Baumeister Abo

Ausgabe 001/2026
Aktuelle Ausgabe

Resilient I Impuls suffizient
Wo es früher um einmalige Stile, neue Formen und innovative Nutzungskonzepte ging, dreht sich heute in der Architektur alles um eine Verortung zwischen ökonomischen Systemzwängen, idealistischem Verantwortungsgefühl und Schadensminimierung für Umwelt und Gesellschaft. Auch die Suffizienz setzt ein herausforderndes Fragezeichen hinter das Bauen. Im Gegensatz zu technologischen Ansätzen ist sie die gesellschaftliche Komponente nachhaltigen Bauens. Im Grunde: Weit weniger ist mehr.

„Form follows findings“
Einer der Partner des Büros foundation 5+, Matthias Foitzik, war selbst Teil der Baugruppe für das „Suffizienzhaus U10“ in Kassel, und so ergab sich die Gelegenheit, auf experimentelle Weise nachhaltige Architektur nach den Prinzipien „reduce – reuse – recycle“ zu realisieren. Das Projekt kam beim Deutschen Nachhaltigkeits-Preis Architektur 2025 unter die vier Finalisten. Hier beantwortet Matthias Foitzik unsere Fragen zum Projekt.

Ausgabe 012/2025

Danach
Im Oktober wurde ein Wachstumsforscher mit dem „Wirtschaftsnobelpreis” ausgezeichnet. Das ideelle Gegenstück zum Wachstum dazu nennt sich im Englischen „Degrowth“ und ist nicht so einfach zu übersetzen. Statt von „Entwachstum“ sprechen wir im Deutschen von Postwachstum, und wir tun dies immer öfter. Kein Wunder, denn die Bewegung hat sich nichts weniger als die Veränderung unserer Wirtschaftslogik zum Ziel gesetzt. Welche Konsequenzen hat unsere Abhängigkeit vom Wachstumsparadigma? Und welche konkreten Auswirkungen kann Postwachstum auf die Architekturpraxis haben?

Erfahrungsmaschine an der Ringbahn
Peter Grundmann Architekten erweitern einen alten Güterbahnhof in Berlin für das „Zentrum für Kunst und Urbanistik“ (ZK/U). Das Büro ist zwar schon bekannt für seine Low-Budget-Projekte und die intensive Einbeziehung von Nutzerinnen und Nutzern, doch diese Ergänzung erweist sich dennoch als außergewöhnlich, denn hier wird nichts kaschiert oder versteckt.

Ausgabe 011/2025

Vom Containerschiff zum Krankenhausschiff
Nickl & Partner Architekten haben ein einzigartiges Projekt umgesetzt: Ehemalige Containerschiffe werden zu schwimmenden Krankenhäusern umgebaut. Wir sprachen mit dem verantwortlichen Architekten Magnus Nickl über die Entstehung dieses Auftrags, die besonderen Herausforderungen und die Zukunft modularer Gesundheitseinrichtungen.

Wie ein lebender Organismus
Wie die Institution selbst, so muss auch das Gebäude auf Krisenfälle reagieren können: Der neue Hauptsitz der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Genf sorgt im Inneren für Flexibilität bei der Bewältigung von Notfallsituationen und schließt auch eine mögliche Erweiterung nach außen für einen unbekannten zukünftigen Bedarf ein.

Ausgabe 010/2025

Wasser?
Wie lässt sich das „blaue Potenzial“ in Städten nutzen? Der australische Architekt Marshall Blecher und sein dänischer Partner Magnus Maarbjerg gründeten in Kopenhagen das Maritime Architecture Studio MAST, das seit vier Jahren zum Bauen auf dem Wasser forscht. Sie sehen darin große Chancen für nachhaltige Stadtplanung, erweiterten öffentlichen Raum und neue urbane Perspektiven.

