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Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

Der Proteintrend – Brauchen Shakes und Lebensmittel extra Eiweiß?
Der Artikel beleuchtet den Hype um eiweißreiche Produkte und beantwortet, wer tatsächlich von zusätzlichem Protein profitiert. Er stellt Empfehlungen verschiedener Institutionen gegenüber (DGE, ISSN, EFSA) und erklärt, dass für die Mehrheit der Deutschen eine ausgewogene Ernährung ausreichend Eiweiß liefert. Besonders erhöhte Bedarfe bestehen bei Kranken, Schwangeren, Stillenden, Leistungssportlern und älteren Menschen; hier können Proteinprodukte sinnvoll sein. Es werden Unterschiede zwischen tierischem und pflanzlichem Eiweiß, Qualitätsaspekte und typische Zusatzstoffe in kommerziellen Produkten diskutiert. Abschließend gibt der Text praktische Alltagstipps zur Mahlzeitengestaltung und zur Vermeidung unnötiger Nahrungsergänzung.

Bevor es kracht – Autofahren im Alter
Der Beitrag beleuchtet die Debatte um Fahrfähigkeit und Sicherheit im Alter: Während ältere Menschen insgesamt seltener Unfälle verursachen, sind sie bei den Unfällen, an denen sie beteiligt sind, häufiger Hauptverursacher. Gründe sind altersbedingte Einschränkungen in Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und Motorik sowie Erkrankungen und Medikamenteneffekte. Der Text stellt praktische Lösungen vor: regelmäßige Check-ups, betreute Rückmeldefahrten, Fahrsicherheitstrainings und Auffrischungsangebote, die die Fahrkompetenz nachhaltig verbessern können. Außerdem werden soziale Aspekte wie die Bedeutung des Autos für Selbstständigkeit und alternative Mobilitätsangebote thematisiert, mit dem Ziel, Mobilität möglichst lange sicher zu erhalten.

In der aktuellen Ausgabe von Guter Rat

Ausgabe 004/2026

Baufinanzierung – Das größte Investment
Der Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte zur Immobilienfinanzierung, beginnend mit einer realistischen Bestandsaufnahme der eigenen Finanzen. Er beschreibt die Zusammensetzung des Finanzierungsbedarfs inklusive Kaufnebenkosten wie Notar, Grundbuch und Grunderwerbsteuer. Wichtige Begriffe wie Beleihungswert, Beleihungsauslauf und deren Auswirkung auf Zinssätze werden erklärt. Der Autor zeigt anhand von Rechenbeispielen, wie Tilgung, Zinsbindung und Sondertilgungen die Restschuld und Zinslast über zehn Jahre beeinflussen. Abschließend werden praktische Tipps zur Vertragsgestaltung, zum Vergleich von Konditionen und zur Nutzung von Fördermöglichkeiten gegeben.

KI im Alltag – Die besten KI-Helfer für den Alltag
Die Extra-Beilage stellt praktische KI-Anwendungen für Alltag und Beruf vor, angefangen bei Schreibassistenten wie LanguageTool und DeepL Write über Übersetzungsdienste bis hin zu Planungs- und Aufgaben-Tools wie FlowSavvy und Todoist. Es werden Lern- und Recherchehilfen wie Perplexity und NotebookLM beschrieben sowie kreative Werkzeuge für Bild-, Video- und Audioproduktion (Stable Diffusion, Adobe Firefly, Runway, Suno, Eleven Labs). Der Text geht auch auf Datenschutzaspekte, Kostenmodelle und typische Einsatzfelder ein und gibt Tipps zur risikoarmen Nutzung. Abschließend werden Chancen und Bedenken abgewogen und Empfehlungen zum verantwortungsvollen, pragmatischen Einsatz von KI gegeben.

In Ausgabe 004/2026 von Guter Rat

Ausgabe 003/2026

Anlagetrend: ETFs – Chancen und Risiken
Indexfonds beziehungsweise ETFs gelten als beliebte, kostengünstige und renditestarke Geldanlagen. Doch beim Investieren sollte man sieben wesentliche Risiken beachten.

Was bringt die Aktivrente? Steuervorteile für Rentner, die weiterarbeiten
Rentner dürfen unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei zu ihrer Rente dazuverdienen. Wir erklären, was zu beachten ist.

In Ausgabe 003/2026 von Guter Rat

Ausgabe 002/2026

Die besten Ideen für Ihre Steuererklärung 2025
Umfassender Guide mit wertvollen Tipps zur Steuererklärung 2025 für Arbeitnehmende, Rentner:innen, Vermieter:innen und Selbstständige. Alle wichtigen Aspekte von Fahrtkosten, Werbungskosten bis Rentenbeginn werden ausführlich erläutert.

