vor und nach dem Schwimmen. Bei strapaziertem oder koloriertem Haar rät sie zu weniger häufigem Waschen, schonenden Pflegeprodukten und zielgerichteten Masken oder Leave-ins mit Lipiden. Für fettige Ansätze schlägt die Expertin Trockenshampoo, leichte Puderprodukte oder volumengebende Stylings vor.
  • Was Männer essen sollten – Am Thema Prostata kommt kaum ein Mann vorbei
    Prof. Julia Seiderer-Nack erläutert, dass Ernährung das Risiko für Prostata-Probleme beeinflusst und regionale Unterschiede durch Essgewohnheiten erklärbar sind. Sie empfiehlt ballaststoffreiche Kost, zahlreiche Obst- und Gemüsesorten sowie Hülsenfrüchte, die Phytoöstrogene und Ballaststoffe liefern. Prof. Seiderer-Nack rät dazu, rotes Fleisch und gesättigte Fette zu reduzieren und stattdessen Fisch sowie pflanzliche Öle mit Omega-3-Fettsäuren zu bevorzugen. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr unterstützt zudem die Verdauung und hilft, Ballaststoffe optimal wirken zu lassen.
  • Das unterschätzte Netzwerk im Körper – Warum das Lymphsystem so wichtig ist für Abwehrkräfte, Entgiftung und unser Wohlbefinden
    Das Lymphsystem durchzieht den Körper mit einem feinen Gefäßnetz und transportiert Lymphe zu zahlreichen Lymphknoten, die als Filterstationen dienen. Es übernimmt die Ableitung von Gewebsflüssigkeit, den Transport von Fetten aus dem Darm und die Bildung von Abwehrzellen, wodurch es Entzündungen und Infektionen bekämpft. Schwellungen, wiederkehrende Infekte oder anhaltende Müdigkeit können Hinweise auf einen gestörten Lymphfluss sein und sollten ärztlich abgeklärt werden. Bewegung, tiefe Bauchatmung, Trockenbürsten und manuelle Lymphdrainage aktivieren den Fluss und verbessern oft Wohlbefinden und lokale Schwellungen.
  • Hitze? Kein Problem! Mit der richtigen Vorbereitung kommt jeder entspannt durch die Ferienzeit
    Prof. Eva Hummers erklärt, dass hohe Temperaturen den Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt belasten und Anpassungen bei Trink- und Essverhalten erfordern. Sie empfiehlt ausreichend Wasser, Fruchtsaftschorlen oder Kräutertees, leichte Kost, regelmäßige Salzzufuhr bei hoher Belastung sowie das Meiden extremer Reize wie sehr kalte Duschen. Für Reisende mit chronischen Erkrankungen oder regelmäßiger Medikation rät Hummers zu einem ärztlichen Reise-Check, Notfallpass und Medikamenten im Handgepäck. Bei Reisen in Regionen mit speziellen Risiken sind Impfungen, Insektenschutz und erhöhte Hygiene wichtige Vorsorgemaßnahmen.
  • Besser Veggie? So gut ist Fleischersatz
    Carolin Wiedmann differenziert zwischen gering und hoch verarbeiteten Fleischalternativen und betont, dass die gesundheitliche Bewertung vom jeweiligen Vergleichsprodukt abhängt. Sie nennt Tofu, Tempeh und Seitan als gering verarbeitete, gut bewertete Alternativen, während fertige Ersatzprodukte oft viel Salz und Zusatzstoffe enthalten können. Studien zeigen, dass der Austausch von tierischem durch pflanzliches Protein den Cholesterinspiegel senken und das Körpergewicht positiv beeinflussen kann. Ökologisch schneiden pflanzliche Alternativen zudem deutlich besser ab als Rindfleisch, durch geringere Treibhausgasemissionen und weniger Flächenbedarf.
