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Ausgabe 025/2026
Aktuelle Ausgabe

(Rallyesport) WM Japan
Takamoto Katsuta kehrte als heimlicher Titelkandidat nach Toyota City zurück, konnte aber den Druck und Wechselwirkungen aus Reifen- und Streckenbedingungen nicht in einen Heimsieg ummünzen. Elfyn Evans nutzte in Japan Startvorteile und konstante Leistung, gewann die Rallye und baute seine WM-Führung weiter aus. Oliver Solberg zeigte enorme Speed, wurde aber erneut von Ausrutschern gebremst und sammelte vor allem Sonntags-Punkte. Toyota sicherte sich einen Vierfacherfolg, während Hyundai und Ford mit spezifischen Schwächen und fehlender Pace auf Asphalt zu kämpfen hatten.

(Prototypen- und GT-Sport) IMSA in Detroit
Das IMSA-Sprintrennen in Detroit verwandelte sich in einen ruppigen Überlebenskampf, in dem harte Duelle und zahlreiche Berührungen die Entscheidung bestimmten. Action Express Racing nutzte eine gewagte Reifentaktik und gelangte mit Jack Aitken zum Sieg, während Pratt Miller mit Alexander Sims und Antonio García die GTD-Pro-Klasse dominierte. Porsche-Penske erlebte Probleme im Qualifying, die das Rennen erschwerten, und mehrere Teams profitierten von cleverer Boxenstrategie. Das Ergebnis veränderte die Tabellenführung und bestätigte die Bedeutung von Taktik in Stadtkursen.

In der aktuellen Ausgabe von Motorsport Aktuell

Ausgabe 024/2026

(Formelsport) 110. Ausgabe des Indianapolis 500
Felix Rosenqvist siegte beim 110. Indianapolis 500 nach einem dramatischen letzten Restart mit 0,0233 Sekunden Vorsprung vor David Malukas. David Malukas zeigte ein herausragendes Rennen und musste sich trotz starker Leistung nur knapp geschlagen geben. Mick Schumacher fuhr ein starkes Debüt, geriet aber in einen Mauerkontakt und wurde zum 'Rookie of the Year' gekürt. Die Rennleitung entschied sich nach mehreren Unfällen und großen Trümmerfeldern für rote Flaggen, die die Strategie der Teams maßgeblich beeinflussten.

(Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Kanada
Kimi Antonelli gewinnt in Montreal seinen vierten Grand-Prix in Folge, nachdem George Russell mit einem Batterieproblem ausgeschieden ist. George Russell musste sein Auto mit einem Elektrikausfall abstellen, was das geplante Mercedes-Taktikduell entschied. McLaren und Audi verfehlten beim Start mit der Wahl von Intermediates das richtige Timing und büßten dadurch viele Positionen ein. Fernando Alonso und Lando Norris beendeten das Rennen vorzeitig wegen eines unkomfortablen Sitzproblems beziehungsweise eines Getriebeschadens.

In Ausgabe 024/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 023/2026

Prototypen- und GT-Sport | 24h-Rennen Nürburgring – Daimler‑Show am Ring
Mercedes‑AMG feierte mit dem Winward‑AMG nach zehn Jahren einen emotionalen Sieg beim 24h‑Rennen Nürburgring vor einem neuen Zuschauerrekord. Max Verstappen zeigte herausragende Leistungen im Top‑Quali und Rennen, doch eine defekte Antriebswelle beendete den Erfolg des Schwesterwagens vorzeitig. Die Balance of Performance und einige Strafen bestimmten das Mittelfeld, sodass manche starke Autos nicht zur Geltung kamen. Das Rennen zeichnete sich durch taktische Reifenwahl, wechselhaftes Wetter und zahlreiche technikbedingte Zwischenfälle aus.

MotoGP | Grand Prix von Katalonien – Auferstehung und Fall
Der Grand Prix von Katalonien wurde von zwei schweren Unfällen mit Álex Márquez und Johann Zarco überschattet, die beide schwer verletzt wurden. Fabio Di Giannantonio nutzte die unruhigen Rennphasen und gewann das chaotische Rennen souverän. Pedro Acosta dominierte phasenweise, erlitt aber einen Elektronik‑Ausfall und später Probleme mit dem Reifen und stürzte. Die Rennleitung und Teams stehen nach den Bildern der Unfälle erneut vor sicherheitsrelevanten Diskussionen.

In Ausgabe 023/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 022/2026

(Sportwagen-WM) BMW holt ersten WM-Sieg – Doppelsieg in Spa
BMW setzte in Spa eine mutige Strategie ein und gewann den WEC‑Lauf mit einem Doppelsieg aus dem Mittelfeld heraus. René Rast und sein Teamkollege profitierten von einer frühen kurzen Betankungsstrategie, die freie Fahrt ohne Dirty Air ermöglichte. Ferrari, Toyota und Peugeot lieferten starke Rennleistungen, doch Gelbphasen und die Balance‑of‑Performance beeinflussten massiv das Ergebnis. Das Heimspiel für WRT und BMW sorgte für Rückenwind vor Le Mans, aber die Daten deuten auch auf viel Ausgleich zwischen den Herstellern hin.