Was Berufseinsteiger und künftige Rentner wissen müssen
Detaillierte Darstellung der gesetzlichen Rentenversicherung, ihrer Finanzierung, der Berechnung der Rentenhöhe und der Bedeutung privater Vorsorge sowie geplanter Reformen.

In Ausgabe 002/2026 von Guter Rat

Ausgabe 001/2026

Goldene Zeiten – Zehn Tipps für den Kauf von Edelmetall
Edelmetallpreise auf historisch hohem Niveau, wie Gold und Silber, bieten Chancen zur Wertabsicherung und Investment. Zehn Experten-Tipps helfen beim sicheren Erwerb von Goldbarren und -münzen.

Was sich 2026 ändert: Steuern, Rente, Versicherung und Recht
Wichtige gesetzliche und steuerliche Änderungen stehen 2026 an, die Arbeitnehmer, Eltern, Rentner und Familien betreffen. Grundfreibeträge, Kindergeld, Steuererklärungen sowie Rentenregelungen werden aktualisiert.

In Ausgabe 001/2026 von Guter Rat

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Guter Rat

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Guter Rat

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Guter Rat

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Guter Rat

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Guter Rat

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Guter Rat

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Guter Rat

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Porträt von Guter Rat

Die Zeitschrift Guter Rat wurde 1945 ins Leben gerufen und wurde bis zur Wiedervereinigung in der DDR publiziert. Seit 1990 erscheint das Verbrauchermagazin einmal im Monat. Es handelt sich dabei um die älteste kontinuierlich erscheinende Zeitung der deutschen Nachkriegszeit und seit 1997 auch im Westen erhältlich.

Welche Inhalte bietet Guter Rat?

Guter Rat versteht sich als nützlicher Informationsgeber in Fragen rund um Geld, Versicherungen, Steuern aber auch in rechtlichen Fragen. Darüber hinaus greift die Redaktion immer auch Produkte auf und schreibt über Technik, Autos, Reise und Gesundheit. Eine Besonderheit ist die Vergabe des Preises Auto der Vernunft, die seit 2001 einmal im Jahr erfolgt. Einer der Slogans der Zeitschrift lautet: Guter Rat macht aus Lesern Käufer.

Wer sollte Guter Rat lesen?

Guter Rat richtet sich an Personen, die gerne ihren Alltag erleichtern. Angesprochen werden private Entscheider ab einem Alter von 30 Jahren.Mit diesem Konzept bringt es Guter Rat auf eine verkaufte Auflage in Höhe von fast 152.000 Exemplaren, womit es sich um die deutsche Nummer eins im Bereich der Wirtschaftspresse handelt. Männer bilden mit 56 Prozent die Mehrheit der Leserschaft, zudem sind 19 Prozent zwischen 60 und 69 Jahre alt.

Das Besondere an Guter Rat

Das Besondere an Guter Rat ist sicherlich, dass es sich um eine der wenigen Zeitschriften aus der DDR handelt, die auch im wiedervereinigten Deutschland Erfolg haben.

  • erscheint seit 1945
  • ursprünglich DDR–Titel
  • umfangreicher Ratgeber

Der Verlag hinter Guter Rat

Hubert Burda Media ist nicht nur der Verlag hinter der Zeitschrift Guter Rat sondern einer der einflussreichsten und größten Medienkonzerne Deutschlands. Abzulesen ist das anhand so exponierter Titel wie der Bunte, der Elle oder auch der Kinozeitschrift Cinema.

Alternativen zu Guter Rat

Guter Rat muss – entgegen dem bekannten Sprichwort – nicht unbedingt teuer sein. Zeitschriften mit praktischen Tipps sind beispielsweise die Test, die Finanztest oder auch die Öko–Test Ratgeber.

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Bevor es kracht – Autofahren im Alter
Der Beitrag beleuchtet die Debatte um Fahrfähigkeit und Sicherheit im Alter: Während ältere Menschen insgesamt seltener Unfälle verursachen, sind sie bei den Unfällen, an denen sie beteiligt sind, häufiger Hauptverursacher. Gründe sind altersbedingte Einschränkungen in Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und Motorik sowie Erkrankungen und Medikamenteneffekte. Der Text stellt praktische Lösungen vor: regelmäßige Check-ups, betreute Rückmeldefahrten, Fahrsicherheitstrainings und Auffrischungsangebote, die die Fahrkompetenz nachhaltig verbessern können. Außerdem werden soziale Aspekte wie die Bedeutung des Autos für Selbstständigkeit und alternative Mobilitätsangebote thematisiert, mit dem Ziel, Mobilität möglichst lange sicher zu erhalten.

