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Aktuelle Ausgabe

Die Mode-Versteherin
Susanne Gundlach erzählt von ihrer langen Karriere in der Modebranche und davon, wie Mode für sie Lebensgefühl und Handwerk ist. Gundlach setzt sich besonders für fülligere Frauen ein und spricht offen über ihren eigenen Gewichtsverlust durch ein Diabetes-Medikament, das jetzt als Abnehmspritze bekannt ist. Die Stylistin betont die Bedeutung klassischer Basics wie einer weißen Bluse und rät, die eigene Silhouette zu erkennen und kleine Änderungen am Stil vorzunehmen. Gundlach bleibt eine leidenschaftliche Stilinstanz, die Luxus als Gebrauch versteht und auf persönliche Erinnerungstücke setzt.

Meine Seite der Geschichte
Clara (58) konfrontiert die Testamentregelung ihres Vaters, weil sie sich dadurch zurückgesetzt fühlt und nicht als gierige Stieftochter gelten will. Miriam (53) schildert ihren langen Weg zur Mutterschaft mit hormonellen Behandlungen, einer Leihmutter und den schweren medizinischen Komplikationen, die daraus folgten. Katharina (47) verlässt eine kontrollierende Partnerschaft, nimmt ihre Tochter mit und kämpft gegen soziale Vorwürfe und juristische Auseinandersetzungen. Die drei Geschichten machen deutlich, wie komplex Entscheidungen in Familien sind und wie schnell Außenstehende urteilen.

In der aktuellen Ausgabe von Donna

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Porträt von Donna

Die Zeitschrift Donna ist so etwas wie die große Schwester der bekannten „Freundin“ und richtet sich entsprechend an Frauen im reiferen Alter. Das Magazin debütierte im Jahr 2010 und erscheint seitdem einmal im Monat.

Welche Inhalte bietet Donna?

Wer erwartet, dass sich die Donna eins zu eins an der etablierten „Freundin“ orientiert, sieht sich getäuscht. Im Gegenteil handelt es sich um eine Frauenzeitschrift mit einem gelungenen Mix aus Beauty– und Modethemen, die dazu mit einer Vielzahl von Reportagen versehen ist. Die zielgruppengerechte Ansprache zeigt sich unter anderem daran, dass auch die Models auf den zahlreichen hochwertigen Fotos deutlich älter als die üblichen maximal 20 Jahre sind und sich zudem vielfach aus dem Kreis der Leserinnen rekrutieren. Ziel der Redaktion ist es, der Leserin auf Augenhöhe zu begegnen.

Wer sollte Donna lesen?

Die Donna richtet den Fokus auf Frauen ab einem Alter von 40 Jahren und schließt damit nahtlos an die Zielgruppe der „Freundin“ an. Das Durchschnittsalter der Leserinnen liegt bei 43,7 Jahren, 66 Prozent sind berufstätig. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf etwas mehr als 120.000 Exemplare (Stand: 2016).

Das Besondere an Donna

Besonders an der Zeitschrift Donna ist die authentische Ansprache und Themen, die wirklich die LeserInnen interessieren.

  • erscheint seit 2010
  • Parallelen zur „Freundin“
  • Fotomix aus Models und Laien

Der Verlag hinter Donna

Die Donna ist im Grunde genommen ein Ableger der bekannten Freundin und erscheint ebenfalls in der Funke Mediengruppe.

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Die Mode-Versteherin
Susanne Gundlach erzählt von ihrer langen Karriere in der Modebranche und davon, wie Mode für sie Lebensgefühl und Handwerk ist. Gundlach setzt sich besonders für fülligere Frauen ein und spricht offen über ihren eigenen Gewichtsverlust durch ein Diabetes-Medikament, das jetzt als Abnehmspritze bekannt ist. Die Stylistin betont die Bedeutung klassischer Basics wie einer weißen Bluse und rät, die eigene Silhouette zu erkennen und kleine Änderungen am Stil vorzunehmen. Gundlach bleibt eine leidenschaftliche Stilinstanz, die Luxus als Gebrauch versteht und auf persönliche Erinnerungstücke setzt.

