Motor Klassik Abo

Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

(Fahrbericht) Porsche 356 A Carrera 1500 GS
Dirk‑Michael Conradt schildert seine Spätberufung ans Steuer eines Porsche 356 A Carrera 1500 GS, nachdem ein geplanter Vergleich 1984 wegen eines nicht fahrbereiten Motors scheiterte. Das Fahrzeug besitzt den seltenen Motortyp 547 mit Königswellen, Doppelzündung und zwei Solex‑Doppelvergasern, der vor Drehzahl verlangt und bei niedrigen Lasten empfindlich reagiert. Conradt berichtet von den technischen Besonderheiten, dem sensiblen Restaurierungsaufwand und den hohen Teilekosten, die den Wagen zu einem wertvollen, wartungsintensiven Klassiker machen. Die Fahrt entfaltet dennoch große Begeisterung: oberer Drehzahlbereich, Motorsound und historischer Kontext vermitteln ein intensives Fahrerlebnis.

(Fahrbericht) Iso Rivolta S4
Der Text rekonstruiert die Entstehung und Faszination des Iso Rivolta S4, einer viertürigen Limousine mit Corvette‑V8 und italienischem Design von Giugiaro. Piero Rivolta entwickelte das Modell als luxuriöse, sportliche Grande Limousine und nannte es später Fidia; Giotto Bizzarrini zeichnete das fahrdynamische Fahrwerk verantwortlich. Der S4 kombinierte robuste US‑Motorik mit italienischer Formgebung, bot ruhigen Langstreckenkomfort und überraschend feines Handling. Produktionsmangel, Fertigungsprobleme und hohe Preise beschränkten die Stückzahlen; restaurierungs‑ und ersatzteilseitig bleiben Karosserie und Interieur anspruchsvoll.

In der aktuellen Ausgabe von Motor Klassik

Ausgabe 005/2026

Alfa Bertone, Ford Mustang, Porsche 911 (Titel: Drei Coupé-Evergreens)
Die Titelgeschichte stellt drei Coupé-Klassiker gegenüber: Alfa Romeo GT 1300 Junior, Ford Mustang GT und Porsche 911 T 2.4. Der Text beschreibt die jeweiligen Charaktere — den italienischen Stil und Leichtbau beim Bertone, das amerikanische Hubraum-Erlebnis beim Mustang und die puristische Leichtbau-Performance beim frühen 911 — und erklärt technische Daten, Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit. Zudem werden typische Schwachstellen, Ersatzteilversorgung und Kaufberatungspunkte für jeden Typ aufgezeigt. Für Leser liefert der Artikel konkrete Hinweise, welche Modelle für welchen Einsatzzweck passen und worauf beim Kauf zu achten ist.

Mit dem Alfa Spider über die Alpen (Reise)
Der Reisebericht begleitet den Autor auf einer mehrtägigen Tour mit einem Alfa Romeo Spider über den Julier- und Berninapass bis zum Iseosee in Italien. Er beschreibt die Stimmung beim Offenfahren, die landschaftliche Dramaturgie der Alpenstraßen und fahrerische Freuden auf Kehren und Serpentinen. Detaillierte Eindrücke zu Passhöhen, Sehenswürdigkeiten (z. B. Lago Bianco, Bernina Hospiz) und praktischen Stops (Tankstelle Punt Muragl, Pausenorte) geben nützliche Hinweise für Nachfahrer. Abschließend schildert der Autor die Ankunft am Iseosee und die entspannte Atmosphäre Italiens — nützlich für Leser, die eine kombinierte Natur- und Fahr-Erfahrung suchen.

