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Ausgabe 011/2026
Aktuelle Ausgabe

(Magazin) Der Motorradbestand in Deutschland, Teil 2 – WIEDERAUFERSTANDEN!
Ende der 1960er-Jahre und Anfang der 1970er-Jahre brach der deutsche Motorradmarkt massiv ein und erreichte 1971 mit knapp über 200 000 Maschinen den absoluten Tiefpunkt. Honda CB 750 Four setzte ab 1969 mit seinem ohc-Vierzylinder, Scheibenbremse und 67 PS einen Wendepunkt und trug entscheidend zur Rückkehr des Motorrads als Freizeit- und Lifestyle-Objekt bei. Das Kraftfahrt-Bundesamt und Branchenstatistiken dokumentieren neben dem Boom ab den 1990er-Jahren auch Schwankungen im Bestand, die durch Erhebungsänderungen und Saisonzulassungen beeinflusst wurden. Babyboomer, technische Innovationen und neue Fahrzeugklassen sorgten für ein wachsendes Halteralter, eine starke Verbreitung japanischer Marken und 2025 für rund fünf Millionen zugelassene Motorräder mit amtlichem Kennzeichen.

IMPRESSION 1100er-Zweizylinder-Reiseenduros – DIE ROTE UND DIE GELBE
Honda und Moto Guzzi treten im Segment der 1100er-Reiseenduros mit vergleichbaren Grundlagen, aber unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen an. Die Honda CRF1100L Africa Twin bietet kräftiges Drehmoment bereits im unteren Bereich und eine auf Tour ausgelegte, gutmütige Charakteristik. Die Moto Guzzi Stelvio setzt auf markanten V2-Charakter, hohe Sitzdichte und agile Handlichkeit trotz ihres Gewichts. Die Ausfahrt zeigt, dass die Wahl zwischen den beiden Maschinen stark von persönlichen Präferenzen für Komfort, Handling und Motorcharakter abhängt.

In der aktuellen Ausgabe von Motorrad

Ausgabe 010/2026

Vergleichstest: Reiseenduros aus China um 800 Kubik
Der Vergleichstest setzt drei chinesische Reiseenduros plus die in China gefertigte KTM 790 Adventure in Beziehung und bewertet Fahrperformance, Handling, Komfort, Ausstattung und Kosten. Die KTM gewinnt in vielen Disziplinen durch Kultiviertheit, Elektronik und Fahrwerk, liefert aber auch den höchsten Preis. CFMOTO bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis mit guter Reichweite und komfortabler Abstimmung, bleibt jedoch in Elektronik und Feinschliff etwas hinter der KTM. Die drahtige Kove punktet mit leichtem Gewicht und sportlichem Konzept, zeigt jedoch noch groben Schliff; die Voge glänzt durch Ausstattung fürs Geld, hat aber Schwächen beim Antrieb und in der Regelung elektr. Assistenzsysteme. Die Tester geben praxisnahe Empfehlungen je nach Anspruch und Budget.

Test: Touringhandschuhe aus Leder
Der ausführliche Vergleichstest prüft 13 wasserdichte Lederhandschuhe verschiedener Hersteller hinsichtlich Passform, Schutz, Wetterschutz, Ausstattung und Verarbeitung. Dabei zeigte sich eine breite Palette von Kandidaten, von sehr gut bis befriedigend; drei Modelle konnten sich als Spitzenreiter herauskristallisieren. Wesentliche Testkriterien waren Tragekomfort, geprüfte Protektoren, Membranfunktionalität und Abstreifschutz. Der Test enthält Detailurteile zu einzelnen Modellen sowie Hinweise zur richtigen Größenauswahl und Praxistipps. Leser erhalten damit eine fundierte Kaufhilfe für sichere, wettertaugliche Touringhandschuhe.

In Ausgabe 010/2026 von Motorrad

Ausgabe 009/2026


In Ausgabe 009/2026 von Motorrad

Ausgabe 008/2026

Top-Test: Triumph Trident 800
Der Top-Test beleuchtet die Trident 800 als sehr handliches, gefälliges Naked Bike mit starkem und kultiviertem Dreizylindermotor. Im Handling überzeugt die Maschine durch hohe Durchgangsgeschwindigkeiten in Slalom-Tests und souveränes Verhalten auf kurvenreichen Landstraßen. Die Abstimmung der Elektronik ist überschaubar, dafür treffsicher; Bremsen und Verbrauch sind praxisgerecht. Schwächen zeigen sich beim einfachen Federbein, das Komfort und Ansprechverhalten limitiert, sowie beim knappen Heck für Sozius und Gepäck. Insgesamt lobt der Test das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis.

