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Ausgabe 023/2026
Aktuelle Ausgabe

Prototypen- und GT-Sport | 24h-Rennen Nürburgring – Daimler‑Show am Ring
Mercedes‑AMG feierte mit dem Winward‑AMG nach zehn Jahren einen emotionalen Sieg beim 24h‑Rennen Nürburgring vor einem neuen Zuschauerrekord. Max Verstappen zeigte herausragende Leistungen im Top‑Quali und Rennen, doch eine defekte Antriebswelle beendete den Erfolg des Schwesterwagens vorzeitig. Die Balance of Performance und einige Strafen bestimmten das Mittelfeld, sodass manche starke Autos nicht zur Geltung kamen. Das Rennen zeichnete sich durch taktische Reifenwahl, wechselhaftes Wetter und zahlreiche technikbedingte Zwischenfälle aus.

MotoGP | Grand Prix von Katalonien – Auferstehung und Fall
Der Grand Prix von Katalonien wurde von zwei schweren Unfällen mit Álex Márquez und Johann Zarco überschattet, die beide schwer verletzt wurden. Fabio Di Giannantonio nutzte die unruhigen Rennphasen und gewann das chaotische Rennen souverän. Pedro Acosta dominierte phasenweise, erlitt aber einen Elektronik‑Ausfall und später Probleme mit dem Reifen und stürzte. Die Rennleitung und Teams stehen nach den Bildern der Unfälle erneut vor sicherheitsrelevanten Diskussionen.

In der aktuellen Ausgabe von Motorsport Aktuell

Ausgabe 022/2026

(Sportwagen-WM) BMW holt ersten WM-Sieg – Doppelsieg in Spa
BMW setzte in Spa eine mutige Strategie ein und gewann den WEC‑Lauf mit einem Doppelsieg aus dem Mittelfeld heraus. René Rast und sein Teamkollege profitierten von einer frühen kurzen Betankungsstrategie, die freie Fahrt ohne Dirty Air ermöglichte. Ferrari, Toyota und Peugeot lieferten starke Rennleistungen, doch Gelbphasen und die Balance‑of‑Performance beeinflussten massiv das Ergebnis. Das Heimspiel für WRT und BMW sorgte für Rückenwind vor Le Mans, aber die Daten deuten auch auf viel Ausgleich zwischen den Herstellern hin.

(Rallye‑WM) Erlösung in Portugal – Neuville siegt nach Ogier‑Pech
Thierry Neuville gewann die Rallye Portugal und holte damit Hyundais ersten Saisonsieg, nachdem Sébastien Ogier durch Pech zurückgeworfen wurde. Oliver Solberg und Adrien Fourmaux zeigten starke Leistungen auf rutschigen, verregneten Prüfungen und mischten zeitweise an der Spitze mit. Ford‑ und M‑Sport‑Teams litten unter technischen Problemen und Strafen, die Chancen auf bessere Ergebnisse zunichte machten. Die schwierigen Wetterbedingungen und die abwechslungsreiche Streckenführung führten zu mehreren Führungswechseln und überraschenden Resultaten.

In Ausgabe 022/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 021/2026

(Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Miami
Kimi Antonelli gewann in Miami seinen dritten Grand-Prix-Sieg in Folge und baute den Vorsprung in der Fahrerwertung auf 20 Punkte aus. McLaren setzte Mercedes dank umfangreicher Upgrades im Rennen nachhaltig unter Druck und zeigte besonders in der Longrun-Pace Stärken. Mercedes konterte mit einem taktischen Undercut, der Antonelli den entscheidenden Positionsgewinn ermöglichte. Ferrari und Red Bull verpassten Chancen durch eigene Fehler und Rennpech; Leclerc verlor durch einen späten Dreher und Strafversetzung viele Positionen.

(MotoGP) Interview mit Marc Márquez
Marc Márquez berichtet, dass der Jerez‑Test vor allem der Aerodynamik und dem Fahrwerk galt, um das Vorderradgefühl zu verbessern. Márquez betont, dass Ducati intensiv an Weiterentwicklungen arbeitet und die Vielzahl neuer Teile gründlich ausgewertet werden muss. Der Weltmeister sieht trotz einzelner starker Auftritte noch Gründe für seine inkonstante Performance an Rennsonntagen und arbeitet an Fahrstilelementen, um das Bike effizienter zu nutzen. Márquez wertet den Test als wichtigen Schritt zur Wiedergewinnung seines früheren Gefühls auf dem Motorrad.

