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Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

BMW iX3 50 xDrive (Neue Klasse)
BMW integriert in den iX3 50 xDrive zahlreiche Neue‑Klasse‑Elemente wie eine 800‑Volt‑Architektur, 108,7‑kWh‑Nettoakku, vier leistungsfähige Zentralrechner und Symbiotic Drive als neue Assistenzphilosophie. Der iX3 liefert starke Schnellladewerte (10–80 % in 23 Minuten an 400 kW) sowie 501 km Testreichweite bei ordentlicher Effizienz. Das Fahrverhalten vereint Komfort mit sportlicher Stabilität, während Heart of Joy die Koordination von Rekuperation, Bremse und ESP verbessert. Die Bedienung ist in weiten Teilen sehr touchlastig, wodurch klassische Bedienhaptik und Einige Lenkradtasten verloren gehen.

(Gebrauchtmarkt) Alfa Romeo Giulia (Typ 952) – Gebrauchtwagencheck
Der Alfa Romeo Giulia bietet ein emotionales Fahrerlebnis mit Hinterrad- oder optionalem Allradantrieb und einer sportlich abgestimmten Fahrwerksarchitektur. Der 2,9‑Liter V6 Quadrifoglio liefert extreme Leistung und intensive Klangcharakteristik, während der 2.0‑Liter Vierzylinder-Benziner und der langlebige 2.2‑Liter Diesel robuste, alltagstaugliche Alternativen darstellen. Technische Besonderheiten wie elektrohydraulische Bremsen, kohlefaserverstärkte Kardanwelle und auf Leichtbau ausgelegte Fahrwerkskomponenten prägen die Fahrdynamik, erfordern aber sorgsame Wartung. Gebrauchtkäufer sollten besonders auf Karosseriequalität, Elektrik, Zahnriemenhistorie und detaillierte Wartungsunterlagen achten; das Preisniveau ist breit gestreut und bietet Chancen für gut gepflegte Exemplare.

In der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport

Ausgabe 009/2026

Vergleichstest: Audi A6 Avant e‑Hybrid Quattro vs BMW 530e xDrive Touring
Der umfassende Vergleichstest nimmt Audi A6 Avant e‑Hybrid (220 kW, 20,7-kWh-Akku) gegen BMW 530e xDrive Touring (220 kW, ca. 19,4-kWh-Akku) unter die Lupe. Beide Fahrzeuge sind technisch nah beieinander, unterscheiden sich jedoch in Praxisaspekten: Audi punktet mit Luftfederung, sehr guter Bremsleistung und souveränem Handling, BMW überzeugt durch effizientere elektrische Reichweite und in Teilen harmonischeren Antrieb sowie besseren Fondkomfort. Verbrauchs-, Lade- und Reichweitenmessungen zeigen Unterschiede beim elektrischen Verbrauch (BMW effizienter) und bei Tankvolumen/gesamter Reichweite (BMW vorteilhaft). Die Bewertung berücksichtigt auch Komfort, Assistenz-Features, Bedienung und Kosten. Leser erhalten eine fundierte Entscheidungshilfe, welcher PHEV-Kombi je nach Priorität (Fahrdynamik, Reichweite, Raumangebot) besser passt.

Vergleich: Kompakte PHEV‑SUV — BMW X1 xDrive30e vs Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid vs Renault Rafale E‑Tech 300 4x4
Der Langvergleich stellt BMW X1 xDrive30e, Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid und Renault Rafale E‑Tech 300 4x4 gegenüber. Testergebnisse: der X1 bietet agiles Handling und gute Alltagseffizienz, verliert aber bei elektrischer Reichweite; der Cupra schafft die größte elektrische Reichweite (bis ca. 115 km im Test) und unterstützt zudem DC-Laden bis 50 kW, zeigt aber Ruckler im Zusammenspiel von Verbrenner und Doppelkupplung sowie ESP‑Regelungsprobleme; der Rafale punktet mit harmonischem Antriebsmanagement, guter Raumökonomie und Komfort, lädt aber langsamer (Phasenschieflast limitiert AC-Leistung) und ist nicht so effizient wie der Cupra. Der Test behandelt Verbrauchsdaten, Fahrdynamik, Komfort, Ladedaten und Kosten, bietet eine differenzierte Bewertung und gibt praktische Kaufempfehlungen je nach Prioritäten (Reichweite, Fahrdynamik, Nutzwert).

In Ausgabe 009/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 008/2026

Vergleichstest: Darf das spar sein? (Kleine, günstige Benziner)
Der umfangreiche Vergleichstest widmet sich fünf kostengünstigen Kompakt- und Kleinwagen mit Benzinmotoren und untersucht ihre Alltagstauglichkeit, Verbrauch, Fahrverhalten, Komfort und Unterhaltskosten. Der Dacia Sandero wird als besonders preiswerte, robuste Option hervorgehoben, die wenig Komfort bietet, aber wirtschaftlich überzeugt. Der Skoda Fabia gewinnt als das ausgewogenste Gesamtpaket mit sehr guter Raumökonomie, komfortabler Fahrdynamik und solidem Verbrauch. Hyundai i20, Mitsubishi Colt und Opel Corsa zeigen jeweils Stärken und Schwächen in Bedienung, Antrieb oder Platzangebot. Fazit: Je nach Priorität (Preis, Komfort, Fahrverhalten) variiert die Empfehlung deutlich.

Vergleichstest: Kia EV5 vs Skoda Elroq – Mal watt blaues
Der Vergleichstest analysiert Kia EV5 und Skoda Elroq hinsichtlich Varianten, Ausstattung, Praktikabilität, Fahrverhalten und Ladeverhalten. Der Kia punktet mit größerem Raumangebot, flachem Boden und cleveren Ablagen sowie V2L-Funktionalität, während der Skoda mit umfangreicher Practicality- und Simply-Clever-Details sowie besserer Fahrdynamik überzeugt. Der Elroq zeigt stärkere Performance dank Hinterradantrieb und mehr Leistung, ist zudem etwas sparsamer; der Kia bietet wiederum ein attraktiveres Preis-/Ausstattungsniveau. In Summe ist der Skoda das sportlichere, der Kia das praktischere und günstiger ausgerüstete Auto — die Wahl hängt von Prioritäten wie Dynamik vs. Nutzwert ab.

