Bild der Frau Abo

Ausgabe 015/2026
Aktuelle Ausgabe

Wenn Mama ausfällt – kommt Magdalena
Der Beitrag porträtiert Magdalena Thalhammer, eine junge Dorfhelferin, die Familien auf dem Land unterstützt, wenn die Mutter ausfällt. Er beschreibt ihren Arbeitsalltag, die vielfältigen Aufgaben von Kinderbetreuung bis Stallarbeit und wie die Ausbildung zur staatlich geprüften Dorfhelferin abläuft. Der Text beleuchtet die emotionale Seite des Jobs: Vertrauen gewinnen, Nähe, aber auch klare Grenzen setzen. Zudem zeigt der Artikel die gesellschaftliche Relevanz dieser Tätigkeit für den Erhalt kleiner Höfe und das Landleben. Leserinnen erhalten Einblicke in den Ablauf von Einsätzen, die Ausbildung und die Unterstützungssysteme für betroffene Familien.

Supermarkt-Urteile
Der Artikel fasst mehrere Gerichtsentscheidungen zusammen, die typische Verbraucherkonflikte im Supermarkt betreffen. Er erläutert, wann Händler für Fehler wie falsche Preisauszeichnung oder irreführende Rabattaktionen haftbar sind und wann nicht. Die Beispiele reichen von Pfandstreitigkeiten über unzulässige Rabattwerbung bis hin zu Haftungsfragen bei Ausrutschern im Laden. Für Leser ist besonders relevant, welche Rechte sie bei Reklamationen, Rückgaben und falschen Preisen haben und wie Verbraucherschützer in bestimmten Fällen erfolgreich klagen. Der Beitrag gibt konkrete Urteilsreferenzen und praktische Hinweise, wie man sich verhalten sollte.

In der aktuellen Ausgabe von Bild der Frau

Ausgabe 014/2026

„Frauen gehören auf den Bau“ – Maurermeisterin Lucy Neesen
Der Beitrag porträtiert Lucy Neesen, eine der jüngsten Maurermeisterinnen Deutschlands, die trotz Skoliose und Widerständen ihren Weg in ein traditionell männerdominiertes Handwerk gefunden hat. Der Text beschreibt ihre Ausbildung, die Unterstützung durch die Familie und ihre Tätigkeit in der elterlichen Baufirma, die ihr Flexibilität bei Schmerzen erlaubt. Lucy erklärt, wie sie Vorurteile ausräumt, Frauen Mut macht und über soziale Medien ihr Wissen teilt. Für Leserinnen ist der Artikel inspirierend und zeigt, dass handwerkliche Berufe zunehmend für Frauen offenstehen und Erfolg möglich ist.

Das Mond-Horoskop für April
Das ausführliche Mond-Horoskop analysiert die astrologischen Einflüsse im April, insbesondere die Rolle von Venus im Stier, Mars im Widder und den kommenden Einfluss von Uranus in den Zwillingen. Für die einzelnen Sternzeichen werden konkrete Vorhersagen und Handlungsempfehlungen zu Liebe, Beruf und Alltag gegeben, inklusive Hinweisen zu Neumond-, Vollmond- und Viertelmond-Terminen. Die Deutung bietet sowohl kurzfristige Tipps (z. B. Flirtchancen, Vorsicht vor Übereifer) als auch längerfristige Impulse (z. B. berufliche Veränderungen, kreative Phasen). Auf der Folgeseite erläutert Edda Costantini, die Autorin, die Bedeutung des Mondes als Symbol für Seele und Zyklen und wie Mondphasen Stimmungen und Bedürfnisse beeinflussen. Leserinnen und Leser erhalten praktischen Rat, um astrologische Tendenzen im Alltag bewusst zu nutzen.

In Ausgabe 014/2026 von Bild der Frau

Ausgabe 013/2026

Mit 28 übernimmt Franziska das Steuer
Der Artikel porträtiert Franziska Petram, eine 28-jährige Busfahrerin und Geschäftspartnerin im Familienunternehmen. Er schildert ihren Arbeitsalltag als Fahrerin, ihre Aufgaben im Büro und wie sie nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter Verantwortung übernahm. Der Text betont den familiären Zusammenhalt, ihre Leidenschaft für Fahrzeuge und die Herausforderungen als Frau in einer Männerdomäne. Leserinnen erhalten praktische Eindrücke über den Beruf, persönliche Motivationen sowie Ausblicke auf Franziskas Pläne und familiäre Bindungen.

„Ich bin gern Oma – aber keine Dauer-Kita“ (So ticken Großmütter 2026)
Die Reportage beleuchtet, wie Großmütter 2026 ihre Rolle definieren: viele helfen, aber mit klaren Grenzen, um eigene Freiräume zu bewahren. Mehrere Porträts zeigen unterschiedliche Lebensrealitäten – von aktiver Nähe bis zu bewusst gesetzter Distanz – und Expertentipps erklären, wie man Nein sagt und Balance wahrt. Der Text betont den Wert der Großelternhilfe, macht aber zugleich deutlich, dass Unterstützung kein Ersatz für institutionelle Betreuung ist. Leserinnen erhalten empathische Einblicke, praktische Ratschläge und Perspektiven auf Generationensolidarität.

