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Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

BMW iX3 50 xDrive (Neue Klasse)
BMW integriert in den iX3 50 xDrive zahlreiche Neue‑Klasse‑Elemente wie eine 800‑Volt‑Architektur, 108,7‑kWh‑Nettoakku, vier leistungsfähige Zentralrechner und Symbiotic Drive als neue Assistenzphilosophie. Der iX3 liefert starke Schnellladewerte (10–80 % in 23 Minuten an 400 kW) sowie 501 km Testreichweite bei ordentlicher Effizienz. Das Fahrverhalten vereint Komfort mit sportlicher Stabilität, während Heart of Joy die Koordination von Rekuperation, Bremse und ESP verbessert. Die Bedienung ist in weiten Teilen sehr touchlastig, wodurch klassische Bedienhaptik und Einige Lenkradtasten verloren gehen.

(Gebrauchtmarkt) Alfa Romeo Giulia (Typ 952) – Gebrauchtwagencheck
Der Alfa Romeo Giulia bietet ein emotionales Fahrerlebnis mit Hinterrad- oder optionalem Allradantrieb und einer sportlich abgestimmten Fahrwerksarchitektur. Der 2,9‑Liter V6 Quadrifoglio liefert extreme Leistung und intensive Klangcharakteristik, während der 2.0‑Liter Vierzylinder-Benziner und der langlebige 2.2‑Liter Diesel robuste, alltagstaugliche Alternativen darstellen. Technische Besonderheiten wie elektrohydraulische Bremsen, kohlefaserverstärkte Kardanwelle und auf Leichtbau ausgelegte Fahrwerkskomponenten prägen die Fahrdynamik, erfordern aber sorgsame Wartung. Gebrauchtkäufer sollten besonders auf Karosseriequalität, Elektrik, Zahnriemenhistorie und detaillierte Wartungsunterlagen achten; das Preisniveau ist breit gestreut und bietet Chancen für gut gepflegte Exemplare.

In der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport

Ausgabe 009/2026

Vergleichstest: Audi A6 Avant e‑Hybrid Quattro vs BMW 530e xDrive Touring
Der umfassende Vergleichstest nimmt Audi A6 Avant e‑Hybrid (220 kW, 20,7-kWh-Akku) gegen BMW 530e xDrive Touring (220 kW, ca. 19,4-kWh-Akku) unter die Lupe. Beide Fahrzeuge sind technisch nah beieinander, unterscheiden sich jedoch in Praxisaspekten: Audi punktet mit Luftfederung, sehr guter Bremsleistung und souveränem Handling, BMW überzeugt durch effizientere elektrische Reichweite und in Teilen harmonischeren Antrieb sowie besseren Fondkomfort. Verbrauchs-, Lade- und Reichweitenmessungen zeigen Unterschiede beim elektrischen Verbrauch (BMW effizienter) und bei Tankvolumen/gesamter Reichweite (BMW vorteilhaft). Die Bewertung berücksichtigt auch Komfort, Assistenz-Features, Bedienung und Kosten. Leser erhalten eine fundierte Entscheidungshilfe, welcher PHEV-Kombi je nach Priorität (Fahrdynamik, Reichweite, Raumangebot) besser passt.

Vergleich: Kompakte PHEV‑SUV — BMW X1 xDrive30e vs Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid vs Renault Rafale E‑Tech 300 4x4
Der Langvergleich stellt BMW X1 xDrive30e, Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid und Renault Rafale E‑Tech 300 4x4 gegenüber. Testergebnisse: der X1 bietet agiles Handling und gute Alltagseffizienz, verliert aber bei elektrischer Reichweite; der Cupra schafft die größte elektrische Reichweite (bis ca. 115 km im Test) und unterstützt zudem DC-Laden bis 50 kW, zeigt aber Ruckler im Zusammenspiel von Verbrenner und Doppelkupplung sowie ESP‑Regelungsprobleme; der Rafale punktet mit harmonischem Antriebsmanagement, guter Raumökonomie und Komfort, lädt aber langsamer (Phasenschieflast limitiert AC-Leistung) und ist nicht so effizient wie der Cupra. Der Test behandelt Verbrauchsdaten, Fahrdynamik, Komfort, Ladedaten und Kosten, bietet eine differenzierte Bewertung und gibt praktische Kaufempfehlungen je nach Prioritäten (Reichweite, Fahrdynamik, Nutzwert).

In Ausgabe 009/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 008/2026

Vergleichstest: Darf das spar sein? (Kleine, günstige Benziner)
Der umfangreiche Vergleichstest widmet sich fünf kostengünstigen Kompakt- und Kleinwagen mit Benzinmotoren und untersucht ihre Alltagstauglichkeit, Verbrauch, Fahrverhalten, Komfort und Unterhaltskosten. Der Dacia Sandero wird als besonders preiswerte, robuste Option hervorgehoben, die wenig Komfort bietet, aber wirtschaftlich überzeugt. Der Skoda Fabia gewinnt als das ausgewogenste Gesamtpaket mit sehr guter Raumökonomie, komfortabler Fahrdynamik und solidem Verbrauch. Hyundai i20, Mitsubishi Colt und Opel Corsa zeigen jeweils Stärken und Schwächen in Bedienung, Antrieb oder Platzangebot. Fazit: Je nach Priorität (Preis, Komfort, Fahrverhalten) variiert die Empfehlung deutlich.

Vergleichstest: Kia EV5 vs Skoda Elroq – Mal watt blaues
Der Vergleichstest analysiert Kia EV5 und Skoda Elroq hinsichtlich Varianten, Ausstattung, Praktikabilität, Fahrverhalten und Ladeverhalten. Der Kia punktet mit größerem Raumangebot, flachem Boden und cleveren Ablagen sowie V2L-Funktionalität, während der Skoda mit umfangreicher Practicality- und Simply-Clever-Details sowie besserer Fahrdynamik überzeugt. Der Elroq zeigt stärkere Performance dank Hinterradantrieb und mehr Leistung, ist zudem etwas sparsamer; der Kia bietet wiederum ein attraktiveres Preis-/Ausstattungsniveau. In Summe ist der Skoda das sportlichere, der Kia das praktischere und günstiger ausgerüstete Auto — die Wahl hängt von Prioritäten wie Dynamik vs. Nutzwert ab.

In Ausgabe 008/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 007/2026

Vergleichstest: Kompakte Allrad‑SUV – Audi Q3, Cupra Terramar, Mercedes GLA
Der umfangreiche Vergleichstest untersucht Audi Q3, Cupra Terramar und Mercedes GLA in vielen Disziplinen: Raumangebot, Bedienung, Fahrdynamik, Komfort, Antrieb, Umweltaspekte und Kosten. Der Audi punktet mit guter Materialanmutung und stabiler Langstreckenqualität, der Cupra bringt sportliches Handling und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, der Mercedes überrascht mit agiler Fahrdynamik und vertrauter Bedienung trotz alter Techniken. Messwerte zu Beschleunigung, Verbrauch und Bremsen werden detailliert gegenübergestellt; das Ergebnis zeigt, dass der Q3 den Gesamtsieg erringt, obwohl der GLA subjektiv als fahrspaßigster Eindruck verbleibt. Relevanz: Für Käufer in diesem Segment liefert der Test konkrete Entscheidungsgrundlagen und zeigt Vor- und Nachteile der Modelle im Alltag auf.

