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Ausgabe 045/2026

Eurokrise: Platzt der Euro?
Die Misere in Frankreich schürt die Sorgen an den Märkten. Glücklicherweise gibt es jedoch Aktien, die den Turbulenzen trotzen.

Automobil: Voll auf der Bremse
Die Verkäufe brechen ein, die Aktienkurse fallen. Und als ob das nicht genug wäre, stürzen auch noch die Markenwerte ab. Die deutschen Autobauer stecken tief in der Krise.

Ausgabe 044/2026

Die ultimativen KI-Gewinner
Immer raffiniertere Cyberangriffe bedrohen die Wirtschaft, immer ausgefeiltere Programme und KI-Agenten verschaffen sich kriminellen Zugang zu sensiblen Daten. Angreifer automatisieren ihre Attacken, Unternehmen ihre Abwehr. Davon profitieren IT-Security- Firmen, die Unternehmen vor Angriffen schützen. Die Angst vor Cyberkriminalität sorgt so für einen beispiellosen Branchenboom, den auch die jüngsten Tech-Turbulenzen nicht stoppen können.

Zündet Musk die nächste Stufe?
Ein Zusammenschluss der beiden Musk-Konzerne wird eine konkretere Option, wenn auch eine mit Hürden. Beide Aktien durch Quartalszahlen zusätzlich bewegt

Ausgabe 043/2026

Zins-Alarm
Anziehende Inflation, wachsende staatliche Schuldenberge und ein harter Kampf um die Gunst der Gläubiger – all das schraubt die Zinsen derzeit in die Höhe. Wie überall in der Geschäftswelt gilt: Hohe Nachfrage treibt die Preise. Die Folge: Anleihen lohnen sich wieder.

Zinsanstieg wirkt zweischneidig
Geldhäuser legen insgesamt solide Quartalszahlen vor, doch Unsicherheit an den Märkten belastet. Was das für Deutsche Bank und Commerzbank bedeutet

Ausgabe 042/2026

Gewinne mit Ansage
Zahlreiche börsennotierte Konzerne, die im Geld schwimmen, zünden an den Märkten die nächste Stufe: Von US-Tech-Riesen rund um den KI-Hype über europäische Geldhäuser bis hin zur heimischen Börsenelite steuern Aktienrückkäufe auf historische Rekorde zu. Weit über eine Billion Dollar sollen allein in den USA in diesem Jahr in den Rückkauf eigener Anteile fließen, erwarten Experten. Und auch DAX-Unternehmen zeigen sich spendabel.

Die nächste Commerzbank?
Der Staat verkauft Anteile an ABN Amro, das erinnert sehr an die Übernahme der Commerzbank. Die europäische Bankenlandschaft befindet sich im Umbruch

Ausgabe 041/2026

Börsen-Sturm droht! Sogar die Allianz und die OECD zittern jetzt
Die Statistik verspricht Anlegern ein goldenes Schlussquartal: Fast immer klettern DAX und S&P 500 zum Jahresende verlässlich nach oben. Doch Investoren sollten sich davon nicht blenden lassen. Denn im Hintergrund brodelt es gewaltig. Top-Ökonomen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) befürchten für 2027 im schlimmsten Fall sogar den schwersten Börsencrash seit der Finanzkrise 2008.

Nikes schwere Beine
Der Sportartikel-Gigant enttäuscht mit rückläufigen Umsätzen. Die Sparpläne des Managements reichen nicht aus, um den Kursverfall zu stoppen

Ausgabe 040/2026


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Porträt von Euro am Sonntag

Euro am Sonntag, Deutschlands Finanz-Wochenzeitschrift bietet topaktuelle Informationen über den Finanzmarkt im deutschen Sprachraum. Jede Woche werden die Entwicklungen in Kapitalmärkten unabhängig analysiert und in Artikeln für eine erfolgreiche Investitionsstrategie zusammengefasst. Somit wird es zu einer unverzichtbaren Informationsquelle für kleine und große Anleger.

Welche Inhalte bietet Euro am Sonntag?

Euro am Sonntag fasst jedes Wochenende pünktlich alle relevanten Neuigkeiten aus Börse, Wirtschaft und Politik zusammen, analysiert sie und bietet einen Ausblick auf die kommende Woche. Das Magazin beinhaltet ausführliche Informationen zu Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikate, Optionsscheine und alternative Produkte. Euro am Sonntag beinhaltet zudem Hintergrundberichte und exklusive Analysen, die auf Chancen und Risiken hinweisen, und stellt Investmentideen vor, die für Investoren attraktiv sein könnten. All dies wird in einer verständlichen Sprache und übersichtlich in einer hochwertigen Zeitschrift verpackt angeboten, damit Einsteiger sowie professionelle Anleger auf ihre Kosten kommen. Natürlich sind in der Zeitschrift auch Berichte über die Entwicklung der Unternehmen und Branchenberichte zu finden, sodass die Leser sich ein eigenes Bild bilden können.

Wer sollte Euro am Sonntag lesen?

Euro am Sonntag ist ein Magazin, das sich an Anfänger, Profis und Interessenten wendet. Anleger, die sich für die unterschiedlichsten Investitionsmöglichkeiten interessieren, finden umfassende Informationen, Ratschläge, Vorhersagen und Hinweise von Spezialisten im Magazin. Euro am Sonntag ist eine Zeitschrift, die vor dem Einstieg in die Welt der Anlagen als ein vertrauenswerter Berater genutzt werden kann, aber gleichzeitig eine gute Informationsquelle für Profis, die helfen kann, bei der Entscheidungsfindung wichtige Daten zu analysieren.

Das Besondere an Euro am Sonntag

Das Magazin Euro am Sonntag informiert die Leser nicht nur mit Texten, sondern auch mit verständlichen und übersichtlichen Tabellen, Diagrammen und hochwertigen Fotos.

  • erscheint wöchentlich
  • wird seit 1998 veröffentlicht
  • es gibt auch Online-Version

Der Verlag hinter Euro am Sonntag

Euro am Sonntag wird vom Finanzen Verlag herausgegeben. Der Verlag ist einer der führenden Wirtschaftsverlage in Deutschland. Seit mehr als 30 Jahren werden Wirtschafts- und Börsengeschehen seriös und kompetent durch ihre Finanzredakteure an die Leser gebracht. Die veröffentlichten Magazine wenden sich im Print-, Online- und Newsletter-Format an Privatanleger, professionelle Investoren sowie Entscheider aus Wirtschaft und Politik.

Alternativen zu Euro am Sonntag

Euro am Sonntag ist bei uns der Kategorie Finanzzeitschriften zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Wirtschaftszeitschrift ist Substanz Investor, das Magazin für anspruchsvolle Anleger, berichtet unabhängig und kritisch über Börsenentwicklungen und Marktgeschehen. In der Börse Online wird zeitnah, kompetent und unabhängig über die Börse berichtet.

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