Meine Seite der Geschichte
Clara (58) konfrontiert die Testamentregelung ihres Vaters, weil sie sich dadurch zurückgesetzt fühlt und nicht als gierige Stieftochter gelten will. Miriam (53) schildert ihren langen Weg zur Mutterschaft mit hormonellen Behandlungen, einer Leihmutter und den schweren medizinischen Komplikationen, die daraus folgten. Katharina (47) verlässt eine kontrollierende Partnerschaft, nimmt ihre Tochter mit und kämpft gegen soziale Vorwürfe und juristische Auseinandersetzungen. Die drei Geschichten machen deutlich, wie komplex Entscheidungen in Familien sind und wie schnell Außenstehende urteilen.

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Porträt von Donna

Die Zeitschrift Donna ist so etwas wie die große Schwester der bekannten „Freundin“ und richtet sich entsprechend an Frauen im reiferen Alter. Das Magazin debütierte im Jahr 2010 und erscheint seitdem einmal im Monat.

Welche Inhalte bietet Donna?

Wer erwartet, dass sich die Donna eins zu eins an der etablierten „Freundin“ orientiert, sieht sich getäuscht. Im Gegenteil handelt es sich um eine Frauenzeitschrift mit einem gelungenen Mix aus Beauty– und Modethemen, die dazu mit einer Vielzahl von Reportagen versehen ist. Die zielgruppengerechte Ansprache zeigt sich unter anderem daran, dass auch die Models auf den zahlreichen hochwertigen Fotos deutlich älter als die üblichen maximal 20 Jahre sind und sich zudem vielfach aus dem Kreis der Leserinnen rekrutieren. Ziel der Redaktion ist es, der Leserin auf Augenhöhe zu begegnen.

Wer sollte Donna lesen?

Die Donna richtet den Fokus auf Frauen ab einem Alter von 40 Jahren und schließt damit nahtlos an die Zielgruppe der „Freundin“ an. Das Durchschnittsalter der Leserinnen liegt bei 43,7 Jahren, 66 Prozent sind berufstätig. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf etwas mehr als 120.000 Exemplare (Stand: 2016).

Das Besondere an Donna

Besonders an der Zeitschrift Donna ist die authentische Ansprache und Themen, die wirklich die LeserInnen interessieren.

  • erscheint seit 2010
  • Parallelen zur „Freundin“
  • Fotomix aus Models und Laien

Der Verlag hinter Donna

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Leserbewertungen
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Themen aus dem Leben. Interviews interessanter Persönlichkeiten (z.B. Dustin Hoffman, Donna Leon, ...). Gut geschriebene Artikel. Ein sehr anregendes Heft.

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In der aktuellen Ausgabe von Donna

