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Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe


In der aktuellen Ausgabe von Motorrad

Ausgabe 008/2026

Top-Test: Triumph Trident 800
Der Top-Test beleuchtet die Trident 800 als sehr handliches, gefälliges Naked Bike mit starkem und kultiviertem Dreizylindermotor. Im Handling überzeugt die Maschine durch hohe Durchgangsgeschwindigkeiten in Slalom-Tests und souveränes Verhalten auf kurvenreichen Landstraßen. Die Abstimmung der Elektronik ist überschaubar, dafür treffsicher; Bremsen und Verbrauch sind praxisgerecht. Schwächen zeigen sich beim einfachen Federbein, das Komfort und Ansprechverhalten limitiert, sowie beim knappen Heck für Sozius und Gepäck. Insgesamt lobt der Test das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis.

Reifentest 2026 – Teil 3: GS-Klasse (90/10 & Co.)
Die dritte Folge des großen Reifentests widmet sich Reifen für die GS-Klasse, speziell den 90/10-Alleskönnern, die primär für Asphalt ausgelegt sind, aber etwas Offroad vertragen. Im Feld befanden sich etablierte Marken und Exoten; Trockenperformance war allgemein hoch, während Unterschiede im Nassen deutlicher zutage traten. Dunlop und Michelin belegten Spitzenplätze in der Nässewertung, Mitas zeigte sich überraschend stark im Trockenen. Die Analyse liefert klare Hinweise für Großenduro-Fahrer, welche Reifen in welchem Einsatzprofil die beste Wahl sind.

In Ausgabe 008/2026 von Motorrad

Ausgabe 007/2026

REISE: Arktisches Abenteuer – Kanada und Alaska
Der Beitrag begleitet Olivier de Vaulx auf einer 49-tägigen Solo-Expedition per Adventure-Bike durch British Columbia, Yukon und bis an die Küste des Arktischen Ozeans. Beschrieben werden die logistischen Herausforderungen (lange Schotterstrecken, seltene Tankstellen), intensive Naturerlebnisse (Bären, Wölfe, Mitternachtssonne) und technische Aspekte der Tour (Ausrüstung, Reifenwahl, Routenauswahl wie Dempster Highway). Der Text reflektiert auch die emotionale Seite der Einsamkeit und das Gefühl, durch die Landschaften verbunden zu sein. Ergänzt wird die Reportage durch Hinweise zum Bildband, zu Strecke, Dauer und Fahrzeug, die für potenzielle Nachfahrer nützlich sind. Für Leser bietet der Artikel Inspiration, praktische Tipps und realistische Erwartungen an Langstrecken-Abenteuer in hohen Breiten.

Reifentest 2026, Teil 2: Enduroreifen
Der umfangreiche Test vergleicht zwei Testfelder: reine Straßenreifen (100/0) und Schotter-orientierte 70/30-Reifen für Großenduros in den Dimensionen 120/70 R 19 und 170/60 R 17. Getestet wurden Trocken- und Nasshandling, Verschleiß und Offroad-Eignung; dabei zeigten sich enge Abstände bei den Straßenreifen. Sieger im Straßenfeld wurde der Dunlop Roadsmart IV knapp vor dem neuen Bridgestone T33, während im Schotterfeld der Michelin Anakee Adventure 2 deutlich vorn lag. Der Artikel analysiert Unterschiede in Handlichkeit, Kurvenstabilität, Nassverhalten und Topspeed, liefert Tabellenwerte und Praxiskommentare. Für Leser ergibt sich eine klare Empfehlung: Wer überwiegend Asphalt fährt, wählt einen reinen Straßenreifen; wer gelegentlich Schotter fährt, profitiert von einem 70/30-Pneu.

In Ausgabe 007/2026 von Motorrad

Ausgabe 006/2026

Vergleichstest Reiseenduros: BMW R 1300 GS vs. Ducati Multistrada V4 S, KTM 1390 Super Adventure S Evo, Triumph Tiger 1200 Rally Pro
Vierzylinder, Zweizylinder und Dreizylinder auf Tour: Ein Vergleich der vier großen Reiseenduros hinsichtlich Motorleistung, Fahrwerk, Ergonomie sowie Fahrverhalten auf unterschiedlichsten Strecken.

Reifentest 2026, Teil 1: Sportreifen 120/70 ZR 17, 190/55 ZR 17
Fünf Sportreifen werden an der BMW S 1000 XR in Alltags-, Nässe- und Verschleißtests geprüft, um deren Performance bei verschiedenen Bedingungen zu bewerten.

In Ausgabe 006/2026 von Motorrad

Ausgabe 005/2026


In Ausgabe 005/2026 von Motorrad

Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 002/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 026/2025


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Ausgabe 016/2025


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Porträt von Motorrad

Die Zeitschrift Motorrad erscheint bereits seit 1903 jeweils zweiwöchentlich. Berichtet wird über Motorräder aber auch über das entsprechende Zubehör sowie Touren etc..

