Baumeister Abo

Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

Interior Reuse: Die vielfältigen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit
Bauwende, „Adaptive Reuse“, Bauen im Bestand – für einen nachhaltigen Umgang mit der gebauten Umwelt gibt es viele Begriffe. Doch welche Praktiken beschreiben einen spezifisch innenarchitektonischen Ansatz? Dieser Beitrag plädiert für „Interior Reuse“ als eine komposite Praxis, die die zahlreichen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit adressiert und sie räumlich neu fügt.

Neue Welt für Götter und Pharaonen
Größtes archäologisches Museum der Welt und gewiss das bedeutendste – das Grand Egyptian Museum, kurz GEM, ist eine epochale Erfolgsgeschichte. Auf 40.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden Jahrtausende Kulturgeschichte am Nil lebendig und auf faszinierende Weise unter einem Dach präsentiert.

Ausgabe 004/2026

Archen auf der Marsch
Am äußersten Südostrand Hamburgs, auf Marschland mit weitem Blick ins Land, entstanden zwei bemerkenswerte Schulhäuser für die Stadtteilschule Kirchwerder, die sich von allem befreien, was man als heutige normierte Schulbauarchitektur gewohnt ist. Sie werden wegen ihrer Signifikanz und Schönheit von den Bürgern und der Schülerschaft geliebt.

Mehr Farbe wagen
Für das niederländische Büro Monadnock ist weder die Verwendung von Farben, noch die von Ornamenten ein Verbrechen – wie sie jetzt in Hilversum mit einem besonders verspielten sozialen Wohnungsbau demonstrieren.

Ausgabe 003/2026

In der Theorie arbeiten und die Umbruchphase mitgestalten
Von wegen graue Theorie! Alexander Stumm lehrt seit Kurzem das Fach Theorie der Architektur und Stadt. Der gelernte Historiker und Theoretiker sprach mit uns über die Zukunft der Architektur, über Wut als Motivator und die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft.

Was ist Architekturpraxis, die gar nicht baut?
Die aktuelle Leitung der ”Architektūros fondas Experiments’ Platform“ (AFEP) in Litauen besteht aus drei ganz unterschiedlichen Forscher:innen aus den Bereichen Architektur, Ausstellungsarchitektur und Kunst. Ihre Arbeit sehen sie als überaus offene Praxis, mit dem Anspruch, nicht nur für Interessierte, sondern auch für die Gesellschaft relevant zu sein. Freundschaft unter Kolleg:innen, so ihr Tenor, hilft dabei.

Ausgabe 002/2026

Backstein-Finesse
Im Osten von London ist ein inklusives Tanzzentrum entstanden, das „Sadler’s Wells East“. Das kompakte Haus weist ein bis ins Detail durchdachtes Ziegelkleid mit Sonderlösungen wie spitzen Ecken und Musterverbänden innen und außen auf, wobei sich Bauform und Materialwahl auf die industri- elle Vergangenheit des Areals beziehen.

Zwischen Resten vom Rittergut
Kaum bekannt sind die dörflichen Überreste von Hellersdorf inmitten der großen Berliner Plattenbausiedlung gleichen Namens. Es sind allerdings nur Ställe und Wirtschaftsgebäude erhalten geblieben. Für die Neuentwicklung des Gebiets haben jetzt Therese Strohe und Michael Ullrich ein robustes, anpassungsfähiges Gewerbegebäude ergänzt.

Ausgabe 001/2026

Resilient I Impuls suffizient
Wo es früher um einmalige Stile, neue Formen und innovative Nutzungskonzepte ging, dreht sich heute in der Architektur alles um eine Verortung zwischen ökonomischen Systemzwängen, idealistischem Verantwortungsgefühl und Schadensminimierung für Umwelt und Gesellschaft. Auch die Suffizienz setzt ein herausforderndes Fragezeichen hinter das Bauen. Im Gegensatz zu technologischen Ansätzen ist sie die gesellschaftliche Komponente nachhaltigen Bauens. Im Grunde: Weit weniger ist mehr.

„Form follows findings“
Einer der Partner des Büros foundation 5+, Matthias Foitzik, war selbst Teil der Baugruppe für das „Suffizienzhaus U10“ in Kassel, und so ergab sich die Gelegenheit, auf experimentelle Weise nachhaltige Architektur nach den Prinzipien „reduce – reuse – recycle“ zu realisieren. Das Projekt kam beim Deutschen Nachhaltigkeits-Preis Architektur 2025 unter die vier Finalisten. Hier beantwortet Matthias Foitzik unsere Fragen zum Projekt.

Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


Ausgabe 010/2025


Ausgabe 009/2025


Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


Ausgabe 006/2025


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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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Aktuelle Ausgabe

Interior Reuse: Die vielfältigen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit
Bauwende, „Adaptive Reuse“, Bauen im Bestand – für einen nachhaltigen Umgang mit der gebauten Umwelt gibt es viele Begriffe. Doch welche Praktiken beschreiben einen spezifisch innenarchitektonischen Ansatz? Dieser Beitrag plädiert für „Interior Reuse“ als eine komposite Praxis, die die zahlreichen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit adressiert und sie räumlich neu fügt.

Neue Welt für Götter und Pharaonen
Größtes archäologisches Museum der Welt und gewiss das bedeutendste – das Grand Egyptian Museum, kurz GEM, ist eine epochale Erfolgsgeschichte. Auf 40.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden Jahrtausende Kulturgeschichte am Nil lebendig und auf faszinierende Weise unter einem Dach präsentiert.

Ausgabe
004/2026

Archen auf der Marsch
Am äußersten Südostrand Hamburgs, auf Marschland mit weitem Blick ins Land, entstanden zwei bemerkenswerte Schulhäuser für die Stadtteilschule Kirchwerder, die sich von allem befreien, was man als heutige normierte Schulbauarchitektur gewohnt ist. Sie werden wegen ihrer Signifikanz und Schönheit von den Bürgern und der Schülerschaft geliebt.

Mehr Farbe wagen
Für das niederländische Büro Monadnock ist weder die Verwendung von Farben, noch die von Ornamenten ein Verbrechen – wie sie jetzt in Hilversum mit einem besonders verspielten sozialen Wohnungsbau demonstrieren.

Ausgabe
003/2026

In der Theorie arbeiten und die Umbruchphase mitgestalten
Von wegen graue Theorie! Alexander Stumm lehrt seit Kurzem das Fach Theorie der Architektur und Stadt. Der gelernte Historiker und Theoretiker sprach mit uns über die Zukunft der Architektur, über Wut als Motivator und die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft.

Was ist Architekturpraxis, die gar nicht baut?
Die aktuelle Leitung der ”Architektūros fondas Experiments’ Platform“ (AFEP) in Litauen besteht aus drei ganz unterschiedlichen Forscher:innen aus den Bereichen Architektur, Ausstellungsarchitektur und Kunst. Ihre Arbeit sehen sie als überaus offene Praxis, mit dem Anspruch, nicht nur für Interessierte, sondern auch für die Gesellschaft relevant zu sein. Freundschaft unter Kolleg:innen, so ihr Tenor, hilft dabei.

Ausgabe
002/2026

Backstein-Finesse
Im Osten von London ist ein inklusives Tanzzentrum entstanden, das „Sadler’s Wells East“. Das kompakte Haus weist ein bis ins Detail durchdachtes Ziegelkleid mit Sonderlösungen wie spitzen Ecken und Musterverbänden innen und außen auf, wobei sich Bauform und Materialwahl auf die industri- elle Vergangenheit des Areals beziehen.

Zwischen Resten vom Rittergut
Kaum bekannt sind die dörflichen Überreste von Hellersdorf inmitten der großen Berliner Plattenbausiedlung gleichen Namens. Es sind allerdings nur Ställe und Wirtschaftsgebäude erhalten geblieben. Für die Neuentwicklung des Gebiets haben jetzt Therese Strohe und Michael Ullrich ein robustes, anpassungsfähiges Gewerbegebäude ergänzt.

Ausgabe
001/2026

Resilient I Impuls suffizient
Wo es früher um einmalige Stile, neue Formen und innovative Nutzungskonzepte ging, dreht sich heute in der Architektur alles um eine Verortung zwischen ökonomischen Systemzwängen, idealistischem Verantwortungsgefühl und Schadensminimierung für Umwelt und Gesellschaft. Auch die Suffizienz setzt ein herausforderndes Fragezeichen hinter das Bauen. Im Gegensatz zu technologischen Ansätzen ist sie die gesellschaftliche Komponente nachhaltigen Bauens. Im Grunde: Weit weniger ist mehr.

