Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie Abo

Ausgabe 004/2025
Aktuelle Ausgabe

Family in Early Modern Philosophy. Affection, Protection and Power
The article traces the evolution of the concept of family from the Ancien Régime to the present day. Drawing on key thinkers of the natural law tradition, it examines the growing equality between spouses, the increasing importance of emotional bonds within the family, and the transformation of the child’s status from a dependent family member to an individual rights-holder entitled to protection, care, and education.

Towards an Inclusive Family Law
Contemporary family law reform debates explore more inclusive legal frameworks shaped by care ethics, responsibility ethics, contractual concepts of family, and ECHR jurisprudence. The discussion covers parentage, adult protection, and procedural law, emphasizing autonomy-based approaches and diverse forms of personal responsibility beyond traditional kinship structures.

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Porträt von Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie

Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie ist ein internationales Fachjournal, das sich der systematischen Untersuchung rechtlicher und sozialphilosophischer Fragestellungen widmet. Es veröffentlicht Aufsätze, Rezensionen und Diskussionen zu Grundfragen von Recht, Gerechtigkeit, Moral und politischer Theorie. Als interdisziplinäre Plattform verbindet es Philosophie, Rechtswissenschaft und Sozialwissenschaften und fördert theoretische sowie angewandte Perspektiven. Für Wissenschaftlerinnen und Praktiker bietet das Magazin fundierte Analysen, historische Einordnungen und aktuelle Debattenbeiträge. Durch strenge Begutachtung und thematische Vielfalt trägt das Archiv zur wissenschaftlichen Qualitätsdiskussion bei und erreicht ein internationales Publikum von Forschenden und Lehrenden. Beiträge erscheinen meist in mehreren Sprachen und haben hohe Zitierwirkung international nachhaltig.

Welche Inhalte bietet die Zeitschrift Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie?

Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie bietet interdisziplinäre Beiträge zu Rechtsphilosophie, politischen Theorien, Ethik und Sozialwissenschaften. Als akademisches Magazin zielt es auf gründliche Analysen, kritische Debatten und historische sowie systematische Perspektiven. Artikel, Essays und Rezensionen behandeln Menschenrechte, Gerechtigkeitstheorien, Normativität, Staatsverständnis und methodische Fragen. Empirische Studien und philosophische Reflexionen verbinden Theorie und Praxis, ergänzt durch Diskussionsforen und Sonderhefte. Die Zeitschrift fördert internationalen Austausch, Peer-Review-Standards und wissenschaftliche Strenge, sodass Forschende, Studierende und Praktiker fundierte Orientierungen und aktuelle Forschungsergebnisse in einem anspruchsvollen, dennoch zugänglichen Format finden. Beiträge erscheinen mehrsprachig, fördern interkulturelle Perspektiven und behandeln normative Herausforderungen in modernen Gesellschaften mit hoher publizistischer Qualität.

Wer sollte das Magazin Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie lesen?

Das Magazin Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie richtet sich an Studierende, Forschende und Praktiker, die interdisziplinäre Perspektiven auf Recht und Gesellschaft schätzen. Wer sich für theoretische Debatten, historische Einordnungen und aktuelle normativ-empirische Analysen interessiert, findet hier fundierte Beiträge und kritische Diskussionen. Besonders geeignet ist es für Dozierende, die Lehrveranstaltungen vertiefen möchten, sowie für Juristinnen und Juristen, Philosophinnen und Philosophen sowie Sozialwissenschaftler, die über Fachgrenzen hinausdenken. Wer deises Archiv ernst nimmt, profitiert von methodischer Vielfalt, präziser Argumentation und weiterführenden Literaturhinweisen, die den wissenschaftlichen Austausch und die eigene Forschung bereichern.

Der Verlag hinter dem Magazin Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie

Franz Steiner Verlag GmbH steht als traditionsreicher Wissenschaftsverlag hinter dem Magazin Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie und sorgt für die hohe fachliche Qualität, die Leser und Autoren schätzen. Mit einem klaren Fokus auf Rechts-, Sozial- und Geisteswissenschaften fördert der Verlag interdisziplinäre Debatten, sorgfältige Peer-Reviews und zuverlässige Produktion. Seine langjährige Erfahrung garantiert redaktionelle Präzision, nachhaltige Distribution und eine profilierte Herausgeberstruktur. Für Forschende und Bibliotheken ist das Magazin eine vertrauenswürdige Quelle wissenschaftlicher Analysen und aktueller Diskussionen. Der Verlag verbindet akademische Strenge mit moderner Publikationsinfrastruktur und stärkt so die Sichtbarkeit relevanter Beiträge im wissenschaftlichen Diskurs auf internationaler Ebene dauerhaft nachhaltig sichtbar.

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The article traces the evolution of the concept of family from the Ancien Régime to the present day. Drawing on key thinkers of the natural law tradition, it examines the growing equality between spouses, the increasing importance of emotional bonds within the family, and the transformation of the child’s status from a dependent family member to an individual rights-holder entitled to protection, care, and education.

