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Ausgabe 024/2026
Aktuelle Ausgabe

(Formelsport) 110. Ausgabe des Indianapolis 500
Felix Rosenqvist siegte beim 110. Indianapolis 500 nach einem dramatischen letzten Restart mit 0,0233 Sekunden Vorsprung vor David Malukas. David Malukas zeigte ein herausragendes Rennen und musste sich trotz starker Leistung nur knapp geschlagen geben. Mick Schumacher fuhr ein starkes Debüt, geriet aber in einen Mauerkontakt und wurde zum 'Rookie of the Year' gekürt. Die Rennleitung entschied sich nach mehreren Unfällen und großen Trümmerfeldern für rote Flaggen, die die Strategie der Teams maßgeblich beeinflussten.

(Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Kanada
Kimi Antonelli gewinnt in Montreal seinen vierten Grand-Prix in Folge, nachdem George Russell mit einem Batterieproblem ausgeschieden ist. George Russell musste sein Auto mit einem Elektrikausfall abstellen, was das geplante Mercedes-Taktikduell entschied. McLaren und Audi verfehlten beim Start mit der Wahl von Intermediates das richtige Timing und büßten dadurch viele Positionen ein. Fernando Alonso und Lando Norris beendeten das Rennen vorzeitig wegen eines unkomfortablen Sitzproblems beziehungsweise eines Getriebeschadens.

In der aktuellen Ausgabe von Motorsport Aktuell

Ausgabe 023/2026

Prototypen- und GT-Sport | 24h-Rennen Nürburgring – Daimler‑Show am Ring
Mercedes‑AMG feierte mit dem Winward‑AMG nach zehn Jahren einen emotionalen Sieg beim 24h‑Rennen Nürburgring vor einem neuen Zuschauerrekord. Max Verstappen zeigte herausragende Leistungen im Top‑Quali und Rennen, doch eine defekte Antriebswelle beendete den Erfolg des Schwesterwagens vorzeitig. Die Balance of Performance und einige Strafen bestimmten das Mittelfeld, sodass manche starke Autos nicht zur Geltung kamen. Das Rennen zeichnete sich durch taktische Reifenwahl, wechselhaftes Wetter und zahlreiche technikbedingte Zwischenfälle aus.

MotoGP | Grand Prix von Katalonien – Auferstehung und Fall
Der Grand Prix von Katalonien wurde von zwei schweren Unfällen mit Álex Márquez und Johann Zarco überschattet, die beide schwer verletzt wurden. Fabio Di Giannantonio nutzte die unruhigen Rennphasen und gewann das chaotische Rennen souverän. Pedro Acosta dominierte phasenweise, erlitt aber einen Elektronik‑Ausfall und später Probleme mit dem Reifen und stürzte. Die Rennleitung und Teams stehen nach den Bildern der Unfälle erneut vor sicherheitsrelevanten Diskussionen.

In Ausgabe 023/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 022/2026

(Sportwagen-WM) BMW holt ersten WM-Sieg – Doppelsieg in Spa
BMW setzte in Spa eine mutige Strategie ein und gewann den WEC‑Lauf mit einem Doppelsieg aus dem Mittelfeld heraus. René Rast und sein Teamkollege profitierten von einer frühen kurzen Betankungsstrategie, die freie Fahrt ohne Dirty Air ermöglichte. Ferrari, Toyota und Peugeot lieferten starke Rennleistungen, doch Gelbphasen und die Balance‑of‑Performance beeinflussten massiv das Ergebnis. Das Heimspiel für WRT und BMW sorgte für Rückenwind vor Le Mans, aber die Daten deuten auch auf viel Ausgleich zwischen den Herstellern hin.

(Rallye‑WM) Erlösung in Portugal – Neuville siegt nach Ogier‑Pech
Thierry Neuville gewann die Rallye Portugal und holte damit Hyundais ersten Saisonsieg, nachdem Sébastien Ogier durch Pech zurückgeworfen wurde. Oliver Solberg und Adrien Fourmaux zeigten starke Leistungen auf rutschigen, verregneten Prüfungen und mischten zeitweise an der Spitze mit. Ford‑ und M‑Sport‑Teams litten unter technischen Problemen und Strafen, die Chancen auf bessere Ergebnisse zunichte machten. Die schwierigen Wetterbedingungen und die abwechslungsreiche Streckenführung führten zu mehreren Führungswechseln und überraschenden Resultaten.

In Ausgabe 022/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 021/2026

(Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Miami
Kimi Antonelli gewann in Miami seinen dritten Grand-Prix-Sieg in Folge und baute den Vorsprung in der Fahrerwertung auf 20 Punkte aus. McLaren setzte Mercedes dank umfangreicher Upgrades im Rennen nachhaltig unter Druck und zeigte besonders in der Longrun-Pace Stärken. Mercedes konterte mit einem taktischen Undercut, der Antonelli den entscheidenden Positionsgewinn ermöglichte. Ferrari und Red Bull verpassten Chancen durch eigene Fehler und Rennpech; Leclerc verlor durch einen späten Dreher und Strafversetzung viele Positionen.