Inhaltsverzeichnis
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Baufinanzierung – Das größte Investment
Der Beitrag erläutert die wichtigsten Schritte zur Immobilienfinanzierung, beginnend mit einer realistischen Bestandsaufnahme der eigenen Finanzen. Er beschreibt die Zusammensetzung des Finanzierungsbedarfs inklusive Kaufnebenkosten wie Notar, Grundbuch und Grunderwerbsteuer. Wichtige Begriffe wie Beleihungswert, Beleihungsauslauf und deren Auswirkung auf Zinssätze werden erklärt. Der Autor zeigt anhand von Rechenbeispielen, wie Tilgung, Zinsbindung und Sondertilgungen die Restschuld und Zinslast über zehn Jahre beeinflussen. Abschließend werden praktische Tipps zur Vertragsgestaltung, zum Vergleich von Konditionen und zur Nutzung von Fördermöglichkeiten gegeben.

KI im Alltag – Die besten KI-Helfer für den Alltag
Die Extra-Beilage stellt praktische KI-Anwendungen für Alltag und Beruf vor, angefangen bei Schreibassistenten wie LanguageTool und DeepL Write über Übersetzungsdienste bis hin zu Planungs- und Aufgaben-Tools wie FlowSavvy und Todoist. Es werden Lern- und Recherchehilfen wie Perplexity und NotebookLM beschrieben sowie kreative Werkzeuge für Bild-, Video- und Audioproduktion (Stable Diffusion, Adobe Firefly, Runway, Suno, Eleven Labs). Der Text geht auch auf Datenschutzaspekte, Kostenmodelle und typische Einsatzfelder ein und gibt Tipps zur risikoarmen Nutzung. Abschließend werden Chancen und Bedenken abgewogen und Empfehlungen zum verantwortungsvollen, pragmatischen Einsatz von KI gegeben.

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Indexfonds beziehungsweise ETFs gelten als beliebte, kostengünstige und renditestarke Geldanlagen. Doch beim Investieren sollte man sieben wesentliche Risiken beachten.

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Rentner dürfen unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 2.000 Euro im Monat steuerfrei zu ihrer Rente dazuverdienen. Wir erklären, was zu beachten ist.

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Die besten Ideen für Ihre Steuererklärung 2025
Umfassender Guide mit wertvollen Tipps zur Steuererklärung 2025 für Arbeitnehmende, Rentner:innen, Vermieter:innen und Selbstständige. Alle wichtigen Aspekte von Fahrtkosten, Werbungskosten bis Rentenbeginn werden ausführlich erläutert.

Was Berufseinsteiger und künftige Rentner wissen müssen
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Goldene Zeiten – Zehn Tipps für den Kauf von Edelmetall
Edelmetallpreise auf historisch hohem Niveau, wie Gold und Silber, bieten Chancen zur Wertabsicherung und Investment. Zehn Experten-Tipps helfen beim sicheren Erwerb von Goldbarren und -münzen.

Was sich 2026 ändert: Steuern, Rente, Versicherung und Recht
Wichtige gesetzliche und steuerliche Änderungen stehen 2026 an, die Arbeitnehmer, Eltern, Rentner und Familien betreffen. Grundfreibeträge, Kindergeld, Steuererklärungen sowie Rentenregelungen werden aktualisiert.

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Die Zeitschrift Guter Rat wurde 1945 ins Leben gerufen und wurde bis zur Wiedervereinigung in der DDR publiziert. Seit 1990 erscheint das Verbrauchermagazin einmal im Monat. Es handelt sich dabei um die älteste kontinuierlich erscheinende Zeitung der deutschen Nachkriegszeit und seit 1997 auch im Westen erhältlich.

Welche Inhalte bietet Guter Rat?

Guter Rat versteht sich als nützlicher Informationsgeber in Fragen rund um Geld, Versicherungen, Steuern aber auch in rechtlichen Fragen. Darüber hinaus greift die Redaktion immer auch Produkte auf und schreibt über Technik, Autos, Reise und Gesundheit. Eine Besonderheit ist die Vergabe des Preises Auto der Vernunft, die seit 2001 einmal im Jahr erfolgt. Einer der Slogans der Zeitschrift lautet: Guter Rat macht aus Lesern Käufer.

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Guter Rat richtet sich an Personen, die gerne ihren Alltag erleichtern. Angesprochen werden private Entscheider ab einem Alter von 30 Jahren.Mit diesem Konzept bringt es Guter Rat auf eine verkaufte Auflage in Höhe von fast 152.000 Exemplaren, womit es sich um die deutsche Nummer eins im Bereich der Wirtschaftspresse handelt. Männer bilden mit 56 Prozent die Mehrheit der Leserschaft, zudem sind 19 Prozent zwischen 60 und 69 Jahre alt.