In Ausgabe 008/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 007/2026

Vergleichstest: Kompakte Allrad‑SUV – Audi Q3, Cupra Terramar, Mercedes GLA
Der umfangreiche Vergleichstest untersucht Audi Q3, Cupra Terramar und Mercedes GLA in vielen Disziplinen: Raumangebot, Bedienung, Fahrdynamik, Komfort, Antrieb, Umweltaspekte und Kosten. Der Audi punktet mit guter Materialanmutung und stabiler Langstreckenqualität, der Cupra bringt sportliches Handling und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, der Mercedes überrascht mit agiler Fahrdynamik und vertrauter Bedienung trotz alter Techniken. Messwerte zu Beschleunigung, Verbrauch und Bremsen werden detailliert gegenübergestellt; das Ergebnis zeigt, dass der Q3 den Gesamtsieg erringt, obwohl der GLA subjektiv als fahrspaßigster Eindruck verbleibt. Relevanz: Für Käufer in diesem Segment liefert der Test konkrete Entscheidungsgrundlagen und zeigt Vor- und Nachteile der Modelle im Alltag auf.

So klappt der Umstieg aufs E‑Auto (Ratgeber)
Der umfangreiche Ratgeber behandelt zentrale Fragen zum praktischen Umstieg auf ein Elektrofahrzeug: welche Akkukapazität für welche Nutzung sinnvoll ist, wie Ladeleistungen die Langstreckentauglichkeit beeinflussen, und wie sich Reichweiten realistischer einschätzen lassen. Er erklärt technische Zusammenhänge (Brutto-/Netto‑Kapazität, Ladeverluste), gibt Empfehlungen zu Wärmepumpen, Reifenwahl und Ladeverhalten sowie praktische Tipps für Ladeplanung und Akku‑Vorkonditionierung. Zudem wird erläutert, wie man an Schnellladern effizient lädt (10–80% SOC) und wie man Ladepausen optimal timen sollte. Für Leser ist der Text ein praxisnaher Leitfaden, der Fehlentscheidungen beim Kauf und bei der Nutzung vermeidet und den Alltag mit E‑Auto einfacher macht.

In Ausgabe 007/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 006/2026

Vergleichstest: Opel Mokka Hybrid 145 GS vs Ford Puma 1.0 vs VW Taigo 1.5
Dreikampf der City-/Mini‑SUV um Alltagstauglichkeit, Verbrauch und Fahrspaß.

VW T‑Roc (Garagetest)
Zweite Generation des Bestseller‑Kompakt‑SUV im Praxis‑ und Technikcheck.

In Ausgabe 006/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 005/2026


In Ausgabe 005/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 026/2025


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Ausgabe 012/2025


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Porträt von auto motor und sport

Seit mehr als 70 Jahren erscheinen die auto motor und sport und ihr Vorgängermagazin Das Auto. Wie der Name schon sagt, dreht sich in dieser Zeitschrift alles um Fahrzeuge. Wenn man kurz zurückrechnet... diese Publikation gab es schon in den 5oern, als im Verhältnis zu heute nur wenige – dafür aber sehr schöne – Autos gebaut wurden, die sich nur betuchte Menschen leisten konnten. Diese Autos sind heute begehrte Oldtimer, die man selten auf der Straße, ganz bestimmt aber im Museum sieht. Museal ist die Zeitschrift auto motor und sport jedoch in keinem Fall. Im Gegenteil: die Jahre haben sie zur einer der begehrtesten Publikationen des Motor Presse Verlags gemacht.

Welche Inhalte bietet auto motor und sport?

Dieses Magazin präsentiert die geballte Kompetenz des Automobiljournalismus: Opulente Reportagen, Beiträge über die neuesten Trends und viele Berichte aus dem Motorsport prägen dieses Magazin. Die Bedürfniswelt aktiver Autofahrer wird von einem unabhängigen und einzigartigen Heft abgedeckt. Fundierte Hintergrundberichte und Tests, Verkehrs- und Umwelthemen, Zukunftsperspektiven und nützliches Fachwissen runden das vielfältige Angebot der Zeitschrift ab. Die Leitidee der auto motor und sport setzt ein Zeichen: staunen, eintauchen, entdecken, entspannen, träumen und schlau machen.

Wer sollte auto motor und sport lesen?

Wer sich für Autos begeistert, ein hohes Interesse an technischen und aktuellen News der Branche hat, gerne Auto fährt und sich faszinieren lässt von der Kunst der Autobauer, hat sich mit diesem kompetenten und erfahrenen Magazin gut entschieden. Als Leser können Sie beim Thema Auto nicht nur mitreden. Sie sind für das Magazin ein qualifizierter Meinungsführer und -Multiplikator

Das Besondere an auto motor und sport

Mit viel „Benzin im Blut“ wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt von der Redaktion aktuell und zeitgemäß präsentiert. Das Angebot wird mit Fahrberichten, technischen Daten und Fotostrecken sowie detaillierten Preisinformationen zu einem „Must have“ der Szene.

  • Top für jeden Autofan! (Leserzuschrift)
  • Tolle Zeitung mit spannendem Inhalt! (Leserzuschrift)
  • Die auto motor und sport erscheint zweiwöchentlich mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren

Wann erscheint auto motor und sport?

auto motor und sport erscheint alle zwei Wochen am Donnerstag.

Wem gehört auto motor und sport

Die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co KG ist eines der größten und bekanntesten Verlagshäuser in Deutschland mit zahlreichen weltweiten Firmenzweigen und einem Schwerpunkt auf den Automobil- und Freizeitsektor. Das Unternehmen ist bekannt für seine Publikationen in verschiedenen Special-Interest-Bereichen wie Automobile, Zweiradsport, Motorsport und Outdoor. Der Motor Presse Verlag zeichnet sich durch eine starke Markenwelt, innovative Produkte und ein solide diversifiziertes Portfolio aus – sowohl was die Publikationen im Verlag angeht als auch die der weltweiten Subunternehmen. Zur gesamten Verlagsgruppe gehören mittlerweile 22 Unternehmen die sich rund um den gesamten Globus finden. Viele der großen und bekannten Publikationen erscheinen direkt bei Motor Presse Stuttgart. Eine ganze Reihe von Magazinen wie die Men’s Health, die Women’s Health und die Runner’s World erscheinen beim Tochterunternehmen Motor Presse Hearst.

