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Porträt von What's Up

Wer mindestens einmal im Monat im Warteraum eines Arztes oder einer Behörde sitzt, wer alle Hefte, die ausgelegt sind, bereits kennt und ausführlich studiert hat, weil er/sie möglicherweise nicht privat versichert ist, der wird ab jetzt gerne noch länger verweilen wollen, denn seit 22. Juni 2o018 gibt es ein neues Magazin, das alle der internationalen und nationalen Prominenz zugewandten Gemüter erregen wird. Denn in What’s up , übersetzt könnte man sagen „Was läuft“, geht es weniger zart besaitet zu, als in anderen Magazinen, die das Leben und Leiden der Reichen und Schönen in den Focus nehmen und die Leser*innen zu Tränen oder Wutausbrüchen treiben. What’s up beschönigt nicht, rührt wenig in Gefühlen und lässt die Prominenz im wahrsten Sinn des Wortes manchmal auch ziemlich alt aussehen. Fast könnte man sagen, dem Heft wohnt eine gewisse Häme inne, die lustvoll praktiziert wird und das kann durchaus komisch sein.

Welche Inhalte bietet What’s up?

Ob Brad oder Angelina, ob George, Amal oder die Zwillinge, ob Pamela oder Eva, ob Kim Kardashian oder Frau Gomez oder aber der vormals schlimme, jetzt brave Harry ... What’s up sucht (und findet!) das andere Gesicht der Stars. Das Magazin enthüllt, deckt auf und entlarvt, wann immer etwas zum Thema wird. Wer What’s up liest, der weiß über die aktuelle Gerüchteküche Bescheid.

Wer sollte What’s up lesen?

Leser*innen, die nicht allzu empathisch mit ihren Stars aus Musik, Film, Mode und Fernsehen umgehen, sondern auch Tatsachen ins Auge sehen können, werden dieses Heft mögen. Denn dass Kim jetzt in ihrer Mutterrolle aufgeht und Angelina an ein Comeback denkt und Selena sich entschlossen hat, mit ihren Exzessen Schluss zu machen, sollte uns nicht aus der Bahn werfen. Dass es durchaus unterhaltsam ist zu erfahren, was da alles dahinter steckt, ist unbenommen.

Das Besondere an What’s up

Dieses neue Magazin beschönigt nicht. Das tut gut. Die Abstürze von Stars sind immer interessanter als der Aufstieg. Das wusste schon William Shakespeare, der im größten Drama immer noch einen Narren auftreten lässt. Ein kleiner Narr scheint auch im Nacken der Redakteur*innen von What’s up zu sitzen.

  • Ein Magazin, das Laune machen kann.
  • Das People-Magazin erscheint parallel in Deutschland, Österreich und der Schweiz und widmet sich den großen Stars dieser Welt.
  • Der Verlag hinter What’s up

    What’s up ist ein Monatsmagazin des französischen Verlags Edition Miot, Paris, und erscheint in einer französischen, einer spanischen und einer deutschen Variante. Alle drei Versionen kamen am 22.Juni mit einer Auflage von 100.000 Exemplaren erstmals heraus. Cover und Inhalt der drei Fassungen gleichen einander. In Spanien heißt das Magazin Qué pasa.

    Alternativen zu What’s up

    What’s up fällt in die Kategorie der Internationalen Klatsch Zeitschriften. Gerne gelesen wird auch die Frau im Spiegel Royal aber auch die Grazia. Wer auch gerne mal in englisch sprachlichen Zeitschriften schmökert, der ist gut bedient mit US Weekly oder Tatler (UK).

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Wer mindestens einmal im Monat im Warteraum eines Arztes oder einer Behörde sitzt, wer alle Hefte, die ausgelegt sind, bereits kennt und ausführlich studiert hat, weil er/sie möglicherweise nicht privat versichert ist, der wird ab jetzt gerne noch länger verweilen wollen, denn seit 22. Juni 2o018 gibt es ein neues Magazin, das alle der internationalen und nationalen Prominenz zugewandten Gemüter erregen wird. Denn in What’s up , übersetzt könnte man sagen „Was läuft“, geht es weniger zart besaitet zu, als in anderen Magazinen, die das Leben und Leiden der Reichen und Schönen in den Focus nehmen und die Leser*innen zu Tränen oder Wutausbrüchen treiben. What’s up beschönigt nicht, rührt wenig in Gefühlen und lässt die Prominenz im wahrsten Sinn des Wortes manchmal auch ziemlich alt aussehen. Fast könnte man sagen, dem Heft wohnt eine gewisse Häme inne, die lustvoll praktiziert wird und das kann durchaus komisch sein.

Welche Inhalte bietet What’s up?

Ob Brad oder Angelina, ob George, Amal oder die Zwillinge, ob Pamela oder Eva, ob Kim Kardashian oder Frau Gomez oder aber der vormals schlimme, jetzt brave Harry ... What’s up sucht (und findet!) das andere Gesicht der Stars. Das Magazin enthüllt, deckt auf und entlarvt, wann immer etwas zum Thema wird. Wer What’s up liest, der weiß über die aktuelle Gerüchteküche Bescheid.

Wer sollte What’s up lesen?

Leser*innen, die nicht allzu empathisch mit ihren Stars aus Musik, Film, Mode und Fernsehen umgehen, sondern auch Tatsachen ins Auge sehen können, werden dieses Heft mögen. Denn dass Kim jetzt in ihrer Mutterrolle aufgeht und Angelina an ein Comeback denkt und Selena sich entschlossen hat, mit ihren Exzessen Schluss zu machen, sollte uns nicht aus der Bahn werfen. Dass es durchaus unterhaltsam ist zu erfahren, was da alles dahinter steckt, ist unbenommen.

Das Besondere an What’s up

Dieses neue Magazin beschönigt nicht. Das tut gut. Die Abstürze von Stars sind immer interessanter als der Aufstieg. Das wusste schon William Shakespeare, der im größten Drama immer noch einen Narren auftreten lässt. Ein kleiner Narr scheint auch im Nacken der Redakteur*innen von What’s up zu sitzen.

  • Ein Magazin, das Laune machen kann.
  • Das People-Magazin erscheint parallel in Deutschland, Österreich und der Schweiz und widmet sich den großen Stars dieser Welt.
  • Der Verlag hinter What’s up

    What’s up ist ein Monatsmagazin des französischen Verlags Edition Miot, Paris, und erscheint in einer französischen, einer spanischen und einer deutschen Variante. Alle drei Versionen kamen am 22.Juni mit einer Auflage von 100.000 Exemplaren erstmals heraus. Cover und Inhalt der drei Fassungen gleichen einander. In Spanien heißt das Magazin Qué pasa.

    Alternativen zu What’s up

    What’s up fällt in die Kategorie der Internationalen Klatsch Zeitschriften. Gerne gelesen wird auch die Frau im Spiegel Royal aber auch die Grazia. Wer auch gerne mal in englisch sprachlichen Zeitschriften schmökert, der ist gut bedient mit US Weekly oder Tatler (UK).

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