  • „Prävention ist mehr als nur Nice to have“ – Judith Gerlach über Vorsorge, Digitalisierung und Frauengesundheit
    Judith Gerlach betont, dass Prävention essenziell ist, um gesunde Lebensjahre zu verlängern und das Gesundheitssystem zu entlasten. Sie beschreibt Maßnahmen wie regelmäßige Checks, bessere Schlafhygiene und mehr Alltagsbewegung als leicht umsetzbare Grundpfeiler. Das bayerische Ministerium hat einen Masterplan mit zahlreichen konkreten Angeboten entwickelt, darunter Bewegungsprogramme in Schulen und gezielte Vorsorge für Frauen in den Wechseljahren. Digitalisierung soll als Hilfsmittel genutzt werden, etwa durch ein nutzerfreundliches ePA-Gesundheitscockpit, und Frauengesundheit wird in Forschung und Versorgung stärker sichtbar gemacht.
  • Kleine Schritte mit großem Effekt – Zwölf Strategien, die das Leben positiv verändern
    Morgendliche Routinen wie Wassertrinken und natürliches Licht verbessern Energie und Verdauung bereits früh am Tag. Kleine Bewegungsimpulse im Alltag sowie regelmäßige Atemübungen aktivieren das Nervensystem und fördern Erholung. Eine ballaststoffreiche Ernährung stärkt das Mikrobiom und reduziert langfristig das Risiko für viele Zivilisationskrankheiten. Psychische Strategien wie Dankbarkeit, Lachen und reduzierte Bildschirmzeit unterstützen die Stimmung und fördern Schlafqualität.
  • Die Gesundheit im Blick – Und ab zum Check! Welche Vorsorgeuntersuchungen wann sinnvoll sind
    Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen erhöhen die Chancen, Krankheiten früh zu erkennen und besser zu behandeln. Der Check-up ab 35, Darmkrebsvorsorge per Koloskopie oder Stuhltest und Hautkrebsscreenings sind zentrale Bausteine für die Früherkennung. Spezielle Programme wie Mammografie, HPV-Tests und neuere Verfahren wie Lungen-CT oder Bluttests für Alzheimer zielen auf Risikogruppen ab und werden differenziert bewertet. Individuelle Abwägung und Gespräch mit dem Arzt sowie die Nutzung sinnvoller Zusatzuntersuchungen verbessern die Prävention und Versorgung.
  • Im grünen Bereich? Was das Blut verrät – Welche Blutwerte sinnvoll sind und wie man Mängel erkennt
    Thiemo Osterhaus empfiehlt eine präventive Blutdiagnostik, um Mängel zu erkennen, bevor Symptome manifest werden. Er nennt Eisenmangel, Vitamin D und Omega-3 als häufige Lücken und weist darauf hin, dass die Ursachen vielfältig sein können, etwa Menstruationsverluste, Aufnahmestörungen oder Ernährungsformen. Osterhaus plädiert für eine individuelle Interpretation der Werte im Kontext von Lebensstil, Medikamenten und Beschwerden und rät zur gezielten Nachkontrolle nach Supplementierung. Bei speziellen Lebenssituationen wie Schwangerschaft, Leistungssport oder chronischer Medikation ist ein engmaschigeres Monitoring sinnvoll.
  • Ein Pieks mit Bonus – Impfungen schützen und haben oft positive Nebenwirkungen auf Herz, Hirn und Krebsrisiko
    Impfungen retten nicht nur Leben durch den Schutz vor spezifischen Erregern, sondern zeigen oft zusätzliche Vorteile wie ein reduziertes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder sogar Demenz. Britische Beobachtungsdaten zur Gürtelrose-Impfung zeigen eine verringerte Demenzrate, und Impfungen gegen Grippe, Pneumokokken, RSV und Covid‑19 senken nachgewiesenermaßen kardiovaskuläre Risiken. HPV- und Hepatitis-B-Impfungen verhindern indirekt bestimmte Krebsarten durch Schutz vor auslösenden Viren. Die Ständige Impfkommission wägt Nutzen und Kosten ab und erweitert Empfehlungen bei neuen Evidenzen, etwa für Risikogruppen.