So klappt der Umstieg aufs E‑Auto (Ratgeber)
Der umfangreiche Ratgeber behandelt zentrale Fragen zum praktischen Umstieg auf ein Elektrofahrzeug: welche Akkukapazität für welche Nutzung sinnvoll ist, wie Ladeleistungen die Langstreckentauglichkeit beeinflussen, und wie sich Reichweiten realistischer einschätzen lassen. Er erklärt technische Zusammenhänge (Brutto-/Netto‑Kapazität, Ladeverluste), gibt Empfehlungen zu Wärmepumpen, Reifenwahl und Ladeverhalten sowie praktische Tipps für Ladeplanung und Akku‑Vorkonditionierung. Zudem wird erläutert, wie man an Schnellladern effizient lädt (10–80% SOC) und wie man Ladepausen optimal timen sollte. Für Leser ist der Text ein praxisnaher Leitfaden, der Fehlentscheidungen beim Kauf und bei der Nutzung vermeidet und den Alltag mit E‑Auto einfacher macht.

In Ausgabe 007/2026 von auto motor und sport

Ausgabe 006/2026


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Ausgabe 005/2026


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Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 023/2025


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Porträt von auto motor und sport

Seit mehr als 70 Jahren erscheinen die auto motor und sport und ihr Vorgängermagazin Das Auto. Wie der Name schon sagt, dreht sich in dieser Zeitschrift alles um Fahrzeuge. Wenn man kurz zurückrechnet... diese Publikation gab es schon in den 5oern, als im Verhältnis zu heute nur wenige – dafür aber sehr schöne – Autos gebaut wurden, die sich nur betuchte Menschen leisten konnten. Diese Autos sind heute begehrte Oldtimer, die man selten auf der Straße, ganz bestimmt aber im Museum sieht. Museal ist die Zeitschrift auto motor und sport jedoch in keinem Fall. Im Gegenteil: die Jahre haben sie zur einer der begehrtesten Publikationen des Motor Presse Verlags gemacht.

Welche Inhalte bietet auto motor und sport?

Dieses Magazin präsentiert die geballte Kompetenz des Automobiljournalismus: Opulente Reportagen, Beiträge über die neuesten Trends und viele Berichte aus dem Motorsport prägen dieses Magazin. Die Bedürfniswelt aktiver Autofahrer wird von einem unabhängigen und einzigartigen Heft abgedeckt. Fundierte Hintergrundberichte und Tests, Verkehrs- und Umwelthemen, Zukunftsperspektiven und nützliches Fachwissen runden das vielfältige Angebot der Zeitschrift ab. Die Leitidee der auto motor und sport setzt ein Zeichen: staunen, eintauchen, entdecken, entspannen, träumen und schlau machen.

Wer sollte auto motor und sport lesen?

Wer sich für Autos begeistert, ein hohes Interesse an technischen und aktuellen News der Branche hat, gerne Auto fährt und sich faszinieren lässt von der Kunst der Autobauer, hat sich mit diesem kompetenten und erfahrenen Magazin gut entschieden. Als Leser können Sie beim Thema Auto nicht nur mitreden. Sie sind für das Magazin ein qualifizierter Meinungsführer und -Multiplikator

Das Besondere an auto motor und sport

Mit viel „Benzin im Blut“ wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt von der Redaktion aktuell und zeitgemäß präsentiert. Das Angebot wird mit Fahrberichten, technischen Daten und Fotostrecken sowie detaillierten Preisinformationen zu einem „Must have“ der Szene.

  • Top für jeden Autofan! (Leserzuschrift)
  • Tolle Zeitung mit spannendem Inhalt! (Leserzuschrift)
  • Die auto motor und sport erscheint zweiwöchentlich mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren

Wann erscheint auto motor und sport?

auto motor und sport erscheint alle zwei Wochen am Donnerstag.

Wem gehört auto motor und sport

Die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co KG ist eines der größten und bekanntesten Verlagshäuser in Deutschland mit zahlreichen weltweiten Firmenzweigen und einem Schwerpunkt auf den Automobil- und Freizeitsektor. Das Unternehmen ist bekannt für seine Publikationen in verschiedenen Special-Interest-Bereichen wie Automobile, Zweiradsport, Motorsport und Outdoor. Der Motor Presse Verlag zeichnet sich durch eine starke Markenwelt, innovative Produkte und ein solide diversifiziertes Portfolio aus – sowohl was die Publikationen im Verlag angeht als auch die der weltweiten Subunternehmen. Zur gesamten Verlagsgruppe gehören mittlerweile 22 Unternehmen die sich rund um den gesamten Globus finden. Viele der großen und bekannten Publikationen erscheinen direkt bei Motor Presse Stuttgart. Eine ganze Reihe von Magazinen wie die Men’s Health, die Women’s Health und die Runner’s World erscheinen beim Tochterunternehmen Motor Presse Hearst.

Alternativen zu auto motor und sport

Die auto motor und sport fällt in die Kategorie der Auto Zeitschriften. Im selben Verlag erscheinen Autostraßenverkehr, das Oldtimer Magazin Motor Klassik, die wöchentliche Motorsport Aktuell und die Sport Auto. Um Motorräder geht es in der Motorrad und in der Motorrad Classic.

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BMW iX3 50 xDrive (Neue Klasse)
BMW integriert in den iX3 50 xDrive zahlreiche Neue‑Klasse‑Elemente wie eine 800‑Volt‑Architektur, 108,7‑kWh‑Nettoakku, vier leistungsfähige Zentralrechner und Symbiotic Drive als neue Assistenzphilosophie. Der iX3 liefert starke Schnellladewerte (10–80 % in 23 Minuten an 400 kW) sowie 501 km Testreichweite bei ordentlicher Effizienz. Das Fahrverhalten vereint Komfort mit sportlicher Stabilität, während Heart of Joy die Koordination von Rekuperation, Bremse und ESP verbessert. Die Bedienung ist in weiten Teilen sehr touchlastig, wodurch klassische Bedienhaptik und Einige Lenkradtasten verloren gehen.

(Gebrauchtmarkt) Alfa Romeo Giulia (Typ 952) – Gebrauchtwagencheck
Der Alfa Romeo Giulia bietet ein emotionales Fahrerlebnis mit Hinterrad- oder optionalem Allradantrieb und einer sportlich abgestimmten Fahrwerksarchitektur. Der 2,9‑Liter V6 Quadrifoglio liefert extreme Leistung und intensive Klangcharakteristik, während der 2.0‑Liter Vierzylinder-Benziner und der langlebige 2.2‑Liter Diesel robuste, alltagstaugliche Alternativen darstellen. Technische Besonderheiten wie elektrohydraulische Bremsen, kohlefaserverstärkte Kardanwelle und auf Leichtbau ausgelegte Fahrwerkskomponenten prägen die Fahrdynamik, erfordern aber sorgsame Wartung. Gebrauchtkäufer sollten besonders auf Karosseriequalität, Elektrik, Zahnriemenhistorie und detaillierte Wartungsunterlagen achten; das Preisniveau ist breit gestreut und bietet Chancen für gut gepflegte Exemplare.