Reifentest 2026 – Teil 3: GS-Klasse (90/10 & Co.)
Die dritte Folge des großen Reifentests widmet sich Reifen für die GS-Klasse, speziell den 90/10-Alleskönnern, die primär für Asphalt ausgelegt sind, aber etwas Offroad vertragen. Im Feld befanden sich etablierte Marken und Exoten; Trockenperformance war allgemein hoch, während Unterschiede im Nassen deutlicher zutage traten. Dunlop und Michelin belegten Spitzenplätze in der Nässewertung, Mitas zeigte sich überraschend stark im Trockenen. Die Analyse liefert klare Hinweise für Großenduro-Fahrer, welche Reifen in welchem Einsatzprofil die beste Wahl sind.

In Ausgabe 008/2026 von Motorrad

Ausgabe 007/2026


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Ausgabe 006/2026


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Ausgabe 015/2025


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Ausgabe 014/2025


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Ausgabe 013/2025


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Ausgabe 012/2025


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Porträt von Motorrad

Die Zeitschrift Motorrad erscheint bereits seit 1903 jeweils zweiwöchentlich. Berichtet wird über Motorräder aber auch über das entsprechende Zubehör sowie Touren etc..

Welche Inhalte bietet Motorrad ?

In der Motorrad dreht sich alles um Motorräder. Eine Besonderheit stellen dabei die umfangreichen Testberichte dar, bei denen sich die Redaktion die Mühe macht, bis zu 10.000 Kilometer zu fahren und darüber zu berichten. Darüber hinaus werden neue Maschinen untereinander verglichen und es finden sich Tipps zum Kauf eines gebrauchten Motorrads. Abgerundet wird das breite thematische Spektrum durch Artikel über den Motorradsport, Reise– und Ausflugstipps sowie Artikel über ältere Maschinen. Die große Bedeutung der Zeitschrift wird auch dadurch unterstrichen, dass die Leserinnen und Leser einmal im Jahr das „Motorrad des Jahres“ in verschiedenen Kategorien wählen, was von der Fachwelt stark beachtet wird.

Wer sollte Motorrad lesen?

Eine verkaufte Auflage von 102.000 Exemplaren (Stand 2016) sorgt dafür, dass die Motorrad die unangefochtene Nummer eins auf dem europäischen Markt für Motorradmagazine ist. Angesprochen werden Motorradfans jeder Altersgruppe wobei Männer zwischen 40 und 60 Jahren den Schwerpunkt bilden dürften.

Das Besondere an Motorrad

Bekannt wurde die Motorrad auch durch ihre regelmäßigen Aprilscherze, die es teilweise sogar in die Tagespresse schaffen.

  • erscheint seit 1903
  • Europas Nummer eins
  • viele Testberichte

Der Verlag hinter Motorrad

Die Zeitschrift Motorrad erscheint in der Motorpresse Stuttgart. Das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart publiziert unter anderem die bekannte Auto Motor und Sport, zeichnet jedoch auch für die Flug Revue und den Aerokurier verantwortlich.

Alternativen zu Motorrad

Entsprechen der Namensgebung zählt die Motorrad zu den Motorrad Zeitschriften. Wer auf diesem weiten Feld noch nach weiteren Inhalten sucht, wird unter anderem bei der Motoretta fündig.

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(Magazin) Der Motorradbestand in Deutschland, Teil 2 – WIEDERAUFERSTANDEN!
Ende der 1960er-Jahre und Anfang der 1970er-Jahre brach der deutsche Motorradmarkt massiv ein und erreichte 1971 mit knapp über 200 000 Maschinen den absoluten Tiefpunkt. Honda CB 750 Four setzte ab 1969 mit seinem ohc-Vierzylinder, Scheibenbremse und 67 PS einen Wendepunkt und trug entscheidend zur Rückkehr des Motorrads als Freizeit- und Lifestyle-Objekt bei. Das Kraftfahrt-Bundesamt und Branchenstatistiken dokumentieren neben dem Boom ab den 1990er-Jahren auch Schwankungen im Bestand, die durch Erhebungsänderungen und Saisonzulassungen beeinflusst wurden. Babyboomer, technische Innovationen und neue Fahrzeugklassen sorgten für ein wachsendes Halteralter, eine starke Verbreitung japanischer Marken und 2025 für rund fünf Millionen zugelassene Motorräder mit amtlichem Kennzeichen.

