Baumeister Abo

Ausgabe 008/2026


Ausgabe 007/2026

Ausprobieren, lernen, weitermachen
Wie bleiben Innenstädte in Zeiten von Digitalisierung, veränderten Konsumgewohnheiten und gesellschaftlichem Wandel lebendig? Stefan Müller-Schleipen ist Gründer der Initiative „Die Stadtretter“ und Geschäftsführer der Urban Values GmbH; hier berichtet er unter anderem über konkrete gelungene Beispiele, die aufgrund mutiger Entscheidungen entstanden.

Bestandsarchitektur wird zur Bühne für Neues Weiter
Sanieren, aufstocken, um-, anbauen und vor allem die Suche nach geeigneten neuen Nutzungen ist längst der reale Hauptschauplatz für Bestandsarchitektur geworden. Hier zeigt sich, wie wir mit unserer gebauten Vergangenheit umgehen. Wie lassen sich vorhandene Räume mit Respekt transformieren? Wo liegt die Grenze zwischen Erhalt, Umbau, Weiterbau und Neuinterpretation? Und wie schafft man es, die Spuren der Zeit nicht zu kaschieren, sondern produktiv zu nutzen?

Ausgabe 006/2026

Nachhaltige Raumverhandlungen
Die Förderung von Nachhaltigkeit in bestehenden Wohnquartieren ist Ziel des Forschungsprojekts „Hannover-Hildesheim Urban Living Lab for Sustainability“ (HULLS). Eine Siedlung bei Hannover mit Zeilenbauten aus den 1960er-Jahren, die saniert werden, ist multidisziplinäres Forschungsobjekt: Dort soll ein Pavillon als Schnittstelle für Angebote und Aneignung entstehen – unterstützt von einem Sozialroboter.

Räume, die nicht nur funktionieren, sondern regenerieren GGGGrrrrün
Grüne Stadtquartiere – im konkreten wie auch im übertragenen Sinn – sind längst keine Vision mehr, sondern eine notwendige Antwort auf die klimatischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen unserer Städte. Planung, Architektur und Landschaft können neue Allianzen bilden, um Räume zu schaffen, die neben ihren üblichen Funktionen auch regenerieren; Pflanzen sind dabei nicht nur dekorative Beigabe. Auch geht es um neue Mobilitätsformen, robuste Materialien, intelligente Systeme – kurz, wenn die Stadt nicht länger als Summe einzelner Gebäude verstanden wird, sondern als lebendiges Gefüge, das nur dann zukunftsfähig wird, wenn es atmen kann.

Ausgabe 005/2026

Interior Reuse: Die vielfältigen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit
Bauwende, „Adaptive Reuse“, Bauen im Bestand – für einen nachhaltigen Umgang mit der gebauten Umwelt gibt es viele Begriffe. Doch welche Praktiken beschreiben einen spezifisch innenarchitektonischen Ansatz? Dieser Beitrag plädiert für „Interior Reuse“ als eine komposite Praxis, die die zahlreichen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit adressiert und sie räumlich neu fügt.

Neue Welt für Götter und Pharaonen
Größtes archäologisches Museum der Welt und gewiss das bedeutendste – das Grand Egyptian Museum, kurz GEM, ist eine epochale Erfolgsgeschichte. Auf 40.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden Jahrtausende Kulturgeschichte am Nil lebendig und auf faszinierende Weise unter einem Dach präsentiert.

Ausgabe 004/2026


Ausgabe 003/2026


Ausgabe 002/2026


Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


Ausgabe 010/2025


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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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Wie bleiben Innenstädte in Zeiten von Digitalisierung, veränderten Konsumgewohnheiten und gesellschaftlichem Wandel lebendig? Stefan Müller-Schleipen ist Gründer der Initiative „Die Stadtretter“ und Geschäftsführer der Urban Values GmbH; hier berichtet er unter anderem über konkrete gelungene Beispiele, die aufgrund mutiger Entscheidungen entstanden.

Bestandsarchitektur wird zur Bühne für Neues Weiter
Sanieren, aufstocken, um-, anbauen und vor allem die Suche nach geeigneten neuen Nutzungen ist längst der reale Hauptschauplatz für Bestandsarchitektur geworden. Hier zeigt sich, wie wir mit unserer gebauten Vergangenheit umgehen. Wie lassen sich vorhandene Räume mit Respekt transformieren? Wo liegt die Grenze zwischen Erhalt, Umbau, Weiterbau und Neuinterpretation? Und wie schafft man es, die Spuren der Zeit nicht zu kaschieren, sondern produktiv zu nutzen?

