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Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

Robbie Williams & Ayda Field — Eine fast unmögliche Liebesgeschichte
Der Artikel zeichnet die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Robbie Williams und Ayda Field nach: von ersten Begegnungen über Rückschläge durch Sucht und Trennungen bis zur Stabilisierung der Beziehung und der Gründung einer Familie. Er beleuchtet, wie Ayda einen langen Atem und Verständnis bewies und welche Rolle die Familie bei der Genesung und dem ‚Sober‘‑Leben Williams’ spielt. Der Text vermittelt die Entwicklung von einem turbulenten Showbusiness‑Leben hin zu einem safe space für beide. Für Leserinnen bietet die Story Einblicke in die menschliche Seite von Prominenten und Beispiele dafür, wie Partnerschaft in Krisen wirken kann.

So kommt die Leichtigkeit zurück
Der Feature‑Text begleitet zwei Frauen, die Strategien gegen Antriebslosigkeit und Erschöpfung entwickelt haben. Die erste erzählt, wie regelmäßige Bewegung und ein gemeinsamer Sportvertrag mit dem Sohn ihr Leben stabilisierten; die zweite beschreibt die heilende Kraft von Töpfern als handwerkliche Passion. Der Beitrag verbindet persönliche Berichte mit praxisnahen Tipps (Entrümpeln, Glimmer‑Momente, Gewohnheitsänderungen) und macht Mut zu kleinen Schritten. Relevanz liegt in der konkreten Anwendbarkeit: Leserinnen erhalten Impulse, wie sie mehr Leichtigkeit in ihren Alltag bringen können.

In der aktuellen Ausgabe von Donna

Ausgabe 003/2026

Mode, die was für mich tut
Styling-Tipps und neue Trends für erwachsene Frauen im Frühling 2026.

Emma Thompson – Die fabelhafte Mrs. Thompson
Das Leben und die Karriere der britischen Schauspielerin Emma Thompson.

In Ausgabe 003/2026 von Donna

Ausgabe 002/2026

Margaret Atwood – Die hellsichtige Ikone
Eine Biografie der kanadischen Schriftstellerin, die mit ihrem Werk Feminismus, Dystopien und gesellschaftspolitische Fragen prägte.

Judith Rakers: Einfach mal machen
Judith Rakers beschreibt ihren Neuanfang mit Homefarming, ihre Ängste und Mut für Veränderungen, und wie sie ihr neues Leben auf Rügen gestaltet.

In Ausgabe 002/2026 von Donna

Ausgabe 001/2026

So bekommt man den Blutdruck in den Griff – Bluthochdruck in den Wechseljahren
Tipps zur Prävention und Behandlung von Bluthochdruck vor allem bei Frauen ab 50.

Wenn schon verbiegen, dann nachhaltig: mit der Yogalinie von Wellicious
Yoga als Weg zu Gelassenheit und Balance in den Wechseljahren mit nachhaltiger Mode.

In Ausgabe 001/2026 von Donna

Ausgabe 012/2025

So geht Liebe heute
Ehe, ein Leben lang? Beziehungen weden immer ungewöhnlicher und vielfältiger

Die Eis-Prinzessin
Träume leben, Rückschläge meistern, sie selbst bleiben: Gratulation zum 60., Katarina Witt

In Ausgabe 012/2025 von Donna

Ausgabe 011/2025


Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Donna

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Donna

Ausgabe 008/2025


Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Donna

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Donna

Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Donna

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Porträt von Donna

Die Zeitschrift Donna ist so etwas wie die große Schwester der bekannten „Freundin“ und richtet sich entsprechend an Frauen im reiferen Alter. Das Magazin debütierte im Jahr 2010 und erscheint seitdem einmal im Monat.

Welche Inhalte bietet Donna?

Wer erwartet, dass sich die Donna eins zu eins an der etablierten „Freundin“ orientiert, sieht sich getäuscht. Im Gegenteil handelt es sich um eine Frauenzeitschrift mit einem gelungenen Mix aus Beauty– und Modethemen, die dazu mit einer Vielzahl von Reportagen versehen ist. Die zielgruppengerechte Ansprache zeigt sich unter anderem daran, dass auch die Models auf den zahlreichen hochwertigen Fotos deutlich älter als die üblichen maximal 20 Jahre sind und sich zudem vielfach aus dem Kreis der Leserinnen rekrutieren. Ziel der Redaktion ist es, der Leserin auf Augenhöhe zu begegnen.

Wer sollte Donna lesen?

Die Donna richtet den Fokus auf Frauen ab einem Alter von 40 Jahren und schließt damit nahtlos an die Zielgruppe der „Freundin“ an. Das Durchschnittsalter der Leserinnen liegt bei 43,7 Jahren, 66 Prozent sind berufstätig. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf etwas mehr als 120.000 Exemplare (Stand: 2016).

Das Besondere an Donna

Besonders an der Zeitschrift Donna ist die authentische Ansprache und Themen, die wirklich die LeserInnen interessieren.

  • erscheint seit 2010
  • Parallelen zur „Freundin“
  • Fotomix aus Models und Laien

Der Verlag hinter Donna

Die Donna ist im Grunde genommen ein Ableger der bekannten Freundin und erscheint ebenfalls in der Funke Mediengruppe.

