Motor Klassik Abo

Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

Alfa Bertone, Ford Mustang, Porsche 911 (Titel: Drei Coupé-Evergreens)
Die Titelgeschichte stellt drei Coupé-Klassiker gegenüber: Alfa Romeo GT 1300 Junior, Ford Mustang GT und Porsche 911 T 2.4. Der Text beschreibt die jeweiligen Charaktere — den italienischen Stil und Leichtbau beim Bertone, das amerikanische Hubraum-Erlebnis beim Mustang und die puristische Leichtbau-Performance beim frühen 911 — und erklärt technische Daten, Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit. Zudem werden typische Schwachstellen, Ersatzteilversorgung und Kaufberatungspunkte für jeden Typ aufgezeigt. Für Leser liefert der Artikel konkrete Hinweise, welche Modelle für welchen Einsatzzweck passen und worauf beim Kauf zu achten ist.

Mit dem Alfa Spider über die Alpen (Reise)
Der Reisebericht begleitet den Autor auf einer mehrtägigen Tour mit einem Alfa Romeo Spider über den Julier- und Berninapass bis zum Iseosee in Italien. Er beschreibt die Stimmung beim Offenfahren, die landschaftliche Dramaturgie der Alpenstraßen und fahrerische Freuden auf Kehren und Serpentinen. Detaillierte Eindrücke zu Passhöhen, Sehenswürdigkeiten (z. B. Lago Bianco, Bernina Hospiz) und praktischen Stops (Tankstelle Punt Muragl, Pausenorte) geben nützliche Hinweise für Nachfahrer. Abschließend schildert der Autor die Ankunft am Iseosee und die entspannte Atmosphäre Italiens — nützlich für Leser, die eine kombinierte Natur- und Fahr-Erfahrung suchen.

In der aktuellen Ausgabe von Motor Klassik

Ausgabe 004/2026

Benz Patent-Motorwagen
Der Artikel zeichnet die Entstehungsgeschichte des Benz Patent-Motorwagens nach, stellt technische Eckdaten und die Besonderheiten des Dreirads vor und erklärt, warum Carl Benz erstmals einen Einzylindermotor in ein leichtes Fahrgestell setzte. Es folgt eine lebendige Schilderung der Vorbereitungen zum Start (Schmierung, Betankung, Vergaserfluten) und der ersten Fahrt, die eindrucksvoll demonstriert, wie praktikabel das frühe Automobil bereits war. Der Text vermittelt Wertschätzung für die Konstruktion, beschreibt Praxisdetails wie Bedienung von Riemenkupplung und Tropfölern und zieht Parallelen zur raschen Verbreitung des Automobils im Alltag. Für Leser ist der Bericht relevant, weil er Technik, Bedienung und historische Bedeutung anschaulich verbindet und zeigt, dass frühe Motorwagen weniger exotisch und schwieriger zu handhaben waren als oft angenommen.

Lamborghini Miura P400 SV
Der Artikel porträtiert den Miura P400 SV als wegweisendes Mittelmotor-Konzept, das Design, Technik und Emotion zu einem Gesamtwerk verbindet. Historische Einordnung, Details zur Motorisierung (V12, 385 PS) und zur Fahrwerkskonstruktion werden mit einer packenden Schilderung der Fahreindrücke kombiniert. Der Miura wird als radikaler Sportwagen beschrieben, der im täglichen Gebrauch Kompromisse verlangt, dafür aber ein unvergleichliches Fahrerlebnis und enorme Präsenz bietet. Relevanz für Leser: Verständnis für den historischen Stellenwert des Miura, Hinweise zu typischen Schwachpunkten, Restaurierungsaufwand und Marktlage.

In Ausgabe 004/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 003/2026

Bentley 3 ½ Litre
Ein vornehmes Cabrio aus den 1930er Jahren mit langlebiger Technik und ungewöhnlicher Herkunft.

Mercedes-Benz 200 D (W 123)
Der lange als unzerstörbar geltende Vierzylinder-Diesel der Baureihe 123 überzeugt durch seine Langzeitqualität.