(Rallye‑WM) Erlösung in Portugal – Neuville siegt nach Ogier‑Pech
Thierry Neuville gewann die Rallye Portugal und holte damit Hyundais ersten Saisonsieg, nachdem Sébastien Ogier durch Pech zurückgeworfen wurde. Oliver Solberg und Adrien Fourmaux zeigten starke Leistungen auf rutschigen, verregneten Prüfungen und mischten zeitweise an der Spitze mit. Ford‑ und M‑Sport‑Teams litten unter technischen Problemen und Strafen, die Chancen auf bessere Ergebnisse zunichte machten. Die schwierigen Wetterbedingungen und die abwechslungsreiche Streckenführung führten zu mehreren Führungswechseln und überraschenden Resultaten.

In Ausgabe 022/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 021/2026

(Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Miami
Kimi Antonelli gewann in Miami seinen dritten Grand-Prix-Sieg in Folge und baute den Vorsprung in der Fahrerwertung auf 20 Punkte aus. McLaren setzte Mercedes dank umfangreicher Upgrades im Rennen nachhaltig unter Druck und zeigte besonders in der Longrun-Pace Stärken. Mercedes konterte mit einem taktischen Undercut, der Antonelli den entscheidenden Positionsgewinn ermöglichte. Ferrari und Red Bull verpassten Chancen durch eigene Fehler und Rennpech; Leclerc verlor durch einen späten Dreher und Strafversetzung viele Positionen.

(MotoGP) Interview mit Marc Márquez
Marc Márquez berichtet, dass der Jerez‑Test vor allem der Aerodynamik und dem Fahrwerk galt, um das Vorderradgefühl zu verbessern. Márquez betont, dass Ducati intensiv an Weiterentwicklungen arbeitet und die Vielzahl neuer Teile gründlich ausgewertet werden muss. Der Weltmeister sieht trotz einzelner starker Auftritte noch Gründe für seine inkonstante Performance an Rennsonntagen und arbeitet an Fahrstilelementen, um das Bike effizienter zu nutzen. Márquez wertet den Test als wichtigen Schritt zur Wiedergewinnung seines früheren Gefühls auf dem Motorrad.

In Ausgabe 021/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 020/2026


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Porträt von Motorsport Aktuell

Einmal in der Woche erscheint die Zeitschrift MOTORSPORT aktuell und informiert über alles Wissenswerte aus dem Auto- und Motorradrennsport sowie dem Rallyebereich. Das Magazin stammt ursprünglich aus der Schweiz und wurde erstmals 1963 herausgegeben.

Welche Inhalte bietet MOTORSPORT aktuell?

Wie es der Name bereits sagt, dreht sich in der MOTORSPORT aktuell alles um röhrende Motoren und benzingeschwängerte Luft. Dabei wirft das Magazin immer wieder Blicke hinter die Kulissen und informiert beispielsweise über Formel 1- Technik oder auch über die Geschehnisse in den einzelnen Rennställen. Des Weiteren wird auch dem Breitensport viel Raum gewidmet, wobei auch Rennstrecken porträtiert oder Veranstaltungen angekündigt werden. Ebenfalls geht es um historische Themen wie beispielsweise eingestellte Rennserie und mehr.

Wer sollte MOTORSPORT aktuell lesen?

Mit knapp 35.000 Exemplaren (Stand 2016) behauptet sich die MOTORSPORT aktuell im großen Markt der Auto- und Rennsportzeitschriften. Die Leserschaft ist vorwiegend männlich und zeichnet sich durch eine hohe Affinität zum Auto- oder Motorradsport aus.

Das Besondere an MOTORSPORT aktuell

Besonders an MOTORSPORT aktuell ist sicherlich die langjährige Tradition und die eher konservative Herangehensweise.

  • erscheint seit 1963
  • sämtliche Bereiche des Motorsports
  • stammt aus der Schweiz

Der Verlag hinter MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell wird in Deutschland von der Motor Presse Stuttgart herausgegeben, stammt jedoch ursprünglich aus der Schweiz. Wer sich für weitere Zeitschriften des deutschen Verlags interessiert, der sei auf die Runner's World, das Pferdemagazin Cavallo oder auch den Aerokurier hingewiesen.

Alternativen zu MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell lässt sich zu den Autos Zeitschriften und zu den Motorsport-Magazinen zählen. Hier existieren zusätzlich zu dem Auto Classic eine ganze Reihe an Alternativen, die sich jedoch nicht durchweg dem Rennsport widmen.

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025/2026
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(Rallyesport) WM Japan
Takamoto Katsuta kehrte als heimlicher Titelkandidat nach Toyota City zurück, konnte aber den Druck und Wechselwirkungen aus Reifen- und Streckenbedingungen nicht in einen Heimsieg ummünzen. Elfyn Evans nutzte in Japan Startvorteile und konstante Leistung, gewann die Rallye und baute seine WM-Führung weiter aus. Oliver Solberg zeigte enorme Speed, wurde aber erneut von Ausrutschern gebremst und sammelte vor allem Sonntags-Punkte. Toyota sicherte sich einen Vierfacherfolg, während Hyundai und Ford mit spezifischen Schwächen und fehlender Pace auf Asphalt zu kämpfen hatten.