In Ausgabe 005/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 004/2026

Benz Patent-Motorwagen
Der Artikel zeichnet die Entstehungsgeschichte des Benz Patent-Motorwagens nach, stellt technische Eckdaten und die Besonderheiten des Dreirads vor und erklärt, warum Carl Benz erstmals einen Einzylindermotor in ein leichtes Fahrgestell setzte. Es folgt eine lebendige Schilderung der Vorbereitungen zum Start (Schmierung, Betankung, Vergaserfluten) und der ersten Fahrt, die eindrucksvoll demonstriert, wie praktikabel das frühe Automobil bereits war. Der Text vermittelt Wertschätzung für die Konstruktion, beschreibt Praxisdetails wie Bedienung von Riemenkupplung und Tropfölern und zieht Parallelen zur raschen Verbreitung des Automobils im Alltag. Für Leser ist der Bericht relevant, weil er Technik, Bedienung und historische Bedeutung anschaulich verbindet und zeigt, dass frühe Motorwagen weniger exotisch und schwieriger zu handhaben waren als oft angenommen.

Lamborghini Miura P400 SV
Der Artikel porträtiert den Miura P400 SV als wegweisendes Mittelmotor-Konzept, das Design, Technik und Emotion zu einem Gesamtwerk verbindet. Historische Einordnung, Details zur Motorisierung (V12, 385 PS) und zur Fahrwerkskonstruktion werden mit einer packenden Schilderung der Fahreindrücke kombiniert. Der Miura wird als radikaler Sportwagen beschrieben, der im täglichen Gebrauch Kompromisse verlangt, dafür aber ein unvergleichliches Fahrerlebnis und enorme Präsenz bietet. Relevanz für Leser: Verständnis für den historischen Stellenwert des Miura, Hinweise zu typischen Schwachpunkten, Restaurierungsaufwand und Marktlage.

In Ausgabe 004/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 003/2026

Bentley 3 ½ Litre
Ein vornehmes Cabrio aus den 1930er Jahren mit langlebiger Technik und ungewöhnlicher Herkunft.

Mercedes-Benz 200 D (W 123)
Der lange als unzerstörbar geltende Vierzylinder-Diesel der Baureihe 123 überzeugt durch seine Langzeitqualität.

In Ausgabe 003/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Motor Klassik

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Porträt von Motor Klassik

Bedenkt man, dass die erste Ausgabe der Motor Klassik bereits im Jahr 1984 erschien, so hat auch das Magazin bereits den Oldtimer–Status erreicht. Die Zeitschrift erschien zunächst als Ableger der Auto Motor und Sport und wird einmal im Monat herausgegeben.

Welche Inhalte bietet Motor Klassik ?

Inhaltlich hat sich die Motor Klassik ganz und gar den Oldtimern und Youngtimern verschrieben. Präsentiert werden betagte Autos, die immer wieder in umfangreichen Porträts gewürdigt werden. Hinzu kommen Tipps aus den Bereichen Service und Reparatur sowie Hinweise auf zu erzielende Preise mit den jeweiligen Fahrzeugen. Des Weiteren widmet sich die Redaktion auch dem Motorsport und greift Themen wie die aktuelle Rechtssprechung oder auch Versicherungen auf. Abgerundet wird dieser thematische Mix durch Reiseberichte und Empfehlungen für schöne Oldtimer–Touren.

Wer sollte Motor Klassik lesen?

Rund 71.000 Exemplare (Stand 2016) dokumentieren eindrucksvoll, dass das Thema Oldtimer hierzulande gefragt ist. Die Leserschaft ist überwiegend männlich und befindet sich im Alter zwischen 30 und 59 Jahren.

Das Besondere an Motor Klassik

Besonders an Motor Klassik ist die Tatsache, dass die Zeitschrift integraler Bestandteil der Oldtimerszene ist und mehrere Rallyes veranstaltet sowie Messen und Veranstaltungen begleitet.

  • erscheint seit 1984
  • Bestandteil der Oldtimerszene
  • breites Themenspektrum

Der Verlag hinter Motor Klassik

Motor Klassik ist einer von vielen Titeln aus der "Motorpresse". Wem der Sinn nach neueren Autos steht, der widmet sich eher der Auto Motor und Sport. Zudem geht man auch in die Luft, was sich am Aerokurier und der Flug Revue zeigt.

Alternativen zu Motor Klassik

Motor Klassik gehört in den Bereich der Oldtimer Zeitschriften, wo sich auch Zeitschriften wie die Youngtimer oder die Auto Classic wiederfinden. Wer kein Problem mit der englischen Sprache hat, der kann es getrost auch mit dem Magazin Classic Cars versuchen.