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  • Marktplatz – Preise • Produkte • Neuigkeiten
    Der Marktplatz fasst zahlreiche kurze Meldungen zu Produkten, Studien und Verbraucherthemen zusammen. Er berichtet unter anderem über eine genetische Studie zu Krebs bei Hauskatzen, Empfehlungen der Verbraucherzentrale NRW zur Jodlösung und Änderungen beim Eintritt in den Kölner Dom. Weitere Kurzmeldungen betreffen Logistik-Neuigkeiten bei Onlinehändlern, Smartphone-Nutzungsstudien sowie Produktvorstellungen wie Kaffeevollautomaten. Für Leser liefert die Rubrik schnelle Orientierung über relevante Neuigkeiten und Kauf- oder Vorsorgehinweise.
  • Steuern sparen mit Kindern
    Der Beitrag erläutert die wichtigsten steuerlichen Vergünstigungen für Eltern und erläutert, wie sich diese in der Praxis nutzen lassen. Er behandelt Themen wie Eltern- und Elterngeld, Kinderbetreuungskosten, Umzugspauschalen, Kinderfreibetrag versus Kindergeld sowie steuerliche Behandlung von Schulkosten, Ausbildungsfreibeträgen und Versicherungsposten. Anhand konkreter Rechenbeispiele wird gezeigt, wie sich Arbeitgeberzuschüsse, Verpflegungskosten und Arbeitgeberleistungen auf die Absetzbarkeit auswirken. Zudem werden Optionen wie Nießbrauch oder Schenkungen zur Vermögensübertragung an Kinder und deren steuerliche Risiken dargestellt. Der Artikel ist relevant für Eltern in verschiedenen Lebensphasen, die ihre Steuerlast optimieren oder größere finanzielle Entscheidungen planen wollen.
  • Eine Ferienwohnung an der Ostsee – Finanzierung und Hürden
    Der Beitrag beleuchtet die Herausforderungen beim Erwerb einer Ferienimmobilie im Ausland, beispielhaft an der polnischen Ostsee. Er erklärt, dass viele Käufer Schwierigkeiten bei ausländischen Banken haben, weil dort oft ein inländisches Einkommen verlangt wird, und dass deutsche Banken häufig keine ausländische Immobilie als Sicherheit akzeptieren. Eine mögliche Lösung ist, eine deutsche Immobilie als Grundschuld zu belassen, um die Finanzierung über ein deutsches Institut zu sichern. Der Artikel listet zudem Notar-, Grundbuch- und Grunderwerbskosten in Polen auf und weist auf Wechselkurs- sowie Verfügbarkeitsrisiken hin. Praktische Tipps runden den Beitrag ab, etwa regionale Sparkassen als pragmatische Finanzierungspartner.
  • Diamanten & Co. – Taugen Edelsteine als Anlage?
    Der Artikel untersucht, ob Edelsteine – allen voran Diamanten – als Geldanlage taugen. Er stellt klar, dass zwar einzelne Spitzenstücke enorme Auktionspreise erzielen können, die meisten Diamanten jedoch in den letzten Jahren preislich eher gefallen sind und der Markt illiquide ist. Wichtige Gründe sind die Heterogenität von Einzelsteinen, die Notwendigkeit unabhängiger Zertifikate sowie die Konkurrenz durch synthetische Diamanten, deren Marktanteil wächst. Für Privatanleger sind die Barrieren hoch: fachliche Bewertung ist schwierig, Verkaufsstrategien brauchen Zeit und Expertenrat, und echte Spitzenstücke sind sehr teuer. Als Fazit empfiehlt der Beitrag, Edelsteine nur sehr zurückhaltend beziehungsweise als Beimischung für sehr wohlhabende Anleger oder Liebhaber zu betrachten.
  • Wie kann man günstig heizen? – Debatte um das Gebäudemodernisierungsgesetz
    Der Beitrag analysiert die jüngsten politischen Beschlüsse zur Abschaffung des früheren Heizungsgesetzes und zeigt die praktischen Folgen für Hausbesitzer auf. Er erläutert das neue Konzept der schrittweisen Beimischung ‚Grüngas‘ ab 2029 und die damit verbundenen Unsicherheiten hinsichtlich Verfügbarkeit und Kosten. Gleichzeitig werden Wärmepumpen als wirtschaftlich attraktive Lösung dargestellt, weil sie oft geringere Betriebskosten aufweisen und sich durch Fördermittel unterstützen lassen. Der Text gibt praktische Hinweise zu Investitions- und Wartungskosten sowie zur Auswahl von Systemen und betont, dass individuelle Umstände, Förderbedingungen und regionale Wärmeplanung bei Entscheidungen entscheidend sind. Für Eigentümer bedeutet das: prüfen, kalkulieren und Förderoptionen nutzen.