(MotoGP) Interview mit Marc Márquez
Marc Márquez berichtet, dass der Jerez‑Test vor allem der Aerodynamik und dem Fahrwerk galt, um das Vorderradgefühl zu verbessern. Márquez betont, dass Ducati intensiv an Weiterentwicklungen arbeitet und die Vielzahl neuer Teile gründlich ausgewertet werden muss. Der Weltmeister sieht trotz einzelner starker Auftritte noch Gründe für seine inkonstante Performance an Rennsonntagen und arbeitet an Fahrstilelementen, um das Bike effizienter zu nutzen. Márquez wertet den Test als wichtigen Schritt zur Wiedergewinnung seines früheren Gefühls auf dem Motorrad.

In Ausgabe 021/2026 von Motorsport Aktuell

Ausgabe 020/2026

(Formelsport) McLaren-Piloten zum Saisonstart
Oscar Piastri erklärt, wie die jüngsten Anpassungen beim Energiemanagement Qualifying und Rennen beeinflussen könnten. Piastri beschreibt, dass die Reduzierung der Rekuperationsmenge und die Erhöhung des Superclipping-Niveaus die Strategien in der Qualifikation verändern. Das Team müsse nun andere Streckenbereiche und die Batteriecharakteristik genauer analysieren, um in Q3 wieder Rundenzeit zu gewinnen. Piastri sieht die Regeländerungen als Schritt in die richtige Richtung, erwartet aber, dass erst mehrere Rennen zeigen, wie groß der Einfluss tatsächlich ist.

(Prototypen- und GT‑Sport) Der BOP‑Streit in der Sportwagen‑WM
Die Hypercar‑Topklasse der WEC leidet unter der Parallelexistenz von LMH‑ und LMDh‑Projekten, wodurch die Balance of Performance (BOP) regelmäßig aus dem Ruder läuft. Veranstalter ACO und FIA versuchten in Imola, die BOP‑Einstufungen unter Verschluss zu halten, was die Kritik nur noch verschärfte. ACO‑Sportchef Bruno Famin erklärt den komplexen Mess‑ und Simulationsprozess und betont, dass die BOP primär Performance‑Parameter erster Ordnung angleichen soll. Solange zwei Subklassen bestehen, bleibt die BOP jedoch eine permanente Herausforderung, die Transparenz erfordert, um Rennen nachvollziehbar zu machen.

In Ausgabe 020/2026 von Motorsport Aktuell

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Porträt von Motorsport Aktuell

Einmal in der Woche erscheint die Zeitschrift MOTORSPORT aktuell und informiert über alles Wissenswerte aus dem Auto- und Motorradrennsport sowie dem Rallyebereich. Das Magazin stammt ursprünglich aus der Schweiz und wurde erstmals 1963 herausgegeben.

Welche Inhalte bietet MOTORSPORT aktuell?

Wie es der Name bereits sagt, dreht sich in der MOTORSPORT aktuell alles um röhrende Motoren und benzingeschwängerte Luft. Dabei wirft das Magazin immer wieder Blicke hinter die Kulissen und informiert beispielsweise über Formel 1- Technik oder auch über die Geschehnisse in den einzelnen Rennställen. Des Weiteren wird auch dem Breitensport viel Raum gewidmet, wobei auch Rennstrecken porträtiert oder Veranstaltungen angekündigt werden. Ebenfalls geht es um historische Themen wie beispielsweise eingestellte Rennserie und mehr.

Wer sollte MOTORSPORT aktuell lesen?

Mit knapp 35.000 Exemplaren (Stand 2016) behauptet sich die MOTORSPORT aktuell im großen Markt der Auto- und Rennsportzeitschriften. Die Leserschaft ist vorwiegend männlich und zeichnet sich durch eine hohe Affinität zum Auto- oder Motorradsport aus.

Das Besondere an MOTORSPORT aktuell

Besonders an MOTORSPORT aktuell ist sicherlich die langjährige Tradition und die eher konservative Herangehensweise.

  • erscheint seit 1963
  • sämtliche Bereiche des Motorsports
  • stammt aus der Schweiz

Der Verlag hinter MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell wird in Deutschland von der Motor Presse Stuttgart herausgegeben, stammt jedoch ursprünglich aus der Schweiz. Wer sich für weitere Zeitschriften des deutschen Verlags interessiert, der sei auf die Runner's World, das Pferdemagazin Cavallo oder auch den Aerokurier hingewiesen.

Alternativen zu MOTORSPORT aktuell

MOTORSPORT aktuell lässt sich zu den Autos Zeitschriften und zu den Motorsport-Magazinen zählen. Hier existieren zusätzlich zu dem Auto Classic eine ganze Reihe an Alternativen, die sich jedoch nicht durchweg dem Rennsport widmen.

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(Formelsport) 110. Ausgabe des Indianapolis 500
Felix Rosenqvist siegte beim 110. Indianapolis 500 nach einem dramatischen letzten Restart mit 0,0233 Sekunden Vorsprung vor David Malukas. David Malukas zeigte ein herausragendes Rennen und musste sich trotz starker Leistung nur knapp geschlagen geben. Mick Schumacher fuhr ein starkes Debüt, geriet aber in einen Mauerkontakt und wurde zum 'Rookie of the Year' gekürt. Die Rennleitung entschied sich nach mehreren Unfällen und großen Trümmerfeldern für rote Flaggen, die die Strategie der Teams maßgeblich beeinflussten.

(Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Kanada
Kimi Antonelli gewinnt in Montreal seinen vierten Grand-Prix in Folge, nachdem George Russell mit einem Batterieproblem ausgeschieden ist. George Russell musste sein Auto mit einem Elektrikausfall abstellen, was das geplante Mercedes-Taktikduell entschied. McLaren und Audi verfehlten beim Start mit der Wahl von Intermediates das richtige Timing und büßten dadurch viele Positionen ein. Fernando Alonso und Lando Norris beendeten das Rennen vorzeitig wegen eines unkomfortablen Sitzproblems beziehungsweise eines Getriebeschadens.

Inhaltsverzeichnis
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Prototypen- und GT-Sport | 24h-Rennen Nürburgring – Daimler‑Show am Ring
Mercedes‑AMG feierte mit dem Winward‑AMG nach zehn Jahren einen emotionalen Sieg beim 24h‑Rennen Nürburgring vor einem neuen Zuschauerrekord. Max Verstappen zeigte herausragende Leistungen im Top‑Quali und Rennen, doch eine defekte Antriebswelle beendete den Erfolg des Schwesterwagens vorzeitig. Die Balance of Performance und einige Strafen bestimmten das Mittelfeld, sodass manche starke Autos nicht zur Geltung kamen. Das Rennen zeichnete sich durch taktische Reifenwahl, wechselhaftes Wetter und zahlreiche technikbedingte Zwischenfälle aus.

MotoGP | Grand Prix von Katalonien – Auferstehung und Fall
Der Grand Prix von Katalonien wurde von zwei schweren Unfällen mit Álex Márquez und Johann Zarco überschattet, die beide schwer verletzt wurden. Fabio Di Giannantonio nutzte die unruhigen Rennphasen und gewann das chaotische Rennen souverän. Pedro Acosta dominierte phasenweise, erlitt aber einen Elektronik‑Ausfall und später Probleme mit dem Reifen und stürzte. Die Rennleitung und Teams stehen nach den Bildern der Unfälle erneut vor sicherheitsrelevanten Diskussionen.

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(Sportwagen-WM) BMW holt ersten WM-Sieg – Doppelsieg in Spa
BMW setzte in Spa eine mutige Strategie ein und gewann den WEC‑Lauf mit einem Doppelsieg aus dem Mittelfeld heraus. René Rast und sein Teamkollege profitierten von einer frühen kurzen Betankungsstrategie, die freie Fahrt ohne Dirty Air ermöglichte. Ferrari, Toyota und Peugeot lieferten starke Rennleistungen, doch Gelbphasen und die Balance‑of‑Performance beeinflussten massiv das Ergebnis. Das Heimspiel für WRT und BMW sorgte für Rückenwind vor Le Mans, aber die Daten deuten auch auf viel Ausgleich zwischen den Herstellern hin.

(Rallye‑WM) Erlösung in Portugal – Neuville siegt nach Ogier‑Pech
Thierry Neuville gewann die Rallye Portugal und holte damit Hyundais ersten Saisonsieg, nachdem Sébastien Ogier durch Pech zurückgeworfen wurde. Oliver Solberg und Adrien Fourmaux zeigten starke Leistungen auf rutschigen, verregneten Prüfungen und mischten zeitweise an der Spitze mit. Ford‑ und M‑Sport‑Teams litten unter technischen Problemen und Strafen, die Chancen auf bessere Ergebnisse zunichte machten. Die schwierigen Wetterbedingungen und die abwechslungsreiche Streckenführung führten zu mehreren Führungswechseln und überraschenden Resultaten.

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(Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Miami
Kimi Antonelli gewann in Miami seinen dritten Grand-Prix-Sieg in Folge und baute den Vorsprung in der Fahrerwertung auf 20 Punkte aus. McLaren setzte Mercedes dank umfangreicher Upgrades im Rennen nachhaltig unter Druck und zeigte besonders in der Longrun-Pace Stärken. Mercedes konterte mit einem taktischen Undercut, der Antonelli den entscheidenden Positionsgewinn ermöglichte. Ferrari und Red Bull verpassten Chancen durch eigene Fehler und Rennpech; Leclerc verlor durch einen späten Dreher und Strafversetzung viele Positionen.

(MotoGP) Interview mit Marc Márquez
Marc Márquez berichtet, dass der Jerez‑Test vor allem der Aerodynamik und dem Fahrwerk galt, um das Vorderradgefühl zu verbessern. Márquez betont, dass Ducati intensiv an Weiterentwicklungen arbeitet und die Vielzahl neuer Teile gründlich ausgewertet werden muss. Der Weltmeister sieht trotz einzelner starker Auftritte noch Gründe für seine inkonstante Performance an Rennsonntagen und arbeitet an Fahrstilelementen, um das Bike effizienter zu nutzen. Márquez wertet den Test als wichtigen Schritt zur Wiedergewinnung seines früheren Gefühls auf dem Motorrad.

