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Themen | 006/2022 (27.05.2022)
  • Wie wohnt man richtig?
    Generationen von Architekten und Gestaltern haben sich darum bemüht, „richtiges“ Wohnen und die Wahl „guten“ Mobiliars zu vermitteln. Diese volksaufklärerischen Bemühungen um den „guten Geschmack“ illustrieren nicht nur das Einrichtungsideal des Berufsstandes – sie beeinflussen auch seit mehr als einem Jahrhundert den Wohngeschmack der Architektenschaft selbst.
  • Portfolio B 6 2022
    Die bunte Palette reicht vom mattschwarzen Badaccessoire bis zum Baustoff aus Sand, Kalk und Wasser. Zu entdecken gibt es auch einen Schalenstuhl aus Holzabfällen, Sonnenschutz mit Reißverschlüssen und Holzflugzeuge in Athen. Was es damit auf sich hat? Sie erfahren es auf den nächsten Seiten.
  • Architektenmarken
    Jede neue Bauaufgabe bedeutet für den:die Planer:in: Es müssen viele Entscheidungen getroffen werden. Etwa: Welches Material eignet sich für diesen Einsatz? Welcher Hersteller bietet Sonderanfertigungen an? Wo kann ich mich auf Qualität und Service verlassen? Welche Produkte sind besonders ressourcenschonend, recycelbar, nachhaltig?
Themen | 007/2022 (28.06.2022)
  • Architektur in Südtirol erleben und erlernen
    In den letzten zwei Jahrzehnten entstand hier eine beachtliche Reihe sehenswerter Architektur. Wie kam es zu dieser außerordentlichen Entwicklung? Der junge Architekt Thomas Huck wirft einen persönlichen Blick (zurück) auf die Südtiroler Architekturszene.
  • Vollendet unvollendet
    Das Architekturbüro MoDus Architects gewann 2017 die Ausschreibung für die Renovierung und Erweiterung der Cusanus-Akademie in Brixen. Das von Othmar Barth in den Jahren 1962 bis 1963 errichtete Hauptgebäude ist das einzige architektonische Werk jüngeren Datums, das die Autonome Provinz Bozen unter Denkmalschutz gestellt hat. Damit wurde eine Debatte über den Schutz des Erbes eines Architekten wie Barth ausgelöst, weshalb man in Südtirol nun auf eine größere Wertschätzung moderner Gebäude hofft.
Themen | 008/2022 (29.07.2022)
  • „Wir haben keine Wohnungsnot in Deutschland“
    Wie schaffen wir Wohnraum in großem Umfang, ohne dass trostlose Wohnblocks oder neue soziale Brennpunkte entstehen? Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, sieht da nicht nur die Architekten, sondern auch die Immobilienentwickler:innen und Nutzer:innen in der Pflicht. Im Interview erläutert er, warum großmaßstäblicher Neubau seines Erachtens nicht die Antwort auf die aktuellen Herausforderungen sein kann.
  • Serielle Sanierung – die effektivere Lösung?
    Mit dem niederländischen Namen „Energiesprong“ hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) ein Prinzip zur modularen Sanierung der großen Zahl an Bestandswohnbauten der Nachkriegszeit entwickelt. Sie erhoffen sich dadurch einen großen Sprung in Richtung Klimaneutralität des Gebäudesektors.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 009/2022 (26.08.2022)
  • Multisensorische Wegeführung
    Lektionen vom Rande her für das Design von gerechten öffentlichen Räumen in einer post- pandemischen Welt
  • Fenster, Türen, Tore
    Zugegeben: Fenster und Schiebetüren mit großen Glasflächen und schmalem Rahmen kann man nicht unbedingt als barrierefrei bezeichnen - nicht im klassischen Sinn. Und doch ermöglichen sie einen barrierefreien Blick nach draußen. Nullschwelle ist seit geraumer Zeit der Goldstandard bei Türen, die nach draußen führen. Sinnvoll ist die barrierefreie Aufbauhöhe Null aber nur dann, wenn die Abdichtung funktioniert und weder Wasser noch Kälte oder Wärme von außen eindringen können.
Inhaltsverzeichnis
Themen | 010/2022 (27.09.2022)
  • Alles nur Fassade
    In der Vormoderne war die Fassade häufig der künstlerisch anspruchsvollste Teil der Architektur, heute ist sie nicht selten auch der technisch komplexeste. Wir fragen nach den Möglichkeiten, die Fassaden in der Zukunft eröffnen werden. Wir schauen aber auch auf die Herausforderungen, die durch die immer stärkere Technisierung entstehen.
  • Wie wohnlich wird das hybride Büro?
    In den intensiven Phasen der Pandemie bot das Homeoffice eine zunächst improvisierte Alternative, um Unternehmen und Verwaltungen über Distanzen hinweg weiter zu betreiben. Was Firmenchefs zuvor meist undenkbar erschien: Auch in heimischer Umgebung lässt es sich höchst produktiv arbeiten, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Gegenüber dem Büro holte die häusliche Arbeitswelt dabei gestalterisch und technisch rasch auf. Nachdem die Rückkehr ins Büro einsetzte, zeigt sich: Es muss sich weiter wandeln.