In Ausgabe 021/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 020/2026

(Formelsport) McLaren-Piloten zum Saisonstart
Oscar Piastri erklärt, wie die jüngsten Anpassungen beim Energiemanagement Qualifying und Rennen beeinflussen könnten. Piastri beschreibt, dass die Reduzierung der Rekuperationsmenge und die Erhöhung des Superclipping-Niveaus die Strategien in der Qualifikation verändern. Das Team müsse nun andere Streckenbereiche und die Batteriecharakteristik genauer analysieren, um in Q3 wieder Rundenzeit zu gewinnen. Piastri sieht die Regeländerungen als Schritt in die richtige Richtung, erwartet aber, dass erst mehrere Rennen zeigen, wie groß der Einfluss tatsächlich ist.

(Prototypen- und GT‑Sport) Der BOP‑Streit in der Sportwagen‑WM
Die Hypercar‑Topklasse der WEC leidet unter der Parallelexistenz von LMH‑ und LMDh‑Projekten, wodurch die Balance of Performance (BOP) regelmäßig aus dem Ruder läuft. Veranstalter ACO und FIA versuchten in Imola, die BOP‑Einstufungen unter Verschluss zu halten, was die Kritik nur noch verschärfte. ACO‑Sportchef Bruno Famin erklärt den komplexen Mess‑ und Simulationsprozess und betont, dass die BOP primär Performance‑Parameter erster Ordnung angleichen soll. Solange zwei Subklassen bestehen, bleibt die BOP jedoch eine permanente Herausforderung, die Transparenz erfordert, um Rennen nachvollziehbar zu machen.

In Ausgabe 020/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 019/2026

(Prototypen- und GT-Sport) Sportwagen-WM: Saisonauftakt in Imola
Toyota und Ferrari dominierten den Saisonauftakt in Imola, wobei Toyota mit strategisch langen Triple-Stints den Sieg errang. Toyota ließ ein Schwesterauto bewusst länger auf Medium-Reifen, sodass die Track-Position und das Timing der Boxenstopps den Ausschlag gaben. Toyota, Ferrari und weitere Hersteller lieferten große Performanceunterschiede, was Debatten um die Balance of Performance auslöste. Toyota, Ferrari und die Verfolger wie BMW und Alpine zeigten unterschiedliche Strategien, die das Rennergebnis entscheidend prägten.

(Formelsport) Entwicklung der Formel-1-Reifen für 2026
Pirelli sammelte Daten von Teams und formulierte Referenzwerte für sechs Strecken, um die Bandbreite der neuen Autos abzudecken. Mario Isola erklärt, dass konservative Reifenwahl Risiken reduziert, aber Performance- und Strategievielfalt einschränkt. Mario Isola berichtet, dass die ersten Rennen einen geringeren Verschleiß zeigten als erwartet, weshalb Pirelli die Entwicklung weiter beobachtet. Pirelli plant, mit jeder Rennrunde mehr Daten zu sammeln, um mutigere Mischungsentscheidungen und mehr strategische Vielfalt zu ermöglichen.

In Ausgabe 019/2026 von Motorsport Aktuell

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Porträt von Motorsport Aktuell

Einmal in der Woche erscheint die Zeitschrift MOTORSPORT aktuell und informiert über alles Wissenswerte aus dem Auto- und Motorradrennsport sowie dem Rallyebereich. Das Magazin stammt ursprünglich aus der Schweiz und wurde erstmals 1963 herausgegeben.

Welche Inhalte bietet MOTORSPORT aktuell?

Wie es der Name bereits sagt, dreht sich in der MOTORSPORT aktuell alles um röhrende Motoren und benzingeschwängerte Luft. Dabei wirft das Magazin immer wieder Blicke hinter die Kulissen und informiert beispielsweise über Formel 1- Technik oder auch über die Geschehnisse in den einzelnen Rennställen. Des Weiteren wird auch dem Breitensport viel Raum gewidmet, wobei auch Rennstrecken porträtiert oder Veranstaltungen angekündigt werden. Ebenfalls geht es um historische Themen wie beispielsweise eingestellte Rennserie und mehr.

Wer sollte MOTORSPORT aktuell lesen?

Mit knapp 35.000 Exemplaren (Stand 2016) behauptet sich die MOTORSPORT aktuell im großen Markt der Auto- und Rennsportzeitschriften. Die Leserschaft ist vorwiegend männlich und zeichnet sich durch eine hohe Affinität zum Auto- oder Motorradsport aus.