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Oscar Piastri erklärt, wie die jüngsten Anpassungen beim Energiemanagement Qualifying und Rennen beeinflussen könnten. Piastri beschreibt, dass die Reduzierung der Rekuperationsmenge und die Erhöhung des Superclipping-Niveaus die Strategien in der Qualifikation verändern. Das Team müsse nun andere Streckenbereiche und die Batteriecharakteristik genauer analysieren, um in Q3 wieder Rundenzeit zu gewinnen. Piastri sieht die Regeländerungen als Schritt in die richtige Richtung, erwartet aber, dass erst mehrere Rennen zeigen, wie groß der Einfluss tatsächlich ist.

(Prototypen- und GT‑Sport) Der BOP‑Streit in der Sportwagen‑WM
Die Hypercar‑Topklasse der WEC leidet unter der Parallelexistenz von LMH‑ und LMDh‑Projekten, wodurch die Balance of Performance (BOP) regelmäßig aus dem Ruder läuft. Veranstalter ACO und FIA versuchten in Imola, die BOP‑Einstufungen unter Verschluss zu halten, was die Kritik nur noch verschärfte. ACO‑Sportchef Bruno Famin erklärt den komplexen Mess‑ und Simulationsprozess und betont, dass die BOP primär Performance‑Parameter erster Ordnung angleichen soll. Solange zwei Subklassen bestehen, bleibt die BOP jedoch eine permanente Herausforderung, die Transparenz erfordert, um Rennen nachvollziehbar zu machen.

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Einmal in der Woche erscheint die Zeitschrift MOTORSPORT aktuell und informiert über alles Wissenswerte aus dem Auto- und Motorradrennsport sowie dem Rallyebereich. Das Magazin stammt ursprünglich aus der Schweiz und wurde erstmals 1963 herausgegeben.

Welche Inhalte bietet MOTORSPORT aktuell?

Wie es der Name bereits sagt, dreht sich in der MOTORSPORT aktuell alles um röhrende Motoren und benzingeschwängerte Luft. Dabei wirft das Magazin immer wieder Blicke hinter die Kulissen und informiert beispielsweise über Formel 1- Technik oder auch über die Geschehnisse in den einzelnen Rennställen. Des Weiteren wird auch dem Breitensport viel Raum gewidmet, wobei auch Rennstrecken porträtiert oder Veranstaltungen angekündigt werden. Ebenfalls geht es um historische Themen wie beispielsweise eingestellte Rennserie und mehr.

Wer sollte MOTORSPORT aktuell lesen?

Mit knapp 35.000 Exemplaren (Stand 2016) behauptet sich die MOTORSPORT aktuell im großen Markt der Auto- und Rennsportzeitschriften. Die Leserschaft ist vorwiegend männlich und zeichnet sich durch eine hohe Affinität zum Auto- oder Motorradsport aus.