IMPRESSION 1100er-Zweizylinder-Reiseenduros – DIE ROTE UND DIE GELBE
Honda und Moto Guzzi treten im Segment der 1100er-Reiseenduros mit vergleichbaren Grundlagen, aber unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen an. Die Honda CRF1100L Africa Twin bietet kräftiges Drehmoment bereits im unteren Bereich und eine auf Tour ausgelegte, gutmütige Charakteristik. Die Moto Guzzi Stelvio setzt auf markanten V2-Charakter, hohe Sitzdichte und agile Handlichkeit trotz ihres Gewichts. Die Ausfahrt zeigt, dass die Wahl zwischen den beiden Maschinen stark von persönlichen Präferenzen für Komfort, Handling und Motorcharakter abhängt.

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Vergleichstest: Reiseenduros aus China um 800 Kubik
Der Vergleichstest setzt drei chinesische Reiseenduros plus die in China gefertigte KTM 790 Adventure in Beziehung und bewertet Fahrperformance, Handling, Komfort, Ausstattung und Kosten. Die KTM gewinnt in vielen Disziplinen durch Kultiviertheit, Elektronik und Fahrwerk, liefert aber auch den höchsten Preis. CFMOTO bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis mit guter Reichweite und komfortabler Abstimmung, bleibt jedoch in Elektronik und Feinschliff etwas hinter der KTM. Die drahtige Kove punktet mit leichtem Gewicht und sportlichem Konzept, zeigt jedoch noch groben Schliff; die Voge glänzt durch Ausstattung fürs Geld, hat aber Schwächen beim Antrieb und in der Regelung elektr. Assistenzsysteme. Die Tester geben praxisnahe Empfehlungen je nach Anspruch und Budget.

Test: Touringhandschuhe aus Leder
Der ausführliche Vergleichstest prüft 13 wasserdichte Lederhandschuhe verschiedener Hersteller hinsichtlich Passform, Schutz, Wetterschutz, Ausstattung und Verarbeitung. Dabei zeigte sich eine breite Palette von Kandidaten, von sehr gut bis befriedigend; drei Modelle konnten sich als Spitzenreiter herauskristallisieren. Wesentliche Testkriterien waren Tragekomfort, geprüfte Protektoren, Membranfunktionalität und Abstreifschutz. Der Test enthält Detailurteile zu einzelnen Modellen sowie Hinweise zur richtigen Größenauswahl und Praxistipps. Leser erhalten damit eine fundierte Kaufhilfe für sichere, wettertaugliche Touringhandschuhe.

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Top-Test: Triumph Trident 800
Der Top-Test beleuchtet die Trident 800 als sehr handliches, gefälliges Naked Bike mit starkem und kultiviertem Dreizylindermotor. Im Handling überzeugt die Maschine durch hohe Durchgangsgeschwindigkeiten in Slalom-Tests und souveränes Verhalten auf kurvenreichen Landstraßen. Die Abstimmung der Elektronik ist überschaubar, dafür treffsicher; Bremsen und Verbrauch sind praxisgerecht. Schwächen zeigen sich beim einfachen Federbein, das Komfort und Ansprechverhalten limitiert, sowie beim knappen Heck für Sozius und Gepäck. Insgesamt lobt der Test das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis.

Reifentest 2026 – Teil 3: GS-Klasse (90/10 & Co.)
Die dritte Folge des großen Reifentests widmet sich Reifen für die GS-Klasse, speziell den 90/10-Alleskönnern, die primär für Asphalt ausgelegt sind, aber etwas Offroad vertragen. Im Feld befanden sich etablierte Marken und Exoten; Trockenperformance war allgemein hoch, während Unterschiede im Nassen deutlicher zutage traten. Dunlop und Michelin belegten Spitzenplätze in der Nässewertung, Mitas zeigte sich überraschend stark im Trockenen. Die Analyse liefert klare Hinweise für Großenduro-Fahrer, welche Reifen in welchem Einsatzprofil die beste Wahl sind.

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Wer sollte Motorrad lesen?

