Baumeister Abo

Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

…oder das Jenseits des Existenzminimums
Der Staat weiß, wie viel Platz wir brauchen. Die Planung weiß, wie wir leben sollen. Und eine selbst-gewisse Suffizienzmoral erklärt inzwischen selbst den Wunsch nach einem zusätzlichen Zimmer zum gesellschaftlichen Fehlverhalten. Doch der Mensch ist kein Bedarfspaket, das sich zwischen Küche, Schlafstätte und normgerechter Bewegungsfläche verstauen lässt. Lasst uns das Unnötige als räumliche Bedingung der Freiheit und die Wohnung als letzten Ort, an dem das Individuum niemanden um Erlaubnis bitten sollte, verteidigen.

Ein Gerüst für Möglichkeitsräume
Weitsicht hat die wachsende Gemeinde Schönaich im Landkreis Böblingen bewiesen, als sie ein Wohnheim für Geflüchtete projektierte, das in Folge leicht und in gleitenden Übergängen in sozialen und bezahl- baren Wohnraum umgewandelt werden kann – ein Neubau als wegweisendes Integrationsmodell. Das Stuttgarter Atelier Kaiser Shen stellte sich der heraus- fordernden Aufgabe.

Ausgabe 009/2026

Der Sommer glaubt unseren Standards nicht
… muss sich damit beschäftigen, dass unsere Städte für Sommer gebaut sind, die es so kaum noch gibt. Hitze zeigt das. Europa braucht deshalb keine weiteren Schubladen voller Leitlinien, sondern Städte, die schneller testen, besser vergleichen und konsequenter umbauen, kurz, neue Wege zu zukunftsfähigen Lösungen finden. Dies gilt ebenso für uns Journalistinnen und Journalisten. Wir können von anderen kaum verlangen, Routinen zu ändern, während wir selbst bei alten Formen bleiben. Deswegen haben wir von Georg Media die European Urban Future Alliance gegründet: ein auch für uns vollkommen neues Format. Anfang Juli erschien das erste E-Paper zum Thema urbane Hitze. Warum Sie die Alliance im Blick haben sollten, lesen Sie hier.

Zukunft TXL?
Was passiert auf dem riesigen TXL-Gelände Berlin-Tegel? Vielflieger haben den ehemaligen Flughafen geliebt, da er zentral gelegen war, sehr kurze Wege zwischen Bus oder Taxi und Flugsteig hatte sowie wenig Ablenkung auf dem Weg zur Maschine. Nun ist die Nachnutzung längst beschlossen und gehört zu den größten und ambitioniertesten Stadtentwicklungs-projekten von Berlin. Ein Zwischenstand

Ausgabe 008/2026


Ausgabe 007/2026

Ausprobieren, lernen, weitermachen
Wie bleiben Innenstädte in Zeiten von Digitalisierung, veränderten Konsumgewohnheiten und gesellschaftlichem Wandel lebendig? Stefan Müller-Schleipen ist Gründer der Initiative „Die Stadtretter“ und Geschäftsführer der Urban Values GmbH; hier berichtet er unter anderem über konkrete gelungene Beispiele, die aufgrund mutiger Entscheidungen entstanden.

Bestandsarchitektur wird zur Bühne für Neues Weiter
Sanieren, aufstocken, um-, anbauen und vor allem die Suche nach geeigneten neuen Nutzungen ist längst der reale Hauptschauplatz für Bestandsarchitektur geworden. Hier zeigt sich, wie wir mit unserer gebauten Vergangenheit umgehen. Wie lassen sich vorhandene Räume mit Respekt transformieren? Wo liegt die Grenze zwischen Erhalt, Umbau, Weiterbau und Neuinterpretation? Und wie schafft man es, die Spuren der Zeit nicht zu kaschieren, sondern produktiv zu nutzen?