Das Besondere an MOTORSPORT aktuell

Besonders an MOTORSPORT aktuell ist sicherlich die langjährige Tradition und die eher konservative Herangehensweise.

  • erscheint seit 1963
  • sämtliche Bereiche des Motorsports
  • stammt aus der Schweiz

Der Verlag hinter MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell wird in Deutschland von der Motor Presse Stuttgart herausgegeben, stammt jedoch ursprünglich aus der Schweiz. Wer sich für weitere Zeitschriften des deutschen Verlags interessiert, der sei auf die Runner's World, das Pferdemagazin Cavallo oder auch den Aerokurier hingewiesen.

Alternativen zu MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell lässt sich zu den Autos Zeitschriften und zu den Motorsport-Magazinen zählen. Hier existieren zusätzlich zu dem Auto Classic eine ganze Reihe an Alternativen, die sich jedoch nicht durchweg dem Rennsport widmen.

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Prototypen- und GT-Sport | 24h-Rennen Nürburgring – Daimler‑Show am Ring
Mercedes‑AMG feierte mit dem Winward‑AMG nach zehn Jahren einen emotionalen Sieg beim 24h‑Rennen Nürburgring vor einem neuen Zuschauerrekord. Max Verstappen zeigte herausragende Leistungen im Top‑Quali und Rennen, doch eine defekte Antriebswelle beendete den Erfolg des Schwesterwagens vorzeitig. Die Balance of Performance und einige Strafen bestimmten das Mittelfeld, sodass manche starke Autos nicht zur Geltung kamen. Das Rennen zeichnete sich durch taktische Reifenwahl, wechselhaftes Wetter und zahlreiche technikbedingte Zwischenfälle aus.

MotoGP | Grand Prix von Katalonien – Auferstehung und Fall
Der Grand Prix von Katalonien wurde von zwei schweren Unfällen mit Álex Márquez und Johann Zarco überschattet, die beide schwer verletzt wurden. Fabio Di Giannantonio nutzte die unruhigen Rennphasen und gewann das chaotische Rennen souverän. Pedro Acosta dominierte phasenweise, erlitt aber einen Elektronik‑Ausfall und später Probleme mit dem Reifen und stürzte. Die Rennleitung und Teams stehen nach den Bildern der Unfälle erneut vor sicherheitsrelevanten Diskussionen.

Inhaltsverzeichnis
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022/2026

(Sportwagen-WM) BMW holt ersten WM-Sieg – Doppelsieg in Spa
BMW setzte in Spa eine mutige Strategie ein und gewann den WEC‑Lauf mit einem Doppelsieg aus dem Mittelfeld heraus. René Rast und sein Teamkollege profitierten von einer frühen kurzen Betankungsstrategie, die freie Fahrt ohne Dirty Air ermöglichte. Ferrari, Toyota und Peugeot lieferten starke Rennleistungen, doch Gelbphasen und die Balance‑of‑Performance beeinflussten massiv das Ergebnis. Das Heimspiel für WRT und BMW sorgte für Rückenwind vor Le Mans, aber die Daten deuten auch auf viel Ausgleich zwischen den Herstellern hin.

(Rallye‑WM) Erlösung in Portugal – Neuville siegt nach Ogier‑Pech
Thierry Neuville gewann die Rallye Portugal und holte damit Hyundais ersten Saisonsieg, nachdem Sébastien Ogier durch Pech zurückgeworfen wurde. Oliver Solberg und Adrien Fourmaux zeigten starke Leistungen auf rutschigen, verregneten Prüfungen und mischten zeitweise an der Spitze mit. Ford‑ und M‑Sport‑Teams litten unter technischen Problemen und Strafen, die Chancen auf bessere Ergebnisse zunichte machten. Die schwierigen Wetterbedingungen und die abwechslungsreiche Streckenführung führten zu mehreren Führungswechseln und überraschenden Resultaten.

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021/2026

(Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Miami
Kimi Antonelli gewann in Miami seinen dritten Grand-Prix-Sieg in Folge und baute den Vorsprung in der Fahrerwertung auf 20 Punkte aus. McLaren setzte Mercedes dank umfangreicher Upgrades im Rennen nachhaltig unter Druck und zeigte besonders in der Longrun-Pace Stärken. Mercedes konterte mit einem taktischen Undercut, der Antonelli den entscheidenden Positionsgewinn ermöglichte. Ferrari und Red Bull verpassten Chancen durch eigene Fehler und Rennpech; Leclerc verlor durch einen späten Dreher und Strafversetzung viele Positionen.