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Robbie Williams & Ayda Field — Eine fast unmögliche Liebesgeschichte
Der Artikel zeichnet die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Robbie Williams und Ayda Field nach: von ersten Begegnungen über Rückschläge durch Sucht und Trennungen bis zur Stabilisierung der Beziehung und der Gründung einer Familie. Er beleuchtet, wie Ayda einen langen Atem und Verständnis bewies und welche Rolle die Familie bei der Genesung und dem ‚Sober‘‑Leben Williams’ spielt. Der Text vermittelt die Entwicklung von einem turbulenten Showbusiness‑Leben hin zu einem safe space für beide. Für Leserinnen bietet die Story Einblicke in die menschliche Seite von Prominenten und Beispiele dafür, wie Partnerschaft in Krisen wirken kann.

So kommt die Leichtigkeit zurück
Der Feature‑Text begleitet zwei Frauen, die Strategien gegen Antriebslosigkeit und Erschöpfung entwickelt haben. Die erste erzählt, wie regelmäßige Bewegung und ein gemeinsamer Sportvertrag mit dem Sohn ihr Leben stabilisierten; die zweite beschreibt die heilende Kraft von Töpfern als handwerkliche Passion. Der Beitrag verbindet persönliche Berichte mit praxisnahen Tipps (Entrümpeln, Glimmer‑Momente, Gewohnheitsänderungen) und macht Mut zu kleinen Schritten. Relevanz liegt in der konkreten Anwendbarkeit: Leserinnen erhalten Impulse, wie sie mehr Leichtigkeit in ihren Alltag bringen können.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
003/2026

Mode, die was für mich tut
Styling-Tipps und neue Trends für erwachsene Frauen im Frühling 2026.

Emma Thompson – Die fabelhafte Mrs. Thompson
Das Leben und die Karriere der britischen Schauspielerin Emma Thompson.

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002/2026

Margaret Atwood – Die hellsichtige Ikone
Eine Biografie der kanadischen Schriftstellerin, die mit ihrem Werk Feminismus, Dystopien und gesellschaftspolitische Fragen prägte.

Judith Rakers: Einfach mal machen
Judith Rakers beschreibt ihren Neuanfang mit Homefarming, ihre Ängste und Mut für Veränderungen, und wie sie ihr neues Leben auf Rügen gestaltet.

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So bekommt man den Blutdruck in den Griff – Bluthochdruck in den Wechseljahren
Tipps zur Prävention und Behandlung von Bluthochdruck vor allem bei Frauen ab 50.

Wenn schon verbiegen, dann nachhaltig: mit der Yogalinie von Wellicious
Yoga als Weg zu Gelassenheit und Balance in den Wechseljahren mit nachhaltiger Mode.

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Ehe, ein Leben lang? Beziehungen weden immer ungewöhnlicher und vielfältiger

Die Eis-Prinzessin
Träume leben, Rückschläge meistern, sie selbst bleiben: Gratulation zum 60., Katarina Witt

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Die Zeitschrift Donna ist so etwas wie die große Schwester der bekannten „Freundin“ und richtet sich entsprechend an Frauen im reiferen Alter. Das Magazin debütierte im Jahr 2010 und erscheint seitdem einmal im Monat.

Welche Inhalte bietet Donna?

Wer erwartet, dass sich die Donna eins zu eins an der etablierten „Freundin“ orientiert, sieht sich getäuscht. Im Gegenteil handelt es sich um eine Frauenzeitschrift mit einem gelungenen Mix aus Beauty– und Modethemen, die dazu mit einer Vielzahl von Reportagen versehen ist. Die zielgruppengerechte Ansprache zeigt sich unter anderem daran, dass auch die Models auf den zahlreichen hochwertigen Fotos deutlich älter als die üblichen maximal 20 Jahre sind und sich zudem vielfach aus dem Kreis der Leserinnen rekrutieren. Ziel der Redaktion ist es, der Leserin auf Augenhöhe zu begegnen.

Wer sollte Donna lesen?

Die Donna richtet den Fokus auf Frauen ab einem Alter von 40 Jahren und schließt damit nahtlos an die Zielgruppe der „Freundin“ an. Das Durchschnittsalter der Leserinnen liegt bei 43,7 Jahren, 66 Prozent sind berufstätig. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf etwas mehr als 120.000 Exemplare (Stand: 2016).

Das Besondere an Donna

Besonders an der Zeitschrift Donna ist die authentische Ansprache und Themen, die wirklich die LeserInnen interessieren.

  • erscheint seit 2010
  • Parallelen zur „Freundin“
  • Fotomix aus Models und Laien

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Themen aus dem Leben. Interviews interessanter Persönlichkeiten (z.B. Dustin Hoffman, Donna Leon, ...). Gut geschriebene Artikel. Ein sehr anregendes Heft.