In Ausgabe 003/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 002/2026

ASTON MARTIN DB4, FERRARI 250 GTE, MASERATI 3500 GT
Fahrbericht und Vergleich der drei legendären Gran Turismo Klassiker Aston Martin DB4, Ferrari 250 GTE und Maserati 3500 GT mit technischen Details, Charakterbeschreibungen und Schwachpunkten.

JENSEN FF
Test des innovativen Jensen FF von 1966 mit Allradantrieb und ABS, einem technischen Pionier der Automobilgeschichte.

In Ausgabe 002/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Motor Klassik

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Porträt von Motor Klassik

Bedenkt man, dass die erste Ausgabe der Motor Klassik bereits im Jahr 1984 erschien, so hat auch das Magazin bereits den Oldtimer–Status erreicht. Die Zeitschrift erschien zunächst als Ableger der Auto Motor und Sport und wird einmal im Monat herausgegeben.

Welche Inhalte bietet Motor Klassik ?

Inhaltlich hat sich die Motor Klassik ganz und gar den Oldtimern und Youngtimern verschrieben. Präsentiert werden betagte Autos, die immer wieder in umfangreichen Porträts gewürdigt werden. Hinzu kommen Tipps aus den Bereichen Service und Reparatur sowie Hinweise auf zu erzielende Preise mit den jeweiligen Fahrzeugen. Des Weiteren widmet sich die Redaktion auch dem Motorsport und greift Themen wie die aktuelle Rechtssprechung oder auch Versicherungen auf. Abgerundet wird dieser thematische Mix durch Reiseberichte und Empfehlungen für schöne Oldtimer–Touren.

Wer sollte Motor Klassik lesen?

Rund 71.000 Exemplare (Stand 2016) dokumentieren eindrucksvoll, dass das Thema Oldtimer hierzulande gefragt ist. Die Leserschaft ist überwiegend männlich und befindet sich im Alter zwischen 30 und 59 Jahren.

Das Besondere an Motor Klassik

Besonders an Motor Klassik ist die Tatsache, dass die Zeitschrift integraler Bestandteil der Oldtimerszene ist und mehrere Rallyes veranstaltet sowie Messen und Veranstaltungen begleitet.

  • erscheint seit 1984
  • Bestandteil der Oldtimerszene
  • breites Themenspektrum

Der Verlag hinter Motor Klassik

Motor Klassik ist einer von vielen Titeln aus der "Motorpresse". Wem der Sinn nach neueren Autos steht, der widmet sich eher der Auto Motor und Sport. Zudem geht man auch in die Luft, was sich am Aerokurier und der Flug Revue zeigt.

Alternativen zu Motor Klassik

Motor Klassik gehört in den Bereich der Oldtimer Zeitschriften, wo sich auch Zeitschriften wie die Youngtimer oder die Auto Classic wiederfinden. Wer kein Problem mit der englischen Sprache hat, der kann es getrost auch mit dem Magazin Classic Cars versuchen.

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Alfa Bertone, Ford Mustang, Porsche 911 (Titel: Drei Coupé-Evergreens)
Die Titelgeschichte stellt drei Coupé-Klassiker gegenüber: Alfa Romeo GT 1300 Junior, Ford Mustang GT und Porsche 911 T 2.4. Der Text beschreibt die jeweiligen Charaktere — den italienischen Stil und Leichtbau beim Bertone, das amerikanische Hubraum-Erlebnis beim Mustang und die puristische Leichtbau-Performance beim frühen 911 — und erklärt technische Daten, Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit. Zudem werden typische Schwachstellen, Ersatzteilversorgung und Kaufberatungspunkte für jeden Typ aufgezeigt. Für Leser liefert der Artikel konkrete Hinweise, welche Modelle für welchen Einsatzzweck passen und worauf beim Kauf zu achten ist.

Mit dem Alfa Spider über die Alpen (Reise)
Der Reisebericht begleitet den Autor auf einer mehrtägigen Tour mit einem Alfa Romeo Spider über den Julier- und Berninapass bis zum Iseosee in Italien. Er beschreibt die Stimmung beim Offenfahren, die landschaftliche Dramaturgie der Alpenstraßen und fahrerische Freuden auf Kehren und Serpentinen. Detaillierte Eindrücke zu Passhöhen, Sehenswürdigkeiten (z. B. Lago Bianco, Bernina Hospiz) und praktischen Stops (Tankstelle Punt Muragl, Pausenorte) geben nützliche Hinweise für Nachfahrer. Abschließend schildert der Autor die Ankunft am Iseosee und die entspannte Atmosphäre Italiens — nützlich für Leser, die eine kombinierte Natur- und Fahr-Erfahrung suchen.