  • Große Gesetze, kaum Erfolg – Digital Services Act (DSA) und Digital Markets Act (DMA)
    Der Artikel erklärt die Ziele und Mechanismen der EU-Gesetze DSA und DMA, die auf faireren Wettbewerb und besseren Verbraucherschutz im digitalen Raum abzielen. Er beschreibt, dass große Plattformen als ‚Gatekeeper‘ klassifiziert werden können und deshalb bestimmte Praktiken wie Bevorzugung eigener Dienste, das Erzwingen vorinstallierter Apps oder das Tracking ohne Zustimmung einschränken müssen. Verbraucher gewinnen Rechte, etwa bei Transparenz von Empfehlungsalgorithmen, Meldewegen für illegale Inhalte und der Möglichkeit, personalisierte Werbung zu unterbinden. Die Durchsetzung erfolgt national durch Behörden wie die Bundesnetzagentur; das Verfahren ist allerdings komplex und dauert, sodass die volle Wirkung erst mittelfristig zu erwarten ist. Für Nutzer ist wichtig: Dokumentieren, Beschwerden einreichen und bei Bedarf Rechtsschutz in Betracht ziehen.
  • Knapp verpasst ist auch zu teuer – Dynamische Preise beim Online-Shopping
    Der Beitrag beleuchtet das Phänomen des Dynamic Pricing im Online-Handel und erklärt, welche Faktoren Preisänderungen antreiben: Wettbewerbsbeobachtung, Nachfrage, Nutzerdaten und zeitliche Effekte. Er zeigt typische Mechanismen wie personalisierte Neukundenrabatte, den Einsatz von Cookies zur Nutzererkennung und den Einfluss von Marktplatz-Rankings. Praktische Tipps helfen Verbrauchern, sich zu schützen: Cookies löschen, Inkognito-Modus nutzen, Werbe-IDs abschalten und Preisvergleiche über Suchmaschinen durchführen. Der Text räumt mit Mythen auf (z. B. massive regionale Preisaufschläge) und empfiehlt pragmatische Maßnahmen, um unverhoffte Preissprünge zu vermeiden.
  • Im Namen des Volkes – 10 wichtige Urteile und ihre Bedeutung
    Diese Sammlung stellt zehn aktuelle Gerichtsurteile vor und erläutert jeweils Urteil und praktische Konsequenzen. Die Themen reichen von Wohnungseigentum und Imkerei über Werberecht für medizinische Angebote bis zu Fragen regarding Schuldgeld, Vergabepflichten bei WEG-Reparaturen, Datenschutz, Klimaklagen und Kfz-Schadensregulierung. Jedes Urteil wird kurz eingeordnet: die rechtliche Grundlage, die konkrete Entscheidung und die Bedeutung für Verbraucher oder Verbände. Für Leser bietet das Format eine schnelle Orientierung darüber, wie Gerichtsentscheidungen Alltag, Verbraucherschutz und Geschäftsmodelle beeinflussen können.
  • Endlich volljährig! Rechte, Pflichten und Vorsorge für junge Erwachsene
    Der Beitrag erklärt die juristischen und praktischen Folgen der Volljährigkeit: Geschäftsfähigkeit, eigenständige Vertragsabschlüsse, Kranken- und Versicherungsfragen sowie steuerliche und finanzielle Verantwortlichkeiten. Er geht auf notwendige Dokumente wie Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen ein und schildert, warum Eltern rechtzeitig darüber sprechen sollten. Konkrete Ratschläge decken Versicherungschecks, Konten, Kindergeldfragen und die Bedeutung von frühzeitiger Finanzbildung ab. Interviews und Fallbeispiele untermauern die Relevanz: Vollmachten und klare Vereinbarungen können im Notfall entscheidend handlungsfähig machen.
  • Wandfarben 2026 – Trends, Tipps und Kombinationsideen
    Der Beitrag analysiert Farbtrends und erklärt, wie Farben auf Stimmung und Raumwirkung wirken. Experten beschreiben zwei entgegengesetzte Strömungen: zurückhaltende, erdige Töne für Ruhe sowie kraftvolle Neontöne für expressive Akzente. Konkrete Tipps behandeln die passende Farbauswahl je nach Lichtsituation, die Wirkung von Ton-in-Ton-Lösungen und die Kombination mit Materialien wie Holz oder Bouclé. Zusätzlich werden praktische Anleitungen zum Streichen und Hinweise zur Auswahl von Wärme- oder Kühleffekten gegeben. Für Leser bietet der Artikel Inspiration und handfeste Regeln zur Umsetzung im eigenen Zuhause.
  • Vertikutierer im Test – sechs aktuelle Modelle