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In der aktuellen Ausgabe von Donna

  • Aus der Redaktion
    Das Editorial von Veronika Schaller öffnet die April‑Ausgabe mit persönlichen Beobachtungen aus der Redaktion und einem Fokus auf die Leichtigkeit des Lebens. Die Chefredakteurin beschreibt, wie Tanz und kleine Flow‑Momente Scham und Schwere abschütteln können und warum genau diese Aspekte das Heftthema prägen. Sie verweist auf zentrale Beiträge der Ausgabe und lädt Leserinnen und Leser zum Mitmachen ein. Das Stück bietet Orientierung und einen warmen, motivierenden Einstieg in die Themenwelt der Ausgabe.
  • Siri Hustvedt — Die Liebende
    Der Text zeichnet ein sensibles Porträt von Siri Hustvedt, fokussiert auf ihr neues Buch 'Ghost Stories' und den gleichzeitigen Dokumentarfilm. Er beschreibt, wie Hustvedt das Leben mit der Trauer um Paul Auster verbindet und dabei literarisch und intellektuell sehr offen bleibt. Ihre Fähigkeit, Verletzlichkeit, Krankheit und Erinnerung zu thematisieren, macht das Werk berührend und tief. Für Leserinnen und Leser bietet der Artikel Zugang zu Hustvedts Arbeitsweise, den Hintergründen ihres Schreibens und zur Bedeutung ihres neuen Buches im Kontext ihres Gesamtwerks.
  • Der neue Styles
    Der Beitrag schildert Harry Styles’ Phase des Rückzugs und kreativen Suchens, in der er Zeit in Berlin verbringt und neuen klanglichen Input sucht. Statt einer ausgedehnten Deutschland‑Tour setzt er auf kühne, tanzbare Musik, die von elektronischen Einflüssen geprägt ist. Der Autor verbindet Hintergrundwissen zu Styles’ Karriere mit Beobachtungen zur Musikwelt und den Erwartungen der Fans. Der Artikel liefert Kontext zur Entstehung seines neuen Albums und erörtert, warum Styles sich musikalisch verändert hat und wie das in der Öffentlichkeit aufgenommen wird.
  • Willkommen in … Wien
    In dieser Stadtstrecke stellt Adele Neuhauser ihre Lieblingsorte in Wien vor — von Museen über Theater bis zu Cafés und Restaurants. Sie empfiehlt Übernachtungsmöglichkeiten und gibt persönliche Einblicke, warum bestimmte Orte für sie besonders sind. Der Text zeigt kulturelle Höhepunkte wie das Burgtheater und das Wien Museum und bietet praktische Tipps für Ausflüge und Gastronomie. Für Leserinnen ist der Beitrag ein kompakter, inspirierender Reiseführer mit lokalem Flair und persönlichen Empfehlungen.
  • Stilvorbild: Sandra Nedvetskaia
    Das Porträt stellt Sandra Nedvetskaia vor, ihre Biografie und ihren Blick auf Kunst und Mode. Die Autorin beschreibt ihre Wohnsituation, ihren Alltag mit Yoga und ihren ästhetischen Prinzipien sowie ihren Weg durch verschiedene Städte wie Moskau, Wien und Zürich. Der Text verbindet persönliche Anekdoten mit konkreten Stil‑ und Einrichtungstipps und beleuchtet, wie Routine und Spontanität ihren kreativen Prozess beeinflussen. Für Leserinnen liefert der Beitrag Inspiration für Wohnkonzepte, Outfit‑Entscheidungen und eine Haltung zu Kunst und Ästhetik.
  • Das Extra macht’s
    Der Modebeitrag zeigt, wie kräftige Farben, ausgefallene Fransen und große Accessoires zeitgenössische Looks prägen. Es werden konkrete Styling‑Tipps gegeben — etwa die Idee, Trenchcoats in ungewöhnlichen Farben zu wählen — und verschiedene Outfit‑Beispiele vorgestellt. Der Text erklärt, welche Elemente einem Outfit sofort mehr Ausdruck geben und wie man Trends in den eigenen Stil integriert. Für modeinteressierte Leserinnen bietet der Artikel praktikable Anregungen für saisonale Updates der Garderobe.
  • Wir haben die Hosen an
    Der Artikel präsentiert vier zentrale Hosen‑Trends der Saison und gibt dazu passende Styling‑Empfehlungen. Expertenzitate erklären, warum weiter geschnittene weiße Jeans, Bermudas oder bedruckte Hosen aktuell sind und welche Materialien und Schnitte funktionieren. Es werden konkrete Marken und Kombinationsvorschläge genannt, damit Leserinnen die Trends alltagstauglich umsetzen können. Der Beitrag ist besonders nützlich für jene, die ihren Look modernisieren möchten, ohne auf Tragekomfort zu verzichten.
  • Grüner Chic
    Der Beitrag stellt mehrere nachhaltige Modelabels vor, erläutert ihre Produktionsprinzipien und hebt besondere Produkte hervor. Marken wie Fair Trade Cashmere, Berliner Manufakturen und skandinavische Taschenlabels werden mit ihren ökologischen und sozialen Ansätzen beschrieben. Die Autorin zeigt, wie bewusster Konsum mit Stil vereinbar ist und welche Kriterien beim Einkauf für nachhaltige Qualität sprechen. Leserinnen erhalten konkrete Empfehlungen für faire Investitionen in langlebige Mode.
  • So kommt die Leichtigkeit zurück