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Nachhaltige Raumverhandlungen
Die Förderung von Nachhaltigkeit in bestehenden Wohnquartieren ist Ziel des Forschungsprojekts „Hannover-Hildesheim Urban Living Lab for Sustainability“ (HULLS). Eine Siedlung bei Hannover mit Zeilenbauten aus den 1960er-Jahren, die saniert werden, ist multidisziplinäres Forschungsobjekt: Dort soll ein Pavillon als Schnittstelle für Angebote und Aneignung entstehen – unterstützt von einem Sozialroboter.

Räume, die nicht nur funktionieren, sondern regenerieren GGGGrrrrün
Grüne Stadtquartiere – im konkreten wie auch im übertragenen Sinn – sind längst keine Vision mehr, sondern eine notwendige Antwort auf die klimatischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen unserer Städte. Planung, Architektur und Landschaft können neue Allianzen bilden, um Räume zu schaffen, die neben ihren üblichen Funktionen auch regenerieren; Pflanzen sind dabei nicht nur dekorative Beigabe. Auch geht es um neue Mobilitätsformen, robuste Materialien, intelligente Systeme – kurz, wenn die Stadt nicht länger als Summe einzelner Gebäude verstanden wird, sondern als lebendiges Gefüge, das nur dann zukunftsfähig wird, wenn es atmen kann.

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Interior Reuse: Die vielfältigen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit
Bauwende, „Adaptive Reuse“, Bauen im Bestand – für einen nachhaltigen Umgang mit der gebauten Umwelt gibt es viele Begriffe. Doch welche Praktiken beschreiben einen spezifisch innenarchitektonischen Ansatz? Dieser Beitrag plädiert für „Interior Reuse“ als eine komposite Praxis, die die zahlreichen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit adressiert und sie räumlich neu fügt.

Neue Welt für Götter und Pharaonen
Größtes archäologisches Museum der Welt und gewiss das bedeutendste – das Grand Egyptian Museum, kurz GEM, ist eine epochale Erfolgsgeschichte. Auf 40.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden Jahrtausende Kulturgeschichte am Nil lebendig und auf faszinierende Weise unter einem Dach präsentiert.