Eine verkaufte Auflage von 102.000 Exemplaren (Stand 2016) sorgt dafür, dass die Motorrad die unangefochtene Nummer eins auf dem europäischen Markt für Motorradmagazine ist. Angesprochen werden Motorradfans jeder Altersgruppe wobei Männer zwischen 40 und 60 Jahren den Schwerpunkt bilden dürften.

Das Besondere an Motorrad

Bekannt wurde die Motorrad auch durch ihre regelmäßigen Aprilscherze, die es teilweise sogar in die Tagespresse schaffen.

  • erscheint seit 1903
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In der aktuellen Ausgabe von Motorrad

  • (Editorial) Keine Raser
    Motorradfahrer genießen oft in Ruhe abgelegene Landstraßen, Natur und Kurven und fahren zur Erholung statt zur Provokation. Einige Rücksichtslose geben es zwar, doch deren Einzeltaten werden in den sozialen Medien oft pauschal auf die gesamte Szene übertragen. Medien und Kommentarspalten verstärken diese Pauschalisierung, sodass Motorradfahrer schnell als Gruppe stigmatisiert werden. Eine differenzierte Betrachtung zeigt, dass die Mehrheit verantwortungsbewusst fährt und Rücksicht sowie Grenzenbewusstsein pflegt.
  • KÖNIGLICH IN MAILAND – Horex auf der Milano Design Week
    Horex präsentierte auf der Milano Design Week die Regina Evo mit Carbon‑Monocoque und sichtbarer handwerklicher Fertigung. Rund 100 Interessierte sahen die Maschine, die ohne Plastik auskommt und einen 50‑PS‑Einzylinder nach Euro‑5+ nutzt. Horex betonte die Mischung aus klassischer Optik und moderner Technik sowie Exklusivität durch eine kleine Wochenproduktion von drei Stück. Das Preisschild von rund 40 000 Euro zielt auf wohlhabende Sammler und Customizer.
  • FERTIGT HARLEY JETZT IN CHINA? RÜCKKEHR DER SPORTSTER
    Harley‑Davidson kündigte das Comeback der klassischen Sportster für 2027 als luftgekühltes Einstiegsmodell zu etwa 10 000 US‑Dollar an. Shineray baut in China seit 2022 ein exaktes Sportster‑Klonmodell, das als SWM Stormbreaker 1200 angeboten wird, weshalb Spekulationen über Produktionsverlagerungen aufkommen. Insider vermuten, dass Produktionsmittel oder Lizenzen nach China gegangen sein könnten; Harley selbst gibt dazu keinen Kommentar ab. Für Europa bleibt unklar, ob die neue Sportster künftig in Thailand, China oder teils als CKD‑Satz montiert in den USA gefertigt wird.
  • Laufen für Luca
    Sylvain Guintoli lief den Marathon in Lederkombi in 3:47:46 und sammelte damit rund 170 000 Euro Spenden. Die Aktion unterstützte Pasic, eine Organisation, die krebskranke Kinder und deren Familien betreut. Guin‑tolis Sohn Luca war 2024 an Krebs erkrankt und verstarb im Sommer 2025; die Charity‑Aktion war ihm gewidmet. Die Spendenaktion brachte erhebliche Mittel für die Betreuung betroffener Familien ein.
  • (Interview) Blut knapp wegen Bikern?
    Der DRK‑Blutspendedienst West erklärt, dass Motorradunfälle zwar vorkommen, aber kein struktureller Treiber für Engpässe bei Blutkonserven sind. Die größten Abnehmer von Blutpräparaten sind Onkologie, große Operationen und die Versorgung chronisch Kranker. Ein nennenswerter Engpass trat zuletzt im Januar auf, vermutlich bedingt durch erhöhte Influenzafälle und verminderte Spendebereitschaft. Das DRK rät zu regelmäßigen Spenden statt anlassbezogenem Handeln und nennt die Kontaktdaten für Terminbuchungen.
  • (Neuheiten) BMW Vision K18
    BMW präsentierte die Vision K18 als überzeichnete Designstudie, die den Reihensechszylinder als zentrales Gestaltungselement feiert. Die Studie zeigt ein 1800‑cm³‑Sechszylinder‑Konzept, lange Seitenverkleidungen, sechs Ansaugschlünde und sechs Endschalldämpfer am Heck. Das Design verbindet klassische Referenzen und moderne Materialien wie Carbon, handgedengelte Aluminium‑Flächen und Flamm­spritzen‑Oberflächen. BMW positioniert die Studie als Inspirationsquelle für künftige Serienmodelle mit Fokus auf souveräner Langstrecken‑Ästhetik.