Ausgabe 006/2026

Nachhaltige Raumverhandlungen
Die Förderung von Nachhaltigkeit in bestehenden Wohnquartieren ist Ziel des Forschungsprojekts „Hannover-Hildesheim Urban Living Lab for Sustainability“ (HULLS). Eine Siedlung bei Hannover mit Zeilenbauten aus den 1960er-Jahren, die saniert werden, ist multidisziplinäres Forschungsobjekt: Dort soll ein Pavillon als Schnittstelle für Angebote und Aneignung entstehen – unterstützt von einem Sozialroboter.

Räume, die nicht nur funktionieren, sondern regenerieren GGGGrrrrün
Grüne Stadtquartiere – im konkreten wie auch im übertragenen Sinn – sind längst keine Vision mehr, sondern eine notwendige Antwort auf die klimatischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen unserer Städte. Planung, Architektur und Landschaft können neue Allianzen bilden, um Räume zu schaffen, die neben ihren üblichen Funktionen auch regenerieren; Pflanzen sind dabei nicht nur dekorative Beigabe. Auch geht es um neue Mobilitätsformen, robuste Materialien, intelligente Systeme – kurz, wenn die Stadt nicht länger als Summe einzelner Gebäude verstanden wird, sondern als lebendiges Gefüge, das nur dann zukunftsfähig wird, wenn es atmen kann.

Ausgabe 005/2026


Ausgabe 004/2026


Ausgabe 003/2026


Ausgabe 002/2026


Ausgabe 001/2026


Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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Aktuelle Ausgabe

…oder das Jenseits des Existenzminimums
Der Staat weiß, wie viel Platz wir brauchen. Die Planung weiß, wie wir leben sollen. Und eine selbst-gewisse Suffizienzmoral erklärt inzwischen selbst den Wunsch nach einem zusätzlichen Zimmer zum gesellschaftlichen Fehlverhalten. Doch der Mensch ist kein Bedarfspaket, das sich zwischen Küche, Schlafstätte und normgerechter Bewegungsfläche verstauen lässt. Lasst uns das Unnötige als räumliche Bedingung der Freiheit und die Wohnung als letzten Ort, an dem das Individuum niemanden um Erlaubnis bitten sollte, verteidigen.

Ein Gerüst für Möglichkeitsräume
Weitsicht hat die wachsende Gemeinde Schönaich im Landkreis Böblingen bewiesen, als sie ein Wohnheim für Geflüchtete projektierte, das in Folge leicht und in gleitenden Übergängen in sozialen und bezahl- baren Wohnraum umgewandelt werden kann – ein Neubau als wegweisendes Integrationsmodell. Das Stuttgarter Atelier Kaiser Shen stellte sich der heraus- fordernden Aufgabe.

Ausgabe
009/2026

Der Sommer glaubt unseren Standards nicht
… muss sich damit beschäftigen, dass unsere Städte für Sommer gebaut sind, die es so kaum noch gibt. Hitze zeigt das. Europa braucht deshalb keine weiteren Schubladen voller Leitlinien, sondern Städte, die schneller testen, besser vergleichen und konsequenter umbauen, kurz, neue Wege zu zukunftsfähigen Lösungen finden. Dies gilt ebenso für uns Journalistinnen und Journalisten. Wir können von anderen kaum verlangen, Routinen zu ändern, während wir selbst bei alten Formen bleiben. Deswegen haben wir von Georg Media die European Urban Future Alliance gegründet: ein auch für uns vollkommen neues Format. Anfang Juli erschien das erste E-Paper zum Thema urbane Hitze. Warum Sie die Alliance im Blick haben sollten, lesen Sie hier.

Zukunft TXL?
Was passiert auf dem riesigen TXL-Gelände Berlin-Tegel? Vielflieger haben den ehemaligen Flughafen geliebt, da er zentral gelegen war, sehr kurze Wege zwischen Bus oder Taxi und Flugsteig hatte sowie wenig Ablenkung auf dem Weg zur Maschine. Nun ist die Nachnutzung längst beschlossen und gehört zu den größten und ambitioniertesten Stadtentwicklungs-projekten von Berlin. Ein Zwischenstand

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008/2026


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007/2026

Ausprobieren, lernen, weitermachen
Wie bleiben Innenstädte in Zeiten von Digitalisierung, veränderten Konsumgewohnheiten und gesellschaftlichem Wandel lebendig? Stefan Müller-Schleipen ist Gründer der Initiative „Die Stadtretter“ und Geschäftsführer der Urban Values GmbH; hier berichtet er unter anderem über konkrete gelungene Beispiele, die aufgrund mutiger Entscheidungen entstanden.

