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Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

Vergleich: Allrad‑Sportler von Audi, BMW, Mercedes‑AMG und Porsche
Der Vergleichstest beleuchtet die Charaktere und technischen Lösungen der vier Allrad‑Sportler unter winterlichen Bedingungen. Porsche 911 Dakar überzeugt mit intuitiver Rallye‑Charakteristik und direkter Gaslenkung, der Audi RS 3 mit seinem Torque Splitter erzeugt überraschend spielerische Dynamik trotz Frontlastigkeit. Mercedes‑AMG GT 63 bietet enorme Kraftreserven und komplexe Regelkreise, erfordert aber Gewöhnung; der BMW M3 CS Touring zeigt eine eher natürliche, wenn auch teils feedbackarme Dynamik. Die Autoren analysieren Systemarchitekturen, Reifenwahl und Fahrmodi und geben konkrete Fahrempfehlungen. Für Leser ist der Test relevant, um zu verstehen, wie unterschiedliche Allradkonzepte Fahrverhalten und Fahrspaß formen.

Tracktest: HWA Evo.R
Der Tracktest begleitet das HWA Evo.R beim ersten mehrtägigen Härtetest in Portimão und analysiert das Fahrzeug für den Einsatz beim 24h‑Rennen auf der Nürburgring‑Nordschleife. Der Artikel schildert technische Modifikationen gegenüber dem Straßenmodell: Chassisverstärkungen, Rennmotor‑Updates (P863 V6 Biturbo), Dog‑Shift‑Getriebe, Rennersatzteile und Aeropaket. Ergonomie, Sitze, Pedalerie und Bedienung werden gelobt, während noch bestehende Baustellen (Kardanwelle, Getriebelager, Kohlefaserverstärkungen) offen sind. Die Story stellt das emotionale Retro‑Design, Teamgeist sowie die Ambition des kleinen HWA‑Teams heraus und ordnet das Projekt sportlich und wirtschaftlich ein. Leser bekommen ein umfassendes Bild vom Entwicklungsstand und den Herausforderungen bis zum Langstreckenrennen.

In der aktuellen Ausgabe von Sport Auto

Ausgabe 003/2026

FERRARI 849 TESTAROSSA
Erster Rennstrecken-Ausflug im Ferrari 849 Testarossa mit 1050 PS, V8-Biturbo und Hybridantrieb.

BMW M3 CS TOURING SUPERTEST
Sportlicher Familienkombi mit exorbitanter Nordschleifen-Bestzeit, 561 PS und extremem Gripniveau.

In Ausgabe 003/2026 von Sport Auto

Ausgabe 002/2026

BMW ALPINA B3 GT SUPERTEST
Ausführlicher Supertest des Alpina B3 GT mit Fokus auf Fahrverhalten, Nordschleifen-Performance und technische Details des Abschiedsmodells aus Buchloe.

VW GOLF GTI
Modellpflege des Basis-Hot-Hatch VW Golf GTI mit Leistungssteigerung auf 265 PS, neuer Bedienergonomie und überarbeiteter Infotainment-Technologie.

In Ausgabe 002/2026 von Sport Auto

Ausgabe 001/2026

Zwölfzylinder von Aston Martin, Ferrari und Lamborghini
Impressionen und technische Details der Zwölfzylinder-Motoren aktueller Supersportwagen von Aston Martin, Ferrari und Lamborghini, unter besonderer Würdigung ihrer jeweiligen Charakteristik und Performance.

Performance-Analyse Porsche 911 Carrera (992.2)
Detaillierte Fahrdynamik- und Performanceuntersuchung der Karriere-Modelle des Porsche 911 der Generation 992.2 inklusive der Varianten Carrera, Carrera T, Carrera S, GTS und GTS Cabrio.

In Ausgabe 001/2026 von Sport Auto

Ausgabe 012/2025

Supertest BMW M4 CS
Der BMW M4 CS kombiniert Allradantrieb, 550 PS Leistung und ein extrem scharf abgestimmtes Fahrwerk für herausragende Performance auf Rennstrecken.

Dauertest Audi RS 6 Avant Performance
Der Audi RS 6 Avant Performance ist ein äußerst starker und vielseitiger Power-Kombi, der den Alltag beherrscht und auf der Autobahn dominiert.

In Ausgabe 012/2025 von Sport Auto

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Sport Auto

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Sport Auto

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Sport Auto

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Sport Auto

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Sport Auto

Ausgabe 006/2025


Ausgabe 005/2025


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Porträt von Sport Auto

Bereits seit 1969 erscheint die Zeitschrift sport auto. Mittlerweile wird monatlich über Sportwagen aber auch das Geschehen im internationalen Motorsport berichtet.