Alternativen zu auto motor und sport

Die auto motor und sport fällt in die Kategorie der Auto Zeitschriften. Im selben Verlag erscheinen Autostraßenverkehr, das Oldtimer Magazin Motor Klassik, die wöchentliche Motorsport Aktuell und die Sport Auto. Um Motorräder geht es in der Motorrad und in der Motorrad Classic.

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BMW iX3 50 xDrive (Neue Klasse)
BMW integriert in den iX3 50 xDrive zahlreiche Neue‑Klasse‑Elemente wie eine 800‑Volt‑Architektur, 108,7‑kWh‑Nettoakku, vier leistungsfähige Zentralrechner und Symbiotic Drive als neue Assistenzphilosophie. Der iX3 liefert starke Schnellladewerte (10–80 % in 23 Minuten an 400 kW) sowie 501 km Testreichweite bei ordentlicher Effizienz. Das Fahrverhalten vereint Komfort mit sportlicher Stabilität, während Heart of Joy die Koordination von Rekuperation, Bremse und ESP verbessert. Die Bedienung ist in weiten Teilen sehr touchlastig, wodurch klassische Bedienhaptik und Einige Lenkradtasten verloren gehen.

(Gebrauchtmarkt) Alfa Romeo Giulia (Typ 952) – Gebrauchtwagencheck
Der Alfa Romeo Giulia bietet ein emotionales Fahrerlebnis mit Hinterrad- oder optionalem Allradantrieb und einer sportlich abgestimmten Fahrwerksarchitektur. Der 2,9‑Liter V6 Quadrifoglio liefert extreme Leistung und intensive Klangcharakteristik, während der 2.0‑Liter Vierzylinder-Benziner und der langlebige 2.2‑Liter Diesel robuste, alltagstaugliche Alternativen darstellen. Technische Besonderheiten wie elektrohydraulische Bremsen, kohlefaserverstärkte Kardanwelle und auf Leichtbau ausgelegte Fahrwerkskomponenten prägen die Fahrdynamik, erfordern aber sorgsame Wartung. Gebrauchtkäufer sollten besonders auf Karosseriequalität, Elektrik, Zahnriemenhistorie und detaillierte Wartungsunterlagen achten; das Preisniveau ist breit gestreut und bietet Chancen für gut gepflegte Exemplare.

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Vergleichstest: Audi A6 Avant e‑Hybrid Quattro vs BMW 530e xDrive Touring
Der umfassende Vergleichstest nimmt Audi A6 Avant e‑Hybrid (220 kW, 20,7-kWh-Akku) gegen BMW 530e xDrive Touring (220 kW, ca. 19,4-kWh-Akku) unter die Lupe. Beide Fahrzeuge sind technisch nah beieinander, unterscheiden sich jedoch in Praxisaspekten: Audi punktet mit Luftfederung, sehr guter Bremsleistung und souveränem Handling, BMW überzeugt durch effizientere elektrische Reichweite und in Teilen harmonischeren Antrieb sowie besseren Fondkomfort. Verbrauchs-, Lade- und Reichweitenmessungen zeigen Unterschiede beim elektrischen Verbrauch (BMW effizienter) und bei Tankvolumen/gesamter Reichweite (BMW vorteilhaft). Die Bewertung berücksichtigt auch Komfort, Assistenz-Features, Bedienung und Kosten. Leser erhalten eine fundierte Entscheidungshilfe, welcher PHEV-Kombi je nach Priorität (Fahrdynamik, Reichweite, Raumangebot) besser passt.

Vergleich: Kompakte PHEV‑SUV — BMW X1 xDrive30e vs Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid vs Renault Rafale E‑Tech 300 4x4
Der Langvergleich stellt BMW X1 xDrive30e, Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid und Renault Rafale E‑Tech 300 4x4 gegenüber. Testergebnisse: der X1 bietet agiles Handling und gute Alltagseffizienz, verliert aber bei elektrischer Reichweite; der Cupra schafft die größte elektrische Reichweite (bis ca. 115 km im Test) und unterstützt zudem DC-Laden bis 50 kW, zeigt aber Ruckler im Zusammenspiel von Verbrenner und Doppelkupplung sowie ESP‑Regelungsprobleme; der Rafale punktet mit harmonischem Antriebsmanagement, guter Raumökonomie und Komfort, lädt aber langsamer (Phasenschieflast limitiert AC-Leistung) und ist nicht so effizient wie der Cupra. Der Test behandelt Verbrauchsdaten, Fahrdynamik, Komfort, Ladedaten und Kosten, bietet eine differenzierte Bewertung und gibt praktische Kaufempfehlungen je nach Prioritäten (Reichweite, Fahrdynamik, Nutzwert).

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Vergleichstest: Darf das spar sein? (Kleine, günstige Benziner)
Der umfangreiche Vergleichstest widmet sich fünf kostengünstigen Kompakt- und Kleinwagen mit Benzinmotoren und untersucht ihre Alltagstauglichkeit, Verbrauch, Fahrverhalten, Komfort und Unterhaltskosten. Der Dacia Sandero wird als besonders preiswerte, robuste Option hervorgehoben, die wenig Komfort bietet, aber wirtschaftlich überzeugt. Der Skoda Fabia gewinnt als das ausgewogenste Gesamtpaket mit sehr guter Raumökonomie, komfortabler Fahrdynamik und solidem Verbrauch. Hyundai i20, Mitsubishi Colt und Opel Corsa zeigen jeweils Stärken und Schwächen in Bedienung, Antrieb oder Platzangebot. Fazit: Je nach Priorität (Preis, Komfort, Fahrverhalten) variiert die Empfehlung deutlich.

Vergleichstest: Kia EV5 vs Skoda Elroq – Mal watt blaues
Der Vergleichstest analysiert Kia EV5 und Skoda Elroq hinsichtlich Varianten, Ausstattung, Praktikabilität, Fahrverhalten und Ladeverhalten. Der Kia punktet mit größerem Raumangebot, flachem Boden und cleveren Ablagen sowie V2L-Funktionalität, während der Skoda mit umfangreicher Practicality- und Simply-Clever-Details sowie besserer Fahrdynamik überzeugt. Der Elroq zeigt stärkere Performance dank Hinterradantrieb und mehr Leistung, ist zudem etwas sparsamer; der Kia bietet wiederum ein attraktiveres Preis-/Ausstattungsniveau. In Summe ist der Skoda das sportlichere, der Kia das praktischere und günstiger ausgerüstete Auto — die Wahl hängt von Prioritäten wie Dynamik vs. Nutzwert ab.