    Der Feature‑Text begleitet zwei Frauen, die Strategien gegen Antriebslosigkeit und Erschöpfung entwickelt haben. Die erste erzählt, wie regelmäßige Bewegung und ein gemeinsamer Sportvertrag mit dem Sohn ihr Leben stabilisierten; die zweite beschreibt die heilende Kraft von Töpfern als handwerkliche Passion. Der Beitrag verbindet persönliche Berichte mit praxisnahen Tipps (Entrümpeln, Glimmer‑Momente, Gewohnheitsänderungen) und macht Mut zu kleinen Schritten. Relevanz liegt in der konkreten Anwendbarkeit: Leserinnen erhalten Impulse, wie sie mehr Leichtigkeit in ihren Alltag bringen können.
  • Standpunkt: Die Dauerwelle hat zu Unrecht einen schlechten Ruf
    Die Autorin räumt mit Vorurteilen gegenüber der Dauerwelle auf und erläutert historische Gründe für ihren schlechten Ruf. Sie beschreibt technische Entwicklungen, neue Wirkstoffe wie Cysteamin und die Wiederentdeckung der Dauerwelle, auch in männlicher Variante (‚Merm‘). Das Stück erklärt, warum eine fachgerechte Behandlung heute deutlich sanfter und ästhetisch variabler ist als früher. Für Leserinnen bedeutet der Artikel eine Einladung, Salonangebote neu zu prüfen und modische Optionen offen zu halten.
  • Liza Minnelli — Life Stories
    Der Beitrag zeichnet das facettenreiche Leben von Liza Minnelli nach — von berühmten Eltern über frühe Erfolge bis zu persönlichen Krisen und Suchtproblemen. Es wird der Veröffentlichungszeitpunkt ihrer Autobiografie und zentrale Stationen ihrer Karriere (EGOT, 'Cabaret') thematisiert. Die Autorin reflektiert über das Verhältnis von Privatem und Öffentlichkeit im Leben einer Jahrhundertkünstlerin. Leserinnen erhalten damit einen informativen Überblick zu Minnellis Werk, Wirken und ihrer persönlichen Lebensgeschichte.
  • Zurück auf Los — Fortbildung und Umschulung
    Der Artikel gibt praktische Ratschläge für Berufswechsel und berufliche Neuausrichtung: Welche Coachings sinnvoll sind, welche kostenlose Beratung die Agentur für Arbeit bieten kann und wie interne Weiterbildungen oder externe Umschulungen organisiert werden. Außerdem werden Fördermöglichkeiten erklärt, die vorab geklärt werden müssen, und Tipps zum Vorgehen (z. B. Beratung vor Kündigung). Der Beitrag richtet sich an Leserinnen, die sich unsicher fühlen und den nächsten Karriereschritt planen wollen, und bietet konkrete Anlaufstellen und Handlungsschritte.
  • Mein Leben zwischen Ebbe und Flut
    Die Reportage begleitet Katja Just, die sich bewusst für ein Leben auf Hallig Hooge entschieden hat, und beleuchtet Alltag, Herausforderungen und Gemeinschaft auf der Insel. Themen sind Isolation versus Entschleunigung, die praktischen Anforderungen an Selbstversorgung, sowie die emotionale Dimension des Lebens dort. Der Text beschreibt Infrastruktur, Wettereinflüsse und die enge Gemeinschaft, die in Krisenzeiten zusammenhält. Leserinnen erfahren, wie ein Leben jenseits urbaner Normen möglich ist und welche Freiheiten und Schwierigkeiten es mit sich bringt.
  • Das hätte ich über Pflege gerne früher gewusst …
    Die Autorin spricht mit Christina Käßhöfer über ihre Erfahrungen als pflegende Angehörige: von der Diagnose über die Organisation der häuslichen Pflege bis zu den emotionalen Belastungen. Käßhöfer betont die Bedeutung von frühzeitigen Gesprächen, dem Aufbau eines Netzwerks und der Nutzung professioneller Beratungsangebote. Das Interview gibt konkrete Hinweise zu Formalitäten (Pflegegrad, Agentur für Arbeit, Pflegekasse) und zur Selbstfürsorge der Pflegenden. Für Leserinnen, die sich in ähnlichen Situationen befinden, bietet der Text Trost, praktische Ratschläge und Anlaufstellen.
  • LifeCoach: Seit meine Schwester in Therapie ist...
    Die Kolumne beleuchtet das Spannungsfeld zwischen notwendigem Verständnis für eine therapierende Person und den Belastungen, die auf das Umfeld zukommen können. Anhand eines Fallbeispiels zeigt die Autorin, wie Angehörige lernen können, ihre eigenen Bedürfnisse zu schützen, ohne die Therapie zu sabotieren. Wesentliche Punkte sind die Balance zwischen Empathie und Selbstfürsorge sowie das Erkennen von sekundären Gewinnen, die Therapie für manche Personen bringen kann. Leserinnen erhalten Anregungen zum Umgang mit schwierigen Familienkonstellationen und zur Abgrenzung.
  • Robbie Williams & Ayda Field — Eine fast unmögliche Liebesgeschichte
    Der Artikel zeichnet die ungewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Robbie Williams und Ayda Field nach: von ersten Begegnungen über Rückschläge durch Sucht und Trennungen bis zur Stabilisierung der Beziehung und der Gründung einer Familie. Er beleuchtet, wie Ayda einen langen Atem und Verständnis bewies und welche Rolle die Familie bei der Genesung und dem ‚Sober‘‑Leben Williams’ spielt. Der Text vermittelt die Entwicklung von einem turbulenten Showbusiness‑Leben hin zu einem safe space für beide. Für Leserinnen bietet die Story Einblicke in die menschliche Seite von Prominenten und Beispiele dafür, wie Partnerschaft in Krisen wirken kann.
