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Porträt von Good Housekeeping (GB)

Es ist schon lustig, dass dieses für eine gute Haushaltsführung plädierende Magazin im Jahr 1885 (sic!) von einem Mann namens Clark W. Bryan in Holyoke, Massachusetts, USA, gegründet wurde. Entweder war Mr.Bryan mit den Haushaltskünsten seiner Frau überaus oder eben gar nicht zufrieden. In beiden Fällen wäre es nur verständlich, dass er den Drang verspürte, eine „Bibel“ des guten Haushaltens zu verlegen. Und siehe da: Es funktionierte. Bereits 1922 wurde eine britische Ausgabe im Stil des amerikanischen Vorbilds herausgebracht. Und hier ist es jetzt: retro, kultig, trendig und bestens informiert: Das Good Housekeeping Magazin. Was ein bisschen altbacken daher kommt, ist eine Zeitschrift, die sich tatsächlich als toller Ratgeber für fast alle Belangen des Haushalts erweist. 1900 wurde eine „Experiment Station“ gegründet, 1910 wurden die Versuchsküche und ein Testlabor für Haushaltsgeräte eingerichtet. Seit 1909 verleiht das Magazin das Gütesiegel „Good Housekeeping Seal Approval“. Produkte, die dieses Siegel tragen, haben eine Garantie von zwei Jahren. Bisher haben mehr als 5000 Produkte das Siegel erhalten. Das ist echtes Engagement!

Welche Inhalte bietet Good Housekeeping?

Dieses Kult-Magazin bietet Rat in allem, was Hausfrau oder Hausmann beschäftigt. Es setzt sich für den Erwerb gesunder Lebensmittel genauso ein, wie für Gesundheit von Körper und Geist, finanzielle Angelegenheiten, gutes, faltenfreies Aussehen, beantwortet Beziehungsfragen, bewertet Reiseziele mit und ohne Familie, veröffentlicht die besten Rezepte, die vorher dreimal getestet und einem Geschmackstest unterworfen werden, empfiehlt Diäten, die dann auch wirklich helfen, gute Bücher, gibt Tipps und Tricks für die Küche, für die Reinigung von A wie Anzugkragen bis Z wie Zink-Badewanne. Themen wie Freundschaft, Verwandtschaft, Karriere und Work-Life-Balance werden genauso akribisch behandelt wie „Welcher Look steht mir am besten?“ sowie kosmetische Tipps und Tricks. Das alles ist in seiner Art sehr britisch und auch ein bisschen schrullig beschrieben, aber genau das ist es, was wir haben wollen.

Wer sollte Good Housekeeping lesen

Leidenschaftliche Hausfrauen werden dieses Magazin nicht mehr aus der Hand legen. Erstaunlich ist, wie dieses Magazin mit der wachsenden Zahl von Frauen und Männern korrespondiert, die sich umweltbewusst verhalten und nach Wegen suchen, Dinge wie Reparaturen von Haushaltsgeräten oder Kleidung, das Gemüse auf dem Dach, biologische Nahrungsmittel, Selbstversorgung, Müllvermeidung und Car-Sharing selbst in die Hand zu nehmen. Es ist der große Erfahrungsschatz, der – natürlich einem traditionellen Rollenverständnis entsprungen – wieder zeitgemäß erscheint.

Das Besondere an Good Housekeeping

Das in England renommierte Traditionsmagazin zelebriert schon seit 1922 die etwas vergessene Kunst des Haushalts. Autoren wie Somerset Maugham, Virginia Woolf und Evelyn Waugh haben für dieses Magazin bereits geschrieben. Hier kommen leidenschaftliche Hausfrauen zu Wort, die genug Erfahrungen gesammelt haben. Erfahrungen, die weiterzugeben sich lohnt!