    Der Artikel stellt verschiedene elektrische und akkubetriebene Vertikutierer vor, beschreibt ihre Motorleistung, Arbeitsbreite, Fangbox-Größe und Praxistauglichkeit. Er erläutert, wann ein Vertikutierer sinnvoll ist (typischerweise ab drei Jahren Rasenalter, zweimal jährlich) und welche Vor- und Nachteile Elektro- gegenüber Benzinmodellen bestehen. Wichtige praktische Hinweise umfassen die richtige Vor- und Nachbehandlung des Rasens, die empfohlenen Vertikutiertiefen und Düngungs- beziehungsweise Nachsaatmaßnahmen. Für Käufer gibt der Test klare Kriterien zur Auswahl: Leistung im Verhältnis zur Rasenfläche, Handhabung, Lautstärke und Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Bluthochdruck – das stille Risiko für Herz und Gefäße
    Der Beitrag erläutert, warum arterielle Hypertonie eine der gravierendsten, aber oft unbemerkten Volkskrankheiten ist und welche Organe durch langfristig erhöhten Blutdruck geschädigt werden. Es wird erklärt, ab welchen Werten Mediziner eingreifen und wie die Blutdruckmessung korrekt durchgeführt wird. Wesentliche Präventions- und Behandlungsansätze sind Gewichtsreduktion, Bewegung, Salzarme Ernährung, Stressreduktion sowie medikamentöse Therapie, wenn Lebensstilmaßnahmen nicht ausreichen. Der Text verweist auf Studien, die zeigen, dass eine wirksame Blutdrucksenkung Lebensjahre gewinnen kann, und gibt praktische Hinweise zur Selbstmessung und Auswahl geeigneter Messgeräte.
  • KI als Arzt – Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz in der Medizin
    In einem Experteninterview wird die unausweichliche Rolle der Künstlichen Intelligenz in der Medizin herausgearbeitet: KI kann bei der Auswertung großer Datenmengen, in der Bildgebung und bei der digitalen Dokumentation unterstützen. Sie entlastet Ärzte von administrativen Aufgaben, ermöglicht schnellere Diagnosen und kann Behandlungssicherheit durch raschen Datenabgleich erhöhen. Wichtige Vorbehalte betreffen Datenschutz, Datenhoheit und die Notwendigkeit, dass medizinische Daten in Europa sicher verarbeitet werden. Abschließend betont der Experte, dass die ärztliche Kommunikation und das persönliche Gespräch mit Patientinnen und Patienten trotz technischer Unterstützung weiter zentral bleiben.
  • So revolutioniert KI die Diagnose und Therapie
    Der Artikel beschreibt, wie Künstliche Intelligenz (KI) die Diagnostik und Therapie, insbesondere in der Onkologie, grundlegend verändert. Anhand von Beispielen wie Next Generation Sequencing und bildgebender Diagnostik zeigt er, wie KI große Datenmengen analysiert, Tumorprofile vergleicht und damit personalisierte Behandlungsentscheidungen unterstützt. Die Technik kann Fehlbehandlungen und unnötige Tests reduzieren, Dokumentationsaufwand verringern und Kosten sparen. Zudem werden konkrete Anwendungen wie digitale Operationsplanung und 3D-gedruckte, patientenspezifische Implantate genannt, wobei die finale Entscheidung beim Arzt bleibt. Für Leser relevant ist die Einsicht, dass KI nicht ärzte ersetzt, sondern als Co-Pilot die Medizin präziser und menschlicher machen kann.
  • Der Proteintrend – Brauchen Shakes und Lebensmittel extra Eiweiß?
    Der Artikel beleuchtet den Hype um eiweißreiche Produkte und beantwortet, wer tatsächlich von zusätzlichem Protein profitiert. Er stellt Empfehlungen verschiedener Institutionen gegenüber (DGE, ISSN, EFSA) und erklärt, dass für die Mehrheit der Deutschen eine ausgewogene Ernährung ausreichend Eiweiß liefert. Besonders erhöhte Bedarfe bestehen bei Kranken, Schwangeren, Stillenden, Leistungssportlern und älteren Menschen; hier können Proteinprodukte sinnvoll sein. Es werden Unterschiede zwischen tierischem und pflanzlichem Eiweiß, Qualitätsaspekte und typische Zusatzstoffe in kommerziellen Produkten diskutiert. Abschließend gibt der Text praktische Alltagstipps zur Mahlzeitengestaltung und zur Vermeidung unnötiger Nahrungsergänzung.
  • Blocker erhöht Glaukom‑Risiko