(MotoGP) Interview mit Marc Márquez
Marc Márquez berichtet, dass der Jerez‑Test vor allem der Aerodynamik und dem Fahrwerk galt, um das Vorderradgefühl zu verbessern. Márquez betont, dass Ducati intensiv an Weiterentwicklungen arbeitet und die Vielzahl neuer Teile gründlich ausgewertet werden muss. Der Weltmeister sieht trotz einzelner starker Auftritte noch Gründe für seine inkonstante Performance an Rennsonntagen und arbeitet an Fahrstilelementen, um das Bike effizienter zu nutzen. Márquez wertet den Test als wichtigen Schritt zur Wiedergewinnung seines früheren Gefühls auf dem Motorrad.

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020/2026

(Formelsport) McLaren-Piloten zum Saisonstart
Oscar Piastri erklärt, wie die jüngsten Anpassungen beim Energiemanagement Qualifying und Rennen beeinflussen könnten. Piastri beschreibt, dass die Reduzierung der Rekuperationsmenge und die Erhöhung des Superclipping-Niveaus die Strategien in der Qualifikation verändern. Das Team müsse nun andere Streckenbereiche und die Batteriecharakteristik genauer analysieren, um in Q3 wieder Rundenzeit zu gewinnen. Piastri sieht die Regeländerungen als Schritt in die richtige Richtung, erwartet aber, dass erst mehrere Rennen zeigen, wie groß der Einfluss tatsächlich ist.

(Prototypen- und GT‑Sport) Der BOP‑Streit in der Sportwagen‑WM
Die Hypercar‑Topklasse der WEC leidet unter der Parallelexistenz von LMH‑ und LMDh‑Projekten, wodurch die Balance of Performance (BOP) regelmäßig aus dem Ruder läuft. Veranstalter ACO und FIA versuchten in Imola, die BOP‑Einstufungen unter Verschluss zu halten, was die Kritik nur noch verschärfte. ACO‑Sportchef Bruno Famin erklärt den komplexen Mess‑ und Simulationsprozess und betont, dass die BOP primär Performance‑Parameter erster Ordnung angleichen soll. Solange zwei Subklassen bestehen, bleibt die BOP jedoch eine permanente Herausforderung, die Transparenz erfordert, um Rennen nachvollziehbar zu machen.

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019/2026

(Prototypen- und GT-Sport) Sportwagen-WM: Saisonauftakt in Imola
Toyota und Ferrari dominierten den Saisonauftakt in Imola, wobei Toyota mit strategisch langen Triple-Stints den Sieg errang. Toyota ließ ein Schwesterauto bewusst länger auf Medium-Reifen, sodass die Track-Position und das Timing der Boxenstopps den Ausschlag gaben. Toyota, Ferrari und weitere Hersteller lieferten große Performanceunterschiede, was Debatten um die Balance of Performance auslöste. Toyota, Ferrari und die Verfolger wie BMW und Alpine zeigten unterschiedliche Strategien, die das Rennergebnis entscheidend prägten.

(Formelsport) Entwicklung der Formel-1-Reifen für 2026
Pirelli sammelte Daten von Teams und formulierte Referenzwerte für sechs Strecken, um die Bandbreite der neuen Autos abzudecken. Mario Isola erklärt, dass konservative Reifenwahl Risiken reduziert, aber Performance- und Strategievielfalt einschränkt. Mario Isola berichtet, dass die ersten Rennen einen geringeren Verschleiß zeigten als erwartet, weshalb Pirelli die Entwicklung weiter beobachtet. Pirelli plant, mit jeder Rennrunde mehr Daten zu sammeln, um mutigere Mischungsentscheidungen und mehr strategische Vielfalt zu ermöglichen.

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Einmal in der Woche erscheint die Zeitschrift MOTORSPORT aktuell und informiert über alles Wissenswerte aus dem Auto- und Motorradrennsport sowie dem Rallyebereich. Das Magazin stammt ursprünglich aus der Schweiz und wurde erstmals 1963 herausgegeben.

Welche Inhalte bietet MOTORSPORT aktuell?