  • Elizabeth Strout — Die Frauen‑Flüsterin
    Die Besprechung würdigt Elizabeth Strouts Fähigkeit, mit wenigen Sätzen tiefgehende Figurenporträts zu zeichnen und zwischenmenschliche Dramen zu beleuchten. Das neue Buch wird als weiterer Band in einem Kosmos beschrieben, in dem wiederkehrende Figuren wie Olive Kitteridge oder Lucy Barton auftauchen. Die Autorin analysiert Strouts Erzähltechnik, die auf prägnante Momentaufnahmen und subtile Psychologie setzt. Leserinnen bekommen damit eine fundierte Leseempfehlung und Kontext zu Strouts Werk und Stil.
  • Erleuchtet — Bradley Cooper als Regisseur
    Der Text lobt Bradley Coopers gelungene Regiearbeit in einem filmischen Ehedrama, das Laura Dern und Will Arnett in den Mittelpunkt stellt. Die Inszenierung wird als präzise, emotional und klug beschrieben; es geht um die Frage, ob Paare sich in einer Midlife‑Krise neu finden können. Die Besprechung hebt die Balance zwischen Intimität und filmischer Stilistik hervor und empfiehlt den Film als lohnenden Kinoabend. Für Leserinnen, die aktuelle Kinotipps suchen, ist das ein klarer Seh‑Tipp.
  • Meine Wandlung — Andrea Bury
    Das Porträt beleuchtet Andrea Burys Wandlung: Aus der Veranstaltungsbranche heraus entwickelte sie soziale Projekte in Marrakesch und gründete die Abury Foundation. Die Autorin erläutert, welche Schlüsselmomente Bury motivierten, ihren Fokus auf nachhaltige, sinnstiftende Arbeit zu legen, und wie sie lokale Handwerkerinnen unterstützt. Der Beitrag zeigt praktische Projekte, Ausbildungsprogramme und die Verbindung von DesignxSozialarbeit. Leserinnen erhalten Einblicke in eine Unternehmerinnenkarriere, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung verbindet.
  • Schöne Lippen? Aber natürlich! (Loni Baur)
    Die Beauty‑Reportage mit Loni Baur erklärt, warum Lippen als besonders sensible Zone gelten, welche Inhaltsstoffe (Hyaluron, Ceramide, Öle) langfristig helfen und wie man den No‑Make‑up‑Look bei reifer Haut technisch umsetzt. Baur erläutert Strategien gegen Trockenheit, die Rolle von semi‑permanenten Techniken wie Lip Blushing und gibt konkrete Produktvorschläge. Der Artikel verbindet Praxis (Abendpflege, Nachtmasken) mit Stilratschlägen (nude Töne, Tupf‑Technik) und zeigt, wie man natürliche, gepflegte Lippen erzielt. Für Leserinnen ist das ein nützlicher Guide für Alltagspflege und Make‑up.
  • Frische Früchte — Parfumguide
    Der Artikel präsentiert eine Auswahl aktueller Parfums, deren Herznoten auf roten Beeren basieren: Kirsche, Himbeere, Erdbeere. Für jede Duftfamilie werden exemplarische Produkte genannt und kurz beschrieben (Komposition, Charakter, Preis). Die Übersicht hilft Leserinnen, passende Düfte für fruchtige, aber auch rauchige oder gourmandige Präferenzen zu finden. Als Orientierung dient die Mischung aus Duftcharakterisierung und konkreten Empfehlungen zum Kauf.
  • Ildikó von Kürthy — „Meine Knie müssen nicht mehr schön sein“
    Das Interview mit Ildikó von Kürthy thematisiert die Freiheiten und Einsichten des Älterwerdens: weniger Anpassungsdruck, mehr Selbstakzeptanz und die Freude an kleinen Alltagsdingen. Die Autorin erzählt, wie sich Lebensprioritäten verschoben haben und warum Alter eine befähigende Perspektive sein kann. Zudem spricht sie darüber, wie gesellschaftliche Erwartungen an Jugend und Schönheit hinterfragt werden können. Leserinnen finden in dem Text Mut zur Gelassenheit und praktische Denkansätze für ein selbstbestimmteres Altern.
  • Haargesundheit — Longevity fürs Haar
    Der Beitrag erklärt physiologische Veränderungen des Haares mit dem Alter (weniger Talg, feineres Haar, Pigmentverlust) und skizziert, welche pflegerischen Maßnahmen Abhilfe schaffen können. Experten betonen die Bedeutung gezielter Pflege und Diagnostik (z. B. Haar‑ und Kopfhautanalyse), um langfristig gesundes Haar zu erhalten. Außerdem wird der Trend ‚Longevity‘ auf Haarpflege übertragen und praktische Produkte oder Salontechnologien beschrieben. Für Leserinnen bietet der Text rationale Tipps, wie sie ihren Haarroutinen nachhaltige Effekte verleihen können.
  • Scham… los — Lasern gegen Scheidentrockenheit