(Prototypen- und GT-Sport) IMSA in Detroit
Das IMSA-Sprintrennen in Detroit verwandelte sich in einen ruppigen Überlebenskampf, in dem harte Duelle und zahlreiche Berührungen die Entscheidung bestimmten. Action Express Racing nutzte eine gewagte Reifentaktik und gelangte mit Jack Aitken zum Sieg, während Pratt Miller mit Alexander Sims und Antonio García die GTD-Pro-Klasse dominierte. Porsche-Penske erlebte Probleme im Qualifying, die das Rennen erschwerten, und mehrere Teams profitierten von cleverer Boxenstrategie. Das Ergebnis veränderte die Tabellenführung und bestätigte die Bedeutung von Taktik in Stadtkursen.

Inhaltsverzeichnis
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024/2026

(Formelsport) 110. Ausgabe des Indianapolis 500
Felix Rosenqvist siegte beim 110. Indianapolis 500 nach einem dramatischen letzten Restart mit 0,0233 Sekunden Vorsprung vor David Malukas. David Malukas zeigte ein herausragendes Rennen und musste sich trotz starker Leistung nur knapp geschlagen geben. Mick Schumacher fuhr ein starkes Debüt, geriet aber in einen Mauerkontakt und wurde zum 'Rookie of the Year' gekürt. Die Rennleitung entschied sich nach mehreren Unfällen und großen Trümmerfeldern für rote Flaggen, die die Strategie der Teams maßgeblich beeinflussten.

(Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Kanada
Kimi Antonelli gewinnt in Montreal seinen vierten Grand-Prix in Folge, nachdem George Russell mit einem Batterieproblem ausgeschieden ist. George Russell musste sein Auto mit einem Elektrikausfall abstellen, was das geplante Mercedes-Taktikduell entschied. McLaren und Audi verfehlten beim Start mit der Wahl von Intermediates das richtige Timing und büßten dadurch viele Positionen ein. Fernando Alonso und Lando Norris beendeten das Rennen vorzeitig wegen eines unkomfortablen Sitzproblems beziehungsweise eines Getriebeschadens.

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Prototypen- und GT-Sport | 24h-Rennen Nürburgring – Daimler‑Show am Ring
Mercedes‑AMG feierte mit dem Winward‑AMG nach zehn Jahren einen emotionalen Sieg beim 24h‑Rennen Nürburgring vor einem neuen Zuschauerrekord. Max Verstappen zeigte herausragende Leistungen im Top‑Quali und Rennen, doch eine defekte Antriebswelle beendete den Erfolg des Schwesterwagens vorzeitig. Die Balance of Performance und einige Strafen bestimmten das Mittelfeld, sodass manche starke Autos nicht zur Geltung kamen. Das Rennen zeichnete sich durch taktische Reifenwahl, wechselhaftes Wetter und zahlreiche technikbedingte Zwischenfälle aus.

MotoGP | Grand Prix von Katalonien – Auferstehung und Fall
Der Grand Prix von Katalonien wurde von zwei schweren Unfällen mit Álex Márquez und Johann Zarco überschattet, die beide schwer verletzt wurden. Fabio Di Giannantonio nutzte die unruhigen Rennphasen und gewann das chaotische Rennen souverän. Pedro Acosta dominierte phasenweise, erlitt aber einen Elektronik‑Ausfall und später Probleme mit dem Reifen und stürzte. Die Rennleitung und Teams stehen nach den Bildern der Unfälle erneut vor sicherheitsrelevanten Diskussionen.

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(Sportwagen-WM) BMW holt ersten WM-Sieg – Doppelsieg in Spa
BMW setzte in Spa eine mutige Strategie ein und gewann den WEC‑Lauf mit einem Doppelsieg aus dem Mittelfeld heraus. René Rast und sein Teamkollege profitierten von einer frühen kurzen Betankungsstrategie, die freie Fahrt ohne Dirty Air ermöglichte. Ferrari, Toyota und Peugeot lieferten starke Rennleistungen, doch Gelbphasen und die Balance‑of‑Performance beeinflussten massiv das Ergebnis. Das Heimspiel für WRT und BMW sorgte für Rückenwind vor Le Mans, aber die Daten deuten auch auf viel Ausgleich zwischen den Herstellern hin.

(Rallye‑WM) Erlösung in Portugal – Neuville siegt nach Ogier‑Pech
Thierry Neuville gewann die Rallye Portugal und holte damit Hyundais ersten Saisonsieg, nachdem Sébastien Ogier durch Pech zurückgeworfen wurde. Oliver Solberg und Adrien Fourmaux zeigten starke Leistungen auf rutschigen, verregneten Prüfungen und mischten zeitweise an der Spitze mit. Ford‑ und M‑Sport‑Teams litten unter technischen Problemen und Strafen, die Chancen auf bessere Ergebnisse zunichte machten. Die schwierigen Wetterbedingungen und die abwechslungsreiche Streckenführung führten zu mehreren Führungswechseln und überraschenden Resultaten.