    Der Beitrag berichtet über eine Langzeitstudie aus Südkorea mit über 30.000 Männern, die den Zusammenhang zwischen Alphablocker‑Therapie und akutem Glaukom untersucht. Die Auswertung fand ein erhöhtes Risiko für einen Glaukomanfall, bei dem der Augeninnendruck abrupt ansteigen kann und Erblinden droht. Daraus folgt, dass bei Patienten, die Alphablocker erhalten, Augenbefunde und Risikofaktoren stärker beobachtet werden sollten. Für Leser bedeutet das, dass bestimmte urologische Medikamente Auswirkungen auf die Augengesundheit haben können und interdisziplinäre Abstimmung sinnvoll ist.
  • Dieser Sport hilft am besten bei Depression
    Der kurze Beitrag fasst Ergebnisse einer australischen Meta-Analyse zusammen: Aerobes Training ist besonders wirksam zur Linderung von Depressionen und Angststörungen. Bei Depressiven empfiehlt sich eine moderat bis stark fordernde Belastung, während Menschen mit Angststörungen eher von geringer Intensität profitieren. Wichtig ist regelmäßige, langfristige Bewegung; Gruppensport bietet zusätzlichen psychischen Nutzen. Der Text vermittelt damit eine klare Handlungsanregung für Betroffene und Behandelnde.
  • LDL‑Senker: Neueinordnung von vielen Nebenwirkungen
    Der kurze Beitrag erläutert die Resultate einer Studie aus Oxford, veröffentlicht im Fachmagazin »Lancet«, die zeigt, dass Statine nur etwa vier der 66 häufig genannten Nebenwirkungen tatsächlich verursachen. Zudem treten diese vier Nebenwirkungen nur bei einem kleinen Teil der Patienten auf. Damit werden Befürchtungen über weit verbreitete schädliche Effekte von Statinen relativiert. Für Leser bedeutet das, dass die Nutzen‑Risiko‑Abwägung zugunsten der Cholesterinsenkung und Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen weiterhin klar ist, wobei individuelle Rücksprachen mit Ärzten wichtig bleiben.
  • Neuer Wirkstoff wirkt doch nicht?
    Der Beitrag berichtet über die Einschätzung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G‑BA), wonach der neue Alzheimer-Wirkstoff Lecanemab in den vorgelegten Studiendaten keinen nachgewiesenen Zusatznutzen gegenüber etablierten Therapien zeigte. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) kritisiert diese Bewertung als Rückschritt für die Demenzforschung. Aufgrund des G‑BA‑Urteils wird nun geprüft, ob und in welchem Umfang gesetzliche Krankenkassen Zuzahlungen zur Therapie leisten. Für Betroffene und Angehörige bedeutet dies mögliche Einschränkungen beim Zugang zu dem neuen Präparat und weitergehende Debatten über Nutzenbewertung in der Medizin.
  • Obstwaschen mit Natron sinnvoll?
    Der Text informiert über eine US-Studie, die zeigt, dass Natronwasser einzelne Pestizide von der Oberfläche von Obst entfernen kann, dies jedoch nicht restlos geschieht. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stuft die Belastung mit Pflanzenschutzmitteln in Deutschland als unbedenklich ein und empfiehlt gründliches Waschen mit Wasser. Leser sollten demnach keine falsche Sicherheit in langen Natronbädern suchen, sondern auf gründliches Abspülen und die allgemeinen Empfehlungen des BfR vertrauen. Der Beitrag setzt damit Medienempfehlungen in Relation zur offiziellen Einschätzung.
  • Bodybuilding ist nichts fürs Alter – oder?
    Der Kolumnist erklärt, warum Bodybuilding im Kern nicht die Ästhetik der Wettkämpfer meint, sondern das gezielte Aufbauen von Muskelmasse — eine wichtige Prävention gegen altersbedingten Muskelabbau. Ab etwa 50 bis 55 Jahren wird Muskulatur zur kritischen Ressource für Mobilität, Sturzvermeidung und Alltagsfunktionen; regelmäßiges, gezieltes Krafttraining kann hier viel bewirken. Der Autor betont, dass Trainingstechniken gelernt und Belastungen richtig dosiert werden müssen, besonders bei Gelenkproblemen. Deshalb empfiehlt er gerade älteren Menschen, mit geschulten Trainern zu arbeiten, um Übungen korrekt auszuführen und Fortschritte sicher zu erzielen.
  • Bevor es kracht – Autofahren im Alter