Das Besondere an MOTORSPORT aktuell

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  • erscheint seit 1963
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  • (Formelsport) Rennanalyse Grand Prix Kanada
    Kimi Antonelli gewinnt in Montreal seinen vierten Grand-Prix in Folge, nachdem George Russell mit einem Batterieproblem ausgeschieden ist. George Russell musste sein Auto mit einem Elektrikausfall abstellen, was das geplante Mercedes-Taktikduell entschied. McLaren und Audi verfehlten beim Start mit der Wahl von Intermediates das richtige Timing und büßten dadurch viele Positionen ein. Fernando Alonso und Lando Norris beendeten das Rennen vorzeitig wegen eines unkomfortablen Sitzproblems beziehungsweise eines Getriebeschadens.
  • (Formelsport) Fahrer- und Teambewertung Grand Prix Kanada
    Lando Norris gewann in Montreal beide Quali-Duelle gegen Oscar Piastri und präsentierte sich im Sprint überlegen. George Russell beendete sein Wochenende mit zwei Pole-Positions und einem Sprint-Sieg, wurde aber durch ein Batterieproblem im Rennen gestoppt. Audi und McLaren litten unter falscher Reifenwahl und niedrigen Asphalttemperaturen, weshalb ihre Pace hinter den Erwartungen zurückblieb. Kimi Antonelli sicherte sich den vierten Sieg in Serie und festigte damit seine Tabellenführung.
  • (Formelsport) Aus dem Fahrerlager
    Esteban Ocon wurde von Gerüchten über einen Rauswurf bei Haas betroffen, die sich später als haltlos erwiesen. Lewis Hamilton kündigte an, noch mindestens fünf Jahre weiter für Ferrari fahren zu wollen. Max Verstappen sorgte mit seinem Start auf der Nordschleife für enorme Aufmerksamkeit und positive Effekte für das 24h-Rennen. Tobias Grüner lobte den Auftritt von Verstappen in einem Kommentar und forderte mehr Gaststarts der Formel‑1‑Piloten.
  • (Formelsport) Wie steht es um das wahre Kräfteverhältnis?
    Ferrari und Red Bull installierten ihre Upgrades früh in Nordamerika, während Mercedes sein größeres Paket erst in Montreal nutzte. McLaren musste seinen neuen Frontflügel nach enttäuschenden Tests wieder zurückbauen, weil das Teil nicht die erwartete Performance brachte. Kühle Bedingungen und das besondere Streckenlayout in Montreal verfälschten die Daten und erschwerten verlässliche Schlussfolgerungen. Viele Experten erwarten, dass Monaco ein weiterer Test für Mercedes wird, doch verlässliche Prognosen bleiben schwierig.
  • (Formelsport) Sprint-Bericht Grand Prix Kanada
    George Russell verteidigte im Sprint von Montreal die Pole-Position mit einem harten Abwehrmanöver gegen Kimi Antonelli. Kimi Antonelli reagierte mehrfach aggressiv und wurde nach einem mahnenden Funkkontakt von Toto Wolff zur Ruhe ermahnt. Lando Norris profitierte von den Mercedes-Zwisten und beendete den Sprint auf Platz zwei. Oscar Piastri erhielt eine zehn Sekunden Strafe nach einer Kollision mit Alex Albon.
  • (Formelsport) Horner mit BYD?
    BYD erkundet offenbar den Einstieg in die Formel 1 und soll Gespräche über die Übernahme von Alpine geführt haben. Christian Horner wurde laut Berichten als möglicher Berater für das Projekt kontaktiert. Stefano Domenicali und weitere F1‑Verantwortliche haben Interesse gezeigt, doch ein Einstieg bleibt wegen finanzieller und technischer Hürden sowie Lizenzen komplex. Insbesondere die Umsetzung von Motor- und Chassis-Anforderungen sowie regulatorische Genehmigungen werden als entscheidend genannt.
  • (Formelsport) Streit über 60:40
    Die FIA hatte angekündigt, den Power-Split 2027 bereits auf 60:40 zugunsten des Verbrenners zu verschieben, doch die Entscheidung stieß auf Widerstand. Mercedes und Red Bull unterstützen die Maßnahme, während Audi und Ferrari eine Verschiebung auf 2028 bevorzugen. Ein Kompromiss sieht vor, die Einspritzmenge 2027 leicht zu erhöhen, sodass keine Änderungen an Motoren und Tanks nötig werden. Einige Teams prüfen zudem die Option, Rennstrecken oder Renndistanzen anzupassen, um Mehrverbrauch zu kompensieren.
  • (Formelsport) Formel 2 in Montreal
    Gabriele Minì und Martinius Stenshorne feierten auf dem F2-Debüt in Montreal ihre ersten Siege. Nikola Tsolov verlor seine Tabellenführung an Gabriele Minì nach einem turbulenten Wochenende. Mehrere Safety-Car-Phasen und Kollisionen prägten Sprint- und Hauptrennen und führten zu Strafen gegen einige Fahrer. Noel León schrieb Geschichte als erster mexikanischer Sieger in der Formel 2.
  • (Formelsport) 110. Ausgabe des Indianapolis 500
    Felix Rosenqvist siegte beim 110. Indianapolis 500 nach einem dramatischen letzten Restart mit 0,0233 Sekunden Vorsprung vor David Malukas. David Malukas zeigte ein herausragendes Rennen und musste sich trotz starker Leistung nur knapp geschlagen geben. Mick Schumacher fuhr ein starkes Debüt, geriet aber in einen Mauerkontakt und wurde zum 'Rookie of the Year' gekürt. Die Rennleitung entschied sich nach mehreren Unfällen und großen Trümmerfeldern für rote Flaggen, die die Strategie der Teams maßgeblich beeinflussten.