  • Ballaststoff‑Power – Was Ballaststoffe leisten und wie sich eine ballaststoffreiche Ernährung Schritt für Schritt umsetzen lässt
    Dr. Viola Andresen hebt hervor, dass Ballaststoffe nicht nur Sättigung bringen, sondern das Mikrobiom fördern, Entzündungsprozesse senken und das Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Darmkrebs reduzieren können. Sie empfiehlt eine schrittweise Umstellung hin zu Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Gemüse und Obst sowie reichlich Flüssigkeit, um Nebenwirkungen wie Blähungen zu vermeiden. Konkrete Alltagstipps umfassen Haferflocken am Morgen, Vollkorn statt Weißmehl und regelmäßige Zugabe von Nüssen, Samen und fermentierten Lebensmitteln. Rezeptideen und Wochenpläne erleichtern die praktikable Umsetzung im Alltag.
  • Alles für eine gesunde Haut – Was Hautschutz, Pflege und Ernährung bewirken können
    Dr. Anne Gürtler beschreibt, wie Schlaf, Ernährung, Stress und gezielte Hautpflege zusammenwirken und Hauterkrankungen wie Akne oder Rosazea beeinflussen. Sie nennt Ernährung als möglichen Trigger für Akne, etwa stark verarbeitete Lebensmittel und Molkenprotein, und hebt die Bedeutung einer pflanzenbetonten, frischen Küche hervor. Dr. Gürtler betont zudem die Forschung zur Darm‑Haut‑Achse: Veränderungen im Mikrobiom korrelieren mit entzündlichen Hautbildern, und Probiotika können das Mikrobiom modulieren. Für die tägliche Routine empfiehlt sie milde Reinigung, eine passende Creme und konsequenten Sonnenschutz sowie realistische Erwartungen an Haut und Pflege.
  • Mit Yoga entspannt durch den Urlaub – Sanfte Übungen für Mobilität, Kraft und Entspannung
    Meditationssitz und Atemübungen helfen, Körperwahrnehmung zu schärfen und das Nervensystem zu beruhigen. Sitzende Twists und halbe Schulterbrücken mobilisieren die Wirbelsäule, lösen Verspannungen und unterstützen die Verdauung. Kräftigende Übungen wie das Boot trainieren Bauchmuskulatur und Rumpfstabilität, während Balance‑Haltungen wie der Adler die Konzentration und Beinmuskulatur stärken. Kurze, regelmäßig durchgeführte Yoga‑Sequenzen sind ideal, um zwischen Entspannung und Aktivität körperlich ausgeglichen zu bleiben.
  • KRIEGER ZWEI VIRABHADRASANA II
    Virabhadrasana II (Krieger II) fördert Stabilität und Ausrichtung und kräftigt Beine, Hüften und Schultern. Adho Mukha Svanasana (nach unten schauender Hund) dehnt Rücken und Beine, kräftigt Arme und Schultern und verbessert die Durchblutung. Trikonasana (Dreieck) und Bhujangasana (Kobra) ergänzen die Sequenz, indem sie seitliche Rumpfpartien dehnen, die Wirbelsäule mobilisieren und die Atmung unterstützen.
  • DER WEIBLICHE DARM TICKT ANDERS!
    Mehr als jeder Dritte fühlt sich laut Ipsos-Studie wegen Darmbeschwerden im Alltag deutlich eingeschränkt. Prof. Julia Seiderer-Nack erklärt, dass Frauen deutlich häufiger als Männer unter Reizdarm, Blähungen und Nahrungsmittelintoleranzen leiden und nennt anatomische, hormonelle und geburtsbedingte Ursachen. Das Darmmikrobiom verändert sich mit Pubertät und Menopause und beeinflusst Stoffwechselprodukte sowie Schmerzempfindung. Patientinnen empfiehlt die Internistin Selbstbeobachtung, gezielte Ernährungsanpassungen und bei Bedarf eine gründliche medizinische Abklärung einschließlich Blut-, Stuhl- und Mikrobiom-Analysen.