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Benz Patent-Motorwagen
Der Artikel zeichnet die Entstehungsgeschichte des Benz Patent-Motorwagens nach, stellt technische Eckdaten und die Besonderheiten des Dreirads vor und erklärt, warum Carl Benz erstmals einen Einzylindermotor in ein leichtes Fahrgestell setzte. Es folgt eine lebendige Schilderung der Vorbereitungen zum Start (Schmierung, Betankung, Vergaserfluten) und der ersten Fahrt, die eindrucksvoll demonstriert, wie praktikabel das frühe Automobil bereits war. Der Text vermittelt Wertschätzung für die Konstruktion, beschreibt Praxisdetails wie Bedienung von Riemenkupplung und Tropfölern und zieht Parallelen zur raschen Verbreitung des Automobils im Alltag. Für Leser ist der Bericht relevant, weil er Technik, Bedienung und historische Bedeutung anschaulich verbindet und zeigt, dass frühe Motorwagen weniger exotisch und schwieriger zu handhaben waren als oft angenommen.

Lamborghini Miura P400 SV
Der Artikel porträtiert den Miura P400 SV als wegweisendes Mittelmotor-Konzept, das Design, Technik und Emotion zu einem Gesamtwerk verbindet. Historische Einordnung, Details zur Motorisierung (V12, 385 PS) und zur Fahrwerkskonstruktion werden mit einer packenden Schilderung der Fahreindrücke kombiniert. Der Miura wird als radikaler Sportwagen beschrieben, der im täglichen Gebrauch Kompromisse verlangt, dafür aber ein unvergleichliches Fahrerlebnis und enorme Präsenz bietet. Relevanz für Leser: Verständnis für den historischen Stellenwert des Miura, Hinweise zu typischen Schwachpunkten, Restaurierungsaufwand und Marktlage.

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Bentley 3 ½ Litre
Ein vornehmes Cabrio aus den 1930er Jahren mit langlebiger Technik und ungewöhnlicher Herkunft.

Mercedes-Benz 200 D (W 123)
Der lange als unzerstörbar geltende Vierzylinder-Diesel der Baureihe 123 überzeugt durch seine Langzeitqualität.

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ASTON MARTIN DB4, FERRARI 250 GTE, MASERATI 3500 GT
Fahrbericht und Vergleich der drei legendären Gran Turismo Klassiker Aston Martin DB4, Ferrari 250 GTE und Maserati 3500 GT mit technischen Details, Charakterbeschreibungen und Schwachpunkten.

JENSEN FF
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Bedenkt man, dass die erste Ausgabe der Motor Klassik bereits im Jahr 1984 erschien, so hat auch das Magazin bereits den Oldtimer–Status erreicht. Die Zeitschrift erschien zunächst als Ableger der Auto Motor und Sport und wird einmal im Monat herausgegeben.

Welche Inhalte bietet Motor Klassik ?

Inhaltlich hat sich die Motor Klassik ganz und gar den Oldtimern und Youngtimern verschrieben. Präsentiert werden betagte Autos, die immer wieder in umfangreichen Porträts gewürdigt werden. Hinzu kommen Tipps aus den Bereichen Service und Reparatur sowie Hinweise auf zu erzielende Preise mit den jeweiligen Fahrzeugen. Des Weiteren widmet sich die Redaktion auch dem Motorsport und greift Themen wie die aktuelle Rechtssprechung oder auch Versicherungen auf. Abgerundet wird dieser thematische Mix durch Reiseberichte und Empfehlungen für schöne Oldtimer–Touren.

Wer sollte Motor Klassik lesen?

Rund 71.000 Exemplare (Stand 2016) dokumentieren eindrucksvoll, dass das Thema Oldtimer hierzulande gefragt ist. Die Leserschaft ist überwiegend männlich und befindet sich im Alter zwischen 30 und 59 Jahren.

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Besonders an Motor Klassik ist die Tatsache, dass die Zeitschrift integraler Bestandteil der Oldtimerszene ist und mehrere Rallyes veranstaltet sowie Messen und Veranstaltungen begleitet.