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Vergleichstest: Kompakte Allrad‑SUV – Audi Q3, Cupra Terramar, Mercedes GLA
Der umfangreiche Vergleichstest untersucht Audi Q3, Cupra Terramar und Mercedes GLA in vielen Disziplinen: Raumangebot, Bedienung, Fahrdynamik, Komfort, Antrieb, Umweltaspekte und Kosten. Der Audi punktet mit guter Materialanmutung und stabiler Langstreckenqualität, der Cupra bringt sportliches Handling und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, der Mercedes überrascht mit agiler Fahrdynamik und vertrauter Bedienung trotz alter Techniken. Messwerte zu Beschleunigung, Verbrauch und Bremsen werden detailliert gegenübergestellt; das Ergebnis zeigt, dass der Q3 den Gesamtsieg erringt, obwohl der GLA subjektiv als fahrspaßigster Eindruck verbleibt. Relevanz: Für Käufer in diesem Segment liefert der Test konkrete Entscheidungsgrundlagen und zeigt Vor- und Nachteile der Modelle im Alltag auf.

So klappt der Umstieg aufs E‑Auto (Ratgeber)
Der umfangreiche Ratgeber behandelt zentrale Fragen zum praktischen Umstieg auf ein Elektrofahrzeug: welche Akkukapazität für welche Nutzung sinnvoll ist, wie Ladeleistungen die Langstreckentauglichkeit beeinflussen, und wie sich Reichweiten realistischer einschätzen lassen. Er erklärt technische Zusammenhänge (Brutto-/Netto‑Kapazität, Ladeverluste), gibt Empfehlungen zu Wärmepumpen, Reifenwahl und Ladeverhalten sowie praktische Tipps für Ladeplanung und Akku‑Vorkonditionierung. Zudem wird erläutert, wie man an Schnellladern effizient lädt (10–80% SOC) und wie man Ladepausen optimal timen sollte. Für Leser ist der Text ein praxisnaher Leitfaden, der Fehlentscheidungen beim Kauf und bei der Nutzung vermeidet und den Alltag mit E‑Auto einfacher macht.

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Vergleichstest: Opel Mokka Hybrid 145 GS vs Ford Puma 1.0 vs VW Taigo 1.5
Dreikampf der City-/Mini‑SUV um Alltagstauglichkeit, Verbrauch und Fahrspaß.

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Zweite Generation des Bestseller‑Kompakt‑SUV im Praxis‑ und Technikcheck.

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Seit mehr als 70 Jahren erscheinen die auto motor und sport und ihr Vorgängermagazin Das Auto. Wie der Name schon sagt, dreht sich in dieser Zeitschrift alles um Fahrzeuge. Wenn man kurz zurückrechnet... diese Publikation gab es schon in den 5oern, als im Verhältnis zu heute nur wenige – dafür aber sehr schöne – Autos gebaut wurden, die sich nur betuchte Menschen leisten konnten. Diese Autos sind heute begehrte Oldtimer, die man selten auf der Straße, ganz bestimmt aber im Museum sieht. Museal ist die Zeitschrift auto motor und sport jedoch in keinem Fall. Im Gegenteil: die Jahre haben sie zur einer der begehrtesten Publikationen des Motor Presse Verlags gemacht.

Welche Inhalte bietet auto motor und sport?

Dieses Magazin präsentiert die geballte Kompetenz des Automobiljournalismus: Opulente Reportagen, Beiträge über die neuesten Trends und viele Berichte aus dem Motorsport prägen dieses Magazin. Die Bedürfniswelt aktiver Autofahrer wird von einem unabhängigen und einzigartigen Heft abgedeckt. Fundierte Hintergrundberichte und Tests, Verkehrs- und Umwelthemen, Zukunftsperspektiven und nützliches Fachwissen runden das vielfältige Angebot der Zeitschrift ab. Die Leitidee der auto motor und sport setzt ein Zeichen: staunen, eintauchen, entdecken, entspannen, träumen und schlau machen.

Wer sollte auto motor und sport lesen?

Wer sich für Autos begeistert, ein hohes Interesse an technischen und aktuellen News der Branche hat, gerne Auto fährt und sich faszinieren lässt von der Kunst der Autobauer, hat sich mit diesem kompetenten und erfahrenen Magazin gut entschieden. Als Leser können Sie beim Thema Auto nicht nur mitreden. Sie sind für das Magazin ein qualifizierter Meinungsführer und -Multiplikator

Das Besondere an auto motor und sport

Mit viel „Benzin im Blut“ wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt von der Redaktion aktuell und zeitgemäß präsentiert. Das Angebot wird mit Fahrberichten, technischen Daten und Fotostrecken sowie detaillierten Preisinformationen zu einem „Must have“ der Szene.

  • Top für jeden Autofan! (Leserzuschrift)
  • Tolle Zeitung mit spannendem Inhalt! (Leserzuschrift)
  • Die auto motor und sport erscheint zweiwöchentlich mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren

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auto motor und sport erscheint alle zwei Wochen am Donnerstag.

Wem gehört auto motor und sport

Die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co KG ist eines der größten und bekanntesten Verlagshäuser in Deutschland mit zahlreichen weltweiten Firmenzweigen und einem Schwerpunkt auf den Automobil- und Freizeitsektor. Das Unternehmen ist bekannt für seine Publikationen in verschiedenen Special-Interest-Bereichen wie Automobile, Zweiradsport, Motorsport und Outdoor. Der Motor Presse Verlag zeichnet sich durch eine starke Markenwelt, innovative Produkte und ein solide diversifiziertes Portfolio aus – sowohl was die Publikationen im Verlag angeht als auch die der weltweiten Subunternehmen. Zur gesamten Verlagsgruppe gehören mittlerweile 22 Unternehmen die sich rund um den gesamten Globus finden. Viele der großen und bekannten Publikationen erscheinen direkt bei Motor Presse Stuttgart. Eine ganze Reihe von Magazinen wie die Men’s Health, die Women’s Health und die Runner’s World erscheinen beim Tochterunternehmen Motor Presse Hearst.