  • Munter vier Augen
    Mona Ameziane und Christine Westermann führen einen erfolgreichen Gesprächspodcast und haben ihre Gespräche nun auch in einem Buch zusammengeführt. Die beiden Moderatorinnen verbinden unterschiedliche Generationenperspektiven: Ameziane mit Technikaffinität und Entdeckerfreude, Westermann mit Warmherzigkeit und Lebenserfahrung. Das Buch behandelt große Fragen wie Antrieb, Glaube und Liebe und lädt dazu ein, die eigene Komfortzone zu verlassen. Die Redaktion empfiehlt, das Hörbuch zu hören, um die dialogische Dynamik der beiden besonders intensiv zu erleben.
  • Ich habe jetzt eine extra Lesebrille im Bad
    Lucinde Hutzenlaub schildert auf humorvolle Weise ihre Neigung, Reise- und Probiergrößen an Kosmetikprodukten zu horten, und die Folgen dieses Sammelns. Die Kolumnistin beschreibt eine amüsante Episode mit einem goldenen ‚Glow-Serum‘, das im Café für glitzernde Spuren sorgte. Lucinde macht deutlich, wie man sich gelegentlich von kleinen Absurditäten des Beauty-Alltags überraschen lässt. Die Kolumne endet mit der pragmatischen Einsicht, eine Lesebrille im Bad sei jetzt unverzichtbar.
  • Der Türöffner
    Omar Sy wuchs in Trappes in einer multikulturellen Umgebung auf und beschreibt die Banlieue als prägende, weltoffene Erfahrung. Seine Comedy-Kooperation mit Fred Testot und die Rolle in Ziemlich beste Freunde brachten ihm den Durchbruch. Die Netflix-Serie Lupin machte ihn international zum Superstar und wurde extra auf seine Qualitäten als charmanter Meisterdieb zugeschnitten. Sy bleibt als Familienmensch und Schauspieler bodenständig, lernt Sprachen und nutzt Humor, um schwierige Situationen zu meistern.
  • Willkommen in … Bamberg
    Eli Wasserscheid führt als gebürtige Bambergerin durch ihre Lieblingsstadt und empfiehlt persönliche Orte und Adressen. Die Altstadt von Bamberg wird als UNESCO-Weltkulturerbe mit historischem Denkmalschutz und besonderer Ruhe beschrieben. Kulturtipps reichen von Konzerten der Bamberger Symphoniker bis zum ETA Hoffmann Theater, das einen spannenden Spielplan bietet. Kulinarische Empfehlungen nennt sie mit dem Café Kät und traditionellen Biergärten wie dem Spezial-Keller.
  • Die Mode-Versteherin
    Susanne Gundlach erzählt von ihrer langen Karriere in der Modebranche und davon, wie Mode für sie Lebensgefühl und Handwerk ist. Gundlach setzt sich besonders für fülligere Frauen ein und spricht offen über ihren eigenen Gewichtsverlust durch ein Diabetes-Medikament, das jetzt als Abnehmspritze bekannt ist. Die Stylistin betont die Bedeutung klassischer Basics wie einer weißen Bluse und rät, die eigene Silhouette zu erkennen und kleine Änderungen am Stil vorzunehmen. Gundlach bleibt eine leidenschaftliche Stilinstanz, die Luxus als Gebrauch versteht und auf persönliche Erinnerungstücke setzt.
  • Daniellas Glanzstücke
    Daniella Gurtner präsentiert den Trend des Ring-Stackings und zeigt eine Auswahl von Modellen in Silber, Gold und Weißgold mit Brillanten und Perlen. Die Autorin empfiehlt das spielerische Kombinieren von runden, organischen Formen und betont den eleganten Ausdruck von Goldringen in dieser Technik. Gurtner zeigt, dass Gegensätze aus schmalen und breiten Ringen sowie bewusst gesetzte freie Finger modische Kontraste erzeugen. Die vorgestellten Stücke lassen sich sowohl einzeln als auch in komplexen Kombinationen tragen.