Welche Inhalte bietet Motorrad ?

In der Motorrad dreht sich alles um Motorräder. Eine Besonderheit stellen dabei die umfangreichen Testberichte dar, bei denen sich die Redaktion die Mühe macht, bis zu 10.000 Kilometer zu fahren und darüber zu berichten. Darüber hinaus werden neue Maschinen untereinander verglichen und es finden sich Tipps zum Kauf eines gebrauchten Motorrads. Abgerundet wird das breite thematische Spektrum durch Artikel über den Motorradsport, Reise– und Ausflugstipps sowie Artikel über ältere Maschinen. Die große Bedeutung der Zeitschrift wird auch dadurch unterstrichen, dass die Leserinnen und Leser einmal im Jahr das „Motorrad des Jahres“ in verschiedenen Kategorien wählen, was von der Fachwelt stark beachtet wird.

Wer sollte Motorrad lesen?

Eine verkaufte Auflage von 102.000 Exemplaren (Stand 2016) sorgt dafür, dass die Motorrad die unangefochtene Nummer eins auf dem europäischen Markt für Motorradmagazine ist. Angesprochen werden Motorradfans jeder Altersgruppe wobei Männer zwischen 40 und 60 Jahren den Schwerpunkt bilden dürften.

Das Besondere an Motorrad

Bekannt wurde die Motorrad auch durch ihre regelmäßigen Aprilscherze, die es teilweise sogar in die Tagespresse schaffen.

  • erscheint seit 1903
  • Europas Nummer eins
  • viele Testberichte

Der Verlag hinter Motorrad

Die Zeitschrift Motorrad erscheint in der Motorpresse Stuttgart. Das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart publiziert unter anderem die bekannte Auto Motor und Sport, zeichnet jedoch auch für die Flug Revue und den Aerokurier verantwortlich.

Alternativen zu Motorrad

Entsprechen der Namensgebung zählt die Motorrad zu den Motorrad Zeitschriften. Wer auf diesem weiten Feld noch nach weiteren Inhalten sucht, wird unter anderem bei der Motoretta fündig.

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Reifentest 2026 – Teil 3: GS-Klasse (90/10 & Co.)
Die dritte Folge des großen Reifentests widmet sich Reifen für die GS-Klasse, speziell den 90/10-Alleskönnern, die primär für Asphalt ausgelegt sind, aber etwas Offroad vertragen. Im Feld befanden sich etablierte Marken und Exoten; Trockenperformance war allgemein hoch, während Unterschiede im Nassen deutlicher zutage traten. Dunlop und Michelin belegten Spitzenplätze in der Nässewertung, Mitas zeigte sich überraschend stark im Trockenen. Die Analyse liefert klare Hinweise für Großenduro-Fahrer, welche Reifen in welchem Einsatzprofil die beste Wahl sind.

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Reifentest 2026, Teil 2: Enduroreifen
Der umfangreiche Test vergleicht zwei Testfelder: reine Straßenreifen (100/0) und Schotter-orientierte 70/30-Reifen für Großenduros in den Dimensionen 120/70 R 19 und 170/60 R 17. Getestet wurden Trocken- und Nasshandling, Verschleiß und Offroad-Eignung; dabei zeigten sich enge Abstände bei den Straßenreifen. Sieger im Straßenfeld wurde der Dunlop Roadsmart IV knapp vor dem neuen Bridgestone T33, während im Schotterfeld der Michelin Anakee Adventure 2 deutlich vorn lag. Der Artikel analysiert Unterschiede in Handlichkeit, Kurvenstabilität, Nassverhalten und Topspeed, liefert Tabellenwerte und Praxiskommentare. Für Leser ergibt sich eine klare Empfehlung: Wer überwiegend Asphalt fährt, wählt einen reinen Straßenreifen; wer gelegentlich Schotter fährt, profitiert von einem 70/30-Pneu.

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Vergleichstest Reiseenduros: BMW R 1300 GS vs. Ducati Multistrada V4 S, KTM 1390 Super Adventure S Evo, Triumph Tiger 1200 Rally Pro
Vierzylinder, Zweizylinder und Dreizylinder auf Tour: Ein Vergleich der vier großen Reiseenduros hinsichtlich Motorleistung, Fahrwerk, Ergonomie sowie Fahrverhalten auf unterschiedlichsten Strecken.

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Fünf Sportreifen werden an der BMW S 1000 XR in Alltags-, Nässe- und Verschleißtests geprüft, um deren Performance bei verschiedenen Bedingungen zu bewerten.