Rotterdam „Wasser liegt in unseren Genen"
Der Name Niederlande weist bereits darauf hin, dass große Teile des Landes „tief“ unter dem Meeresspiegel liegen. Deshalb sammelt die Nation seit Jahrhunderten Erfahrung im Umgang mit Wasser. Trotzdem stellen die aktuellen Klimabedingungen sie vor neue Herausforderungen. So sucht zum Beispiel Rotterdam aktuell wieder nach Lösungen für das zukünftige Leben mit dem Wasser.

Ausgabe 009/2025

Ins Gleichgewicht kommen
Wie konsequent können Architekt:innen heute schon auf eine Kreislaufwirtschaft setzen? Sicher, dabei gibt es sehr viel zu beachten. Aber braucht es nicht trotz aller Komplexität vor allem die Freude am Bauen, um die Architektur retten zu können?

Von der Decke zum Haus
Für den Erfolg von Unternehmen ist nachhaltige Firmenarchitektur ein wichtiges Aushängeschild geworden. Im aufstrebenden Basler Gewerbegebiet Allschwil für Life Science, Forschung und Pharma schafft ein Investor und Entwickler flexible Büroflächen deshalb genau unter dieser Prämisse. Für das Bürohaus „Hortus“ auf dem Gelände hat das Projektteam den Entwurfsprozess dafür sogar auf den Kopf gestellt. Entstanden ist ein akribisch entworfenes Leuchtturmprojekt, das keines bleiben soll.

Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


Ausgabe 006/2025


Ausgabe 005/2025


Ausgabe 004/2025


Ausgabe 003/2025


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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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001/2026
Aktuelle Ausgabe

Resilient I Impuls suffizient
Wo es früher um einmalige Stile, neue Formen und innovative Nutzungskonzepte ging, dreht sich heute in der Architektur alles um eine Verortung zwischen ökonomischen Systemzwängen, idealistischem Verantwortungsgefühl und Schadensminimierung für Umwelt und Gesellschaft. Auch die Suffizienz setzt ein herausforderndes Fragezeichen hinter das Bauen. Im Gegensatz zu technologischen Ansätzen ist sie die gesellschaftliche Komponente nachhaltigen Bauens. Im Grunde: Weit weniger ist mehr.

„Form follows findings“
Einer der Partner des Büros foundation 5+, Matthias Foitzik, war selbst Teil der Baugruppe für das „Suffizienzhaus U10“ in Kassel, und so ergab sich die Gelegenheit, auf experimentelle Weise nachhaltige Architektur nach den Prinzipien „reduce – reuse – recycle“ zu realisieren. Das Projekt kam beim Deutschen Nachhaltigkeits-Preis Architektur 2025 unter die vier Finalisten. Hier beantwortet Matthias Foitzik unsere Fragen zum Projekt.

Ausgabe
012/2025

Danach
Im Oktober wurde ein Wachstumsforscher mit dem „Wirtschaftsnobelpreis” ausgezeichnet. Das ideelle Gegenstück zum Wachstum dazu nennt sich im Englischen „Degrowth“ und ist nicht so einfach zu übersetzen. Statt von „Entwachstum“ sprechen wir im Deutschen von Postwachstum, und wir tun dies immer öfter. Kein Wunder, denn die Bewegung hat sich nichts weniger als die Veränderung unserer Wirtschaftslogik zum Ziel gesetzt. Welche Konsequenzen hat unsere Abhängigkeit vom Wachstumsparadigma? Und welche konkreten Auswirkungen kann Postwachstum auf die Architekturpraxis haben?

Erfahrungsmaschine an der Ringbahn
Peter Grundmann Architekten erweitern einen alten Güterbahnhof in Berlin für das „Zentrum für Kunst und Urbanistik“ (ZK/U). Das Büro ist zwar schon bekannt für seine Low-Budget-Projekte und die intensive Einbeziehung von Nutzerinnen und Nutzern, doch diese Ergänzung erweist sich dennoch als außergewöhnlich, denn hier wird nichts kaschiert oder versteckt.