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Motor Klassik ist einer von vielen Titeln aus der "Motorpresse". Wem der Sinn nach neueren Autos steht, der widmet sich eher der Auto Motor und Sport. Zudem geht man auch in die Luft, was sich am Aerokurier und der Flug Revue zeigt.

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In der aktuellen Ausgabe von Motor Klassik

  • Premiere in Essen
    Die Retro Classics in Essen versammelte vom 8. bis 12. April 2026 rund 600 Aussteller und etwa 2500 Fahrzeuge auf 80 000 Quadratmetern. Die Veranstalter zählten 65 500 Besucher an fünf Tagen, Händler berichteten von guten Verkäufen und interessanten Gesprächen. Die Clubs präsentierten sich zentral in den Hallen, und der Capri Club Remscheid gewann den Preis für den schönsten Clubstand. Die Messe plant bereits die nächste Ausgabe vom 14. bis 18. April 2027.
  • (Neues vom alten Auto) Klassik-Kenner 2026 gesucht!
    Die Redaktion ruft zum Motor Klassik Kenner-Wettbewerb 2026 auf und präsentiert neun Multiple-Choice-Fragen über drei Ausgaben. Junghans stiftet die Hauptpreise, darunter eine Meister Chronoscope mit Gravur sowie Aufenthalte im Junghans-Firmensitz inklusive Rallye und Museumsbesuch. Die Teilnahme erfordert das Einsenden aller neun Antworten gesammelt per Postkarte oder E-Mail; einzelne Einsendungen nach jeder Ausgabe werden nicht berücksichtigt. Die Redaktion schränkt die Teilnahme auf natürliche Personen aus und schließt Mitarbeiter von Motor Presse Stuttgart und Junghans aus.
  • Arden baut E‑Type‑Restomod
    Arden kündigt einen streng limitierten Resto‑mod des Jaguar E‑Type an, der auf 50 Exemplare begrenzt ist. Die Neuauflage AJ 50 V12 erhält einen 6,3‑Liter‑Saugmotor mit 550 PS und ein ZF‑Sechsganggetriebe; eine bis zu 700‑PS‑Variante ist für Trackdays vorgesehen. Die Karosserie kombiniert handgefertigte Aluminiumanteile mit einem schnell demontierbaren Carbon‑Hardtop. Erste Auslieferungen sind für 2027 geplant.
  • Rekordpreis für Magnum‑Ferrari
    Ein Ferrari 308 GTS aus dem Jahr 1979, der angeblich in der Pilotfolge von „Magnum“ von Tom Selleck gefahren wurde, erzielte bei Barrett‑Jackson rund 321 932 Euro. Auf der Onlineplattform Bring a Trailer war dasselbe Fahrzeug 2025 noch deutlich günstiger mit 110 800 Euro gehandelt worden. Das Auktionshaus legte Echtheitsgutachten vor, doch Fachmedien hatten zuvor Zweifel an der Authentizität des TV‑Bezugs geäußert. Barrett‑Jackson dokumentiert den Zuschlag auf seiner Website.
  • Techno Classica Salon Dortmund
    Der Techno Classica Salon findet nach Orts‑ und Terminwechsel vom 24. bis 27. September in und um die Messe Dortmund statt. Die Tageskarten sind online erhältlich; Preise betragen 25 Euro regulär und 17 Euro ermäßigt, Kinder- und Familienpreise sind ebenfalls ausgewiesen. Die Messe öffnet täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr, am Freitag bis 19:00 Uhr. Veranstalter und Interessenten verweisen auf weitere Informationen und Ticketverkauf unter der offiziellen Website.
  • 500. AUSGABE EINSTIEG
    Die Redaktion würdigt 500 Ausgaben Motor Klassik und blickt auf die Geschichte des Magazins seit 1984 zurück. Sechs Autoren erinnern sich an ihre ersten Fahrberichte und steigen erneut ins Auto, um die Faszination vergangener Geschichten zu prüfen. Die Ausgabe beleuchtet zudem die Entwicklung der Szene, stellt treue Abonnenten vor und listet Veranstaltungen und Rallyes seit 1986. Ein Schwerpunkt widmet sich außerdem dem Nachwuchs im Klassiker‑Kosmos.