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Vergleichstest: Audi A6 Avant e‑Hybrid Quattro vs BMW 530e xDrive Touring
Der umfassende Vergleichstest nimmt Audi A6 Avant e‑Hybrid (220 kW, 20,7-kWh-Akku) gegen BMW 530e xDrive Touring (220 kW, ca. 19,4-kWh-Akku) unter die Lupe. Beide Fahrzeuge sind technisch nah beieinander, unterscheiden sich jedoch in Praxisaspekten: Audi punktet mit Luftfederung, sehr guter Bremsleistung und souveränem Handling, BMW überzeugt durch effizientere elektrische Reichweite und in Teilen harmonischeren Antrieb sowie besseren Fondkomfort. Verbrauchs-, Lade- und Reichweitenmessungen zeigen Unterschiede beim elektrischen Verbrauch (BMW effizienter) und bei Tankvolumen/gesamter Reichweite (BMW vorteilhaft). Die Bewertung berücksichtigt auch Komfort, Assistenz-Features, Bedienung und Kosten. Leser erhalten eine fundierte Entscheidungshilfe, welcher PHEV-Kombi je nach Priorität (Fahrdynamik, Reichweite, Raumangebot) besser passt.

Vergleich: Kompakte PHEV‑SUV — BMW X1 xDrive30e vs Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid vs Renault Rafale E‑Tech 300 4x4
Der Langvergleich stellt BMW X1 xDrive30e, Cupra Terramar 1.5 e‑Hybrid und Renault Rafale E‑Tech 300 4x4 gegenüber. Testergebnisse: der X1 bietet agiles Handling und gute Alltagseffizienz, verliert aber bei elektrischer Reichweite; der Cupra schafft die größte elektrische Reichweite (bis ca. 115 km im Test) und unterstützt zudem DC-Laden bis 50 kW, zeigt aber Ruckler im Zusammenspiel von Verbrenner und Doppelkupplung sowie ESP‑Regelungsprobleme; der Rafale punktet mit harmonischem Antriebsmanagement, guter Raumökonomie und Komfort, lädt aber langsamer (Phasenschieflast limitiert AC-Leistung) und ist nicht so effizient wie der Cupra. Der Test behandelt Verbrauchsdaten, Fahrdynamik, Komfort, Ladedaten und Kosten, bietet eine differenzierte Bewertung und gibt praktische Kaufempfehlungen je nach Prioritäten (Reichweite, Fahrdynamik, Nutzwert).

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Vergleichstest: Darf das spar sein? (Kleine, günstige Benziner)
Der umfangreiche Vergleichstest widmet sich fünf kostengünstigen Kompakt- und Kleinwagen mit Benzinmotoren und untersucht ihre Alltagstauglichkeit, Verbrauch, Fahrverhalten, Komfort und Unterhaltskosten. Der Dacia Sandero wird als besonders preiswerte, robuste Option hervorgehoben, die wenig Komfort bietet, aber wirtschaftlich überzeugt. Der Skoda Fabia gewinnt als das ausgewogenste Gesamtpaket mit sehr guter Raumökonomie, komfortabler Fahrdynamik und solidem Verbrauch. Hyundai i20, Mitsubishi Colt und Opel Corsa zeigen jeweils Stärken und Schwächen in Bedienung, Antrieb oder Platzangebot. Fazit: Je nach Priorität (Preis, Komfort, Fahrverhalten) variiert die Empfehlung deutlich.

Vergleichstest: Kia EV5 vs Skoda Elroq – Mal watt blaues
Der Vergleichstest analysiert Kia EV5 und Skoda Elroq hinsichtlich Varianten, Ausstattung, Praktikabilität, Fahrverhalten und Ladeverhalten. Der Kia punktet mit größerem Raumangebot, flachem Boden und cleveren Ablagen sowie V2L-Funktionalität, während der Skoda mit umfangreicher Practicality- und Simply-Clever-Details sowie besserer Fahrdynamik überzeugt. Der Elroq zeigt stärkere Performance dank Hinterradantrieb und mehr Leistung, ist zudem etwas sparsamer; der Kia bietet wiederum ein attraktiveres Preis-/Ausstattungsniveau. In Summe ist der Skoda das sportlichere, der Kia das praktischere und günstiger ausgerüstete Auto — die Wahl hängt von Prioritäten wie Dynamik vs. Nutzwert ab.

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Vergleichstest: Kompakte Allrad‑SUV – Audi Q3, Cupra Terramar, Mercedes GLA
Der umfangreiche Vergleichstest untersucht Audi Q3, Cupra Terramar und Mercedes GLA in vielen Disziplinen: Raumangebot, Bedienung, Fahrdynamik, Komfort, Antrieb, Umweltaspekte und Kosten. Der Audi punktet mit guter Materialanmutung und stabiler Langstreckenqualität, der Cupra bringt sportliches Handling und gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, der Mercedes überrascht mit agiler Fahrdynamik und vertrauter Bedienung trotz alter Techniken. Messwerte zu Beschleunigung, Verbrauch und Bremsen werden detailliert gegenübergestellt; das Ergebnis zeigt, dass der Q3 den Gesamtsieg erringt, obwohl der GLA subjektiv als fahrspaßigster Eindruck verbleibt. Relevanz: Für Käufer in diesem Segment liefert der Test konkrete Entscheidungsgrundlagen und zeigt Vor- und Nachteile der Modelle im Alltag auf.

So klappt der Umstieg aufs E‑Auto (Ratgeber)
Der umfangreiche Ratgeber behandelt zentrale Fragen zum praktischen Umstieg auf ein Elektrofahrzeug: welche Akkukapazität für welche Nutzung sinnvoll ist, wie Ladeleistungen die Langstreckentauglichkeit beeinflussen, und wie sich Reichweiten realistischer einschätzen lassen. Er erklärt technische Zusammenhänge (Brutto-/Netto‑Kapazität, Ladeverluste), gibt Empfehlungen zu Wärmepumpen, Reifenwahl und Ladeverhalten sowie praktische Tipps für Ladeplanung und Akku‑Vorkonditionierung. Zudem wird erläutert, wie man an Schnellladern effizient lädt (10–80% SOC) und wie man Ladepausen optimal timen sollte. Für Leser ist der Text ein praxisnaher Leitfaden, der Fehlentscheidungen beim Kauf und bei der Nutzung vermeidet und den Alltag mit E‑Auto einfacher macht.

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Seit mehr als 70 Jahren erscheinen die auto motor und sport und ihr Vorgängermagazin Das Auto. Wie der Name schon sagt, dreht sich in dieser Zeitschrift alles um Fahrzeuge. Wenn man kurz zurückrechnet... diese Publikation gab es schon in den 5oern, als im Verhältnis zu heute nur wenige – dafür aber sehr schöne – Autos gebaut wurden, die sich nur betuchte Menschen leisten konnten. Diese Autos sind heute begehrte Oldtimer, die man selten auf der Straße, ganz bestimmt aber im Museum sieht. Museal ist die Zeitschrift auto motor und sport jedoch in keinem Fall. Im Gegenteil: die Jahre haben sie zur einer der begehrtesten Publikationen des Motor Presse Verlags gemacht.

