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(Auto & Leben) Jaguar ist zurück
Jaguar nimmt mit dem Typ 01 seine Pkw-Produktion wieder auf und setzt dabei auf ein rein elektrisches GT-Konzept. Der Typ 01 kommt im sehr flachen, coupéhaften Format mit 5,24 Metern Länge und betont wuchtiger Formensprache. Drei Elektromotoren liefern zusammen extrem hohe Leistung und eine 118-kWh-Batterie ermöglicht Leistungsspitzen und sehr schnelles Laden. Jaguar kombiniert Luftfederung und Allradlenkung, das Interieur bleibt reduziert und fokussiert auf eine moderne Display-Architektur.
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(Auto & Leben) Nissan Pixo
Nissan bringt mit dem Pixo einen neuen vollelektrischen Kleinstwagen, der auf der Technik des Renault Twingo basiert. Das Fahrzeug misst 3,80 Meter und bietet einen variablen Innenraum mit einzeln verschiebbaren Rücksitzen sowie 356 Liter Kofferraumvolumen. Die Batterie besteht aus einer 27,5-kWh-LFP-Einheit, der E-Motor leistet 60 kW und serienmäßiges DC-Schnellladen ist bis 50 kW möglich. Nissan plant den Marktstart für Anfang 2027.
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(Auto & Leben) Fiat Topolino Dolcevita
Fiat ergänzt den Elektro‑Kleinstwagen Topolino um die Sondervariante Dolcevita mit aufrollbarem Stoffdach und handlicher Fixierung per Klett und Riemen. Das Modell kostet 9.990 Euro und liegt damit 500 Euro über der geschlossenen Variante. Die Konstruktion ist einfach gehalten und betont Leichtigkeit und Lifestyle. Fiat zielt auf Kunden, die ein preisgünstiges, offenes Stadtauto suchen.
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(Auto & Leben) Porsche punktet oft
Eine Verivox-Auswertung zeigt, dass Porsche-Fahrer überdurchschnittlich häufig Punkte im Fahreignungsregister haben. Range Rover, Tesla, BMW und Audi folgen mit deutlich geringeren, aber weiterhin erhöhten Anteilen. Besonders Fahrer von Oberklasse- und Sportwagen fallen demnach häufiger mit Punkten auf. Verivox benennt außerdem einzelne Modelle mit besonders hohen oder niedrigen Werten.
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(Auto & Leben) Skoda stattet Octavia mit Vollhybrid aus
Skoda führt den bekannten Vollhybridantrieb künftig auch im Octavia ein, verfügbar in zwei Leistungsstufen mit 136 und 170 PS. Der Hersteller nennt bislang noch keine Preise, kündigt aber die Öffnung des Konfigurators im Oktober an. Die ersten Auslieferungen sollen im Dezember beginnen. Skoda bietet den Vollhybrid beim Octavia außerdem für den Combi an, anders als beim Golf.
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(Neue Modelle) VW ID. Tiguan
VW formt den ID. Tiguan als klare, kantigere Version seiner ID‑Familie mit verbessertem cw‑Wert und überarbeitetem Interieur. VW kombiniert das Fahrzeug mit bekannten Batterien (58 und 77 kWh) und vertrauten Antrieben, ergänzt um ein 15‑Zoll‑Zentraldisplay und optionales Beifahrerdisplay. Das Raumangebot wurde optimiert, der Frunk misst 32 Liter, und der Kofferraum bietet 534 bis 1577 Liter. Preise starten bei 42.695 Euro; dank besserer Aerodynamik fährt der Tiguan effizienter als sein Vorgänger.
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(Neue Modelle) Citroën 2CV
Citroën zeigt mit einer Konzeptstudie eine moderne Neuinterpretation der legendären Ente, die in den nächsten zwei Jahren als erschwingliche Serienversion zwischen Ami und C3 folgen soll. Die Neuauflage setzt auf Elektromobilität und eine kleine, günstige Batterie, um Preise ab rund 15.000 Euro zu ermöglichen. Das Showcar betont einfache, funktionale Lösungen wie Schlaufen als Türöffner, einzeln austauschbare Stoßfänger und ein farbenfrohes, luftiges Interieur. Citroën plant die Produktion in Süditalien und legt Wert auf Alltagstauglichkeit statt Lifestyle-Exklusivität.