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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die optische wie auch inhaltliche Neugestaltung 2011 erfolgte durch den Chefredakteur Dr. Fabian Peters.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist vier Rubriken auf: „Köpfe“ stellt Architekten und Kritiker vor, „Ideen“ präsentiert neue Bauten, „Fragen“ und „Lösungen“ zeigen Beispiele für architektonische Probleme auf.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Der Verlag Callway wird in der vierten Generation von der Familie Baur-Callway mit Sitz in München geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Alles nur Fassade
    In der Vormoderne war die Fassade häufig der künstlerisch anspruchsvollste Teil der Architektur, heute ist sie nicht selten auch der technisch komplexeste. Wir fragen nach den Möglichkeiten, die Fassaden in der Zukunft eröffnen werden. Wir schauen aber auch auf die Herausforderungen, die durch die immer stärkere Technisierung entstehen.
  • Glas-Update
    Glas ist ein Hightech-Werkstoff par excellence. Ein Update ermöglicht die „glass technology live“ im Rahmen der glasstec 2022. Vier Hochschulen geben dort Einblick in ihre Forschung.
  • „Baukunst hat für mich immer die Dimension des Überzeitlichen“
    Das Nationalmuseum in Oslo entstand aus vier eigenständigen Institutionen - der Nationalgalerie, dem Museum für zeitgenössische Kunst, dem Museum für angewandte Kunst und dem Architekturmuseum. Der Neubau, den der in Neapel lebende Architekt Klaus Schuwerk gemeinsam mit dem Büro Kleihues und Kleihues realisiert hat, polarisiert.
  • Ziegel auf links gedreht
    Battersea ist wie viele Londoner Viertel ständig im Wandel. Daran hat das dort ansässige Royal College of Art keinen geringen Anteil. Nun ist auf dem Campus - mit Bezug auf die Umgebung - ein Ateliergebäude mit handwerklicher Ziegelfas- sade fertiggestellt worden.
  • Hotel Drei ZinnenSexten
    „Altmodisch im besten Sinne“, urteilte unser Autor Wolfgang Jean Stock damals. Die Rubrik „Unterwegs“ startete im Baumeister mit dem Aprilheft 1997 und stellte als erste Herberge das Hotel Drei Zinnen von Clemens Holzmeister vor. Inzwischen wurde es vor- sichtig modernisiert und ist deshalb 25 Jahre später noch einmal einen Besuch wert.
  • Pariser Durchmischung
    Im Jahr 2014 kündigte die Stadt Paris den Ideenwettbewerb „Réinventer Paris“ an, um inno- vative Architektur in der französi- schen Hauptstadt zu realisieren. Inzwischen haben David Chip- perfield Architects und Studio Other Spaces ein großes ehema- liges Stadtverwaltungsgebäude von 1964 umgebaut und er- weitert. Das Ensemble namens „Morland Mixité Capitale“ ist ein wichtiger Meilenstein der städtebaulichen Initiative.
  • Das Grüne Haus
    Sowohl gefördert als auch frei finanziert sind die Wohnungen in diesem Turmhaus in Bremen. Die Architekten erzeugen Effizienz dort, wo es nicht üblich ist, und schaffen damit Spielräume, um dem Bau zu besonderen Eigen- heiten zu verhelfen - etwa der sorgfältig detaillierten Keramikfassade.
  • Düsseldorfer Schattenspender
    Trotz der Nähe zu viel befahrenen Verkehrs- schneisen erweist sich die Lage dieses vier- geschossigen Wohnungs- baus als überraschend idyllisch. Der Grund: die Position zwischen zwei Höfen - eine gelungene Nachver- dichtung.
  • Ist Fassadenbegrünung mehr als teure Dekoration?
    In den letzten 20 Jahren hat die Exper menfier- freude in Sachen Fassadenbegrünung unter Land- schaftsarchitekten, Architekten und Designern zugenommen. Projekte wie der Bosco Verticale in Mailand oder der Kö-Bogen II in Düsseldorf erhalten weltweit Aufmerksamkeit. Magdalena Schmidkunz, Redakteurin der Fachzeitschrift Garten + Landschaft, über Großprojekte, Nachahmer und was zukünftig beim Thema Fassadenbe- grünung wichtig ist
  • Was lässt sich aus dem Grenfell-Desaster lernen?
    Vor fünf Jahren genet das Lon- doner Grenfell- Wohnhochhaus in Brand. Ein Zwischenhercht
  • Wie wohnlich wird das hybride Büro?
    In den intensiven Phasen der Pandemie bot das Homeoffice eine zunächst improvisierte Alternative, um Unternehmen und Verwaltungen über Distanzen hinweg weiter zu betreiben. Was Firmenchefs zuvor meist undenkbar erschien: Auch in heimischer Umgebung lässt es sich höchst produktiv arbeiten, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Gegenüber dem Büro holte die häusliche Arbeitswelt dabei gestalterisch und technisch rasch auf. Nachdem die Rückkehr ins Büro einsetzte, zeigt sich: Es muss sich weiter wandeln.