    Die Leserin berichtet detailliert von Symptomen (Brennen, Juckreiz, Schmerzen) und bisherigen Therapieversuchen, die nur bedingt halfen. Die Laserbehandlung wird als schonender Eingriff beschrieben, der die Durchblutung und die Kollagenproduktion der Schleimhaut anregt und so Linderung verschafft. Ablauf, subjektive Schmerzfreiheit während der Behandlung, Kosten (Selbstzahler) und die Empfehlung für jährliche Auffrischungen werden transparent dargestellt. Der Beitrag ist relevant für Betroffene, die nach Alternativen zur Hormonersatztherapie suchen und konkrete Erfahrungsberichte schätzen.
  • Warum sind alle so müde?
    Das Interview erklärt, dass chronische Müdigkeit ein komplexes Problem ist, das häufig nicht allein durch Schlafmangel erklärt werden kann. Dr. Lekutat nennt mögliche Ursachen wie hormonelle Dysbalancen, stille Entzündungen, Stoffwechselstörungen und psychische Belastung. Er betont die Bedeutung einer sorgfältigen medizinischen Diagnostik und gibt Hinweise zu ersten Schritten (Bluttests, Vital‑Codes, Lebensstiladaptationen). Leserinnen erhalten konkrete Empfehlungen, wie sie Anzeichen einordnen, ärztliche Abklärung einleiten und ihre Energie schrittweise zurückgewinnen können.
  • Dagegen ist ein Kraut gewachsen — Ackerschachtelhalm
    Der Beitrag beschreibt die Heilwirkungen des Ackerschachtelhalms: entwässernd, wundheilend und entzündungshemmend durch Kieselsäure, Flavonoide und weitere Inhaltsstoffe. Praktische Rezepte für Abkochungen und Tinkturen werden angegeben (Dosierung, Zubereitung, Anwendung) sowie Einsatzgebiete wie Blasenentzündungen, Ödeme und Gicht. Hinweise zur empfohlenen Kurdauer und Wirkmechanismen geben Leserinnen konkrete Anwendungsoptionen. Der Text ist ein kompakter Leitfaden für die pflanzenheilkundliche Nutzung des Schachtelhalms.
  • Das hat mir geholfen — Polyneuropathie
    Die Betroffene beschreibt ihren Leidensweg von erst unklaren Symptomen zu einer Diagnose (Polyneuropathie infolge Borrelienbefalls) und die Folgen für Mobilität und Lebensqualität. Konventionelle Therapien brachten nur begrenzte Linderung; schließlich half Trigger‑Akupunktur spürbar bei der Schmerzkontrolle und Beweglichkeit. Die Patientin berichtet über Behandlungstaktik, Kosten und die Nachhaltigkeit der Therapie im Wochenrhythmus. Leserinnen mit ähnlichen Beschwerden erhalten damit Hoffnung und eine konkrete Therapieoption als Erfahrungsbericht.
  • Nächtliche Wadenkrämpfe und Bauchbeschwerden
    Der Artikel thematisiert nächtliche Wadenkrämpfe und gängige Magen-Darm-Beschwerden. Er erklärt, wie ein Magnesiummangel die Erregbarkeit der Muskulatur erhöht und damit Krämpfe begünstigt, und nennt Lebensmittel sowie Apothekenpräparate zur Deckung des Bedarfs. Außerdem geht der Text auf häufige Verdauungsprobleme wie Blähungen, Völlegefühl, Durchfall und Verstopfung ein und erläutert Auslöser wie hastiges Essen oder blähende Nahrungsmittel. Praktische Sofortmaßnahmen (Dehnen, Massieren, Wärme) und bewährte Apothekenmittel (z.B. Simeticon, medizinische Kohle) werden empfohlen. Der Beitrag betont die Bedeutung ärztlicher Abklärung bei plötzlichen, starken oder anhaltenden Beschwerden und liefert einen kompakten Symptom‑Checker für Laien.
  • ACHTUNG Virenalarm! – Natürliche Hilfe für gestresste Atemwege
    Der Beitrag erläutert, dass Atemwegsinfekte auch im späten Winter und Frühjahr noch relevant sind und erklärt das Prinzip der mukoziliären Clearance als natürliche Reinigungsfunktion der Atemwege. Er empfiehlt bewährte Hausmittel (Salbeitee, Zwiebelwickel, Gemüsebrühe) und beschreibt den Nutzen pflanzlicher Präparate wie Eukalyptus oder GeloMyrtol forte zum Lösen zähen Sekrets. Ziel ist, Infekten das Ausbreiten zu erschweren und eine Ausweitung zu Bronchitis zu verhindern. Leser erhalten praktische Hinweise, wann pflanzliche Mittel unterstützend eingesetzt werden können.
  • Mehr Genuss, weniger Übersäuerung – Basische Ernährung für mehr Wohlbefinden
    Der Text erklärt, dass ein leichtes Kippen des Säure-Basen-Gleichgewichts langfristig die Knochengesundheit beeinträchtigen kann und besonders für Frauen nach den Wechseljahren relevant ist. Er listet basische Lebensmittel (z. B. Spinat, Grünkohl, Fenchel, Rosinen, Bananen) und rät zu einer reduzierten Aufnahme säurebildender Nahrungsmittel wie Fleisch, Wurst und bestimmter Milchprodukte. Wichtige Nährstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium und Vitamin D werden als zentral für stabile Knochen genannt, und basische Mineralstoffpräparate aus der Apotheke werden als Ergänzung empfohlen. Insgesamt bietet der Beitrag konkrete Handlungsempfehlungen für eine alltagstaugliche, basenorientierte Ernährung.
  • Omega-3-Fettsäuren – Power‑Stoff für unser Gehirn
