Ein neuer Standard – was bringt er im Alltag wirklich?
Wer heute sein Zuhause intelligent vernetzen möchte, kommt an einem Begriff nicht mehr vorbei: Matter. Doch nach den ersten Jahren des Hypes stellt sich 2026 die ganz pragmatische Frage: Was habe ich als Nutzer eigentlich davon? Ist das Smart Home dadurch einfacher geworden oder nur komplizierter? Ein Blick auf den aktuellen Stand der Technik, die Möglichkeiten und die unvermeidbaren Hürden.
Komfort mit Nebenwirkungen
Wie sicher ist das Smart Home? Vom selbstregelnden Heizkörper bis zur sprachgesteuerten Beleuch-tung: Smarte Technik hält Einzug in immer mehr Haushalte. Doch mit dem Komfort wächst auch die Angriffsfläche. Ein Blick darauf, wo reale Risiken liegen, wer Smart Homes attackiert – und wie sich die digitale Haustür besser absichern lässt.
Haus aus Stahl
Ein Haus aus Stahl mit der Konstruktionsweise einer Lagerhalle Was auf den ersten Blick ungewöhnlich klingt, entpuppt sich beim Green Steel Home als wegweisendes Wohnkonzept. Hier treffen industrielle Präzision, moderne Architektur und vernetzte Gebäudetechnik auf ein energetisch durchdachtes System, das in dieser Form bislang einzigartig ist. Der Werkstoff Stahl wird dabei nicht als kaltes Konstruktionsmittel verstanden, sondern als aktiver Teil eines intelligenten und nachhaltigen Gesamtsystems.
Solar Power
Energiekosten stellen einen großen Batzen der Lebenshaltungskosten dar. Fein raus ist, wer seinen Strom selbst produzieren kann. Was gibt es rund um die Produktion von Strom, seine Speicherung und die sinnvolle Verteilung der auf dem eigenen Grundstück erzeugten Elektronen?
Immer wieder geht die Sonne auf
Solarenergie nutzen – der Aufbau einer Solaranlage ist erst einmal nicht günstig, kann auf lange Sicht aber Geld sparen – und ein gutes Gewissen schaffen. Was im Kleinen recht einfach erscheint, bringt bei umfassenderer Betrachtung schon noch die eine oder andere Herausforderung mit sich. Entwicklungen und Forschung arbeiten auf Hochtouren, um auch abseits der Nutzung fossiler Energieträger und Atomkraft eine kontinuierliche Stromversorgung sicherstellen zu können.
Groß, größer, zu groß?
Der Fernseher ist erwachsen geworden. Früher war er vor allem ein dunkles Rechteck, das den Raum beherrschte, auch wenn er gar nicht eingeschaltet war. Der moderne XXL-Screen ist keine reine Technikfläche mehr, sondern wandelt sich zu einer Bildskulptur, die zum Interieur gehört.
Mit dem Smart Home sicher in den Urlaub
Wenn der Sommer kommt, verlassen viele Menschen ihr Zuhause – Richtung Meer, in die Berge oder einfach mal für ein paar Tage raus. Für Einbrecher beginnt dann die Hochsaison: Verlassene Häuser und Wohnungen bieten ideale Gelegenheiten für ungebetene Gäste. Wer da nicht vorgesorgt hat, verlässt sich auf Glück und gute Nachbarn. Oder besser: auf ein gut geplantes Smart Home.
Wenn Design und Technik eins werden
Ein Haus bauen. Für drei Tage. In einer Messehalle. Mit echter Wohnqualität, gestalterischer Tiefe – und smarter Technik auf Luxusniveau. Dieser Herausforderung haben sich fünf Innenarchitekturteams gestellt – mit Erfolg. Da dabei auch die smarte Technik nicht zu kurz kam, hat„The One by Five“ natürlich einen Platz in dieser Ausgabe verdient.
Alles unter Kontrolle
Vernetzte Gebäude per Bluetooth Mesh
Der mittlerweile mehr als 25 Jahre alte Bluetooth-Standard wurde bereits 2017 um die Mesh-Variante erweitert, die besonders robuste Netze ermöglicht. Robustes Netzwerk? Das kommt doch wie gerufen fürs Smart Home, oder? Genau das ist die Basis der beiden hier vorgestellten Lösungen von Jung und frogblue.