  • FAHRBERICHT Suzuki GSX‑R 1000 R
    Suzuki brachte die GSX‑R 1000 R als 40th Anniversary Edition zurück nach Europa mit einem überarbeiteten 1000‑cm³‑Reihenvierzylinder, der nun 195 PS liefert und weniger Vibrationen erzeugt. Das Motorrad erhielt Kolbenleichtungen, eine verstärkte Kurbelwelle und elektronische Updates inklusive zehnstufiger Traktionskontrolle sowie serienmäßigem Quickshifter mit Blipper. Auf dem Circuito Monteblanco zeigte die Gixxer hohe Standfestigkeit bei Dauervollgas, ein ausgewogenes Handling und gute Rückmeldung in Schräglage. Das ABS greift auf der Rennstrecke etwas früh ein, insgesamt bleibt die Maschine aber eine zugängliche, performante Rennstrecken‑ und Landstraßen‑Gixxer.
  • VERGLEICHSTEST Mid‑Nakeds – Blüten und Kurven
    Die neue Ducati Monster mit dem 890‑cm³‑V2 traf im Vergleichstest auf die BMW F 900 R und die Yamaha MT‑09, wodurch drei unterschiedliche Motorkonzepte gegeneinanderstanden. Die Ducati punktete mit feinem Fahrwerk, bester Rückmeldung und einem temperamentvollen V2, der besonders in Kurven überzeugt. Die Yamaha überzeugte als agilster Allrounder mit kultiviertem Dreizylinder, guter Sparsamkeit und starkem Preis‑Leistungs‑Verhältnis. Die BMW lieferte einen laufruhigen, kräftigen Reihen‑Twin, zeigte im vorliegenden Testexemplar aber durch abweichende Bereifung geringere Lenkpräzision als erwartet.
  • News: Vier beginnt
    Der Dauertest‑Fuhrpark erhielt vier Neuzugänge: Yamaha NMAX 125, Rieju Aventura Rally 307, KTM 990 Duke R und Moto Guzzi Stelvio PFF. Die Rieju 307 wurde für eine Fotoreportage und einen Ausdauercheck eingesetzt, die KTM 990 Duke R soll zeigen, ob frühere Probleme der 790er heute noch relevant sind. Die Moto Guzzi Stelvio PFF kam überraschend in die Redaktion und ergänzt die Vielfalt der Testflotte. Die Redaktion startet nun mit den geplanten Dauertestzyklen und längeren Einsatzfahrten.
  • TOP‑TEST BMW F 450 GS
    BMW brachte die F 450 GS als leichtes, A2‑konformes Adventure mit 420 cm³ und 35 kW auf den Markt und positioniert sie als dritte GS‑Variante. Die F 450 GS zeigte im Top‑Test ein handliches Fahrverhalten, straffe Abstimmung, gute Ergonomie und umfangreiche Elektronik inklusive Enduro‑Modi. Das optionale Trophy‑Paket umfasst unter anderem ERC‑Kupplung, Rally‑Sitzbank und Motorschutz, verändert aber die Bedienung und Ergonomie spürbar. Die kleine GS punktet mit niedrigem Verbrauch, langen Serviceintervallen und einem ausgewogenen Offroad‑tauglichen Handling für ihren Klassenrahmen.
  • FAHRBERICHT Norton Manx R
    TVS übernahm Norton nach der Insolvenz und investierte in eine neue Modellpalette, zu deren Flaggschiffen die Manx R gehört. Die Manx R kombiniert ein kompaktes 1200‑cm³‑V4‑Triebwerk mit einer elegant zurückhaltenden Karosserie und einem ergonomisch komfortablen Gran‑Turismo‑Konzept. Das semiaktive Marzocchi‑Fahrwerk und Brembo‑Hypure‑Bremsen sorgen für eine Balance aus Alltagstauglichkeit und Track‑Performance. Norton bietet die Manx R in verschiedenen Ausstattungslinien an, die Preisgestaltung reicht bis in den Premiumbereich.
  • RENNSTRECKEN‑VERGLEICH Supersport Next Generation