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(Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Miami
Kimi Antonelli gewann in Miami seinen dritten Grand-Prix-Sieg in Folge und baute den Vorsprung in der Fahrerwertung auf 20 Punkte aus. McLaren setzte Mercedes dank umfangreicher Upgrades im Rennen nachhaltig unter Druck und zeigte besonders in der Longrun-Pace Stärken. Mercedes konterte mit einem taktischen Undercut, der Antonelli den entscheidenden Positionsgewinn ermöglichte. Ferrari und Red Bull verpassten Chancen durch eigene Fehler und Rennpech; Leclerc verlor durch einen späten Dreher und Strafversetzung viele Positionen.

(MotoGP) Interview mit Marc Márquez
Marc Márquez berichtet, dass der Jerez‑Test vor allem der Aerodynamik und dem Fahrwerk galt, um das Vorderradgefühl zu verbessern. Márquez betont, dass Ducati intensiv an Weiterentwicklungen arbeitet und die Vielzahl neuer Teile gründlich ausgewertet werden muss. Der Weltmeister sieht trotz einzelner starker Auftritte noch Gründe für seine inkonstante Performance an Rennsonntagen und arbeitet an Fahrstilelementen, um das Bike effizienter zu nutzen. Márquez wertet den Test als wichtigen Schritt zur Wiedergewinnung seines früheren Gefühls auf dem Motorrad.

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Einmal in der Woche erscheint die Zeitschrift MOTORSPORT aktuell und informiert über alles Wissenswerte aus dem Auto- und Motorradrennsport sowie dem Rallyebereich. Das Magazin stammt ursprünglich aus der Schweiz und wurde erstmals 1963 herausgegeben.

Welche Inhalte bietet MOTORSPORT aktuell?

Wie es der Name bereits sagt, dreht sich in der MOTORSPORT aktuell alles um röhrende Motoren und benzingeschwängerte Luft. Dabei wirft das Magazin immer wieder Blicke hinter die Kulissen und informiert beispielsweise über Formel 1- Technik oder auch über die Geschehnisse in den einzelnen Rennställen. Des Weiteren wird auch dem Breitensport viel Raum gewidmet, wobei auch Rennstrecken porträtiert oder Veranstaltungen angekündigt werden. Ebenfalls geht es um historische Themen wie beispielsweise eingestellte Rennserie und mehr.

Wer sollte MOTORSPORT aktuell lesen?

Mit knapp 35.000 Exemplaren (Stand 2016) behauptet sich die MOTORSPORT aktuell im großen Markt der Auto- und Rennsportzeitschriften. Die Leserschaft ist vorwiegend männlich und zeichnet sich durch eine hohe Affinität zum Auto- oder Motorradsport aus.

Das Besondere an MOTORSPORT aktuell

Besonders an MOTORSPORT aktuell ist sicherlich die langjährige Tradition und die eher konservative Herangehensweise.

  • erscheint seit 1963
  • sämtliche Bereiche des Motorsports
  • stammt aus der Schweiz

Der Verlag hinter MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell wird in Deutschland von der Motor Presse Stuttgart herausgegeben, stammt jedoch ursprünglich aus der Schweiz. Wer sich für weitere Zeitschriften des deutschen Verlags interessiert, der sei auf die Runner's World, das Pferdemagazin Cavallo oder auch den Aerokurier hingewiesen.

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MOTORSPORT aktuell lässt sich zu den Autos Zeitschriften und zu den Motorsport-Magazinen zählen. Hier existieren zusätzlich zu dem Auto Classic eine ganze Reihe an Alternativen, die sich jedoch nicht durchweg dem Rennsport widmen.

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In der aktuellen Ausgabe von Motorsport Aktuell