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(Neue Modelle) Peugeot E-T16
Peugeot präsentiert das E‑T16 Concept als extremen Ausblick auf die nächste E‑208‑Generation mit Mittelmotor‑Layout und hoher Leistung. Die Studie orientiert sich optisch und konzeptionell an den Rallyeikonen der 1980er Jahre und kombiniert drei Elektromotoren zu einer Gesamtleistung von rund 816 PS. Technisch setzt Peugeot auf eine 85-kWh‑Batterie und 800‑Volt‑Architektur, die hohe Performance und Runden auf der Nordschleife ermöglichen sollen. Das Cockpit zeigt ein radikales Hypersquare‑Lenkrad und ein großes Panoramavisier als Serienreferenz.
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(Neue Modelle) Peugeot RCZ
Peugeot präsentiert das RCZ Vision Showcar als elektrischen Reminiszenz-Auftritt auf Basis der STLA‑One‑Plattform. Die Studie bleibt der Form des historischen RCZ treu, nutzt aber moderne Festkörperbatterie‑Technik und eine hohe Systemspannung von 1000 Volt. Peugeot nennt rund 500 PS Leistung, eine mögliche Reichweite von 600 km und sehr geringe Verbrauchswerte in der Studie. Die Serienchancen für eine Neuauflage schätzt die Redaktion als gering ein, doch das Konzept demonstriert technische Visionen für sportliche E‑Coupés.
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(Neue Modelle) Renault E-Space
Renault setzt die Retro‑Strategie mit Konzepten fort und zeigt in Paris den E‑Space Concept als mögliche Neuinterpretation des ursprünglichen Espace. Die Studie gibt sich als Van‑Alternative zu SUVs, bietet große Fensterflächen, niedrige Gürtellinie und sechs Einzelsitze. Ein zentrales Feature ist ein 1,13 Meter breiter Bildschirm unter der Frontscheibe, der in künftigen Oberklassemodellen eingesetzt werden soll. Renault versteht die Studie als Vision vom künftigen „Auto zum Leben“ und experimentiert mit neuen Raum- und Displaykonzepten.
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(Neue Modelle) Alfa Romeo Cuorerosso
Alfa Romeo zeigt mit der Cuorerosso‑Studie eine flache, coupéhafte 2+2‑Vision, die jedoch nicht als unmittelbare Vorschau auf ein Serienmodell gedacht ist. Die Studie misst rund 4,70 Meter Länge bei nur 1,33 Meter Höhe und betont sportliche Silhouette und organische Kotflügel. Alfa diskutiert Multi‑Energie‑Architekturen, darunter mögliche Vollhybridvarianten mit Dreiliter‑V6. Das reduzierte Cockpit in Rot mit mechanisch verbindbaren Instrumentenröhren ist ein auffälliges Detail der Studie.
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(Neue Modelle) Opel STX
Opel zeigt mit dem STX Concept einen viertürigen Shooting Brake als Ausblick auf zukünftiges Kombi‑Design. Die Studie kombiniert markante Formelemente wie einen vergrößerten Vizor und Glasstreifen an der C‑Säule mit experimentellen Features, die jedoch nicht alle serienreif sind. Opel sieht vor allem Details des Designs als mögliche Vorlagen für kommende Modelle, die Balance zwischen Muskulatur und Alltagstauglichkeit bleiben zentral. Das STX beruht auf einer Stellantis‑Plattform und misst 4,70 Meter Länge.
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(Neue Modelle) Hyundai Bayon
Hyundai bringt die zweite Generation des Bayon, die sich optisch deutlich vom Vorgänger unterscheidet und als stämmiger SUV positioniert wird. Der Neue wächst leicht in Länge, Breite und Höhe und bietet ein größeres Gepäckraumvolumen von bis zu 440 Litern. Motorisch bleibt Hyundai zunächst bei aufgeladenen Einliter‑Dreizylindern; später folgt ein Vollhybrid mit 138 PS Systemleistung. Der Bayon bietet in dieser Generation auch ungewöhnliche Komfortfeatures für die Klasse wie beheizbare Fondsitze und Belüftung vorn.