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(Fahrbericht) Porsche 356 A Carrera 1500 GS
Dirk‑Michael Conradt schildert seine Spätberufung ans Steuer eines Porsche 356 A Carrera 1500 GS, nachdem ein geplanter Vergleich 1984 wegen eines nicht fahrbereiten Motors scheiterte. Das Fahrzeug besitzt den seltenen Motortyp 547 mit Königswellen, Doppelzündung und zwei Solex‑Doppelvergasern, der vor Drehzahl verlangt und bei niedrigen Lasten empfindlich reagiert. Conradt berichtet von den technischen Besonderheiten, dem sensiblen Restaurierungsaufwand und den hohen Teilekosten, die den Wagen zu einem wertvollen, wartungsintensiven Klassiker machen. Die Fahrt entfaltet dennoch große Begeisterung: oberer Drehzahlbereich, Motorsound und historischer Kontext vermitteln ein intensives Fahrerlebnis.

(Fahrbericht) Iso Rivolta S4
Der Text rekonstruiert die Entstehung und Faszination des Iso Rivolta S4, einer viertürigen Limousine mit Corvette‑V8 und italienischem Design von Giugiaro. Piero Rivolta entwickelte das Modell als luxuriöse, sportliche Grande Limousine und nannte es später Fidia; Giotto Bizzarrini zeichnete das fahrdynamische Fahrwerk verantwortlich. Der S4 kombinierte robuste US‑Motorik mit italienischer Formgebung, bot ruhigen Langstreckenkomfort und überraschend feines Handling. Produktionsmangel, Fertigungsprobleme und hohe Preise beschränkten die Stückzahlen; restaurierungs‑ und ersatzteilseitig bleiben Karosserie und Interieur anspruchsvoll.

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Alfa Bertone, Ford Mustang, Porsche 911 (Titel: Drei Coupé-Evergreens)
Die Titelgeschichte stellt drei Coupé-Klassiker gegenüber: Alfa Romeo GT 1300 Junior, Ford Mustang GT und Porsche 911 T 2.4. Der Text beschreibt die jeweiligen Charaktere — den italienischen Stil und Leichtbau beim Bertone, das amerikanische Hubraum-Erlebnis beim Mustang und die puristische Leichtbau-Performance beim frühen 911 — und erklärt technische Daten, Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit. Zudem werden typische Schwachstellen, Ersatzteilversorgung und Kaufberatungspunkte für jeden Typ aufgezeigt. Für Leser liefert der Artikel konkrete Hinweise, welche Modelle für welchen Einsatzzweck passen und worauf beim Kauf zu achten ist.

Mit dem Alfa Spider über die Alpen (Reise)
Der Reisebericht begleitet den Autor auf einer mehrtägigen Tour mit einem Alfa Romeo Spider über den Julier- und Berninapass bis zum Iseosee in Italien. Er beschreibt die Stimmung beim Offenfahren, die landschaftliche Dramaturgie der Alpenstraßen und fahrerische Freuden auf Kehren und Serpentinen. Detaillierte Eindrücke zu Passhöhen, Sehenswürdigkeiten (z. B. Lago Bianco, Bernina Hospiz) und praktischen Stops (Tankstelle Punt Muragl, Pausenorte) geben nützliche Hinweise für Nachfahrer. Abschließend schildert der Autor die Ankunft am Iseosee und die entspannte Atmosphäre Italiens — nützlich für Leser, die eine kombinierte Natur- und Fahr-Erfahrung suchen.