In Ausgabe 013/2026 von Bild der Frau

Ausgabe 012/2026

BILD der FRAU EXTRA: 22 neue Käsekuchen (Rezepteammlung)
Die Extra‑Beilage präsentiert eine große Auswahl an Käsekuchen‑ und Quarkkuchenrezepten, die sich in Schwierigkeit und Zubereitungszeit unterscheiden. Jede Rezeptbeschreibung enthält Zutatenlisten, Schritt‑für‑Schritt‑Zubereitung, Backzeiten und häufig Nährwertangaben pro Stück. Die Titel reichen von Skyr‑Tonkacreme‑Kuchen über Buttermilch‑Schnitten bis zu Cheesecake‑Sticks und pfiffigen Muffin‑Varianten, sodass für unterschiedliche Gelegenheiten und Geschmäcker etwas dabei ist. Viele Rezepte liefern zudem Tippangaben (z. B. Blindbacken, Alternativen) und dekorative Vorschläge, was die Sammlung für Hobbybäcker besonders praxisnah macht.

„Mit jeder Perücke wächst neuer Mut“ (HaarspendeHelden)
Die Reportage stellt Simone Löbel und ihr Projekt „HaarspendeHelden“ vor, das aus Spenden Echthaarperücken herstellt und an Kinder mit krankheitsbedingtem Haarausfall ausgibt. Der Text schildert bewegende Begegnungen mit Betroffenen, beschreibt die aufwendige Herstellung der Perücken und erklärt, warum Krankenkassen oft nur unzureichende Kunstperücken zahlen. Zudem wird die Entstehung der Initiative, die persönliche Motivation der Gründerin und die Arbeit mit Spenderinnen und Spendern dargestellt. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel Informationen zur Unterstützung und Motivation, sich zu engagieren oder Haare zu spenden.

In Ausgabe 012/2026 von Bild der Frau

Ausgabe 011/2026

Im Einsatz für Sorgenfelle: Janine versorgt Tiere von Menschen in Not
Der Beitrag porträtiert die Berliner Tierärztin Janine Bräuer und ihren Verein 'Randfaelle Berlin e.V.', der Haustiere von Menschen in sozialen Notlagen versorgt. Die Autorin beschreibt die tägliche Praxis, die Regeln für Hilfesuchende und wie Spenden und Patenschaften die Arbeit ermöglichen. Mehrere Fallbeispiele (z. B. Lee und seine Hündin ‚Bella‘) zeigen, wie Tiermedizin Menschen stabilisieren kann und ihnen Perspektive gibt. Der Text betont auch die Bedeutung von Fürsorge, professioneller Vorsorge und klaren Aufnahmebedingungen für die nachhaltige Hilfestellung.

„Der schnelle Teller" – Festliche Braten (Starkoch Christian Henze)
Christian Henze gibt im Beitrag mehrere Bratenrezepte mit modernen Akzenten, etwa Kasseler mit Bärlauch‑Mandelkruste, Pfefferbraten mit Rahmsoße oder Hackbraten mit Süßkartoffel. Schritt‑für‑Schritt‑Zubereitungen, Garzeiten und Nährwertangaben erleichtern die Umsetzung. Ergänzende Hinweise wie Beilagenvorschläge und Portionskosten machen die Rezepte alltagstauglich. Leserinnen erhalten Inspiration für festliche Menüs, die Tradition und Kreativität verbinden.

In Ausgabe 011/2026 von Bild der Frau

Ausgabe 010/2026


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Ausgabe 009/2026


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Ausgabe 053/2025


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Ausgabe 021/2025


Ausgabe 020/2025


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Porträt von Bild der Frau

Die Bild der Frau ist eine hochwertige mit großem Feingefühl und Bedacht gestaltete Frauenzeitschrift, die von vielen Frauen in Deutschland wöchentlich gelesen wird. Die Zeitschrift bezeichnet sich selbst als „Die Nr.1 bei Frauen“ und bildet auf bestimmte Weise den Alltag der Leserinnen ab. „Ernährung und Diät“, „Gesundheit und Psychologie“, „Mode und Schönheit“ sowie „News zu Prominenten“ bilden die vier Themenschwerpunkte des seit 1983 erscheinenden Magazins.

Welche Inhalte bietet die Bild der Frau?

Frauen legen großen Wert auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Dementsprechend umfangreich ist die Berichterstattung der Bild der Frau zu Koch- und Backrezepten. Von gesunden Snacks über Fitnessdrinks bis hin zu Kuchenrezepten und Kochideen finden die Leserinnen schmackhafte Angebote. Das Magazin hilft aber auch, wenn es ums Abnehmen geht und gibt regelmäßig wertvolle Diät-Tipps die Sie unterstützen, wenn die Kilos purzeln sollen.
Im Themenschwerpunkt „Gesundheit und Psychologie“ findet die Bild der Frau die richtigen Tipps, egal ob es um die Bekämpfung körperlicher Schmerzen, geistiger Fitness im Alter oder Krankheiten wie hohen Blutdruck geht und informiert über Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin und Psychologie.
Unter dem Themenschwerpunkt „Mode und Schönheit“ informiert die Bild der Frau über modische Styles und neue Looks, Schminktipps und Styling-Ideen für jede Gelegenheit. So ist Frau immer up-to-date!
Die spannenden Hintergrundgeschichten der Stars und Sternchen werden sorgfältig ausgeleuchtet. Interviews und Porträts geben in „News zu Prominenten“ Einblick in die Welt der Schönen und Erfolgreichen.

Wer sollte die Bild der Frau lesen?

6,4 Millionen Frauen können sich nicht irren! Diese Zahl bezieht sich auf die Reichweite der Leserinnen und die müssen es ja wissen: diese Zeitschrift findet den richtigen Tonfall für die Ereignisse, den Alltag, die Sorgen und die Glücksmomente der Frauen von heute.

