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Themen | 010/2022 (27.09.2022)
  • Alles nur Fassade
    In der Vormoderne war die Fassade häufig der künstlerisch anspruchsvollste Teil der Architektur, heute ist sie nicht selten auch der technisch komplexeste. Wir fragen nach den Möglichkeiten, die Fassaden in der Zukunft eröffnen werden. Wir schauen aber auch auf die Herausforderungen, die durch die immer stärkere Technisierung entstehen.
  • Wie wohnlich wird das hybride Büro?
    In den intensiven Phasen der Pandemie bot das Homeoffice eine zunächst improvisierte Alternative, um Unternehmen und Verwaltungen über Distanzen hinweg weiter zu betreiben. Was Firmenchefs zuvor meist undenkbar erschien: Auch in heimischer Umgebung lässt es sich höchst produktiv arbeiten, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Gegenüber dem Büro holte die häusliche Arbeitswelt dabei gestalterisch und technisch rasch auf. Nachdem die Rückkehr ins Büro einsetzte, zeigt sich: Es muss sich weiter wandeln.
Themen | 011/2022 (28.10.2022)
  • Reduce Reuse Recycle
    2012 hat Muck Petzet den Deutschen Pavillon auf der Architekturbiennale kuratiert. Sein Beitrag „Reduce, Reuse, Recycle“ hat vor zehn Jahren bereits klargestellt, dass nachhaltiges Bauen nur die Konzentration auf den Bestand bedeuten kann. Passiert ist seitdem wenig. Gibt es nun Hoffnung, dass sich die Situation dreht? Das haben wir mit Muck Petzet sowie mit Arno Brandlhuber und Olaf Grawert vom Büro B+ diskutiert, die sich nicht nur im Rahmen ihres Biennale-Beitrags „2038“ mit der Notwendigkeit eines Bewusstseinswandels intensiv auseinandergesetzt haben, sondern auch in ihrer baulichen Praxis zu den konsequentesten Verfechtern des Bestandserhalts gehören.
  • Utopie auf dem Dach
    Im belgischen Roeselare haben die Architekturbüros META und van Bergen Kolpa das Dach einer bestehenden Industriehalle mit einem gewaltigen Gewächshaus bebaut. Das neue Glasgebäude dient der Forschung, soll aber zugleich einen Ausblick auf die Zukunft des Urban Farming bieten.
Themen | 012/2022 (29.11.2022)
  • Goldene Zeiten für Denkmale?
    Brechen mit der Konzentration auf den Bestand, die allerorten ausgerufen wird, goldene Zeiten für die Denkmalpflege an? Christoph Rauhut, Landeskonservator von Berlin, bleibt skeptisch. Denn Klimaschutz und Renditeerwartungen könnten den Druck auf die historische Bausubstanz eher zu- als abnehmen lassen.
  • Neue Wendung
    Ein Ort mit bewegter Geschichte: einstiges Militärlager, später Flüchtlingslager, dann Jugendherberge. Zwei übrig gebliebene Backsteinbauten erzählen von ihrer Vergangenheit und erhielten eine weitere Nutzung als Flüchtlingsmuseum. Die architektonische Attraktion aber ist die ungewöhnliche Verbindung der beiden Bauten.
  • Wunderhöhle hinter historischem Kleid
    Mitten in Berlin machen Marte.Marte Architekten einen radikalen Schnitt und nehmen damit dem historischen „Deutschlandhaus“ fast alle Innenräume. Nur zur Straße bleiben dem Eckhaus zwei Fassaden und dahinter eine alte Raumachse - dahinter beginnt der Neu- bau. Und was für einer!
Themen | 001/2023 (23.12.2022)
  • Um-bau en
    Im dritten Teil unserer Serie geht es um das Thema „Umbauen". Die Arbeit im historischen Bestand erfordert viel Bestand erfordert viel Einfühlungsvermögen, um Alt und Neu har- monisch zu verbinden.
  • Auf Tuch fühlung
    Ein schöner Landstrich, das Schutzgebiet Oberlausitzer Bergland. Dazu kommen zahlreiche Umgebindehäuser, die einen besonderen Reiz der Gegend ausmachen. Atelier ST hat nun eines davon umsichtig an eine neue Nutzung angepasst. Ein Gespräch mit Sebastian Thaut überdie Arbeit am Faktorenhaus in Schönbach
  • Ausgeparkt
    Die Kant-Garagen in Berlin-Charlottenburg sind eines der bedeutendsten Zeugnisse des aufblühenden Automobilzeitalters. Dennoch war ihre Zukunft ungewiss. Nun haben Nalbach + Nalbach Architekten das historische Parkhaus in ein Geschäftsgebäude umgebaut.