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Eine verkaufte Auflage von 102.000 Exemplaren (Stand 2016) sorgt dafür, dass die Motorrad die unangefochtene Nummer eins auf dem europäischen Markt für Motorradmagazine ist. Angesprochen werden Motorradfans jeder Altersgruppe wobei Männer zwischen 40 und 60 Jahren den Schwerpunkt bilden dürften.

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In der aktuellen Ausgabe von Motorrad

  • Editorial
    Das Editorial stimmt auf die bevorstehende Motorradsaison ein und ermuntert zur Planung von Sommerfahrten, auch mit Fährverbindungen zur Erweiterung des Aktionsradius. Es informiert über die laufenden Testarbeiten der Redaktion und die Vielfalt der 2026er-Modellpalette, einschließlich zahlreicher Neuankömmlinge aus China. Das Heft weist auf wichtige Artikel hin, zum Beispiel den Fahrbericht zur CFMOTO 1000 MT-X und mehrere Vergleichstests. Abschließend gibt der Chefredakteur persönliche Empfehlungen wie die Teilnahme an der RideLink-Alpenpässe-Challenge und verweist auf weitere Inhalte im Magazin.
  • 10. Stuttgarter Mofarennen
    Der Beitrag beschreibt das zehnte Stuttgarter Mofarennen, das in Gerlingen als großes Event für 50-Kubik-Fahrzeuge stattfindet. Er skizziert die Stimmung vor Ort, die drei Rennklassen (original, tuning lite, schweres Racing) sowie Veranstaltungsdetails wie Termine und Rennlängen. Der Text nennt praktische Hinweise zu Ticketpreis (Eintritt frei) und verweist auf die Website mit weiteren Infos. Für Leser ist der Artikel ein kurzweiliger Service-Text, der zum Besuch und Mitmachen animiert.
  • Sperre Grödner Joch
    Der Artikel informiert über einen Projektvorschlag zur Einführung einer Zona a Traffico Limitato (ZTL) am Grödner Joch in Südtirol, der eine tägliche Zufahrtsbegrenzung während einer Testphase vorsieht. Es werden Details genannt wie mögliche Reservierungspflicht für Rotationsparkplätze, Parkgebühren und Ausnahmen für Anwohner sowie Hotelgäste. Der Text erläutert die unklare Kommunikation seitens Behörden sowie die kontroverse Resonanz in der Öffentlichkeit und in sozialen Medien. Für Motorradfahrer ist die Regelung relevant, weil sie die Zugänglichkeit und Planung von Touren in den Dolomiten deutlich beeinflussen könnte.
  • Schaufenster (Service + Zubehör)
    Die Rubrik präsentiert eine Auswahl neuer Zubehörprodukte für Motorräder: von verstellbaren Fußrastenanlagen über praktische Rangierhilfen (Bikeboard) bis hin zu Haltern für Zusatzscheinwerfer und moderner Schutzbekleidung aus Denim. Jedes vorgestellte Produkt wird kurz beschrieben, inklusive technischer Merkmale, Vorteilen und Preisangaben. Für Leser bietet die Übersicht Inspiration für sinnvolle Ergänzungen am eigenen Bike oder für Geschenktipps. Die Vorstellung ist als kompakter Produkt-Guide gedacht, der Anschaffungsentscheidungen erleichtert.
  • Aprilia X 250th (Neuheit)
    Der Beitrag stellt die limitierte Aprilia X 250th vor, ein stark auf Rennstrecke ausgelegtes Spezialmodell, das MotoGP-Technik in eine sehr kleine Serie überträgt. Die Maschine nutzt einen stark modifizierten RSV4-Motor und zahlreiche Rennkomponenten wie Titan-Auspuff, Carbon-Bremsen und umfangreiche Aero-Elemente. Aprilia positioniert das Bike als rein rennstreckenorientiertes Demonstrationsobjekt ohne Straßenzulassung, limitiert auf 30 Exemplare. Für Sammler und Motorsportenthusiasten ist das Modell ein technisches Statement und ein sehr exklusives Angebot.
  • Fahrbericht: CFMOTO 1000 MT-X
    Der ausführliche Fahrbericht prüft die neue CFMOTO 1000 MT-X als ernstzunehmende 1000er-Adventure mit moderner Ausstattung und konkurrenzfähigen Komponenten (Brembo, KYB, Pirelli). Das Aggregat bietet starke Fahrleistungen, verlangt aber noch Feinschliff bei Motorcharakter und Elektronik, etwa bei Gasannahme und Quickshifter. Fahrwerk und Komfort überzeugen sowohl auf Asphalt als auch auf Schotter, die Ergonomie ist praxisgerecht für Reisende. Insgesamt wird das Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt: für Ausstattung, zeitgemäße Elektronik und fünf Jahre Garantie ist das Bike sehr attraktiv.