Wie es der Name bereits sagt, dreht sich in der MOTORSPORT aktuell alles um röhrende Motoren und benzingeschwängerte Luft. Dabei wirft das Magazin immer wieder Blicke hinter die Kulissen und informiert beispielsweise über Formel 1- Technik oder auch über die Geschehnisse in den einzelnen Rennställen. Des Weiteren wird auch dem Breitensport viel Raum gewidmet, wobei auch Rennstrecken porträtiert oder Veranstaltungen angekündigt werden. Ebenfalls geht es um historische Themen wie beispielsweise eingestellte Rennserie und mehr.

Wer sollte MOTORSPORT aktuell lesen?

Mit knapp 35.000 Exemplaren (Stand 2016) behauptet sich die MOTORSPORT aktuell im großen Markt der Auto- und Rennsportzeitschriften. Die Leserschaft ist vorwiegend männlich und zeichnet sich durch eine hohe Affinität zum Auto- oder Motorradsport aus.

Das Besondere an MOTORSPORT aktuell

Besonders an MOTORSPORT aktuell ist sicherlich die langjährige Tradition und die eher konservative Herangehensweise.

  • erscheint seit 1963
  • sämtliche Bereiche des Motorsports
  • stammt aus der Schweiz

Der Verlag hinter MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell wird in Deutschland von der Motor Presse Stuttgart herausgegeben, stammt jedoch ursprünglich aus der Schweiz. Wer sich für weitere Zeitschriften des deutschen Verlags interessiert, der sei auf die Runner's World, das Pferdemagazin Cavallo oder auch den Aerokurier hingewiesen.

Alternativen zu MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell lässt sich zu den Autos Zeitschriften und zu den Motorsport-Magazinen zählen. Hier existieren zusätzlich zu dem Auto Classic eine ganze Reihe an Alternativen, die sich jedoch nicht durchweg dem Rennsport widmen.

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In der aktuellen Ausgabe von Motorsport Aktuell