Bestandsarchitektur wird zur Bühne für Neues Weiter
Sanieren, aufstocken, um-, anbauen und vor allem die Suche nach geeigneten neuen Nutzungen ist längst der reale Hauptschauplatz für Bestandsarchitektur geworden. Hier zeigt sich, wie wir mit unserer gebauten Vergangenheit umgehen. Wie lassen sich vorhandene Räume mit Respekt transformieren? Wo liegt die Grenze zwischen Erhalt, Umbau, Weiterbau und Neuinterpretation? Und wie schafft man es, die Spuren der Zeit nicht zu kaschieren, sondern produktiv zu nutzen?

Ausgabe
006/2026

Nachhaltige Raumverhandlungen
Die Förderung von Nachhaltigkeit in bestehenden Wohnquartieren ist Ziel des Forschungsprojekts „Hannover-Hildesheim Urban Living Lab for Sustainability“ (HULLS). Eine Siedlung bei Hannover mit Zeilenbauten aus den 1960er-Jahren, die saniert werden, ist multidisziplinäres Forschungsobjekt: Dort soll ein Pavillon als Schnittstelle für Angebote und Aneignung entstehen – unterstützt von einem Sozialroboter.

Räume, die nicht nur funktionieren, sondern regenerieren GGGGrrrrün
Grüne Stadtquartiere – im konkreten wie auch im übertragenen Sinn – sind längst keine Vision mehr, sondern eine notwendige Antwort auf die klimatischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen unserer Städte. Planung, Architektur und Landschaft können neue Allianzen bilden, um Räume zu schaffen, die neben ihren üblichen Funktionen auch regenerieren; Pflanzen sind dabei nicht nur dekorative Beigabe. Auch geht es um neue Mobilitätsformen, robuste Materialien, intelligente Systeme – kurz, wenn die Stadt nicht länger als Summe einzelner Gebäude verstanden wird, sondern als lebendiges Gefüge, das nur dann zukunftsfähig wird, wenn es atmen kann.

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1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die jüngste optische wie auch inhaltliche Neugestaltung erfolgte 2024.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist zwei Rubriken auf: „Ideen“ präsentiert neue Bauten zum Heftthema, „Positionen“ stellt Architekten und Wissenschaftler vor.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Die GEORG Media mit Sitz in München wird in vierter Generation von Dominik Baur-Callwey geführt.