  • (Prototypen- und GT-Sport) Interview mit Porsche-Werkspilot Laurin Heinrich
    Laurin Heinrich schildert, wie ihn Erfolge in der IMSA-GTD-Pro-Klasse auf die Bühne von Porsche Penske Motorsport brachten und ihm Hypercar-Tests ermöglichten. Roger Penskes Präsenz in der IMSA verschaffte Heinrich die Sichtbarkeit, die letztlich zum Werksvertrag führte. Heinrich betont, dass Simulator- und GT-Erfahrung ihm den Umstieg auf die komplexen Hypercars erleichterte. Das Debüt in Bahrain sowie Siege in Daytona und Sebring stärkten sein Selbstvertrauen und führten zu weiteren Einsätzen in der Prototypen-Spitze.
  • (Prototypen- und GT-Sport) ADAC GT Masters in Zandvoort
    Leyton Fourie und Tim Zimmermann gewannen in Zandvoort ein Rennen und fuhren zudem einen zweiten Platz ein. Finn Zulauf und Felix Hirsiger übernahmen mit ihrem zweiten Saisonsieg die Tabellenspitze im ADAC GT Masters. Alexey Nesov und Sandro Holzem lieferten starke Anfangsperformances, während Safety-Car-Phasen das Renngeschehen beeinflussten. Das Sonntagsergebnis wurde durch eine Rotphase nach einem Unfall sowie einer frühen Stoppstrategie zugunsten von Zulauf geprägt.
  • (Prototypen- und GT-Sport) Porsche Carrera Cup – Halbzeitbilanz
    Alexander Tauscher zeigte in der ersten Saisonhälfte des Porsche Carrera Cup sowohl Geschwindigkeit als auch Konstanz und übernahm die Tabellenführung. Theo Oeverhaus begann stark mit Doppel-Pole und -Siegen, verlor aber später deutlich an Performance. Flynt Schuring und Keagan Masters sicherten dank starker Auftritte mehrere Siege und Podestplätze. Das Feld bleibt vor der zweiten Saisonhälfte eng, und Zandvoort brachte Spannung in der Halbzeitwertung.
  • (Prototypen- und GT-Sport) 24h-Rennen Nürburgring – Andere BOP-Technik?
    Beim 24h-Rennen Nürburgring wurde erneut die Debatte über den Einsatz von Drehmoment-Sensoren zur Kontrolle der GT3-BOP entfach t. Rowe und weitere Teams forderten mehr datenbasierte Bewertung und Transparenz, während Gegner die zusätzlichen Kosten und Komplexität kritisierten. Die Rennleitung und die Interessen-gemeinschaft Langstrecke Nürburgring (ILN) wollen nun Lösungen erarbeiten, um eine erneute Welle von Doppelgelb- und Code-60-Strafen zu verhindern. Diskussionen um Aero-Verhalten und Sensorpflichten sollen dabei mit Teams und Herstellern geführt werden.
  • (Rallyesport) Rallye Japan Vorschau
    Die Rallye Japan bildet vor der WM-Halbzeit die letzte Asphalt-Prüfung der Saison und birgt durch wechselndes Wetter besondere Herausforderungen. Hyundai, Toyota und Ford müssen ihre Strategien an enge Bergstraßen und Regenrisiken anpassen, wobei die Startreihenfolge entscheidenden Einfluss hat. Das Feld ist mit zehn Rally1-Boliden überschaubar, während WRC2 und WRC3 ebenfalls zahlreiche Anwärter auf Punkte stellen. Für die Hersteller bleibt Japan eine wichtige Gelegenheit, ihre Asphalt-Setups vor der zweiten Saisonhälfte zu testen.
  • (Histo-EM) Griechenland – Latvala siegt wieder
    Jari-Matti Latvala gewann den historischen EM-Lauf in Griechenland mit großem Vorsprung trotz eines späten Turboschadens. Kris Rosenberger und der Rest des Feldes blieben deutlich zurück, sodass Latvalas Routine den Ausschlag gab. Der Sieg verschaffte Latvala die Führung in der historischen Schotter-Europameisterschaft. Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, dass Erfahrung auf rauen Strecken oft den Unterschied macht.
  • (DTM) Zweite Saisonstation in Zandvoort
    Matteo Cairoli gewann in Zandvoort seinen ersten DTM-Lauf und stellte die Stärke von Emil Frey Racing unter Beweis. Kelvin van der Linde holte für Schubert seinen ersten Sieg mit BMW und bestätigte die Leistungsfähigkeit des neuen Teams. Luca Engstler überraschte mit starken Auftritten im Lamborghini, während technische Probleme und BOP-Anpassungen das Wochenende prägten. Die Meisterschaft bleibt nach Zandvoort eng, wobei Buus' Disqualifikation und technische Diskussionen für Gesprächsstoff sorgen.
  • (DTM) Land-Motorsport und Bastian Buus
    Bastian Buus erzielte in zwei Samstagsrennen P4, verlor die Plätze aber jeweils durch nachträgliche Strafen und Disqualifikationen. Teamchef Christian Land erklärte, dass Fehler menschlich seien und lobte zugleich den starken Teamgeist, der den Rennstall weiter voranbringt. Land-Motorsport bleibt trotz Rückschlägen konkurrenzfähig und profitiert von Buus' Leistungen als DTM-Rookie. Die Mannschaft sieht in der Zusammengehörigkeit und Zielstrebigkeit den Schlüssel für künftige Erfolge.
  • (Tourenwagen) NASCAR Cup Series in Charlotte