  • Meine Seite der Geschichte
    Clara (58) konfrontiert die Testamentregelung ihres Vaters, weil sie sich dadurch zurückgesetzt fühlt und nicht als gierige Stieftochter gelten will. Miriam (53) schildert ihren langen Weg zur Mutterschaft mit hormonellen Behandlungen, einer Leihmutter und den schweren medizinischen Komplikationen, die daraus folgten. Katharina (47) verlässt eine kontrollierende Partnerschaft, nimmt ihre Tochter mit und kämpft gegen soziale Vorwürfe und juristische Auseinandersetzungen. Die drei Geschichten machen deutlich, wie komplex Entscheidungen in Familien sind und wie schnell Außenstehende urteilen.
  • Eine Frau für alle Fälle
    Jutta Speidel beschreibt ihr Leben als eine Form des Weiterruderns: sie lässt sich nicht entmutigen und verfolgt Projekte mit Durchhaltevermögen. Die Schauspielerin gründete den Verein Horizont e.V. und schuf damit drei Schutzhäuser für obdachlose Frauen und Kinder, die heute hunderte Familien unterstützen. Speidel verbindet eine lange, erfolgreiche Schauspielkarriere mit sozialem Engagement und dem Schreiben von Büchern. Ihre persönliche Geschichte ist geprägt von Widerstandskraft, Fürsorge und der Überzeugung, dass ohne Liebe vieles nicht gelingt.
  • (Standpunkt) Ich kann nicht mehr … Geburtstage feiern
    Birgit Querengäßer kritisiert das neue Phänomen gigantischer, inszenierter Geburtstagsfeiern, die Freunde und Familie finanziell und organisatorisch stark belasten. Der Text zitiert den Begriff ‚Birthdayzilla‘ und beschreibt, wie Events sich zu mehrtägigen Produktionen mit hohen Erwartungen an Gäste entwickeln. Die Autorin weist auf soziale Folgen wie Druck, Umweltbelastung und Entfremdung hin, wenn Freundschaften durch Inszenierung ersetzt werden. Querengäßer plädiert dafür, wieder kleinere, verbindende Feiern und echte gemeinsame Zeit zu schätzen.
  • Schluss mit peinlich!
    Miriam Stein reflektiert ihre lange Auseinandersetzung mit Scham und beschreibt, wie dieses Gefühl Arztbesuche und Vorsorge behindern kann. Die Autorin stellt klar zwischen Schuld und Scham und betont, dass Scham tief im Körper sitzt und soziale Funktionen hat. Stein empfiehlt, Scham sichtbar zu machen, darüber zu sprechen und kleine mutige Schritte zu wagen, um die Spirale zu durchbrechen. Sie sieht in der Reduktion falscher Scham einen Weg zu mehr Selbstbestimmung, besonders für Frauen in der Lebensmitte.
  • Beziehungs-Künstler
    Anne de Wolff und Ulrich Rode führen in Hamburg ein blaues Haus, das als Treffpunkt und Aufnahmestudio für die Musikszene dient. Die beiden arbeiten seit Jahren als gefragte Studio- und Bühnenmusiker für nationale Stars und stehen meist in der zweiten Reihe der großen Produktionen. Ulrich und Anne ergänzen sich persönlich und musikalisch, übernahmen gemeinsam Verantwortung für Annes Sohn Jacob und schufen ein offenes Haus für Künstlerkolleginnen und -kollegen. Das gemeinsame Leben und Arbeiten verbindet Kreativität, Gelassenheit und familiären Zusammenhalt.
  • Ich kümmere mich um meine Eltern – aber sie sich nicht um sich. Wie gehe ich damit um?
    Tamara Dietl rät dazu, die Sturheit älterer Eltern als Ausdruck von Selbstbestimmung zu verstehen und nicht vorschnell zu bevormunden. Die Beraterin empfiehlt, Angebote zu machen, im Gespräch zu bleiben und Grenzen zwischen Fürsorge und Bevormundung zu achten. Dietl weist darauf hin, dass Pflegende nicht ihre eigene Selbstfürsorge vernachlässigen dürfen. Die Autorin plädiert für Begleitung statt Zwang und dafür, Hilfe so zu gestalten, dass sie die Würde der Eltern respektiert.