Alternativen zu auto motor und sport

Die auto motor und sport fällt in die Kategorie der Auto Zeitschriften. Im selben Verlag erscheinen Autostraßenverkehr, das Oldtimer Magazin Motor Klassik, die wöchentliche Motorsport Aktuell und die Sport Auto. Um Motorräder geht es in der Motorrad und in der Motorrad Classic.

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In der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport

  • Tokyo Drift (Cars & News)
    Touristen in Tokio buchen geführte Gokart‑Touren, die meist in Akihabara oder Shibuya starten und an Sehenswürdigkeiten wie dem Tokyo Tower und der Rainbow Bridge vorbeiführen. Die berühmte Shibuya‑Kreuzung gilt als mutmaßlich meistfrequentierter Fußgängerüberweg weltweit, mit bis zu 3000 Menschen pro Grünphase. Gokart‑Touren dauern je nach Route ein bis drei Stunden, kosten zwischen 60 und 120 Euro, und deutsche Teilnehmer benötigen eine offiziell übersetzte japanische Führerscheinversion.
  • (Interview) „Das ist die Lenkung der Zukunft“
    Alain Favey beschreibt Peugeots Positionierung als ‚Upper Mainstream‘ und nennt Design, Fahreindrücke und Qualität als zentrale Säulen der Marke. Peugeot investiert in Technologien wie das eckige Hypersquare‑Lenkrad und Steer‑by‑Wire im B‑Segment, um ein spezifisches Fahrerlebnis zu schaffen. Die Ingenieure im Testzentrum von Belchamp arbeiten gezielt an Fahrverhalten und Performance, damit sich ein Peugeot charakteristisch anfühlt. Peugeot plant, klassische Lenkräder weiterhin parallel anzubieten und träumt zugleich von Halo‑Modellen wie einer möglichen Rückkehr des RCZ.
  • Mercedes GLB EQ
    Mercedes stattet den neuen GLB mit EQ‑Technologie und einer 800‑Volt‑Elektrik samt bis zu 85‑kWh Batterie aus. Der GLB bietet bis zu sieben Sitze, eine um 14 Zentimeter verschiebbare Rückbank und ein Kofferraumvolumen zwischen rund 500 und 1700 Litern. Das Fahrwerk kombiniert Stahlfedern mit optionalen Adaptivdämpfern und liefert hohen Komfort bei zugleich agiler Abstimmung. Mercedes integriert ein modernes Cockpit mit KI‑gestütztem Assistenten, hoher Ladeleistung bis 320 kW und Reichweitenangaben von über 600 Kilometern.
  • KGM Actyon Hybrid
    KGM bringt mit dem Actyon Hybrid einen 4,74 Meter langen Familien‑SUV, dessen Technik auf einem 1,5‑Liter‑Benziner und einer 130‑kW‑E‑Maschine basiert. Das System erzielt eine kombinierte Leistung von 150 kW und legt Wert auf Effizienz statt auf brachiale Performance. Der Actyon zeigt sich auf Straße und Landstraße akustisch zurückhaltend und bietet ein komfortables Fahrwerk sowie eine leicht verständliche Bedienung. Verbrauchswerte bewegen sich in der Praxis um etwa 6,3 Liter, womit der Wagen ein sparsamer Begleiter für den Alltag bleibt.
  • Peugeot 408
    Peugeot präsentiert den aufgefrischten 408 mit überarbeitetem Grill, neuer Leuchtengrafik und illuminiertem Schriftzug sowie einer breiten Motorenpalette von Vollhybrid bis rein elektrisch. Der Plug‑in‑Hybrid leistet nun 240 PS Systemleistung, verfügt über einen 17,2‑kWh‑Akku und ermöglicht nach Herstellerangaben bis zu 79 Kilometer rein elektrische Fahrt. Der E‑408 bleibt technisch unverändert mit 157 kW und hohen WLTP‑Werten, in der Praxis zeigte sich die Reichweite allerdings niedriger. Das Fahrverhalten des 408 bietet überraschend viel Komfort und hochwertige Materialien, dazu einen gut nutzbaren 415‑Liter‑Kofferraum.
  • Xpeng P7+
    Xpeng positioniert den P7+ als große, luxuriöse Elektro‑Limousine mit viel Innenraum, Massagefunktionen und reichhaltiger Ausstattung bereits im Basisumfang. Der P7+ fährt sich komfortabel, bietet ruhige Langstreckeneigenschaften und hohe Ladegeschwindigkeit bei starken DC‑Werten. Die Assistenz‑ und Connectivity‑Software wirkt hingegen noch unausgereift: Warnhinweise, Tempolimit‑Erkennung und HUD‑Integration arbeiten inkonsistent. Xpeng verspricht OTA‑Nachbesserungen, mit denen die unruhigen Assistenten und Softwarefehler verbessert werden sollen.
  • GAC Aion UT
    GAC bringt mit dem Aion UT einen 4,27 Meter langen Kompaktstromer mit 60‑kWh‑(netto 60 kWh LFP) Akku, 150 kW Motorleistung und einem Radstand, der viel Fondraum erlaubt. Der UT bietet laut Hersteller bis zu 430 km WLTP‑Reichweite und bis zu 87 kW DC‑Ladeleistung, erzielte im Test jedoch nur moderate Ladewerte und ordentliche Reichweiten. Das Interieur wirkt aufgeräumt und gut ausgestattet, doch die serienmäßigen unbelüfteten Bremsscheiben und Allwetterreifen führen zu kritischen Bremswerten. Insgesamt ergibt sich ein gutes Preis‑Leistungs‑Profil, das jedoch durch Brems‑ und Reifenmängel relativiert wird.
  • BMW iX3 50 xDrive (Neue Klasse)
    BMW integriert in den iX3 50 xDrive zahlreiche Neue‑Klasse‑Elemente wie eine 800‑Volt‑Architektur, 108,7‑kWh‑Nettoakku, vier leistungsfähige Zentralrechner und Symbiotic Drive als neue Assistenzphilosophie. Der iX3 liefert starke Schnellladewerte (10–80 % in 23 Minuten an 400 kW) sowie 501 km Testreichweite bei ordentlicher Effizienz. Das Fahrverhalten vereint Komfort mit sportlicher Stabilität, während Heart of Joy die Koordination von Rekuperation, Bremse und ESP verbessert. Die Bedienung ist in weiten Teilen sehr touchlastig, wodurch klassische Bedienhaptik und Einige Lenkradtasten verloren gehen.