Das Besondere an Bild der Frau

Die Bild der Frau vergibt jährlich einen Preis namens „Die Goldene Bild der Frau“. Der Grundgedanke hinter dem Award besteht darin, Frauen auszuzeichnen, die ehrenamtlich oder mit Zivilcourage außergewöhnliche Leistungen für die Gesellschaft erbracht haben.

  • eine etablierte Ikone unter den Frauenzeitschriften
  • mit allen wichtigen Themen der Frauen von heute
  • Die Bild der Frau erscheint wöchentlich mit einer Reichweite von 6,4 Millionen Leserinnen

Der Verlag hinter Bild der Frau

Die Funke Medien Gruppe ist ein Konzern mit Tageszeitungen in vielen Regionen und Sitz in Essen, der in letzter Zeit Regionalzeitungen, wie z.B. das Hamburger Abendblatt und die Programmzeitschriften des Axel Springer Verlags dazu gekauft hat. Der Konzern ist europaweit tätig und wurde vor allem mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung bekannt. Die Publikumszeitschriften des Konzerns sind im Gong-Verlag und in der Funke Women Group organisiert, die beide in München-Ismaning angesiedelt sind. Die Gesamtauflage aller Titel beträgt an die fünf Millionen wöchentlich. Die Erfolgsgeschichte dieses Verlags begründeten die Brüder Erich und Jakob Funke.

Alternativen zu Bild der Frau

Die Bild der Frau finden Sie in der Kategorie der wöchentlichen Frauenzeitschriften. Weitere Wochenzeitschriften, die durchaus empfehlenswert erscheinen, sind die Grazia mit dem Focus auf Style, Fashion und People News, das Magazin Alles für die Frau - der Titel hält, was er verspricht.

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Aktuelle Ausgabe

Wenn Mama ausfällt – kommt Magdalena
Der Beitrag porträtiert Magdalena Thalhammer, eine junge Dorfhelferin, die Familien auf dem Land unterstützt, wenn die Mutter ausfällt. Er beschreibt ihren Arbeitsalltag, die vielfältigen Aufgaben von Kinderbetreuung bis Stallarbeit und wie die Ausbildung zur staatlich geprüften Dorfhelferin abläuft. Der Text beleuchtet die emotionale Seite des Jobs: Vertrauen gewinnen, Nähe, aber auch klare Grenzen setzen. Zudem zeigt der Artikel die gesellschaftliche Relevanz dieser Tätigkeit für den Erhalt kleiner Höfe und das Landleben. Leserinnen erhalten Einblicke in den Ablauf von Einsätzen, die Ausbildung und die Unterstützungssysteme für betroffene Familien.

Supermarkt-Urteile
Der Artikel fasst mehrere Gerichtsentscheidungen zusammen, die typische Verbraucherkonflikte im Supermarkt betreffen. Er erläutert, wann Händler für Fehler wie falsche Preisauszeichnung oder irreführende Rabattaktionen haftbar sind und wann nicht. Die Beispiele reichen von Pfandstreitigkeiten über unzulässige Rabattwerbung bis hin zu Haftungsfragen bei Ausrutschern im Laden. Für Leser ist besonders relevant, welche Rechte sie bei Reklamationen, Rückgaben und falschen Preisen haben und wie Verbraucherschützer in bestimmten Fällen erfolgreich klagen. Der Beitrag gibt konkrete Urteilsreferenzen und praktische Hinweise, wie man sich verhalten sollte.

Inhaltsverzeichnis
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014/2026

„Frauen gehören auf den Bau“ – Maurermeisterin Lucy Neesen
Der Beitrag porträtiert Lucy Neesen, eine der jüngsten Maurermeisterinnen Deutschlands, die trotz Skoliose und Widerständen ihren Weg in ein traditionell männerdominiertes Handwerk gefunden hat. Der Text beschreibt ihre Ausbildung, die Unterstützung durch die Familie und ihre Tätigkeit in der elterlichen Baufirma, die ihr Flexibilität bei Schmerzen erlaubt. Lucy erklärt, wie sie Vorurteile ausräumt, Frauen Mut macht und über soziale Medien ihr Wissen teilt. Für Leserinnen ist der Artikel inspirierend und zeigt, dass handwerkliche Berufe zunehmend für Frauen offenstehen und Erfolg möglich ist.

Das Mond-Horoskop für April
Das ausführliche Mond-Horoskop analysiert die astrologischen Einflüsse im April, insbesondere die Rolle von Venus im Stier, Mars im Widder und den kommenden Einfluss von Uranus in den Zwillingen. Für die einzelnen Sternzeichen werden konkrete Vorhersagen und Handlungsempfehlungen zu Liebe, Beruf und Alltag gegeben, inklusive Hinweisen zu Neumond-, Vollmond- und Viertelmond-Terminen. Die Deutung bietet sowohl kurzfristige Tipps (z. B. Flirtchancen, Vorsicht vor Übereifer) als auch längerfristige Impulse (z. B. berufliche Veränderungen, kreative Phasen). Auf der Folgeseite erläutert Edda Costantini, die Autorin, die Bedeutung des Mondes als Symbol für Seele und Zyklen und wie Mondphasen Stimmungen und Bedürfnisse beeinflussen. Leserinnen und Leser erhalten praktischen Rat, um astrologische Tendenzen im Alltag bewusst zu nutzen.