  • 22 ungewöhnliche Tipps für bunte Tage
    Pasta e fagioli steht als erster Tipp für simple, herbstliche Küche, die Stimmung hebt. Anne-Laure Le Cunff empfiehlt kleine ‚Tiny Experiments‘, mit denen Alltagshandlungen für einen begrenzten Zeitraum verändert und neu erlebt werden können. Sissi Chens Kochbuch ‚Eating in Taiwan‘ liefert passende Rezepte für trübe Abende, und das Programm reicht von Handarbeiten über Salonabende bis zu saisonalen Outdoor-Aktivitäten. Die Zusammenstellung bietet kreative, praktische und kulturelle Anregungen, um den Herbst bewusst und lebendig zu gestalten.
  • Weniger denken, mehr schlafen
    Stephanie Romiszewski plädiert dafür, Schlaf als natürliches Bedürfnis zu behandeln und die Überoptimierung via Trackern zu reduzieren. Die Expertin warnt, dass Wearables Schlafphasen nur schätzen und die eigene Körperwahrnehmung wichtiger ist als algorithmische Scores. Romiszewski empfiehlt konstante Aufstehzeiten, Morgenlicht, leichte Bewegung und regelmäßige Mahlzeiten als wirksame Rituale zur Stabilisierung des Rhythmus. Bei sleepless nights rät sie, aufzustehen und ruhige Aktivitäten zu wählen, statt im Bett zu grübeln.
  • Gipfelglück
    Karmen Nahberger und Dr. Simone Molter erläutern, wie passende Ausrüstung, Sitz des Schuhs und ein korrekt eingestellter Rucksack für sicheres Wandern entscheidend sind. Die Autorinnen betonen Trainingsübungen wie Box Steps und Wall Sits zur Vorbereitung und weisen auf die erhöhte Belastung beim Bergabgehen hin. Studien zeigen, dass Wandern in mittleren Höhen Herz-Kreislauf-Werte und das Wohlbefinden verbessern kann, und dass Frauen beim Pacing oft ausdauerstärker agieren. Praktische Tipps zu Verpflegung, Stöcken und der Bedeutung von Höhenluft runden die Empfehlungen ab.
  • Im Ansatz gut
    Dr. Anne Asmuß moderierte die DONNA Beauty Academy zum Thema Haarausfall und betonte, dass viele Frauen betroffen sind und sich oft allein fühlen. Die Expertin erläuterte biologische Hintergründe und stellte das Serum 8T3 vor, das auf dem Protein CD83 basiert und das Umfeld des Haarfollikels modulieren soll. Teilnehmende Leserinnen erhielten Informationen zu Ursachen, Therapieoptionen und neuen Ansatzpunkten der Forschung. Das Event förderte den offenen Austausch und reduzierte das Tabu rund um dünner werdendes Haar.
  • Rouge – 14 Effekte
    Rouge kann das Gesicht frischer erscheinen lassen, Volumen zurückbringen und optisch liften, je nach Platzierung und Textur. Flüssig-Rouge eignet sich besonders für trockene Haut und wirkt stark pigmentiert, während Stick- und Puder-Formeln praktisch für unterwegs und präzise Dosierung sind. Eine Kombination aus flüssigem und Puder-Rouge sorgt für Haltbarkeit und ein natürliches Finish. Die Anleitung zeigt unterschiedliche Effekte wie Konturierung, Sun-kissed-Look und Lifting durch gezielte Farbsetzung.
  • Duftstoffe
    Die Redaktion stellt eine Auswahl neuer und charakterstarker Parfums vor, die von Gourmand-Noten bis zu würzigen und floralen Akkorden reichen. Bottega Veneta erinnert mit ‚Ricordami‘ an Stracciatella-Eis und Eichenholz, während Kilian Paris mit ‚Midnight Espresso‘ Kaffee- und Vanillenoten kombiniert. Weitere Marken wie Jil Sander, Max Mara, Chanel und Rituals präsentieren Variationen von Frucht, Blüte und orientalischen Hölzern. Die vorgestellten Düfte zeigen, wie unterschiedliche Kompositionen saisonale Stimmungen und persönliche Erinnerungen wecken können.
