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In der aktuellen Ausgabe von Video

  • Kinos in der Krise Viele Branchen waren durch Corona lange komplett lahmgelegt – so mussten auch die Kinos für acht Monate ihre Tore und Vorhänge geschlossen halten. Das ist nicht ohne Folgen an ihnen vorbeigegangen und auch die Nachwirkungen sind noch zu spüren.
  • Der brillanteste OLED aller Zeiten Beim Vorgänger dieses meisterhaften OLED-TVs bemängelten wir noch die Gaming-Kompatibilität und die App-Vielfalt. Diese Mankos sollen nun Geschichte sein. Gibt es also nur Positives über Panasonics Flaggschiff TX-65JZW2004 zu berichten?
  • Beta-Version Auch Yamaha wurde durch den missglückten Einstieg in das HDMI-2.1-Zeitalter schwer gebeutelt. Das Warten half allerdings nicht, auch die neuen Topmodelle aus der Aventage-Reihe kämpfen noch mit Kinderkrankheiten hinsichtlich der Maximaldatenrate. Eigentlich schade, dass das so im Fokus steht, denn die Geräte haben viel mehr zu bieten.
  • Individuelle Intelligenz Mit dem bild i bietet Loewe nun OLED-TVs an, die preislich sehr deutlich unter der „v“-Serie liegen, jedoch eine vergleichbare Bildperformance haben und sogar noch viel smarter sein sollen. Wir haben das an der 65-Zoll-Variante ausprobiert.
  • KURZ & KNAPP An dieser Stelle unterziehen wir neue Produkte aus der Unterhaltungselektronik einem Schnelltest und bewerten sie nach Qualität, Praxistauglichkeit und Preis. Darunter fallen auch Produkte, die uns kurz vor Redaktionsschluss erreichten. Ausführliche Tests zu einem späteren Zeitpunkt sind nicht ausgeschlossen.
  • Preishammer der Extraklasse Mit der „A“-Serie von OLED-Fernsehern versucht LG abzuspecken, um in besonders niedrige Preisregionen vordringen zu können. Die unverbindliche Preisempfehlung ist dabei verhalten, doch was die ersten Händler als Straßenpreis verlangen, ist sensationell.
  • Heimkino in Profiqualität Für die obersten fünf Prozent an Erlebnisqualität muss man oft genauso viel zahlen wie für die ersten 95›%. So ist es auch bei Sony. Hatten wir im Testbericht dem kleinen Bruder VW790ES schon seine Semiprofessionalität bescheinigt, bietet der VLPVW890ES noch weitere Vorteile für Heimkino-Installateure.

Porträt von Video

Seit 1979 erscheint die Zeitschrift Video und fusionierte Ende 2008 mit der HomeVision, die offiziell auch Teil des Titels wurde. Das Magazin wird monatlich herausgegeben.

Welche Inhalte bietet Video?

Wer sich für Unterhaltungselektronik interessiert, trifft mit der Zeitschrift Video ins Schwarze. Im Vordergrund stehen vor allem die zahlreichen Tests, bei denen neue Geräte wie beispielsweise Fernseher, Videoprojektoren oder auch DVD– und Blu–ray–Player getestet werden. Darüber hinaus werden auch Receiver, Lautsprecher und viele andere Produkte in den hauseigenen Labors unter die Lupe genommen. Ebenfalls berichtet Video über Neuerscheinungen und nimmt immer auch neue Filme in Kino oder auf DVD ins Visier. Abgerundet wird der Themenmix durch konkrete Tipps, beispielsweise für ein perfektes TV–Bild.

Wer sollte Video lesen?

Die Video verkauft sich Monat für Monat rund 17.000 Mal (Stand: Anfang 2016). Der Anteil von Männern an der Leserschaft beläuft sich auf knappe 92 Prozent. Kennzeichnend ist zudem das große Interesse an technischen Neuerungen, vor allem aus dem Bereich TV und Heimkino. Das Durchschnittalter der Leser liegt bei 48,2 Jahren.

Das Besondere an Video

Neben der langen Tradition zeichnet sich die Video dadurch aus, dass die Tests zu den einzelnen Produkten in eigenen Labors durchgeführt werden, was die Unabhängigkeit der Zeitschrift unterstreicht.

  • besteht seit 1979
  • verfügt über eigene Testlabors
  • vielfältige Inhalte

Der Verlag hinter Video

Video erscheint seit 2008 in der WEKA–Verlagsgruppe, die sich vor allem im Bereich technischer Fachmagazine einen Namen gemacht hat. Zuvor wurde die Zeitschrift seit 1979 in der Motor Presse Stuttgart publiziert. Im aktuellen Verlag erscheinen neben dem Fachmagazin zur Unterhaltungselektronik auch noch die Connect, die Funkschau sowie die PC Go.

Alternativen zu Video

Die Zeitschrift Video ist eine von vielen Publikationen, die sich mit Themen aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Film und TV auseinandersetzen. Exemplarisch seien als Alternativen die ct Fotografie, die Moviestar oder die Photo International genannt.

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Wer sich für Unterhaltungselektronik interessiert, trifft mit der Zeitschrift Video ins Schwarze. Im Vordergrund stehen vor allem die zahlreichen Tests, bei denen neue Geräte wie beispielsweise Fernseher, Videoprojektoren oder auch DVD– und Blu–ray–Player getestet werden. Darüber hinaus werden auch Receiver, Lautsprecher und viele andere Produkte in den hauseigenen Labors unter die Lupe genommen. Ebenfalls berichtet Video über Neuerscheinungen und nimmt immer auch neue Filme in Kino oder auf DVD ins Visier. Abgerundet wird der Themenmix durch konkrete Tipps, beispielsweise für ein perfektes TV–Bild.

Wer sollte Video lesen?

Die Video verkauft sich Monat für Monat rund 17.000 Mal (Stand: Anfang 2016). Der Anteil von Männern an der Leserschaft beläuft sich auf knappe 92 Prozent. Kennzeichnend ist zudem das große Interesse an technischen Neuerungen, vor allem aus dem Bereich TV und Heimkino. Das Durchschnittalter der Leser liegt bei 48,2 Jahren.

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Neben der langen Tradition zeichnet sich die Video dadurch aus, dass die Tests zu den einzelnen Produkten in eigenen Labors durchgeführt werden, was die Unabhängigkeit der Zeitschrift unterstreicht.

  • besteht seit 1979
  • verfügt über eigene Testlabors
  • vielfältige Inhalte

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Video erscheint seit 2008 in der WEKA–Verlagsgruppe, die sich vor allem im Bereich technischer Fachmagazine einen Namen gemacht hat. Zuvor wurde die Zeitschrift seit 1979 in der Motor Presse Stuttgart publiziert. Im aktuellen Verlag erscheinen neben dem Fachmagazin zur Unterhaltungselektronik auch noch die Connect, die Funkschau sowie die PC Go.

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