  • SOMMERNACHTS-TRAUM
    Dr. Dr. Christine Benter betont, dass Schlaf im Sommer stark auf Licht, Temperatur, Timing und Lebensstil reagiert. Die lange Abendhelligkeit hemmt die Melatoninausschüttung, weshalb gezielte Abdunkelung am Abend und helles Tageslicht am Morgen wichtig sind. Eine lauwarme Dusche und atmungsaktive Bett- und Schlafbekleidung unterstützen die sanfte Absenkung der Körpertemperatur. Dörte Wilke rät zu leichter, gut verdaulicher Abendkost, Abstand zwischen Essen und Schlafen und bevorzugt wasserreiche Lebensmittel für eine kühlere Nacht.
  • EIN STARKER AUFTRITT
    Zu enge oder unpassende Schuhe, Übergewicht und wenig Bewegung führen laut Dr. Caroline Werkmeister dazu, dass Fußmuskeln, Sehnen und Faszien verkümmern und Fehlstellungen wie Knick-, Senk- oder Spreizfuß entstehen. Podologin Carolin Morgenstern empfiehlt breite Zehenboxen, dünne flexible Sohlen und regelmäßiges Barfußgehen, um die Fußmuskulatur zu aktivieren. Gezielte Fußgymnastik stärkt das Fußgewölbe und kann Beschwerden vermeiden oder lindern. Bei anhaltenden Schmerzen, deutlicher Deformität oder fehlendem Therapieerfolg sind orthopädische Einlagen und gegebenenfalls chirurgische Korrekturen wie die Hallux-valgus-Operation sinnvoll, gefolgt von sorgfältiger Nachbehandlung.
  • EIN BLICK SAGT MEHR ALS TAUSEND WORTE
    Dr. Dirk Eilert erklärt, wie Mimik und Körpersprache verborgene Emotionen offenbaren und in kritischen Situationen bedeutsame Signale liefern. Kinder spiegeln Emotionen besonders stark, während Erwachsene oft erlernen, Gefühle zu verbergen, was empathische Fähigkeiten schwächen kann. Die Muskulatur des Gesichts ist direkt mit dem limbischen System verbunden, weshalb Augen-, Augenbrauen- und Mundbewegungen zuverlässig Emotionen wie Trauer, Ärger oder Ekel signalisieren. Aufmerksames Hinsehen und wertschätzendes Benennen der Wahrnehmung hilft anderen, Stress zu regulieren und eröffnet empathische Reaktionen.
  • MEHR RUHE UND KRAFT DANK MEDITATION
    Mentale Resilienz schützt vor den gesundheitlichen Folgen von Stress und gehört laut WHO zu den zentralen Gesundheitsfaktoren des 21. Jahrhunderts. Dr. Ulrich Bauhofer beschreibt die Transzendentale Meditation (TM) als eine einfache Technik mit zweimal täglich 20 Minuten und einem Mantra, die Körper und Geist beruhigt. Studien zeigen, dass regelmäßige Meditation Stresshormone, Blutdruck und Entzündungswerte senkt und das Immunsystem stärkt. Langfristig fördert Meditation innere Gelassenheit und kann Alterungsprozesse günstig beeinflussen.
  • ZAHNGESUND DURCH DIE WECHSELJAHRE
    Viele Frauen erleben in den Wechseljahren Mundtrockenheit, brennende Schleimhäute und veränderten Geschmack, weil Östrogen- und Progesteronspiegel sinken und der Speichelfluss abnimmt. Dr. Kerstin Albrecht weist darauf hin, dass eine dünnere, trockenere Mundschleimhaut anfälliger für Reize und Infektionen wird und dass verminderte Enzyme im Speichel den Schutz reduzieren. Eine vitaminreiche, entzündungsarme Ernährung, ausreichende Trinkmenge und gegebenenfalls künstlicher Speichel oder Mundgele unterstützen die Mundgesundheit. Regelmäßige professionelle Zahnreinigung, Kontrolltermine und die Vermeidung von zu sauren Getränken sind jetzt besonders wichtig.
  • AUF ZU NEUEN WEGEN!
    Europas Wanderlandschaften bieten sowohl bekannte Klassiker als auch versteckte Pfade mit eindrucksvollen Naturkulissen. Viele Routen kombinieren anspruchsvolle Gipfeletappen mit entspannten Hütten- oder Hotelstationen, sodass verschiedene Konditionslevel bedient werden. Die vorgestellten Ziele verbinden Wandergenuss mit regionaler Kultur, komfortablen Übernachtungsmöglichkeiten und lokalen Einkehrtipps.