  • Vergleichstest: Reiseenduros aus China um 800 Kubik
    Der Vergleichstest setzt drei chinesische Reiseenduros plus die in China gefertigte KTM 790 Adventure in Beziehung und bewertet Fahrperformance, Handling, Komfort, Ausstattung und Kosten. Die KTM gewinnt in vielen Disziplinen durch Kultiviertheit, Elektronik und Fahrwerk, liefert aber auch den höchsten Preis. CFMOTO bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis mit guter Reichweite und komfortabler Abstimmung, bleibt jedoch in Elektronik und Feinschliff etwas hinter der KTM. Die drahtige Kove punktet mit leichtem Gewicht und sportlichem Konzept, zeigt jedoch noch groben Schliff; die Voge glänzt durch Ausstattung fürs Geld, hat aber Schwächen beim Antrieb und in der Regelung elektr. Assistenzsysteme. Die Tester geben praxisnahe Empfehlungen je nach Anspruch und Budget.
  • Fahrbericht: Triumph Scrambler 400 XC
    Der Artikel beschreibt die Scrambler 400 XC als zusätzliche Variante der Triumph-400-Familie, die serienmäßig mehr Offroad-orientierte Ausstattung bietet (hoch montiertes Schutzblech, Unterfahrschutz, Schutzbügel). Technisch gleicht sie der Scrambler 400 X, behält aber eine komfortable, leicht gelassene Motorcharakteristik. Das Fahrverhalten ist stabil in Kurven, aber weniger leichtfüßig als bei der sportlicheren Tracker; die Bremsen wirken vergleichsweise stumpfer. Insgesamt positioniert Triumph die XC als attraktive Wahl für Käufer, die klassischen Scrambler-Look mit gelegentlicher Schottertauglichkeit suchen.
  • Fahrbericht: Triumph Tracker 400
    Der Fahrbericht beleuchtet die Tracker 400 als sportlichste Variante der 400er-Baureihe von Triumph mit flacherem Lenker, weiter nach hinten versetzten Rasten und aktiver Sitzposition. Der überarbeitete 398-cm3-Einzylindermotor liefert rund 42 PS, dreht lebhaft und bietet überraschend viel Durchzug in der Praxis. Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und ermöglicht sehr agiles Handling; die Bremsen sind effizient und gut dosierbar. Die Maschine eignet sich gleichermaßen für spaßige Landstraßenfahrten wie für tägliche Nutzung und ist damit ein vielseitiges Paket im 400er-Segment.
  • Zündfunke (Kolumne): Kilo-Phobie
    Die Kolumne reflektiert die Empfindungen des Autors gegenüber schwerer Motorräder und diskutiert, wann Gewicht zur Belastung bei Wendemanövern oder im Gelände wird. Er zieht persönliche Erfahrungen mit schweren Reiseenduros heran und beleuchtet, wie Fahrkompetenz und Nutzungsprofil die subjektive Belastung durch Gewicht verändern. Der Text thematisiert ferner, wie Herstellerangaben und die Realität mit voller Beladung auseinanderfallen können. Für Leser regt die Kolumne zum Nachdenken über sinnvolles Equipment, Zuladung und persönliche Grenzen an.
  • Liebesbrief an (m)ein Motorrad: Yamaha MT-07
    Der Text ist ein emotionaler, persönlich geprägter Liebesbrief an die Yamaha MT-07, in dem die Autorin beschreibt, wie das Motorrad nach einer schwierigen Phase zur idealen Begleiterin wurde. Die MT-07 punktet mit Alltagstauglichkeit, guter Ergonomie, überraschender Durchzugsfreude und geringer Geräuschentwicklung. Die Beziehung ist unkompliziert und beständig, weil das Motorrad wenig Pflegeaufwand verlangt und zuverlässig läuft. Für Leser ist es eine anschauliche Erinnerung daran, dass Fahrspaß und Zufriedenheit nicht ausschließlich von Höchstleistungen abhängen.
  • Vergleichstest: Next-Gen-Sportler (KTM 990 RC R vs QJ Motor SRK 921 RR)
    Der Vergleichstest stellt die KTM 990 RC R (moderner 947-ccm-Reihentwin) der QJ Motor SRK 921 RR (Vierer basierend auf MV-Erbe) gegenüber und analysiert Motor, Chassis, Ergonomie sowie Elektronik. Die KTM überzeugt durch handliches, präzises Handling, kultivierten Twin-Antrieb, starke Elektronik und geringeres Gewicht; dadurch erzielt sie bessere Alltagstauglichkeit und Performance. Die QJ beeindruckt mit einem lebhaften, charakterstarken Vierzylinder, aber auch rauer Laufkultur, höherem Gewicht und fordernder Ergonomie, was das sportliche Fahren anstrengender macht. Insgesamt empfiehlt der Test die KTM als zugänglicheren, moderneren Next-Gen-Sportler, während die QJ eher Puristen mit Vorliebe für klassischen Vierzylinder-Charme anspricht.