  • (Technik) Steer‑by‑Wire im Mercedes EQS
    Mercedes bietet im überarbeiteten EQS optional eine Steer‑by‑Wire‑Lenkung samt ungewöhnlichem Yoke‑Steuergerät und ergänzt das Paket durch eine bis zu 10° lenkende Hinterachse. Die Technologie ist redundant aufgebaut und enthält Notfall‑Strategien, sodass bei Totalausfall weiterhin Kontrolle über Hinterachslenkung und ESP möglich bleibt. Erste Testfahrten auf abgesperrter Strecke zeigen harmonische Übersetzungswechsel und souveräne Manöverfähigkeit trotz ungewohnter Bedienung. Mercedes plant die Option zwar zunächst für höhere Klassen, diskutiert aber auch eine spätere Herunterskalierung in breitere Baureihen.
  • Cupra Formentor VZ5
    Cupra reaktiviert im limitierten Formentor VZ5 Audis legendären RS‑Fünfzylinder und liefert damit ein 390‑PS‑Topmodell mit 480 Nm und markantem Sound. Der VZ5 beschleunigt vehement (0–100 km/h in 4,1 s), zeigt aber ein rauheres Laufverhalten, besonders beim Anfahren, und weist hohen Verbrauch auf. Das Torque‑Splitter‑System mit aktivem Hinterachsdifferenzial sorgt für exzellente Kurvendynamik, gute Traktion und präzise Platzierung. Alltagstauglichkeit bleibt erhalten, doch Verarbeitung und Komfortdetails erreichen nicht ganz Premium‑Niveau.
  • Skoda Karoq im 100 000‑Kilometer‑Härtetest
    Der Skoda Karoq absolvierte 100 080 Kilometer als 2.0 TDI 4x4 mit DSG und erwies sich als zuverlässiger, vielseitiger Allrounder. Der Karoq punktete mit komfortablem Fahrwerk, großem Raumangebot, guter Verarbeitungsqualität und einer üppigen Extrasausstattung, zeigte jedoch Probleme wie anfangs auftretendes Anfahrzögern sowie vereinzelt unzuverlässige Telefon‑ und Navigationsverbindungen. Die Gesamtkosten über 100 000 km beliefen sich inklusive Kraftstoff und Verschleiß auf rund 16 954 Euro, und der Wertverlust lag bei etwa 48,8 Prozent. Die technische Prüfung durch die GTÜ ergab einen insgesamt guten Zustand mit wenig Korrosionsanzeichen am Unterboden.
  • Vergleich: Peugeot 208 Hybrid 145 vs. Seat Ibiza 1.5 TSI FR
    Der Seat Ibiza FR setzt auf einen lebhaften 1.5‑TSI, straffes Fahrwerk und hohe Agilität, was zu sehr direkter Lenkung und hohem Fahrspaß führt. Der Peugeot 208 Hybrid 145 punktet mit einem effizienten 48‑Volt‑Mildhybrid‑Konzept, komfortablerer Abstimmung und hochwertigerem Ambiente, bietet dafür aber einen deutlich kleineren Kofferraum. Der Test zeigt, dass der Ibiza mehr Raum und reine Dynamik liefert, während der 208 Verbrauchsvorteile, besseren Langstreckenkomfort und modisches Interieur bietet. Insgesamt entscheiden unterschiedliche Prioritäten: Fahrspaß und Raum beim Seat versus Effizienz und Komfort beim Peugeot.
  • Cupra Tavascan
    Cupra positioniert den Tavascan als großes, extrovertiertes Elektro‑Coupé mit 77‑kWh‑Akku und 210 kW Antriebsleistung, das mehr auf Komfort als auf Rekordreichweite zielt. Im Test zeigte der Tavascan Testverbrauchswerte um 22,2 kWh/100 km und eine praxisnahe Reichweite von rund 377 km. Das Fahrzeug bietet ein komfortbetontes Fahrwerk, großzügigen 540‑Liter‑Kofferraum und hochwertige Sitze; Ladeleistung und Reichweite sind für die Klasse jedoch moderat. Cupra plant Modellpflege und preisgünstigere Varianten, die Bedienung und Reichweite künftig verbessern könnten.
  • Mini Aceman SE
    Der Mini Aceman SE tritt als kompakter Elektro‑Crossover mit 49,2‑kWh‑Batterie und 160 kW Leistung an und will die Marke Mini in eine neue elektrische Phase führen. Der Aceman bietet ein markantes, zentrales Display, gutes Platzangebot vorn und akzeptablen Fondraum, leidet aber unter verschachtelter Menüführung und fehlender stabiler Handauflage. Auf guten Straßen glänzt er mit straffer Abstimmung und Agilität, auf schlechten Belägen offenbaren sich Unruhe und eine zu harte Federung. Insgesamt bleibt der Aceman ein gelungener, aber unausgewogener Schritt in Richtung elektrischer Mini‑Identität.
  • Leapmotor B10
    Leapmotor bietet mit dem B10 einen preislich attraktiven Elektro‑C‑SUV mit 67,1‑kWh‑Batterie, 160 kW Motor und vielfältiger Vernetzung. Der B10 liefert brauchbare Reichweiten (Eco/Test: 386/330 km), vierstufige Rekuperation und bis zu 168 kW DC‑Ladeleistung. Die Schwächen zeigen sich in Lenkungs‑ und Pedalgefühl, in unausgereifter Sprachassistenz und teils fummeliger Bedienung über das Touchdisplay. Insgesamt bietet der B10 viel Auto fürs Geld, erfordert aber Nachbesserungen bei Assistenz, Fahrdynamik und Softwarereife.
  • Citroën Berlingo (Gebrauchtwagen‑Check)
    Der Berlingo der dritten Generation bietet als Pkw‑Variante wahlweise zwei Längen, praktische Innenraumkonzepte und robuste, zweckmäßige Materialien. Der Diesel (BlueHDi) erweist sich als empfehlenswerte Motorisierung, während die PureTech‑Benziner wegen Zahnriemen‑Implikationen vorsichtig zu betrachten sind. Die ‚Feel‘‑Ausstattung bietet aus Sicht von Gebrauchtkäufern das beste Preis‑Leistungs‑Verhältnis mit sinnvollen Extras wie Klima, Touch‑Infotainment und Schiebetüren. Für Gebrauchtkäufe empfiehlt sich eine genaue Prüfung von Beleuchtung und Bremsscheiben sowie die Auswahl motorischer Varianten und Ausstattung nach Einsatzprofil.