Welche Inhalte bietet sport auto?

Wenn Autos und Sport zusammentreffen, ist sport auto nicht weit. Das Magazin widmet sich sämtlichen Aspekten sportlichen Autofahrens und schließt dabei auch den Motorsport mit ein. Die Mitglieder der Redaktion haben fast durchweg eigene Motorsport-Lizenzen inne und zudem ist die Zeitschrift ein offizielles Mitteilungsblatt des Deutschen Sportfahrerkreises (DSK). Der Inhalt umfasst rund 130 Seiten und besteht aus Meldungen, Tests und Artikeln zur Technik sowie einer flankierenden Berichterstattung zum aktuellen Rennsport-Geschehen. In letzterem Bereich wird neben der dominierenden Formel 1 auch über Rallyesport sowie die Tourenwagen-Serien geschrieben. Charakteristisch ist der Verzicht auf eine Berichterstattung über reine Straßenfahrzeuge mit sportlichen Zuschnitt. Mit anderen Worten schreibt sport auto nur über Fahrzeuge, die tatsächlich für den Einsatz auf der Rennpiste geschaffen sind.

Wer sollte sport auto lesen?

Etwas mehr als 44.000 verkaufte Exemplare unterstreichen die besondere Bedeutung, die sport auto bei Automobilfans genießt. Angesprochen wird vor allem ein männliches Publikum in der Altersgruppe zwischen 25 und 45 Jahren.

Das Besondere an sport auto

Besonders an der sport auto ist unter anderem der „Supertest“, bei dem ein Sportwagen verschiedene Strecken durchlaufen muss und stets derselbe Redakteur am Steuer sitzt.

  • erscheint seit 1969
  • viele aufwändige Tests
  • Berichterstattung über den Rennsport

Der Verlag hinter sport auto

Die Motorpresse mit Sitz in Stuttgart macht ihrem Namen alle Ehre. Neben der sport auto erscheint hier der „Klassiker“ Auto Motor und Sport und auch Magazine wie das Motorrad oder Caravaning.

Alternativen zu sport auto

sport auto gehört zu den Sportauto Zeitschriften. Ebenfalls über benzingeschwängerte Luft und röhrende Motoren berichten die Magazine Grip und die Auto Bild Sportscars.

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004/2026
Aktuelle Ausgabe

Vergleich: Allrad‑Sportler von Audi, BMW, Mercedes‑AMG und Porsche
Der Vergleichstest beleuchtet die Charaktere und technischen Lösungen der vier Allrad‑Sportler unter winterlichen Bedingungen. Porsche 911 Dakar überzeugt mit intuitiver Rallye‑Charakteristik und direkter Gaslenkung, der Audi RS 3 mit seinem Torque Splitter erzeugt überraschend spielerische Dynamik trotz Frontlastigkeit. Mercedes‑AMG GT 63 bietet enorme Kraftreserven und komplexe Regelkreise, erfordert aber Gewöhnung; der BMW M3 CS Touring zeigt eine eher natürliche, wenn auch teils feedbackarme Dynamik. Die Autoren analysieren Systemarchitekturen, Reifenwahl und Fahrmodi und geben konkrete Fahrempfehlungen. Für Leser ist der Test relevant, um zu verstehen, wie unterschiedliche Allradkonzepte Fahrverhalten und Fahrspaß formen.

Tracktest: HWA Evo.R
Der Tracktest begleitet das HWA Evo.R beim ersten mehrtägigen Härtetest in Portimão und analysiert das Fahrzeug für den Einsatz beim 24h‑Rennen auf der Nürburgring‑Nordschleife. Der Artikel schildert technische Modifikationen gegenüber dem Straßenmodell: Chassisverstärkungen, Rennmotor‑Updates (P863 V6 Biturbo), Dog‑Shift‑Getriebe, Rennersatzteile und Aeropaket. Ergonomie, Sitze, Pedalerie und Bedienung werden gelobt, während noch bestehende Baustellen (Kardanwelle, Getriebelager, Kohlefaserverstärkungen) offen sind. Die Story stellt das emotionale Retro‑Design, Teamgeist sowie die Ambition des kleinen HWA‑Teams heraus und ordnet das Projekt sportlich und wirtschaftlich ein. Leser bekommen ein umfassendes Bild vom Entwicklungsstand und den Herausforderungen bis zum Langstreckenrennen.

Inhaltsverzeichnis
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003/2026

FERRARI 849 TESTAROSSA
Erster Rennstrecken-Ausflug im Ferrari 849 Testarossa mit 1050 PS, V8-Biturbo und Hybridantrieb.