    Fünf Motorräder aus Next‑Generation‑ und klassischer Supersportszene trafen sich zum Vergleich auf dem Circuit Ricardo Tormo. Die KTM 990 RC R setzte sich als schnellste und vielseitigste Maschine durch dank starken Reihentwin‑Triebs und ausgeglichenem Fahrverhalten. Die Yamaha R9 lieferte ein exzellentes Chassis und vielseitigen Dreizylinder‑Punch, während die Honda CBR 600 RR mit hochwertigem Fahrwerk und präzisem Handling beeindruckte. Ducati und Kawasaki zeigten Stärken bei Elektronik beziehungsweise Motorcharakter, aber beide blieben hinter der KTM in der Gesamtwertung zurück.
  • (Interview) TT‑Rennleiter Gary Thompson
    Gary Thompson leitet seit 2012 als Chef‑Rennleiter die Tourist Trophy und koordiniert das Jahr über Vorbereitung, Planung und Sicherheit für das 60,775‑Kilometer‑Event. Die Classic TT und der Manx GP dienen als wichtige Vorläufer, um Streckenabschnitte zu prüfen und Sicherheitsanpassungen wie Schutzballen zu planen. Ein großes Team aus stellvertretenden Rennleitern, Strecken‑Marshals und Spezialisten übernimmt die Inspektion, Kommunikation und das Krisenmanagement während der Veranstaltung. Zum modernen Ablauf gehören seit der Sanierung 2020 eine zentrale Race‑Control, digitale Abläufe und eine Familienfürsorgerin für direkte Angehörigenkontakte im Notfall.
  • (Interview) Mittendrin statt nur dabei: Nirgends sonst kommen die Fans näher als bei der TT
    Das TT-Rennbüro empfängt neben Dutzenden Standkameras auch den TV-Livefeed von Greenlight TV, um die Piloten per Helikopterbild verfolgen zu können. Das Rennbüro erhält das Fernsehbild in Echtzeit und hat dadurch bis zu 30 Sekunden Vorlauf gegenüber der Fernsehausstrahlung, um im Notfall auf andere Kameras zu wechseln und Informationen zu sammeln. Die Strecke ist mit 42 digitalen Flaggensignalen und Trackern in allen Einsatzfahrzeugen ausgestattet, was die Koordination von Safety Cars, Krankenwagen und Polizeifahrzeugen deutlich vereinfacht. 563 Marshals stehen rund um den Kurs; deren Auswahl obliegt der TT Marshals Association, wobei erfahrene Streckenposten Vorrang erhalten und Novizen weniger neuralgische Positionen übernehmen.
  • SENA PHANTOM ANC Integralhelm mit Intercom und Active Noise Cancellation
    Der Phantom ANC bietet aktive Geräuschunterdrückung (ANC) mittels Gegenschall und spezielle Dichtungen an den Lautsprechern, die Außengeräusche deutlich vermindern. Das integrierte Mesh-3.0-Intercom mit Wave-Technologie ermöglicht unbegrenzte Reichweite, Sprachsteuerung, KI-gestützte Geräuschunterdrückung am Mikrofon und kabellose Updates. Die Bedienung per seitlichen Tasten, die geringe Belüftung und das unmittelbar anliegende Sonnenvisier sind Kritikpunkte, zudem neigt das Visier bei großen Nasen zum Beschlagen. Mit einem Preis von 619 Euro stellt der Phantom ANC ein fair bepreistes Komplettpaket dar, bei dem das ANC den Komfort spürbar erhöht.
  • BERIK STREET Sportliche Lederjacke mit Perforation
    Die Berik Street kombiniert robustes Rindsleder mit einem sportlich engen Schnitt und Stretcheinsätzen, die ausreichende Bewegungsfreiheit gewährleisten. Die großflächige Perforation an Front und Ärmeln sorgt an heißen Tagen für effektive Kühlung und damit für guten Tragekomfort. Die Jacke bietet zwei Außen- und zwei Innentaschen und wirkt besonders in Kombination mit Motorradjeans stimmig, fällt hinten aber etwas kurz. Bei einem realen Verkaufspreis von 169,99 Euro liefert die Street ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis für sportliche Freizeitfahrer.
  • KÄRCHER RM 610N Natürliches Autoshampoo