  • Fett verstehen
    Professor Alexander Bartelt erklärt, dass Körperfett nicht nur Energiespeicher, sondern ein wichtiges Stoffwechselorgan mit hormonellen Funktionen ist. Bartelt unterscheidet weißes Fett, das Energie speichert und bei Überlastung Entzündungen fördert, von braunem Fett, das Energie in Wärme umwandelt und durch Kältereize sowie bestimmte Lebensmittel aktiviert werden kann. Der Experte nennt Richtwerte für BMI und Bauchumfang, betont die Gefährlichkeit von viszeralem Fett und beschreibt gesundheitliche Folgen wie Insulinresistenz und Leberverfettung. Bartelt sieht Kälteexposition, Bewegung und langfristige Lebensstiländerungen als sinnvolle Ergänzungen zu medizinischen Therapien beim Gewichtsmanagement.
  • Ich flippe hier gleich aus
    Prof. Matthias Berking erklärt, dass Wut evolutionär nützlich sein kann, weil sie Energie zur Durchsetzung eigener Interessen liefert. Der Psychologe stellt dar, dass genetische Prädisposition, frühe Lernerfahrungen und aktueller Stresslevel die Ärgerbereitschaft beeinflussen. Berking warnt vor den gesundheitlichen Folgen wiederholter Wutausbrüche, etwa erhöhtem Herzinfarktrisiko, Schlafstörungen und Entzündungsprozessen. Er empfiehlt Techniken zur Emotionsregulation wie Raumverlassen, körperliche Aktivität und reflektierte Kommunikation, um Wut konstruktiv zu kanalisieren.
  • Dagegen ist ein Kraut gewachsen
    Die Klettenwurzel enthält Wirkstoffe, die traditionell zur Entgiftung, Blutreinigung und Wundheilung eingesetzt werden. Anwendungen in Form von Suden, Tinkturen oder Umschlägen können bei Arthritis, chronischen Hautproblemen, Akne und Furunkeln Linderung bringen. Die Autorin beschreibt konkrete Hausmittelrezepte wie einen Sud zur äußerlichen Anwendung und eine Tinktur zur innerlichen Einnahme. Bauernregeln und historische Anwendungen zeigen, dass die Pflanze seit Langem in der Volksmedizin verankert ist.
  • Das hat mir geholfen – Häufige Knochenbrüche
    Vera P. litt über Jahre an wiederkehrenden Mittelfußbrüchen und unerklärlichen Muskelschmerzen, bis ein Blut- und Gentest die seltene Diagnose Hypophosphatasie ergab. Die Krankheit beruht auf einem Enzymdefekt, der Kalzium- und Phosphat-Einbau in Knochen und Zähnen stört und zu Brüchigkeit führt. Nach Beginn einer Enzymersatztherapie mit Asfotase alfa verbesserte sich ihr Zustand, sodass sie wieder schmerzfreier gehen kann. Mediziner warnen, dass Hypophosphatasie oft fehldiagnostiziert wird und spezielle Therapie, Zahnbetreuung und Vermeidung bestimmter Osteoporose-Medikamente erfordert.
  • IST MEHRFACH AUFGEKOCHTES WASSER UNGESUND?
    Dr. Ursula Marschall erklärt, dass wiederholtes Aufkochen Wasser nicht ungesund macht, weil dabei weder Giftstoffe entstehen noch Reinheit oder Mineralstoffe verloren gehen. Wasser verdampft beim Erhitzen, wodurch Mineralstoffe zurückbleiben und sich bei mehrfachem Kochen stärker konzentrieren. Gesunde Erwachsene müssen laut Marschall deshalb keine Gesundheitsprobleme befürchten, auch Kalkablagerungen im Wasserkocher sind unbedenklich. Bei längerer Lagerung oder alten Leitungen können sich hingegen Nitrat oder geringe Mengen Schwermetalle anreichern, weshalb für Säuglinge frisches Wasser empfohlen wird.
