Baumeister Abo

Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

Nachhaltige Raumverhandlungen
Die Förderung von Nachhaltigkeit in bestehenden Wohnquartieren ist Ziel des Forschungsprojekts „Hannover-Hildesheim Urban Living Lab for Sustainability“ (HULLS). Eine Siedlung bei Hannover mit Zeilenbauten aus den 1960er-Jahren, die saniert werden, ist multidisziplinäres Forschungsobjekt: Dort soll ein Pavillon als Schnittstelle für Angebote und Aneignung entstehen – unterstützt von einem Sozialroboter.

Räume, die nicht nur funktionieren, sondern regenerieren GGGGrrrrün
Grüne Stadtquartiere – im konkreten wie auch im übertragenen Sinn – sind längst keine Vision mehr, sondern eine notwendige Antwort auf die klimatischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen unserer Städte. Planung, Architektur und Landschaft können neue Allianzen bilden, um Räume zu schaffen, die neben ihren üblichen Funktionen auch regenerieren; Pflanzen sind dabei nicht nur dekorative Beigabe. Auch geht es um neue Mobilitätsformen, robuste Materialien, intelligente Systeme – kurz, wenn die Stadt nicht länger als Summe einzelner Gebäude verstanden wird, sondern als lebendiges Gefüge, das nur dann zukunftsfähig wird, wenn es atmen kann.

Ausgabe 005/2026

Interior Reuse: Die vielfältigen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit
Bauwende, „Adaptive Reuse“, Bauen im Bestand – für einen nachhaltigen Umgang mit der gebauten Umwelt gibt es viele Begriffe. Doch welche Praktiken beschreiben einen spezifisch innenarchitektonischen Ansatz? Dieser Beitrag plädiert für „Interior Reuse“ als eine komposite Praxis, die die zahlreichen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit adressiert und sie räumlich neu fügt.

Neue Welt für Götter und Pharaonen
Größtes archäologisches Museum der Welt und gewiss das bedeutendste – das Grand Egyptian Museum, kurz GEM, ist eine epochale Erfolgsgeschichte. Auf 40.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden Jahrtausende Kulturgeschichte am Nil lebendig und auf faszinierende Weise unter einem Dach präsentiert.

Ausgabe 004/2026

Archen auf der Marsch
Am äußersten Südostrand Hamburgs, auf Marschland mit weitem Blick ins Land, entstanden zwei bemerkenswerte Schulhäuser für die Stadtteilschule Kirchwerder, die sich von allem befreien, was man als heutige normierte Schulbauarchitektur gewohnt ist. Sie werden wegen ihrer Signifikanz und Schönheit von den Bürgern und der Schülerschaft geliebt.

Mehr Farbe wagen
Für das niederländische Büro Monadnock ist weder die Verwendung von Farben, noch die von Ornamenten ein Verbrechen – wie sie jetzt in Hilversum mit einem besonders verspielten sozialen Wohnungsbau demonstrieren.

Ausgabe 003/2026

In der Theorie arbeiten und die Umbruchphase mitgestalten
Von wegen graue Theorie! Alexander Stumm lehrt seit Kurzem das Fach Theorie der Architektur und Stadt. Der gelernte Historiker und Theoretiker sprach mit uns über die Zukunft der Architektur, über Wut als Motivator und die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft.

Was ist Architekturpraxis, die gar nicht baut?
Die aktuelle Leitung der ”Architektūros fondas Experiments’ Platform“ (AFEP) in Litauen besteht aus drei ganz unterschiedlichen Forscher:innen aus den Bereichen Architektur, Ausstellungsarchitektur und Kunst. Ihre Arbeit sehen sie als überaus offene Praxis, mit dem Anspruch, nicht nur für Interessierte, sondern auch für die Gesellschaft relevant zu sein. Freundschaft unter Kolleg:innen, so ihr Tenor, hilft dabei.