  • Post / Leserbriefe
    Die Rubrik versammelt Leserreaktionen zu diversen Heftinhalten, darunter Top-Tests, Tourberichte und persönliche Erlebnisse mit älteren Motorrädern. Die Briefe enthalten Lob für getestete Maschinen, kritische Anmerkungen zu Designentscheidungen (z. B. Soziussitzlösungen) und Berichte über restaurierte Traum-Bikes. Die Redaktion beantwortet technische Fragen wie die unterschiedlichen Gewichtsausweisungen von Herstellern. Für die Leserschaft bietet die Seite Austausch, Anregungen und die Möglichkeit, eigene Erfahrungen zu teilen.
  • Dirk Geiger
    Der Beitrag porträtiert Dirk Geiger als eines der größten deutschen Talente im Motorradsport, mit frühen Erfolgen bereits in der Pocketbike-Klasse. Er durchlief Nachwuchsserien bis hin zur Supersport-300-WM und ist seit 2024 in der Supersport-Kategorie aktiv. 2025 sicherte er sich auf Honda den Vizetitel in der IDM-Supersport, und 2026 startet er für Apreco-Yamaha mit dem Ziel, den Meistertitel zu gewinnen. Der Text hebt seinen Werdegang, seine bisherigen Erfolge und den Wechsel zu Yamaha hervor. Für Leser liefert der Artikel Hintergrund zu einem aufstrebenden Fahrer und dessen Perspektiven in der Saison.
  • Toni Finsterbusch
    Der Artikel stellt Toni Finsterbusch vor, einen erfahrenen deutschen Motorradrennfahrer mit Wurzeln in der Moto3 und Erfolgen im europäischen Superstock- sowie IDM-Bereich. Er war Teil verschiedener Rennserien und gehört seit 2018 zur deutschen Superbike-Elite. Gemeinsam mit dem Team GERT56 strebt er 2026 nach dem lang ersehnten Superbike-Titel. Der Text betont seine positive Ausstrahlung und seine Karrieremeilensteine, die seine Entwicklung und Ambitionen unterstreichen. Für Leser bietet der Text Einblicke in einen etablierten Piloten, seine Ziele und den Kontext der EURO MOTO-Rennserie.
  • ADAC Junior Cup
    Der Artikel beschreibt den ADAC Junior Cup als zentrale Nachwuchsserie im Motorradrennsport, die seit 1993 Talente formt und mehr als fahrerisches Können fordert. Neben Rennintelligenz und mentaler Stärke sind enge Duelle und das Beherrschen unterschiedlicher Bedingungen entscheidend. 2026 wird der Cup bei fünf EURO MOTO-Events vertreten sein und öffnet sich technisch durch die Zulassung zusätzlicher Rennmaschinen wie Honda NSF 250 R, BeOn Promo3 und Ohvale GP-7 neben der KTM RC4R. Ein Balance-of-Performance-Reglement sorgt für Chancengleichheit, ergänzt durch Coaching durch erfahrene Profis. Für Leser ist der Text relevant, weil er Einblick in Talentförderung, Technik und Aufstiegswege im Motorradsport bietet.
  • Pro Superstock 1000
    Der Beitrag erklärt die Pro Superstock 1000 als Serie für seriennahe Superbikes, die seit 2020 in der IDM und nun in der EURO MOTO läuft. Die Klasse bietet dichtes, spannendes Racing und fungiert als Unterbau für die Prädikatsklassen durch hohe Leistungsdichte. Das Reglement erlaubt nur geringe Modifikationen an aktuellen Superbike-Modellen und fördert damit enge Positionskämpfe. Marken wie BMW, Honda, Yamaha, Aprilia, Ducati, Kawasaki und Suzuki sind vertreten, und das Konzept zielt auf enge, fahrerische Duelle. Leser erhalten Einblicke in Technik, Regelwerk und Bedeutung der Klasse für den Rennsportnachwuchs und Händlerbeziehungen.
  • Kawasaki Cups – Grüne Meute
    Der Artikel beleuchtet Kawasaki's Markencup-Initiative mit dem ZX4-RR-Cup und dem neuen ZX-6R-Cup in der EURO MOTO. Markencups basieren auf identischem Material, wodurch reines Fahrkönnen über Erfolg entscheidet und Nachwuchstalente sichtbar werden. Nach dem großen Erfolg des ZX4-RR-Cups wurde die Lücke für einen klassischen 600er-Cup erkannt und 2026 mit dem ZX-6R-Cup geschlossen, was eine zusätzliche Stufe in der Rennsport-Pyramide schafft. Der Text nennt Beispiele bekannter Piloten, die aus Markencups hervorgingen, und erklärt, wie Aufstiegspfade von Jugendserien über 400er zu 600ern und weiter in höhere Klassen funktionieren. Für Renninteressierte ist die Entwicklung relevant, weil sie direkte Auswirkungen auf Talentsichtung und Karrierewege hat.