Towards an Inclusive Family Law
Contemporary family law reform debates explore more inclusive legal frameworks shaped by care ethics, responsibility ethics, contractual concepts of family, and ECHR jurisprudence. The discussion covers parentage, adult protection, and procedural law, emphasizing autonomy-based approaches and diverse forms of personal responsibility beyond traditional kinship structures.

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Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie ist ein internationales Fachjournal, das sich der systematischen Untersuchung rechtlicher und sozialphilosophischer Fragestellungen widmet. Es veröffentlicht Aufsätze, Rezensionen und Diskussionen zu Grundfragen von Recht, Gerechtigkeit, Moral und politischer Theorie. Als interdisziplinäre Plattform verbindet es Philosophie, Rechtswissenschaft und Sozialwissenschaften und fördert theoretische sowie angewandte Perspektiven. Für Wissenschaftlerinnen und Praktiker bietet das Magazin fundierte Analysen, historische Einordnungen und aktuelle Debattenbeiträge. Durch strenge Begutachtung und thematische Vielfalt trägt das Archiv zur wissenschaftlichen Qualitätsdiskussion bei und erreicht ein internationales Publikum von Forschenden und Lehrenden. Beiträge erscheinen meist in mehreren Sprachen und haben hohe Zitierwirkung international nachhaltig.

Welche Inhalte bietet die Zeitschrift Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie?

Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie bietet interdisziplinäre Beiträge zu Rechtsphilosophie, politischen Theorien, Ethik und Sozialwissenschaften. Als akademisches Magazin zielt es auf gründliche Analysen, kritische Debatten und historische sowie systematische Perspektiven. Artikel, Essays und Rezensionen behandeln Menschenrechte, Gerechtigkeitstheorien, Normativität, Staatsverständnis und methodische Fragen. Empirische Studien und philosophische Reflexionen verbinden Theorie und Praxis, ergänzt durch Diskussionsforen und Sonderhefte. Die Zeitschrift fördert internationalen Austausch, Peer-Review-Standards und wissenschaftliche Strenge, sodass Forschende, Studierende und Praktiker fundierte Orientierungen und aktuelle Forschungsergebnisse in einem anspruchsvollen, dennoch zugänglichen Format finden. Beiträge erscheinen mehrsprachig, fördern interkulturelle Perspektiven und behandeln normative Herausforderungen in modernen Gesellschaften mit hoher publizistischer Qualität.

Wer sollte das Magazin Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie lesen?

Das Magazin Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie richtet sich an Studierende, Forschende und Praktiker, die interdisziplinäre Perspektiven auf Recht und Gesellschaft schätzen. Wer sich für theoretische Debatten, historische Einordnungen und aktuelle normativ-empirische Analysen interessiert, findet hier fundierte Beiträge und kritische Diskussionen. Besonders geeignet ist es für Dozierende, die Lehrveranstaltungen vertiefen möchten, sowie für Juristinnen und Juristen, Philosophinnen und Philosophen sowie Sozialwissenschaftler, die über Fachgrenzen hinausdenken. Wer deises Archiv ernst nimmt, profitiert von methodischer Vielfalt, präziser Argumentation und weiterführenden Literaturhinweisen, die den wissenschaftlichen Austausch und die eigene Forschung bereichern.

Der Verlag hinter dem Magazin Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie

Franz Steiner Verlag GmbH steht als traditionsreicher Wissenschaftsverlag hinter dem Magazin Archiv für Rechts- und Sozialphilosophie und sorgt für die hohe fachliche Qualität, die Leser und Autoren schätzen. Mit einem klaren Fokus auf Rechts-, Sozial- und Geisteswissenschaften fördert der Verlag interdisziplinäre Debatten, sorgfältige Peer-Reviews und zuverlässige Produktion. Seine langjährige Erfahrung garantiert redaktionelle Präzision, nachhaltige Distribution und eine profilierte Herausgeberstruktur. Für Forschende und Bibliotheken ist das Magazin eine vertrauenswürdige Quelle wissenschaftlicher Analysen und aktueller Diskussionen. Der Verlag verbindet akademische Strenge mit moderner Publikationsinfrastruktur und stärkt so die Sichtbarkeit relevanter Beiträge im wissenschaftlichen Diskurs auf internationaler Ebene dauerhaft nachhaltig sichtbar.

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  • Family in Early Modern Philosophy. Affection, Protection and Power
    The article traces the evolution of the concept of family from the Ancien Régime to the present day. Drawing on key thinkers of the natural law tradition, it examines the growing equality between spouses, the increasing importance of emotional bonds within the family, and the transformation of the child’s status from a dependent family member to an individual rights-holder entitled to protection, care, and education.
  • Towards an Inclusive Family Law
    Contemporary family law reform debates explore more inclusive legal frameworks shaped by care ethics, responsibility ethics, contractual concepts of family, and ECHR jurisprudence. The discussion covers parentage, adult protection, and procedural law, emphasizing autonomy-based approaches and diverse forms of personal responsibility beyond traditional kinship structures.
  • On What Normative Reasons Are
    The ontological status of normative reasons constitutes a central issue in contemporary practical philosophy. Competing accounts characterize normative reasons as obtaining states of affairs, propositions, or mental facts. The discussion focuses on the evaluation of these positions and on the examination of prominent objections to the view that normative reasons are best understood as obtaining states of affairs.
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