Welche Inhalte bietet auto motor und sport?

Dieses Magazin präsentiert die geballte Kompetenz des Automobiljournalismus: Opulente Reportagen, Beiträge über die neuesten Trends und viele Berichte aus dem Motorsport prägen dieses Magazin. Die Bedürfniswelt aktiver Autofahrer wird von einem unabhängigen und einzigartigen Heft abgedeckt. Fundierte Hintergrundberichte und Tests, Verkehrs- und Umwelthemen, Zukunftsperspektiven und nützliches Fachwissen runden das vielfältige Angebot der Zeitschrift ab. Die Leitidee der auto motor und sport setzt ein Zeichen: staunen, eintauchen, entdecken, entspannen, träumen und schlau machen.

Wer sollte auto motor und sport lesen?

Wer sich für Autos begeistert, ein hohes Interesse an technischen und aktuellen News der Branche hat, gerne Auto fährt und sich faszinieren lässt von der Kunst der Autobauer, hat sich mit diesem kompetenten und erfahrenen Magazin gut entschieden. Als Leser können Sie beim Thema Auto nicht nur mitreden. Sie sind für das Magazin ein qualifizierter Meinungsführer und -Multiplikator

Das Besondere an auto motor und sport

Mit viel „Benzin im Blut“ wird die gesamte Bandbreite der automobilen Welt von der Redaktion aktuell und zeitgemäß präsentiert. Das Angebot wird mit Fahrberichten, technischen Daten und Fotostrecken sowie detaillierten Preisinformationen zu einem „Must have“ der Szene.

  • Top für jeden Autofan! (Leserzuschrift)
  • Tolle Zeitung mit spannendem Inhalt! (Leserzuschrift)
  • Die auto motor und sport erscheint zweiwöchentlich mit einer verkauften Auflage von über 300.000 Exemplaren

Wann erscheint auto motor und sport?

auto motor und sport erscheint alle zwei Wochen am Donnerstag.

Wem gehört auto motor und sport

Die Motor Presse Stuttgart GmbH & Co KG ist eines der größten und bekanntesten Verlagshäuser in Deutschland mit zahlreichen weltweiten Firmenzweigen und einem Schwerpunkt auf den Automobil- und Freizeitsektor. Das Unternehmen ist bekannt für seine Publikationen in verschiedenen Special-Interest-Bereichen wie Automobile, Zweiradsport, Motorsport und Outdoor. Der Motor Presse Verlag zeichnet sich durch eine starke Markenwelt, innovative Produkte und ein solide diversifiziertes Portfolio aus – sowohl was die Publikationen im Verlag angeht als auch die der weltweiten Subunternehmen. Zur gesamten Verlagsgruppe gehören mittlerweile 22 Unternehmen die sich rund um den gesamten Globus finden. Viele der großen und bekannten Publikationen erscheinen direkt bei Motor Presse Stuttgart. Eine ganze Reihe von Magazinen wie die Men’s Health, die Women’s Health und die Runner’s World erscheinen beim Tochterunternehmen Motor Presse Hearst.

Alternativen zu auto motor und sport

Die auto motor und sport fällt in die Kategorie der Auto Zeitschriften. Im selben Verlag erscheinen Autostraßenverkehr, das Oldtimer Magazin Motor Klassik, die wöchentliche Motorsport Aktuell und die Sport Auto. Um Motorräder geht es in der Motorrad und in der Motorrad Classic.

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In der aktuellen Ausgabe von auto motor und sport

