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arrive. „Ankommen“ also. Und angekommen sind wir wohl tatsächlich in vielerlei Hinsicht: angekommen sind wir in der unumstößlichen Realität, dass die fossilen Energien endlich sind. Angekommen auch mit unserem Wissen, dass das, was wir mit herkömmlichen Autos, Kohlekraftwerken, Flugzeugen und Riesenschiffen noch immer in die Luft schleudern, nur einer Gattung besonders schadet: dem Menschen. Weniger hoch entwickelte Tiere sind anpassungsfähiger. Angekommen in der Realität sind auch die Macher der Zeitschrift arrive, die gerade im 1.Jahrgang erscheint. Sie richtet sich an alle, die sich für alternative Antriebe und neue Mobilitätsformen interessieren. Die breite Palette der Themen sorgt für einen leichten, teilweise lifestyligen Zugang zu diesem neuen, innovativen Zukunftsthemenfeld ohne die technischen Aspekte zu vernachlässigen.

Welche Inhalte bietet arrive?

arrive ist mehr als nur eine Zeitschrift. Sie ist eine Publikation für eine Lesergruppe, die das positive Lebensgefühl einer neuen Ära der Mobilität aufnimmt. Angesprochen sind dabei alle Altersgruppen. Das Magazin arrive informiert über zentrale Themen aus dem großen Spektrum dieser neuen und zukunftsgewandten Antriebe und neuen Mobilitätsformen wie CarSharing, E-bikes etc. Sie ist Endverbraucher- und Publikumszeitschrift und gibt einen fundierten Überblick zu Modellen, Infrastruktur und neuen digitalen Technologien. Im Zentrum der Berichterstattung stehen Elektro-und Hybrid-Antriebe ebenso, wie Autogas-, Erdgas oder Wasserstoff/Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Das breite Spektrum von Assistenzsystemen und Telematik-Techniken kommt ebenso zum Zuge in den Berichten und Features wie ökonomisch geprägte Sachverhalte zum Ausbau von Infrastruktur und Teilmärkten. arrive bietet ein breites Spektrum zu allen Themen rund um die alternativen Antriebe. Von informativen Kurzmeldungen, wie in der Rubrik „stop & go“, über ein Titelthema, das teilweise in mehreren Artikeln behandelt wird, bis hin zu aktuellen Features, wie in der Rubrik „Elektro, Gas und Co.“, Forschungsthemen und technischen Aspekten, wird das Heft abgerundet durch einen schönen Lesebeitrag im hinteren Viertel und ein zentrales Umrüstfirmenverzeichnis für alle, die Ihren Benziner mit Autogas-Technik nachrüsten wollen.

Wer sollte arrive lesen?

Dieses Magazin trifft alle, die an den Tankstellen fassungslos auf die Preise starren, also alle, die mit herkömmlichen Autos fahren und es auch noch eine Weile werden tun müssen. Die Preise der neuen Mobilität gestatten einen raschen Wechsel nicht. Trotzdem macht es Sinn, sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass die neuen Mobilitätstechniken und alternativen Antriebe über kurz oder lang die einzige Antwort auf Benzin und Diesel sein werden. Das Magazin hilft dabei, dem eigenen Anspruch gerecht zu werden und zeigt alle möglichen Alternativen auf, ohne dogmatisch zu werden.

Das Besondere an arrive

arrive schafft es, eine sehr emotional geführte Debatte zu neutralisieren und fachlich äußerst kompetent jede Variante zu vorzustellen, zu durchleuchten, zu testen und zu bewerten.

  • Die Zeitschrift wird produziert für alle, die sich für alternative Antriebe und neue Mobilitätsformen interessieren
  • arrive sorgt für einen leichten Zugang zu diesem neuen, innovativen Zukunftsthemenfeld
  • mit absolut praxistauglichen Informationen für alle, die bereits umgestiegen sind
  • arrive erscheint 6x jährlich

Der Verlag hinter arrive

Der Verleger Dr.Martin Steffan aus Bielefeld steht dem „Automagazin für die Zukunft der Mobilität“ vor. Ihm zur Seite stehen drei Kenner der Branche: Design-Professor Rüdiger Quass von Deyen, der Vermarkter Volker Andres und der frühere „Fit for fun“-Chef Willy Loderhose als Co-Herausgeber und Autor.