Ausgabe
011/2025

Vom Containerschiff zum Krankenhausschiff
Nickl & Partner Architekten haben ein einzigartiges Projekt umgesetzt: Ehemalige Containerschiffe werden zu schwimmenden Krankenhäusern umgebaut. Wir sprachen mit dem verantwortlichen Architekten Magnus Nickl über die Entstehung dieses Auftrags, die besonderen Herausforderungen und die Zukunft modularer Gesundheitseinrichtungen.

Wie ein lebender Organismus
Wie die Institution selbst, so muss auch das Gebäude auf Krisenfälle reagieren können: Der neue Hauptsitz der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ in Genf sorgt im Inneren für Flexibilität bei der Bewältigung von Notfallsituationen und schließt auch eine mögliche Erweiterung nach außen für einen unbekannten zukünftigen Bedarf ein.

Ausgabe
010/2025

Wasser?
Wie lässt sich das „blaue Potenzial“ in Städten nutzen? Der australische Architekt Marshall Blecher und sein dänischer Partner Magnus Maarbjerg gründeten in Kopenhagen das Maritime Architecture Studio MAST, das seit vier Jahren zum Bauen auf dem Wasser forscht. Sie sehen darin große Chancen für nachhaltige Stadtplanung, erweiterten öffentlichen Raum und neue urbane Perspektiven.

Rotterdam „Wasser liegt in unseren Genen"
Der Name Niederlande weist bereits darauf hin, dass große Teile des Landes „tief“ unter dem Meeresspiegel liegen. Deshalb sammelt die Nation seit Jahrhunderten Erfahrung im Umgang mit Wasser. Trotzdem stellen die aktuellen Klimabedingungen sie vor neue Herausforderungen. So sucht zum Beispiel Rotterdam aktuell wieder nach Lösungen für das zukünftige Leben mit dem Wasser.

Ausgabe
009/2025

Ins Gleichgewicht kommen
Wie konsequent können Architekt:innen heute schon auf eine Kreislaufwirtschaft setzen? Sicher, dabei gibt es sehr viel zu beachten. Aber braucht es nicht trotz aller Komplexität vor allem die Freude am Bauen, um die Architektur retten zu können?

Von der Decke zum Haus
Für den Erfolg von Unternehmen ist nachhaltige Firmenarchitektur ein wichtiges Aushängeschild geworden. Im aufstrebenden Basler Gewerbegebiet Allschwil für Life Science, Forschung und Pharma schafft ein Investor und Entwickler flexible Büroflächen deshalb genau unter dieser Prämisse. Für das Bürohaus „Hortus“ auf dem Gelände hat das Projektteam den Entwurfsprozess dafür sogar auf den Kopf gestellt. Entstanden ist ein akribisch entworfenes Leuchtturmprojekt, das keines bleiben soll.