  • 23. Sachsen Classic Rallye mit Start und Ziel in Dresden
    Die Sachsen Classic führt Oldtimerfans vom 14. bis 15. August 2026 durch malerisches Sachsen mit Start in Radebeul und Ziel in Dresden. Jede Etappe verbindet historische Marken und erzählt kleine Geschichten vom Motorensound bis zu freundschaftlichen Begegnungen der Teilnehmer. Motor Presse Stuttgart organisiert das Event mit Akkreditierung, technischer Abnahme, Praxis-Rallye-Lehrgang, Sundowner-Stationen und einer Siegerehrung im Ostra-Dome. Das Nenngeld beträgt 1 999 Euro pro Team (ermäßigt 1 799 Euro für Teams unter 35 Jahren).
  • Lithium aus der Altmark
    Ein Gutachten ergab, dass in Thermalwässern der Altmark rund 43 Millionen Tonnen Lithiumkarbonat-Äquivalent vorhanden sind. Neptune Energy gewann in Pilotprojekten bereits batteriefähiges Lithium aus heißen Lagerstättenwässern und plant seismologische Befahrungen zur Abschätzung des Potenzials. Altmark-Landrat Steve Kanitz nennt die mögliche industrielle Gewinnung als Chance für bis zu 1 500 neue Arbeitsplätze. Das eingesetzte DLE-Verfahren sieht vor, aufbereitetes Salz- wasser zur Lithium-Extraktion zu nutzen und das Restwasser zurück in die Lagerstätte zu pumpen; eine Produktion könnte Mitte 2030 starten.
  • „Wir glauben an die Wissenschaft“ – Michael Lohscheller über Polestars Strategie
    Michael Lohscheller betont, dass Polestar an wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel glaubt und deshalb konsequent auf batterieelektrische Fahrzeuge setzt. Polestar plant, mit vier neuen E-Modellen die Segmentabdeckung deutlich zu erhöhen und so das Wachstum zu beschleunigen. Lohscheller sieht die langsamere Marktentwicklung als normale Marktreaktion und bewertet diese Entwicklung als Chance für einen fokussierten BEV-Hersteller. Das Unternehmen verzichtet in Europa bewusst auf Hybride und will mit klarer Produktstrategie und Investitionen punkten.
  • Keine Notfallöffnung: Unfall in Schwerte 2025
    Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage wegen fahrlässiger Tötung gegen einen 57-Jährigen, der einen Tesla bei einem Überholmanöver behindert haben soll. Drei Menschen, darunter zwei Kinder, starben, nachdem der Tesla gegen einen Baum prallte und Feuer fing. Ein Gutachten legt nahe, dass der Notöffnungsmechanismus der versenkbaren Türgriffe aus ungeklärten Gründen versagte, woraufhin auf europäischer Ebene die Regeln für Türgriffe überarbeitet werden.
  • Unser Rohstoff: Ingenieure und Facharbeiter (Meinung)
    Michael Pfeiffer kritisiert, dass Rohstofferlöse oft staatlich gelenkt militärische Machtpolitik finanzieren und so geopolitische Risiken verschärfen. Die Abhängigkeit von Energie und Rohstoffen trifft auch die Automobilindustrie und unterstreicht die Notwendigkeit, Zellfertigung in Europa aufzubauen. Pfeiffer hebt deutsche Ingenieure und Facharbeiter als entscheidende Ressource hervor, um eigenständige Batteriezellproduktion und technologische Unabhängigkeit zu erreichen. Er fordert, die industriellen Fähigkeiten zu nutzen, um Energieeffizienz und Produktion in Europa zu stärken.
  • München: BMW reagiert auf grünen OB
    BMW gratulierte Dominik Krause zur Wahl zum Münchner Oberbürgermeister und lud ihn zu Gesprächen über Klimaschutz und urbane Mobilität ein. Das Unternehmen betonte, dass Klimaschutz wichtig sei, gleichzeitig aber einseitige Verbotsstrategien abgelehnt werden und moderne Verkehrspolitik alle Bürger berücksichtigen müsse. Der Bundestagsabgeordnete Wolfgang Stefinger (CSU) kritisiert die grün-rote Verkehrspolitik und fordert realistischere Lösungen für Gewerbetreibende und Pendler. Dominik Krause wollte sich auf Anfrage nicht äußern.
  • (Leserwahl) Wählen Sie die allerbesten – 50 Jahre BEST CARS
    Die Redaktion feiert 50 Jahre Leserwahl BEST CARS und ruft die Leserschaft zur Abstimmung über die 50 erfolgreichsten Autos seit 1976 auf. Leserinnen und Leser können online aus den früheren Siegern ihre Favoriten wählen und erhalten die Chance, einen Kia EV2 sowie Tickets zur Preisverleihung zu gewinnen. Die Zusammenstellung versammelt Ikonen wie VW Golf, Porsche 911, Mercedes S-Klasse und zahlreiche weitere Klassensieger aus fünf Jahrzehnten. Die Wahl läuft online und endet am 7. Mai 2026; die Redaktion präsentiert die Historie und Hintergrundgeschichten zahlreicher Sieger.
  • Nerven bewahren – Sprit sparen!
    Autofahrerinnen und Autofahrer können durch vorausschauendes Fahren, ausreichend Abstand und gleichmäßiges Tempo den Kraftstoffverbrauch deutlich senken. Regelmäßige Fahrzeugwartung, korrekter Reifendruck, Kontrolle von Nebenverbrauchern und smarte Routenplanung verringern Verbrauch und Folgekosten. Ein Verbrauchstest mit einem Skoda Karoq zeigt, wie stark Geschwindigkeit und externe Anbauten wie Dachboxen, Fahrradträger oder Wohnanhänger den Verbrauch erhöhen. Die Redaktion gibt konkrete Tipps zu Fahrtechnik, Timing, Reifenwahl und Pflege, um Kosten zu drücken.
  • (Report) Born in the USA – Mercedes in Tuscaloosa