    Der Beitrag beschreibt die zentrale Bedeutung von Omega‑3‑Fettsäuren für die Funktion des Gehirns, insbesondere die Unterformen EPA und DHA. Diese Fettsäuren sind in neuronalen Membranen wichtig für Signalweiterleitung und kognitive Belastbarkeit. Da viele Menschen nicht ausreichend EPA/DHA über die Nahrung aufnehmen, werden fette Kaltwasserfische und bestimmte pflanzliche Vorstufen (ALA) als Nahrungsquellen genannt und hochwertige Apothekenpräparate als sinnvolle Ergänzung empfohlen. Außerdem gibt der Text Tipps zur besseren Aufnahme (z. B. natürliche Triglycerid‑Form) und kombiniert die Ernährungs‑Infos mit Hinweisen zu geistiger Aktivität als Ergänzung zur Ernährung.
  • Vom leichten Zwicken bis hin zum Bandscheibenvorfall – Rückenprobleme
    Der Text erklärt, dass Rückenschmerzen ein weitverbreitetes Problem sind, das von Verspannungen bis zu Bandscheibenvorfällen reicht. Er hebt hervor, dass neben Bewegung auch die Ernährung eine oft unterschätzte Rolle für die Knochengesundheit spielt, insbesondere im Kontext des Säure-Basen-Gleichgewichts und bei Frauen nach den Wechseljahren. Essenzielle Nährstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kalium und Vitamin D werden als wichtig für stabile Knochen genannt, ebenso praktische Tipps für eine basische Lebensweise. Der Beitrag zielt darauf ab, Betroffene zu motivieren, muskuläres Training und eine bewusste Ernährungsweise zu kombinieren, um Rückenproblemen vorzubeugen oder entgegenzuwirken.
  • Verliebt ins eigene Zuhause – Tipps von Stephanie Thatenhorst
    Der Artikel präsentiert Einrichtungstipps der Münchner Interior‑Expertin Stephanie Thatenhorst. Kernpunkte sind die richtige Bildhängung, passende Höhen, die Wirkung großer Kunstwerke, der gezielte Einsatz von Farbakzenten sowie Materialmix und Layering mit Stoffen und Teppichen. Außerdem beleuchtet die Autorin die Bedeutung von Licht in seinen verschiedenen Funktionen (Grundlicht, Zonenlicht, dekoratives Licht) und gibt konkrete Empfehlungen für kleine Räume und Möbelwahl. Fotos, praktische Do‑it‑Tipps und Produktvorschläge runden den Beitrag ab und machen ihn für Leser nützlich, die ihr Zuhause stilvoll umgestalten möchten.
  • Frittelle Ubaldine
    Das Rezept für Frittelle Ubaldine entstammt dem 14. Jahrhundert aus Mittelitalien und verbindet luftigen Eischnee mit Kräutern und essbaren Blüten. Die Zubereitung basiert auf geschlagenem Eiweiß, das behutsam mit Mehl und Backpulver vermengt wird, bevor kleine Pfannkuchen ausgebacken werden. Die goldbraun gebackenen Pfannkuchen werden warm gehalten und mit Zitronenspalten serviert, was für Frische sorgt. Das Gericht ist eine interessante historische Spezialität, die sich gut als leichte Vorspeise oder delikater Snack eignet und mit frischen Kräutern besticht.
  • Mamma mia! – Gennaro Contaldos Genussreise
    Die Einleitung stellt Starkoch Gennaro Contaldo und sein Anliegen vor, traditionelle Rezepte italienischer Nonnen neu zu entdecken und zu präsentieren. Sie bereitet den Leser auf eine Rezeptstrecke mit regionalen Spezialitäten vor, die von einfachen Pfannkuchen über gefüllte Kürbisgerichte bis zu Fischrezepten reicht. Der Text betont Tradition, Weitergabe von Generation zu Generation sowie die Wertschätzung hausgemachter Pasta und alter Rezepturen. Leser werden eingeladen, die vorgestellten Gerichte nachzukochen und sich auf eine kulinarische Reise durch Italien zu begeben.
  • Gefüllter Tromboncino aus dem Backofen
    Das Rezept beschreibt eine traditionelle neapolitanische Zubereitung von Tromboncino‑Kürbis, der ausgehöhlt und mit einer Mischung aus Rinder‑ und Schweinehack, Brot, Käse, Kräutern sowie einem hart gekochten Ei gefüllt wird. Die gefüllten Kürbisröhren werden paniert, kurz frittiert und anschließend in einer Tomatensauce im Ofen lange gegart, bis sie zart sind. Die Kombination aus Fleischfüllung, geschmolzenem Mozzarella und aromatischer Sauce ergibt ein reichhaltiges, herzhaftes Gericht, das sich gut als Familienmahlzeit eignet. Das Rezept ist zeitintensiv, liefert aber ein traditionelles, rustikales Ergebnis, das Herkunft und Handwerk der süditalienischen Küche widerspiegelt.
  • Anisbrot
    Das Anisbrot ist ein traditionelles Gebäck aus Westsizilien, das zu Festtagen in verschiedenen Formen gebacken wird. Der Teig aus Semola rimacinata, Hefe, Salz und Anissamen wird geknetet, geformt und oft mit ausgerollten Dekorationen belegt, bevor er geht und im Ofen goldbraun gebacken wird. Eine Besonderheit der Zubereitung ist das kurzzeitige Eintauchen in gesalzenes Wasser vor dem Backen, was der Kruste Textur verleiht. Das Ergebnis ist ein aromatisches, rustikales Brot, das sowohl geschmacklich als auch optisch fasziniert und sich gut zu besonderen Anlässen eignet.
  • Überbackene Gnocchi venezianische Art
