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Aktuelle Ausgabe

Ich bin raus!
Die Kabarettistin Christine Prayon im Interview

Leihmutterschaft geht gar nicht!
Leihmutterschaft: Dafür oder dagegen? Der Fall Jens Spahn und das Volk und die Medien

In der aktuellen Ausgabe von Emma

Ausgabe 004/2026

77 Meryl Streep: Wie macht sie das?
Meryl Streep zählt auch im Alter von 77 Jahren weiterhin zu den prägenden Persönlichkeiten Hollywoods. Ihre anhaltende Präsenz, künstlerische Vielseitigkeit und internationale Anerkennung unterstreichen ihren Status als eine der bedeutendsten Schauspielerinnen der Filmgeschichte.

Feministin sein in Berlin
In Berlin hat sich das Leben von Frauen, die sich als Feministinnen verstehen, über die Zeit deutlich verändert. Historische Entwicklungen und aktuelle gesellschaftliche Strukturen zeigen unterschiedliche Lebensrealitäten zwischen früheren Generationen und heute, geprägt von neuen Freiheiten, aber auch anhaltenden Herausforderungen.

In Ausgabe 004/2026 von Emma

Ausgabe 003/2026

Frauen, die wütend sind
Frauen, die wütend sind, sind bereit zu kämpfen. Wut ist der Antrieb und der Motor für Gerechtigkeit, für Befreiung. Für all das, was Frauen brauchen, um gegen das Patriarchat zu stehen. Das große EMMA Wut-Dossier.

Alice meets Ikkimel
Alice Schwarzer hatte noch nie von ihr gehört, von der Berliner Rapperin Ikkimel - und fand sie eigentlich unmöglich. Jetzt ist sie bekehrt und verteidigt Ikkimel in der EMMA-Redaktion. Warum nur?

In Ausgabe 003/2026 von Emma

Ausgabe 002/2026

„Mit den Wechseljahren hatten wir den Spaß unseres Lebens!“
Ob als Komikerin, Schauspielerin oder Produzentin – Annette Frier ist seit über 30 Jahren eine feste Größe im deutschen Fernsehen. In ihrer Serie „Frier und Fünfzig“ kann frau von Herzen über die Wechseljahre lachen. Ein Interview über Frauen im Aufbruch, ihre emanzipierte Mutter und ihr Debüt als Produzentin.

Porno!
Pornografie zerstört das Begehren, die Sexualität, die Frauen, die Männer.

In Ausgabe 002/2026 von Emma

Ausgabe 001/2026

Die neuen Frauen: Wie "Transfrauen"das Gesetz vorführen
Dossier: Ein Jahr Transgesetz. Das machen diese Machos aus dem Transgesetz

Sich allein fühlen: Sind Frauen einsamer?
Die große Einsamkeit: Wer ist eigentlich einsamer, Männer oder Frauen?

In Ausgabe 001/2026 von Emma

Ausgabe 006/2025


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Porträt von Emma

Mittlerweile ist die Zeitschrift Emma nach eigenen Angaben „Das politische Magazin für Menschen“. Die Namensgebung, die sich von „Emanzipation“ ableitet, zeigt jedoch an, dass es zuvorderst um Frauenthemen geht. Die erste Ausgabe der Emma erschien 1977. Aktuell erscheint das Magazin zweimonatlich.

Welche Inhalte bietet Emma?

Seit der ersten Ausgabe ist die Emma das Leitmedium für den politischen Feminismus in Deutschland. Bis zum heutigen Tag ist Gründerin Alice Schwarzer eng mit ihrer Zeitschrift verbunden und hat in den Jahren ihres Bestehens eine Fülle an Kampagnen initiiert. So wurde immer wieder gegen Pornographie gekämpft und auch Themen wie das Kopftuch bei islamischen Frauen, Frauenfußball oder der Girls' Day sind der Emma ein Anliegen. Im Abstand von zwei Jahren wird seit 1990 der Emma–Journalistinnen–Preis vergeben, der mittlerweile auch von der Bundesregierung unterstützt wird.

Wer sollte Emma lesen?

Mit Stand Anfang 2016 verkauft sich die Emma jeweils rund 34.000-fach und wird fast ausschließlich von Frauen gelesen. Das Durchschnittsalter liegt bei 42 Jahren wobei jede Altersschicht fast gleichstark vertreten ist. In puncto Bildung dominieren mit 61 Prozent Leserinnen mit Hochschulabschluss und 34 Prozent mit Abitur, zudem ist die Leserinnenschaft durch ein überdurchschnittlich hohes Einkommen gekennzeichnet.

Das Besondere an Emma

Die Emma ist allein schon aufgrund der vielen Kampagnen und der oftmals kontroversen Artikel eine Besonderheit in der deutschen Presselandschaft.

  • erscheint seit 1977
  • wird von Alice Schwarzer herausgegeben
  • viele kontroverse Themen und Kampagnen

Der Verlag hinter Emma

Die Emma erscheint von Anfang an bei der Emma Frauenverlags GmbH, die bislang keinem großen Verlagshaus angehört. Entsprechend wird seitens der Verlagsleitung unterstrichen, dass man sowohl wirtschaftlich als auch politisch unabhängig ist. Weitere Zeitschriften werden nicht herausgegeben.

Alternativen zu Emma

Die Emma ist eine Frauenzeitschrift mit unverkennbar politischer Handschrift. Entsprechend lassen sich nur schwerlich Vergleiche zu Magazinen wie der Brigitte oder der Donna ziehen. Eventuell interessieren sich Emma–Leserinnen auch eher für Politmagazine wie den Spiegel oder andere.

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Leserbewertungen
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Sehr ansprechende , "gesunde" Themen , bitte weiter so . Wenn mich die Emma nicht sehr ansprechen würde , hätte ich sie mit Sicherheit nicht abonniert.

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