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(Neue Modelle) Hyundai Tucson
Hyundai überarbeitet den erfolgreichen Tucson mit kantigerem Design, etwas gewachsenem Radstand und verstellbarer Rückbank, die Platz flexibler macht. Als Antriebe bietet Hyundai einen Vollhybrid mit 245 PS, einen Plug‑in‑Hybrid mit 292 PS sowie einen Basisturbobenziner mit 150 PS; Allrad ist optional. Neue Assistenzfunktionen umfassen Kameraeinblicke vor dem Fahrzeug und Trailer‑Assist. Die Anhängelast liegt je nach Ausführung bei 1700 bis 1910 kg.
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(Neue Modelle) Smart #2
Smart führt mit dem #2 die Tradition kompakter Stadtautos fort und bringt ein rein elektrisches Zweisitzer‑Konzept mit sehr kurzem Wendekreis und praktischer Ladefähigkeit. Der #2 basiert auf einer neuen Plattform, bietet einen 60-kW‑Motor und eine 35,8-kWh‑LFP‑Batterie mit rund 290 km WLTP‑Reichweite. Die Serienausstattung ist reichhaltig und inkludiert Assistenzsysteme bis zum adaptiven Tempomat sowie V2L‑Funktionalität. Preise starten bei 19.990 Euro, Auslieferung ab Frühsommer 2027.
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(Neue Modelle) BMW Dreier (G50)
BMW führt mit dem G50 die Dreier‑Reihe mit Verbrennungsmotoren ein, die äußerlich die neue Klasse mit dem i3 verbindet, technisch aber auf weiterentwickelter CLAR‑Architektur basiert. Die Limousine bietet modernisierte Elektronik, das neue Panoramic‑Vision‑Display und diverse digitalisierte Bedienkonzepte. Motorisch startet der Dreier mit Vierzylindern und einem aufgeladenen Reihensechszylinder; Dieselmotoren entfallen. Der M350 xDrive liefert als Topmodell deutlich gesteigerte Leistung, während Preise und Gewicht gegenüber dem Vorgänger steigen.
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(Neue Modelle) VW Mission Efficiency
VW präsentiert mit dem Mission Efficiency ein stromlinienförmiges Forschungsfahrzeug, das extreme Aerodynamik und Alltagstauglichkeit kombiniert. Der Prototyp nutzt ID.Polo‑Technik, eine nett ausgelegte Karosserie mit cw‑Wert von nur 0,158 und eine 54,9‑kWh‑NMC‑Batterie, um Reichweitenrekorde und sehr niedrigen Verbrauch zu erreichen. Das Fahrzeug bietet dabei praxisnahe Lösungen wie Solardach, große Frunk‑Fächer und leicht zugängliche Kabelfächer. VW schließt eine Kleinserienfertigung nicht aus, betont aber primär den Demonstrationscharakter und die Effizienzziele.
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(Neue Modelle) Kia EV5 GT
Kia ergänzt seine EV‑Palette um sportliche GT‑Modelle und präsentiert den EV5 GT mit gesteigerter Fahrdynamik und markanten Designakzenten. Der EV5 GT nutzt zwei Elektromotoren und liefert eine Systemleistung von 225 kW (306 PS), angetrieben von einer 81,4‑kWh‑Batterie mit bis zu 150 kW Ladeleistung. Das Fahrwerk ist elektronisch gedämpft inklusive Road Preview, was viel Fahrkomfort und gute Kurvendynamik verspricht. Innen punktet der EV5 GT mit hochwertiger Verarbeitung und speziellen GT‑Details wie neongelber 12‑Uhr‑Markierung und GT‑Knopf.
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(Neue Modelle) Peugeot E-208 GTi
Peugeot positioniert den E‑208 GTi als elektrischen Sportler auf CMP‑Basis und verlangt dafür einen deutlich höheren Aufpreis gegenüber ähnlichen Modellen im Konzern. Das Fahrzeug bietet 281 PS, ein straffes Sportfahrwerk mit mechanischem Sperrdifferenzial und 18‑Zoll‑Sportschuhe mit optionalen Hochleistungsreifen. Auf kurvigen Strecken liefert die Abstimmung agiles Handling, während das i‑Cockpit mit 3D‑Effekt nicht jedem Fahrer gefällt. Preislich bleibt der E‑208 GTi eine Premium‑Variante innerhalb der Stellantis‑Palette.