  • Formelsport | Ferrari sackt ab
    Ferrari erlebte in Miami einen ernüchternden Rückschlag, weil der V6-Turbo dem Mercedes-Antrieb auf den Geraden nicht Paroli bieten kann. Teamchef Frédéric Vasseur und Fahrer wie Lewis Hamilton beklagen das fehlende Drehmoment und hoffen auf ein Motoren-Update. Die FIA-Regel erlaubt unter dem ADUO-Verfahren leistungsbezogene Nachrüstungen, falls der Rückstand offiziell bestätigt wird. Ferrari plant eine umfassende Power-Unit-Änderung bis Belgien und arbeitet mit Hochdruck an einer Lösung.
  • (Formelsport) Williams-Fehlstart
    Williams verpasste zum Saisonstart die eigenen Erwartungen und sammelte nur wenige WM-Punkte. Teamchef James Vowles macht Softwarefehler, zu aggressive Zeitpläne und Produktionsprobleme für die Defizite verantwortlich. Die verspäteten Upgrades führten zu Übergewicht und Abstimmungsproblemen, die erst mit dem Miami‑Paket teilweise behoben wurden. Williams plant eine schrittweise Entwicklungsphase mit 40–50 Performance-Projekten und personellen Verstärkungen, um Mitte bis Ende Saison konkurrenzfähig zu werden.
  • Formel 1 Abtrieb reduzieren
    Die FIA plant für 2027 neben Änderungen an der Antriebsformel auch Eingriffe bei der Aerodynamik, um Lift‑and‑Coast und Super‑clipping zu reduzieren. Pirelli benötigt rechtzeitig Informationen über die Abtriebswerte, damit die Reifenentwicklung angepasst werden kann. Die Teams drängen auf schnelle Entscheidungen, weil die Entwicklung der 2027er-Autos bereits läuft. FIA-Anpassungen sollen die Balance auf der Strecke und das Fahrerlebnis verbessern.
  • Formel 1 Allianzen verhindern
    Zak Brown warnt die FIA vor strategischen Allianzen mehrerer Teams, weil solche Verbindungen die sportliche Fairness gefährden könnten. Brown fordert, bestehende Kooperationen zu prüfen und geplante Verflechtungen zu verhindern. Mercedes’ angekündigte Minderheitsbeteiligung an Alpine sorgt als aktueller Auslöser für die Initiative. McLaren will offenbar klare Regeln, damit Kundenteams nicht zum verlängerten Arm großer Werke werden.
  • Formelsport | Formel E in Monaco: Erster Mahindra‑Sieg in der Gen3
    Nyck de Vries brachte Mahindra in Monaco den ersten Gen3-Sieg seit 2021 und beendete damit eine Durststrecke des Teams. Oliver Rowland gewann den Sonntagslauf und baute damit seine Chancen auf die Titelverteidigung aus. Porsche hatte in beiden Rennen Pech, unter anderem durch eine Kollision zwischen Nico Müller und Pascal Wehrlein. Die chaotischen Rennen zeigten wieder, wie sehr Strategie, Energy‑Management und Rennzwischenfälle das Ergebnis in der Formel E bestimmen.
  • INDYCAR | Indianapolis 500 Qualifikation – Gemischte Gefühle
    Álex Palou holte überraschend die Pole für das Indy 500 nach einem starken Vier-Runden-Schnitt in der Marathon‑Qualifikation. Mick Schumacher scheiterte beim Qualifying-Debüt und landete deutlich hinter den Erwartungen. Felix Rosenqvist dominierte die ersten Sessions, verlor aber im entscheidenden Versuch das Handling. Die enge und wechselhafte Tagesordnung mit Regen machte die Qualifikation für viele Piloten schwieriger und führte zu intensiven Bedingungen für das Rennen.
  • Prototypen- und GT-Sport | 24h-Rennen Nürburgring – Daimler‑Show am Ring
    Mercedes‑AMG feierte mit dem Winward‑AMG nach zehn Jahren einen emotionalen Sieg beim 24h‑Rennen Nürburgring vor einem neuen Zuschauerrekord. Max Verstappen zeigte herausragende Leistungen im Top‑Quali und Rennen, doch eine defekte Antriebswelle beendete den Erfolg des Schwesterwagens vorzeitig. Die Balance of Performance und einige Strafen bestimmten das Mittelfeld, sodass manche starke Autos nicht zur Geltung kamen. Das Rennen zeichnete sich durch taktische Reifenwahl, wechselhaftes Wetter und zahlreiche technikbedingte Zwischenfälle aus.
  • Prototypen- und GT-Sport | 24h Nürburgring – Cup‑Klassen
    Black‑Falcon trat in der Cup‑2‑Klasse mit einem Feuerunfall im Zeittraining an, baute jedoch in kurzer Zeit ein Ersatzfahrzeug auf und gewann schließlich die Klasse. Das siegreiche Riller & Schnauck BMW‑Quartett setzte sich trotz einer frühen 30‑Sekunden‑Strafe wegen einer zu schnellen Boxeneinfahrt durch und holte den Klassensieg in SP‑X. Die Cayman‑Klassen verliefen ebenfalls turbulent, doch die generelle Leistungsdichte führte zu spannenden Positionskämpfen. Die Cup‑Klassen lieferten damit wichtige Beiträge zum Gesamtbild des Langstreckenwochenendes.