  • REIFEN Pirelli – Schwarzes Gold
    Der Beitrag beschreibt die zentrale Rolle von Reifen im Rennsport und stellt Pirelli als Einheitsreifenpartner der EURO MOTO vor. Pirelli liefert Slicks für zahlreiche Klassen und Rahmencups und ist damit entscheidend für Performance und Sicherheit. Die Reifen werden in einer High-Tech-Anlage in Breuberg produziert, was Qualität und Zuverlässigkeit gewährleisten soll. Zudem erläutert der Text, warum Fahrer und Teams auf ihr Reifenmaterial blind vertrauen müssen und wie Einheitsreifen Chancengleichheit schaffen. Leser erhalten Hintergrundwissen zur technischen und organisatorischen Bedeutung des Reifenpartners für die Rennserie.
  • Twin Cup – Aufrecht schnell
    Der Artikel stellt den Twin Cup als populäre und kosteneffiziente Rennserie vor, die mit modifizierten Zweizylinder-Maschinen engen Motorsport bietet. Die Erfolgsformel besteht darin, straßentaugliche Twins zu renntauglichen Geräten umzubauen, wodurch bezahlbarer Rennsport mit hohem Unterhaltungswert entsteht. Starterlisten sind regelmäßig gut gefüllt, da der finanzielle Aufwand deutlich niedriger ist als bei Liter-Hambem. Rennen zeichnen sich durch enge Kämpfe und hohe Chancengleichheit aus. Für Leser gibt der Beitrag Orientierung, warum der Cup ein attraktives Einstiegs- und Spaßformat im Rennsport ist.
  • M+S BOOSTER 300A – Kondensator-Starthilfe
    Der Test beschreibt den M+S BOOSTER 300A als kompakte Kondensator-Starthilfe, die keinen eigenen Akku benötigt und dadurch wartungsfrei sowie jederzeit einsatzbereit ist. Das Gerät kann optional mit einem fest montierten Systemstecker geliefert werden, der dauerhaft an der Starterbatterie angebracht wird. Vorteil: Bei Startproblemen einfach Stecker einstecken und starten. Verarbeitung, Montage, Bedienung und Abmessungen werden positiv hervorgehoben; es gibt Einschränkungen bei maximaler Batteriekapazität. Für Leser mit schwer zugänglichen Batterien ist das Produkt eine praktische Lösung.
  • MUC-OFF 8-IN-1 Motorrad-Wash-Kit
    Die Produktvorstellung erläutert das Muc-Off 8-in-1 Motorrad-Wasch-Kit als komplett ausgestattetes Set mit Spezialreiniger, Bürsten, Kettenbürste, Pumpflasche und Mikrofasertüchern. Es eignet sich gut zur Reinigung leicht verschmutzter Motorräder und ist praktisch aufzubewahren. Bei sehr dreckigen Maschinen ist das Fassungsvermögen des kleinen Eimers (ca. 7 Liter) jedoch ein Nachteil, da öfter Wasser gewechselt werden muss. Insgesamt wird das Kit als gute, praktische Lösung mit empfehlenswertem Zubehör beschrieben. Für Leser, die selbst pflegen wollen, stellt es eine vielseitige Option dar.
  • Test: Milestone Ride 6
    Der Test beleuchtet Ride 6 als jüngsten Teil der Motorrad-Rennspielserie von Milestone, der weniger auf strenge Simulation und mehr auf Spielspaß mit Festival-Feeling setzt. Neu sind Offroad-Abschnitte für Adventure- und Enduro-Bikes sowie eine verbesserte Grafik-Engine. Das Spiel bietet zwei Fahrmodi: ‚Pro‘ für anspruchsvolle Simulation und ‚Arcade‘ mit Hilfen. Umfang und Zahl der Bikes sowie Strecken sind hoch, verschiedene Editionen bieten zusätzlichen Inhalt gegen Aufpreis. Leser erhalten eine Einschätzung zu Fahrphysik, Zugänglichkeit und Umfang, inklusive Bewertung und Preisempfehlung.
  • Test: Touringhandschuhe aus Leder
    Der ausführliche Vergleichstest prüft 13 wasserdichte Lederhandschuhe verschiedener Hersteller hinsichtlich Passform, Schutz, Wetterschutz, Ausstattung und Verarbeitung. Dabei zeigte sich eine breite Palette von Kandidaten, von sehr gut bis befriedigend; drei Modelle konnten sich als Spitzenreiter herauskristallisieren. Wesentliche Testkriterien waren Tragekomfort, geprüfte Protektoren, Membranfunktionalität und Abstreifschutz. Der Test enthält Detailurteile zu einzelnen Modellen sowie Hinweise zur richtigen Größenauswahl und Praxistipps. Leser erhalten damit eine fundierte Kaufhilfe für sichere, wettertaugliche Touringhandschuhe.