Ausgabe 002/2026

Backstein-Finesse
Im Osten von London ist ein inklusives Tanzzentrum entstanden, das „Sadler’s Wells East“. Das kompakte Haus weist ein bis ins Detail durchdachtes Ziegelkleid mit Sonderlösungen wie spitzen Ecken und Musterverbänden innen und außen auf, wobei sich Bauform und Materialwahl auf die industri- elle Vergangenheit des Areals beziehen.

Zwischen Resten vom Rittergut
Kaum bekannt sind die dörflichen Überreste von Hellersdorf inmitten der großen Berliner Plattenbausiedlung gleichen Namens. Es sind allerdings nur Ställe und Wirtschaftsgebäude erhalten geblieben. Für die Neuentwicklung des Gebiets haben jetzt Therese Strohe und Michael Ullrich ein robustes, anpassungsfähiges Gewerbegebäude ergänzt.

Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


Ausgabe 010/2025


Ausgabe 009/2025


Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


Mehr anzeigen

Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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Nachhaltige Raumverhandlungen
Die Förderung von Nachhaltigkeit in bestehenden Wohnquartieren ist Ziel des Forschungsprojekts „Hannover-Hildesheim Urban Living Lab for Sustainability“ (HULLS). Eine Siedlung bei Hannover mit Zeilenbauten aus den 1960er-Jahren, die saniert werden, ist multidisziplinäres Forschungsobjekt: Dort soll ein Pavillon als Schnittstelle für Angebote und Aneignung entstehen – unterstützt von einem Sozialroboter.

Räume, die nicht nur funktionieren, sondern regenerieren GGGGrrrrün
Grüne Stadtquartiere – im konkreten wie auch im übertragenen Sinn – sind längst keine Vision mehr, sondern eine notwendige Antwort auf die klimatischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen unserer Städte. Planung, Architektur und Landschaft können neue Allianzen bilden, um Räume zu schaffen, die neben ihren üblichen Funktionen auch regenerieren; Pflanzen sind dabei nicht nur dekorative Beigabe. Auch geht es um neue Mobilitätsformen, robuste Materialien, intelligente Systeme – kurz, wenn die Stadt nicht länger als Summe einzelner Gebäude verstanden wird, sondern als lebendiges Gefüge, das nur dann zukunftsfähig wird, wenn es atmen kann.

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005/2026

Interior Reuse: Die vielfältigen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit
Bauwende, „Adaptive Reuse“, Bauen im Bestand – für einen nachhaltigen Umgang mit der gebauten Umwelt gibt es viele Begriffe. Doch welche Praktiken beschreiben einen spezifisch innenarchitektonischen Ansatz? Dieser Beitrag plädiert für „Interior Reuse“ als eine komposite Praxis, die die zahlreichen Dimensionen innenarchitektonischer Nachhaltigkeit adressiert und sie räumlich neu fügt.

Neue Welt für Götter und Pharaonen
Größtes archäologisches Museum der Welt und gewiss das bedeutendste – das Grand Egyptian Museum, kurz GEM, ist eine epochale Erfolgsgeschichte. Auf 40.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden Jahrtausende Kulturgeschichte am Nil lebendig und auf faszinierende Weise unter einem Dach präsentiert.

Ausgabe
004/2026

Archen auf der Marsch
Am äußersten Südostrand Hamburgs, auf Marschland mit weitem Blick ins Land, entstanden zwei bemerkenswerte Schulhäuser für die Stadtteilschule Kirchwerder, die sich von allem befreien, was man als heutige normierte Schulbauarchitektur gewohnt ist. Sie werden wegen ihrer Signifikanz und Schönheit von den Bürgern und der Schülerschaft geliebt.

Mehr Farbe wagen
Für das niederländische Büro Monadnock ist weder die Verwendung von Farben, noch die von Ornamenten ein Verbrechen – wie sie jetzt in Hilversum mit einem besonders verspielten sozialen Wohnungsbau demonstrieren.