  • Prototypen- und GT‑Sport | SP 4T, SP 3T, TCR – Blaue Dauerbrenner und Überraschungen
    Der Subaru WRX gewann die Klasse SP 4T erneut und zeigte in einem Feld mit zwei Kruse‑Golfs seine Dominanz. Kruse‑Teams litten unter wiederkehrenden Bremsproblemen, sodass mögliche Erfolge ausblieben. In der TCR‑Kategorie behauptete Hyundai mit zwei gut besetzten Elantra N1 RP trotz Reparaturstopps den Klassensieg. In den SP‑Spezialklassen sorgten einzelne Ausfälle und technische Probleme dafür, dass erfahrene Fahrer wie Wolfgang Haugg und Audis TTs am Ende vorne landeten.
  • Rallye‑WM | Interview mit Jon Armstrong
    Jon Armstrong arbeitet bei M‑Sport mit dem Chassis vom Saisonbeginn und einem zweiten Motor, um in Japan flexibler agieren zu können. Der Ire betont, dass er nicht in der Werkstatt schraubt, sondern vor dem Rollout in Glasgow anreist und dann per Luftfracht nach Japan schickt. Armstrong blickt auf seine späte Durchbruchsgeschichte über Sim‑Racing und EM-Erfolge und erklärt, wie knappe Budgets seinen Weg prägten. Der Rally1‑Einstieg zwingt ihn dazu, Fehler zu vermeiden, denn Kleinstfehler haben bei schnellerem Material größere Folgen.
  • Rallye‑EM | Saisonauftakt für die Junioren‑EM
    Die Junioren‑EM startet mit hoher Beteiligung und einer großen Vielfalt an Fahrzeugen und Teams. ADAC Opel Rally Junior Team setzt in diesem Jahr auf Schulz, Heindrichs und Schönborn, wobei Schönborn mangels Budget auf einen Wettbewerbstest verzichtete. Viele Youngster setzen auf frontgetriebene Rally4‑Autos, weil vier der sechs Junioren‑EM‑Läufe auf Festbelag stattfinden. Deutsche Fahrer sind stark vertreten und sehen die EM als Sprungbrett in die Rallye‑WM.
  • Rallyesport | Kompaktes Rallyeformat in Estland
    Die Rallye Estland plant 2026 ein kompaktes Format mit Shakedown am Freitagvormittag und einem Werbetag am Donnerstag mit Zeremonienstart und Autogrammstunden. Rallyeleiter Urmo Aava nennt Zuschauer als wirtschaftlichen Treiber und ermöglicht Teams flexible Anreiseoptionen. Die Organisatoren prüfen spektakuläre Elemente wie einen kontrollierten Sprungabschnitt, sehen dafür aber längere Verträge und weitere Planung als Voraussetzung. Die Strecke wird den Läufen des Vorjahrs ähneln, um Kontinuität zu sichern.
  • Historie | Vor 40 Jahren: Die FISA beerdigt die Gruppe S
    Jean‑Marie Balestre informierte 1986 nach dem tödlichen Unfall von Henri Toivonen über das Ende der extremeren Rallyeautos und ordnete den Übergang zu seriennäheren Regeln an. Hersteller wie Audi, Peugeot, Lancia, Ford, Opel und Toyota hatten bereits hochentwickelte Gruppe‑S‑ oder Prototypenstudien in Arbeit. Die vorgesehenen Beschränkungen sollten Leistung, Flügel und Reifenprofile stark reduzieren und den Brandschutz verbessern. Die Folge war das vorzeitige Ende eines epochalen Technikexperiments und der Erhalt einiger Einzelstücke in Museen und bei Historic‑Events.
  • Tourenwagen | TCR Europe in Spa – Halder übernimmt
    Felipe Fernández gewann in Spa seinen erstem Laufsieg in der Serie nach drei Pole‑Versuchen hintereinander und dominierte das erste Rennen. Ruben Volt holte den Sonntagssieg durch einen klugen Reifenstopp bei einsetzendem Regen. Mike Halder sammelte durch konstante Ergebnisse genug Punkte, um die Gesamtführung zu übernehmen. Alex Ley verlor in Belgien durch einen spektakulären Unfall wertvolle Punkte und blieb ohne zählbares Ergebnis.
  • MotoGP | Grand Prix von Katalonien – Auferstehung und Fall
    Der Grand Prix von Katalonien wurde von zwei schweren Unfällen mit Álex Márquez und Johann Zarco überschattet, die beide schwer verletzt wurden. Fabio Di Giannantonio nutzte die unruhigen Rennphasen und gewann das chaotische Rennen souverän. Pedro Acosta dominierte phasenweise, erlitt aber einen Elektronik‑Ausfall und später Probleme mit dem Reifen und stürzte. Die Rennleitung und Teams stehen nach den Bildern der Unfälle erneut vor sicherheitsrelevanten Diskussionen.
  • Moto2 | Manuel Gonzáles flüstert den Reifen zum Sieg
    Manuel Gonzáles gewann in Barcelona ein Rennen, weil er seine Reifen im Verlauf am besten managte und so Celestino Vietti in den Schlussrunden abfing. Celestino Vietti hatte zuvor die Pace bestimmt, verlor aber durch zunehmenden Reifenabrieb seine Führung. Intact‑Teamchef Jürgen Lingg lobt Gonzáles’ Reifenmanagement als entscheidenden Faktor. Die Punkte sind für Gonzáles wichtig im Kampf um die Meisterschaft und geben dem Team Rückenwind.