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(Neue Modelle) MG IM5
MG tritt mit der IM‑Baureihe ins Premium‑Segment vor und zeigt mit dem IM5 ein sportliches Fünfsitzer‑Fließheck mit hoher Systemleistung. Das Topmodell liefert bis zu 751 PS aus zwei Motoren und einer 100‑kWh‑Batterie mit 800‑Volt‑Architektur sowie extrem schnellen DC‑Laderaten. Innen bietet der IM5 helle Materialien, zwei große Monitore und zahlreiche digitale Bedienelemente, allerdings wirkt die Sitzposition etwas eingeengt. Fahrdynamisch zeigt der MG enorme Beschleunigung, kompensiert aber nicht alle Abstimmungsdefizite in Lenkung und Bremse.
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(Neue Modelle) MG IM6
MG bietet den IM6 als crossoverige Alternative zum flacheren IM5 und teilt sich die technische Basis mit seinem Bruder. Der IM6 bringt serienmäßig Luftfederung, die das Fahrverhalten geschmeidiger macht als beim IM5, und ist ebenfalls mit der großen 100‑kWh‑Batterie verfügbar. Raumgefühl und Kofferraumvolumen sind ähnlich, die Ladeöffnung fällt jedoch knapp aus. Preislich startet der IM6 etwas höher, bietet dafür aber mehr Komfortoptionen wie die Luftfederung.
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(Vergleichstest) Kia Seltos gegen Honda ZR-V und Mazda CX-30
Kia, Honda und Mazda treten mit dem Seltos, dem ZR‑V und dem CX‑30 in einem Vergleichstest gegeneinander an, wobei jedes Modell einen anderen Entwicklungsansatz verfolgt. Der Kia setzt auf auffällige digitale Präsentation und einen klassischen Turbo‑Benziner mit Doppelkupplungsgetriebe. Honda vertraut auf ein komplexes Vollhybrid‑System, das im Alltag sehr souverän und effizient agiert. Mazda legt den Fokus auf eine verfeinerte Sauger‑Motorik und ausgezeichnetes Fahrverhalten, was ihm in dynamischen Disziplinen Vorteile verschafft und schließlich den Gesamtsieg einbringt.
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(Test) MG4 EV Urban
MG erweitert die MG4‑Familie um das neue Urban‑Modell mit Frontantrieb und eigener Plattform, das preislich unter dem klassischen MG4 EV angesiedelt ist. Die getestete Version mit 54‑kWh‑LFP‑Batterie bietet 118 kW Motorleistung, ordentliche Reichweite und ein sehr gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis ab 24.990 Euro. Innen punktet der Urban mit viel Platz und großem Kofferraum, das Infotainment ist funktional, aber technisch nicht perfekt. Ladeleistung und Komfort sind solide, sodass der Urban als bezahlbarer, alltagstauglicher Stromer empfohlen wird.
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(Test) Alfa Romeo Tonale 1.3 PHEV Q4
Alfa Romeo überarbeitet den Tonale und nimmt sich vor allem Optik und Software vor, lässt die grundlegende Hybridarchitektur jedoch weitgehend bestehen. Die Modellpflege senkt die Benzinmotorleistung des 1,3‑Liter‑Turbos auf 150 PS, was die rein thermische Performance ohne elektrische Unterstützung beeinträchtigt. Elektrischer Fahrbetrieb bleibt die Stärke: Mit voller Batterie sind bis zu 66 km rein elektrische Reichweite möglich und sehr niedrige Verbräuche realisierbar. Bei Fahrverhalten und Lenkung bleibt der Tonale ambivalent: direkt, aber mit zu leichtgängiger Unterstützung und mäßiger Rückmeldung.