Inhaltsverzeichnis
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013/2026

Mit 28 übernimmt Franziska das Steuer
Der Artikel porträtiert Franziska Petram, eine 28-jährige Busfahrerin und Geschäftspartnerin im Familienunternehmen. Er schildert ihren Arbeitsalltag als Fahrerin, ihre Aufgaben im Büro und wie sie nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter Verantwortung übernahm. Der Text betont den familiären Zusammenhalt, ihre Leidenschaft für Fahrzeuge und die Herausforderungen als Frau in einer Männerdomäne. Leserinnen erhalten praktische Eindrücke über den Beruf, persönliche Motivationen sowie Ausblicke auf Franziskas Pläne und familiäre Bindungen.

„Ich bin gern Oma – aber keine Dauer-Kita“ (So ticken Großmütter 2026)
Die Reportage beleuchtet, wie Großmütter 2026 ihre Rolle definieren: viele helfen, aber mit klaren Grenzen, um eigene Freiräume zu bewahren. Mehrere Porträts zeigen unterschiedliche Lebensrealitäten – von aktiver Nähe bis zu bewusst gesetzter Distanz – und Expertentipps erklären, wie man Nein sagt und Balance wahrt. Der Text betont den Wert der Großelternhilfe, macht aber zugleich deutlich, dass Unterstützung kein Ersatz für institutionelle Betreuung ist. Leserinnen erhalten empathische Einblicke, praktische Ratschläge und Perspektiven auf Generationensolidarität.

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012/2026

BILD der FRAU EXTRA: 22 neue Käsekuchen (Rezepteammlung)
Die Extra‑Beilage präsentiert eine große Auswahl an Käsekuchen‑ und Quarkkuchenrezepten, die sich in Schwierigkeit und Zubereitungszeit unterscheiden. Jede Rezeptbeschreibung enthält Zutatenlisten, Schritt‑für‑Schritt‑Zubereitung, Backzeiten und häufig Nährwertangaben pro Stück. Die Titel reichen von Skyr‑Tonkacreme‑Kuchen über Buttermilch‑Schnitten bis zu Cheesecake‑Sticks und pfiffigen Muffin‑Varianten, sodass für unterschiedliche Gelegenheiten und Geschmäcker etwas dabei ist. Viele Rezepte liefern zudem Tippangaben (z. B. Blindbacken, Alternativen) und dekorative Vorschläge, was die Sammlung für Hobbybäcker besonders praxisnah macht.

„Mit jeder Perücke wächst neuer Mut“ (HaarspendeHelden)
Die Reportage stellt Simone Löbel und ihr Projekt „HaarspendeHelden“ vor, das aus Spenden Echthaarperücken herstellt und an Kinder mit krankheitsbedingtem Haarausfall ausgibt. Der Text schildert bewegende Begegnungen mit Betroffenen, beschreibt die aufwendige Herstellung der Perücken und erklärt, warum Krankenkassen oft nur unzureichende Kunstperücken zahlen. Zudem wird die Entstehung der Initiative, die persönliche Motivation der Gründerin und die Arbeit mit Spenderinnen und Spendern dargestellt. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel Informationen zur Unterstützung und Motivation, sich zu engagieren oder Haare zu spenden.

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011/2026

Im Einsatz für Sorgenfelle: Janine versorgt Tiere von Menschen in Not
Der Beitrag porträtiert die Berliner Tierärztin Janine Bräuer und ihren Verein 'Randfaelle Berlin e.V.', der Haustiere von Menschen in sozialen Notlagen versorgt. Die Autorin beschreibt die tägliche Praxis, die Regeln für Hilfesuchende und wie Spenden und Patenschaften die Arbeit ermöglichen. Mehrere Fallbeispiele (z. B. Lee und seine Hündin ‚Bella‘) zeigen, wie Tiermedizin Menschen stabilisieren kann und ihnen Perspektive gibt. Der Text betont auch die Bedeutung von Fürsorge, professioneller Vorsorge und klaren Aufnahmebedingungen für die nachhaltige Hilfestellung.

„Der schnelle Teller" – Festliche Braten (Starkoch Christian Henze)
Christian Henze gibt im Beitrag mehrere Bratenrezepte mit modernen Akzenten, etwa Kasseler mit Bärlauch‑Mandelkruste, Pfefferbraten mit Rahmsoße oder Hackbraten mit Süßkartoffel. Schritt‑für‑Schritt‑Zubereitungen, Garzeiten und Nährwertangaben erleichtern die Umsetzung. Ergänzende Hinweise wie Beilagenvorschläge und Portionskosten machen die Rezepte alltagstauglich. Leserinnen erhalten Inspiration für festliche Menüs, die Tradition und Kreativität verbinden.

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Porträt von Bild der Frau

Die Bild der Frau ist eine hochwertige mit großem Feingefühl und Bedacht gestaltete Frauenzeitschrift, die von vielen Frauen in Deutschland wöchentlich gelesen wird. Die Zeitschrift bezeichnet sich selbst als „Die Nr.1 bei Frauen“ und bildet auf bestimmte Weise den Alltag der Leserinnen ab. „Ernährung und Diät“, „Gesundheit und Psychologie“, „Mode und Schönheit“ sowie „News zu Prominenten“ bilden die vier Themenschwerpunkte des seit 1983 erscheinenden Magazins.

Welche Inhalte bietet die Bild der Frau?

