Mein schöner Garten Spezial Abo

Ausgabe 210/2026
Aktuelle Ausgabe

(Feuer & Flamme) In 7 Schritten zur Wohlfühl-Oase
Viele Menschen, die einen neuen Garten anlegen oder einen alten umgestalten, wissen oft nicht, wie sie systematisch vorgehen sollen. Die sieben Schritte führen von der Bestandsaufnahme über Sonnenverlauf und Nutzungswünsche bis zur Auswahl von Materialien und Pflanzen. Die Anleitung zeigt praxisnahe Beispiele, damit Sitzplätze, Feuerstellen und Beete aufeinander abgestimmt werden. Die Empfehlungen reduzieren langfristig Pflegeaufwand durch standortgerechte Pflanzenauswahl.

(Holz & Kies) Willkommen auf dem Holzdeck
Holz bietet als Baumaterial große gestalterische Flexibilität für Terrassen, Stege und Decks und bleibt dabei angenehm temperiert. Die richtige Unterkonstruktion und Standortwahl verhindern Fäulnis und verlängern die Lebensdauer. Modifizierte Hölzer und Verbunddielen (WPC) bieten langlebige Alternativen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Mit Holzteilen lassen sich auch ausgefallene Formen wie Aussparungen für Bäume oder eingearbeitete Teiche realisieren.

In der aktuellen Ausgabe von Mein schöner Garten Spezial

Ausgabe 209/2026


In Ausgabe 209/2026 von Mein schöner Garten Spezial

Ausgabe 208/2026

Stockrosen & Malven
Der Beitrag beleuchtet die Vielfalt der Malvengewächse und fokussiert auf Stockrosen als prägende Bauerngartenpflanzen. Es werden typische Wuchsformen, Blütenfarben und Standortansprüche beschrieben sowie Hinweise zur Lebensdauer (kurzlebig bis zweijährig) gegeben. Praktische Tipps zur Vermehrung durch Saat und zum Vorbeugen von Malvenrost ergänzen die Darstellung. Leser erhalten damit Wissenswertes zur Kultur, Pflege und Einbindung von Malven in Gartenkompositionen.

Ländlich-natürliche Sommerbeete
Der Beitrag stellt das Konzept ländlich-natürlicher Sommerbeete vor, bei dem Stauden, Ziergräser und einjährige Begleiter zu einem luftigen Blütenteppich verwoben werden. Er erklärt Gestaltungsprinzipien wie Staffelung der Wuchshöhen, Gruppensetzungen und den Einsatz filigraner Gräser als Weichzeichner. Anhand von Cottage‑Gartenbeispielen werden Farbkombinationen und typische Arten wie Lupinen und Pfingstrosen gewürdigt. Für den Leser liefert der Artikel praktische Hinweise zu Wirkung und Pflege solcher Pflanzungen.

In Ausgabe 208/2026 von Mein schöner Garten Spezial

Ausgabe 207/2026

12 Tipps fürs Hochbeet
Praktische Ratschläge zum Aufbau, Befüllen und Pflegen von Hochbeeten sowie DIY-Anleitungen für schützende Aufsätze.

Tomatenliebe – Von fruchtig bis süß
Alles über Tomatensorten, Anzucht, Pflege und Ernte sowie eigene Samen gewinnen.

In Ausgabe 207/2026 von Mein schöner Garten Spezial

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Porträt von Mein schöner Garten Spezial

mein schöner Garten Spezial im Abo: Das Gartenmagazin

mein schöner Garten zählt zu Europas größtem Gartenmagazin. Das Magazin steht Gartenliebhabern mit tollen Ideen, Tipps und Tricks zur Seite und legt den Fokus vor allem auf einen praktischen Bezug. Neben konkreten Gestaltungsvorschlägen für den Garten sind auch Gerätetipps enthalten.
In der Spezial-Reihe werden mehrmals jährlich besondere Themen noch ausführlicher behandelt, jeweils mit einer umfassenden Mischung aus Gestaltungsideen und konkreten Praxistipps: Hochbeete, Lavendelgarten, Rosengärten, Gemüsegarten...

Das Abonnement mein schöner Garten Spezial für Hobbygärtner aus Leidenschaft

Mit diesem Magazin werden alle Pflanzenfreunde und Gartenbesitzer angesprochen, die neben neuen Ideen auch Wert auf redaktionelle Kompetenz und ausführliche Berichterstattung legen.

