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Themen | 005/2022 (27.04.2022)
  • Im Interview: Petra Kahlfeldt
    Wir sind am großen Berlin-Modell in der Senatsbauverwaltung am Köllnischen Park verabredet. Der Raum ist Corona-bedingt geschlossen und menschenleer, da kommt Petra Kahlfeldt mit erhobener Faust auf den Reporter zu. Es wird dann aber doch keine Schlägerei, sondern nur ein pandemiebedingter "fist bump".
  • Wie kommt der Architekt zum Wunschziegel ?
    Ziegel sind unendlich variantenreich – und sie sind ein handwerkliches Produkt. Das macht es möglich, sie auch in kleiner Stückzahl und nach genauem Kundenwunsch zu produzieren. Einige Ziegeleien haben sich darauf spezialisiert, Steine exakt nach den Vorgaben von Architektinnen und Architekten zu fertigen. Wir haben die Ziegler nach den Möglichkeiten und Herausforderungen gefragt.
Themen | 006/2022 (27.05.2022)
  • Wie wohnt man richtig?
    Generationen von Architekten und Gestaltern haben sich darum bemüht, „richtiges“ Wohnen und die Wahl „guten“ Mobiliars zu vermitteln. Diese volksaufklärerischen Bemühungen um den „guten Geschmack“ illustrieren nicht nur das Einrichtungsideal des Berufsstandes – sie beeinflussen auch seit mehr als einem Jahrhundert den Wohngeschmack der Architektenschaft selbst.
  • Portfolio B 6 2022
    Die bunte Palette reicht vom mattschwarzen Badaccessoire bis zum Baustoff aus Sand, Kalk und Wasser. Zu entdecken gibt es auch einen Schalenstuhl aus Holzabfällen, Sonnenschutz mit Reißverschlüssen und Holzflugzeuge in Athen. Was es damit auf sich hat? Sie erfahren es auf den nächsten Seiten.
  • Architektenmarken
    Jede neue Bauaufgabe bedeutet für den:die Planer:in: Es müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Etwa: Welches Material eignet sich für diesen Einsatz? Welcher Hersteller bietet Sonderanfertigungen an? Wo kann ich mich auf Qualität und Service verlassen? Welche Produkte sind besonders ressourcenschonend, recycelbar, nachhaltig?
Themen | 007/2022 (28.06.2022)
  • Architektur in Südtirol erleben und erlernen
    In den letzten zwei Jahrzehnten entstand hier eine beachtliche Reihe sehenswerter Architektur. Wie kam es zu dieser außerordentlichen Entwicklung? Der junge Architekt Thomas Huck wirft einen persönlichen Blick (zurück) auf die Südtiroler Architekturszene.
  • Vollendet unvollendet
    Das Architekturbüro MoDus Architects gewann 2017 die Ausschreibung für die Renovierung und Erweiterung der Cusanus-Akademie in Brixen. Das von Othmar Barth in den Jahren 1962 bis 1963 errichtete Hauptgebäude ist das einzige architektonische Werk jüngeren Datums, das die Autonome Provinz Bozen unter Denkmalschutz gestellt hat. Damit wurde eine Debatte über den Schutz des Erbes eines Architekten wie Barth ausgelöst, weshalb man in Südtirol nun auf eine größere Wertschätzung moderner Gebäude hofft.
Themen | 008/2022 (29.07.2022)
  • „Wir haben keine Wohnungsnot in Deutschland“
    Wie schaffen wir Wohnraum in großem Umfang, ohne dass trostlose Wohnblocks oder neue soziale Brennpunkte entstehen? Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, sieht da nicht nur die Architekten, sondern auch die Immobilienentwickler:innen und Nutzer:innen in der Pflicht. Im Interview erläutert er, warum großmaßstäblicher Neubau seines Erachtens nicht die Antwort auf die aktuellen Herausforderungen sein kann.
  • Serielle Sanierung – die effektivere Lösung?
    Mit dem niederländischen Namen „Energiesprong“ hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) ein Prinzip zur modularen Sanierung der großen Zahl an Bestandswohnbauten der Nachkriegszeit entwickelt. Sie erhoffen sich dadurch einen großen Sprung in Richtung Klimaneutralität des Gebäudesektors.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 009/2022 (26.08.2022)
  • Multisensorische Wegeführung
    Lektionen vom Rande her für das Design von gerechten öffentlichen Räumen in einer post- pandemischen Welt
  • Fenster, Türen, Tore
    Zugegeben: Fenster und Schiebetüren mit großen Glasflächen und schmalem Rahmen kann man nicht unbedingt als barrierefrei bezeichnen - nicht im klassischen Sinn. Und doch ermöglichen sie einen barrierefreien Blick nach draußen. Nullschwelle ist seit geraumer Zeit der Goldstandard bei Türen, die nach draußen führen. Sinnvoll ist die barrierefreie Aufbauhöhe Null aber nur dann, wenn die Abdichtung funktioniert und weder Wasser noch Kälte oder Wärme von außen eindringen können.
Inhaltsverzeichnis
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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die optische wie auch inhaltliche Neugestaltung 2011 erfolgte durch den Chefredakteur Dr. Fabian Peters.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist vier Rubriken auf: „Köpfe“ stellt Architekten und Kritiker vor, „Ideen“ präsentiert neue Bauten, „Fragen“ und „Lösungen“ zeigen Beispiele für architektonische Probleme auf.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Der Verlag Callway wird in der vierten Generation von der Familie Baur-Callway mit Sitz in München geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Alle inklusive
    Inklusion darf kein Randthema mehr sein. Wir alle haben ein Recht mit all unseren Unterschieden und Besonderheiten am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Wir wollen in diesem Heft Architektur zeigen, bei der alle inklusive sind.