    Daniel Suárez gewann das verkürzte 600-Meilen-Rennen in Charlotte und hielt damit die Hoffnung seines Teams hoch. Kyle Busch wurde vor dem Rennen in einer Missing-Man-Formation geehrt; sein überraschender Tod warf einen Schatten über das Event. Spire setzte eine Strategie mit nur zwei neuen Reifen ein, die Suárez in Führung brachte, als das Rennen wegen eines Regenschauers vorzeitig beendet wurde. In den Nachwuchsserien feierten Ross Chastain, Layne Riggs und Vittorio Ghirelli Erfolge in ihren jeweiligen Klassen.
  • (Breitensport) MSa im Renneinsatz bei den 24h Nürburgring
    Michael Bräutigam schildert seine Premiere als Fahrer im 24h-Rennen auf dem Nürburgring und die Teamdynamik im WS-Racing-Team. Adrien Paviot, Valentin Belgy und Dennis Garbe ergänzten das Fahrergespann und brachten professionelle Erfahrung aus Design und Business ein. Bräutigam erlebte technische Herausforderungen, zwei Zeitstrafen und fast den Entzug seines Nordschleifen-Permits, blieb aber am Ende mit dem Team auf P6 der Klasse. WS-Racing und Partner ermöglichten dem Team eine starke Betreuung, sodass der Einsatz trotz Rückschlägen als Erfolg gewertet wurde.
  • (MotoGP) Interview Fabio Di Giannantonio
    Fabio Di Giannantonio erklärt, dass er den Montagstest wegen einer Fingerverletzung und zur Schonung vor Mugello ausließ. Das Rennen in Barcelona bezeichnet er als emotional und gefährlich, weil mehrere Stürze seine Gefühle dominierten. Di Giannantonio lobt sein Team für Ruhe und Professionalität, die ihm halfen, sich trotz der Ereignisse auf den Restart zu konzentrieren und zu siegen. Der Italiener sieht sich in der MotoGP-Saison als möglichen Titelkandidaten, wenn Team und Motorrad weiterhin Fortschritte machen.
  • (MotoGP) Barcelona-Test – KTM-Offensive
    Pedro Acosta erzielte beim Barcelona-Test die Bestzeit und setzte damit ein Zeichen nach seinem Sturz im Rennen. Enea Bastianini und Maverick Viñales zeigten ebenfalls starke Runden, sodass KTM mehrere konkurrenzfähige Motorräder präsentierte. Der Test war der letzte mit den aktuellen 1000‑cm³‑Bikes, und Regen am Nachmittag verhinderte weitere Erkenntnisse. Viele Teams nutzten die Gelegenheit zu Mapping- und Fahrwerksarbeiten, die in Mugello weiterverfolgt werden sollen.
  • (MotoGP) Wer ersetzt Verletzte?
    Álex Márquez erlitt bei seinem Sturz den Bruch des siebten Halswirbels und des rechten Schlüsselbeins und wurde operiert. Johann Zarco zog sich schwere Knieverletzungen mit gerissenen Kreuzbändern und Meniskusschäden zu, weshalb seine Operation noch einige Wochen auf sich warten lässt. LCR-Honda und Gresini prüfen mögliche Ersatzfahrer wie Takaaki Nakagami, Stefan Bradl oder Michele Pirro, eine endgültige Entscheidung steht jedoch noch aus.
  • (Historie) GP von Deutschland 1966 – Der Honda-Schocker
    Die 500er-Honda debütierte 1966 in Hockenheim mit dominanter Leistung und überrannte die alteingesessene MV Agusta. Jim Redman siegte beeindruckend, während Mike Hailwood und andere Konkurrenten wegen technischer Probleme benachteiligt wurden. MV Agusta konterte mit Entwicklungsmaßnahmen und setzte die Jagd nach Titeln in den folgenden Rennen fort. Das Duell zwischen Honda und MV Agusta leitete ein neues Kapitel in der 500er-Geschichte ein und veränderte die technische Entwicklung im Grand-Prix-Motorsport.
  • (Moto2) Test Barcelona – González stark vorneweg
    Manuel González fuhr beim Moto2-Test in Barcelona die Bestzeit und bestätigte damit seine Favoritenrolle. Intact-Teamchef Jürgen Lingg lobte González' Rennabstimmung und nannte Tests mit neuer Schwinge, Nissin-Bremse und Pirelli-Reifen. Senna Agius absolvierte ergänzende Windkanaltests, um seine Topspeed-Schwäche zu verringern; das Team veränderte Sitz-, Lenker- und Fußrastenpositionen zur Aeround Performance-Optimierung. Die getesteten Maßnahmen sollen in den kommenden Rennen weiterverfolgt werden.
  • Nicolò Bulega: In Misano Updates probiert und weiter klar Schnellster des Superbike-WM-Feldes. Wann endet seine Serie?
    Ducati dominierte den zweitägigen Superbike-WM-Test in Misano und stellte fünf Motorräder auf den ersten fünf Plätzen der Zeitenliste. Nicolò Bulega fuhr an beiden Tagen die Bestzeit und testete dabei einige Neuerungen, die sich bewährt hätten. Iker Lecuona, Yari Montella und Sam Lowes probierten unterschiedliche Abstimmungsvarianten, um ihren Rhythmus zu finden und aufzuschließen. Jake Dixon kehrte für Honda zurück, ging aber wegen anhaltender Schmerzen im Handgelenk noch vorsichtig zu Werke.
  • Moto3-Junior-WM in Barcelona: Auch hier machte die Entscheidung über Sieg und Niederlage ein einziger Wimpernschlag aus
    Leonardo Zanni und Giulio Pugliese lieferten sich im ersten Moto3-Junior-WM-Rennen in Barcelona ein extrem knappes Duell, das nur Tausendstelsekunden entschied. Carlos Cano erhielt nach dem Rennen eine Zeitstrafe von drei Sekunden und verlor damit seinen Platz auf dem Podium, so rückte Kiandra Ramadhipa nach. Loris Schönrock konnte sich nicht für die Rennen qualifizieren, während Milan Pawelec in der Moto2-EM mit einem Sieg in die Titelverteidigung startete.