  • (Fahrbericht) Porsche 356 A Carrera 1500 GS
    Dirk‑Michael Conradt schildert seine Spätberufung ans Steuer eines Porsche 356 A Carrera 1500 GS, nachdem ein geplanter Vergleich 1984 wegen eines nicht fahrbereiten Motors scheiterte. Das Fahrzeug besitzt den seltenen Motortyp 547 mit Königswellen, Doppelzündung und zwei Solex‑Doppelvergasern, der vor Drehzahl verlangt und bei niedrigen Lasten empfindlich reagiert. Conradt berichtet von den technischen Besonderheiten, dem sensiblen Restaurierungsaufwand und den hohen Teilekosten, die den Wagen zu einem wertvollen, wartungsintensiven Klassiker machen. Die Fahrt entfaltet dennoch große Begeisterung: oberer Drehzahlbereich, Motorsound und historischer Kontext vermitteln ein intensives Fahrerlebnis.
  • (Essay) Die Entwicklung der Klassiker‑Szene
    Das Kraftfahrt‑Bundesamt meldet rund 923 538 historische Fahrzeuge in Deutschland, eine Zahl, die Wachstum und gesellschaftliche Relevanz der Klassiker‑Szene belegt. Der Autor zeichnet nach, wie sich das Interesse an Oldtimern von Insidertum zu einem Mainstream‑Phänomen entwickelt hat und nennt wirtschaftliche Größenordnungen wie 31 Milliarden Euro Bestandswert. Die Vielfalt der Szene zeigt sich in neuen Events, Revival‑Formaten und unterschiedlichen Zielgruppen; junge Oldtimer der 80er und 90er Jahre treten dabei vermehrt in den Fokus. Der Text argumentiert, dass Veränderung und Nachwuchs die Szene lebendig halten und nicht deren Ende bedeuten.
  • (Fahrbericht) Lanz 55 PS HR 9 Eil‑Bulldog
    Peter Michaely beschreibt die Faszination des Lanz Eil‑Bulldog, eines Einzylinder‑Glühkopf‑Vielstoffmotors mit 10,338 cm3 Hubraum und 55 PS, und erinnert an Hermann Ries’ legendäre Reportage von 1985. Der Text erklärt das Anheizen mit Lötlampe, das Aufpendeln mit dem Bosch‑Pendelanlasser und die archaische, laute Geräuschkulisse des Traktors. Michaely schildert das anspruchsvolle Handling, die enorme mechanische Kraft beim Anfahren und die körperlichen Folgen wie Muskelkater; zugleich betont er den emotionalen Reiz und die Technikgeschichte des Lanz. Restaurierungs‑ und Betriebsaspekte, Schwachstellen und Beschaffungsmöglichkeiten runden den Beitrag ab.
  • Langzeit‑Beziehungen
    Die Redaktion erhielt über 200 Rückmeldungen von Abonnenten der ersten Stunde, deutlich mehr als erwartet. Viele Einsender legten aufwendig inszenierte Fotos ihrer Klassiker bei und schilderten lange persönliche Geschichten zur Sammelleidenschaft. Die Redaktion würdigt die Treue mit einem Geschenk und bittet um Postadressen zur Zustellung. Die Resonanz bestätigt die Bedeutung von Motor Klassik für viele Leser über Jahrzehnte hinweg.
  • (Fahrbericht) Iso Rivolta S4
    Der Text rekonstruiert die Entstehung und Faszination des Iso Rivolta S4, einer viertürigen Limousine mit Corvette‑V8 und italienischem Design von Giugiaro. Piero Rivolta entwickelte das Modell als luxuriöse, sportliche Grande Limousine und nannte es später Fidia; Giotto Bizzarrini zeichnete das fahrdynamische Fahrwerk verantwortlich. Der S4 kombinierte robuste US‑Motorik mit italienischer Formgebung, bot ruhigen Langstreckenkomfort und überraschend feines Handling. Produktionsmangel, Fertigungsprobleme und hohe Preise beschränkten die Stückzahlen; restaurierungs‑ und ersatzteilseitig bleiben Karosserie und Interieur anspruchsvoll.
  • (Interview) Die junge Klassiker‑Szene