  • MEHR FLOWER ALS POWER
    Teilnehmer der 39. Art‑Car‑Parade präsentierten in Houston über 250 fantasievoll gestaltete Fahrzeuge, von Autos über Fahrräder bis hin zu fahrbaren Skulpturen. Die Parade zog nach Angaben der Organisatoren mehr als 300 000 Zuschauer an und gilt als weltweit größte Veranstaltung ihrer Art. Die diesjährige Ausgabe litt unter schlechtem Wetter, wodurch die Veranstaltung teils beeinträchtigt wurde.
  • C‑Klasse mit E‑Antrieb
    Mercedes verbindet in der neuen vollelektrischen C‑Klasse hohe WLTP‑Reichweite mit einer Systemleistung von bis zu 360 kW. Das Fahrzeug basiert auf der MB.EA‑Plattform mit 800‑Volt‑Technik und bietet Ladeleistungen von bis zu 330 kW. Im Innenraum dominiert ein 39‑Zoll‑Hyperscreen, ergänzt durch den MBUX Virtual Assistant mit KI.
  • (Interview) „Der Nürburgring ist die Bühne für den GTI“
    Thomas Schäfer erklärt, dass die Zusammenarbeit mit Max Kruse Racing auf echter motorsportlicher Substanz basiert und nahe an der Serienentwicklung liegt. Der Nürburgring dient VW als Bühne für den GTI und erzeugt besondere Emotionalität und Fanbindung. VW bringt 2026 mit dem ID. Polo GTI die GTI‑DNA ins elektrische Zeitalter und will das Jubiläum mit Fans feiern.
  • (Fahrbericht) Cupra Born VZ
    Cupra bringt das Facelift des Born inklusive schärferer Scheinwerfer, illuminiertem Heckleuchtenband und hochwertigeren Türtafeln auf den Markt. Das VZ‑Topmodell nutzt den bekannten APP550‑Heckmotor mit 240 kW und verspricht WLTP‑Reichweiten bis zu etwa 630 Kilometern. Cupra stattet den Born mit Android‑Automotive‑Infotainment, einem neuen 10,25‑Zoll‑Fahrerdisplay und One‑Pedal‑Drive aus, während das Adaptivfahrwerk Alltagstauglichkeit und Sportlichkeit verbindet.
  • (Fahrbericht) Mercedes‑AMG GT Viertürer
    Der Mercedes‑AMG GT Viertürer C590 nutzt drei E‑Motoren und zielt mit über 1000 PS auf extreme Performance und variable Fahrcharaktere. Die Lenkung reagiert direkt, das Race‑Setup erlaubt spielerisches Übersteuern und intensive Kurvenarbeit. Das sportlich orientierte Cockpit, durchbrochene Performance‑Sitze und ein zentraler großer Monitor schaffen eine starke Fahrer‑Bindung und betonen die fahrerorientierte Auslegung.
  • (Fahrbericht) Aston Martin Vantage S
    Aston Martin schärft den Vantage mit der S‑Variante in Fahrwerk, Chassis und Antrieb, sodass das Coupé noch direkter und motorsportlicher agiert. Der Vierliter‑V8‑Biturbo liefert 680 PS und 800 Nm, was die Beschleunigung auf rund 3,4 Sekunden von 0–100 km/h drückt. Feinanpassungen an Dämpfern, Sturz und aktivem Differenzial erhöhen Eigenlenkagilität und Traktion, ohne die noble Charakteristik zu verlieren.
  • (Fahrbericht) Citroën ë‑C3 Urban Range
    Citroën senkt den Einstiegspreis des ë‑C3 Urban Range deutlich durch zusätzliche Rabatte und positioniert das Fahrzeug als preisgünstigen Stadt‑ beziehungsweise Zweitwagen. Der Urban Range nutzt einen rund 30‑kWh‑Akku und erreicht damit laut WLTP maximal etwa 215 Kilometer Reichweite, in der Stadt aber bei hohem Verbrauch. Komfort, gute Übersicht und handliche Maße machen den ë‑C3 in der Stadt attraktiv, während schwaches DC‑Laden und die geringe Reichweite Einschränkungen für Langstrecken bedeuten.
  • (Fahrbericht) Jaecoo 7
    Der Jaecoo 7 ist ein kompakter Plug‑in‑Hybrid‑SUV aus China, der in Europa mit viel Ausstattung, sieben Jahren Garantie und niedrigem Preis antritt. Die Topversion bietet 279 System‑PS und laut WLTP bis zu 90 Elektrokilometer, zeigt im Test aber Schwächen bei Lenkung, Fahrwerksabstimmung und Bedienergonomie. Hoher Ausstattungsumfang, gutes Infotainment und Kopf‑up‑Display stehen somit dem spürbaren Qualitäts‑ und Fahrwerksabstrich gegenüber.
  • (Fahrbericht) Omoda 9
    Der Omoda 9 tritt als großes PHEV‑Flaggschiff mit 537 System‑PS und einem 34,5‑kWh‑Akku an, der hohe elektrische Reichweiten verspricht. Im Test zeigt das Fahrzeug eine komfortorientierte Dämpfung, schwächere Dynamik in schnellen Kurven und gelegentliche Unstimmigkeiten in Antriebsabstimmung. Die hochwertige Materialanmutung im Interieur und viele Ausstattungsdetails stehen damit in einem gemischten Verhältnis zur Fahrdynamik und Feinabstimmung.
  • (Fahrbericht) Audi RS 3 Competition limited
    Audi feiert den 50. Geburtstag des Fünfzylinders mit dem limitierten RS 3 Competition limited, das 400 PS und 500 Nm aus dem 2,5‑Liter TFSI liefert. Die Entwickler reduzierten Dämmmaterial und statteten das Modell mit einem serienmäßigen Gewindefahrwerk aus, was Motorenklang, Rückmeldung und Agilität stärker in den Vordergrund rückt. Der hohe Aufpreis bleibt ein kritischer Punkt, gleichzeitig bietet das Sondermodell eine prägnante Jubiläumsästhetik und gesteigerte Fahrfreude.
  • (Test) Mercedes GLC 400 4Matic EQ
    Mercedes präsentiert mit dem GLC 400 4Matic EQ einen 360‑kW‑E‑SUV mit 94 kWh Netto‑Batterie, der im Test 454 Kilometer Reichweite und sehr starke Ladeleistungen erreicht. Das Interieur dominiert ein gewaltiger Hyperscreen, jedoch zeigen sich Touch‑lastige Bedienungspfade und teils minderwertige Materialien in Detailbereichen. Luftfederung, Hinterachslenkung und gut abgestimmte Rekuperation sorgen für hohen Fahrkomfort und starke Brems‑ und Beschleunigungswerte, während Software‑ und Assistenzprobleme sowie vereinzelte Pannen die Alltagstauglichkeit schmälern.
  • (Vergleichstest) Glühen des Barock
    Die Redaktion vergleicht Alfa Romeo Stelvio, BMW X3, Mercedes GLC und VW Tiguan, um die aktuelle Relevanz des Diesel‑SUV‑Konzepts zu prüfen. Der Stelvio punktet mit emotionalem Design und lebhafter Fahrdynamik, verliert aber bei Grenzbereichskontrolle durch späte ESP‑Regelung. Der Mercedes GLC überzeugt mit hoher Effizienz, großer Reichweite und souveräner Stabilität, während BMW und VW mit Raumangebot und Komfort eigene Kaufargumente liefern. Für Vielfahrer und Zugbetrieb zeigt sich, dass Diesel‑SUVs nach wie vor praktische Vorzüge bieten.
  • (Test) Suzuki e Vitara Allgrip‑e
    Suzuki bringt mit dem e Vitara Allgrip‑e einen kompakten E‑SUV, der Komfort, Allradfähigkeit und ein vielseitiges Fondkonzept bietet, aber bei DC‑Ladeleistung und Bremsweg Abstriche macht. Der Allgrip‑e ist mit bis zu 61 kWh Akku, verschiebbarem Rücksitz und solider Reichweite ausgestattet, lädt am HPC allerdings vergleichsweise langsam. Die Fahrwerksabstimmung und die Offroad‑Fähigkeiten überzeugen, doch Suzuki sollte Bremsgefühl und Schnellladeperformance per Software‑ und Hardware‑Feinschliff verbessern.
  • (Kaufberatung) Audi A6 Avant e‑tron und Q6 e‑tron