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(Feuer & Flamme) In 7 Schritten zur Wohlfühl-Oase
Viele Menschen, die einen neuen Garten anlegen oder einen alten umgestalten, wissen oft nicht, wie sie systematisch vorgehen sollen. Die sieben Schritte führen von der Bestandsaufnahme über Sonnenverlauf und Nutzungswünsche bis zur Auswahl von Materialien und Pflanzen. Die Anleitung zeigt praxisnahe Beispiele, damit Sitzplätze, Feuerstellen und Beete aufeinander abgestimmt werden. Die Empfehlungen reduzieren langfristig Pflegeaufwand durch standortgerechte Pflanzenauswahl.

(Holz & Kies) Willkommen auf dem Holzdeck
Holz bietet als Baumaterial große gestalterische Flexibilität für Terrassen, Stege und Decks und bleibt dabei angenehm temperiert. Die richtige Unterkonstruktion und Standortwahl verhindern Fäulnis und verlängern die Lebensdauer. Modifizierte Hölzer und Verbunddielen (WPC) bieten langlebige Alternativen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Mit Holzteilen lassen sich auch ausgefallene Formen wie Aussparungen für Bäume oder eingearbeitete Teiche realisieren.

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Stockrosen & Malven
Der Beitrag beleuchtet die Vielfalt der Malvengewächse und fokussiert auf Stockrosen als prägende Bauerngartenpflanzen. Es werden typische Wuchsformen, Blütenfarben und Standortansprüche beschrieben sowie Hinweise zur Lebensdauer (kurzlebig bis zweijährig) gegeben. Praktische Tipps zur Vermehrung durch Saat und zum Vorbeugen von Malvenrost ergänzen die Darstellung. Leser erhalten damit Wissenswertes zur Kultur, Pflege und Einbindung von Malven in Gartenkompositionen.

Ländlich-natürliche Sommerbeete
Der Beitrag stellt das Konzept ländlich-natürlicher Sommerbeete vor, bei dem Stauden, Ziergräser und einjährige Begleiter zu einem luftigen Blütenteppich verwoben werden. Er erklärt Gestaltungsprinzipien wie Staffelung der Wuchshöhen, Gruppensetzungen und den Einsatz filigraner Gräser als Weichzeichner. Anhand von Cottage‑Gartenbeispielen werden Farbkombinationen und typische Arten wie Lupinen und Pfingstrosen gewürdigt. Für den Leser liefert der Artikel praktische Hinweise zu Wirkung und Pflege solcher Pflanzungen.

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12 Tipps fürs Hochbeet
Praktische Ratschläge zum Aufbau, Befüllen und Pflegen von Hochbeeten sowie DIY-Anleitungen für schützende Aufsätze.

Tomatenliebe – Von fruchtig bis süß
Alles über Tomatensorten, Anzucht, Pflege und Ernte sowie eigene Samen gewinnen.

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In der Spezial-Reihe werden mehrmals jährlich besondere Themen noch ausführlicher behandelt, jeweils mit einer umfassenden Mischung aus Gestaltungsideen und konkreten Praxistipps: Hochbeete, Lavendelgarten, Rosengärten, Gemüsegarten...

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In der aktuellen Ausgabe von Mein schöner Garten Spezial