    Das KÄRCHER RM 610N enthält Tenside aus 100 Prozent nachwachsendem pflanzlichen Ursprung und verzichtet auf Farbstoffe, Nanomaterialien und Silikone. Das Shampoo reinigt mittelstark verschmutzte Fahrzeuge zuverlässig; bei sehr starken Verschmutzungen kann ein zweiter Durchgang notwendig sein. Das Produkt ist für den Einsatz im Niederdruck und per Ansaugschlauch an Hochdruckreinigern kompatibel, bei korrekter Anwendung sind Lack und Kunststoff unproblematisch. Der Preis liegt bei 10,99 Euro pro Liter und bietet eine natürliche Alternative für Anwender mit Umweltanspruch.
  • TEST Premium-Tourenstiefel im Vergleich – ERSTKLASSIGER AUFTRITT
    Premium-Tourenstiefel nutzen entweder robustes Rindsleder oder moderne Textilkonstruktionen mit hochabriebfesten Synthetiken und PTFE-freien Membranen, die sich in Komfort und Wetterschutz unterscheiden. Der Rev’it Everest GTX sichert sich den Testsieg mit 88 Punkten durch eine ausgewogene Materialwahl, sehr gute Passform und starken Werten in Ausstattung und Wetterschutz. Der Daytona Traveller GTX überzeugt mit maximaler Schutz-Zertifizierung und handwerklicher Spitzenqualität, ist jedoch schwerer und teurer. Der Test zeigt, dass Premium nicht zwangsläufig nur über den Preis definiert wird: Modelle wie der iXS Tourster-STX 1.0 bieten viel Leistung zum fairen Preis und sind Kauftipp für Sparfüchse.
  • MEHRSi-Spende: Unterfahrschutz an L 409
    Die Landesbetrieb Straßenbau (Straßen.NRW) hat an zwei besonders unfallträchtigen Kurven der L 409 bei Wermelskirchen-Hülsen neuen Unterfahrschutz angebracht, um stürzende Motorradfahrer vor freistehenden Leitplankenpfosten zu schützen. Die MEHRSi GmbH unterstützte die Maßnahme mit einer Spende von 10 000 Euro; die Gesamtkosten der Erneuerung lagen bei 35 000 Euro. Die neue Leitplankenanlage entspricht der aktuellen Version des Unterfahrschutzes und soll schwere Verletzungen oder Querschnittslähmungen verhindern.
  • NEUE FÖRDERMITGLIEDER: IVM stärker
    Der Industrie-Verband Motorrad e. V. (IVM) hat mit LS2, Liqui Moly und Held drei neue Fördermitglieder gewonnen, wodurch die Zahl der Fördermitglieder auf über 30 angewachsen ist. Der IVM vertritt die Interessen der deutschen Motorradbranche und fungiert als ideeller Träger der Messe INTERMOT. Die Neuaufnahmen stärken das Netzwerk zwischen Herstellern, Zulieferern und Serviceanbietern im Sektor.
  • NEUES HONDA-WERK: Honda-Fabrik Nummer 38
    Honda eröffnete in der Provinz Izmir ein neues Werk für Motorräder und Roller, das aktuell 300 Mitarbeiter beschäftigt und vorerst 100 000 Fahrzeuge pro Jahr fertigen soll. Die Fabrik verfügt über eine Produktionskapazität von bis zu 200 000 Fahrzeugen und baut primär kleinvolumige Alltags- und Pendlerfahrzeuge wie den PCX 125 für den türkischen Markt. Die Produktion des PCX 125 für EU-Länder verbleibt weiterhin in Vietnam.
  • BMW mit neuer Lackiererei im Berliner Motorradwerk
    BMW investierte rund 50 Millionen Euro in eine neue, vollautomatische Lackieranlage im Berliner Motorradwerk Spandau, die auf 4300 Quadratmetern bis zu 1,3 Millionen Bauteile pro Jahr lackieren kann. Die Anlage erlaubt rund 90 Bau-teilvarianten in 20 Farben und arbeitet im 57-Sekunden-Takt mit hochpräzisen Robotern. Ökologische Maßnahmen wie Wärmepumpen zur Nutzung von Abwärme und ein Trockenabschneider für Overspray reduzieren den Energie- und Wasserverbrauch deutlich.
  • Ducati erhält Sonderbriefmarke zum 100. Geburtstag
    Das italienische Ministerium für Made in Italy widmet Ducati anlässlich des 100. Geburtstags eine Sonderbriefmarke mit stilisierter Ducati-Grafik in den Nationalfarben. Die Marke erscheint in der Serie ‚Spitzenprodukte made in Italy‘, die bereits andere berühmte Marken wie Maserati, Agip und Beretta würdigt. Ducati feierte zuvor bereits Erfolge wie den MotoGP-Titel 2022, was die Bedeutung der Marke für italienische Motorradkultur unterstreicht.