    Mercedes produziert seit rund 30 Jahren im Werk Tuscaloosa und hat dort insgesamt fünf Millionen Fahrzeuge gefertigt. Das Werk montiert heute GLE, GLS sowie EQE- und EQS-SUV und exportiert etwa 60 Prozent seiner Produktion. Der Konzern kündigte Investitionen von sieben Milliarden US-Dollar in die USA an, davon vier Milliarden Dollar bis 2030 am Standort Tuscaloosa, um lokale Fertigung zu stärken und Zölle zu umgehen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie Sonja Barnes-Oliver beschreiben die starke Bindung an den Standort und die Bedeutung für die Region.
  • Wasser des Lebens (Impression) – Whisky, Land Rover und Schottland
    Der Autor reist mit einem Land Rover Defender durch Schottlands Lowlands und kombiniert die Autofahrt mit Besuchen bei Brennereien und Inseln wie Islay. Die Lochlea-Farm verarbeitet hofeigene Gerste und betreibt eine junge Lowland-Destille mit handwerklicher Produktionsweise. Der Defender zeigt sich als souveräner Langstreckenbegleiter trotz Gewicht und rauer Landschaft, und der Bericht schildert Landschaften, Menschen und lokale Traditionen wie Baumkuchen und Brennblasenarbeit. Die Reportage verknüpft Automobilhistorie mit Whisky-Kultur und persönlichen Erlebnissen entlang der Route.
  • (Interview) Jörg Burzer über Modellpflege, Architektur und Digitalisierung bei Mercedes
    Jörg Burzer betont die strategische Bedeutung der GLE- und GLS-Baureihen, insbesondere für den US-Markt, und nennt Tuscaloosa als passenden Ort der Weltpremiere. Burzer erklärt, dass Mercedes die Differenzierung zwischen Verbrennern und Elektrofahrzeugen segmentspezifisch handhabt und in manchen Bereichen Architektur und Designsprache annähern will. Der CTO sieht Digitalisierung von Prozessen und die Verzahnung von Entwicklung und Produktion als Schlüsselfaktor, um schneller und effizienter zu werden. Burzer kündigt zudem leistungsorientierte Elektrofahrzeuge wie den elektrischen AMG GT 4‑Türer mit Axialflussmotor an und betont die Bedeutung, Kundenbedürfnisse in jedem Segment zu treffen.
  • (Gebrauchtmarkt) Alfa Romeo Giulia (Typ 952) – Gebrauchtwagencheck
    Der Alfa Romeo Giulia bietet ein emotionales Fahrerlebnis mit Hinterrad- oder optionalem Allradantrieb und einer sportlich abgestimmten Fahrwerksarchitektur. Der 2,9‑Liter V6 Quadrifoglio liefert extreme Leistung und intensive Klangcharakteristik, während der 2.0‑Liter Vierzylinder-Benziner und der langlebige 2.2‑Liter Diesel robuste, alltagstaugliche Alternativen darstellen. Technische Besonderheiten wie elektrohydraulische Bremsen, kohlefaserverstärkte Kardanwelle und auf Leichtbau ausgelegte Fahrwerkskomponenten prägen die Fahrdynamik, erfordern aber sorgsame Wartung. Gebrauchtkäufer sollten besonders auf Karosseriequalität, Elektrik, Zahnriemenhistorie und detaillierte Wartungsunterlagen achten; das Preisniveau ist breit gestreut und bietet Chancen für gut gepflegte Exemplare.
  • Start – aber herzlich (Motorsport, 24h-Training)
    Das Team testete auf der Nordschleife einen VW Golf VII GTI TCR als Trainingsgerät und den neuen HWA Evo.R als potenziellen Publikumsliebling für das 24‑Stunden-Rennen. Der Golf diente als Youngtimer-Trainingswagen, zeigte aber technische Zickigkeiten wie ABS- und Doppelkupplungsprobleme und erreichte dennoch Platz drei in der Klasse SP3T. Der HWA Evo.R überzeugte mit Retro-Design, hoher Fahrstabilität, bis zu 540 PS im Renntrim sowie ausgewogener Gewichtsverteilung und guter Ergonomie für mehrstündige Stints. Technische Ausfälle führten teils zu vorzeitigem Rennausfall, während ein Schwesterauto mit Gesamtplatz 18 ein gelungenes Debüt feierte.
  • Auf Königssuche – DTM-Vorschau 2026
    Die DTM-Saison 2026 startet mit 21 Fahrern, elf Teams und acht Herstellern, nachdem Meister Ayhancan Güven in die WEC wechselte. Fahrer wie Lucas Auer, Maro Engel, Marco Wittmann, Thomas Preining und Jules Gounon zählen zu den Favoriten, während Kelvin van der Linde mit BMW sein Comeback gibt. Die Serie führt eine exklusive Pirelli-Reifenmischung ein, um Qualifying-Performance und Testbegrenzungen auszugleichen, und manche Hersteller kämpfen mit Produktionsengpässen neuer GT3-Modelle wie dem Lamborghini Temerario. ADAC und DTM-Management setzen auf Investitionen, neue mediale Formate und Veranstaltungsfrequenz, um Zuschauerinteresse und wirtschaftliche Stabilität zu sichern.
  • Altmark – Travel Guide: Entschleunigung, Baumkuchen und Lithium
    Die Altmark in Sachsen-Anhalt bietet ruhige Landschaften, Hansestädte mit Backsteingotik wie Tangermünde und Havelberg sowie traditionelle Handwerksbetriebe und kulinarische Spezialitäten. In Salzwedel betreibt die Familie Hennig eine über 200 Jahre alte Baumkuchenbäckerei; in Gardelegen wurde die historische Brautradition mit Garley-Bier wiederbelebt. Neptune Energy entdeckte in der Region ein großes Lithiumvorkommen in Tiefensolen, das wirtschaftlich geprüft wird und ab Mitte 2030 gefördert werden könnte. Reisende loben Entschleunigung, Fährverbindungen, Radwege und regionale Angebote wie Museen, Brauereien und historische Führungen.
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