Frauen legen großen Wert auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Dementsprechend umfangreich ist die Berichterstattung der Bild der Frau zu Koch- und Backrezepten. Von gesunden Snacks über Fitnessdrinks bis hin zu Kuchenrezepten und Kochideen finden die Leserinnen schmackhafte Angebote. Das Magazin hilft aber auch, wenn es ums Abnehmen geht und gibt regelmäßig wertvolle Diät-Tipps die Sie unterstützen, wenn die Kilos purzeln sollen.
Im Themenschwerpunkt „Gesundheit und Psychologie“ findet die Bild der Frau die richtigen Tipps, egal ob es um die Bekämpfung körperlicher Schmerzen, geistiger Fitness im Alter oder Krankheiten wie hohen Blutdruck geht und informiert über Neuigkeiten aus dem Bereich der Medizin und Psychologie.
Unter dem Themenschwerpunkt „Mode und Schönheit“ informiert die Bild der Frau über modische Styles und neue Looks, Schminktipps und Styling-Ideen für jede Gelegenheit. So ist Frau immer up-to-date!
Die spannenden Hintergrundgeschichten der Stars und Sternchen werden sorgfältig ausgeleuchtet. Interviews und Porträts geben in „News zu Prominenten“ Einblick in die Welt der Schönen und Erfolgreichen.

Wer sollte die Bild der Frau lesen?

6,4 Millionen Frauen können sich nicht irren! Diese Zahl bezieht sich auf die Reichweite der Leserinnen und die müssen es ja wissen: diese Zeitschrift findet den richtigen Tonfall für die Ereignisse, den Alltag, die Sorgen und die Glücksmomente der Frauen von heute.

Das Besondere an Bild der Frau

Die Bild der Frau vergibt jährlich einen Preis namens „Die Goldene Bild der Frau“. Der Grundgedanke hinter dem Award besteht darin, Frauen auszuzeichnen, die ehrenamtlich oder mit Zivilcourage außergewöhnliche Leistungen für die Gesellschaft erbracht haben.

  • eine etablierte Ikone unter den Frauenzeitschriften
  • mit allen wichtigen Themen der Frauen von heute
  • Die Bild der Frau erscheint wöchentlich mit einer Reichweite von 6,4 Millionen Leserinnen

Der Verlag hinter Bild der Frau

Die Funke Medien Gruppe ist ein Konzern mit Tageszeitungen in vielen Regionen und Sitz in Essen, der in letzter Zeit Regionalzeitungen, wie z.B. das Hamburger Abendblatt und die Programmzeitschriften des Axel Springer Verlags dazu gekauft hat. Der Konzern ist europaweit tätig und wurde vor allem mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung bekannt. Die Publikumszeitschriften des Konzerns sind im Gong-Verlag und in der Funke Women Group organisiert, die beide in München-Ismaning angesiedelt sind. Die Gesamtauflage aller Titel beträgt an die fünf Millionen wöchentlich. Die Erfolgsgeschichte dieses Verlags begründeten die Brüder Erich und Jakob Funke.

Alternativen zu Bild der Frau

Die Bild der Frau finden Sie in der Kategorie der wöchentlichen Frauenzeitschriften. Weitere Wochenzeitschriften, die durchaus empfehlenswert erscheinen, sind die Grazia mit dem Focus auf Style, Fashion und People News, das Magazin Alles für die Frau - der Titel hält, was er verspricht.

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Lese diese Zeitschrift schon seit Jahren. Hat viele kleine, interessante Informationen. Selbst mein Mann klettern gerne darin. Bisher kaufte ich diese am Kiosk. Nun habe ich ein Abo gelöst.

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In der aktuellen Ausgabe von Bild der Frau