  • Ducati mit Rückgang
    Der Beitrag informiert über Ducatis Geschäftsergebnis 2025: Produktion und Umsatz gingen zurück, das operative Ergebnis sank deutlich, bleibt nach Expertenmeinung aber solide. Als Gründe werden Modellumstellungen auf Euro5+, begrenzte Verfügbarkeit einiger Modelle und die allgemein schwierige globale Lage mit Konflikten und Krisen genannt. Die operative Rendite wird im Vergleich zum Audi-Konzern eingeordnet. Für Leser bietet der Text eine kompakte wirtschaftliche Einordnung der aktuellen Lage eines bedeutenden Motorradherstellers.
  • BMWs für ADAC-Fahrtrainings
    Die Meldung beschreibt eine dreijährige Kooperation, in deren Rahmen BMW dem ADAC 82 aktuelle Motorräder und Ausstattungen für Sicherheitstrainings zur Verfügung stellt. Teilnehmer können diese Modelle bei verschiedenen Trainings buchen, darunter Angebote für Führerschein-Anwärter, Wiedereinsteiger und zur Straßenerfahrung. Die Motorräder werden an zehn ADAC-Trainingsstandorten angeboten. Für Leser signalisiert die Zusammenarbeit verbesserte Trainingsmöglichkeiten und Zugänge zu modernen Trainingsbikes.
  • Frankreich gibt Gas – Peugeot Motocycle
    Die Meldung berichtet, dass Peugeot Motocycle durch ein Management-Buyout unabhängig werden soll, nachdem die Marke zuvor verschiedenen Eigentümern gehört hatte. Ziel ist eine stärkere Fokussierung auf den deutschen Markt; Ralf Zimmer wurde als neuer Geschäftsführer für Deutschland und Österreich verpflichtet. Peugeot erzielte zuletzt einen Jahresumsatz im Bereich von etwa 140 Millionen Euro mit Rollern und Dreirädern. Für Leser relevant sind mögliche Veränderungen im Vertrieb und Perspektiven für die Marke in Mitteleuropa.
  • Saisonstart: MOTORRAD Safety League
    Der Artikel erklärt das Konzept der MOTORRAD Safety League, bei der Teilnehmer von ADAC- oder MOTORRAD action team-Trainings durch Losverfahren zur Teilnahme an Halbfinalveranstaltungen eingeladen werden. In den Halbfinals werden fahrerische Fähigkeiten geprüft, teilweise auf Leihmotorrädern, und die Besten schaffen es zum Finale auf die Nürburgring-Nordschleife mit Verpflegung und Hotel. Ziel ist Förderung von Fahrsicherheit und Reflexen zum Saisonstart. Leser erfahren, wie man sich qualifiziert, welche Trainings zählen und wo weitere Informationen zu finden sind. Die Aktion kombiniert Training, Wettbewerb und ein besonderes Finale als Anreiz.
  • Kawasaki Good Times Collection
    Der Artikel präsentiert die Kawasaki Good Times Collection in Härkingen, eine herausragende Museumssammlung mit über 90 fabrikneuen Exponaten aus 60 Jahren Kawasaki-Geschichte. Kurator Christoph Franz führt durch die Ausstellung und erläutert Besonderheiten wie seltene Trial-Modelle, historische Meilensteine und die Konservierungsmaßnahmen. Die Sammlung zeigt technische Evolution, Homologationsmodelle und Alltagsmaschinen gleichermaßen und ist laut Kurator weltweit einmalig in dieser Ausrichtung. Leser erhalten historische Einordnung, Anekdoten zur Herkunft der Motorräder und Hinweise zum Besuch. Für Kawasaki-Fans und Technikinteressierte bietet die Reportage wertvolle Einblicke.
  • Porträt: Am Ende der Tränen – Motorradfahren als Trauma-Therapie
    Das Porträt erzählt die Lebensgeschichte von Uwe Schill, dessen Tochter 2009 beim Amoklauf von Winnenden getötet wurde, und beschreibt seinen langen Weg aus tiefer Depression und Lebenskrise. Motorradfahren und ausgedehnte Motorradreisen sowie später Segelreisen und die Rückkehr zum christlichen Glauben werden als tragende Elemente seiner Bewältigungsstrategie dargestellt. Der Text schildert persönliche Episoden, therapeutische Stationen, die Bedeutung von Gemeinschaft und wiedergewonnenem Vertrauen sowie konkrete Aktivitäten wie Pilgerreisen und weltweite Touren. Für Leser ist dies ein eindringlicher Bericht über Trauerbewältigung, Resilienz und wie Leidenschaft (Motorradfahren) als Ressource dienen kann. Der Artikel vermittelt Mut und praktische Einblicke in Wege aus dem Trauma.
