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001/2022 (23.12.2021)
Themen | 002/2022 (27.01.2022)
  • Müssen wir zurück in die Zukunft?
    Das ehemalige Kaufhaus Galeria Kaufhof in der Mannheimer Innenstadt steht seit über einem Jahr leer. Claudia Schmidt, Vertretungsprofessorin für Entwerfen und Gebäudetypologie an der Hochschule München, hat mit Studierenden Strategien erarbeitet, wie die gewaltige fensterlose Box in den Stadtraum eingebunden werden könnte. Als Inspirationsquelle diente ihr dabei eine Analyse der Krefelder Innenstadt, die sie gerade mit den Kulturhistorikern und Architekten Hugo van Velzen und Marcel van Winsen erstellt hat. Im Interview erklären Schmidt und van Velzen, warum die Planer in Mannheim und Krefeld für die Zukunft in die Vergangenheit schauen sollten.
  • Ladenschluss ?
    Das Rotterdamer Architekturbüro OMA hinterfragt seit über vier Jahrzehnten unsere Vorstellungen von architektonischen Typologien. Bereits vor 20 Jahren haben die Architektinnen und Architekten bahnbrechende Konzepte für den Einzelhandel entwickelt und umgesetzt. Das 2001 eröffnete „Prada Epicenter“ in New York war nicht nur Verkaufsfläche, sondern zugleich öffentlicher Raum, Galerie und Bühne. „Mit dieser Idee waren wir 15 Jahre zu früh dran“, sagt Ellen van Loon, Partnerin bei OMA, rückblickend. Heute, im Existenzkampf des physischen Handels mit den Onlinestores, erweist sich das Konzept als visionär. Vor sechs Jahren erhielt OMA den Auftrag, das traditionsreiche Berliner Kaufhaus des Westens KaDeWe komplett zu erneuern. Gesamtdauer des Projekts: 15 Jahre. Gerade ist der erste Bauabschnitt eröffnet worden (ab Seite 18). Wir haben uns mit Ellen van Loon zum Interview getroffen und uns mit ihr über die Zukunft des stationären Einzelhandels und die Rolle des Kaufhauses als Kulturort unterhalten.
Themen | 003/2022 (25.02.2022)
  • Junge Architekt:innen Non-Extractive Architecture V—A— C
    Bloß nichts kaputt machen! Non-Extractive Architecture – das bedeutet nicht-ausbeutende oder auch nicht-auszehrende Architektur. Gemeint sind Bauweisen, die weder Natur noch Menschen in ihrer Substanz beeinträchtigen. Das Büro Space Caviar hat das Projekt gestartet, und ein Jahr lang haben junge Architektinnen und Architekten mit dem Aufbau eines Archivs begonnen, das Methoden, Materialien, Initiativen und Regeln für die Zukunft des Bauens umfassen soll. Unterstützt werden sie von zahlreichen Gästen, mit denen sie zusammen ein weltumspannendes Netzwerk Gleichgesinnter schaffen wollen. Eine Ausstellung im Palazzo Zattere der V-A-C Foundation in Venedig hat das Projekt bis zum Januar diesen Jahres begleitet. Dort haben wir die jungen Architekturforschenden zum Gespräch getroffen.
Themen | 004/2022 (29.03.2022)
  • Kettenhemd für Arles Architekten: Gehry Partners Innenarchitektur: Konstantin Grcic
    Die Eröffnung von Frank Gehrys „Luma-Turm“, dem spektakulärsten Teil des gewaltigen neuen Kunst- und Kulturzentrums Luma Arles, ging im vergangenen Jahr durch alle Architekturmedien. Den Berliner Designer Konstantin Grcic bat Luma-Gründerin Maja Hoffmann darum, das Interieur der beiden obersten Geschosse des Gehry-Turms zu entwerfen. Für diese herausfordernde Aufgabe holte Grcic Charlotte Talbot und Jonathan Mauloubier vom Atelier CTJM in Saint-Laurent-Sur-Sèvre mit ins Boot. Im Interview erzählen sie uns, wie sie mit und in der Architektur Gehrys gearbeitet haben.
  • Architekten & Designer
    In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts revolutionieren Architektinnen und Architekten nicht nur unsere Vorstellung vom Bauen, sondern auch von der Produktgestaltung und vom Wohnen. Heute ist der auch als Designer tätige Architekt längst die Ausnahme. Fabian Peters beleuchtet diese Entwicklung und fragt nach den Auswirkungen auf das Verhältnis von Architektur und Design.
Themen | 005/2022 (27.04.2022)
  • Im Interview: Petra Kahlfeldt
    Wir sind am großen Berlin-Modell in der Senatsbauverwaltung am Köllnischen Park verabredet. Der Raum ist Corona-bedingt geschlossen und menschenleer, da kommt Petra Kahlfeldt mit erhobener Faust auf den Reporter zu. Es wird dann aber doch keine Schlägerei, sondern nur ein pandemiebedingter "fist bump".
  • Wie kommt der Architekt zum Wunschziegel ?
    Ziegel sind unendlich variantenreich – und sie sind ein handwerkliches Produkt. Das macht es möglich, sie auch in kleiner Stückzahl und nach genauem Kundenwunsch zu produzieren. Einige Ziegeleien haben sich darauf spezialisiert, Steine exakt nach den Vorgaben von Architektinnen und Architekten zu fertigen. Wir haben die Ziegler nach den Möglichkeiten und Herausforderungen gefragt.
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Porträt von Baumeister