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(Top-Test) Mercedes C 400 4Matic elektrisch
Mercedes transformiert die C‑Klasse in eine rein elektrische Limousine mit coupéhaftem Aufbau und hohem Preisniveau, beginnend bei rund 63.000 Euro. Der C 400 4Matic kombiniert 360 kW Systemleistung und eine 94‑kWh‑Batterie, bietet exzellente Ladeleistungen bis über 330 kW und beeindruckende Reichweiten. Das Fahrzeug glänzt mit sehr gutem Federungskomfort dank Luftfederung, feinfühliger Lenkung und hoher Laufruhe, allerdings bleibt der Fond relativ eng. Mercedes setzt auf luxuriöse digitale Ausstattung wie den MBUX‑Hyperscreen, verlangt für Komfort und Technik aber entsprechende Aufpreise.
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(Marktübersicht) Effizient wie ein Selbstzünder
Die Nachfrage nach effizienteren Antrieben führt zu einem starken Interesse an Hybridlösungen, insbesondere an Vollhybriden, die ohne externes Laden elektrische Unterstützung bieten. Europäische Hersteller setzen überwiegend auf 48‑Volt‑Mildhybride, während asiatische Marken breite Vollhybridangebote mit höheren Leistungen anbieten. Vollhybride sind technisch anspruchsvoller, können aber im urbanen Betrieb kurzzeitig elektrisch fahren und so Verbrauchsvorteile erzielen. Die Marktübersicht stellt zahlreiche Baureihen und technische Details vor und ordnet Preise, Verbrauchswerte sowie Anhängelasten ein.
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(Service) Micro-Cars
Der Bestand an Micro‑Cars in Deutschland ist binnen drei Jahren stark gewachsen und liegt Ende 2025 bei rund 46.000 versicherten Fahrzeugen. Trotz der auf 45 km/h beschränkten Höchstgeschwindigkeit zeigen Micro‑Cars eine ähnliche Schadenhäufigkeit wie Pkw, was die Versicherer beunruhigt. Rechtlich zählen diese Leichtfahrzeuge zur Klasse L6e, sie benötigen nur die Führerscheinklasse AM und ein Versicherungskennzeichen. Der GDV fordert deshalb höhere Gewichtsspielräume und verbindlichere Sicherheitsanforderungen, da die reduzierte Strukturfestigkeit das Verletzungsrisiko erhöht.
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(Leserwahl) Familienauto des Jahres 2026
Die Leserschaft von AUTO Straßenverkehr hat zum 14. Mal die Familienautos des Jahres gewählt und aus 175 Modellen in elf Kategorien die Sieger ermittelt. Skoda erweist sich als besonders erfolgreich und stellt fünf Erstplatzierte über verschiedene Kategorien hinweg. Die Wahl berücksichtigte Kombis, Vans und SUV differenziert nach Größe und Preisklasse sowie eine zusätzliche Preis‑Leistungswertung. Neben klassischen Gewinnern wie Octavia und Superb setzten sich auch Elektro‑Modelle wie der ID. Buzz in ihren Segmenten durch.
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(Service) All-in-One-Lackpolituren
Die Redaktion testet sechs All‑in‑One‑Lackpolituren und prüft Wirksamkeit bei Kratzerentfernung, Glanzbildung sowie Materialverträglichkeit und Langzeitschutz. Laborprüfungen umfassten standardisierte Nassanschliffe, Glanzmessungen und Materialprüfungen bei hoher Hitze, ergänzt um Praxisprüfungen in der Portalwaschanlage. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede: Einige Polituren entfernen Kratzer sehr gut, andere liefern besseren Glanz oder längeren Schutz, doch kein Produkt ersetzt eine vollständige, mehrstufige Aufbereitung. Die Autoren raten zu vorsichtiger Anwendung, genauer Beachtung der Warnhinweise und realistischen Erwartungen an All‑in‑One‑Mittel.
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(Service) Rückruf von Volkswagen
Beim VW‑Konzern läuft eine umfangreiche Rückrufaktion wegen korrosionsanfälliger Befestigungsschrauben am Lenkgetriebe, die bei längerem Einsatz brechen können. Betroffen sind zahlreiche Modelle verschiedener Marken und Baujahre; das KBA nennt bereits Millionen Fahrzeuge weltweit. Die Reparatur ersetzt die Schraube durch eine korrosionsbeständigere Ausführung, die für Halter kostenlos durchgeführt wird. Besitzer sollten ihre FIN prüfen, Rückrufschreiben ernst nehmen und bei auffälligem Lenkverhalten sofort eine Werkstatt kontaktieren.