Ein neuer Standard – was bringt er im Alltag wirklich?
Wer heute sein Zuhause intelligent vernetzen möchte, kommt an einem Begriff nicht mehr vorbei: Matter. Doch nach den ersten Jahren des Hypes stellt sich 2026 die ganz pragmatische Frage: Was habe ich als Nutzer eigentlich davon? Ist das Smart Home dadurch einfacher geworden oder nur komplizierter? Ein Blick auf den aktuellen Stand der Technik, die Möglichkeiten und die unvermeidbaren Hürden.
Komfort mit Nebenwirkungen
Wie sicher ist das Smart Home? Vom selbstregelnden Heizkörper bis zur sprachgesteuerten Beleuch-tung: Smarte Technik hält Einzug in immer mehr Haushalte. Doch mit dem Komfort wächst auch die Angriffsfläche. Ein Blick darauf, wo reale Risiken liegen, wer Smart Homes attackiert – und wie sich die digitale Haustür besser absichern lässt.
Haus aus Stahl
Ein Haus aus Stahl mit der Konstruktionsweise einer Lagerhalle Was auf den ersten Blick ungewöhnlich klingt, entpuppt sich beim Green Steel Home als wegweisendes Wohnkonzept. Hier treffen industrielle Präzision, moderne Architektur und vernetzte Gebäudetechnik auf ein energetisch durchdachtes System, das in dieser Form bislang einzigartig ist. Der Werkstoff Stahl wird dabei nicht als kaltes Konstruktionsmittel verstanden, sondern als aktiver Teil eines intelligenten und nachhaltigen Gesamtsystems.
Solar Power
Energiekosten stellen einen großen Batzen der Lebenshaltungskosten dar. Fein raus ist, wer seinen Strom selbst produzieren kann. Was gibt es rund um die Produktion von Strom, seine Speicherung und die sinnvolle Verteilung der auf dem eigenen Grundstück erzeugten Elektronen?
Immer wieder geht die Sonne auf
Solarenergie nutzen – der Aufbau einer Solaranlage ist erst einmal nicht günstig, kann auf lange Sicht aber Geld sparen – und ein gutes Gewissen schaffen. Was im Kleinen recht einfach erscheint, bringt bei umfassenderer Betrachtung schon noch die eine oder andere Herausforderung mit sich. Entwicklungen und Forschung arbeiten auf Hochtouren, um auch abseits der Nutzung fossiler Energieträger und Atomkraft eine kontinuierliche Stromversorgung sicherstellen zu können.
Groß, größer, zu groß?
Der Fernseher ist erwachsen geworden. Früher war er vor allem ein dunkles Rechteck, das den Raum beherrschte, auch wenn er gar nicht eingeschaltet war. Der moderne XXL-Screen ist keine reine Technikfläche mehr, sondern wandelt sich zu einer Bildskulptur, die zum Interieur gehört.
Mit dem Smart Home sicher in den Urlaub
Wenn der Sommer kommt, verlassen viele Menschen ihr Zuhause – Richtung Meer, in die Berge oder einfach mal für ein paar Tage raus. Für Einbrecher beginnt dann die Hochsaison: Verlassene Häuser und Wohnungen bieten ideale Gelegenheiten für ungebetene Gäste. Wer da nicht vorgesorgt hat, verlässt sich auf Glück und gute Nachbarn. Oder besser: auf ein gut geplantes Smart Home.
Wenn Design und Technik eins werden
Ein Haus bauen. Für drei Tage. In einer Messehalle. Mit echter Wohnqualität, gestalterischer Tiefe – und smarter Technik auf Luxusniveau. Dieser Herausforderung haben sich fünf Innenarchitekturteams gestellt – mit Erfolg. Da dabei auch die smarte Technik nicht zu kurz kam, hat„The One by Five“ natürlich einen Platz in dieser Ausgabe verdient.
Alles unter Kontrolle
Vernetzte Gebäude per Bluetooth Mesh
Der mittlerweile mehr als 25 Jahre alte Bluetooth-Standard wurde bereits 2017 um die Mesh-Variante erweitert, die besonders robuste Netze ermöglicht. Robustes Netzwerk? Das kommt doch wie gerufen fürs Smart Home, oder? Genau das ist die Basis der beiden hier vorgestellten Lösungen von Jung und frogblue.