„Form follows findings“
Einer der Partner des Büros foundation 5+, Matthias Foitzik, war selbst Teil der Baugruppe für das „Suffizienzhaus U10“ in Kassel, und so ergab sich die Gelegenheit, auf experimentelle Weise nachhaltige Architektur nach den Prinzipien „reduce – reuse – recycle“ zu realisieren. Das Projekt kam beim Deutschen Nachhaltigkeits-Preis Architektur 2025 unter die vier Finalisten. Hier beantwortet Matthias Foitzik unsere Fragen zum Projekt.

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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Interior Reuse: Die vielfältigen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit
    Bauwende, „Adaptive Reuse“, Bauen im Bestand – für einen nachhaltigen Umgang mit der gebauten Umwelt gibt es viele Begriffe. Doch welche Praktiken beschreiben einen spezifisch innenarchitektonischen Ansatz? Dieser Beitrag plädiert für „Interior Reuse“ als eine komposite Praxis, die die zahlreichen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit adressiert und sie räumlich neu fügt.
  • Hopfen und Malz
    Ein traditionelles Brauhaus von 1905 in Pfaffenhofen an der Ilm wird erneuert und damit die Chance ergriffen, das Brauereihandwerk von seiner besten Seite zu zeigen. Den Architekten gelingt es, die Brauanlage appetitlich zu inszenieren und in der großen Halle dennoch das Flair einer komfortablen Gaststätte zu schaffen.
  • Wer hat Angst vor Gelb, Blau, Rot?
    Anregende Innenraumgestaltung für eine schlichte Hamburger-Braterei in Berlin. Bruzkus Greenberg mischen den kleinen Laden mit kraftvollen Primärfarben auf und strukturieren ihn mit einem passenden Lichtkonzept von Studio De Schutter.
  • Vom Baum zum Buch
    Ein schmaler langer Pavillon erweitert mit einem einzigen großzügigen Raum die denkmalgeschützte Lea-Bridge-Bücherei im Osten Londons. Er dient als flexibler Gemeinschaftsraum mit Café, stellt eine bessere physische und visuelle Verbindung zu den Gärten der Bibliothek her und ließ sie nicht zuletzt zum beliebten Treffpunkt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern aus dem Ort werden.
  • Bühne für die Antike
    Am Rand des Forum Romanum steht bis heute das nördliche Seitenschiff der ehemals gewaltigen Maxentiusbasilika. Eine neue Besucherroute durch das archäologische Gelände bot die Gelegenheit, die Gewölbe für jedermann wieder zugänglich und gleichzeitig als Bühne für Aufführungen nutzbar zu machen.
  • Architektur mit Farbe
    In Rom haben die Architekten die Gastzimmer einer zentral gelegenen Bed & Breakfast-Unterkunft saniert und dabei Altes freigelegt und Neues ergänzt. Farbe als architektonisches Element verwandelt jeden einzelnen Raum für sich in ein einladendes, wohnliches Ambiente.
  • ChiemgauCharme
    Eingebettet in die weite Landschaft am Südostufer des Chiemsees, erscheint der neue Chiemgauhof als archetypischer Holzbau mit unbehandelten Lärchenholzfassaden. Beim Betreten des komplett vom Büro Matteo Thun & Partners realisierten Gebäudes wird schnell klar: Hier handelt es sich mitnichten um einen einfachen Gasthof.
  • Neue Welt für Götter und Pharaonen
    Größtes archäologisches Museum der Welt und gewiss das bedeutendste – das Grand Egyptian Museum, kurz GEM, ist eine epochale Erfolgsgeschichte. Auf 40.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden Jahrtausende Kulturgeschichte am Nil lebendig und auf faszinierende Weise unter einem Dach präsentiert.
  • Innovationen Boden
    Bodenbeläge sind die am meisten belasteten Gestaltungselemente eines Gebäudes. Entsprechend robust und widerstandsfähig müssen sie sein. Aber die Wahl hängt nicht nur von den Belastungen ab – gestalterisch gibt es kaum noch Einschränkungen.
  • Innovationen Interior & Design
    Bei der Gestaltung von Innenräumen steht nach wie vor der Wunsch nach Nachhaltigkeit und das Bedürfnis nach Behaglichkeit und individuellem Ausdruck im Mittelpunkt – sowohl in den eigenen vier Wänden wie auch in Bürogebäuden und Hotels.
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