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Aktuelle Themen in Mare

  • Tel Aviv ist Mozart Tel Avivs Strand ist Bühne und Refugium für eine höchst plurale, friedliche Stadtgesellschaft, in der Toleranz das höchste Gut ist.
  • Auf dem Holzweg Das Desaster um das Segelschulschiff „Gorch Fock“ geht weiter: Das Teakholz für das neue Deck stammt aus illegalen Importen.
  • Poetry Slum In einem Elendsviertel in der Lagune von Lagos in Nigeria leben 100 000 Menschen in Pfahlbauten. Die Lebensbedingungen sind schwierig. Aber die meisten wollen hier bleiben
  • Achtung, jetzt kommen wir! Nur am Strand von Hua Hin, einem Seebad in Thailand, baden Makaken im Wasser und knacken Muscheln mit Werkzeugen. Wieso bloß?
  • Punkt, Punkt, Komma, Bich Eine geniale Erfindung machte es dem französischen Baron Marcel Bich möglich, sich in die Spitze des America’s Cup zu segeln
  • Die Insel des Kapitalisten Der dänische Bankier Kim Fournais kaufte eine kleine Insel in der Ostsee. Dort will er beweisen, dass der Kapitalismus gut ist

Porträt von Mare

Porträt der Zeitschrift Mare

Das Magazin Mare zieht es ans und auf das Meer. Entsprechend lässt sich durchaus von einer Special Interest– Zeitschrift sprechen, die erstmals 1997 erschien. Seither erscheint Mare versteht sich selbst als Kultur– und Reisemagazin.

Welche Inhalte bietet Mare?

Den Anstoß für die Gründung der Zeitschrift Mare gab die Meeresforscherin und Schriftstellertochter Elisabeth Mann Borgese, die dem Gründer die Herausgabe der Zeitschrift empfahl. Das Startkapital stammte aus privaten Fördergeldern und schon bald entwickelte sich Mare zum führenden Magazin rund um das Meer. 2001 wurde Mare TV ins Leben gerufen, bereits zu einem früheren Zeitpunkt die ersten Bücher publiziert. Kennzeichnend für Mare sind die vielen hochwertigen Fotos und die vielfältigen journalistischen Formen wie Essays, Reportagen, Nachrichten aber auch Buchkritiken, Gedichte und die Beantwortung von Leserfragen. Pro Heft werden dabei einige Themen in den Mittelpunkt gestellt und erhalten mehrere Artikel.

Wer sollte Mare lesen?

Mare wendet sich zuvorderst an Menschen, die sich für das Meer in all seinen Facetten interessieren. Die verkaufte Auflage rangiert bei knapp 27.000 Exemplaren (Stand: 2016). Statistiken belegen, dass Mare vor allem von Menschen mit einem hohen gesellschaftlich–wirtschaftlichen Status gelesen wird, was auf 49 Prozent der Leserschaft zutrifft. Des Weiteren ist Reisefreudigkeit eines der Charakteristika.

Das Besondere an Mare

Besonders an Mare ist nicht nur die thematische Ausrichtung, sondern auch die Fülle an Preisen, die das Magazin seit seiner Gründung einheimsen konnte.

  • erscheint seit 1997
  • ursprünglich privat finanziert
  • mehrfach preisgekrönt

Der Verlag hinter Mare

Mare erscheint im mareverlag, der neben der Zeitschrift auch eigenen Bücher sowie TV–Sendungen produzieren. Weitere Zeitschriften erscheinen hier allerdings derzeit nicht.

Alternativen zu Mare

Die Mare entzieht sich geschickt allen Versuchen einer Kategorisierung. Entsprechend könnten sich die Leserinnen und Leser auch für die Geo aber ebenso für Kochzeitschriften wie die Beef oder das Angelmagazin Blinker begeistern.

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Porträt der Zeitschrift Mare Das Magazin Mare zieht es ans und auf das Meer. Entsprechend lässt sich durchaus von einer Special Interest– Zeitschrift sprechen, die erstmals 1997 e... Mehr lesen

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  • Die Insel des Kapitalisten Der dänische Bankier Kim Fournais kaufte eine kleine Insel in der Ostsee. Dort will er beweisen, dass der Kapitalismus gut ist

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Porträt der Zeitschrift Mare

Das Magazin Mare zieht es ans und auf das Meer. Entsprechend lässt sich durchaus von einer Special Interest– Zeitschrift sprechen, die erstmals 1997 erschien. Seither erscheint Mare versteht sich selbst als Kultur– und Reisemagazin.

Welche Inhalte bietet Mare?

Den Anstoß für die Gründung der Zeitschrift Mare gab die Meeresforscherin und Schriftstellertochter Elisabeth Mann Borgese, die dem Gründer die Herausgabe der Zeitschrift empfahl. Das Startkapital stammte aus privaten Fördergeldern und schon bald entwickelte sich Mare zum führenden Magazin rund um das Meer. 2001 wurde Mare TV ins Leben gerufen, bereits zu einem früheren Zeitpunkt die ersten Bücher publiziert. Kennzeichnend für Mare sind die vielen hochwertigen Fotos und die vielfältigen journalistischen Formen wie Essays, Reportagen, Nachrichten aber auch Buchkritiken, Gedichte und die Beantwortung von Leserfragen. Pro Heft werden dabei einige Themen in den Mittelpunkt gestellt und erhalten mehrere Artikel.

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Mare wendet sich zuvorderst an Menschen, die sich für das Meer in all seinen Facetten interessieren. Die verkaufte Auflage rangiert bei knapp 27.000 Exemplaren (Stand: 2016). Statistiken belegen, dass Mare vor allem von Menschen mit einem hohen gesellschaftlich–wirtschaftlichen Status gelesen wird, was auf 49 Prozent der Leserschaft zutrifft. Des Weiteren ist Reisefreudigkeit eines der Charakteristika.

Das Besondere an Mare

Besonders an Mare ist nicht nur die thematische Ausrichtung, sondern auch die Fülle an Preisen, die das Magazin seit seiner Gründung einheimsen konnte.

  • erscheint seit 1997
  • ursprünglich privat finanziert
  • mehrfach preisgekrönt

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Mare erscheint im mareverlag, der neben der Zeitschrift auch eigenen Bücher sowie TV–Sendungen produzieren. Weitere Zeitschriften erscheinen hier allerdings derzeit nicht.

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