BMW M3 CS TOURING SUPERTEST
Sportlicher Familienkombi mit exorbitanter Nordschleifen-Bestzeit, 561 PS und extremem Gripniveau.

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002/2026

BMW ALPINA B3 GT SUPERTEST
Ausführlicher Supertest des Alpina B3 GT mit Fokus auf Fahrverhalten, Nordschleifen-Performance und technische Details des Abschiedsmodells aus Buchloe.

VW GOLF GTI
Modellpflege des Basis-Hot-Hatch VW Golf GTI mit Leistungssteigerung auf 265 PS, neuer Bedienergonomie und überarbeiteter Infotainment-Technologie.

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Zwölfzylinder von Aston Martin, Ferrari und Lamborghini
Impressionen und technische Details der Zwölfzylinder-Motoren aktueller Supersportwagen von Aston Martin, Ferrari und Lamborghini, unter besonderer Würdigung ihrer jeweiligen Charakteristik und Performance.

Performance-Analyse Porsche 911 Carrera (992.2)
Detaillierte Fahrdynamik- und Performanceuntersuchung der Karriere-Modelle des Porsche 911 der Generation 992.2 inklusive der Varianten Carrera, Carrera T, Carrera S, GTS und GTS Cabrio.

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Supertest BMW M4 CS
Der BMW M4 CS kombiniert Allradantrieb, 550 PS Leistung und ein extrem scharf abgestimmtes Fahrwerk für herausragende Performance auf Rennstrecken.

Dauertest Audi RS 6 Avant Performance
Der Audi RS 6 Avant Performance ist ein äußerst starker und vielseitiger Power-Kombi, der den Alltag beherrscht und auf der Autobahn dominiert.

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Bereits seit 1969 erscheint die Zeitschrift sport auto. Mittlerweile wird monatlich über Sportwagen aber auch das Geschehen im internationalen Motorsport berichtet.

Welche Inhalte bietet sport auto?

Wenn Autos und Sport zusammentreffen, ist sport auto nicht weit. Das Magazin widmet sich sämtlichen Aspekten sportlichen Autofahrens und schließt dabei auch den Motorsport mit ein. Die Mitglieder der Redaktion haben fast durchweg eigene Motorsport-Lizenzen inne und zudem ist die Zeitschrift ein offizielles Mitteilungsblatt des Deutschen Sportfahrerkreises (DSK). Der Inhalt umfasst rund 130 Seiten und besteht aus Meldungen, Tests und Artikeln zur Technik sowie einer flankierenden Berichterstattung zum aktuellen Rennsport-Geschehen. In letzterem Bereich wird neben der dominierenden Formel 1 auch über Rallyesport sowie die Tourenwagen-Serien geschrieben. Charakteristisch ist der Verzicht auf eine Berichterstattung über reine Straßenfahrzeuge mit sportlichen Zuschnitt. Mit anderen Worten schreibt sport auto nur über Fahrzeuge, die tatsächlich für den Einsatz auf der Rennpiste geschaffen sind.

Wer sollte sport auto lesen?

Etwas mehr als 44.000 verkaufte Exemplare unterstreichen die besondere Bedeutung, die sport auto bei Automobilfans genießt. Angesprochen wird vor allem ein männliches Publikum in der Altersgruppe zwischen 25 und 45 Jahren.

Das Besondere an sport auto

Besonders an der sport auto ist unter anderem der „Supertest“, bei dem ein Sportwagen verschiedene Strecken durchlaufen muss und stets derselbe Redakteur am Steuer sitzt.

  • erscheint seit 1969
  • viele aufwändige Tests
  • Berichterstattung über den Rennsport

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Die Motorpresse mit Sitz in Stuttgart macht ihrem Namen alle Ehre. Neben der sport auto erscheint hier der „Klassiker“ Auto Motor und Sport und auch Magazine wie das Motorrad oder Caravaning.

Alternativen zu sport auto

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In der aktuellen Ausgabe von Sport Auto