1902 wurde die Baumeister als Fachzeitschrift für Architektur, Städtebau und Landschaftsplanung zum ersten Mal ausgegeben. Das ist eine lange Zeit, in der sich das Heft immer wieder neu erfinden musste. Die optische wie auch inhaltliche Neugestaltung 2011 erfolgte durch den Chefredakteur Dr. Fabian Peters.

Welche Inhalte bietet Baumeister?

Der Baumeister gilt als das Forum für einen kontinuierlichen Architektur-Diskurs. Das Magazin gibt Antworten auf Fragen: Was zeichnet gute zeitgenössische Architektur aus? Welche Wirkung hat Architektur im städtischen und gesellschaftlichen Kontext? Welche konstruktiven und bautechnischen Besonderheiten zeichnet sie aus?
Jedes Heft thematisiert einen anderen Schwerpunkt und stellt maßgebende Beispiele vor. Die Heftstruktur weist vier Rubriken auf: „Köpfe“ stellt Architekten und Kritiker vor, „Ideen“ präsentiert neue Bauten, „Fragen“ und „Lösungen“ zeigen Beispiele für architektonische Probleme auf.

Wer sollte Baumeister lesen?

Die Zielgruppe der Architekten erweitert sich um Architektur-Studenten, Städteplaner, Landschaftsgestalter, Bauherren, Kritiker und um an Architektur interessierte Laien.

Das Besondere an Baumeister

Das Magazin wurde in den vergangenen Jahren immer wieder ausgezeichnet: u.a. bei den Lead Awards, dem German design Award und vom Art Directors Club.

  • der Baumeister als Konstante in einer wild bewegten Welt
  • aufwendig und hochwertig gestaltet von Tom Ising

Der Verlag hinter Baumeister

Der Verlag Callway wird in der vierten Generation von der Familie Baur-Callway mit Sitz in München geführt.

Alternativen zu Baumeister

Baumeister finden Sie rasch in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Architectural Entertainment finden Sie in der Pin-up und ein sehr informatives Heft finden Sie in der Deutsche Bauzeitung db.

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In der aktuellen Ausgabe von Baumeister

