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Aktuelle Themen in Baumeister

  • Editorial 
  • Louis Kahn Indian Institute of Management in Ahmedabad 
  • Pittoresk Seit einigen Jahren wird an verschiedenen Orten ein neuer, unbefangenerer Umgang mit dem Konzept des Pittoresken erkennbar. Noch ist aber erst schemenhaft erkennbar, was die verschiedenen Ansätze miteinander verbindet. Zeit also, sich mit dem lange in Verruf geratenen Begriff auseinanderzusetzen und zu fragen, wie ein Umgang mit dem Malerischen in der Architektur heute aussehen könnte.
  • Gesten Mit etwas Glück konnte das junge Architekturbüro den Hof eines Züricher Altenheims erweitern, um Platz für einen schmucken Pavillon als festlichen Veranstaltungsort zu schaffen. Vertraute Formen wie das fließende, zeltartige Kupferdach und die großen Bullaugenfenster sollen den Bewohnern wie den Nachbarn der umliegenden Häuser das Gefühl geben, dass dieses Haus schon immer dort stand.
  • Doppel porträt Lübeck baut sich ein Stück Altstadt. Im Gründungsviertel auf der Altstadtinsel entstehen zurzeit neue Wohnhäuser – auf 38 historischen Parzellen und nach den Vorgaben eines Gestaltungsleitfadens. Zwei junge Büros konnten nun jeweils eines davon fertigstellen. Die beiden Nachbarhäuser zeigen die Gestaltungsfreiheit, die die umfangreiche Satzung erlaubt: im Foto links Fischstraße 18 (A) und Fischstraße 16 (B).
  • Über Feld und Flur Malerisch, aus einem Landschaftsgemälde entsprungen – das ist pittoresk. Und das trifft auf die sieben hölzernen Wegkapellen bei Dillingen an der Donau zu.
  • Möbel mit Message 
  • Ein Bild von einem Haus Ein mehrfach saniertes Geschäftshaus aus den 1950er-Jahren direkt gegenüber dem Münchner Rathaus musste weichen und Platz machen für ein neues Haus in alter Form, das auf seinen Vorvorgänger Bezug nimmt. Die Architekten übersetzen dessen überbordendes Ornament unerschrocken und handwerklich eindrucksvoll in unsere Zeit.
  • Hotel Navis Opatija „Die Landschaft ist unser Kapital“, wusste Tito. Und er sollte recht behalten: Seine großmaßstäblichen Ferienanlagen, modern und mondän, wenn man von den sozialistisch-minimalen Zimmergrößen absieht, sorgten zwischen 1965 und 1975 für einen Jugoslawien-Reiseboom, von dem Kroatien heute nur träumen kann. Eines seiner Hotels in wunderbarer Lage wurde nun aufwendig renoviert.
  • Am Ende der Treppe die Sterne Das kleine Haus, das der Architekt und Architekturprofessor Uwe Schröder auf einem Restgrundstück in Bonn-Poppelsdorf errichtet hat, bietet gerade einmal Platz für sechs Studentenapartments. Dennoch gelingt es ihm auf dieser begrenzten Fläche, seine Architekturtheorie anschaulich auszubreiten und gleichzeitig Räume zu schaffen, die man nicht anders als bildschön bezeichnen kann.

Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die optische wie auch inhaltliche Neugestaltung 2011 erfolgte durch den Chefredakteur Dr. Fabian Peters.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist vier Rubriken auf: „Köpfe“ stellt Architekten und Kritiker vor, „Ideen“ präsentiert neue Bauten, „Fragen“ und „Lösungen“ zeigen Beispiele für architektonische Probleme auf.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Der Verlag Callway wird in der vierten Generation von der Familie Baur-Callway mit Sitz in München geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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  • Louis Kahn Indian Institute of Management in Ahmedabad 
  • Pittoresk Seit einigen Jahren wird an verschiedenen Orten ein neuer, unbefangenerer Umgang mit dem Konzept des Pittoresken erkennbar. Noch ist aber erst schemenhaft erkennbar, was die verschiedenen Ansätze miteinander verbindet. Zeit also, sich mit dem lange in Verruf geratenen Begriff auseinanderzusetzen und zu fragen, wie ein Umgang mit dem Malerischen in der Architektur heute aussehen könnte.
  • Gesten Mit etwas Glück konnte das junge Architekturbüro den Hof eines Züricher Altenheims erweitern, um Platz für einen schmucken Pavillon als festlichen Veranstaltungsort zu schaffen. Vertraute Formen wie das fließende, zeltartige Kupferdach und die großen Bullaugenfenster sollen den Bewohnern wie den Nachbarn der umliegenden Häuser das Gefühl geben, dass dieses Haus schon immer dort stand.
  • Doppel porträt Lübeck baut sich ein Stück Altstadt. Im Gründungsviertel auf der Altstadtinsel entstehen zurzeit neue Wohnhäuser – auf 38 historischen Parzellen und nach den Vorgaben eines Gestaltungsleitfadens. Zwei junge Büros konnten nun jeweils eines davon fertigstellen. Die beiden Nachbarhäuser zeigen die Gestaltungsfreiheit, die die umfangreiche Satzung erlaubt: im Foto links Fischstraße 18 (A) und Fischstraße 16 (B).
  • Über Feld und Flur Malerisch, aus einem Landschaftsgemälde entsprungen – das ist pittoresk. Und das trifft auf die sieben hölzernen Wegkapellen bei Dillingen an der Donau zu.
  • Möbel mit Message 
  • Ein Bild von einem Haus Ein mehrfach saniertes Geschäftshaus aus den 1950er-Jahren direkt gegenüber dem Münchner Rathaus musste weichen und Platz machen für ein neues Haus in alter Form, das auf seinen Vorvorgänger Bezug nimmt. Die Architekten übersetzen dessen überbordendes Ornament unerschrocken und handwerklich eindrucksvoll in unsere Zeit.
  • Hotel Navis Opatija „Die Landschaft ist unser Kapital“, wusste Tito. Und er sollte recht behalten: Seine großmaßstäblichen Ferienanlagen, modern und mondän, wenn man von den sozialistisch-minimalen Zimmergrößen absieht, sorgten zwischen 1965 und 1975 für einen Jugoslawien-Reiseboom, von dem Kroatien heute nur träumen kann. Eines seiner Hotels in wunderbarer Lage wurde nun aufwendig renoviert.
  • Am Ende der Treppe die Sterne Das kleine Haus, das der Architekt und Architekturprofessor Uwe Schröder auf einem Restgrundstück in Bonn-Poppelsdorf errichtet hat, bietet gerade einmal Platz für sechs Studentenapartments. Dennoch gelingt es ihm auf dieser begrenzten Fläche, seine Architekturtheorie anschaulich auszubreiten und gleichzeitig Räume zu schaffen, die man nicht anders als bildschön bezeichnen kann.

Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die optische wie auch inhaltliche Neugestaltung 2011 erfolgte durch den Chefredakteur Dr. Fabian Peters.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist vier Rubriken auf: „Köpfe“ stellt Architekten und Kritiker vor, „Ideen“ präsentiert neue Bauten, „Fragen“ und „Lösungen“ zeigen Beispiele für architektonische Probleme auf.

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  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

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