  • Editorial
    Maxime Martin und Kelvin van der Linde verursachten beim GTWC-Endurance-Lauf in Monza zwei massive Crashs, die zahlreiche GT3-Autos zerstörten. In Monza und beim Restart zeigten sich Risiken, die aus engen Startsituationen, hoher Fahrzeugdichte und unterschiedlichen Strategien resultierten. Die GT3-Kategorie leidet unter dem Spannungsfeld zwischen Profi- und Amateurfahrern, das aggressive Manöver begünstigt. Veranstalter und Regelgeber müssen die Unfallursachen prüfen und überlegen, ob Starterfelder oder Startformate reduziert werden sollten.
  • (Formelsport) Wie geht es mit Verstappen weiter?
    Max Verstappen erlebte bei den Europa-Rennen widersprüchliche Wochen mit technischen Problemen, Kritik am Energie-Management und internen Spannungen. Laurent Mekies betonte die Notwendigkeit von Reibung und Risiko im Entwicklungsprozess von Red Bull. Die FIA-Pläne zur Verschiebung des Power-Splits auf 60/40 könnten das Fahrgefühl verbessern und für Verstappen entscheidend sein. Verstappens mögliche Ausstiegsklausel erhöht den Druck auf Red Bull, in den nächsten Rennen wieder Spitzenleistung zu liefern.
  • (Formelsport) Nächste F1-Motorengeneration
    Die FIA plant für 2030/2031 eine neue Motorengeneration mit weniger Hybridkomplexität, niedrigeren Kosten und nachhaltigem Benzin. Voraussichtlich wird ein V8-Turbo mit rund 120 kW Hybridsystem favorisiert, während V10-Revival-Ideen mangels Serienrelevanz abgelehnt wurden. Strenge Material- und Kostenvorgaben sollen die Ausgaben senken und neue Hersteller wie Cadillac oder McLaren zur Eigenentwicklung motivieren. Ford, Cadillac und andere Hersteller werden weiterhin beobachtet, da ihre Entscheidungen die Herstellerlandschaft nachhaltig beeinflussen.
  • (Kommentar) Formel 1 rast zurück in die Euro-Zone
    Elmar Brümmer begrüßt die Rückkehr zahlreicher Grands Prix nach Europa als Rückkehr zu den klassischen Rennstrecken und mehr Berechenbarkeit. Die europäischen Hersteller und etablierte Fahrer tragen maßgeblich zum Wert der Formel 1 bei. Städte wie Madrid und Portimão ergänzen das Panorama, doch Traditionskurse bleiben zentral für die Glaubwürdigkeit. Die Kontinental-Dichte im Kalender stärkt die Verbindung zu klassischen Motorsportwerten und hält die Serie für viele Fans relevant.
  • (Historie) Vor 30 Jahren: Schumis erster Triumph mit Ferrari
    Michael Schumacher wechselte 1996 zu Ferrari und erlitt anfangs technische Nachteile gegen den dominanten Williams FW18. Im strömenden Regen von Barcelona drehte Schumacher ein erstaunliches Rennen und überholte die gesamte Konkurrenz von hinten. Der Ferrari kämpfte mit einem Motorschaden, doch Schumacher kontrollierte das Rennen souverän und gewann mit großem Vorsprung. Das Resultat markierte den Beginn einer erfolgreichen Ferrari-Ära und begründete Schumachers Ruf als „Regengott“.
  • (Interview) 'Es ist egal, ob man crasht' – Indy-500-Sieger Felix Rosenqvist
    Felix Rosenqvist beschreibt sein emotionales Erleben des Indy-500-Finals und die Entschlossenheit, die ihn zum Sieg trieb. Der Schwede erklärt, wie die äußeren Umstände, neue Reifen und riskante Linien zu seinem historischen Erfolg beitrugen. Rosenqvist erinnert an seine Karriereabschnitte in Deutschland und die Bedeutung von Erfahrung auf Ovalen. Seine neu gewonnene Familienperspektive gibt ihm mentale Ruhe und bekräftigt, dass private Verantwortung auch sportliche Stärke bringen kann.
  • (Formelsport) IndyCar in Detroit
    Álex Palou dominierte das IndyCar-Rennen in Detroit und erzielte seinen vierten Saisonsieg trotz harter Gegenwehr und taktischer Wendungen. Kyle Kirkwood und Scott McLaughlin lieferten intensive Duelle, die das Rennen prägten und durch strategische Reifenwahl entschieden wurden. Mick Schumacher zeigte vielversprechende Pace, fiel aber durch Funkprobleme und harten Kontakt zurück. Die Punkteverteilung stärkte Palous Führung, während sich die Diskussionen über Rennleitung und Neutralisierungen fortsetzen.
  • (Prototypen- und GT-Sport) IMSA in Detroit
    Das IMSA-Sprintrennen in Detroit verwandelte sich in einen ruppigen Überlebenskampf, in dem harte Duelle und zahlreiche Berührungen die Entscheidung bestimmten. Action Express Racing nutzte eine gewagte Reifentaktik und gelangte mit Jack Aitken zum Sieg, während Pratt Miller mit Alexander Sims und Antonio García die GTD-Pro-Klasse dominierte. Porsche-Penske erlebte Probleme im Qualifying, die das Rennen erschwerten, und mehrere Teams profitierten von cleverer Boxenstrategie. Das Ergebnis veränderte die Tabellenführung und bestätigte die Bedeutung von Taktik in Stadtkursen.
  • (Prototypen- und GT-Sport) GT World Challenge Europe: Endurance-Cup in Monza
