Achtung die Zeitschrift für Mode, erscheint seit 2003.
Achtung ist eine unabhängige, wegweisende Modezeitschrift aus Berlin. Seit 2003 erinnert Achtung Mode daran, was Modejournalismus eigentlich ausmacht: gut geschriebene, oft auch kritische Texte von Leuten, die nach Jahrzehnten in der Mode ein wahres Archiv im Kopf haben und das Gesehene in Kontext setzen können. Hinzu kommt: gute Modefotografie. Kein falscher Glanz, keine schillernde Illusion, stattdessen reichhaltige Geschichten. Mode in Deutschland gleichzeitig als gesellschaftlich relevant anzuerkennen, aber dabei die elegante Leichtigkeit nicht zu verlieren, ist stets der erste Leitgedanke von Achtung Mode.
Die Achtung lesen Leute aus der Branche, und eingefleischte Fans. Es ist aber auch für Alle geeignet die an exklusiven Informationen aus der Modewelt interessiert sind. Die Druckauflage liegt bei 8.000.
Die Achtung verfügt nicht über sechsstellige Budgets für eine Produktion wie die Hochglanzmagazine, wohl aber über ein internationales Netzwerk aus Stylisten und Fotografen, von New York bis Moskau. Achtung ist das einzige deutsche Mono – Modeheft und möchte kein reines Lookbook sein. In Achtung - wird Mode lebendig. Es werden Modestrecken gemacht, die etwas erzählen, deshalb werden nie Shoots im Studio gemacht.
Hinter der Achtung steht der Verlag neunundsechzig, Erfinder und Herausgeber Markus Ebner sitzt bei jeder Show in der Front Row, und er macht das mindestens so gut wie ein Franzose auf Augenhöhe mit z.B. Anna Wintour von der amerikanischen Vogue, die Millionenauflagen vorweisen kann. Der ehemalige Fashion Editor des amerikanischen Magazins „Details“ hat hervorragende Kontakte: Für die erste Ausgabe seines Fußball-Fashion-Magazins „Sepp“, das immer vor großen Turnieren erscheint, illustrierte Karl Lagerfeld Fußballer-Frisuren, Donatella Versace entwarf ein Trikot.
Achtung fällt in die Kategorie der Mode edel Zeitschriften , die klassische Alternative ist sicher die Vogue. Wer abseits der großen Magazine suchen möchte, findet sicher auch Gefallen an der Österreichischen Diva oder dem Londoner Magazin Gentlewoman.
Achtung die Zeitschrift für Mode, erscheint seit 2003.
Achtung ist eine unabhängige, wegweisende Modezeitschrift aus Berlin. Seit 2003 erinnert Achtung Mode daran, was Modejournalismus eigentlich ausmacht: gut geschriebene, oft auch kritische Texte von Leuten, die nach Jahrzehnten in der Mode ein wahres Archiv im Kopf haben und das Gesehene in Kontext setzen können. Hinzu kommt: gute Modefotografie. Kein falscher Glanz, keine schillernde Illusion, stattdessen reichhaltige Geschichten. Mode in Deutschland gleichzeitig als gesellschaftlich relevant anzuerkennen, aber dabei die elegante Leichtigkeit nicht zu verlieren, ist stets der erste Leitgedanke von Achtung Mode.
Die Achtung lesen Leute aus der Branche, und eingefleischte Fans. Es ist aber auch für Alle geeignet die an exklusiven Informationen aus der Modewelt interessiert sind. Die Druckauflage liegt bei 8.000.
Die Achtung verfügt nicht über sechsstellige Budgets für eine Produktion wie die Hochglanzmagazine, wohl aber über ein internationales Netzwerk aus Stylisten und Fotografen, von New York bis Moskau. Achtung ist das einzige deutsche Mono – Modeheft und möchte kein reines Lookbook sein. In Achtung - wird Mode lebendig. Es werden Modestrecken gemacht, die etwas erzählen, deshalb werden nie Shoots im Studio gemacht.
Hinter der Achtung steht der Verlag neunundsechzig, Erfinder und Herausgeber Markus Ebner sitzt bei jeder Show in der Front Row, und er macht das mindestens so gut wie ein Franzose auf Augenhöhe mit z.B. Anna Wintour von der amerikanischen Vogue, die Millionenauflagen vorweisen kann. Der ehemalige Fashion Editor des amerikanischen Magazins „Details“ hat hervorragende Kontakte: Für die erste Ausgabe seines Fußball-Fashion-Magazins „Sepp“, das immer vor großen Turnieren erscheint, illustrierte Karl Lagerfeld Fußballer-Frisuren, Donatella Versace entwarf ein Trikot.
Achtung fällt in die Kategorie der Mode edel Zeitschriften , die klassische Alternative ist sicher die Vogue. Wer abseits der großen Magazine suchen möchte, findet sicher auch Gefallen an der Österreichischen Diva oder dem Londoner Magazin Gentlewoman.