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004/2026

Benz Patent-Motorwagen
Der Artikel zeichnet die Entstehungsgeschichte des Benz Patent-Motorwagens nach, stellt technische Eckdaten und die Besonderheiten des Dreirads vor und erklärt, warum Carl Benz erstmals einen Einzylindermotor in ein leichtes Fahrgestell setzte. Es folgt eine lebendige Schilderung der Vorbereitungen zum Start (Schmierung, Betankung, Vergaserfluten) und der ersten Fahrt, die eindrucksvoll demonstriert, wie praktikabel das frühe Automobil bereits war. Der Text vermittelt Wertschätzung für die Konstruktion, beschreibt Praxisdetails wie Bedienung von Riemenkupplung und Tropfölern und zieht Parallelen zur raschen Verbreitung des Automobils im Alltag. Für Leser ist der Bericht relevant, weil er Technik, Bedienung und historische Bedeutung anschaulich verbindet und zeigt, dass frühe Motorwagen weniger exotisch und schwieriger zu handhaben waren als oft angenommen.

Lamborghini Miura P400 SV
Der Artikel porträtiert den Miura P400 SV als wegweisendes Mittelmotor-Konzept, das Design, Technik und Emotion zu einem Gesamtwerk verbindet. Historische Einordnung, Details zur Motorisierung (V12, 385 PS) und zur Fahrwerkskonstruktion werden mit einer packenden Schilderung der Fahreindrücke kombiniert. Der Miura wird als radikaler Sportwagen beschrieben, der im täglichen Gebrauch Kompromisse verlangt, dafür aber ein unvergleichliches Fahrerlebnis und enorme Präsenz bietet. Relevanz für Leser: Verständnis für den historischen Stellenwert des Miura, Hinweise zu typischen Schwachpunkten, Restaurierungsaufwand und Marktlage.

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Bentley 3 ½ Litre
Ein vornehmes Cabrio aus den 1930er Jahren mit langlebiger Technik und ungewöhnlicher Herkunft.

Mercedes-Benz 200 D (W 123)
Der lange als unzerstörbar geltende Vierzylinder-Diesel der Baureihe 123 überzeugt durch seine Langzeitqualität.

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Bedenkt man, dass die erste Ausgabe der Motor Klassik bereits im Jahr 1984 erschien, so hat auch das Magazin bereits den Oldtimer–Status erreicht. Die Zeitschrift erschien zunächst als Ableger der Auto Motor und Sport und wird einmal im Monat herausgegeben.

Welche Inhalte bietet Motor Klassik ?

Inhaltlich hat sich die Motor Klassik ganz und gar den Oldtimern und Youngtimern verschrieben. Präsentiert werden betagte Autos, die immer wieder in umfangreichen Porträts gewürdigt werden. Hinzu kommen Tipps aus den Bereichen Service und Reparatur sowie Hinweise auf zu erzielende Preise mit den jeweiligen Fahrzeugen. Des Weiteren widmet sich die Redaktion auch dem Motorsport und greift Themen wie die aktuelle Rechtssprechung oder auch Versicherungen auf. Abgerundet wird dieser thematische Mix durch Reiseberichte und Empfehlungen für schöne Oldtimer–Touren.

Wer sollte Motor Klassik lesen?

Rund 71.000 Exemplare (Stand 2016) dokumentieren eindrucksvoll, dass das Thema Oldtimer hierzulande gefragt ist. Die Leserschaft ist überwiegend männlich und befindet sich im Alter zwischen 30 und 59 Jahren.

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Besonders an Motor Klassik ist die Tatsache, dass die Zeitschrift integraler Bestandteil der Oldtimerszene ist und mehrere Rallyes veranstaltet sowie Messen und Veranstaltungen begleitet.

  • erscheint seit 1984
  • Bestandteil der Oldtimerszene
  • breites Themenspektrum

Der Verlag hinter Motor Klassik

Motor Klassik ist einer von vielen Titeln aus der "Motorpresse". Wem der Sinn nach neueren Autos steht, der widmet sich eher der Auto Motor und Sport. Zudem geht man auch in die Luft, was sich am Aerokurier und der Flug Revue zeigt.

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Motor Klassik gehört in den Bereich der Oldtimer Zeitschriften, wo sich auch Zeitschriften wie die Youngtimer oder die Auto Classic wiederfinden. Wer kein Problem mit der englischen Sprache hat, der kann es getrost auch mit dem Magazin Classic Cars versuchen.

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