    Beim Endurance-Cup in Monza führten zwei Massencrashs in der ersten Schikane und beim Restart kurz vor dem Ziel zur Eliminierung zahlreicher Pro-GT3-Teams. Das Timing der Gelbphasen und neue Mindestfahrzeitregeln sorgten für unterschiedliche Strategien, die das Rennen entscheidend beeinflussten. Das Versuchsglück eines Silber-Audis von Tresor Attempto ermöglichte nach chaotischen Serien von Zwischenfällen einen unerwarteten Sieg. Diskussionen über Starterfelder, Regelanpassungen und Sicherheitsfragen wurden erneut angestoßen.
  • (Prototypen- und GT-Sport) 24h Rennen Nürburgring: Nachuntersuchung am Abt-Lambo
    Beim 24h-Rennen Nürburgring ordnete der Technikausschuss Nachuntersuchungen an, weil die Leistungsdaten einzelner Fahrzeuge auffielen. Bei der Messung zeigten sich am Abt-Lamborghini #84 offenbar Leistungsabweichungen, die über die zulässige Toleranz hinausgingen. Folgeprüfungen verzögerten sich wegen eines Kupplungsdefekts und späterer Austauschmaßnahmen, sodass das Verfahren mehrere Tage dauerte. Die Sportkommissare werden das Team anhören; eine mögliche Disqualifikation droht und könnte noch Berufungsrunden nach sich ziehen.
  • (Prototypen- und GT-Sport) Ford: IMSA-GTP ab 2028?
    Ford Racing signalisierte bei Mediengesprächen in Detroit Interesse an einem möglichen IMSA-GTP-Einsatz ab 2028, insbesondere beim 24h-Rennen von Daytona. Der Strategiewechsel dürfte mit dem angekündigten Abgang von Acura und der unklaren Zukunft von Porsche in der Topklasse zusammenhängen. Gespräche zwischen Ford und der IMSA zielen offenbar darauf ab, die Teilnehmerbasis der Serie zu sichern und mögliche Lücken zu schließen. Ein Ford-Start würde die Hypercar-Landschaft in Nordamerika deutlich stärken.
  • (Rallyesport) WM Japan
    Takamoto Katsuta kehrte als heimlicher Titelkandidat nach Toyota City zurück, konnte aber den Druck und Wechselwirkungen aus Reifen- und Streckenbedingungen nicht in einen Heimsieg ummünzen. Elfyn Evans nutzte in Japan Startvorteile und konstante Leistung, gewann die Rallye und baute seine WM-Führung weiter aus. Oliver Solberg zeigte enorme Speed, wurde aber erneut von Ausrutschern gebremst und sammelte vor allem Sonntags-Punkte. Toyota sicherte sich einen Vierfacherfolg, während Hyundai und Ford mit spezifischen Schwächen und fehlender Pace auf Asphalt zu kämpfen hatten.
  • (Rallyesport) WRC2 Japan
    Alejandro Cachón und Nikolay Gryazin lieferten sich in der WRC2 in Japan ein enges Duell, das Gryazin mit konstanter Fahrt und ohne Fehler für sich entschied. Cachón verlor im Finale durch einen Dreher wertvolle Sekunden, wodurch Gryazin den Gesamtsieg einfuhr. Yuki Yamamoto profitierte von der Heimstärke und erreichte sein erstes WRC2-Podium. Die Entscheidungen reflektierten die Bedeutung von Nervenstärke, fehlerfreier Fahrt und Streckenkenntnis im sekundenscharfen Wettbewerb.
  • (Rallyesport) WRC3 Japan
    Ghjuvanni Rossi dominierte die WRC3 in Japan souverän und baute einen komfortablen Vorsprung auf seine Konkurrenten aus. Der junge Deutsche unter dem Pseudonym „Nicolas Otto“ kämpfte sich auf den zweiten Rang und erreichte sein erstes WM-Podium. Georgios Vasilakis und andere Verfolger konnten der Pace nicht folgen, weil Rossi fehlerfrei und konstant agierte. Der klare Sieg unterstrich Rossis Erfahrung in Rally3-Fahrzeugen und die Bedeutung von Beständigkeit über mehrere Tage.
  • (Rallycross) EM Ungarn
    Andreas Bakkerud meldete sich in Nyírad stark zurück und gewann das EM-Rennen nach einer überzeugenden Qualifikations- und Finalperformance. Bakkerud profitierte von einer souveränen Strategie und guten Starts auf der welligen Strecke, was ihm den Erfolg vor Johan Kristoffersson und weiteren Favoriten sicherte. Die volle Starterzahl von 30 Fahrzeugen zeigte die Attraktivität der Serie, deutsche Teilnehmer erreichten teilweise die Viertelfinals. Bakkeruds Sieg gab ihm die Tabellenführung und zeigte seine Rückkehr zu alter Stärke.
  • (NASCAR) Hamlins Arbeitssieg in Nashville
    Denny Hamlin erkämpfte sich in Nashville nach einer chaotischen Renndynamik einen Arbeitssieg und überstand eine frühe Durchfahrtsstrafe und strategische Rückschläge. Mehrere explodierende Bremsscheiben trübten das Rennbild und sorgten für unvorhergesehene Zwischenfälle bei einigen Favoriten. A.J. Allmendinger und Daniel Suárez sicherten sich unerwartete Stage-Erfolge, während Gibbs-Toyota im finalen Abschnitt die Kontrolle zurückgewann. Hamlins Triumph wurde als Comeback nach Rückschlägen und als Ergebnis kluger Rennentscheidungen gewertet.
  • (Tourenwagen) Der Dörr-Durchbruch?