  • (Feuer & Flamme) In 7 Schritten zur Wohlfühl-Oase
    Viele Menschen, die einen neuen Garten anlegen oder einen alten umgestalten, wissen oft nicht, wie sie systematisch vorgehen sollen. Die sieben Schritte führen von der Bestandsaufnahme über Sonnenverlauf und Nutzungswünsche bis zur Auswahl von Materialien und Pflanzen. Die Anleitung zeigt praxisnahe Beispiele, damit Sitzplätze, Feuerstellen und Beete aufeinander abgestimmt werden. Die Empfehlungen reduzieren langfristig Pflegeaufwand durch standortgerechte Pflanzenauswahl.
  • Feuerplatz mit blütenreicher Aussicht
    Der schmale Gartenteil erhielt durch eine Feuerstelle, verputzte weiße Mauern und hellen Kies ein mediterranes Urlaubsflair. Die Bepflanzung kombiniert Himalaya-Storchschnabel, Katzenminze und Nessel-Glockenblume für lange Blütezeiten und Insektenfreundlichkeit. Die Rispen-Hortensie und September-Silberkerze sorgen im Spätsommer für Struktur und Farbe. Die Gestaltung integriert Sitzbank, Holzlager und Ablageflächen für mehr Komfort.
  • Am Wasser entlang zur Terrasse
    Die Terrasse erhielt durch großformatige Brennholzwände mit Cortenstahlrahmen und eine dichte Bambushecke zuverlässigen Windschutz. Die Anlage ergänzt ein formales Wasserbecken und einen erhöhten Holzsteg als Verbindung zur Hauptterrasse. Die Bepflanzung wechselt saisonal von Bergenien und Glöckchen-Lauch zu Tränendem Herz und Flockenblume. Die Maßnahmen schaffen einen geschützten, farbenreichen Sitzplatz trotz exponierter Lage.
  • Feuer, Wasser und bunte Blüten
    Eine runde Kiesterrasse mit Feuerstelle trennt den ehemaligen Rasen und bietet einen neuen Treffpunkt für die Familie. Die moderne Loungezone mit Wasserwand wird von blühenden Stauden und Hochbeeten flankiert, die zusätzlich Nutzpflanzen wie Johannisbeere und Schnittlauch integrieren. Die Schmalblättrige Ölweide spendet Schatten und liefert später essbare Früchte. Die Gestaltung verbindet Freizeit, Nutzgarten und Ästhetik auf kompakter Fläche.
  • Drei Gartenzimmer zur Auswahl
    Klare Linien und helle Materialien strukturieren die Rasenfläche in mehrere, funktionale Gartenzimmer. Die Gestaltung nutzt Kugelbäume, Kiesflächen und Trog-Wasser als Blickpunkte und Verbindungselemente. Das Gewächshaus dient sowohl als Pflanzraum als auch bei schlechtem Wetter als Aufenthaltsort. Die Pflanzpalette kombiniert ländliche Blumen mit ungewöhnlichen Arten wie Dreigrannengras für Vielfalt.
  • Gestaltung mit Tiefgang
    Ein abgesenkter Senkgarten erzeugt Atmosphäre durch Stufen, Wasser und dicht angelegte Staudenbeete. Karl Foerster gilt als historischer Vorreiter dieser Gartenform und nutzte massive Rabatten mit durchgeblühter Pflanzplanung. Mediterrane Senkgärten profitieren von wärmeliebenden Kräutern und trockenheitsverträglichen Mauerpflanzen wie Sedum und Sempervivum. Trockenheit und Sonne werden durch passende Substrate und Pflanzenauswahl ausgeglichen.
  • (Holz & Kies) Willkommen auf dem Holzdeck
    Holz bietet als Baumaterial große gestalterische Flexibilität für Terrassen, Stege und Decks und bleibt dabei angenehm temperiert. Die richtige Unterkonstruktion und Standortwahl verhindern Fäulnis und verlängern die Lebensdauer. Modifizierte Hölzer und Verbunddielen (WPC) bieten langlebige Alternativen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Mit Holzteilen lassen sich auch ausgefallene Formen wie Aussparungen für Bäume oder eingearbeitete Teiche realisieren.
  • Einer für alle: Familiengarten