  • (Straßensport) ISLE OF MAN TT
    Alan Oversby, 68, kam bei den Pre-TT Classic Road Races auf dem Billown Circuit ums Leben und galt trotz seines Alters als einer der erfolgreichsten Piloten der Veranstaltung. Ein Fahrer raste am Nachmittag während der Superbike-Session am Ausgang von Parliament Square in Ramsey in die Zuschauer; der Veranstalter nannte den Namen bis Redaktionsschluss nicht. Acht Zuschauer und der verletzte Fahrer wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, und die Veranstalter leiteten eine Untersuchung ein. Die Rennen sind so terminiert, dass am Samstag die Superstock- und Seitenwagenrennen starten und am Sonntag die Superbike-TT folgen soll.
  • EURO MOTO SUPERBIKE
    Marcel Schrötter begann seine Karriere vor fast 20 Jahren und gewann 2008 den Titel in der Achtelliterklasse. Der 33-Jährige fuhr beim Saisonauftakt auf dem Sachsenring mit der BMW M 1000 RR auf das Podium. Schrötter sieht die Ducati von Lukas Tulovic aktuell als die Maschine in einer eigenen Liga und bezeichnet den zweiten Platz als das maximale Ergebnis gegen diese Konkurrenz. Schrötter gibt als Ziel aus, die rote Ducati zu schlagen.
  • Wie ohne Zarco?
    Johann Zarco verletzte sich nach der Bekanntgabe des Honda-Werksteams und zwingt damit HRC zu Umplanungen für Suzuka. Takumi Takahashi und Jonathan Rea sollten ursprünglich zusammen mit Zarco antreten; Takahashi und Rea gelten als Schlüsselpiloten für Hondas Heimrennen. Zarco klagt über Schmerzen am Handgelenk nach einem Sturz in der Superpole, so dass seine Einsatzfähigkeit ungewiss bleibt. HRC könnte im Falle seines Ausfalls mit Takahashi und Rea als Duo antreten und versucht, die erneute Titelverteidigung in Suzuka zu organisieren.
  • (Motocross-WM) Oh, là, là, Herlings!
    Jeffrey Herlings gewann den Frankreich-GP in Lacapelle-Marival nach einem intensiven Duell mit Lucas Coenen und verpasste nur knapp das Red Plate. Lucas Coenen sammelte trotz der knappen Niederlage weiter wichtige WM-Punkte und bleibt in Schlagdistanz zur Spitze. Romain Febvre fuhr auf Rang drei und hielt die französische Hoffnungen hoch, während in der MX2 Guillem Farrés mehrfach triumphierte und das Triumph-Team stark präsentierte. Zahlreiche Stürze und Zwischenfälle, darunter heftige Startunfälle, prägten die Rennen und veränderten die Ergebnisordnung.
  • (Enduro-WM) Das Duell der KTM-Piloten
    Josep Garcia und Andrea Verona lieferten sich in Vierumäki ein hartes Duell um den Enduro-GP-Sieg, wobei Verona am Ende das bessere Ende für sich hatte. Garcia dominierte den ersten Tag und baute zeitweise einen Vorsprung von über acht Sekunden auf, reagierte aber am zweiten Tag auf Veronas Angriff mit aggressiver Taktik. Andrea Verona gewann die entscheidenden Cross-Tests und entschied das Rennen knapp für sich. Deutsche Fahrer hatten technische Probleme am ersten Tag, verbesserten sich aber teilweise am zweiten Tag, so etwa Jeremy Sydow auf Platz 7 in seiner Klasse.
  • (Offroad) Aus Gold wurde Bronze
    Polen gewann die U21-Team-WM in Prag deutlich und holte den Titel nach einem 7:2-Sieg gegen Dänemark. Das deutsche Team mit Janek Konzack, Mario Häusl und Hannah Grunwald sicherte sich die Bronzemedaille und bestätigte damit seine starke Leistung aus dem Vorjahr. Norick Blödorn fehlte als Stammstarter, dennoch zeigten die Deutschen eine starke Leistung in Prag. In der anschließenden Speedway-GP-Qualifikation in Abensberg scheiterten die deutschen Fahrer an der Vergabe der Finaltickets, wobei Norick Blödorn knapp ein Stechen um einen Platz verpasste.
  • Madsen siegt, Zmarzlik führt
    Leon Madsen gewann den Prag-GP nach einem spektakulären Finale und erzielte damit seinen fünften GP-Sieg. Bartosz Zmarzlik sicherte sich durch Platz drei die Gesamtführung in der Speedway-WM. Dan Bewley und Freddie Lindgren zogen sich vor dem Event schwere Verletzungen zu, so dass Anders Thomsen und Jan Kvech nachrückten. Vizeweltmeister Brady Kurtz zeigte in Prag solide Leistungen und verteidigte seine Ambitionen in der Meisterschaft.
  • Paul Cooper siegt beim Bergring-Revival
    Paul Cooper gewann das Teterower Bergringrennen und sicherte sich den Bergringpokal sowie die Wertung um den ADAC Goldhelm. Mika Frehse belegte den zweiten Platz, Mitch Godden fuhr auf Rang drei. Emil Saifutdinov gewann in Güstrow den Pfingstpokal mit Punktemaximum, und Kai Huckenbeck war als bester Deutscher auf Platz vier bester Nationalsieger. In der 2. Speedway-Bundesliga gewann die Inn Isar Devils den Lauf knapp vor Güstrow und Cloppenburg.
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