  • Supermarkt-Urteile
    Der Artikel fasst mehrere Gerichtsentscheidungen zusammen, die typische Verbraucherkonflikte im Supermarkt betreffen. Er erläutert, wann Händler für Fehler wie falsche Preisauszeichnung oder irreführende Rabattaktionen haftbar sind und wann nicht. Die Beispiele reichen von Pfandstreitigkeiten über unzulässige Rabattwerbung bis hin zu Haftungsfragen bei Ausrutschern im Laden. Für Leser ist besonders relevant, welche Rechte sie bei Reklamationen, Rückgaben und falschen Preisen haben und wie Verbraucherschützer in bestimmten Fällen erfolgreich klagen. Der Beitrag gibt konkrete Urteilsreferenzen und praktische Hinweise, wie man sich verhalten sollte.
  • Wenn Mama ausfällt – kommt Magdalena
    Der Beitrag porträtiert Magdalena Thalhammer, eine junge Dorfhelferin, die Familien auf dem Land unterstützt, wenn die Mutter ausfällt. Er beschreibt ihren Arbeitsalltag, die vielfältigen Aufgaben von Kinderbetreuung bis Stallarbeit und wie die Ausbildung zur staatlich geprüften Dorfhelferin abläuft. Der Text beleuchtet die emotionale Seite des Jobs: Vertrauen gewinnen, Nähe, aber auch klare Grenzen setzen. Zudem zeigt der Artikel die gesellschaftliche Relevanz dieser Tätigkeit für den Erhalt kleiner Höfe und das Landleben. Leserinnen erhalten Einblicke in den Ablauf von Einsätzen, die Ausbildung und die Unterstützungssysteme für betroffene Familien.
  • Nadine: Wir brauchen den Medienführerschein
    Der Artikel stellt Nadine Groutars vor, eine Kinderschutzfachkraft, die einen Medienführerschein für Schülerinnen und Schüler fordert. Sie argumentiert, dass Aufklärung und feste Leitplanken wichtiger seien als Verbote, und schlägt vor, Internetkompetenz ab Klasse 5 verbindlich zu unterrichten. Anhand praktischer Beispiele – etwa Unfälle durch riskante Social-Media-Aktionen – wird die Dringlichkeit der Maßnahme verdeutlicht. Für Eltern und Pädagogen bietet der Beitrag Denkanstöße, wie Aufklärung konkret aussehen kann und warum sie im Alltag schützt. Leser erfahren außerdem, wo Informationen und Unterstützungsangebote zu finden sind.
  • So tut Spazierengehen auch der Natur gut
    Der Beitrag porträtiert die Autorin und Naturschützerin Nicola Förg und ihre Haltung zum bewussten Spazierengehen. Er beschreibt, wie Rücksichtnahme – auf Wege, Pflanzen und Tiere – dabei hilft, Lebensräume zu schützen und Schäden zu vermeiden. Die Autorin warnt vor unachtsamen Besuchern, die etwa seltene Pflanzen zertreten oder Tiere aufschrecken, und gibt praktische Tipps für respektvolles Verhalten. Der Artikel verbindet persönliche Eindrücke mit wissenschaftlichen Erkenntnissen über die positiven Effekte von Naturerlebnissen für die Psyche. Leser erhalten konkrete Hinweise, wie sie beim nächsten Ausflug zu einem besseren Naturschützer werden können.
  • 2 Teile = 1 Outfit
    Der Modeartikel stellt den Zweiteiler-Trend vor und erklärt, warum Zweiteiler morgens das Anziehen erleichtern. Es werden verschiedene Varianten präsentiert – von legeren Blusen-Kombis bis zu XL-Anzügen und Chanel-angelehnten Kostümen – mit Stylingtipps und Preisangaben. Besonderes Augenmerk liegt auf Passform-Tipps, damit Oversize-Schnitte nicht verloren wirken. Leserinnen bekommen konkrete Einkaufshinweise und Kombinationsideen, die Outfits vielseitig machen. Der Beitrag ist nützlich für alle, die unkomplizierte, gut gestylte Looks suchen.
  • Kurz, aber nicht bauchfrei (Crop-Tops)
    Der kurze Modebeitrag erklärt, wie der Trend um Crop-Tops so gestylt wird, dass er schmeichelhaft wirkt. Es werden konkrete Lösungen vorgestellt: hohe Taillen bei Röcken und Hosen, Lagenlooks oder Einteiler unter kurzen Jacken. Ebenfalls empfohlen werden Materialien und ergänzende Accessoires, die den Look abrunden. Leserinnen erhalten einfache Anleitungen, wie Crop-Tops ins persönliche Outfit integriert werden können, ohne unangenehm freizulegen. Der Text gibt zudem Hinweise auf passende Marken und Preisspannen.
  • Schöner Ausschnitt: Dekolleté pflegen
    Der Beauty-Artikel gibt konkrete Anleitungen zur Pflege von Hals und Dekolleté, etwa durch sanfte Enzympeelings, Kälte- bzw. Wechselduschen und regelmäßige Massagen. Neben kosmetischen Mitteln werden praktische Übungen wie Liegestütze empfohlen, um die Brustmuskulatur zu stärken und den Busen zu liften. Es werden Produktempfehlungen und Alltagsroutinen genannt, etwa Silikon-Hyaluron-Pads oder spezielle Cremes mit Retinol. Für Leserinnen bedeutet das: mit wenigen, gezielten Maßnahmen lässt sich das Erscheinungsbild von Hals und Brust verbessern. Der Beitrag verbindet kosmetische Tipps mit Fitness-Ansätzen.
  • Mehr Volumen – so klappt’s (Volumenschnitt)
    Der Beauty-Artikel erläutert, wie unterschiedliche Schnitttechniken (Pixie, Bob, Butterfly Cut) Volumen ins Haar bringen können. Stylist Boris Entrup gibt konkrete Stylinghinweise: Ansatz vorföhnen, Festiger ins handtuchtrockene Haar, Rundbürste oder Lockenstab verwenden und nur jede zweite Strähne drehen für natürliche Fülle. Empfehlungen zu leichten Volumenshampoos und passenden Tools runden den Praxisrat ab. Für Leserinnen bietet der Beitrag sofort anwendbare Anleitungen, um das Haar voller wirken zu lassen, ohne aufwändiges Styling. Produkttipps und kurze Styling-Tricks erhöhen den Nutzen.