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005/2025


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004/2025


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003/2025


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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Resilient I Impuls suffizient
    Wo es früher um einmalige Stile, neue Formen und innovative Nutzungskonzepte ging, dreht sich heute in der Architektur alles um eine Verortung zwischen ökonomischen Systemzwängen, idealistischem Verantwortungsgefühl und Schadensminimierung für Umwelt und Gesellschaft. Auch die Suffizienz setzt ein herausforderndes Fragezeichen hinter das Bauen. Im Gegensatz zu technologischen Ansätzen ist sie die gesellschaftliche Komponente nachhaltigen Bauens. Im Grunde: Weit weniger ist mehr.
  • Wohnen statt parken
    In Paris entstanden beim Umbau und der Aufstockung eines ehemaligen Parkhauses 63 Sozialwohnungen und eine Ladenfläche. Die Architekten hatten den Wettbewerb gewonnen, indem sie viel vom Bestand des 1960er-Jahre-Gebäudes erhalten wollten. Obwohl bautechnisch sehr anspruchsvoll, gelang ihnen eine beispielhafte Lösung.
  • „Form follows findings“
    Einer der Partner des Büros foundation 5+, Matthias Foitzik, war selbst Teil der Baugruppe für das „Suffizienzhaus U10“ in Kassel, und so ergab sich die Gelegenheit, auf experimentelle Weise nachhaltige Architektur nach den Prinzipien „reduce – reuse – recycle“ zu realisieren. Das Projekt kam beim Deutschen Nachhaltigkeits-Preis Architektur 2025 unter die vier Finalisten. Hier beantwortet Matthias Foitzik unsere Fragen zum Projekt.
  • Das robuste Haus
    Im Münchner Stadtteil Ramersdorf entstand das Mehrgenerationenhaus „Görzer128“, ein sozialer, barrierefreier Wohnungsbau für eine Baugruppe im Rahmen des Fördermodells München-Modell-Genossenschaften. Der Holzskelettbau mit vorgefertigten Elementen soll langfristig bezahlbaren, selbstverwalteten Mietwohnraum sichern.
  • Leichtbau-Lösung
    Im Gegensatz zum Zuckerbäckerstil von Barcelonas Victoria-Eugenia-Palast erdachten die Kuratoren Manuel Borja-Villel, Lluís Alexandre Casanovas Blanco und Beatriz Martínez Hijazo ein scheinbar hingehauchtes Innenleben. Ein kostengünstiges, variables Ausstellungssystem verwandelt dort die strenge Stützenhalle in ein graziles Labyrinth.
  • Online das passende Material finden
    Herstellerneutrale Materialrecherche wird jetzt immer einfacher und digitaler. In einer bemerkenswerten Kooperation zwischen der FH Münster, der Bergischen Universität Wuppertal und dem Karlsruher Institut für Technologie wurde vor einiger Zeit die „Materialbibliothek Deutscher Hochschulen“ (MDH) aufgestellt – jetzt auch mit dazu passenden Webseiten. Ihr Schwerpunkt: Materialien für nach- haltiges Bauen
  • O Fortuna
    Dießen am Ammersee war Carl Orffs letzter Wohn- und Schaffensort. Jetzt entstand dort das Carl Orff Museum als Erweiterungsbau aus hochwärmegedämmtem Infraleichtbeton auf dem denkmalgeschützten Anwesen. Es ist dem Leben und Werk des Komponisten und Musikpädagogen gewidmet. Die Architektur beschränkt sich – ganz wie seine Musik – auf das Elementare.
  • Unterwegs Hotel Les Trois Rois, Basel
    Mit der Einweihung des Rauchsalons begann die schrittweise Wiedereröffnung des Nobelhotels direkt am Basler Rheinufer. Das Büro Herzog & de Meuron hat hier in den letzten Jahren in einem dazugehörigen ehemaligen Bankgebäude aus dem Jahr 1903 ein unverwechselbares Ambiente geschaffen.
  • Innovationen Fenstertechnik & Glas
    Gläser, Rahmen und Steuerungssysteme sind integrale Bestandteile moderner Gebäude. Bodentiefe Glasflächen verbinden innen und außen und schaffen ein großzügiges Raumgefühl, da auch die Rahmenprofile immer schlanker gestaltet werden. Gleichzeitig sind Smarthome-Elemente wie sensorgesteuerte Lüftung, automatischer Sonnenschutz oder schaltbares „Smart Glass“ nicht mehr wegzudenken.
  • Innovationen
    KI-gestützte Anwendungen unterstützen die Entwurfsphase durch generatives Design, analysieren Varianten hinsichtlich Energieeffizienz, Kosten und Materialeinsatz. Im Zusammenspiel mit BIM und digitalen Zwillingen entstehen datenbasierte Planungsprozesse, die präziser und ressourcenschonender sein können. Nicht zuletzt automatisiert KI sich wiederholende Aufgaben wie die Mengenermittlung oder Dokumentation und lässt mehr Raum für kreative Gestaltung.
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