    Ben Dörr und sein Team feierten in Zandvoort ein erstes Podiumsergebnis, das den Aufwärtstrend des Projekts unterstreicht. Teamchef Volker Strycek lobte die Arbeit und den Zusammenhalt, der zu schnellen Performance-Verbesserungen führte. Während Dörr erfolgreich war, blieb das zweite Auto von Timo Glock weiter von Pech betroffen. Der Erfolg signalisiert Fortschritt im Neuaufbau des Teams und Hoffnung auf weitere starke Resultate.
  • (Historie) Wie der Audi A4 quattro das Jahr 1996 dominierte
    Audi wandte sich in den 1990er-Jahren nach einem Zerwürfnis mit der DTM der Klasse-2-Supertourenwagen zu und entwickelte den A4 quattro als dominantes Wettbewerbsfahrzeug. Der Allradantrieb, die intensive Aerodynamikarbeit und ein leistungsstarker Vierzylinder machten den A4 1996 in mehreren nationalen Meisterschaften nahezu unschlagbar. Piloten wie Frank Biela und Emanuele Pirro erzielten zahlreiche Siege und Markentitel, was Audis Motorsportimage stärkte. Nach Regeländerungen und Allradverboten verlor das Konzept später an Bedeutung, blieb aber legendär.
  • (MotoGP) Grand Prix von Italien (Mugello)
    Marco Bezzecchi und Jorge Martín sorgten in Mugello für einen Aprilia-Doppelsieg und beendeten damit Ducatis mehrjährige Vormachtstellung auf der Heimstrecke. Bezzecchi fuhr eine beeindruckende Pole und sicherte sich den Triumph vor großer italienischer Kulisse. Marc Márquez zeigte nach seiner Schulter-OP starke Comeback-Signale, kämpfte aber mit Fitness und Rückständen. Die Ergebnisse belegen Aprvias Aufschwung und stellen Ducatis Dominanz auf die Probe.
  • (Moto2) Manuel González mit wichtigem Sieg
    Manuel González demonstrierte in Mugello mit starker Fahrpräzision und Konstanz seine Führungsqualitäten und baute die WM-Führung aus. Iván Ortolá fiel mit Defekt aus, wodurch González ungestört wegziehen konnte. Celestino Vietti und Daniel Holgado fuhren solide Platzierungen ein, aber González’ Tempo war entscheidend. IntactGP profitierte von einer guten Basisabstimmung und Fahrerdisziplin über das Wochenende.
  • (MotoGP) Änderungen in Vorbereitung nach Barcelona-Vorfällen
    Carlos Ezpeleta und die MotoGP-Safety-Commission verständigten sich auf vier Handlungsfelder zur Erhöhung der Sicherheit nach den Vorfällen in Barcelona. Die Bereiche umfassen Startaufstellung, Schutz der Hinterrad-Schwinge, Defektwarnungen und mögliche Streckenanpassungen. Hersteller und Teams sollen Vorschläge einreichen, um Lösungen technisch umzusetzen. Eine Reihe von Maßnahmen ist für 2027 geplant, kurzfristige Anpassungen sollen bereits früher geprüft werden.
  • (Bagger-Weltcup) Andrea Iannone siegt in Mugello
    Andrea Iannone stieg im Baggers Weltcup erfolgreich ein und gewann in Mugello nach starken Trainingszeiten und einer beherzten Rennleistung. Iannone zeigte sich schnell in den Sessions und gewann das erste Rennen, obwohl er zuvor eine Long-Lap-Penalty erhalten hatte. Im zweiten Lauf unterlief ihm ein Ausrutscher, trotzdem blieb sein Wochenende insgesamt erfolgreich. Der Auftritt bestätigt Iannones Anpassungsfähigkeit an neue Rennformate.
  • (Moto3) Leo Rammerstorfer tut sich weiter schwer
    Leo Rammerstorfer konnte in Mugello nicht an seine früheren Resultate anknüpfen und beendete das Wochenende am Tabellenende. Nach einem vielversprechenden nassen Trainingstag fehlte ihm im Trockenen erneut der Speed, sodass nur Platzierungen außerhalb der Punkte möglich waren. Rammerstorfer zieht Konsequenzen und kündigt harte Arbeit an, um das Leistungsdefizit zu beheben. Das Team bleibt optimistisch, strebt Lernfortschritte für kommende Rennen an.
  • (Moto3) Brian Uriarte gewinnt in Mugello
    Rookie Brian Uriarte erzielte in Mugello einen überraschenden Sieg, indem er in der letzten Runde frühzeitig das Tempo anzog und dem Windschattenpoker entfloh. Die späte Dynamik und die Taktik der Spitzengruppe öffneten Uriarte den Weg zu seinem ersten WM-Podium als Sieg. IntactGP profitierte von einem starken Doppel, während andere Favoriten in der Chaos-Formation wichtige Positionen verloren. Uriartes Leistung unterstreicht die Unberechenbarkeit der Moto3-Red-Bull-Klasse und das Potenzial junger Talente.
  • (Rookies Cup) Kratochwil auf dem Podest in Mugello
    Fynn Kratochwil feierte in Mugello sein erstes großes Erfolgserlebnis mit zwei Podestplätzen und wurde als erster Deutscher seit Jahren im Rookies Cup aufs Treppchen gehoben. Kratochwil profitierte von taktischem Geschick, Aufholjagden aus tiefen Startpositionen und einer starken Lernkurve aus dem Northern Talent Cup. Ryota Ogiwara zeigte sich als beeindruckender Finisher mit zwei Siegen, während Beñat Fernández die Gesamtführung verteidigte. Kratochwils Resultate stärken seine Perspektive im Nachwuchsprogramm und erhöhen seine Sichtbarkeit bei Förderern.