    Sechs junge Klassiker‑Enthusiasten erklären, was sie am alten Auto lieben: Fahrgefühl, Technik, Historie und Flair sind wiederkehrende Motive. Die Befragten kritisieren etablierte Verbandskommunikation und beklagen, dass viele Events an ihrer Zielgruppe vorbeigehen, sehen aber gleichzeitig mehr junge Teilnehmende als vor zehn Jahren. Die Gruppe fordert mehr Vernetzung unter jungen Fans, generationenübergreifende Zusammenarbeit mit älteren Besitzern und niedrigschwellige Gelegenheiten zum Mitfahren oder Schrauben. Als konkrete Wünsche nennen sie spontanes Austauschformat, mehr Events, die junge Leute ansprechen, und gegenseitige Akzeptanz in der Szene.
  • (Fahrbericht) Audi 100 Coupé S
    Alf Cremers erinnert an seine ersten Motor Klassik‑Begegnungen und beschreibt das Audi 100 Coupé S als stilbildendes Fastback‑Coupé mit sportlichem Anspruch. Das Coupé kombinierte elegante Linien, komfortable Ausstattung und den drehfreudigen Vierzylindermotor „Mexico ZL“, was ihm ein attraktives Fahrerlebnis verlieh. Typische Schwachstellen sind Korrosionsstellen an Kotflügeln, Stehblechen und Drehstabfederaufnahmen; Ersatzteile und Clubs haben die Versorgung verbessert. Das Modell besitzt heute Sammlerwert, ist vergleichsweise preiswert zu finden und verbindet Stil mit Alltagstauglichkeit.
  • (Reportage) Motor Klassik‑Rallyes und ‑Events
    Motor Klassik beschreibt seine lange Tradition in der Organisation und Begleitung von Rallyes und Events, beginnend mit den Meraner Klassiker‑Tagen 1986. Die Redaktion initiierte daraus die Eifel Classic am Nürburgring (1988) und brachte später Formate wie die Silvretta Classic, Sachsen Classic, Paul Pietsch Classic und Luxembourg Classic hervor. Die Veranstaltungen kombinieren fahrerische Herausforderungen auf Roadbooks und Gleichmäßigkeitsprüfungen mit landschaftlichen und kulturellen Highlights, ziehen zahlreiche Teilnehmer an und stärken die Community. Zusätzlich engagiert sich Motor Klassik als Medienpartner auf Messen, Concours und beim Leserlauf am Nürburgring.
  • (Fahrbericht) BMW 3.0 CSi
    Kai H. Klauder erinnert an die prägende Wirkung des BMW 3.0 CSi und beschreibt das Coupé als gestalterisches und technisches Meisterwerk mit dem M30‑Sechszylinder. Das E9‑Coupé vermittelt eine besondere Haltung und Fahrfreude; Detailarbeit und handwerkliche Ausführung gehören zu seinen Stärken. Die Karrosserie leidet jedoch stark unter Korrosion, weshalb gute Restaurierungen rar sind und eine gründliche Blecharbeit erfordern. Clubs, Spezialisten und Classic‑Partner bleiben wichtige Anlaufstellen für Ersatzteile und fachkundige Restaurierung.
  • (Fahrbericht) Mercedes‑Benz 230 CE (C 123)
    Andreas Of‑Allinger schildert das persönliche Wiedersehen mit dem Mercedes‑Benz 230 CE, einem zweitürigen Coupé der W123‑Reihe, und erinnert an den eigenen Erwerb eines solchen Wagens als junger Erwachsener. Das Coupé bietet solide Langstreckeneigenschaften, ein ruhiges Fahrverhalten und nostalgisches Interieurflair; die Vierzylinder‑M102‑Maschine ist robust, erfordert aber regelmäßige Wartung. Typische Roststellen und Verschleißpunkte sind Kotflügel, Schweller und Wagenheberaufnahmen; die Ersatzlage ist gut für gängige Teile, bei Spezialblechen und einigen Kunststoffteilen besteht Nachholbedarf. Das Modell hat heute klassischen Sammlerwert und weckt starke Erinnerungen bei ehemaligen Besitzern.
  • (Nachrichten) ASC‑Nachrichten
