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Porträt von Ray

Mal wieder ins Kino gehen, aber nicht wissen, was läuft? Auch darüber hinaus zu filmrelevanten Schwerpunkten auf dem Laufendem gehalten werden? Ray zählt zu den wichtigsten österreichischen Zeitschriften für Kino und Neue Medien.

Welche Inhalte bietet die Ray?

Kompetent und unabhängig hält Ray für seine Leser das aktuelle cineastische Angebot im Blick. Die neuesten Kinofilme werden ebenso gewürdigt, wie Neuerscheinungen auf Video, DVD und CD. Mit geballtem Fachwissen informiert das Redaktionsteam – Autoren aus aller Welt – auf elegante Weise über Film, Kino und angrenzende Thematiken. Schaut auf das künstlerische Schaffen und die Notwendigkeiten wirtschaftlicher Produktionen. Porträts, Interviews und spannende Hintergrundreportagen mit Filmschaffenden – Regisseuren wie Schauspielern – gewähren tiefe Einblicke in die Szene. Dabei ist das Konzept international ausgelegt, vergisst aber seine österreichischen Wurzeln nicht und betrachtet die Filmszene des Landes als einen seiner Schwerpunkte.
Neben Aktuellem zu Filmen – großen Wert wird auf anspruchsvolle Filmkritiken gelegt – wird auch das Neueste zum Home Entertainment präsentiert. Weiteren filmrelevanten Themen wie Soundtracks, Filmbüchern, digitaler Technik und cineastisch geprägten Festivals kann sich das Magazin nicht entziehen, berichtet vom Wichtigstem aus diesen Bereichen.

Wer sollte die Ray lesen?

Bei Ray fühlen sich vor allem junge filmbegeisterte Leser wohl. Studenten und Akademiker Österreichs – ein Großteil zwischen 19 und 45 Jahren alt – schätzen die anspruchsvolle Herangehensweise und das über den „Tellerrand der reinen Unterhaltung“ hinausgehende Konzept des Magazins.

Das Besondere an der Ray

Ein unabhängiger, kompetenter Begleiter zu Film, Kino und Medien – Ray besticht auf 116 Seiten durch hohe journalistische Qualität. Seit knapp 30 Jahren steht das Magazin für geballte thematische Kompetenz aus Österreich. Im Zusammenspiel mit der Vergabe von Filmpreisen auf Filmfestivals in Österreich ist es selbst Teil der Filmkultur des Landes geworden.

  • 12.500 Exemplare Durchauflage (Verlagsangabe)
  • 10 Ausgaben pro Jahr
  • erscheint seit April 2001

Der Verlag hinter der Ray

Ray erscheint seit 2005 in der Substance Media Ltd. aus Wien. Und so besonders wie das Magazin ist, ist auch der Verlag dahinter. Redakteure und Grafiker der Zeitschrift schlossen sich 2005 zusammen, gründeten den Verlag und erwarben die Zeitschrift aus der Konkursmasse der PSV-Verleger GmbH. Neben dem Magazin ist der Verlag vor allem bei Veranstaltungen rund um den Filmbereich in Österreich aktiv.

Alternativen zur Ray

Das Filmmagazin Ray hat seinen festen Platz in der Kategorie Kino & DVD. Mit seinem Blickwinkel Österreich ist es ein wahres Unikat. Sie suchen eine Alternative, die nicht den Fokus auf die Alpenrepublik legt? Eine große Auswahl an nationalen wie internationalen Zeitschriften und Special-Interest-Titeln steht bereit, erkundet zu werden. Cinema ist Europas größte Filmzeitschrift und Premiere (F) die beliebteste, jedoch in französischer Sprache Frankreichs. Das Screen Magazin und Geek sind hingegen deutschsprachige Special-Interest-Titel mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

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Neben Aktuellem zu Filmen – großen Wert wird auf anspruchsvolle Filmkritiken gelegt – wird auch das Neueste zum Home Entertainment präsentiert. Weiteren filmrelevanten Themen wie Soundtracks, Filmbüchern, digitaler Technik und cineastisch geprägten Festivals kann sich das Magazin nicht entziehen, berichtet vom Wichtigstem aus diesen Bereichen.

Wer sollte die Ray lesen?

Bei Ray fühlen sich vor allem junge filmbegeisterte Leser wohl. Studenten und Akademiker Österreichs – ein Großteil zwischen 19 und 45 Jahren alt – schätzen die anspruchsvolle Herangehensweise und das über den „Tellerrand der reinen Unterhaltung“ hinausgehende Konzept des Magazins.

Das Besondere an der Ray

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  • 12.500 Exemplare Durchauflage (Verlagsangabe)
  • 10 Ausgaben pro Jahr
  • erscheint seit April 2001

Der Verlag hinter der Ray

Ray erscheint seit 2005 in der Substance Media Ltd. aus Wien. Und so besonders wie das Magazin ist, ist auch der Verlag dahinter. Redakteure und Grafiker der Zeitschrift schlossen sich 2005 zusammen, gründeten den Verlag und erwarben die Zeitschrift aus der Konkursmasse der PSV-Verleger GmbH. Neben dem Magazin ist der Verlag vor allem bei Veranstaltungen rund um den Filmbereich in Österreich aktiv.

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