    Der A6 Avant e‑tron bietet als flacher Kombi bessere Aerodynamik, höhere WLTP‑Reichweite und eine ebenere Ladefläche, während der Q6 e‑tron als SUV mehr Sitzhöhe, Kopffreiheit und einen größeren Frunk bietet. Der A6 wirkt agiler und bietet laut Testergebnis mehr Fahrspaß und Effizienz, während der Q6 mit praktischeren Türgriffen und günstigerem Einstiegspreis punktet. Beide Modelle nutzen 800‑Volt‑Technik und laden ähnlich schnell, die Wahl hängt daher von Sitzposition, Ladebedarf und ästhetischen Präferenzen ab.
  • (Interview) Fabrice Cambolive – Europa bleibt unsere Hauptpriorität
    Fabrice Cambolive beschreibt die Strategie ‚Futuready‘ als konsequente Weiterentwicklung der bisherigen Renaulution mit stärkerem Fokus auf europäische Produkte und konstante Transformation. Renault verfolgt eine Two‑Leg‑Strategie, in der Full‑Hybrid‑Technik parallel zu neuen EV‑Plattformen weiterentwickelt wird. Das Unternehmen setzt auf drei internationale Hubs – Indien, Korea und Lateinamerika – und strebt lokale Produktion, Partnerschaften und kosteneffiziente Plattformen an.
  • (Vergleichstest) Zwei Wege, ein Prinzip
    Der Vergleich stellt den Mini Cooper SE dem Nissan Micra Electric gegenüber und beleuchtet, wie zwei Hersteller das Prinzip des kleinen Elektroautos unterschiedlich interpretieren. Der Mini polarisiert mit lebendiger Inszenierung, straffer Federung und hoher Emotionalität, verliert aber an Raumkomfort und Alltagstauglichkeit. Der Nissan Micra bietet als Viertürer mehr Platz, eine gelassenere Fahrcharakteristik und bessere Alltagseigenschaften, wobei beide Modelle wegen kleiner Batterien nur begrenzte Langstreckenreichweite liefern.
  • EINE RUNDE SACHE?
    Das Mini‑Bedienkonzept kombiniert eine umfangreiche Favoritenfunktion mit einer Lenkradwalze und einer Head‑up‑Display‑Integration, wodurch Schnellzugriffe beim Fahren ablenkungsarm möglich werden. Das Touchscreen‑Zentrum erfordert dagegen oft präzise Eingaben, sodass Klimasteuerung und andere Funktionen im Alltag fummelig und ablenkend sind. Mini kompensiert fehlende physische Tasten durch die Lenkradsteuerung, verliert aber Punkte wegen kleiner Buttons, fehlendem Tachodisplay und teils inkonsistenter Sprachsteuerung.
  • (Test) Honda Prelude
    Honda bringt den Prelude nach rund 25 Jahren Pause als Hybrid‑Coupé zurück und positioniert das Modell als kompakten Sportwagen im Segment um 50 000 Euro. Der Prelude nutzt die Antriebsarchitektur des Civic e:HEV mit einem Zweiliter‑Sauger, Akku und E‑Motor und kombiniert diese Technik mit sportlich entwickeltem Fahrwerk und Lenkung. In den Fahrmodi, insbesondere im GT‑Modus mit S+Shift‑Simulation, erzeugen Lenkung, Dämpfer und Antriebssteuerung ein stimmiges, lebendiges Fahrerlebnis, auch wenn die Gangannahme nicht immer perfekt ist.
  • (Test) Honda Prelude
    Honda Prelude begeistert mit einer sehr direkten Lenkung und einer fein austarierten Fahrwerksabstimmung, die gerade auf Landstraßen viel Fahrspaß vermittelt. Das Coupé bietet einen effizienten Hybridantrieb, überraschenden Reisekomfort und variablen Laderaum (264–760 l). Honda gibt acht Jahre Garantie; der Grundpreis liegt bei 49 500 Euro, womit der Prelude in einer eher hochwertigen Liga positioniert ist. Die Rundumsicht nach hinten und das Info‑/Entertainment fallen weniger gelungen aus und mindern etwas die Alltagstauglichkeit.
  • (Test) Genesis GV60 Sport Plus
    Der Genesis GV60 Sport Plus liefert mit 360 kW Systemleistung und 700 Nm massive Spurtkräfte und ermöglicht an 400‑kW‑Ladern sehr hohe Ladeleistungen. Das Interieur gewann an Eleganz durch mehr Aluminium und ein großformatiges Display, die Materialanmutung wirkt hochwertig. Die Lenkung bleibt jedoch gefühlsarm und das straffe Fahrwerk gibt Bodenunebenheiten deutlich weiter, wodurch die fahrdynamische Harmonie leidet. Die hohe Performance wird durch gute Rekuperationsmodi und cleverere Bedienfunktionen ergänzt, macht den GV60 aber nicht automatisch zum perfekten Sportler.
  • (Test) SEAT Arona
    Der frisch geliftete Seat Arona zeigt sich äußerlich mit neuem Kühlergrill und schlankeren LED‑Leuchten sowie überarbeiteten Innenmaterialien. Der Mini‑SUV bietet auf knapp 4,15 Metern ein überraschend geräumiges Interieur für vier Passagiere und einen brauchbaren 400‑Liter‑Kofferraum. Der 150‑PS‑Turbobenziner hängt willig am Gas und das straff abgestimmte Fahrwerk sorgt für Agilität. Innen dominieren jedoch einfache Kunststoffe, das Infotainment wirkt betagt, und das Assistenzangebot könnte umfangreicher sein.
  • (Wirtschaft & Politik) „Wir sind im Zeitplan“ – Carsten Schneider
    Bundesumweltminister Carsten Schneider erklärt, dass die Richtlinie für die E‑Auto‑Förderung abgeschlossen ist und derzeit vom Bundesrechnungshof geprüft wird. Die digitale Antragstellung soll im Mai starten und erfordert vorab ein BundID‑Konto oder alternativ ein ELSTER‑Zertifikat zur Anmeldung. Schneider betont, dass die sozial gestaffelte Prämie beibehalten wird und die Förderung bereits Nachfrageeffekte zeigt. Er empfiehlt Antragstellern, relevante Belege wie Kindergeldbescheinigungen als PDFs bereitzuhalten, um den Antrag zu beschleunigen.
  • Mercedes macht weniger Gewinn
    Mercedes verzeichnete im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von knapp fünf Prozent auf 31,6 Milliarden Euro und einen EBIT‑Rückgang um 16,8 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Das Unternehmen führt die Entwicklung auf verhaltene Nachfrage und intensiven Wettbewerb in China sowie auf US‑Zölle zurück. Mercedes bewertet die Ergebnisse dennoch als solide operative Leistung und sieht die Kennzahlen im Einklang mit der Jahresprognose.
  • In die Zukunft – aber mit dem Auto
    Die Mobilitätsstudie 2026 des Versicherers HUK‑Coburg zeigt, dass die Pünktlichkeit der DB‑Fernzüge auf einem Tiefstand liegt und das Vertrauen in die Bahn deutlich gesunken ist. Viele Befragte vermeiden Bahnreisen oder planen mit deutlich größerem Zeitpuffer; 35 Prozent geben an, Bahnfahrten wenn möglich zu vermeiden. 76 Prozent der Befragten nennen das Auto als Verkehrsmittel der Zukunft und fordern Maßnahmen wie kostenlosen ÖPNV und dichteren Takt. Die Umfrage offenbart außerdem breite Forderungen nach härteren Strafen bei Verkehrsverstößen und regelmäßigen Führerschein‑Nachprüfungen für Senioren.
  • (Interview) „Einen Volvo soll jeder aus 100 Metern Entfernung erkennen“ – Håkan Samuelsson