    Der Beitrag beleuchtet die Debatte um Fahrfähigkeit und Sicherheit im Alter: Während ältere Menschen insgesamt seltener Unfälle verursachen, sind sie bei den Unfällen, an denen sie beteiligt sind, häufiger Hauptverursacher. Gründe sind altersbedingte Einschränkungen in Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und Motorik sowie Erkrankungen und Medikamenteneffekte. Der Text stellt praktische Lösungen vor: regelmäßige Check-ups, betreute Rückmeldefahrten, Fahrsicherheitstrainings und Auffrischungsangebote, die die Fahrkompetenz nachhaltig verbessern können. Außerdem werden soziale Aspekte wie die Bedeutung des Autos für Selbstständigkeit und alternative Mobilitätsangebote thematisiert, mit dem Ziel, Mobilität möglichst lange sicher zu erhalten.
  • Entspannt fahren mit Pedelec
    Der Beitrag gibt einen umfassenden Überblick über Pedelecs: Markttrends, Antriebs- und Akkutechnik, Reichweitenfaktoren sowie Vor- und Nachteile verschiedener Modelle. Er erläutert, warum Mittelmotoren oft bevorzugt werden, wie sich Akku-Kapazität und Gewicht auf die Praxisreichweite auswirken und welche Bedeutung gute Bremsen und Schaltungen haben. Zudem werden konkrete Modellbeispiele und Ausstattungsmerkmale genannt sowie Hinweise zu Preisentwicklung und Wartung gegeben. Für potenzielle Käufer bietet der Artikel nützliche Entscheidungsgrundlagen zur Wahl des passenden Pedelecs für Alltag oder Touren.
  • Skandinavische Metropolen entdecken – Leserreise
    Die Leserreisebeschreibung stellt eine 12-tägige Rundreise durch Südschweden vor, die mit der Nachtfähre beginnt und Stationen wie Växjö, Linköping, Stockholm, Örebro und Göteborg umfasst. Das Paket enthält Überfahrten, Hotelunterkünfte, ausgewählte Ausflüge und teilweise Eintrittskarten, etwa ins Vasa‑Museum. Die Route verbindet Kultur, Natur und skandinavisches Design und bietet optionale Stopps wie Astrid Lindgrens Heimat oder Schloss Gripsholm. Für Reisende ist das Angebot praktisch, weil es Selbstfahrerfreiheit mit organisierter Logistik kombiniert und verschiedene Termin‑ und Preiskategorien anbietet.
  • Auf ins Wochenende nach MV!
    Die Rubrik präsentiert kompakte Reise‑ und Kulturhinweise für Mecklenburg‑Vorpommern: Neueröffnungen, Jubiläen und Veranstaltungen wie die Galerie der Romantik in Greifswald, das 250-jährige Schlossjubiläum in Ludwigslust, die Störtebeker Festspiele auf Rügen und Waldbaden-Angebote in Graal‑Müritz. Weitere Hinweise betreffen Ausstellungs‑ und Museumsangebote sowie naturbezogene Attraktionen wie das NABU‑Erlebniszentrum Kranichwelten. Für Leser liefert die Auswahl Inspirationen für Tagesausflüge und Kurzurlaube an der Ostsee und verweist auf ausführliche Informationen im begleitenden Sonderheft.
  • Was kostet die Welt?
    Diese kurze Rubrik listet beispielhafte Preise für touristische Erlebnisse und Attraktionen weltweit, darunter Partyboot-Fahrten in Amsterdam, Museumseintritte in Warschau, Wildwasser-Rafting in Neuseeland und Café‑Eintritte in Tokio. Die Auswahl gibt Lesern einen schnellen Überblick über typische Kostenordnungen in verschiedenen Ländern und für unterschiedliche Aktivitäten. Solche Vergleichswerte sind nützlich für Reisende bei der Budgetplanung und helfen, unerwartete Ausgaben einzuschätzen. Die Formate sind knapp gehalten und dienen als Anstoß für weitere Recherche.
  • Was wichtig ist im Mai
    Die Rubrik fasst relevante Ereignisse, Termine und Neuerungen für den Monat Mai zusammen: Hinweise auf Veranstaltungen wie die re:publica, Jubiläen im egapark Erfurt, den Hamburger Hafen­geburtstag sowie wichtige regulatorische Änderungen wie die Einführung der neuen A–G‑Skala für Energieausweise ab dem 29. Mai. Zudem werden saisonale Tipps genannt (z. B. Angebote und Waren, die jetzt günstig sind). Die Aufstellung ist knapp und praxisorientiert, gedacht als Kalenderhilfe und Orientierung für Leser im Alltag und bei der Freizeitplanung.
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