Alternativen zu arrive

arrive, das Magazin zur Zukunft der Mobilität ist der Kategorie Autozeitschriften zuzuordnen. So konkret wie in arrive haben sich bislang wenige Zeitschriften mit neuer Mobilität beschäftigt. Möglicherweise werden sie im kritischen Automagazin Auto Zeitung fündig oder in der Moove. Wer noch ein bisschen wehmütig an alte Zeiten denken möchte, dem empfiehlt sich die Auto Classic.

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arrive. „Ankommen“ also. Und angekommen sind wir wohl tatsächlich in vielerlei Hinsicht: angekommen sind wir in der unumstößlichen Realität, dass die fossilen Energien endlich sind. Angekommen auch mit unserem Wissen, dass das, was wir mit herkömmlichen Autos, Kohlekraftwerken, Flugzeugen und Riesenschiffen noch immer in die Luft schleudern, nur einer Gattung besonders schadet: dem Menschen. Weniger hoch entwickelte Tiere sind anpassungsfähiger. Angekommen in der Realität sind auch die Macher der Zeitschrift arrive, die gerade im 1.Jahrgang erscheint. Sie richtet sich an alle, die sich für alternative Antriebe und neue Mobilitätsformen interessieren. Die breite Palette der Themen sorgt für einen leichten, teilweise lifestyligen Zugang zu diesem neuen, innovativen Zukunftsthemenfeld ohne die technischen Aspekte zu vernachlässigen.

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arrive ist mehr als nur eine Zeitschrift. Sie ist eine Publikation für eine Lesergruppe, die das positive Lebensgefühl einer neuen Ära der Mobilität aufnimmt. Angesprochen sind dabei alle Altersgruppen. Das Magazin arrive informiert über zentrale Themen aus dem großen Spektrum dieser neuen und zukunftsgewandten Antriebe und neuen Mobilitätsformen wie CarSharing, E-bikes etc. Sie ist Endverbraucher- und Publikumszeitschrift und gibt einen fundierten Überblick zu Modellen, Infrastruktur und neuen digitalen Technologien. Im Zentrum der Berichterstattung stehen Elektro-und Hybrid-Antriebe ebenso, wie Autogas-, Erdgas oder Wasserstoff/Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Das breite Spektrum von Assistenzsystemen und Telematik-Techniken kommt ebenso zum Zuge in den Berichten und Features wie ökonomisch geprägte Sachverhalte zum Ausbau von Infrastruktur und Teilmärkten. arrive bietet ein breites Spektrum zu allen Themen rund um die alternativen Antriebe. Von informativen Kurzmeldungen, wie in der Rubrik „stop & go“, über ein Titelthema, das teilweise in mehreren Artikeln behandelt wird, bis hin zu aktuellen Features, wie in der Rubrik „Elektro, Gas und Co.“, Forschungsthemen und technischen Aspekten, wird das Heft abgerundet durch einen schönen Lesebeitrag im hinteren Viertel und ein zentrales Umrüstfirmenverzeichnis für alle, die Ihren Benziner mit Autogas-Technik nachrüsten wollen.

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Dieses Magazin trifft alle, die an den Tankstellen fassungslos auf die Preise starren, also alle, die mit herkömmlichen Autos fahren und es auch noch eine Weile werden tun müssen. Die Preise der neuen Mobilität gestatten einen raschen Wechsel nicht. Trotzdem macht es Sinn, sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass die neuen Mobilitätstechniken und alternativen Antriebe über kurz oder lang die einzige Antwort auf Benzin und Diesel sein werden. Das Magazin hilft dabei, dem eigenen Anspruch gerecht zu werden und zeigt alle möglichen Alternativen auf, ohne dogmatisch zu werden.

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arrive schafft es, eine sehr emotional geführte Debatte zu neutralisieren und fachlich äußerst kompetent jede Variante zu vorzustellen, zu durchleuchten, zu testen und zu bewerten.

  • Die Zeitschrift wird produziert für alle, die sich für alternative Antriebe und neue Mobilitätsformen interessieren
  • arrive sorgt für einen leichten Zugang zu diesem neuen, innovativen Zukunftsthemenfeld
  • mit absolut praxistauglichen Informationen für alle, die bereits umgestiegen sind
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arrive, das Magazin zur Zukunft der Mobilität ist der Kategorie Autozeitschriften zuzuordnen. So konkret wie in arrive haben sich bislang wenige Zeitschriften mit neuer Mobilität beschäftigt. Möglicherweise werden sie im kritischen Automagazin Auto Zeitung fündig oder in der Moove. Wer noch ein bisschen wehmütig an alte Zeiten denken möchte, dem empfiehlt sich die Auto Classic.

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