    Volvo startet die Serienproduktion des vollelektrischen EX60 in Torslanda und setzt auf Megacasting sowie eine zentralisierte Computerarchitektur, um Kosten zu senken und die Softwareentwicklung zu beschleunigen. Håkan Samuelsson sieht in der Straffung der Elektronikarchitektur einen Gamechanger, weil Softwareanpassungen so deutlich schneller umgesetzt werden können. Volvo verfolgt eine höhere Fertigungstiefe, um unabhängiger von Zulieferern zu werden und Entwicklungsgeschwindigkeiten zu erhöhen. Das Unternehmen will den EX60 als wichtiges Modell positionieren, um loyale Kunden zu halten und neue Käufer zu gewinnen.
  • Die Spritpreis‑Bremse bremst nicht
    Wissenschaftler des DICE und ZEW analysierten die Kraftstoffpreise nach Einführung der Regel, Erhöhungen nur noch einmal täglich erlauben zu dürfen, und fanden, dass die Gewinnmarge der Mineralölkonzerne in den zwei Wochen danach pro Liter Super um etwa sechs Cent höher lag. Der ADAC führt dies auf einen Risikoaufschlag zurück, den die Anbieter um 12 Uhr einpreisen und im Tagesverlauf nur langsam abbauen. Die neuen Zeitfenster verkleinern die günstigen Tankzeiträume für Verbraucher. Parallel diskutiert die EU die Zulassung von E20‑Kraftstoff, dessen Ethanolanteil die CO2‑Einsparung gegenüber E10 verdoppeln könnte.
  • ALLES AUSEINEM GUSS (Megacasting)
    Volvo fertigt die hintere Bodenplatte des EX60 in einem einzelnen Megacasting‑Aluminiumdruckguss, wodurch statt vieler kleiner Teile ein großes Bauteil in einem Schritt entsteht. Das Verfahren spart Zeit, Gewicht und Kosten und reduziert die Abhängigkeit von Zulieferern, was für eine höhere Fertigungstiefe spricht. Druckgussteile verhalten sich im Crash anders als Blechstrukturen, sodass Gutachter und Werkstätten bei Schadensdiagnosen und Reparaturen höheren Aufwand erwarten müssen. Während Hersteller wie VW und Tesla auf Großguss setzen, bleiben andere Marken wie BMW und Renault wegen logistischer und wirtschaftlicher Einschränkungen zurückhaltend.
  • WENN PANZER VORFAHRT HABEN
    Militärkonvois und geschlossene Verbände sind aufgrund der veränderten Sicherheitslage wieder häufiger auf deutschen Straßen zu sehen und benötigen besondere Rücksichtnahme im Straßenverkehr. Autofahrer sollten Kolonnen nicht teilen, bei Begegnung rechts ranfahren und geschlossene Verbände ungestört passieren lassen, da deren Fahrzeuge an Kreuzungen und Ampeln Vorrang haben. Beim Überholen ist das kolonnenweise Passieren in einem Rutsch empfohlen; Einscherungen zwischen Konvofahrzeugen sind gefährlich und verboten. Spezielle Kennzeichnungen wie blaue und grüne Flaggen sowie die STVO‑Regelungen zum geschlossenen Verband regeln das Verhalten weiter.
  • (Technik) JETZT ODER NIE – VW und der neue Vollhybrid
    VW führt noch in diesem Jahr einen neuen Vollhybrid ein, der ohne großes Übersetzungsgetriebe arbeitet und auf einen 1,5‑Liter‑TSI mit 150 PS und einen starken E‑Motor (120 kW) setzt. Das System ermöglicht drei Betriebsarten (seriell, parallel, rein elektrisch) und nutzt eine kompakte Integration ohne großes Schaltgetriebe, wodurch Teile, Bauvolumen und Gewicht eingespart werden. Der Motor nutzt das Miller‑Brennverfahren mit verbessertem Wirkungsgrad und ist auf Effizienz bis etwa 39,2 Prozent optimiert. VW positioniert damit den Vollhybrid als preis‑ und effizienzbewusste Alternative zum Diesel und zu Plug‑in‑Hybriden, mit Systemleistungen um 100–125 kW.
  • CHINA‑SPEED – Auto China, Peking
    Der chinesische Automarkt wächst weiter rasant; 2025 wurden 34,4 Millionen Neuwagen registriert, fast die Hälfte elektrisch oder als Plug‑in‑Hybride. Auf der Auto China in Peking präsentierten Hersteller zahlreiche neue Modelle, viele davon mit Fokus auf hohe Schnellladeleistungen, große Reichweiten und luxuriöse Ausstattung. Chinesische Marken setzen zunehmend auf Premiumsegmente und technologische Vorstöße wie Flash‑Charging und 800‑/900‑Volt‑Architekturen, wodurch auch westliche Hersteller unter Druck geraten. Der Markt erlebt zudem eine Konsolidierung und einen intensiven Preiswettbewerb, der Margen schmälert und ausländische Hersteller herausfordert.
  • STROM‑SCHWIMMER – BYD in Europa
    BYD reagiert auf Absatzrückgänge in China mit einer beschleunigten Expansion nach Europa, geplant über drei Marken und zahlreiche neue Modelle. Der Konzern setzt auf Technologien wie die Blade‑Batterie und sehr schnelle Flash‑Charging‑Lösungen mit Ladeleistungen bis zu 1500 kW, die Ladevorgänge auf Tankstellen‑ähnliche Zeiten reduzieren sollen. BYD plant, Hochleistungslader an Händlerstützpunkten zu platzieren und lokal zu produzieren, um Zollnachteile zu vermeiden und nachhaltige Präsenz aufzubauen. Luxus‑ und Performance‑Untermarken (Yangwang, Denza) zeigen zudem, dass BYD nicht nur preisorientiert, sondern auch im Premiumsegment angreifen will.
  • XIAOMI SU7 Ultra – Fahrbericht
    Der Xiaomi SU7 Ultra zeigt eindrucksvolle Elektrounternehmenskraft: hochwertig verarbeiteter Innenraum, umfangreiche Vernetzung und eine Leistungsentfaltung, die auf der Rennstrecke mit extrem starken Beschleunigungswerten beeindruckt. Die Topversion nutzt drei Motoren, eine Track‑optimierte Batterie und umfangreiche Aero‑ und Performance‑Pakete inklusive Carbondach und Akebono‑Bremsen. Die Lenk‑ und Fahrwerksabstimmung bietet gute Basis, Luftfederung und adaptive Dämpfer sorgen für Restkomfort auch auf der Rennstrecke. Xiaomi demonstriert mit dem SU7 Ultra, dass das Unternehmen ernsthafte Ambitionen im Premium‑EV‑Segment hat.
  • WENN DIE TECHNIK FÄHRT – Mercedes Level 2++ in Peking
    Der Mercedes CLA mit MB.Drive Assist Pro bietet in China ein Level‑2++‑System, das Spurführung, Geschwindigkeit und Teilfunktionen rundum überwacht und so in Städten wie Peking deutlich entlastet. Das System kombiniert zahlreiche Sensoren, Tele‑ und Weitwinkelkameras sowie Mid‑Range‑Radar und verarbeitet die Daten in einem leistungsfähigen, wassergekühlten Zentralcomputer. Mercedes arbeitet in China mit lokalen Softwarepartnern wie Momenta und dem US‑Partner Nvidia, um datengetriebene Assistenzfunktionen zu entwickeln. Trotz hoher Unterstützung bleibt die Verantwortung beim Fahrer, der die Hände nahe dem Lenkrad behalten muss.
  • ALARMSTUFE – Die neue Formel 1 und ihre Probleme