  • Editorial
    Das Editorial diskutiert die oft emotional geführte Debatte um das steigende Gewicht moderner Autos. Jens Dralle setzt dies in den Kontext von Fahrzeugkonzepten, Ausstattung und Sicherheitsanforderungen und argumentiert, dass Gewichtszunahme historisch erklärbar und oft notwendig sei. Anhand aktueller Beispiele wie dem neuen Audi RS 5 erklärt er, warum Entscheidungen wie Plug‑in‑Hybride getroffen werden und wie Ingenieure das Beste aus Rahmenbedingungen machen. Der Text ist persönlich gefärbt, erinnert an frühere Modelle und schließt mit Hinweisen auf die Themen im Heft. Für Leser bietet das Editorial einen einordnenden Einstieg in die technischen und emotionalen Diskussionen der Szene.
  • Fahrbericht: Audi RS 5
    Der Test des neuen Audi RS 5 beschreibt ein technisch anspruchsvolles, aber schweres Fahrzeugkonzept: Plug‑in‑Hybrid mit 22‑kWh‑Batterie, 130‑kW‑E‑Motor an der Hinterachse und ein aufwändiges E‑Differenzial. Auf Handlingparcours und Rennstrecke zeigt sich der RS 5 trotz rund 2,4 Tonnen Leergewicht überraschend agil, vor allem dank aktiver Hinterachsdynamik und cleverer Regelung. Die Kombination aus 510‑PS‑V6 und E‑Komponenten liefert hohe Systemleistung und bestechende Traktionsreserven, erfordert aber Kompromisse bei Masse und Verbrauch. Audi argumentiert mit CO2‑Vorgaben und Kostenvorteilen des Hybridkonzepts; der Bericht beleuchtet Technik, Fahrgefühl und mögliche Zielgruppen. Leser erhalten so eine differenzierte Einschätzung von Fahrspaß, Alltagstauglichkeit und technischen Zwängen.
  • Fahrbericht: Bentley Continental GT (Basis‑GT)
    Die Vorstellung des neuen Bentley Continental GT als Basismodell zeigt, dass 'Basis' hier nicht gleichbedeutend mit Schwäche ist: Technisch teilt der GT die Hardware mit stärkeren Varianten, unterscheidet sich aber in Softwareabstimmung. Auf langen Strecken überzeugt das Hybridkonzept mit leisem E‑Start, kultivierter Leistungsentfaltung und luxuriöser Dämpfung; der Unterschied zum Speed-Modell wird vor allem bei hohen Geschwindigkeiten spürbar. Bentley setzt auf handwerkliche Veredelung, hochwertige Materialien und Tradition, ohne auf moderne Hybridtechnik zu verzichten. Für Interessenten bedeutet das: weniger Top‑Speed, aber ähnlich viel Luxus und ein attraktives Preis‑Leistungsverhältnis gegenüber der Speed‑Variante.
  • Technik: Cockpit des Ferrari Luce
    Der Artikel beschreibt das Interieur des neuen Ferrari Luce, das weniger mit Bildschirmwucht als mit starker Materialität und Haptik auffällt. Ferrari hat Sir Jony Ive und sein Team mitgewirkt, was sich in einer reduzierten, aluminium‑ und glasbetonten Bedienphilosophie zeigt. Analoge Details wie eine echte mechanische Uhr, Aluminium­wippen und ein magnetisches Dock für den Schlüssel betonen die Verbindung von Tradition und Moderne. Die Bedienlogik bleibt bewusst fahrerorientiert, gleichzeitig setzt Ferrari auf elegante digitale Anzeigen als Ergänzung. Für Käufer bedeutet das eine sehr eigenständige Interpretation eines Elektro‑Ferrari, die auf Qualität, Stil und eine inszenierte Startsequenz setzt.
  • Vergleich: Allrad‑Sportler von Audi, BMW, Mercedes‑AMG und Porsche
    Der Vergleichstest beleuchtet die Charaktere und technischen Lösungen der vier Allrad‑Sportler unter winterlichen Bedingungen. Porsche 911 Dakar überzeugt mit intuitiver Rallye‑Charakteristik und direkter Gaslenkung, der Audi RS 3 mit seinem Torque Splitter erzeugt überraschend spielerische Dynamik trotz Frontlastigkeit. Mercedes‑AMG GT 63 bietet enorme Kraftreserven und komplexe Regelkreise, erfordert aber Gewöhnung; der BMW M3 CS Touring zeigt eine eher natürliche, wenn auch teils feedbackarme Dynamik. Die Autoren analysieren Systemarchitekturen, Reifenwahl und Fahrmodi und geben konkrete Fahrempfehlungen. Für Leser ist der Test relevant, um zu verstehen, wie unterschiedliche Allradkonzepte Fahrverhalten und Fahrspaß formen.
  • Best of Supertest: Nordschleife – 350 Supertests