    Dieses Rezept beschreibt die Zubereitung überbackener Gnocchi, wie sie in Venedig beliebt sind: zunächst wird ein weicher Teig hergestellt, aus dem kleine Gnocchi ausgestochen und kurz gekocht werden. Die Gnocchi werden in eine gebutterte Auflaufform geschichtet, mit Butterflocken und Parmesan bestreut und im Ofen goldgelb gebacken. Die Kombination aus zarter Pasta, schmelzender Butter und würzigem Parmesan ergibt ein herzhaftes, comfort‑food‑Gericht. Es eignet sich gut als wärmende Hauptspeise für zwei Personen und ist einfach umzusetzen.
  • Forellenfilets mit Sardellensauce
    Dieses Rezept empfiehlt eine einfache, aber aromatische Zubereitung von Forellenfilets: Der Fisch wird in einer Marinade aus Olivenöl, Zitronensaft, Zwiebeln und Rosmarin eingelegt und kurz im Backofen gegart. Parallel wird eine Sardellen‑Butter‑Sauce mit Knoblauch und Weißwein zubereitet und am Ende frisch gehackte Petersilie untergerührt. Serviert mit gedämpften neuen Kartoffeln und grünem Gemüse entsteht ein ausgewogenes Gericht mit mediterranem Charakter. Die Zubereitung ist relativ unkompliziert, liefert jedoch geschmacklich viel Tiefe durch die Würze der Sardellen.
  • Reise: Meine Lichtquelle heißt Griechenland
    Die Autorin schildert persönlich und bildhaft ihre Sehnsucht nach Griechenland als Quelle von Licht, Wärme und Lebensfreude. Sie beschreibt Eindrücke von Hydra, Athen und Kreta, ihre Lieblingsorte, Rituale und wie die Insellandschaften Körper und Seele auftanken lassen. Praktische Hinweise zu Unterkünften, Kursen (Koch-, Keramik‑, Griechischkurse) und Empfehlungen für Hotels und Strände sind eingebettet in erzählerische Erinnerungen und Tipps. Der Beitrag lädt dazu ein, auch außerhalb der Hochsaison zu reisen, um Ruhe, Licht und kulturelle Erlebnisse intensiver zu genießen.
  • Rätsel, Sudoku & Gewinnspiel
    Die Rätselseite enthält Kreuzworträtsel, Sudoku sowie Hinweise zum Gewinnspiel und Teilnahmebedingungen. Leser werden zur Lösung und Einsendung eingeladen; das aktuelle Lösungswort und Preise sind aufgelistet. Es gibt zudem Hinweise zur Datenverarbeitung im Rahmen des Gewinnspiels und Informationen zum Einsendeschluss beziehungsweise zur Bekanntgabe der Gewinner. Die Kombination aus Kreuzworträtsel und Sudoku bietet unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und knifflige Aufgaben für Ratefreunde.
  • Leserbriefe
    Die Leserbriefe‑Rubrik sammelt Rückmeldungen der Leserinnen und Leser zu Inhalten des Magazins, zur Neuausrichtung und zu einzelnen Rubriken. Themen reichen von persönlichen Erfahrungen in den Wechseljahren über Kritik an Layout‑Änderungen bis zur Vermisstenmeldung bestimmter Kolumnen. Die Redaktion nimmt Stellung zu einigen Hinweisen, erklärt geplante Änderungen und bietet Hilfe an (z. B. Zusendung fehlender Rätsel aufgrund technischer Umstellung). Die Rubrik stärkt den Dialog zwischen Redaktion und Leserschaft und informiert über Wege zur Kontaktaufnahme.
  • PROTOKOLLE: Vier Frauen über ihre Wechseljahre (Kristina)
    Der persönliche Erfahrungsbericht schildert das Phänomen 'Brain Fog' im Kontext der Menopause: Nebel im Kopf, Vergesslichkeit und Erschöpfung. Die Erzählerin vermutet einen Zusammenhang mit dem Entfernen einer Hormonspirale und beschreibt Symptome wie Gelenkschmerzen, Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme. Der Text verdeutlicht, wie stark solche Symptome Alltagsfähigkeit und Berufsleben beeinträchtigen können, und zeigt, dass individuelle Verläufe variieren. Leserinnen erhält der Beitrag Verständnis und den Hinweis, medizinischen Rat einzuholen und Symptome ernst zu nehmen.
  • Vorschau Mai
    Die Vorschau stellt zentrale Inhalte der nächsten Ausgabe vor, darunter Reportagen, Porträts und Service‑Beiträge. Themen sind unter anderem ein Besuch bei Arthur Parkinson, Tipps gegen Allergien, ein Blick auf Uma Thurmans Karriere und Beiträge zu Liebe, Beauty und japanischem Backen. Die Vorschau soll Leserinnen neugierig machen und die Vielfalt des kommenden Heftes sichtbar machen. Kurze Teaser zeigen Höhepunkte und liefern Orientierung, welche Themen demnächst vertieft werden.
  • Horoskop: Der April macht, was er will
    Das Horoskop bietet Sternzeichen‑Kurzporträts und Ratschläge für den Monat April, mit einem Schwerpunkt auf Priorisierung und Fokus. Für jedes Zeichen werden kurze Hinweise zu Liebe, Arbeit, persönlichen Herausforderungen und Chancen gegeben. Leser erhalten praktische Impulse, beispielsweise zur Nutzung von Gelegenheiten, zur Pflege sozialer Kontakte oder zur Neuausrichtung von Zielen. Der Ton ist ermunternd und soll Lesern Orientierung für konkrete Fragen des Alltags geben.
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