  • Stein des Anstoßes
    Vor 44 Jahren gewann Aldo Rossi den Wettbewerb um das Deutsche Historische Museum, einem Lieblingsprojekt von Bundeskanzler Helmut Kohl. Rossis Entwurf erntete vernichtende Kritiken – auch weil die Architektur verdächtigt wurde, Vehikel für ein revisionistisches Geschichtsbild zu sein. Heute steht die Frage erneut im Raum, ob Architektur undemokratischen Tendenzen Vorschub leisten kann.
  • Im Interview: Petra Kahlfeldt
    Wir sind am großen Berlin-Modell in der Senatsbauverwaltung am Köllnischen Park verabredet. Der Raum ist Corona-bedingt geschlossen und menschenleer, da kommt Petra Kahlfeldt mit erhobener Faust auf den Reporter zu. Es wird dann aber doch keine Schlägerei, sondern nur ein pandemiebedingter "fist bump".
  • Baukasten aus Holz und Ziegeln
    Die neue Bibliothek für Magdalene College in Cambridge ergänzt mit vielfältigen Leseplätzen, dringend benötigten Archivflächen und einem Ausstellungsraum die berühmte „Pepys Library“ auf dem College-Gelände, deren Entstehung ins 17. Jahrhundert zurückreicht.
  • Straßenranderscheinung
    An einer der verkehrsreichsten Straßen Zürichs hat das Atelier Scheidegger Keller mit einem typologisch ausgeklügelten Konzept ein Haus für 130 Studierende geschaffen. Im Studierendenwohnhaus Rosengarten sind lärmabgeschirmte Privaträume und gemeinschaftliche Wohnbereiche geschickt zu Groß-WGs kombiniert. Die einheitliche Ziegelhülle fasst den abgetreppten Baukörper zu einer kraftvollen Großform zusammen.
  • Perfekter Passstein
    Über der neuen Metrostation „Frederiksberg Allé“ in Kopenhagen thront ein vielseitiger Stadtbaustein mit Kulturhaus, Restaurants, Läden und attraktiven Wohnungen. Die Architekten passen ihn mit einer zeitgemäß hellen, aufwendig gestalteten Ziegelhaut in die historischen Häuserreihen ein.
  • Sonderführung mit …
    Grit Weber, Kerstin Stöver, Ute Thomas und Theresia Anwander, Kuratorinnen der Ausstellung „Mythos Handwerk. Zwischen Ideal und Alltag“ im Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main
  • Ein Kubus schließt den Kreis
    Das neue Ateliergebäude für die Hamburger Hochschule für bildende Künste ist in sorgfältiger Handarbeit entstanden – Stein für Stein gemauert. Seine sanft modulierten Klinkerfassaden wecken Erinnerungen an den besten Backstein-Expressionismus in der Stadt.
  • Hotel Heimhude Hamburg
    Nur wenige Gehminuten vom westlichen Alsterufer und dem Bahnhof Dammtor entfernt, liegt die Heimhuder Straße mitten in einem prachtvollen Wohnviertel wie aus dem Bilderbuch. Eines der Stadthäuser gibt sich mit großen Lettern als Hotel Heimhude zu erkennen.
  • Alte und neue Wege
    Mitten im Spaarndammerbuurt, einer der architekturhistorisch bedeutsamsten Siedlungen Amsterdams, hat die Arbeitsgemeinschaft Korth Tielens und Marcel Lok zwei neue Wohngebäude errichtet. Dabei gelang den beiden Büros der Spagat zwischen einfühlsamer Stadtreparatur und eigenständigem Ausdruck. Die Bezüge zu den benachbarten Meisterwerken der „Amsterdamer Schule“ sind subtil, aber überzeugend.
  • Muss bei jedem Bauwerk das Ende der Nutzung schon bei der Planung mitgedacht werden ?
    Woher kommen in Zeiten knapper werdender Rohstoffe die Ressouren? Um auch in Zukunft bauen zu können, muss sich die Baubranche auf eine zirkuläre Wertschöpfung ausrichten. Anja Rosen entwickelte daher ein Bauplanungstool, den Urban Mining Index, der den Anteil der zirkulären Baustoffe an der Gesamtmasse aller im Lebenszyklus des Bauwerks verbauten Materialien beziffert.
  • Wie kommt der Architekt zum Wunschziegel ?
    Ziegel sind unendlich variantenreich – und sie sind ein handwerkliches Produkt. Das macht es möglich, sie auch in kleiner Stückzahl und nach genauem Kundenwunsch zu produzieren. Einige Ziegeleien haben sich darauf spezialisiert, Steine exakt nach den Vorgaben von Architektinnen und Architekten zu fertigen. Wir haben die Ziegler nach den Möglichkeiten und Herausforderungen gefragt.
  • Wie sieht die Zukunft des Bads aus, Herr Aisslinger?
    Werner Aisslinger ist einer der renommiertesten deutschen Designer. Immer wieder arbeitet er mit seinem Studio aber auch im Bereich Innenarchitektur. Seit Langem setzt er sich mit dem Bad auseinander und hat dem Thema immer wieder neue Impulse gegeben.
  • Bad
    Die meisten Menschen wünschen sich als Badezimmer einen Ort, der Ruhe und Behaglichkeit ausstrahlt, der durch seine Atmosphäre und Ausstattung dazu einlädt zu verweilen, die Zeit zu genießen – auch auf wenigen Quadratmetern.
  • Reduzierter Wasserverbrauch, maximaler Komfort
    Maßgefertigte Waschtisch- und Badewannenarmaturen von Hansgrohe im Hotel „Villa Copenhagen“
  • News
    In unseren „News“ stellen wir wie gewohnt neue Produkte und Lösungen für Architekten und Fachplaner vor. Die Bandbreite ist groß, und zwar in vielerlei Hinsicht: vom Schalter zur Dach-und Fassadengestaltung, für die Sanierung genauso wie für den Neubau, neu entwickelte Produkte und Weiterentwicklungen, nicht nur aus Glas, Aluminium und Kunststoff, Nützliches wie Schönes zugleich. Wir wünschen viel Spaß beim Entdecken der Vielfalt.