    Der Beitrag würdigt die Historie des sport auto Supertests und fasst zentrale Meilensteine auf der Nordschleife zusammen — vom ersten Supertest 1997 bis zu aktuellen Sub‑7‑Minuten‑Runden. Es werden prägende Innovationen wie Semislicks, Hybrid‑Antriebe und spezielle Test‑Formate (Supertescht) erläutert. Eine umfassende Bestenliste dokumentiert die schnellsten Runden, inklusive Daten zu Fahrzeugen, Ausgaben und Zeiten. Für Motorsportinteressierte und Leser bietet der Artikel eine faktenreiche Chronik samt Kontext zu technischen Trends und deren Einfluss auf Rundenzeiten.
  • Test: BMW M4 Coupé gegen Porsche 911 Carrera S
    Der Vergleich verbindet Praxis und Emotion: Während der Porsche 911 Carrera S mit präziser Lenkung, höherer Beschleunigung und besserer Rundenzeit punktet, bietet der BMW M4 mit Handschaltung ein direkteres, aktiv bindendes Fahrerlebnis. Der 911 wirkt als 'Instanz', die Ideallinie diktiert und mit Leichtigkeit höhere Performance liefert; der M4 hingegen belohnt Mitwirkung, vermittelt Stolz durch mechanische Interaktion. Technik, Verbrauch und Fahrdynamik werden gegeneinander abgewogen, inklusive Messdaten und Hockenheim‑Rundenzeiten. Für Käufer entscheidet sich die Wahl zwischen reiner Performance und dem emotionalen, handwerklichen Erlebnis.
  • Test: Cupra Formentor VZ5
    Der Test führt den Cupra Formentor VZ5 als emotionalen, kraftvollen Kompaktsport‑SUV ein: der 2,5‑Liter‑Fünfzylinder liefert druckvolle Leistung, das aktive Hinterachs‑Differenzial unterstützt frühes Beschleunigen und Driftfähigkeiten. Auf dem Hockenheim‑GP‑Kurs zeigt der VZ5, dass er trotz SUV‑Höhe ein sportliches Fahrwerk und brauchbare Bremsen bietet, wobei hinterachsseitige Bewegungen charakteristisch sind. Kritikpunkte betreffen Schaltpaddles und vereinzelt beobachtete DSG‑Kupplungsphänomene; im Alltag bleibt der VZ5 aber alltags­tauglich und emotional. Für Enthusiasten ist er ein preislich attraktiver Sport‑Trackday‑Kandidat mit großem Soundcharakter.
  • Reifentest: Sommerreifen 205/45 R17 für kompakte Roadster
    Der ausführliche Reifentest untersucht acht Kandidaten in der Dimension 205/45 R17 an einem leichten Roadster‑Referenzfahrzeug. Disziplinen wie Nass‑ und Trockenbremsen, Handling, Aquaplaning, Rollwiderstand und Geräusch werden vermessen und gewichtet. Testsieger ist der Bridgestone Potenza Sport evo dank seiner Ausgewogenheit, während Goodyear als sportlichster Reifen glänzt; Continental punktet als Preis‑Leistungs‑Allrounder. Günstige Kandidaten wie Linglong zeigen deutliche Defizite bei Handling und Lastwechsel, während Firestone und Michelin unterschiedliche Stärken aufweisen. Leser erhalten konkrete Empfehlungen je nach Fahrstil und Präferenz.
  • Vergleichstest: Alpine A290 GTS gegen Mini John Cooper Works Electric
    Der Vergleich stellt die Alpine A290 GTS und den Mini JCW Electric gegenüber, beide auf der Suche nach elektrischem Fahrspaß. Die Alpine beeindruckt mit ausgewogenem Handling, präziser Lenkung und einer gut abgestimmten Bühnendarstellung im Innenraum; sie kombiniert Alltagstauglichkeit mit Agilität. Der Mini liefert anfänglich kräftigere Beschleunigung, offenbart aber auf der Landstraße und Rennstrecke raues Fahrverhalten, harsche Dämpfung und eine weniger harmonische Gesamtabstimmung. Fazit: Die Alpine ist der emotionalere und harmonischere Sportler, der Mini enttäuscht durch zu starke Härte und unruhige Rückmeldung — relevant für Käufer, die elektrischen Fahrspaß suchen.
  • Kurztest: BMW 430d xDrive Gran Coupé
    Der Kurztest lobt den 430d als effizientes Reisefahrzeug mit starker Performance dank des 3,0‑Liter‑Reihensechszylinders und einem sehr harmonischen 8‑Gang‑Automatikgetriebe. Seine 286 PS und 650 Nm sorgen für souveräne Beschleunigung und hohe Durchschnittstempo bei moderatem Verbrauch, ideal für Langstreckenfahrer. Das Fahrzeug bietet dabei gewohnte BMW‑Qualitäten wie komfortable Sitze, gutes Infotainment und solide Verarbeitung. Kritisch bleibt das hohe Gewicht, das aber die Alltagstauglichkeit kaum schmälert; für Vielfahrer bleibt der Diesel eine überzeugende Wahl.