  • (Superbike-WM) Motorland Aragón: Bulega bleibt unschlagbar
    Nicolò Bulega setzte seine unglaubliche Siegesserie in Aragón fort und gewann erneut alle drei Rennen, womit er seine Dominanz in der Superbike-WM unterstrich. Iker Lecuona zeigte starke Gegenwehr und fuhr regelmäßig Zweiter, während Sam Lowes als bestplatzierter Nicht-Ducati-Pilot dreimal auf das Podium kam. Probleme bei anderen Herstellern und vereinzelte Ausfälle trugen zur deutlichen Vormachtstellung von Ducati bei. Bulega bleibt damit der Maßstab in der Klasse und rückt ins Blickfeld für höhere Aufgaben.
  • (Supersport-WM) Motorland Aragón
    Dominique Aegerter musste in Aragón mit den Plätzen 17 und 18 ohne Punkte bleiben und konnte kaum am Wochenende auftrumpfen. Philipp Öttl kämpfte mit hohen Temperaturen und Abstimmungsproblemen an seiner Ducati und erreichte als beste Platzierungen Rang zehn und sechs. David Salvador, Xavi Artigas und Fenton Seabright lieferten sich in der neuen Sportbike-Klasse heiße Duelle, wobei Salvador ein Rennen knapp für sich entscheiden konnte. Dominique Aegerter und sein Kawasaki-Team blieben nach den Rennen für zweitägige Tests, vor allem mit Blick auf die Michelin-Reifen des nächsten Jahres.
  • (Straßensport) Das Höchste der Gefühle
    Lukas Tulovic enttäuschte im Qualifying und musste von Startplatz zehn aus ins Rennen gehen, obwohl er als Titelverteidiger und Doppelsieger hohe Erwartungen mitbrachte. Marcel Schrötter sicherte sich erstmals die Pole-Position und fuhr für sein Team zum Sieg im ersten Lauf auf dem langen Brünn-Kurs. Florian Alt nutzte die Temperaturen zu seinem Vorteil und erzielte im ersten Rennen einen starken zweiten Platz. Markus Reiterberger kämpfte mit einem einbrechenden Vorderreifen und technischen Schwierigkeiten, gewann aber den zweiten Lauf vor Tulovic.
  • (Euro Moto Supersport) Alles wie immer
    Daniel Blin fuhr auch in Brünn seinen vierten Sieg in Folge ein und setzte seine Dominanz in der Supersport-Klasse fort. Dirk Geiger verpasste den Erfolg nur knapp und belegte im zweiten Lauf Platz zwei mit einem Rückstand von 0,051 Sekunden. Lennox Lehmann ergänzt das Spitzentrio und stellt mit konstanten Podiumsplätzen seine Aufwärtsentwicklung unter Beweis. Luca Göttlicher brachte die MV Agusta wieder in die Schlagzeilen und steuerte zu einem stärkeren Markenauftritt bei.
  • (Tourist Trophy) Nur Harrison siegt
    Dean Harrison gewann das Superbike-Rennen auf der Isle of Man souverän und führte in dem sechs-Runden-Rennen mit Boxenstopps von Anfang bis Ende. Peter Hickman kehrte nach Verletzungen mit Rang zwei zurück und zeigte sich über das Podium hochzufrieden. Michael Dunlop wechselte kurzfristig das Motorrad auf eine Honda und sicherte überraschend Platz drei. Daniel Ingham verunglückte tödlich in den Qualifyings, und die Veranstalter strichen nach mehreren Unfällen die Seitenwagen-Klasse für 2026.
  • (Rallye-Raid-WM) Desafio Ruta 40
    Daniel Sanders dominierte die Desafio Ruta 40, gewann mehrere Etappen und sicherte sich mit zwölf Minuten Vorsprung den Gesamtsieg. Luciano Benavides gewann den Prolog, konnte Sanders’ rasanten Vormarsch aber nicht stoppen. Tosha Schareina lieferte auf einer Etappe einen Honda-Tagessieg ab, musste jedoch Gesamtzeit einbüßen. KTM übernahm durch Sanders die Spitzenposition in der Rallye-Raid-WM und verdrängte damit einige Honda-Piloten in der Gesamtwertung.
  • (Speedway) Huckenbeck im Challenge
    Kai Huckenbeck gewann in Glasgow trotz anhaltender Regenfälle als Maximum-Sieger und qualifizierte sich damit klar für den Speedway-GP-Challenge. Jack Holder und Maciej Janowski belegten hinter ihm die Plätze zwei und drei, während Huckenbeck sich auf die Herausforderung in Terenzano freut. Robert Lambert sicherte sich in Zarnovica den Sieg und qualifizierte sich ebenfalls weiter, während Mario Häusl als Zwölfter ausschied und damit die nächste Qualifikationsrunde verpasste. Kai Huckenbeck bleibt als einziger deutscher Starter eine Hoffnung für die nationale Vertretung im Challenge.
  • (Motocross-WM) Teutschenthal
    Lucas Coenen sicherte sich in Teutschenthal einen wichtigen Tagessieg in der MXGP-Klasse und fuhr in beiden Läufen stark auf. Jeffrey Herlings schied wegen technischer Probleme aus und verlor dadurch den direkten Anschluss in der WM-Wertung. Sacha Coenen übernahm in der MX2-Klasse das Red Plate und baute damit seine Führung aus. FIM und der MSC Teutschenthal vereinbarten einen Zehnjahresvertrag für die Austragung der Motocross-WM in Deutschland.
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