Ausgabe
003/2026

In der Theorie arbeiten und die Umbruchphase mitgestalten
Von wegen graue Theorie! Alexander Stumm lehrt seit Kurzem das Fach Theorie der Architektur und Stadt. Der gelernte Historiker und Theoretiker sprach mit uns über die Zukunft der Architektur, über Wut als Motivator und die Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft.

Was ist Architekturpraxis, die gar nicht baut?
Die aktuelle Leitung der ”Architektūros fondas Experiments’ Platform“ (AFEP) in Litauen besteht aus drei ganz unterschiedlichen Forscher:innen aus den Bereichen Architektur, Ausstellungsarchitektur und Kunst. Ihre Arbeit sehen sie als überaus offene Praxis, mit dem Anspruch, nicht nur für Interessierte, sondern auch für die Gesellschaft relevant zu sein. Freundschaft unter Kolleg:innen, so ihr Tenor, hilft dabei.

Ausgabe
002/2026

Backstein-Finesse
Im Osten von London ist ein inklusives Tanzzentrum entstanden, das „Sadler’s Wells East“. Das kompakte Haus weist ein bis ins Detail durchdachtes Ziegelkleid mit Sonderlösungen wie spitzen Ecken und Musterverbänden innen und außen auf, wobei sich Bauform und Materialwahl auf die industri- elle Vergangenheit des Areals beziehen.

Zwischen Resten vom Rittergut
Kaum bekannt sind die dörflichen Überreste von Hellersdorf inmitten der großen Berliner Plattenbausiedlung gleichen Namens. Es sind allerdings nur Ställe und Wirtschaftsgebäude erhalten geblieben. Für die Neuentwicklung des Gebiets haben jetzt Therese Strohe und Michael Ullrich ein robustes, anpassungsfähiges Gewerbegebäude ergänzt.