  • Technik: Mercedes M 177 Evo (Flatplane‑V8)
    Der Artikel erläutert die technische Neuausrichtung des Mercedes‑V8 (M 177 Evo): die Umstellung auf eine Flatplane‑Kurbelwelle, Miller‑Brennverfahren, optimierte Ladeluftkühlung sowie eine mildhybridisierte Unterstützung. Ziel der Maßnahmen ist die Einhaltung künftiger Emissionsnormen und zugleich Leistungssteigerung bzw. Effizienzverbesserung. Der Flatplane‑Aufbau bringt Rennsport‑ähnliche Zündfolgen und einen charakteristischen Klang, erfordert aber zusätzliche Ausgleichswellen und Anpassungen. Erste Mitfahrten zeigen imponierende Drehfreude und eine kraftvolle, dennoch kultivierte Leistungsabgabe; für Leser mit technischem Interesse liefert der Text prägnante Einblicke in Motorenentwicklung und Sounddesign.
  • Gebrauchtwagen: Chevrolet Camaro V8
    Der Bericht analysiert den Gebrauchtmarkt für den Camaro der sechsten Generation: Während günstige Importangebote verlockend sind, sind viele Fahrzeuge Salvage‑Titel oder reparierte Unfallschäden, oft mit unklarer Reparaturhistorie. Die EU‑Anpassung (Beleuchtung, Abgas, TÜV) kann zusätzlichen Aufwand verursachen; europäische, offiziell gelieferte Modelle sind seltener und teurer. Technisch punktet der 6,2‑l‑V8 mit kräftigem Saugmotorcharakter, aber Reparatur‑ und Ersatzteilkosten können hoch sein. Käufer erhalten Hinweise zu Carfax‑Checks, möglichen Garantieoptionen und typischen Kostenpositionen — essenziell, um beim Import oder Kauf eines rekonstruierten Camaro Fehlkäufe zu vermeiden.
  • Chevrolet Camaro V8
    Der Artikel analysiert den Chevrolet Camaro V8 als Gebrauchtwagen und geht detailliert auf typische Schwachstellen und Wartungsbedarfe ein. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Achtgangautomatik, die bei manchen Exemplaren ruckelt und rechtzeitiges Handeln erfordert, sowie verschleißanfälligen Querlenkerbuchsen an der Hinterachse. Positiv hervorgehoben werden der kraftvolle 6,2‑Liter‑Saugmotor, das direkte Fahrverhalten und der charakteristische Sound. Der Text thematisiert zudem das dünne Händlernetz in Deutschland und die Problematik von importierten Unfallwagen. Für Interessenten liefert der Artikel praktische Hinweise zu Reparaturkosten, Zuverlässigkeit und Alternativen im Segment.
  • Leserbriefe / Wahres Vorwort
    Die Seite versammelt Leserbriefe und Reaktionen auf frühere Ausgaben, darunter ein diskutiertes Vorwort, Rückmeldungen zu Rundenzeitenbewertungen und Anmerkungen zu einzelnen Testberichten. Leser äußern Kritik an subjektiven Wertungen und der Rolle von Reifen in der Bewertung, ebenso wie konkrete Fragen zu Ausstattungsdetails von Sondermodellen. Die Redaktion antwortet punktuell und erklärt ihre Testprinzipien sowie geplante Differenzierungen. Für die Leserschaft bietet die Rubrik Orientierung, Klarstellung und einen Einblick in die redaktionelle Entscheidungsfindung.
  • Starker DSK blickt auf die neue Saison
    Der Beitrag fasst die Jahreshauptversammlung des DSK am Nürburgring zusammen und beleuchtet die Entwicklung und Ziele des Vereins. Präsident Dr. Karl‑Friedrich Ziegahn hebt die Stärkung der Motorsport‑Community, die Umsetzung von Maßnahmen aus der „Vision 2028“ und konkrete Versicherungsregelungen für Trackdays hervor. Wahlen im Präsidium bestätigten zahlreiche Mandate, und neben Personalentscheidungen wurden Nachwuchsprogramme und Partnerschaften, etwa mit der Motor Presse Stuttgart, thematisiert. Der Artikel berichtet zudem über Ehrungen wie die Graf‑Berghe‑von‑Trips‑Medaillen und soziale Initiativen des Vereins. Für Mitglieder und Interessierte zeigt er die Ausrichtung des DSK für die Saison 2026 auf.
  • Porsche Gipfeltreffen – Impressionen