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1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Zukunft TXL?
    Was passiert auf dem riesigen TXL-Gelände Berlin-Tegel? Vielflieger haben den ehemaligen Flughafen geliebt, da er zentral gelegen war, sehr kurze Wege zwischen Bus oder Taxi und Flugsteig hatte sowie wenig Ablenkung auf dem Weg zur Maschine. Nun ist die Nachnutzung längst beschlossen und gehört zu den größten und ambitioniertesten Stadtentwicklungs-projekten von Berlin. Ein Zwischenstand
  • Anschauliche Didaktik
    … liegt vor allem auch in der Förderung des Handwerks. Dieser Aufgabe ist das „Handwerkskolleg“ im dänischen Herning gewidmet. Auszubildende können hier lernen und wohnen, wobei das bemerkenswerte Gebäude selbst Vorbildfunktion hat und Anschauungsmaterial zugleich ist.
  • Findige Transformation
    … liegt im Umbau – vor allem in der Umwandlung leer stehender Büros in Wohnungen. Bei diesem Schweizer Beispiel entschied sich der heutige Besitzer für die Erhaltung des Bestands aus dem Jahr 1978 – nicht zuletzt, weil ein Ersatzneubau nur 25 Meter hätte hoch sein dürfen. Das Architekturbüro ließ sich ganz auf die baulichen Besonderheiten ein, und so sind heute im sogenannten Normandie-Gebäude 121 Wohnungen untergebracht. Doris Wälchli erläutert ihre Herangehensweise.
  • Kunst statt Kirche
    … bedeutet auch, eine neue Nutzung für profanierte Kirchengebäude zu finden. Während nach dem Zweiten Weltkrieg viele moderne Kirchen entstanden, bleiben heute viele davon leer. Nun untersucht die „Manifesta 16 Ruhr“, wie sie als Räume zur Stärkung der Zivilgesellschaft und des Gemeinschaftsgeistes neu genutzt werden können. Die Kunstbiennale möchte eine Diskussion mit Entscheidungsträgern und der Lokalpolitik anstoßen, wie wir der bevorstehenden Entwidmung von über 20.000 Kirchen in Deutschland in den nächsten zehn Jahren begegnen können.
  • Modul-Räson
    … liegt im Modulbau. Liebel/Architekten haben in Dinkelsbühl für das Apartmenthaus „Cube 68“ ein beispielhaftes Holzelement entwickelt, das sich als erstaunlich variantenreich, anpassungs- und nicht zuletzt recyclingfähig erweist. Das Projekt hat den Deutschen Holzbaupreis 2025 erhalten. Bernd Liebel erläutert das Konzept.
  • Der Sommer glaubt unseren Standards nicht
    … muss sich damit beschäftigen, dass unsere Städte für Sommer gebaut sind, die es so kaum noch gibt. Hitze zeigt das. Europa braucht deshalb keine weiteren Schubladen voller Leitlinien, sondern Städte, die schneller testen, besser vergleichen und konsequenter umbauen, kurz, neue Wege zu zukunftsfähigen Lösungen finden. Dies gilt ebenso für uns Journalistinnen und Journalisten. Wir können von anderen kaum verlangen, Routinen zu ändern, während wir selbst bei alten Formen bleiben. Deswegen haben wir von Georg Media die European Urban Future Alliance gegründet: ein auch für uns vollkommen neues Format. Anfang Juli erschien das erste E-Paper zum Thema urbane Hitze. Warum Sie die Alliance im Blick haben sollten, lesen Sie hier.
  • Die Schlangenmauer
    … kann auch heißen, vertrautes Material in ungewöhnlicher Weise zu verwenden. Die Architektinnen und Architekten vom mexikanischen Büro Lanza Atelier sind bekannt für ihren Einfallsreichtum, ihre Sensibilität für den Kontext und eine konstruktiv-kompositorische Raffinesse. „A Serpentine“ nennen sie ihren diesjährigen Entwurf für den Serpentine-Pavillon nach dem geschlängelten See zwischen Hyde Park und Kensington Gardens in London. Es ist der 25. der Reihe, die vor vielen Jahren von Zaha Hadid unter dem Motto des freien Experimentierens begonnen wurde.
  • Zukunft Material
    Neue Materialien, Sanierungs-Leitfäden und -Plattformen werden an Hochschulen und in der Industrie entwickelt: Sie erweitern das Spektrum nachhaltigen Bauens und machen neugierig. Eine kleine Auswahl
  • Blick zurück in die Zukunft
    … liegt im Hitzeschutz. Brückner und Brückner schauen zurück auf alte Bautraditionen und schaffen für den „Verband für Ländliche Entwicklung“ ein Vorzeigeprojekt aus Lehm, Kaltziegeln und Holz. Und nebenbei zukunftsweisendes Anschauungsmaterial für die Gebäudeklasse E.
  • Die Anmaßung der Zukunft
    Es gehört zu den charmantesten Eigenschaften des Menschen, dass er ausgerechnet dort am selbstbewusstesten auftritt, wo er am wenigsten weiß. Kaum eine Disziplin lebt von dieser Zuversicht so sehr wie die Architektur.
  • Unterwegs Castello di Reschio bei Perugia
    Zugegeben etwas hochpreisig, doch auch eindrucksvoll, was eine Familie auf einem armen Landstrich in Umbrien seit den 1960ern geschaffen hat. Ehemaligge Bauernhäuser wurden in feine Villen umgebaut, teilweise zu mieten, und nun ist auch noch das Schloss auf dem Areal mit viel Sorgfalt in ein erlesenes Hotel-Refugium verwandelt worden.
  • Innovationen Wandbaustoffe
    Die Optik spielt in der Regel oft weniger eine Rolle bei der Frage: Welcher Wandbaustoff ist der richtige? Was zählt, sind eher Statik, Schallund Wärmeschutz und natürlich die Kosten – ebenso die Ökobilanz und nicht zuletzt die Vorlieben des Architekten und des Bauherrn. Doch die Auswahl ist riesig: Jedes Material hat seine spezifischen Vor- und Nachteile -wie geringe Wärmeleitfähigkeit, geringes Gewicht, solide statische Eigenschaften für höhere Gebäude oder beste Werte beim Schallschutz.
  • Innovationen Dämmung
    Dick dämmt gut – das war einmal. Intelligente Dämmlösungen sind gefragt, um nicht nur die winterliche Kälte, sondern auch die Sommerhitze draußen zu lassen – unabhängig von CO2-Bepreisung, U-Werten und reduzierten Energieeffizienzanforderungen. Modernes Dämmmaterial kombiniert mit intelligenter Haustechnik leistet dazu einen wichtigen Beitrag.
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