  • Fährverbindungen in Europa – Eine Seefahrt, die ist lustig
    Der Artikel bietet einen umfassenden Überblick über bedeutende Fährverbindungen in Europa und erläutert, in welchen Fällen Fähren für Motorradreisende vorteilhaft sind – etwa für Inselziele, Zeitersparnis oder zur Schonung von Reifen und Mautkosten. Es werden Hauptlinien und Reedereien in Südeuropa und Nordeuropa vorgestellt sowie Kartenausschnitte und Tabellen mit Routen. Tipps zu Buchung, Verzurren des Motorrads, Kabinenwahl, Verpflegung an Bord und möglichen Fallstricken ergänzen die Routenübersicht. Zudem werden spezielle Hinweise zu Anlaufhäfen, Streckencharakteren und Unterschieden zwischen Regionalkulturen gegeben. Leser bekommen damit praktische Planungshilfe für Fähren in ihrer Motorradtouren-Planung.
  • Alpenpässe-Challenge 2026
    Die Aufforderung beschreibt die MOTORRAD Alpenpässe-Challenge 2026, bei der Teilnehmer mit der RideLink-App ausgewählte Alpenpässe tracken und digitale Nachweise sammeln. Es gibt drei Statusstufen: Bronze (3 Pässe), Silber (6 Pässe) und Gold (9 Pässe), mit jeweils zunehmenden Belohnungen wie kostenlose MRD+ Digital-Abos und Verlosungs-Chancen für Gold-Fahrer. Die App erkennt automatisch das Erreichen von Passhöhen und ermöglicht das Hochladen von Beweisfotos. Der Artikel motiviert zum Mitmachen, erklärt Teilnahmebedingungen und Anreize und gibt Tipps zur Routenplanung. Für Tourenfahrer ist dies eine attraktive Möglichkeit, Fahrten zu dokumentieren und Preise zu gewinnen.
  • Norwegen in 3 – Segelboot und Trialmaschinen
    Der Reisebericht schildert eine ungewöhnliche Kombination aus Segeln und Motorradfahren: ein Paar bereist Norwegen mit eigener Segeljacht und zwei Trialmaschinen an Bord. Beschrieben werden Eindrücke von Fjorden, Pässen, Schotterstrecken und dem Zusammenspiel von See- und Landetappen, inklusive Erlebnissen wie der Lyseveien, Aurlandsfjellet und Lofoten. Die Erzählung betont das Erlebnis der Natur, die Herausforderung wechselnder Wetterlagen und die Freiheit, abgelegene Wege zu erkunden. Für Leser bietet der Text Inspiration für kombinierte Boot-&-Bike-Reisen und praktische Einblicke in Planung, Logistik und besondere Routenhighlights Norwegens.
  • 125er-Boom (Rückspiegel 1996)
    Der kurze Beitrag berichtet historisch über die Führerscheinänderung, die vielen Inhabern älterer Klassen erlaubte, 125er-Motorräder ohne zusätzliche Prüfung zu fahren, und die damit erwartete Renaissance der 125er-Klasse. Zudem werden Vergleichstests jener Zeit erwähnt, etwa um Cruiser und ABS-Systeme. Der Text reflektiert die Auswirkungen politischer Regelungen auf Markttrends und Interessenten. Für heutige Leser liefert die Notiz Kontexte zu früheren Entwicklungen im Zweiradmarkt.
  • Imola 1966 (Rückspiegel)
    Der kurze Rückblick beleuchtet die besondere Bedeutung des Straßenrennens in Imola, das trotz fehlender Weltmeisterschafts-Status durch sein Flair, die Menschen und die Rennstrecke besticht. Die Redaktion argumentiert, warum Imola aufgrund hoher Sicherheitsstandards und besonderer Atmosphäre weiterhin berichtenswert ist. Ergänzend werden historische Notizen zu getesteten Moto Guzzi-Modellen jener Zeit erwähnt. Für lesende Historiker und Motorsportfans bietet der Text eine kompakte Einordnung des besonderen Charakters von Imola im Rennkalender.
  • Vorschau (nächste Ausgabe)
    Die Vorschau stellt zentrale Themen der nächsten Ausgabe vor, darunter ein Fahrbericht zur überarbeiteten Yamaha R7 mit elektronischen Updates sowie Reiseberichte, etwa eine Zeitreise durch Rumänien. Weitere Highlights sind die Vorstellung einer neuen Ducati Hypermotard SP und Tests zu Textilkombis und Reiseenduros. Leser erhalten einen kompakten Ausblick auf Inhalte, die Tests, Reportagen und Tourenvorschläge kombinieren. Die Vorschau dient als Appetizer und Planungsstütze für kommende Lektüre.
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