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Porträt von Weltwoche

Sie lieben Kontroversen? Suchen Artikel, die Missstände in unserer Gesellschaft enthüllen? Sie wollen nicht einfach hinnehmen, was ist – und suchen Diskussionen, die Fragen von Sinn und Unsinn des Staates und seiner Einrichtungen auf den Grund gehen? Die genau hinsehen, hinterfragen und mit Skepsis beurteilen, was man als gegeben akzeptiert? Willkommen bei der Weltwoche. Diskutieren wir gemeinsam!

Welche Inhalte bietet die Weltwoche?

Die Weltwoche bietet Ihnen kritischen Recherchejournalismus. Kritisch, skeptisch, manchmal bewusst aggressiv, bereitet sie Themen aus allen Bereichen der Politik, der Kultur, aus Wirtschaftspolitik und Gesellschaft auf. Ein Gegenpol zum Mainstream, deckt sie Missstände auf, und bleibt hartnäckig an Fragen dran, die relevant sind für die Entwicklung der Gesellschaft der Schweiz, Europas und der Welt.

Wer sollte die Weltwoche lesen?

Die Weltwoche empfiehlt sich Ihnen, wenn Sie den Mainstream leid sind. Stehen Sie parteipolitisch der Schweizer SVP nahe, ist die Weltwoche Pflichtlektüre für Sie. Und sind Sie der Politik, wie sie besteht, überdrüssig – dann umso mehr – der staats- und institutionskritische Journalismus der Weltwoche erwartet Ihre Leserschaft!

Das Besondere an der Weltwoche

Die Weltwoche ist eine Zeitung mit langer Tradition und versteht sich auch so: als “traditionelle Qualitätszeitung mit der größten Bandbreite an Meinungen und Standpunkten» - staatskritisch und wirtschaftsliberal. Bewegen sich die Mehrheit der Schweizer Zeitungen im Mittelfeld, steht die Weltwoche deklariert der SVP nahe. Diese politische Nähe verleiht der staatskritischen und liberalen Position der Weltwoche eine spannende Brisanz. Dass eine Kultur der Rede und Gegenrede gepflegt wird, und der Anspruch besteht, Debatten in ihrer ganzen Spannbreite auszutragen werden, auch Fragen immer mal wieder anders zu stellen, als gewohnt, zeichnet die Weltwoche als Medium ganz besonders aus.

  • Auflagenstärke von knapp 45.000 Exemplaren
  • Eine der traditionsreichsten Schweizer Zeitschriften, gegründet bereits im Jahr 1933
  • Bietet interessante Analysen und Meinungen unterschiedlicher Couleur

Der Verlag hinter der Weltwoche

Die Weltwoche erscheint in der Weltwoche Verlag AG und wird, ihrem Namen entsprechend, als Wochenmagazin herausgegeben. Der Verlag hat seinen Sitz in schweizerischen Zürich, und ist mit der Website www.weltwoche.ch stark im Internet vertreten. Ihr Herausgeber und Chefredakteur Roger Köppel selbst aktiv in der Schweizer Politik tätig ist Garant für die Aktualität der Beiträge. Durch seine Nähe zur rechtskonservativen Schweizer SVP ist der Verlag allerdings auch immer wieder Anfeindungen ausgesetzt. Im Mai 2019 erfolgte ein Farbanschlag auf das Redaktionsgebäude, indem auf die Eingangstür die Worte „Gegen rechte Hetze“ und ein Hammer-und-Sichel-Symbol gesprüht wurden.

Alternativen zur Weltwoche

Als Wochenmagazine bieten sich alternativ zur Weltwoche auch der deutsche Spiegel oder Focus an – des Schweizer Schwerpunkts wegen, ist und bleibt die Weltwoche dennoch etwas Besonderes. Sie findet sich in der Kategorie der Politik-Nachrichtenmagazine.

Leserbewertungen

Es gibt in der Debattenkultur der deutschen "Leitmedien" unangenehme Erstarrungsphänomene, die lebensferne Denk- und Sprechverbote und linksgrüne Einheitsmeinung für politisch korrekt halten. Wer diese immer deutlicher werdenden Einschränkungen der Meinungsfreiheit nicht respektiert, läuft Gefahr, diffamiert, als Rechter denunziert und persönlich ausgegrenzt zu werden. So herrscht In den Themenbereichen Euro-Rettung, Europapolitik, Energiewende, Multikulturalismus, Abbau alles Nationalen (solange es für deutsche Kultur und Tradition steht!), Verstaatlichung von Rundfunk und Fernsehen eine erschreckende, an Meinungsdiktatur erinnernde Übereinkunft, skeptischen Argumenten keine Plattform zu bieten. So sind Regierung und Opposition nicht mehr voneinander zu unterscheiden, was dazu geführt hat, dass inzwischen die Verlierer der letzten Bundestagswahl die eindeutigen Gewinner der Koalitionsverhandlungen sind. Der Vorwurf der "Fremdenfeindlichkeit" wird als Waffe gegen "Skeptiker" eingesetzt, gilt aber nicht für so peinliche Aussagen wie: "Die spinnen, die Schweizer", oder den linksgrünen Antiamerikanismus. - In der wunderbaren Schweizer "Weltwoche" hingegen findet Debatte noch statt. Qualitätsautoren geben sich unter einer sehr offenen und meinungsstarken Redaktion die Klinke in die Hand. Und Roger Köppels Editorials sowie eine Reihe von Kolumnen - hier sollen stellvertretend Peter Rüedis "Jazz" und Henryk M. Broders "Die Deutschen" genannt sein - laden zum Abonnement ein. Aber Vorsicht - Stapelgefahr, denn es fällt nicht leicht, einen Jahrgang "Weltwoche" zu entsorgen, um Platz zu schaffen...

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