    Die Reportage begleitet das Porsche Gipfeltreffen in Südtirol, eine markenorientierte Sternfahrt für Enthusiasten, Clubs und ausgewählte Kunden. Der Text beschreibt die entspannte, aber aktive Atmosphäre, die bunte Teilnehmerstruktur und die Bandbreite historischer und moderner Porschemodelle – von 968 Clubsport bis 911 GT3. Detaillierte Fahrsequenzen auf Bergpässen und technische Eindrücke der Fahrzeuge illustrieren, wie unterschiedliche Konzepte (leichter Transaxle‑968 vs. GT3) ihre Stärken ausspielen. Daneben beleuchtet der Beitrag die Ambivalenz gegenüber Antriebspluralismus und die Bemühungen, auch E‑Modelle einzubinden. Für Leser liefert die Story Inspiration für eigene Touren und Eindrücke zur Porsche‑Community.
  • Tracktest: HWA Evo.R
    Der Tracktest begleitet das HWA Evo.R beim ersten mehrtägigen Härtetest in Portimão und analysiert das Fahrzeug für den Einsatz beim 24h‑Rennen auf der Nürburgring‑Nordschleife. Der Artikel schildert technische Modifikationen gegenüber dem Straßenmodell: Chassisverstärkungen, Rennmotor‑Updates (P863 V6 Biturbo), Dog‑Shift‑Getriebe, Rennersatzteile und Aeropaket. Ergonomie, Sitze, Pedalerie und Bedienung werden gelobt, während noch bestehende Baustellen (Kardanwelle, Getriebelager, Kohlefaserverstärkungen) offen sind. Die Story stellt das emotionale Retro‑Design, Teamgeist sowie die Ambition des kleinen HWA‑Teams heraus und ordnet das Projekt sportlich und wirtschaftlich ein. Leser bekommen ein umfassendes Bild vom Entwicklungsstand und den Herausforderungen bis zum Langstreckenrennen.
  • Rallye‑WM: Driftkünstler als Mechaniker
    Der Beitrag beleuchtet die handwerklichen Kompetenzen von Rallyefahrern und zeigt, wie Reparaturfähigkeit oft über Sieg oder Ausfall entscheidet. An konkreten Beispielen – Elfyn Evans, Kalle Rovanperä, Sébastien Ogier, Ott Tänak und andere – wird erläutert, wie Teams und Piloten unter Zeitdruck improvisieren und defekte Teile ersetzen. Themen sind mechanische Herausforderungen, Hitze, verschmutzte und krumme Schrauben sowie die Notwendigkeit, pragmatische Lösungen zu finden. Der Text diskutiert außerdem die Abwägung zwischen Ersatzteillager im Auto und Gewichtsvorgaben sowie die Bedeutung von Erfahrung und handwerklichem Geschick. Für Leser veranschaulicht der Artikel, wie die Mischung aus Fahren und Schrauben die Rallye‑Kultur prägt.
  • Feintuning beim Peugeot‑WEC‑Projekt
    Der Artikel analysiert Peugeots langwierigen Weg in der Sportwagen‑WM mit dem 9X8 und erklärt die Gründe für die schwankende Performance. Es werden strukturelle Probleme und späte technische Korrekturen beschrieben, etwa das Hinzufügen einer Heckplatte und die Aufgabe bestimmter Radgrößen. Der Wechsel in der Führungsetage und die Ernennung von Emmanuel Esnault als Teamchef sowie das klare Bekenntnis zur evolutionären Weiterentwicklung statt eines Neuanfangs werden thematisiert. Peugeot will Stabilität, Haltbarkeit und Performance verbessern, nutzt dabei aber limitierte Ressourcen im Vergleich zur Konkurrenz. Für Fans und Beobachter liefert der Beitrag Einblick in die Strategie und die Herausforderungen des Teams.
  • Die Hypercar‑Perspektiven von Ferrari
    Der Beitrag bewertet Ferraris Rolle und Strategie in der Hypercar‑Ära der WEC, insbesondere die finanzielle Struktur und die sportlichen Erfolge mit dem 499P. Ferrari nutzt vielfältige Finanzierungsquellen (VIP‑Chassisverlosung, Trackday‑Versionen, Sponsoren), wodurch das Programm weniger bilanziell belastet ist als bei anderen Herstellern. Technisch diskutiert der Artikel die Bedeutung von Hybridlösungen, Windkanalneuvermessungen, Joker‑Updates und den Einfluss neuer Michelin‑Reifen auf die Performance. Ferrari plant ein größeres Technikupdate für 2027, um bis 2029 wettbewerbsfähig zu bleiben, während 2026 mit subtilen Anpassungen gestartet wird. Leser erhalten Einblick in die Balance zwischen Sportlichkeit, Technologie und wirtschaftlicher Absicherung des Programms.
  • Formel‑1‑Kommentar: Return to Sender – Über das Ziel hinausgeschossen?