    Die Landesgruppe Tradition des Allgemeinen Schnauferl‑Club Deutschland präsentierte auf dem Maimarkt Mannheim eine Ausstellung zum 140. Geburtstag des Benz Patent‑Motorwagens. Rund 20 historische Fahrzeuge, darunter regionale Klassiker „made in Kurpfalz“, wurden auf 400 Quadratmetern gezeigt; eine Replik des Patent‑Motorwagens absolvierte Demonstrationsfahrten. Die Ausstellung verband historische Mobilitätsentwicklung von der Draisine bis zum modernen Elektroauto und zog zahlreiche Messebesucher an. Der ASC‑D sieht das Format als einmalige Werbeaktion für das Hobby und betont die Bedeutung solcher Auftritte für die Öffentlichkeitsarbeit.
  • (Reportage) Motor Klassik Award 2026
    Der Motor Klassik Award 2026 wurde im Mazda‑Museum in Augsburg vergeben; als Hauptpreis war ein Mazda MX‑5 NA ausgelobt. Die Leserwahl ergab fast 17 000 Teilnehmerstimmen und kürte Gewinner in Kategorien wie klassische Limousinen, Cabrios, Sportwagen und ‚Klassiker der Zukunft‘. Mazda gewann in mehreren Kategorien, Volkswagen und Porsche erhielten ebenfalls mehrere Pokale; ferner wurden Best Brands in Produktkategorien gewählt. Die Preisverleihung verband Leserbeteiligung mit einer würdigen Museumskulisse und unterstrich die Relevanz der Community.
  • (Wertentwicklung) Opel Speedster 2.2
    Der Opel Speedster 2.2 ist ein leichter Mittelmotor‑Roadster mit Lotus‑Gene, der sich technisch an der Elise orientiert, aber Opel‑Aggregaten verwendet. Die 2,2‑Liter‑Sauger‑Variante ist robuster und leichter zu finden als der seltener produzierte Turbo; die Preise sind seit etwa 2018 wieder im Aufwärtstrend. Technisch gilt der Antrieb als zuverlässig und gut versorgt, während das Aluminium‑Chassis bei Unfallreparaturen besondere Vorsicht erfordert. Classic‑Analytics und Marktbeobachter erwarten für den Speedster mittelfristig eine positive Wertentwicklung.
  • AKTUELLE KLASSIKER-PREISE
    Classic-Analytics liefert eine monatliche Übersicht zu Durchschnittspreisen für klassische Automobile. Die Tabelle nennt Marktwerte für zahlreiche Marken und Baujahre differenziert nach Zustandsklassen. Das Redaktionsteam hebt Gewinner wie den Porsche 911 Turbo und Verlierer wie den Maserati 3500 GT hervor und nennt prozentuale Änderungen. Sammler und Gutachter müssen mit Abweichungen rechnen, wenn Fahrzeuge besondere Merkmale oder Restaurierungen aufweisen.
  • (Probe gefahren) Bezaubernder BMW mit Schönheitsfehlern
    Ein BMW 2800 CS präsentiert sich fahrbereit und H‑zugelassen, obwohl ein 2,5‑Liter‑Austauschmotor eingetragen wurde. Torsten Hauser fuhr das Coupé in Polaris‑Metallic und ließ viele Neuteile und Reparaturen durchführen. Fehlende Kopfstützen, ein Heckspoiler und fehlende Schwellerzierleisten vermindern das stilistische Originalbild und den Sammlerwert. Die Freude am Fahren bleibt trotz technischer und optischer Kompromisse erhalten.
  • (Probe gefahren) Weltkulturerbe im Gebrauchszustand
    Der Mercedes‑Benz 220 S zeigt eine wohlproportionierte Erscheinung mit seidenmattem Schwarzlack und reichlich Chrom. Das Interieur bleibt im originalen grauen Streifenstoff erhalten und vermittelt authentische Patina. Die Technik läuft geschmeidig, und der Fahreindruck entspricht dem klassischen Mercedes‑Charakter von Größe und Grazie. Die Redaktion lobt das Fahrzeug als frühes Beispiel klassischer Mercedes‑Eleganz trotz kleinerer Modifikationen wie einer Sonnenschute.
  • RESTAURIERUNG MERCEDES‑BENZ 280 SE CABRIOLET
