Konkret Abo

Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

"Lasst die Finger von uns!"
Analysiert werden die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Golfstaaten, insbesondere im Hinblick auf politische, sicherheitspolitische und wirtschaftliche Konsequenzen.

Weder vor noch zurück
In diesem Beitrag wird das komplexe Vorhaben der libanesischen Regierung und Israels thematisiert, die Hisbollah zu schwächen und zu zerschlagen.

Ausgabe 011/2025

Feindbild Antifa
Der Angriff des Staats auf Dissidenz und Widerstand

Regression als Revolution: Das Comeback der autoritären Linken
Guido Arnold über die zusätzliche Schwächung der Linken durch autoritäre Tendenzen in identitätspolitischen Bewegungen

In Ausgabe 011/2025 von Konkret

Ausgabe 010/2025

Die Öko-Intifada
Politischer Niedergang und antisemitisches Coming-out der Klimabewegung.

Kriegswirtschaft vs. Sozialstaat
Kanonen statt Butter Obwohl die Bundesregierung Phantasiesummen für ihr Aufrüstungsprogramm lockermacht, ist für Soziales angeblich kein Geld da.

In Ausgabe 010/2025 von Konkret

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Konkret

Ausgabe 008/2025

Europa im Rüstungsrausch
Weltkriegsmacht um jeden Preis Auf dem Weg zur Weltkriegsmacht: Jörg Kronauer über die Hochrüstungsprogramme der EU und Deutschlands.

Feminismus und die Wehrpflicht für Frauen
Barbara Eder über feministische Positionen zur Wehrpflicht für Frauen.

In Ausgabe 008/2025 von Konkret

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Konkret

Mehr anzeigen

Porträt von Konkret

Die Zeitschrift konkret existiert seit 1957 und versteht sich als Zeitschrift für Politik und Kultur.

Welche Inhalte bietet konkret?

Inhaltlich widmet sich die konkret sowohl der deutschen als auch der internationalen Politik und scheut dabei nicht die Kontroverse. Konsens herrscht sowohl bei den Machern als auch den Kritikern über die dezidiert politisch linke Ausrichtung, wobei dies keineswegs zwingend übereinstimmende Positionen mit anderen als links apostrophierten Magazinen bedeutet. Im Gegenteil lässt sich es sich die Zeitschrift rund um Chefredakteur und Herausgeber Hermann L. Gremliza nicht nehmen, die Positionen anderer „Linken“ zu kritisieren und anzugreifen. Neben dem Teil mit genuin politischen Artikeln findet eine theoretische Auseinandersetzung, vor allem mit dem Marxismus statt. Im weiteren Magazin werden kulturelle und kulturpolitische Themen aufgegriffen, was auch Buch-Rezensionen und CD-Tipps sowie Artikel über Filme mit einschließt. In früheren Jahren stand das konkret immer wieder im Mittelpunkt politischer Debatten und zählte Personen wie Ulrike Meinhoff, Stefan Aust oder auch Peter Rühmkopf zu seinen Autoren.

Wer sollte konkret lesen?

konkret sollte von all denjenigen gelesen werden, die Interesse an kritischem und anspruchsvollem Journalismus haben. Die verkaufte Auflage belief sich im Jahr 2012 auf etwas mehr als 42.000 Exemplare.

Das Besondere an konkret

Besonders an konkret ist das hohe intellektuelle Niveau sowie der rege und kritische Geist der Zeitschrift.

  • erscheint seit 1957
  • Politik und Kultur
  • vertritt linke Positionen

Der Verlag hinter konkret

Hinter dem konkret steht die KVV "konkret" Vertriebsgesellschaft für Druck- und andere Medien GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg. Abgesehen von einer umfangreichen Buchreihe erscheinen hier keine weiteren Zeitschriften.

Alternativen zu konkret

Das konkret zählt zu den Gesellschaft Zeitschriften. In diesem Bereich lassen sich auch Magazine wie das Spiegel Geschichte, das Cicero oder auch die Zeitschrift Dummy.

Weniger anzeigen

Konkret Abo

Abonnement

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Ausgabe
005/2026
Aktuelle Ausgabe

"Lasst die Finger von uns!"
Analysiert werden die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Golfstaaten, insbesondere im Hinblick auf politische, sicherheitspolitische und wirtschaftliche Konsequenzen.

Weder vor noch zurück
In diesem Beitrag wird das komplexe Vorhaben der libanesischen Regierung und Israels thematisiert, die Hisbollah zu schwächen und zu zerschlagen.