  • Locker machen!
    Wadenkrämpfe entstehen häufig durch einen Mangel an Elektrolyten wie Magnesium oder Natrium nach starkem Schwitzen, zu wenig Flüssigkeitszufuhr oder Durchfall. Elektrolyte leiten Nervensignale an Muskelzellen und sind essenziell für deren Kontraktion und Entspannung. Gelegentliche Krämpfe lassen sich oft durch Flüssigkeits- und Elektrolytausgleich lindern. Wiederkehrende nächtliche Krämpfe, die sich nicht durch Dehnen beheben lassen, sollten ärztlich abgeklärt werden.
  • Zum Aus-der-Haut-Fahren
    Etwa 2 Mio. Menschen in Deutschland leiden an Psoriasis und erfahren körperliche Symptome wie Brennen und Schmerzen. 87 Prozent der Betroffenen berichten von abfälligen Blicken oder verletzenden Bemerkungen wegen sichtbarer Plaques. Betroffene können unter anderem auf Angebote wie Experten-Foren und Workshops zurückgreifen. Die Webseiten psoriasis-bund.de und psoriasis-netz.de listen Hilfsangebote und Adressen auf.
  • TABLETTEN FÜR DIE VAGINA STATT CREME?
    Dr. Elisabeth Zott erklärt, dass das Einführen von Tabletten mit Estriol in die Scheide als Off-Label-Use verbreitet ist und medizinisch unbedenklich sein kann. Estriol wirkt lokal, regeneriert die Scheiden- und unteren Harnwegsschleimhaut und lindert Symptome wie Scheidentrockenheit und nächtlichen Harndrang. Estriol ist deutlich weniger potent als Estradiol, sodass kein zusätzlicher Progesteron-Ausgleich erforderlich ist. Zott empfiehlt eine Anwendungsdauer von vier Wochen täglich, danach zweimal pro Woche, jedoch nur nach ärztlicher Absprache.
  • Wie eine Designerin ihr Zuhause zur Leinwand macht – Klare Linien, farbige Akzente
    Sini Salminen entschied sich bereits als Teenager für eine Laufbahn in Kunst und Design und arbeitete später in verschiedenen Studios weltweit. Die 85 Quadratmeter große Altbauwohnung in Kopenhagens Nørrebro spiegelt ihr Gespür für Farbe, Komposition und geometrische Formen wider. Die Designerin nutzt die Räume als Experimentierfeld, wählt intuitiv Farbtöne und kombiniert Materialien, ohne Angst vor Fehlern zu haben. In der Wohnung dominieren geometrische Werke, kräftige Akzente und eine lebensbejahende skandinavische Minimalästhetik.
  • SCHWARZWURZEL-CREME - SUPPE MIT GESCHMORTER BIRNE UND BUCHWEIZEN-KNUSPER
    600 g Schwarzwurzeln werden geschält, in Zitronenwasser gelegt und in einer Brühe mit Weißwein und Sahne zu einer feinen Creme gekocht. Eine Birne wird separat in Butter geschmort und mit Ahornsirup süßlich karamellisiert. Buchweizen wird geröstet und als knuspriges Topping verwendet, bevor die pürierte Suppe abgeschmeckt und serviert wird. Zusammen ergeben die nussigen Schwarzwurzel-Aromen und die süße Birne eine winterliche, ausgewogene Suppe.
  • ROSMARIN-POLENTA MIT GEBRATENEM GRÜNKOHL UND GEMISCHTEN PILZEN
    Grünkohl wird fein gehackt, angebraten und mit grünem Pesto vermischt, während gemischte Pilze mit Kichererbsen, Knoblauch, Thymian und Paprika gebraten werden. Polenta wird mit Brühe und Milch zubereitet, nach dem Quellen mit würzigem Käse vermischt und gegebenenfalls mit Butter verfeinert. Die gebratenen Pilze und der Grünkohl werden auf der Polenta angerichtet. Das Gericht verbindet cremige Polenta mit herzhaften Pilzen und aromatischem Grünkohl.
