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Themen | 009/2022 (26.08.2022)
  • Multisensorische Wegeführung
    Lektionen vom Rande her für das Design von gerechten öffentlichen Räumen in einer post- pandemischen Welt
  • Fenster, Türen, Tore
    Zugegeben: Fenster und Schiebetüren mit großen Glasflächen und schmalem Rahmen kann man nicht unbedingt als barrierefrei bezeichnen - nicht im klassischen Sinn. Und doch ermöglichen sie einen barrierefreien Blick nach draußen. Nullschwelle ist seit geraumer Zeit der Goldstandard bei Türen, die nach draußen führen. Sinnvoll ist die barrierefreie Aufbauhöhe Null aber nur dann, wenn die Abdichtung funktioniert und weder Wasser noch Kälte oder Wärme von außen eindringen können.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 010/2022 (27.09.2022)
  • Alles nur Fassade
    In der Vormoderne war die Fassade häufig der künstlerisch anspruchsvollste Teil der Architektur, heute ist sie nicht selten auch der technisch komplexeste. Wir fragen nach den Möglichkeiten, die Fassaden in der Zukunft eröffnen werden. Wir schauen aber auch auf die Herausforderungen, die durch die immer stärkere Technisierung entstehen.
  • Wie wohnlich wird das hybride Büro?
    In den intensiven Phasen der Pandemie bot das Homeoffice eine zunächst improvisierte Alternative, um Unternehmen und Verwaltungen über Distanzen hinweg weiter zu betreiben. Was Firmenchefs zuvor meist undenkbar erschien: Auch in heimischer Umgebung lässt es sich höchst produktiv arbeiten, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Gegenüber dem Büro holte die häusliche Arbeitswelt dabei gestalterisch und technisch rasch auf. Nachdem die Rückkehr ins Büro einsetzte, zeigt sich: Es muss sich weiter wandeln.
Themen | 011/2022 (28.10.2022)
  • Reduce Reuse Recycle
    2012 hat Muck Petzet den Deutschen Pavillon auf der Architekturbiennale kuratiert. Sein Beitrag „Reduce, Reuse, Recycle“ hat vor zehn Jahren bereits klargestellt, dass nachhaltiges Bauen nur die Konzentration auf den Bestand bedeuten kann. Passiert ist seitdem wenig. Gibt es nun Hoffnung, dass sich die Situation dreht? Das haben wir mit Muck Petzet sowie mit Arno Brandlhuber und Olaf Grawert vom Büro B+ diskutiert, die sich nicht nur im Rahmen ihres Biennale-Beitrags „2038“ mit der Notwendigkeit eines Bewusstseinswandels intensiv auseinandergesetzt haben, sondern auch in ihrer baulichen Praxis zu den konsequentesten Verfechtern des Bestandserhalts gehören.
  • Utopie auf dem Dach
    Im belgischen Roeselare haben die Architekturbüros META und van Bergen Kolpa das Dach einer bestehenden Industriehalle mit einem gewaltigen Gewächshaus bebaut. Das neue Glasgebäude dient der Forschung, soll aber zugleich einen Ausblick auf die Zukunft des Urban Farming bieten.
Themen | 012/2022 (29.11.2022)
  • Goldene Zeiten für Denkmale?
    Brechen mit der Konzentration auf den Bestand, die allerorten ausgerufen wird, goldene Zeiten für die Denkmalpflege an? Christoph Rauhut, Landeskonservator von Berlin, bleibt skeptisch. Denn Klimaschutz und Renditeerwartungen könnten den Druck auf die historische Bausubstanz eher zu- als abnehmen lassen.
  • Neue Wendung
    Ein Ort mit bewegter Geschichte: einstiges Militärlager, später Flüchtlingslager, dann Jugendherberge. Zwei übrig gebliebene Backsteinbauten erzählen von ihrer Vergangenheit und erhielten eine weitere Nutzung als Flüchtlingsmuseum. Die architektonische Attraktion aber ist die ungewöhnliche Verbindung der beiden Bauten.
  • Wunderhöhle hinter historischem Kleid
    Mitten in Berlin machen Marte.Marte Architekten einen radikalen Schnitt und nehmen damit dem historischen „Deutschlandhaus“ fast alle Innenräume. Nur zur Straße bleiben dem Eckhaus zwei Fassaden und dahinter eine alte Raumachse - dahinter beginnt der Neu- bau. Und was für einer!
Themen | 001/2023 (23.12.2022)
  • Um-bau en
    Im dritten Teil unserer Serie geht es um das Thema „Umbauen". Die Arbeit im historischen Bestand erfordert viel Bestand erfordert viel Einfühlungsvermögen, um Alt und Neu har- monisch zu verbinden.
  • Auf Tuch fühlung
    Ein schöner Landstrich, das Schutzgebiet Oberlausitzer Bergland. Dazu kommen zahlreiche Umgebindehäuser, die einen besonderen Reiz der Gegend ausmachen. Atelier ST hat nun eines davon umsichtig an eine neue Nutzung angepasst. Ein Gespräch mit Sebastian Thaut überdie Arbeit am Faktorenhaus in Schönbach
  • Ausgeparkt
    Die Kant-Garagen in Berlin-Charlottenburg sind eines der bedeutendsten Zeugnisse des aufblühenden Automobilzeitalters. Dennoch war ihre Zukunft ungewiss. Nun haben Nalbach + Nalbach Architekten das historische Parkhaus in ein Geschäftsgebäude umgebaut.
