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Porträt von MAD

Porträt der Zeitschrift MAD

Die Zeitschrift stammt ursprünglich aus den USA und erschien dort erstmals im Jahr 1952. Seinerzeit als Parodie auf die Superhelden–Comics gedacht, rückten bald auch Filmparodien sowie zahlreiche Comicserien in den Mittelpunkt. In Deutschland existiert MAD seit 1967 und wird nach einer Pause zwischen 1995 und 1998 derzeit alle zwei Monate herausgegeben.

Welche Inhalte bietet MAD?

MAD ist nach Angaben der Herausgeber das vernünftigste Magazin der Welt. In den ersten Jahren leitete Herbert Feuerstein die Redaktion und schaffte es mit einigen MAD– spezifischen Ausdrücken wie lechz oder würg in die damalige Jugendsprache. Nach und nach wurden auch die Zeichner wie Don Martin oder Ivica Astalos bekannt, doch vor allem die Titelfigur Alfred E. Neumann erlangte als klassischer Antiheld einige Berühmtheit und zierte und ziert nahezu jedes Cover der Zeitschrift. Inhaltlich werden nahezu ausschließlich Comics und Cartoons präsentiert. Der Umfang beläuft sich auf 52 Seiten.

Wer sollte MAD lesen?

Folgt man den Angaben des Verlags, so besteht die Zielgruppe des MAD aus Jungen im Alter zwischen zwölf und 19 Jahren, die einen Anteil von 68 Prozent ausmachen. Es ist allerdings durchaus davon auszugehen, dass auch viele Erwachsene zu dem Heft ihrer Jugend greifen und den Kultstatus zu schätzen wissen. Die verkaufte Auflage lag Ende 2015 laut Verlagsangaben bei 11.300 Exemplaren.

Das Besondere an MAD

Besonders am Magazin MAD sind die durchgehend unernste Herangehensweise und die respektlos satirischen Inhalte.

  • erscheint seit 1967 in deutscher Sprache
  • ehemals großer Einfluss auf die Jugend
  • satirische Inhalte

Der Verlag hinter MAD

Die Zeitschrift MAD wird in Deutschland mittlerweile vom Panini Verlag herausgegeben, der vor allem im Bereich der Kinder– und Jugendzeitschriften stark vertreten ist. Beispiele sind dabei Bob der Baumeister, Hey! oder auch die Landkind, die sich jedoch trotz des Namens an ein erwachsenes Publikum wendet.

Alternativen zu MAD

Das Magazin MAD lässt sich einerseits als satirisch bezeichnen, zählt andererseits aber auch in die Kategorie Comics, in der sich so unterschiedliche Publikationen wie das neu aufgelegte YPS, der Klassiker Donald Duck sowie MAD US, das Original aus den USA wiederfinden.

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    Die Zeitschrift stammt ursprünglich aus den USA und erschien dort erstmals im Jahr 1952. Seinerzeit als Parodie auf die Superhelden–Comics gedacht, rückten bald auch Filmparodien sowie zahlreiche Comicserien in den Mittelpunkt. In Deutschland existiert MAD seit 1967 und wird nach einer Pause zwischen 1995 und 1998 derzeit alle zwei Monate herausgegeben.

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    MAD ist nach Angaben der Herausgeber das vernünftigste Magazin der Welt. In den ersten Jahren leitete Herbert Feuerstein die Redaktion und schaffte es mit einigen MAD– spezifischen Ausdrücken wie lechz oder würg in die damalige Jugendsprache. Nach und nach wurden auch die Zeichner wie Don Martin oder Ivica Astalos bekannt, doch vor allem die Titelfigur Alfred E. Neumann erlangte als klassischer Antiheld einige Berühmtheit und zierte und ziert nahezu jedes Cover der Zeitschrift. Inhaltlich werden nahezu ausschließlich Comics und Cartoons präsentiert. Der Umfang beläuft sich auf 52 Seiten.

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    Folgt man den Angaben des Verlags, so besteht die Zielgruppe des MAD aus Jungen im Alter zwischen zwölf und 19 Jahren, die einen Anteil von 68 Prozent ausmachen. Es ist allerdings durchaus davon auszugehen, dass auch viele Erwachsene zu dem Heft ihrer Jugend greifen und den Kultstatus zu schätzen wissen. Die verkaufte Auflage lag Ende 2015 laut Verlagsangaben bei 11.300 Exemplaren.

    Das Besondere an MAD

    Besonders am Magazin MAD sind die durchgehend unernste Herangehensweise und die respektlos satirischen Inhalte.

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    • ehemals großer Einfluss auf die Jugend
    • satirische Inhalte

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