  • ZILLERTAL
    Das Zillertal bietet eine vielfältige Alpenlandschaft mit Gipfeln, Almen und Höhenwegen sowie über 1400 Kilometer markierter Wanderwege. Das Aktiv- und Familienhotel Mia Alpina fungiert als idealer Ausgangspunkt mit geführten Wanderungen, Verleih von Equipment und direktem Zugang zur Spieljochbahn. Familien profitieren von Erlebnisangeboten auf dem Berg, während Erwachsene im Thermen-Sky-Pool entspannen können. Kombinationen aus Panoramawegen und kurzen Gipfeltouren machen das Tal attraktiv für Familien wie Wandernde mit höherer Kondition.
  • SÄCHSISCHE SCHWEIZ
    Die Sächsische Schweiz besticht durch zerklüftete Sandsteinfelsen, tiefe Täler und weite Elbblicke, wofür der Malerweg als bekannte Mehrtagesroute steht. Wandernde finden sowohl anspruchsvolle Kletterpassagen als auch ruhigere Talwege im Kirnitzschtal. Das Altendorfer Vorwerk bietet als ruhig gelegenes, denkmalgeschütztes Quartier eine komfortable Basis mit restaurierten Ferienwohnungen. Aussichtspunkte wie die Basteibrücke sind in wenigen Minuten erreichbar und lohnen kurze Ausflüge.
  • SOCA-TAL
    Das Soča-Tal fasziniert mit kristallklarem, türkisfarbenem Wasser und abwechslungsreichen Landschaften zwischen Flusspfaden und hochalpinen Routen. Genusswandernde können flussnahe, eher flache Abschnitte wählen, während konditionsstarke Touren in die Höhen des Triglav-Nationalparks führen. Die Nebesa Chalets bieten minimalistische Alleinlage mit großen Glasfronten, Sauna und Ruhebereichen für entschleunigte Aufenthalte. Die Kombination aus Flusslandschaft und alpiner Stille macht das Tal besonders vielseitig.
  • ARDENNEN
    Die Ardennen bieten dichte Wälder, Flusstäler und sanfte Hügel ideal für Tagestouren und längere Wanderungen. Die Gegend rund um die Ourthe kombiniert entspannte Wege mit malerischen Dörfern und historischen Spuren. Das Hotel Quartier Latin in Marche-en-Famenne dient als eleganter Ausgangspunkt mit Wellnessbereich und gehobener Küche. Regionale Karstphänomene und Wein- sowie Wanderangebote machen die Ardennen zu einer überraschend vielfältigen Wanderregion.
  • LECHTAL
    Der Lechweg erstreckt sich über 125 Kilometer und zählt zu den landschaftlich schönsten Weitwanderwegen der Alpen. Wandernde folgen meist dem türkisfarbenen Fluss und genießen abwechslungsreiche Uferformen und Kiesbänke. Das Auszeitdorf Gramais bietet ruhige Rückzugsorte mit Bergschule, Yoga-Angeboten und Naturparkchalets mit Whirlwanne für Erholung nach Touren. Tagesetappen lassen sich flexibel planen und kombinieren, sodass Touren für unterschiedliche Konditionen möglich sind.
  • MERANER LAND
    Das Meraner Land verbindet mediterranes Flair mit alpiner Kulisse entlang historischer Waalwege, die flach durch Obstgärten und Weinberge führen. Wandernde profitieren von leichten Genusswegen wie dem Marlinger oder Algunder Waalweg sowie anspruchsvolleren Höhenwegen der Texelgruppe. Die Apartments La Villetta 17 in Lana bieten ruhige, moderne Unterkünfte eingebettet in Obstgärten als ideale Basis. Meran selbst überzeugt mit Promenaden, Jugendstilbauten und den Gärten von Schloss Trauttmansdorff als kulturellen Ergänzungen zu Wanderungen.
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