  • SPITZKOHL-PÄCKCHEN MIT SAFRAN-ZITRONEN-SABAYON
    Die Füllung aus Zwiebeln, Knoblauch, Orzo, getrockneten Aprikosen und Pinienkernen wird gewürzt und auf Spitzkohlblätter verteilt. Die Blätter werden zu Päckchen geformt, angebraten, dicht aneinander in Gemüsefond gegart und anschließend schmoren gelassen. Für die Sauce wird eine Safran-Zitronen-Sabayon aus warmem Gemüsefond, Ei und Maisstärke geschlagen und mit Safran aromatisiert. Die Päckchen werden mit der cremigen Sabayon serviert, dazu passt Kartoffelpüree.
  • FENCHEL-CARPACCIO MIT RADICCHIO-PESTO UND GERÖSTETEN SONNENBLUMENKERNEN
    Fenchel wird in feine Scheiben gehobelt und in einer Zitronen-Olivenöl-Marinade eingelegt. Ein Pesto aus angebratenem Radicchio, Pinienkernen, Petersilie, Hartkäse und Balsamico wird cremig püriert und mit Zitronenabrieb abgeschmeckt. Geröstete Sonnenblumenkerne und Fenchelgrün dienen als knuspriges Topping. Das Gericht kombiniert anisige Fenchelnoten mit der leichten Bitterkeit des Radicchio und nussigen Crunch.
  • BRATAPFEL-KLÖSSE IN PANKOKRUSTE MIT VANILLESAUCE
    Die Äpfel werden gewürfelt, kurz gedünstet und mit Marzipan, Rosinen, Mandeln und Haselnüssen zu Bratapfel-Kugeln geformt. Aus Quark, Eigelb und Mehl entsteht ein Teig, der die Füllung umhüllt; die Klöße werden anschließend in leicht sprudelndem Wasser gegart. Die Klöße werden in einer Mischung aus Butter, Zucker, Zimt und Panko gewälzt, die für eine knusprige Hülle sorgt. Dazu serviert man eine warme Vanillesauce aus Milch, Vanilleschote und Eigelb.
  • Im Herbst ankommen – Vier Städte, die jetzt ein Highlight sind. Am besten mit Lieblingsmenschen hin.
    Das Ahrtal lockt mit dem Rotweinwanderweg, historischen Fachwerkhäusern in Bad Neuenahr und wiederauflebender Weinkultur nach früheren Flutschäden. Antwerpen bietet sowohl flämische Renaissance-Architektur als auch zeitgenössische Highlights wie das Museum aan de Stroom und eine lebendige Mode- und Vintage-Szene. Turin verführt mit Arkadengängen, traditionellen Konditoreien und bedeutenden Museen wie dem Museo Egizio. Monaco punktet mit Luxus, Strandclubs und eleganten Adressen entlang der Formel‑1‑Strecke.
  • Ungeschminkt
    Pamela Andersons ungewohnt natürliches Erscheinungsbild hat den No‑Make‑up‑Trend verstärkt und das Bild von Authentizität im öffentlichen Raum beeinflusst. Viele Frauen, insbesondere ab Mitte 40, verzichten zunehmend bewusst auf klassisches Make-up und setzen stattdessen auf gezielte Pflege und einen natürlichen Look. Die Reduktion von Schminke dient dabei nicht nur ästhetischen Gründen, sondern auch als Befreiung von gesellschaftlichen Zwängen und als Ausdruck gewonnener Reife. Wer weniger oder gar kein Make‑up trägt, kann durch regelmäßiges Sehen des eigenen ungeschminkten Spiegelbilds dessen Attraktivität wieder neu empfinden.
  • Horoskop
    Astrologin Edda Costantini beschreibt den November als eine Art Neustart, der bei vielen Menschen neue Chancen eröffnet. Schützen fühlen sich nostalgisch, zugleich kündigt sich Neues an, das hinter der nächsten Ecke wartet. Fische und Wassermann können in diesem Monat Reisen oder persönliche Auszeiten erleben, die ihnen guttun. Einige Sternzeichen werden durch Mars und Venus dazu aufgefordert, ihre Balance zwischen Durchsetzung und Nachgeben zu finden.
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