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • …oder das Jenseits des Existenzminimums
    Der Staat weiß, wie viel Platz wir brauchen. Die Planung weiß, wie wir leben sollen. Und eine selbst-gewisse Suffizienzmoral erklärt inzwischen selbst den Wunsch nach einem zusätzlichen Zimmer zum gesellschaftlichen Fehlverhalten. Doch der Mensch ist kein Bedarfspaket, das sich zwischen Küche, Schlafstätte und normgerechter Bewegungsfläche verstauen lässt. Lasst uns das Unnötige als räumliche Bedingung der Freiheit und die Wohnung als letzten Ort, an dem das Individuum niemanden um Erlaubnis bitten sollte, verteidigen.
  • Aus einer Hand
    Zwar in privilegierter Lage nahe Zürich, dennoch ist dort am Hang eine beispielhafte, urbane Wohnform für ganz unterschiedliche Bedürfnisse entstanden. Das Geheimnis dieses konsequenten Entwurfs: Die Architekten waren sowohl Entwickler als auch Planer.
  • Bewegungsund Begegnungslandschaft
    Entworfen aus der Perspektive von Kindern: Der „Cornelis“-Wohnblock in der westlichen Amsterdamer Vorstadt hat sich zur Aufgabe gemacht, die Bewohner zu mehr Bewegung und die Kinder zum gemeinsamen Spielen zu motivieren – mit Hilfe von inneren Straßen, Galerien, Gemeinschaftsräumen und einem breiten „Treppengarten“. Michael van Bergen erläutert uns das Konzept.
  • Einer von 100 Türmen
    Ingolstadt ist stolz auf seine alte Stadtbefestigung mit zahlreichen Türmen, die teilweise noch erhalten sind. An einem dieser Halbtürme entstand nun, als Lückenfüller direkt an der Stadtmauer, ein Doppelhaus, das sich geschickt in den geschützten Bestand einpasst. Chris Neuburger von nbundm* Architekten beantwortet unsere Fragen zum Projekt.
  • Ein Gerüst für Möglichkeitsräume
    Weitsicht hat die wachsende Gemeinde Schönaich im Landkreis Böblingen bewiesen, als sie ein Wohnheim für Geflüchtete projektierte, das in Folge leicht und in gleitenden Übergängen in sozialen und bezahl- baren Wohnraum umgewandelt werden kann – ein Neubau als wegweisendes Integrationsmodell. Das Stuttgarter Atelier Kaiser Shen stellte sich der heraus- fordernden Aufgabe.
  • Gebaute Gemeinschaft
    An der westlichen Stadtgrenze von München ist im Neubaugebiet Freiham eine beispielhafte, kostengünstige Wohnanlage entstanden. Dank eines engagierten Auftraggebers bietet sie 79 Wohneinheiten mit drei thera- peutischen Wohngemeinschaften, Nachbarschaftstreff, Gemeinschaftsräumen, Gewerbe, Fahrradabstell- flächen, dazu eine Tiefgarage und kann sich über eine lebendige, gemeinsinnige Bewohnerschaft freuen.
  • Plädoyer für Bescheidenheit
    Bauherrin und Bauherr hatten gezielt nach einem Restgrundstück gesucht, einem Ort, der eine bestehende Situation sinnvoll ergänzt und verdichtet. Dazu konzentrierten sie ihre Ansprüche auf das Wesentliche, und so konnte zusammen mit einer sorgfältigen Gestaltung ein reizvoller Wohnort entstehen. Sie wollen ihr Haus auch „als ein kleines Plädoyer für eine zeitgemäße Form des Wohnens“ verstanden wissen: „verdichtet, ressourcenschonend und mit hoher räumlicher Qualität“.
  • Unterwegs Hotel Bella Posta Oberbozen
    Oberbozen liegt auf dem Hochplateau des Ritten auf 1.220 Metern Höhe und ist seit über hundert Jahren beliebter Anziehungspunkt für Sommerfrischler. Zu den bekannteren Oberbozener Hotels gesellt sich nun seit Neuestem das „Bella Posta“, saniert von einer erfahrenen Hotelfamilie aus dem Ort.
  • Innovationen Dach- und Holzbau
    Was kommt aufs Dach? Hauptsache dicht? Doch ein Dach muss mehr sein: gestalterisch geprägte, fünfte Fassade, begrünter Retentionsraum, nutzbare Freifläche, Standort für Photovoltaikanlagen. Dies gilt für Flachdächer wie für Steildächer gleichermaßen.
  • Innovationen Lebens- und Arbeitswelten
    Vor Corona legten viele Unternehmen ihre kleinen Büroeinheiten zu CoWorking-Spaces zusammen, stellten Tischkicker auf und FeelgoodManager ein. Das Ziel: eine möglichst angenehme Arbeitsatmosphäre. Nun ist Corona vorbei – und die Menschen wollen weiter im Homeoffice bleiben. Die neue Arbeitswelt, sie ist zu Hause, während in den Büros die Tischkicker verloren in der Ecke verstauben und die Großraumbüros leer stehen – was Unternehmen wie Büroausstatter vor große Herausforderungen stellt.
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