  • Brille & Make-up
    Der Artikel zeigt, wie sich Make-up an unterschiedliche Brillenfassungen anpasst: starke, schwarze Gestelle profitieren von kräftigen Lippen, während zarte Metallfassungen ein dezentes Nude-Augen-Make-up vertragen. Es werden konkrete Anleitungen beschrieben, etwa Wing-Liner für Retro-Fassungen oder brauner Mascara für dezenten Look. Ziel ist es, Augen hinter Gläsern sichtbar und ausdrucksstark zu gestalten. Für Brillenträgerinnen sind die Hinweise praxisnah und sofort umsetzbar, sowohl für Alltag als auch besondere Anlässe. Produkt- und Technikempfehlungen machen die Tipps alltagstauglich.
  • BILD der FRAU trifft: Kommissar "Rex"
    Die Reportage begleitet die Dreharbeiten zur neuen Staffel von „Kommissar Rex“ und fokussiert den Schäferhund „Capo“, der die Rolle des Rex spielt. Es wird beschrieben, wie sehr Rücksicht am Set genommen wird – leises Verhalten, kein Haarspray in Hunde-Nähe, Betreuung durch mehrere Trainerinnen und Hundedoubles. Trainerinnen erläutern Alltagstechniken wie „Leberwurst hinterm Ohr“ als Trick, und Schauspieler sprechen über die besondere Partnerschaft mit dem Hund. Leserinnen erhalten einen unterhaltsamen Einblick in die Arbeit mit Tierstars und in die Geschichte der Serie. Insgesamt vermittelt der Text Wertschätzung für Tiertrainer und die besondere Verbindung zwischen Hund und Mensch am Set.
  • Verschicken Sie Frühling! (Blumenkarten selbst gemacht)
    Der Beitrag präsentiert Pflanzendruck als unkomplizierte DIY-Technik, mit der Blüten, Blätter und Gräser zu schönen Postkarten verarbeitet werden. Michaela Müller erklärt die Materialien (Gelplatte, Farbwalze, Papier) und führt Schritt für Schritt durch den Prozess, inklusive praktischer Tipps zur Pflanzenvorbereitung und Workshopangeboten. Der Text betont den meditativen Effekt der Tätigkeit und die einfache Zugänglichkeit: Man braucht kein Zeichen-Talent, um Freude zu haben. Für Bastelinteressierte bietet der Artikel konkrete Anleitungen und Quellen für weiterführende Kurse und Bücher. Die Idee eignet sich als Geschenk- oder Freizeitprojekt und fördert zudem botanisches Verständnis.
  • „Der schnelle Teller“: Luxus-Stullen von Starkoch Christian Henze
    Der Kochbeitrag präsentiert kreative Brotgerichte, die als vollwertige Mahlzeiten dienen – von mit Bacon umwickelten Medaillons bis zu Halloumi-Toastvarianten. Christian Henze erklärt, warum warme, gut belegte Brote überraschend gehaltvoll und befriedigend sein können, und gibt genaue Rezepte mit Zubereitungszeiten und Nährwertangaben. Der Artikel enthält praktische Hinweise zur Zubereitung im Airfryer und Toaster sowie günstige Kostenkalkulationen pro Portion. Für Leserinnen bieten die Stullen-Anleitungen Alltagsrezepte mit Gourmet-Twist, ideal für schnelle Mittag- oder Abendessen.
  • Schnell wieder leicht: 6 Tricks
    Der Beitrag liefert sechs unmittelbar umsetzbare Tipps, um sich nach zu viel Essen wieder leichter zu fühlen. Neben psychologischen Ratschlägen gegen Selbstvorwürfe werden konkrete Ernährungsstrategien wie ballaststoff- und eiweißreiche Mahlzeiten sowie Detox-Getränke vorgestellt. Bewegung in Form kurzer Spaziergänge und ausreichende Flüssigkeitszufuhr werden als wichtige Maßnahmen zur Ankurbelung der Verdauung empfohlen. Zusätzlich werden Volumen-Lebensmittel genannt, die sattmachen ohne viele Kalorien. Leserinnen erhalten einen kompletten Tagesplan, der in 48–72 Stunden bis zu einem Kilo Gewichtsverlust bewirken kann.
  • Saftige Blechkuchen
    Die Backstrecke präsentiert mehrere Rezepte für Blechkuchen, die schnell zu machen sind und durch Obst sowie Cremeschichten bestechen. Konkrete Rezepte wie Pfirsichkuchen, Brownie-Erdbeerkuchen, Rhabarber-Baiser-Kuchen und Himbeer-Mascarpone-Schnitten werden mit Zutatenlisten, Zubereitungszeiten und Backtemperaturen vorgestellt. Der Artikel liefert zudem praktische Tipps (z. B. Aufbewahrung, Dekorationsideen) sowie Varianten für verschiedene Geschmäcker. Für Hobbybäckerinnen bietet die Sammlung inspirierende, gut erklärte Anleitungen für gelingsichere Kuchen. Ideal für Kaffeetafel, Geburtstage oder den Sonntagskuchen.
  • Mini-Tagebuch: 1 Satz pro Tag
    Der Psychologie-Text empfiehlt das Mini-Tagebuch als praktikable Methode, um mehr Achtsamkeit und psychische Stabilität zu gewinnen. Anstatt lange Texte sollen Leserinnen jeden Tag nur einen Satz schreiben – Thema und Zeitpunkt werden vorgeschlagen, inkl. einer ganzen Liste an Anregungsfragen für die erste Woche. Die Übung soll helfen, Distanz zu belastenden Gedanken zu schaffen, positive Erlebnisse stärker zu gewichten und Selbstfürsorge zu etablieren. Der Artikel gibt außerdem Hinweise, wie man das Ritual dauerhaft in den Alltag integriert, z. B. durch feste Zeiten und Erinnerungen. Für Einsteiger ist das Vorgehen niedrigschwellig, effektiv und leicht umsetzbar.
  • Lesebrille? Kann weg! (Sehtraining bei Funktionsstörungen)