    Der Reihenhausgarten wurde mittels Holzdeck und Terrassenerweiterung familienfreundlich umgestaltet. Die Integration von Sandkasten, Feuerstelle und Schaukel schafft abwechslungsreiche Spiel- und Rückzugsbereiche. Rosen und insektenfreundliche Stauden wie Steppen-Salbei und Artischocken fördern Bestäuber. Die Pflanzenauswahl umfasst auch Naschobst wie Wald-Erdbeeren und Johannisbeeren für Kinder.
  • Ruhezone mit Urlaubsflair
    Die Umgestaltung erzeugt durch Kugel-Robinie, Holzsteg und Pergola eine einladende Ruhezone mit Urlaubscharakter. Weiße, blaue und violette Blütenstauden schaffen ein harmonisches Farbspektrum, das Ruhe ausstrahlt. Schattenspender, immergrüne Kugeln und Gräser liefern Struktur im Winter. Die Anlage verbindet Terrassenkomfort mit einer blühfreudigen, pflegeleichten Bepflanzung.
  • Sonnenstauden im Sandbeet
    Sandbeete bieten eine dürreresistente Alternative zum Rasen und gedeihen mit wenig Wasser. Die Bepflanzung kombiniert Federgras, Blauraute, Steppen-Wolfsmilch und Allium für langen Blütenbesuch. Weidenblättrige Birnen liefern silbrig-graues Laub und angenehme Akzente. Eine aufgebaute Schicht Estrichsand bildet die Grundlage für dauerhafte Trockenstandorte.
  • Lieblingsplatz am Wasserbecken
    Die Terrasse wurde durch Reinigung und Neuordnung der vorhandenen Waschbetonplatten modernisiert und verlängert. Eine Metallpergola mit Tafeltraube spendet Schatten und leckere Früchte. Ein erhöhtes Wasserbecken und ein Holzsteg schaffen barfußfreundliche Entspannungszonen. Staudenbeete in Pink-Rot-Grün-Gelb sorgen für lang andauernde Blüte bis in den Herbst.
  • Kleine Idylle im Stadtgarten
    Der kleine Stadtgarten wurde durch Sichtschutzwände, Holzdeck und Loungemöbel deutlich aufgewertet. Hortensien, Jakobsleiter und Glockenblumen in Blau- und Weißtönen vergrößern optisch den Raum. Ein Hochstamm-Zauberapfel und Efeu sorgen für Struktur und dichten Hintergrund. Die Auswahl der Pflanzen berücksichtigt Standorte und Schneckenresistenz für langlebige Beete.
  • Trend-Belag Kies
    Kies ist ein vielseitiger, kostengünstiger Belag für Wege und Sitzplätze und passt gut in Natur- und Bauerngärten. Splitt und Kies unterscheiden sich in Korngröße und Form; Splitt mit Kanten bietet besseren Halt. Mit einer Kante aus Metall oder Stein lässt sich das Auswandern der Körnchen begrenzen. Nährstoffarmes Substrat und gezielte Bepflanzung schaffen artenreiche Kiesinseln als Habitat für Insekten.
  • Kleine Räume
    Kleine Gärten profitieren von klarer Zonierung, platzsparenden Möbeln und multifunktionalen Elementen. Spalierobst, Hochbeete und vertikale Strukturen schaffen Nutz- und Sichtschutzflächen auf engem Raum. Robuste Stauden, Ziergräser und Kletterpflanzen liefern Struktur über Winter hinaus. Proportionen, Sichtachsen und Materialwahl sind entscheidend für die optische Vergrößerung.
  • Kleine Fläche, große Vielfalt
    Das lange, schmale Grundstück wurde in Zier- und Nutzbereiche aufgeteilt und mit Klinkerwegen strukturiert. Kleine Gemüsefelder wurden kreuzweise angelegt, um Pflege und Ernte zu erleichtern. Kugel-Zierkirschen, Heidelbeeren und Spalierobst liefern Ertrag auf kleiner Fläche. Sitzmöglichkeiten, Vogeltränke und Kräuterduftwiese bereichern die Nutzung und Atmosphäre.
  • Blütenreiche Ideen ganz ohne Rasen
    Das Konzept ersetzt Rasen durch Splittflächen, diagonal angelegte Linien und üppige Staudenbeete. Hochbeete und Klinkermauern strukturieren den Raum und schaffen Rückzugsorte wie einen gepflasterten Halbkreis mit Hängematte. Die Bepflanzung umfasst Stockrosen, Riesen-Lauch und Polster-Schleierkraut für lange Blütezeiten. Kräuterhochbeete in Hausnähe erleichtern die Nutzung und Pflege.
  • Vorgarten mit Blumen-Insel