Themen | 002/2023 (31.01.2023)
  • Wieder-belebung der Moderne in Magdeburg
    Von Gerkan, Marg und Partner sanieren derzeit sowohl die Magdeburger Stadthalle (B) von 1927 als auch die benachbarte Hyparschale (A) von 1969 am östlichen Elbufer. Bei beiden werden die Eingriffe im Inneren erheblich sein. Ein Besuch auf der Baustelle
  • Im Interview: Kjetil Trædal Thorsen, Snøhetta
    Mit dem neuen Opernhaus in Oslo hat das norwegische Architekturbüro Snøhetta 2008 die Vorstellung davon, wie ein Dach aussieht und wie es genutzt wird, gründlich revidiert. Der Platz, der auf das Gebäude hinaufführt, ist jedoch viel mehr als eine simple architektonische Erfindung. Das Konzept ist eine logische Konsequenz aus den theoretischen Grundüberzeugungen, die Snøhetta von Beginn an ver- treten hat, erklärt Gründungspartner Kjetil Trædal Thorsen in unserem Interview.
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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die optische wie auch inhaltliche Neugestaltung 2011 erfolgte durch den Chefredakteur Dr. Fabian Peters.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist vier Rubriken auf: „Köpfe“ stellt Architekten und Kritiker vor, „Ideen“ präsentiert neue Bauten, „Fragen“ und „Lösungen“ zeigen Beispiele für architektonische Probleme auf.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Der Verlag Callway wird in der vierten Generation von der Familie Baur-Callway mit Sitz in München geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Da ch
    In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts führte das Dach, das Wortspiel sei ge- stattet, ein ziemliches Schattendasein. Doch mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Das Flachdach wird wieder- entdeckt als Wohnraum unter freiem Himmel. Es übernimmt neue Funktionen, etwa zur Energiegewinnung. Und das Steildach findet wieder als malerisches Element Verwendung.
  • Im Interview: Kjetil Trædal Thorsen, Snøhetta
    Mit dem neuen Opernhaus in Oslo hat das norwegische Architekturbüro Snøhetta 2008 die Vorstellung davon, wie ein Dach aussieht und wie es genutzt wird, gründlich revidiert. Der Platz, der auf das Gebäude hinaufführt, ist jedoch viel mehr als eine simple architektonische Erfindung. Das Konzept ist eine logische Konsequenz aus den theoretischen Grundüberzeugungen, die Snøhetta von Beginn an ver- treten hat, erklärt Gründungspartner Kjetil Trædal Thorsen in unserem Interview.
  • Neues Leben auf dem Dach?
    Jahrzehntelang waren Flachdächer eine Art Niemandsland über unseren Köpfen, zugänglich höchstens für Haus- meister und Handwerker. Zuweilen gingen Bewohner zu regel- rechten Guerillataktiken über, um die nicht selten attraktivsten Orte ihrer Mietshäuser zumindest gelegentlich zu nutzen. In den letzten Jahren begann sich das Blatt zu wenden. Doch es ist fraglich, ob der Wandel von Dauer sein wird.
  • Im Designdorf
    Neben dem Riesendach des Millennium Dome ist in London ein neues Kreativ-Viertel, der „Design District“, entstanden. Zwischen den Hochhäusern rund- um nimmt es sich zwergenhaft aus, so dass es mit einer abwechslungsreichen Dachland- schaft aufwarten muss. Acht bekannte Architekturbüros haben sich hierzu etwas einfallen lassen.
  • Grünes Shakespeare-Theater
    Ein robuster Gewerbebau inmitten einer ehemaligen Textil- maschinenfabrik machte es möglich: In Chemnitz entstand auf dem früheren Wirkbau ein Dachgarten, der sowohl Konzert- und Vernissage-Besucher als auch die Mitarbeiter in den umliegenden Gebäuden erfreut.
  • Lichttrichter
    Für den Umbau einer ehemaligen Schmiede in Niederösterreich entwickelte der Wiener Architekt Simon Oberhammer eine ungewöhnliche Dachform um die bestehende Esse. Das asymmetrische Zeltdach ist wie eine Haube auf die Granitwände gesetzt. Es überspannt den neuen Wohnbereich und verwandelt die ehemalige rußgeschwärzte Werkstatt in ein lichtdurchflutetes, großzügiges Raumvolumen.