Ausgabe
011/2025

Feindbild Antifa
Der Angriff des Staats auf Dissidenz und Widerstand

Regression als Revolution: Das Comeback der autoritären Linken
Guido Arnold über die zusätzliche Schwächung der Linken durch autoritäre Tendenzen in identitätspolitischen Bewegungen

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
010/2025

Die Öko-Intifada
Politischer Niedergang und antisemitisches Coming-out der Klimabewegung.

Kriegswirtschaft vs. Sozialstaat
Kanonen statt Butter Obwohl die Bundesregierung Phantasiesummen für ihr Aufrüstungsprogramm lockermacht, ist für Soziales angeblich kein Geld da.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
009/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
008/2025

Europa im Rüstungsrausch
Weltkriegsmacht um jeden Preis Auf dem Weg zur Weltkriegsmacht: Jörg Kronauer über die Hochrüstungsprogramme der EU und Deutschlands.

Feminismus und die Wehrpflicht für Frauen
Barbara Eder über feministische Positionen zur Wehrpflicht für Frauen.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
007/2025


Inhaltsverzeichnis
Mehr anzeigen

Porträt von Konkret

Die Zeitschrift konkret existiert seit 1957 und versteht sich als Zeitschrift für Politik und Kultur.

Welche Inhalte bietet konkret?

Inhaltlich widmet sich die konkret sowohl der deutschen als auch der internationalen Politik und scheut dabei nicht die Kontroverse. Konsens herrscht sowohl bei den Machern als auch den Kritikern über die dezidiert politisch linke Ausrichtung, wobei dies keineswegs zwingend übereinstimmende Positionen mit anderen als links apostrophierten Magazinen bedeutet. Im Gegenteil lässt sich es sich die Zeitschrift rund um Chefredakteur und Herausgeber Hermann L. Gremliza nicht nehmen, die Positionen anderer „Linken“ zu kritisieren und anzugreifen. Neben dem Teil mit genuin politischen Artikeln findet eine theoretische Auseinandersetzung, vor allem mit dem Marxismus statt. Im weiteren Magazin werden kulturelle und kulturpolitische Themen aufgegriffen, was auch Buch-Rezensionen und CD-Tipps sowie Artikel über Filme mit einschließt. In früheren Jahren stand das konkret immer wieder im Mittelpunkt politischer Debatten und zählte Personen wie Ulrike Meinhoff, Stefan Aust oder auch Peter Rühmkopf zu seinen Autoren.

Wer sollte konkret lesen?

konkret sollte von all denjenigen gelesen werden, die Interesse an kritischem und anspruchsvollem Journalismus haben. Die verkaufte Auflage belief sich im Jahr 2012 auf etwas mehr als 42.000 Exemplare.

Das Besondere an konkret

Besonders an konkret ist das hohe intellektuelle Niveau sowie der rege und kritische Geist der Zeitschrift.

  • erscheint seit 1957
  • Politik und Kultur
  • vertritt linke Positionen

Der Verlag hinter konkret

Hinter dem konkret steht die KVV "konkret" Vertriebsgesellschaft für Druck- und andere Medien GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg. Abgesehen von einer umfangreichen Buchreihe erscheinen hier keine weiteren Zeitschriften.

Alternativen zu konkret

Das konkret zählt zu den Gesellschaft Zeitschriften. In diesem Bereich lassen sich auch Magazine wie das Spiegel Geschichte, das Cicero oder auch die Zeitschrift Dummy.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv

Alles hat meinen Erwartungen entsprochen und die erste Ausgabe ist pünkltlich eingetroffen. Besten Dank. Jens Römer

1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseplus. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Konkret

  • "Lasst die Finger von uns!"
    Analysiert werden die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die Golfstaaten, insbesondere im Hinblick auf politische, sicherheitspolitische und wirtschaftliche Konsequenzen.
  • Weder vor noch zurück
    In diesem Beitrag wird das komplexe Vorhaben der libanesischen Regierung und Israels thematisiert, die Hisbollah zu schwächen und zu zerschlagen.
  • Zeit für antifaschistischen Widerstand?
    Das Erstarken der radikalen Rechten seit den 2010er Jahren trifft auf eine geschwächte und weitgehend institutionalisierte antifaschistische Linke, die kaum noch mobilisierungsfähig ist. Statt militanten oder systemkritischen Gegenstrategien dominiert heute überwiegend ein linksliberaler Fokus auf den Schutz der bestehenden Demokratie gegenüber der AfD.
Newsletter
Kontakt