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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Räume, die nicht nur funktionieren, sondern regenerieren GGGGrrrrün
    Grüne Stadtquartiere – im konkreten wie auch im übertragenen Sinn – sind längst keine Vision mehr, sondern eine notwendige Antwort auf die klimatischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen unserer Städte. Planung, Architektur und Landschaft können neue Allianzen bilden, um Räume zu schaffen, die neben ihren üblichen Funktionen auch regenerieren; Pflanzen sind dabei nicht nur dekorative Beigabe. Auch geht es um neue Mobilitätsformen, robuste Materialien, intelligente Systeme – kurz, wenn die Stadt nicht länger als Summe einzelner Gebäude verstanden wird, sondern als lebendiges Gefüge, das nur dann zukunftsfähig wird, wenn es atmen kann.
  • Vertikaler Garten
    Üppiges Grün vor dem Balkon mitten in der Stadt – diesen Wunsch haben sich die Bewohnerinnen und Bewohner dieses Mehrfamilienwohnhauses namens Ekko in Bordeaux erfüllt, einer Stadt, deren gemäßigtes, ozeanisches Klima immer öfter von Hitzewellen betroffen ist. Eine fünf Geschosse hohe, grüne Klimazone erweitert das Gebäude, kühlt im Sommer, während das fallende Laub im Winter viel Licht hineinlässt.
  • Arbeitsoase
    Um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Homeoffice zu locken, müssen Immobilienentwickler wie Architekten erfinderisch sein. Hier im Ostend von Frankfurt am Main entstand das „Atreeum“, eine idyllische, introvertierte, grüne Bürolandschaft mit einer Schutzhülle als Lärmpuffer. Wir befragten Claudia Meixner und Florian Schlüter (MSW), wie es dazu kam.
  • Höhle für die Kunst
    Ein Unort bildet den Bauplatz: „Calder Gardens“ nimmt eine trapezförmige Restfläche zwischen zwei Stadtautobahnen und ihren Zubringern ein. Die Architekten graben den Bau ein, bedecken ihn mit Grün und verwandeln ihn in einen entrückten Ort, nur der Kunst Alexander Calders gewidmet.
  • Nachhaltige Raumverhandlungen
    Die Förderung von Nachhaltigkeit in bestehenden Wohnquartieren ist Ziel des Forschungsprojekts „Hannover-Hildesheim Urban Living Lab for Sustainability“ (HULLS). Eine Siedlung bei Hannover mit Zeilenbauten aus den 1960er-Jahren, die saniert werden, ist multidisziplinäres Forschungsobjekt: Dort soll ein Pavillon als Schnittstelle für Angebote und Aneignung entstehen – unterstützt von einem Sozialroboter.
  • Lichtung aus Glas
    Das winzige Berliner Grundstück ist auf einer Seite von der alten Stadtmauer zwischen Deutsch- und Böhmisch-Rixdorf und auf der anderen von einer fünfstöckigen Mietskaserne eingefasst. Dazwischen hat der Architekt mit viel Humuserde ein grünes Miniatur-Paradies geschaffen, das er getrost sich selbst überlassen kann.
  • Bunte Mischung
    Im Osten Nürnbergs sollte ein eigenständiger, „grüner“ Stadtteil zwischen Gewerbegebiet, Bahnstrecke und verkehrsreicher Einfallstraße entstehen – eine neue Heimat für eine bunte Bewohnerschaft. Vier variantenreiche, introvertierte Blöcke bilden das „Regensburger Viertel“ mit einem zentralen Platz und ein paar Geschäften in seiner Mitte. Alle 35 Häuser sind zwar verwandt, doch es gibt Eck- und Torhäuser sowie auch geknickte Grundrisse. Vor allem aber profitiert das Quartier vom dichten Grün in der Umgebung.
  • „Die Lust am Mitgestalten sollte gestärkt werden“
    Wie können Quartiere zu Motoren für Zusammenhalt, Nachhaltigkeit und Lebensqualität werden? Wir befragten dazu Angela Hantke vom Lehn und Andrea Keller von der Koordinierungsstelle „Quartiersakademie Baden-Württemberg“. Es geht um neue Formen der Zusammenarbeit, die Verbindung von sozialer und räumlicher Planung sowie die Frage, wie echte Beteiligung vor Ort gelingen kann.
  • Die ungerechte, grüne Gewissensflunkerei
    Es gibt diese Bilder, die sich kaum noch infrage stellen lassen, weil sie so überzeugend wirken. Eine Straße mit jungen Bäumen, Fassaden aus Holz, dazwischen Balkone, auf denen sich das Grün fast ein wenig zu sehr bemüht, natürlich zu erscheinen. Das Regenwasser darf sichtbar versickern, Fahrräder stehen dort, wo früher Autos dominierten. Alles zusammen ergibt ein Bild, das sich so selbstverständlich anfühlt, dass man vergisst, wie konstruiert es ist. Eine Zukunft, die bereits fertig aussieht. Und genau darin liegt ihre eigentliche Eleganz - und ihr erstes Problem.
  • Unterwegs Paradisus Salinas Lanzarote
    Lanzarote, die nordöstlichste der Kanarischen Inseln, hat sich touristisch seit den 1970er-Jahren rasant entwickelt, und wäre César Manrique nicht gewesen, wäre sie heute zugebaut und nicht wiederzuerkennen. 1977 entstand in seinem Sinne das brutalistische Hotel Salinas, wurde 2023 saniert und verfügt immer noch über seine zentrale, grüne Mitte.
  • Innovationen Fenster, Türen und Tore
    Fenster, Türen und Tore sind heute mit viel Gebäudetechnik ausgestattet – bei den Fenstern, um Sonnenschutz oder Lüftung sicherzustellen, bei den Türen, weil sie regelrechte Kommunikationsorte geworden sind. Im Folgenden einige Beispiele für einen besseren Durchblick
  • Innovationen Heizung, Klima und Lüftung
    Energieproduktion und Energieverbrauch müssen in Einklang gebracht werden. Gut sieht es dabei für die Wärmepumpe aus – vor allem angesichts steigender Energiepreise und zusätzlicher Kosten, die auf die Hausbesitzer zukommen.
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