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(Gebrauchtwagen) VW Golf VIII (Typ CD, seit 2019)
Der VW Golf VIII bietet nach wie vor die klassischen Stärken der Baureihe in puncto Fahrkomfort und Alltagsnutzen, leidet aber unter einem verwirrenden Bedienkonzept und anfälliger Software. Das Facelift und spätere Software‑Updates haben einige Probleme behoben, doch ältere Exemplare zeigen weiterhin Verzögerungen und Abstürze im Infotainment. Mechanisch präsentiert sich der Golf robust, mit gutem Fahrverhalten und variantenreichem Angebot von Limousine bis Variant und Alltrack. Auf dem Gebrauchtmarkt bleibt der Golf gefragt, Käufer sollten jedoch Software‑Stand, Wartungshistorie und bekannte Schwachstellen prüfen.
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(Gebrauchtwagen) VW Golf VIII (Typ CD, seit 2019)
Viele Triebwerke des Golf VIII wurden auf Zahnriemen umgestellt, wodurch klassische Motorschäden durch gerissene Steuerketten weitgehend entfallen. Wasserpumpen und der Kühler der Abgasrückführung können jedoch klemmen oder undicht werden und dadurch Überhitzungsschäden verursachen. Das Doppelkupplungsgetriebe arbeitet inzwischen zuverlässig, leidet aber bei hektischer Fahrweise gelegentlich an ruckeligem Anfahren und langfristigem Mechatronikverschleiß. Der 1.5 TSI mit 150 PS empfiehlt sich als ausgewogener Antrieb; gebrauchte frühe Exemplare sind ab etwa 17 000 Euro zu finden.
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(Reise) Istrien – Die große Ruhe unter Istriens Sonne
Istriens Süden zeigt sich als ruhige und farbintensive Küstenlandschaft mit zerklüfteten Buchten, Pinienwäldern und warmem Adriawasser. Das Kap Kamenjak bietet dramatisch zerklüftete Küste und versteckte Badebuchten, von denen aus Pula in kurzer Zeit erreichbar ist. Pula hält mit der 2000 Jahre alten Arena und weiteren römischen Bauten überraschend viel antikes Erbe bereit, das im Alltag der Stadt lebendig bleibt. Das Hinterland um Motovun, Bale und Svetvinčenat besticht durch Weinberge, Olivenhaine und Dörfer auf Hügeln, in denen Gelassenheit und regionale Küche dominieren.
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(Reise) Tag und Nacht – Hamburg
Der Cupra Tavascan VZ präsentiert sich als markantes, sportliches Elektro-SUV, das für lebhafte City-Trips wie nach Hamburg prädestiniert ist. Die HafenCity bietet moderne Quartiere, Museen und neue Einkaufsmöglichkeiten, die zeitgenössisches Stadtleben zeigen. Die Altonaer Fischauktionshalle und das Museum Prototyp stehen für Hamburgs Verbindung aus historischer Industriearchitektur und automobiler Kultur. Der St.-Pauli-Elbtunnel und Aussichtspunkte wie Dockland und Blankenese liefern besondere Perspektiven auf Hafen, Stadt und Elbe.
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(Reportage) Aufsteiger – 58. Ausgabe des Osnabrücker Bergrennens
Das Osnabrücker Bergrennen zog 2026 ein vielfältiges Feld aus historischen und modernen Rennwagen sowie rund 40 000 Zuschauer an. Die Piloten mussten auf der kurzen, 2,03 Kilometer langen Strecke präzise Fahrlinien wählen, weil kleinste Fehler stark ins Gewicht fallen. Bernd Stegmann trägt seit Jahrzehnten zur Organisation bei und sieht das Event sowohl als regionale Leuchtturm-Veranstaltung als auch als überregionales Highlight. Junge Fahrer wie Fabian Brügge und Regelreformen mit Performance-Faktor bringen frischen Wind und Perspektiven für die Zukunft des Bergsports.