    Torsten Hauser kaufte ein seit Jahren stillstehendes Mercedes‑Benz 280 SE Cabriolet und startete eine umfangreiche Rolling Restoration, weil er selbst nicht schrauben konnte. Das Cabriolet erhielt über Jahre Motorüberholungen, Karosserie‑ und Schweißarbeiten sowie eine originalgetreue Neuverkleidung des Innenraums. Fachwerkstätten führten viele Arbeiten aus, darunter Achsrevisionen, Motorüberholung und ein neues Originalverdeck. Die schrittweise Restaurierung summierte sich zu erheblichen Kosten, lieferte aber am Ende ein technisch und optisch erstklassiges Fahrzeug.
  • (Service-Station) V wie Victory
    Der Ford Taunus P5 brachte ab 1964 kompakte V4‑ und V6‑Motoren in die Mittelklasse und erhöhte dadurch die Alltagstauglichkeit. Steffen Becker und weitere Fachleute weisen auf typische Schwachstellen wie die Stirnräder der Nockenwellen und gelegentliche Verschleißerscheinungen bei Ausgleichswellen hin. Werkstätten und Clubs bieten Umrüst‑Kits und Ersatzteile an, die die Haltbarkeit deutlich verbessern. Die Kosten für Wartung und Motorrevision bleiben moderat, weil die Technik einfach und weit verbreitet ist.
  • (Reise) Italien hat keine Fjorde
    Sven Wedemeyer und sein Freund Axel entscheiden spontan, den ausgefallenen Motorradtrip in die Toskana gegen eine Reise nach Norwegen mit einer Alfa Giulia und einer Lotus Elise zu tauschen. Die Alfa Giulia liefert kraftvolle, organische Klangbilder und viel Gepäckraum, während die Lotus Elise mit direktem Fahrgefühl, geringem Gewicht und radikaler Agilität begeistert. Die Strecke führt durch Fjorde, Pässe und rauhe Naturkulissen, darunter Gaularfjellet, Låtefossen und Hardangervidda, und bietet immer wieder neue atemberaubende Ausblicke. Die Reise bestätigt, dass klassische Autos in der Nebensaison besondere, einsame Erlebnisse bieten und technisch gut vorbereitet werden sollten.
  • DSK – WirSindDSK: Sicherheit im Motorsport
    Dr. Karl‑Friedrich Ziegahn reflektiert die Verantwortung des DSK für Sicherheit im Motorsport nach tragischen Unfällen. Der Deutsche Sportfahrer Kreis (DSK) betont die Bedeutung sorgfältiger Analysen, praxisnaher Sicherheitsmaßnahmen und der Balance zwischen Kosten und Schutz. Die Kooperation mit Partnern wie Dacia dient praktischen Zwecken, etwa als Rallye‑Infomobil, und soll die Arbeit an Wertungsprüfungen und Zuschauersicherung verstärken.
  • FAHRBERICHT BUGATTI 57 S ATALANTE
    Das Bugatti 57 S Atalante vereint außergewöhnliche Ästhetik mit hochfeiner Technik und einem kräftigen Reihenachtzylinder samt Kompressor. Das Musée National de l’Automobile in Mulhouse betreut die Atalante und lässt sie auf einer Teststrecke eindrucksvoll bewegen. Das elektromagnetische Cotal‑Vorwählgetriebe und die Seilzug‑Trommelbremsen prägen das historische Fahrerlebnis und ergänzen den kultivierten Motorlauf. Die lange Provenienzgeschichte des Fahrzeugs und Jean Bugattis Designgabe unterstreichen den kulturellen Wert dieses Su-persportwagens der 1930er‑Jahre.
  • (Ausstieg) Mehr als nur ein Job!
    Michael Schröder schildert seinen persönlichen Weg zur Arbeit bei Motor Klassik und erinnert an frühe Begegnungen mit Oldtimern. Schröder berichtet von Stationen als Volontär und Reise‑Redakteur sowie von prägenden Fahrten mit ikonischen Klassikern. Die Prosa betont die Begeisterung für Fahrzeuge und das kollegiale Umfeld in der Redaktion. Schröder blickt zuversichtlich auf kommende Ausgaben und gemeinsame Projekte.
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