    Die neue Formel‑1‑Generation leidet nach nur wenigen Rennen unter Kritik: Energie‑Management‑Regeln und neue Rekuperationsmodi führen zu ungewohnten Rennbildern und zu Zurückhaltung bei Volllast‑Attacken. Fahrer und Teams bemängeln, dass taktische Elektro‑Schachzüge und der Superclipping‑Modus den Fahrern zu viel Kontrolle entziehen und Überholvorgänge künstlich wirken lassen. Die FIA hat mehrere Nachbesserungen beschlossen, etwa Reduzierung der erlaubten Rekuperationsmenge und Drosselung des Boosts, doch Beobachter sehen darin nur kleine Korrekturen an einem grundsätzlichen Problem. Parallel sorgt die deutliche Leistungsdifferenz einzelner Power‑Units für politische Diskussionen über Upgrades und mögliche Angleichungsmechanismen.
  • ABSICHTS‑ERKLÄRUNG – Die vierte Formel‑E‑Generation
    Die vierte Generation der Formel‑E‑Rennautos markiert einen großen Technologiesprung mit deutlich erhöhter Performance, Allradantrieb und einem Spitzenleistungsmodus bis zu 600 kW. Die Gen4‑Plattform zielt darauf ab, die Lücke zur Formel 2 in puncto Performance zu schließen und zugleich Sicherheits‑ und Kostenaspekte zu berücksichtigen. Hersteller dürfen beim hinteren Antrieb innovieren, während die Batterie als einheitliches Element aus Gründen der Kostenkontrolle beibehalten wird. Fahrer und Teams loben das deutlich gesteigerte Rennauto‑Gefühl; die Serie erwartet nach umfangreichen Tests eine neue, sportlichere Ära.
  • SCHLAFEN & ESSEN & TRINKEN
    Creg Ny Baa begrüßt Besucher mit hausgemachtem Pub-Essen und weitem Ausblick auf die TT-Kurven. The Forge setzt als Smokehouse auf kräftige, grillbetonte Aromen und lang gegartes Rinderbrisket. Mehrere Hotels und Ferienunterkünfte wie das Comis Hotel, Hotel Claremont und Knockaloe Beg Farm bieten verschiedene Komfortstufen von Spa bis Glamping. Port Erin, Douglas, Peel und Ramsey werden als Regionen mit empfehlenswerten Cafés, Restaurants und familienfreundlichen Unterkünften herausgestellt.
  • RÜCKBLICK AUS UNSEREM REDAKTIONSARCHIV
    Das Karmann Ghia Coupé präsentierte sich ab 1955 mit schnittiger Karosserie, aber nur moderaten Fahrleistungen dank des 30‑PS‑Boxermotors. Werner Oswald dokumentierte, dass der Wagen für Kunden gedacht war, die keine extremen Fahrleistungen erwarteten. Renault kombinierte bei einem Modell große Karosserie mit kleinem Motor und erreichte damit ausreichende Fahrleistungen auf dem Niveau eines BMW 518. Verschiedene skurrile Einzelstücke aus der Automobilgeschichte zeugen von Kreativität und Spaß am Fahrzeugbau.
  • WERKSTATT & SERVICE
    Viele Autofahrer können Räder wechseln, Scheibenwischer tauschen und einfache Sichtprüfungen am Motorraum selbst durchführen. Das Kühlmittel sollte bei kaltem Motor zwischen Minimum und Maximum im Ausgleichsbehälter liegen und verschiedene Kühlmitteltypen nicht ohne Prüfung gemischt werden. Die Wahl des Motoröls richtet sich nach den Vorgaben im Betriebsheft; moderne Öle unterscheiden sich in Basis und Additiven, was Preis und Qualität beeinflusst. Marderschäden treten besonders zwischen März und Juni auf; Gegenmittel reichen von Duftmarkenentfernern über Ultraschallgeräte bis zu Hochspannungsabwehr.
  • WELLNESS FÜR DAS AUTO
    Professionelle Fahrzeugaufbereiter beginnen die Reinigung üblicherweise im Innenraum und arbeiten von oben nach unten, bevor die Außenlackierung behandelt wird. Politur entfernt Lackdefekte und Kratzer, während Wachs als abschließende Versiegelung Tiefenglanz und Schutz bringt. Handwäsche mit viel Schaum und Mikrofasertüchern erzielt besseren Glanz als die Waschstraße, und Felgen sowie Türgummis benötigen besondere Pflege. Für Leder und Textilbezüge gibt es spezialisierte Reiniger und Imprägnierer, um Materialschutz und Erscheinungsbild zu erhalten.
  • ACCESSOIRES
    Auto-Accessoires verbinden Optik, Technik und Persönlichkeit und reichen von Felgen und Zierleisten bis zu Einparkhilfen und Head-Up-Displays. XXL-Sonnenbrillen gelten 2026 als modischer Trend und werden besonders für Cabrio-Fahrer empfohlen. Passendes, geschlossenes Schuhwerk steigert die Fahrsicherheit und kann bei Unfällen eine Rolle in der Schuldfrage spielen. Markenbekleidung und Gadgets erweitern die Fahreridentität über das Fahrzeug hinaus und bieten zusätzliche Komfort- und Schutzfunktionen.
  • GEPÄCKSYSTEME
    Dach-, Heck- und Anhängerkupplungs-Trägersysteme sind die drei gängigen Lösungen zum Transport von Fahrrädern und Gepäck. Dachträger sind preiswert und praktikabel für leichtere Fahrräder, nicht aber für schwere E‑Bikes wegen des Hebens und der erhöhten Bauhöhe. Heckträger bieten Komfort, unterschiedliche Tragfähigkeiten und oft Abklappmechanismen sowie Anschluss für Licht; bei Anhängerkupplungsträgern ist die Stützlast zu beachten. Dachboxen erweitern das Ladevolumen bis zur XXL-Größe, benötigen passenden Grundträger und korrekte Befestigung; falsche Montage kann Haftungs- und Versicherungsprobleme nach sich ziehen.
  • REIFEN – 10 TIPPS FÜR REIFENKÄUFER
    Die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm stellt nur die absolute Untergrenze dar; auf nasser Fahrbahn steigen Bremswege bereits unter vier Millimetern deutlich an. Fachleute empfehlen Winterreifen spätestens bei vier Millimetern und Sommerreifen ab etwa drei Millimetern zu ersetzen. Das Produktionsdatum eines Reifens zeigt die DOT-Nummer auf der Flanke und hilft beim Alterscheck; Winterreifen sollten nach rund sechs Jahren ersetzt werden. Das EU‑Reifenlabel informiert über Rollwiderstand, Nasshaftung und Außengeräusch, und beim Kauf ist ein Komplettpreis inklusive Montage und Entsorgung zu berücksichtigen.
  • SPORTLICHES ZUBEHÖR
    Rund drei Millionen Fahrzeuge in Deutschland zeigen primär optisches Tuning, wobei Felgen, Reifen und Fahrwerkskomponenten am häufigsten modifiziert werden. Der deutsche Tuning‑Markt erzielt einen Jahresumsatz von etwa zwei Milliarden Euro, der inklusive Performance-Linien deutlich höher ausfallen kann. Chiptuning erzielt spürbare Leistungssteigerungen, birgt aber Risiken für Haltbarkeit, Abgas- und Geräuschwerte und kann die Betriebserlaubnis gefährden. Für viele Umbauten sind Teilegutachten, ABG oder Einzelabnahmen durch Prüfstellen wie DEKRA/TÜV erforderlich, da sonst die Verkehrstauglichkeit und Haftung betroffen sind.
  • E‑MOBILITÄT
    Die Zahl der Neuzulassungen von Elektroautos stieg 2025 auf 545.142 Fahrzeuge und erreichte damit ein Rekordniveau. Hersteller bieten zunehmend größere Akkus, verbesserte Reichweiten und schnellere Ladesysteme bis hin zu 800‑Volt‑Technik, die das Laden auf 10–80 Prozent in Minuten ermöglichen soll. Das Laden zuhause bleibt am günstigsten; Stromkosten pro Kilometer liegen deutlich unter Benzin. Die durchschnittliche Reichweite liegt inzwischen bei etwa 400 Kilometern, wobei Werte je nach Temperatur und Fahrprofil schwanken.
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