    Die mittig angelegte Blumen-Insel im Vorgarten bietet einen romantischen Entrée mit mehrstämmigem Trompetenbaum und pflanzlichen Farbtupfern. Stauden wie Lupinen, Duftnessel und Bergamotte-Thymian sorgen für Duft und Insektenanspruch. Formgeschnittene Heckenmyrthe ersetzt den Zaun und schafft offene, aber geschützte Bereiche. Säulen-Zierkirschen und Ziegelkante strukturieren Wege und Beete.
  • Geradlinig mit Streifenbeeten
    Der Entwurf setzt auf Symmetrie und lange Streifenbeete, die Großzügigkeit in einem schmalen Garten erzeugen. Pflanzungen mit Lavendel, Weinberg-Iris und Duftnessel bilden ein beruhigendes Blau-Weiß-Silber-Farbthema. Ein Apfelbaum und Sommerhimbeeren liefern Ertrag und Schatten. Pflegeleichte Hecken aus Liguster sorgen für dauerhafte Struktur.
  • Organische Formen
    Organische Formen und verschiedene Höhen schaffen auf kleinem Raum Abwechslung und Intimität. Sichtschutzzäune, Feld-Ahorn und Johannisbeer-Hochstämme gliedern die Bereiche und liefern Obst. Trockenmauern und Kräuterbeete ergänzen die Struktur und bieten Lebensräume für Insekten. Mulchpfade und schattentolerante Stauden runden die Pflegeleichtigkeit ab.
  • Reihenhausgarten: Ein Hauch Exotik
    Rundbeete, Bambusreihen und exotisch anmutende Gehölze wie Chinesische Hanfpalme und Japanische Rot-Kiefer verleihen dem Reihenhausgarten einen Asia-Anklang. Papageien-Tulpen, Himalaya-Steppenkerze und Riesen-Montbretie sorgen für kräftige Farbakzente über die Saison. Ein zentrales Holzdeck bildet den geschützten Loungeplatz. Der Schirmbambus fungiert als wintergrüner Sichtschutz und trägt zur Struktur bei.
  • Lieblingsplatz: Terrasse im Grünen
    Ein Laubengang mit Kletterpflanzen wie Strahlengriffel und Ramblerrose führt indirekt zur neuen Terrasse und schafft ein grünes Durchgangserlebnis. Beetstreifen entlang des Wegs verbinden Sitzplätze mit abwechslungsreicher Bepflanzung aus Lavendel, Duftnessel und Katzenminze. Kreppmyrte und Apfel-Spalier ergänzen die Struktur mit sommerblühenden Akzenten. Die Anlage verbindet Freizeitnutzung und intensiven Pflanzgenuss.
  • Leichte Hanglage
    Die Hanggartengestaltung nutzt Stützmauern und Sitzplätze auf unterschiedlichen Ebenen, um Duftschwerpunkte erlebbar zu machen. Großflächige Lavendelfelder, Polster-Thymian und Oregano liefern intensive Aromen in Griff- und Reichweite. Duftnessel, Hoher Sommer-Phlox und Palm-lilie setzen olfaktorische und gestalterische Akzente. Sitzstufen und Betonquader bieten kleine Ruheplätze mit direktem Blick in die duftende Pflanzung.
  • Der Vorgarten als Treffpunkt
    Der Vorgarten wurde als gesellschaftlicher Treffpunkt mit mehrstämmigen Fächer-Ahorn und naturnaher Bepflanzung gestaltet. Trittplatten, Rondell und schlichte Möbel schaffen Aufenthaltsqualität für Nachbarschaftsgespräche. Heimische Stauden und Elfenblumen sorgen für Biodiversität und Insektenfreundlichkeit. Eine lockere niedrige Eibenhecke definiert Raum ohne Abschottung.
  • Kleine Oase in Bestform
    Helle Töne, Holzoptikplatten und zart blühende Gehölze schaffen einen freundlichen Sitzplatz, der gut zur Hausfassade passt. Kleeulme und Liguster-Hochstämme bilden Höhe und Schatten, während Funkien und Fingerhut den Halbschatten untermalen. Purpurlaubige Silberkerze und Zwerg-Weigelie sorgen für auffällige Blatt- und Blütenakzente. Kieswege und Stahlkanten strukturieren Wege und Beete pflegeleicht.
  • Mehrstämmige Bäume & Sträucher
    Mehrstämmige Gehölze bieten malerische Kronen und zeigen attraktive Rinden- und Blattstrukturen, dabei benötigen sie vergleichsweise wenig Bodenfläche. Baumschulen erziehen die Formen über Jahre, sodass die Pflanzen oft teurer, aber besonders qualitätsvoll sind. Arten wie Hainbuche, Birke, Magnolie oder Mahagoni-Kirsche liefern Blüte, Herbstfärbung und Rindenschmuck. Mehrstämmige Formen funktionieren besonders gut in Vorgärten, Sitzplatznähe und kleinen Gärten.