  • Leitfaden 'Motorrad fahren. Gut & sicher' überarbeitet
    Das Institut für Zweiradsicherheit (ifz) hat die Broschüre ‚Motorrad fahren. Gut & sicher‘ überarbeitet und stellt auf 50 Seiten fahrphysikalische Grundlagen, Kurven- und Bremstechnik sowie Empfehlungen zu Bekleidung und Reifen dar. Das ifz bot die Publikation gemeinsam mit MOTORRAD an und stellt sie kostenlos zum Download bereit; gedruckte Exemplare sind gegen Übernahme der Portokosten ebenfalls erhältlich. Fahrlehrer und Ausbildungsstätten können größere Mengen für Schulungszwecke anfordern.
  • Rennen alleine
    Ein Fahrer kann sich wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens strafbar machen, wenn er sich mit nicht angepasster Geschwindigkeit grob verkehrswidrig und rücksichtslos fortbewegt, um eine höchstmögliche Geschwindigkeit zu erreichen. Polizeizeugen, Geschwindigkeitsmessungen deutlich über dem Limit, hohe Drehzahlen und gefährdendes Fahrverhalten reichen zur Überzeugung des Gerichts und können zu Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe führen. Zusätzlich drohen Entzug der Fahrerlaubnis, Sperre zur Wiedererteilung und in schweren Fällen sogar die Einziehung des Fahrzeugs.
  • Deutsches Motorradmuseum Neckarsulm – NACHTS IM MUSEUM
    Das Deutsche Motorradmuseum in Neckarsulm bewahrt rund 400 Exponate von 140 Marken auf 2000 Quadratmetern und feiert sein 70-jähriges Bestehen. Natalie Scheerle-Walz als Leiterin und Kurator Sven Heimberger führen Sammlung, Depot und Werkstatt, organisieren Sonderausstellungen wie ‚Made in Italy‘ und planen künftige Schauen wie ‚Made in Japan‘. Das Museum betreibt aktive Vermittlungsarbeit mit Podcasts, Social-Media-Inhalten, Audioguides und abrufbaren Motorensounds und verleiht oder restauriert Exponate für Außenpräsentationen. Zu den Raritäten gehören frühe Modelle wie die Hildebrand & Wolfmüller von 1894, Megola-Fünfzylinder und eine originale 500er Husqvarna-Werksmaschine aus den 1930er-Jahren.
  • (Porträt) Staller Sattel
    Der Staller Sattel verbindet das Antholzer Tal in Südtirol mit dem Defereggental in Osttirol und erreicht eine Passhöhe von 2052 Metern. Die Westrampe ist einspurig und ampelgeregelt, sodass jede Fahrtrichtung in etwa 15 Minuten befahrbar ist und Wartezeiten entstehen können. Die Westrampe windet sich pittoresk durch dichten Nadelwald mit Blick auf den Antholzer See, während die Ostrampe eine weitläufige, gut ausgebaute Alm- und Tallandschaft bietet. Die Straße ist für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gesperrt, an beliebten Hotspots finden sich Parkbuchten, Einkehrmöglichkeiten und eine moderate Verkehrslage.
  • Die Burgenstraße – ALT, ABER OHO
    Die rund 850 Kilometer lange Burgenstraße führt von Mannheim bis Bayreuth und verbindet über 60 Burgen, Schlösser und historische Städte zu einer abwechslungsreichen Motorradroute. Die Strecke passiert Kultur-Highlights wie Schwetzingen, Heidelberg, Dilsberg, Burg Hornberg, Rothenburg ob der Tauber und Bamberg und bietet Kombinationen aus Kurven, Landschaft und regionaler Kulinarik. Zahlreiche Burghotels, Museen und besondere Programmpunkte wie Greifvogel-Flugschauen oder die Sophienhöhle bereichern die Reise, während verschiedene Maschinenkonzepte – etwa Cruiser oder Tourer – unterschiedliche Reiseerlebnisse ermöglichen. Die Strecke eignet sich für Mehrtagesfahrten mit reichlich Zeit für Abstecher, kulturelle Stopps und genussvolle Pausen.
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