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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die optische wie auch inhaltliche Neugestaltung 2011 erfolgte durch den Chefredakteur Dr. Fabian Peters.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist vier Rubriken auf: „Köpfe“ stellt Architekten und Kritiker vor, „Ideen“ präsentiert neue Bauten, „Fragen“ und „Lösungen“ zeigen Beispiele für architektonische Probleme auf.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Der Verlag Callway wird in der vierten Generation von der Familie Baur-Callway mit Sitz in München geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Um-bau en
    Im dritten Teil unserer Serie geht es um das Thema „Umbauen". Die Arbeit im historischen Bestand erfordert viel Bestand erfordert viel Einfühlungsvermögen, um Alt und Neu har- monisch zu verbinden.
  • Potenzial statt Problem
    Eindrucksvoll transfor- mierten Grüntuch Ernst Architekten das ehe- malige Gerichtsgebaäude und Frauengefängnis in Berlin-Charlottenburg. Hotel Wilmina, Restaurant Lovis und den Amtsalon als Ort für Kunst und Kultur besitzen und betreiben sie heute selbst.
  • Manege frei
    Architekten: Atelier Kempe Thill, aNNo architects, Baro Architectuur, SUM Project
  • Ausgeparkt
    Die Kant-Garagen in Berlin-Charlottenburg sind eines der bedeutendsten Zeugnisse des aufblühenden Automobilzeitalters. Dennoch war ihre Zukunft ungewiss. Nun haben Nalbach + Nalbach Architekten das historische Parkhaus in ein Geschäftsgebäude umgebaut.
  • Restaurant Lovis Hotel Wilmina, Berlin
    Im von Grüntuch Ernst Architekten umgebauten Hotel Wilmina versteckt sich noch ein Kleinod: Den ehemaligen Schleusenhof des Frauengefängnisses nimmt das Restaurant Lovis ein. Der Ort hat allen Schrecken verloren, und die Küche bietet heute feines Saisonales und Regionales.
  • Identität statt Abriss
    Dem Eigner zufolge hätten die Sanierungskosten in keinem Verhältnis zu den Investitions- und Betriebskosten eines optimierten Neubaus gestanden. So schien der Abriss des Basler Felix-Platter-Spitals unumgänglich. Doch die Bevölkerung wehrte sich, und es tauchte ein überzeugendes Umnutzungskonzept als Wohnbau auf. Linke Seite und oben: die Südfassade
  • ,,Changing Conditions" eine Ausstellung von und über Snøhetta im Haus der Architektur, Graz
    Snohetta ein norwegisches Architekturbüro zu nennen, passt schon längst nicht mehr. Das internationale Team arbeitet weltweit und setzt sich dementsprechend mit unerwarteten, sich verändernden Gegebenheiten auseinander - Changing Conditions. So entwickeln die Mitarbeiter an den verschiedenen Standorten selbstverständlich auch ihre Vorgehensweise weiter - immer im Einklang mit der Grundhaltung des Büros, einen Möglichst öko logischen und sozialen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten.
  • Auf Tuch fühlung
    Ein schöner Landstrich, das Schutzgebiet Oberlausitzer Bergland. Dazu kommen zahlreiche Umgebindehäuser, die einen besonderen Reiz der Gegend ausmachen. Atelier ST hat nun eines davon umsichtig an eine neue Nutzung angepasst. Ein Gespräch mit Sebastian Thaut überdie Arbeit am Faktorenhaus in Schönbach
  • Gasthaus, Elternhaus, Steinhaus, Holzhaus
    Mit Respekt vor der Geschichte holte die Bozener Architektin Sylvia Dell'Agnolo einen alten Gasthof im Vinschgau ins 21. Jahrhundert. Sensibel verband sie bei der Sanierung und Restnuriariina historisch sie bci aci oumciuiiy uiiu Restaurierung historisch Gewachsenes mit Neuem.
  • Unscharfer Nachbau fürs Gefühl?
    Anstelle des in der DDR beliebten Terrassenrestaurants,,Minsk" von 1977 entstand nun ein,,Neubau nach historischem Vorbild" als privates Kunstmuseum von Hasso Plattner. Im letzten September wurde es eröffnet.
  • Jahresausblick 2023
    Welche Themen werden in der Baubranche im Jahr 2023 aktuell? Welche Innova- tionen und Ereig- nisse stehen in den Unternehmen an? Wir haben nachgefragt.
  • Boden
    „Floored by Nature“ lautet das Leitthema der diesjährigen Domotex in Hannover. Entschleunigung, Gesundheit, Achtsamkeit und Natürlichkeit wirken sich auf die Gestaltung von Innenräumen aus und damit auch auf den Boden. Die Sonderfläche „The Green Collection“ auf der Domotex widmet sich explizit nachhaltigen Produkten. Außerdem werden dort aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt und damit ein Blick in die Zukunft des Teppichs und anderer Bodenbeläge gewährt.
  • Für den Durchblick Brillengeschäft mit einem Bodenbelag von Projects Floors
    Der U-Wert-Unterbietungswettbewerb steht nicht mehr im Fokus der Branchenkommunikation. Ohnehin konnten sich Architekten nie richtig für den Vergleich von Zehntelnachkommastellen erwärmen. Das bedeutet aber nicht, dass das Energiesparen keine Relevanz mehr hätte. Im Gegenteil: Es ist und bleibt das dominierende Thema. Als alleiniges Kriterium für die Fensterwahl reicht der U-Wert aber nicht. Die Glas- und Fensterhersteller stellen deshalb wieder mehr den Zusatznutzen in den Mittelpunkt und die gestalterischen Möglichkeiten.