  • Geradlinig gestaltet: Klare Kante
    Klare Linien und geradlinige Kanten bringen Ruhe und Orientierung in den Gartenraum. Rasenkanten, Stahlprofile oder Einfassungen aus Stein verhindern das Übertreten von Materialien und erleichtern Pflege. Formschnitt, Hochspaliere und gerade Wasserläufe setzen die Linienführung vertikal fort. Im Kontrast zu natürlichen, üppigen Beeten bieten klare Formen spannungsvolle Gestaltungseffekte.
  • Wandeln unter Kirschbäumen
    Der Bereich zwischen Haus und Sichtschutzwand erhielt durch Wege, Kugelbäume und Halbschattenpflanzungen eine neue Nutzbarkeit. Kugel-Steppen-Kirschen bieten Schatten und sommerliche Früchte, während Lampenputzergras als verbindendes Band wirkt. Unterpflanzungen mit Efeu und Bergwald-Storchschnabel schaffen pflegeleichte Schattenteppiche. Ein kleiner Pausenplatz mit Hängesessel lädt zum Verweilen ein.
  • Vertikal-Garten
    Hüfthohe Hochbeete und Kräuterregale erleichtern die Gartenarbeit und vermeiden Bücken. Ein begrünter Sichtschutz mit Pflanztaschen erlaubt vielfältige Bepflanzung auch auf schmalen Wegen. Purpurglöckchen, Etagen-Primeln und Rippenfarn liefern Kontraste in Blattfarbe und -struktur. Mobile Pflanztaschen und durchdachte Wegführung erhöhen die Nutzbarkeit im Alltag.
  • Blütenspaß auf der Terrasse
    Neue Cortenstahlbeete und eine Pergola schaffen eine terrassierte, farblich abgestimmte Sitzlandschaft. Gelbe Trompetenblume und rosa Zylinderputzer setzen kräftige Farbakzente zu violetten Stauden. Eingebaute Stufen und Sitzstufen erhöhen die Nutzfläche und schaffen zusätzliche Aufenthaltsmöglichkeiten. Terrassenholz und Pflanzkübel sorgen für wohnliche Stimmung.
  • Wohnkomfort und Bienenglück
    Der Garten verbindet mediterrane Materialien mit naturnaher Bepflanzung, um sowohl Menschen als auch Insekten anzusprechen. Ein mobiles Feuerstellen-Element und breite Sitzmöbel schaffen gemütliche Treffpunkte. Splittflächen, Trockenstauden und Gräser bilden bienenfreundliche Inseln mit Nisträumen und Nistmaterial. Persischer Eisenholzbaum und Hasel liefern Struktur und Silhouette im Raum.
  • Mit Mauern Räume schaffen
    Trockenmauern und hochgelegte Beete gliedern den Garten in klar definierte Räume und bieten zugleich mikroklimatische Vorteile. Mauern liefern Sonnenwände für wärmeliebende Pflanzen und bieten Lebensräume für Reptilien und Insekten. Säulenbirnen und Zierapfel schaffen vertikalen Sichtschutz und Ertrag. Das Zusammenspiel aus Kies, Stauden und Trockenmauer wirkt naturnah und pflegeleicht.
  • Very British
    Das Konzept kombiniert englische Cottage-Elemente wie Kletterrosen, Buschmalve und Katzenminze mit formalen Terrassen in Klinker im Fischgrätmuster. Ein Seidenbaum spendet sommerlichen Schatten und Duft über dem Sitzplatz. Klinker-L-Steine heben die Terrasse auf Türhöhe und schaffen klare Übergänge. Die Pflanzenwahl verbindet Romantik und Duft mit pflegefreundlichen Solitären.
  • Ideen mit Trockenmauern
    Trockenmauern sind traditionelle, naturnahe Strukturen, die ohne Mörtel geschichtet werden und ökologischen Mehrwert bieten. Die Fugen und Hohlräume bieten Nischen für Moose, Flechten, Eidechsen sowie Wildbienen. Bruchsteinmauern speichern Wärme und eignen sich gut für mediterrane und trockene Staudenpflanzungen. Regionale Steinarten und sorgfältige Schichtung bestimmen Optik und Langlebigkeit.
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