  • MotoGP | Tech3 bleibt weiter mit KTM
    Günther Steiner und sein Tech3‑Team verlängern die Zusammenarbeit mit KTM, womit ein wichtiges Puzzlestück für die MotoGP‑Periode ab 2027 gesetzt ist. KTM gewinnt dadurch Kontinuität in der Entwicklungsarbeit und behält Zugriff auf ein konkurrenzfähiges Kunden‑Setup. Tech3 sichert sich damit eine bewährte Partnerschaft, die sich seit 2019 etabliert hat. Beide Seiten sehen darin Vorteile für Entwicklung, Erfahrungsaustausch und konstante Fahrerbesetzung.
  • Moto3 | Sieg für Máximo Quiles – Intact kommt stark
    Máximo Quiles gewann in Barcelona seinen vierten Saisonlauf und behauptete damit die WM‑Führung. David Muñoz und das Intact‑Team zeigten starke Leistungen und belegten Podestplätze trotz kürzlicher Verletzungen. Die Rennsituation blieb durch dichte Windschattenduelle bis zum Schluss eng und verlangte taktische Entscheidungen auf der Geraden. Intact konnte durch konstante Punktezulieferung seine Position im Team‑ und Markenranking stärken.
  • Superbike‑WM | Most – Überlegenes Ducati‑Duo
    Nicolò Bulega gewann in Most erneut und baute damit seine beeindruckende Siegesserie in der Superbike‑WM weiter aus. Iker Lecuona bot als Teamkollege starken Widerstand und fuhr mehrfach nahe an Bulega heran. Yari Montella und weitere Piloten sorgten mit beherzten Leistungen für Unterhaltung in den Top‑Ten. Die Diskussionen um die Balance of Performance und Regelmaßnahmen bleiben ein Dauerthema angesichts Ducati‑Dominanz.
  • Supersport‑WM | Debise doppelt in Most
    Valentin Debise fuhr in Most zwei starke Rennen und verkürzte damit den Rückstand auf WM‑Leader Albert Arenas deutlich. Can Öncü und Oliver Bayliss waren ebenfalls vorne mit dabei und sorgten für packende Positionskämpfe. Der zweite Lauf bot insbesondere durch Zwischenfälle und Strafen reichlich Drama, was die Meisterschaftsverhältnisse veränderte. Debise nutzte seine Chancen und festigte so seine Position als Titelanwärter.
  • Historie | Carlos Lavado wird 70
    Carlos Lavado debütierte 1978 bei seinem Heim‑GP in Venezuela und machte sich schnell in der Motorrad‑WM einen Namen. Lavado gewann 1983 und 1986 die 250‑cm³‑Weltmeisterschaft und erzielte in den 80er‑Jahren zahlreiche Siege und Podestplätze. Yamaha unterstützte seine internationale Karriere, und Lavado blieb trotz Rückschlägen bis 1992 aktiv in der WM. Heute engagiert sich Lavado für junge Fahrer, lebt in Italien und wird für seinen Beitrag zum Motorradsport gefeiert.
  • Motocross | Ken Roczen: „Ich weiß noch nicht, wie es weitergeht“
    Ken Roczen gewann die US‑Supercross‑Meisterschaft in Salt Lake City nach einem fokussierten Saisonende und entschied das Finale gegen Hunter Lawrence für sich. Roczen betonte, dass das richtige Motorenpaket und die Startwahl entscheidend für den Erfolg waren. Der 32‑Jährige spricht offen über mögliche Karriereentscheidungen und die Belastungen nach einer langen, intensiven Saison. Roczen will sich nun Zeit nehmen, um über Zukunftspläne nachzudenken, obwohl ihm das Fahren nach wie vor Freude bereitet.
  • Offroad | MX Masters Bitche – Nagl: Das ganze Bild
    Max Nagl dominierte das MX Masters‑Wochenende in Bitche und gewann zwei von drei Läufen sowie die Tageswertung. Roan van de Moosdijk zeigte im Finale großen Kampfgeist und gewann einen Lauf, blieb aber hinter Nagl in der Gesamtwertung. Nagls taktisches Rennfahren und riskante Manöver in entscheidenden Momenten zahlten sich aus. Der deutsche Meister betonte, dass er die Saison langfristig betrachtet und daher in der letzten Stunde auf Meisterschaftspunkte gesetzt habe.
  • Supermoto‑WM Tramatza | Auf Ducati WM‑Leader
    Marc‑Reiner Schmidt gewann in Tramatza alle entscheidenden Sessions und das Superfinale und baute damit seine WM‑Führung aus. Steve Bonnal und Elia Sammartin lieferten ihm harte Gegenwehr, das Superfinale endete jedoch mit einem Millimeter‑duell zugunsten Schmidts. Der Deutsche profitierte von der direkten Werksunterstützung und engen Abstimmungen am neuen Bike. Schmidt zeigte sich zufrieden mit dem schnellen Aufbruch und der Werkseinbindung in die Entwicklung.
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