  • Hotel Elissa Rhodos
    Ein in die Jahre gekommenes Hotel einer großen Betreiberkette auf der griechischen Insel Rhodos ist saniert und auf einen komfortablen Fünf- Sterne-Standard gehoben worden. Besuch eines geschichtsträchtigen Orts
  • Terrassen-landschaft
    „La casa roja“, das rote Haus, staffelt sich in drei Ebenen den Hang hinab - mit so wenig Bodenkontakt wie möglich. Die hölzernen Plateaus bieten mehr Wohnfläche im Freien als im Innenraum.
  • Ein guter Nachbar
    In einer unspektakulären Wohn- siedlung am Rande Kölns hat Uwe Schröder ein Einfamilienhaus gebaut. Sein anspruchsvoller Entwurf fügt sich dabei nahtlos in die umgebende Bestandsarchi- tektur ein.
  • Wieder-belebung der Moderne in Magdeburg
    Von Gerkan, Marg und Partner sanieren derzeit sowohl die Magdeburger Stadthalle (B) von 1927 als auch die benachbarte Hyparschale (A) von 1969 am östlichen Elbufer. Bei beiden werden die Eingriffe im Inneren erheblich sein. Ein Besuch auf der Baustelle
  • Alles machbar mit Holz?
    Nachhaltig, CO2-Speicher, serielle Fertigung: Der Baustoff Holz ist ein wesentlicher Hoffnungsträger in der Klimakrise und vielseitig einsetzbar. Doch nicht alles, was machbar ist, ist, auch sinnvoll. Das Inter- nationale Holzbauforum in Innsbruck zeigt in seinen Tagungen seit vielen Jahren das Konstruktive und architektonische Potenzial des Bauens mit Holz ebenso wie den inter- disziplinären Planungsansatz. Eindrücke vom IHF im Dezember zu aktuellen Projekten sowie zu materialgerechter Gestaltung und Konstruktion
  • Obenrum?
    Im Sommer 2022 haben die Stiftung Rotterdamse Dakendagen (Rotterdamer Dachtage) und das Architekturbüro MVRDV eine Reihe von Flachdächern in der Rotterdamer Innenstadt mit einem spektakulären Rooftop Walk für die Allgemeinheit temporär zugänglich gemacht. Wir haben Gijs Rikken, stellvertretender Direktor MVRDV, und Léon van Geest, Direktor Rotterdamse Dakendagen, gefragt, welche Absicht sie mit der aufwendigen Installation verfolgt haben.
  • Claude Parent, Paul Virilio - Architecture Principe
    Formen und Antiformen in der Architektur der Moderne
  • Dachstands-meldungen
    Technologisch und gestalterisch hat sich in den letzten Jahren vieles auf dem Dach getan. Wir haben mit füh- renden Anbietern über aktuelle Entwicklungen und Lösungen gesprochen und lassen uns von Fachleuten auf den neuesten Stand der Technik bringen.
  • Dachbaustoffe
    Was kommt aufs Dach? Egal, Hauptsache dicht, möchte man meinen. Zweifel- los ist der Schutz vor Regen, Hitze und Kälte die mit Abstand wich- tigste Funktion. Entsprechend hohe Anforderun- gen gelten des- halb auch für Dämm- und Dicht- materialien und deren Verarbei- tung. Doch ein Dach kann und muss mehr sein: gestalterisch geprägte fünfte Fassade, begrün- ter Rtentions- raum, nutzbare Freifläche, Stand- ort für Photo- voltaikanlagen - ob bei Flach- oder Steildach.
  • Wandbaustoffe
    Baustoff nummer eins im Wohnungsbau in Deutschland ist nach wie vor der Ziegel. Fast jedes dritte Haus entsteht mit dem klassischen Wandbaustoff. Auf Platz zwei liegt der Porenbeton. Fast jedes vierte Wohngebäude entsteht aus dem leichten und einfach zu verarbeitenden Material. An dritter Stelle folgen Kalksandstein und Holz mit jeweils etwa 20 Prozent Marktanteil. Der Trend ist klar: Holz gewinnt weiter an Beliebtheit, dem Image und politischen Willen sei Dank. Der Ziegel wird weiterhin stark nachgefragt sein, und Beton wird seine Vormachtstellung im Gewerbebau verteidigen.