    Der Beitrag stellt die Arbeit einer Functionaloptometristin vor und erläutert, wie gezieltes Sehtraining funktionelle Sehprobleme verbessern kann. Anhand der Patientin Heike wird beschrieben, wie Übungen zur Zusammenarbeit der Augen, zu Augenfolgebewegungen und zur Flexibilität der Linse das Lesen ohne starke Lesebrille ermöglichen können. Der Text betont, dass der Prozess Disziplin und Geduld erfordert, aber innerhalb von Monaten messbare Verbesserungen möglich sind. Praktische Beispielübungen (Brock-Schnur, Tennisball-Pendel, Nah-Fern-Wechsel) werden vorgestellt, die Leserinnen selbst ausprobieren können. Der Artikel bietet eine ergänzende Perspektive zu klassischen augenärztlichen Maßnahmen.
  • Abschalten lohnt sich: Dopamin-Fasten
    Der Artikel erklärt das Konzept des Dopamin-Fastens als Methode, um der ständigen Reizüberflutung des digitalen Alltags entgegenzuwirken. Es geht weniger darum, Dopamin vollständig zu stoppen, als darum, Gewohnheiten zu reduzieren, die schnelle Belohnungen bringen. Studienhinweise zeigen, dass bereits kürzere Phasen mit reduziertem Smartphone-Gebrauch messbare Veränderungen in Belohnungszentren des Gehirns hervorrufen können. Praktische Tipps wie handyfreie Zeiten, weniger Push-Nachrichten und Offline-Hobbys werden angeboten. Leserinnen erhalten eine wissenschaftlich informierte Anleitung, wie sie digitale Pausen sinnvoll gestalten können.
  • Ich mach’ mein eigenes Ding
    Der Artikel ist ein Interview mit der jungen Schauspielerin Maya Lauterbach über ihre Arbeit und ihren Werdegang. Sie spricht über das Drehen mit Kollegin Anna Loos, ihre hohen Ansprüche an sich selbst und den Umgang mit Druck. Lauterbach erzählt von ihren frühen Anfängen vor der Kamera, ihren Highlights und davon, wie sie von vielen Schauspielern inspiriert wird. Auch die Beziehung zu ihrem Vater Heiner, der ebenfalls Schauspieler ist, wird thematisiert: Er gibt ihr Raum, ihren eigenen Stil zu finden, unterstützt sie aber bei Bedarf. Für Leserinnen und Leser bietet der Beitrag Einblicke in die Persönlichkeit und Karriere einer Nachwuchsschauspielerin sowie praktische Anmerkungen zum Berufsalltag vor der Kamera.
  • Immer wieder Gänsehaut
    Im Interview reflektiert Andy Borg über seine langjährige Karriere als Musiker und Entertainer und darüber, wie ihn besondere Momente im Publikum noch heute berühren. Er berichtet von ergreifenden Situationen, etwa einem älteren Ehepaar, und betont, dass er nie an Rente denkt, weil ihn solche Augenblicke motivieren. Thema ist auch seine langjährige Ehe und Zusammenarbeit mit seiner Frau Birgit, die gleichzeitig seine Managerin ist und den organisatorischen Part übernimmt. Der Text vermittelt Wärme und Dankbarkeit und macht deutlich, wie wichtig Nähe zu Fans und Familie für den Künstler sind. Für Leser ist der Beitrag ein persönlicher Einblick in das Leben eines etablierten Schlagersängers und zeigt, wie Beruf und Privatleben ineinandergreifen.
  • Bühne ist wie Urlaub (Anna‑Maria Zimmermann)
    Anna‑Maria Zimmermann erzählt von der Schlager‑Tournee, den weiten Fahrten und wie das Tourleben für sie inzwischen vertraut und routiniert ist. Sie beschreibt das Auto als ihr mobiles Wohnzimmer und spricht über Me‑Time während der Tour sowie das Bedürfnis nach kreativem Ausgleich abends. Die Sängerin reflektiert ihre Karriere und sagt, dass sie sich mit 37 Jahren wohler in ihrem Körper und Beruf fühlt als mit 20. Der Artikel vermittelt, wie sie Beruf, Familie und persönliche Entwicklung miteinander vereinbart und zeigt, dass die Bühne für sie weniger Belastung als Erfüllung geworden ist. Für Fans bietet der Beitrag Einblicke in den Alltag einer etablierten Schlagersängerin und in die Hintergründe ihrer Tourroutine.
  • Ich geb’ gern einen aus (Vincent Gross)
    Vincent Gross gibt Einblicke in sein Leben zwischen Tournee und Rückzug nach Hause in Basel. Er schildert, wie sehr er die Zeit im eigenen Bett schätzt, aber auch, dass er viel Gepäck für die Tour mitnimmt und die ‚Schlagernacht des Jahres‘ als familiäres Ereignis erlebt. Im Gespräch erwähnt er Vorbilder wie Olaf (den Flipper) und spricht über seine Freundin Sara, die ihm als Ruhepol dient. Er erläutert zudem kleine Gesten im Alltag, mit denen er Zuneigung zeigt – etwa das Bestellen von Lieblingsessen als Überraschung. Der Beitrag bietet Fans eine persönliche Perspektive auf den Künstler, seine Beziehungen und seine Werte.
  • Risikobereitschaft (Gedicht von Gisela Baltes)
    Die Autorin und Diplom‑Theologin Gisela Baltes präsentiert einen kurzen Impulstext über Risikobereitschaft im zwischenmenschlichen Bereich. Im Gedicht geht es darum, anderen Gutes zu tun, obwohl man keine Garantie hat, dass die Geste erwidert wird, und darum, den ersten Schritt zu wagen. Die Worte erinnern daran, dass Großzügigkeit und Mut oft ein Risiko darstellen, aber auch Wert haben, unabhängig von unmittelbarer Gegenleistung. Begleitend lädt die Autorin dazu ein, sich Minuten der Ruhe zu nehmen und über solche Werte nachzudenken. Für Leser bietet das Stück eine kleine, kontemplative Anregung im Alltag.
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