    Der Kommentator ordnet die Debatte um das neue Formel‑1‑Technikreglement ein und mahnt zur Abwägung zwischen Schnellschüssen und fundierter Beurteilung. Er erkennt, dass das erste Rennen in Melbourne trotz Kritik unterhaltsam war und weist darauf hin, dass mehrere Rennen nötig sind, um belastbare Schlüsse zu ziehen. Kritikpunkte wie mangelnde Rekuperationsmöglichkeiten, Energiemanagement‑Probleme und die subjektive Fahrerwahrnehmung werden thematisiert, zugleich wird auf das Potential für Software‑Lösungen verwiesen. Abschließend wird die historische Einordnung des Regelwechsels diskutiert und die Möglichkeit eines erneuten Regelzyklus skizziert. Der Kommentar richtet sich an Leser, die Hintergründe und Perspektiven zur Technikdebatte suchen.
  • IndyCar: Mick Schumachers Doppel‑Debüt
    Der Artikel schildert Mick Schumachers Wechsel in die IndyCar‑Welt und die Herausforderungen des doppelten Debüts auf Stadtkurs und Oval. Der Text erläutert die Unterschiede zu europäischen Single‑Seaters, das technische Umfeld mit Einheitschassis, unterschiedlichen Motoren und spezifischen Ovalanforderungen. Schumachers erstes Wochenende war von Rückschlägen geprägt (Unfall in St. Petersburg), zugleich zeigte er Qualifying‑Stärke beim Oval‑Debüt in Phoenix und Lernen durch intensive Tests und Coaching. Teamtaktik, Teamchemie bei RLL und die Bedeutung von Erfahrung auf Ovals werden herausgearbeitet. Der Beitrag gibt einen realistischen Ausblick auf die nötige Lernkurve und die Perspektiven für die weitere Saison.
  • Formel‑1‑Historie: Ferrari SF‑26 gegen F2004
    Der Beitrag stellt den modernen Ferrari SF‑26 dem legendären F2004 gegenüber und skizziert, wie sich Technik und Reglement in zwei Jahrzehnten verändert haben. Während der F2004 als überschneller, einfach zu beherrschender V10‑Bolide mit klarer Aerodynamik glänzte, ist der SF‑26 ein hochkomplexes Hybrid‑System mit V6‑Turbo, MGU‑K und umfangreicher Elektronik. Unterschiede in Abmessungen, Gewicht und Antriebskonzept werden erläutert: moderne Autos sind länger, breiter und deutlich schwerer, verfügen dafür aber über enorme Hochtechnologie. Der Text ordnet die historischen Erfolge des F2004 in den Kontext heutiger Anforderungen und betont, dass beide Autos ultimative Produkte ihrer jeweiligen Epoche sind. Für Historiker und Technikinteressierte liefert der Vergleich einen prägnanten Überblick über die Entwicklung der Formel 1.
  • Audi: Formel‑1‑Debüt nach Maß
    Der Artikel analysiert Audis F1‑Premiere in Melbourne, bei der das Team mit Punkten (Gabriel Bortoleto) sofort ein Achtungszeichen setzte. Technisch gab es sowohl Highlights (sehr schlanke Seitenkästen, frühe B‑Version des R26) als auch Herausforderungen, etwa Motorprobleme, die Startausfall von Nico Hülkenberg zur Folge hatten. Das Team zeigte sportliches und politisches Engagement in der Szene, etwa in Regeldebatten um Kompressionstests, und konnte zahlreiche Sponsoren an Bord holen. Der Beitrag beschreibt auditive Unterschiede des Motors, erkannte Leistungsdefizite und die Aussicht auf Upgrades im Rahmen der FIA‑Regelungen. Leser erhalten eine Einordnung, wie Audi seinen Weg in die Formel 1 plant und welche Baustellen noch zu bearbeiten sind.
  • Vorschau: Heft 5/2026
    Die Vorschau listet zentrale Inhalte der kommenden Ausgabe, darunter eine Gebrauchtwagen‑Beratung zu Toyota GR86 und Subaru BRZ, einen großen Sportwagenvergleich (u. a. Corvette Z06, Porsche 911 GT3, AMG GT 63 S E Performance, McLaren 750S) sowie ein Feature zu MTM‑veredelten Audi R8. Weitere Highlights sind ein Test des limitierten Toyota GR Supra A90 Final Edition und Hinweise auf Motorsport‑Berichte. Der Hinweis betont, dass sich Themen redaktionell noch ändern können und verspricht Nachreichungen bei Ausfällen. Für Leser dient die Seite als Orientierung auf das Heftangebot und den Veröffentlichungstermin.
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