  • Inklusion beginnt an der Haustür
    Barrieren prägen unsere Welt. Das müsste nicht sein. Was Universal Design daran ändern kann. Ein Essay
  • Multisensorische Wegeführung
    Lektionen vom Rande her für das Design von gerechten öffentlichen Räumen in einer post- pandemischen Welt
  • Wege zur Kunst
    Vor zwei Jahren hat das neue Kantonale Kunstmuseum in Lausanne von Barozzi Veiga Wellen geschlagen, nun hat es einen neuen Nachbarn bekommen: Die portugiesischen Architekten Aires Mateus bauten ein Haus für zwei Institutionen, das Kunstmuseum ,,Mudac" und die Fotosammlung ,,Photo Elysée", eingebunden in ein vielfältiges Wegenetz des Kunstquartiers.
  • Das Wunder von Mailand
    Italiens größtes Privatkrankenhaus, das Ospedale San Raffaele in Mailand, erhält ein neues Gebäude, um seine chirurgischen Notfalldienste zu zentralisieren. Mario Cucinella ist der erste renommierte Architekt, der einen großen Auftrag von der Institution erhält.
  • Irene Meissner
    Kuratorin der Ausstellung ,,Die Olympiastadt München. Rückblick und Ausblick" im Architekturmuseum der TUM, München
  • Eine Schule für zwei
    In der neuen Schulanlage Frei- lager im Züricher Stadtteil Albisrieden nutzen zwei Schul- formen dieselben Räume. Neben den Schülerinnen und Schülern einer Primarschule werden hier auch drei Klassen einer heil- pädagogischen Schule unter- richtet. Von der gemeinschaftli- chen Unterbringung sollen alle profitieren.
  • Vertikaler Bildungsweg
    PPAG Architects Kombinierten zwei Schulen für über 1.000 Schüler in Wien zu einem gestapelten Mini-Manhattan, einer fröhlichen Denkfabrik mit viel Freiraum, gekleidet in schimmerndes Metall.
  • Atto Suites Innichen
    Raue Schale, behaglicher Kern: Mitten im Südtiroler Städtchen Innichen haben Pedevilla Architects mit den,,Atto Suites" ein edles Gästehaus entworfen, das die Materialien wirken lässt. Der dunkelviolette, puristische Monolith empfängt Urlauber mit groß zügigen Apartments und behaglichem lnterieur.
  • Heile Welt
    Das letzte Grand-Hotel-Sanatorium auf deutschem Boden steht im Harz. Seit über hundert Jahren vertritt das Sanatorium Dr. Barner ein ganzheitliches Konzept, um Leib und Seele zu heilen. Bei laufendem Betrieb wurde es restauriert, repariert und, wo nötig, erneuert, damit dieser besondere Ort auch noch späteren Generationen erhalten bleibt.
  • Worauf kommt es beim barrierefreien Bauen an
    Ursula Fuss ist Expertin für barrierefreies Planen. 1996 gründete die querschnittgelähmte Architektin ihr eigenes Büro und berät seitdem Architekten und Architektinnen sowie Bauherrinnen und Bauherren. Sie plädiert für mehr Mut und Kreativität in diesem Themenbereich und für gleichberechtigtes Bauen.
  • Neorenaissance auf gläsernem Tablett
    Barrierefreiheit in denkmalgeschützten Gebäuden löst gelegentlich harte Diskussionen um die Prioritäten aus: so im Lindenau-Museum in Altenburg. Der anstehende Sanierungsprozess stellt die Planer vor eine schwierige Aufgabe und zieht sich hin.
  • Eine Haltung zur Nachhaltigkeit entwickeln statt eine haben
    Das fordert der Archi-tekt Caspar Schmitz-Morkramer hier - und in seiner Publikations- reihe,, Der Nachhalt", dessen erster Band gerade erschienen ist.
  • Wege zum nachhaltigeren Bauen
    Die Klimakrise zwingt uns, unsere Gewohnheiten gründlich zu überdenken. Das Bauen macht da keine Ausnahme. Neue Lösungen können helfen, den Energieverbrauch und CO2-Ausstoß bei Erstellung und Betrieb von Gebäuden signifikant zu senken. Wir haben einige Produkte und Neuentwicklungen aus den Unternehmen zusammengestellt, die in Zukunft helfen sollen, das Bauen klimaschonender zu machen.
  • Smarte Lösungen für barrierefreies Wohnen im Alter
    Im Alter gehen viele Dinge nicht mehr so leicht von der Hand. Alltägliche Dinge können im Senioren- alter mitunter unüberwindliche Hürden darstellen. Smarte Produkte können Seniorinnen und Seni- oren und Menschen mit körperlichen Einschränkungen im Alltag helfen und ihr Leben sicherer machen.
  • Fenster, Türen, Tore
    Zugegeben: Fenster und Schiebetüren mit großen Glasflächen und schmalem Rahmen kann man nicht unbedingt als barrierefrei bezeichnen - nicht im klassischen Sinn. Und doch ermöglichen sie einen barrierefreien Blick nach draußen. Nullschwelle ist seit geraumer Zeit der Goldstandard bei Türen, die nach draußen führen. Sinnvoll ist die barrierefreie Aufbauhöhe Null aber nur dann, wenn die Abdichtung funktioniert und weder Wasser noch Kälte oder Wärme von außen eindringen können.