  • Ein unglaublicher Wissensschatz über tatsächlich alles, was einen guten Haushalt ausmacht.
  • Ein Heft mit Charme und Kompetenz
  • Ein Heft für Liebhaber/innen
  • Der Verlag hinter Good Housekeeping

    Der Verlag HEARST ist einer der weltweit größten Herausgeber von Monatszeitschriften mit 25 US-Titeln und knapp 300 internationalen Ausgaben. Hearst Magazines gibt über seine Tochtergesellschaft Hearst Magazines UK auch 19 Magazine in Großbritannien heraus. 1911 wurde Good Housekeeping an die Hearst Coperation verkauft. Zu der Zeit erreichte es eine Auflage von 300.000 Exemplaren. 1996 erreichte Good Housekeeping 5,5 Millionen Leser*innen. Im April 1912, ein Jahr nachdem William Randolph Hearst das Magazin erworben hatte, wurde Harvey W.Wiley Beauftragter der U.S.Food and Drug Administration. Das Magazin hatte sich schon 1905 für gesunde und reine Lebensmittel eingesetzt und half so, den „Pure Food and Drug Act“ von 1906 zu verabschieden.

    Alternativen zu Good Housekeeping

    Das praktische Magazin Good Housekeeping fällt in die Kategorie der Magazine für Haus & Garten . In dieser Ausführlichkeit ist es schwierig, echte Alternativen zu finden. Empfehlenswert erscheint der Chefkoch sowie als Ergänzung zum Küchensetting LandKind. Wer gerne in GB verweilt, findet auch in der Woman & Home (GB) eine schöne Alternative. Und zuletzt noch eine Empfehlung zum Selbermachen: Living & More.

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  • Porträt von Good Housekeeping (GB)

    Es ist schon lustig, dass dieses für eine gute Haushaltsführung plädierende Magazin im Jahr 1885 (sic!) von einem Mann namens Clark W. Bryan in Holyoke, Massachusetts, USA, gegründet wurde. Entweder war Mr.Bryan mit den Haushaltskünsten seiner Frau überaus oder eben gar nicht zufrieden. In beiden Fällen wäre es nur verständlich, dass er den Drang verspürte, eine „Bibel“ des guten Haushaltens zu verlegen. Und siehe da: Es funktionierte. Bereits 1922 wurde eine britische Ausgabe im Stil des amerikanischen Vorbilds herausgebracht. Und hier ist es jetzt: retro, kultig, trendig und bestens informiert: Das Good Housekeeping Magazin. Was ein bisschen altbacken daher kommt, ist eine Zeitschrift, die sich tatsächlich als toller Ratgeber für fast alle Belangen des Haushalts erweist. 1900 wurde eine „Experiment Station“ gegründet, 1910 wurden die Versuchsküche und ein Testlabor für Haushaltsgeräte eingerichtet. Seit 1909 verleiht das Magazin das Gütesiegel „Good Housekeeping Seal Approval“. Produkte, die dieses Siegel tragen, haben eine Garantie von zwei Jahren. Bisher haben mehr als 5000 Produkte das Siegel erhalten. Das ist echtes Engagement!

    Welche Inhalte bietet Good Housekeeping?

    Dieses Kult-Magazin bietet Rat in allem, was Hausfrau oder Hausmann beschäftigt. Es setzt sich für den Erwerb gesunder Lebensmittel genauso ein, wie für Gesundheit von Körper und Geist, finanzielle Angelegenheiten, gutes, faltenfreies Aussehen, beantwortet Beziehungsfragen, bewertet Reiseziele mit und ohne Familie, veröffentlicht die besten Rezepte, die vorher dreimal getestet und einem Geschmackstest unterworfen werden, empfiehlt Diäten, die dann auch wirklich helfen, gute Bücher, gibt Tipps und Tricks für die Küche, für die Reinigung von A wie Anzugkragen bis Z wie Zink-Badewanne. Themen wie Freundschaft, Verwandtschaft, Karriere und Work-Life-Balance werden genauso akribisch behandelt wie „Welcher Look steht mir am besten?“ sowie kosmetische Tipps und Tricks. Das alles ist in seiner Art sehr britisch und auch ein bisschen schrullig beschrieben, aber genau das ist es, was wir haben wollen.

    Wer sollte Good Housekeeping lesen

    Leidenschaftliche Hausfrauen werden dieses Magazin nicht mehr aus der Hand legen. Erstaunlich ist, wie dieses Magazin mit der wachsenden Zahl von Frauen und Männern korrespondiert, die sich umweltbewusst verhalten und nach Wegen suchen, Dinge wie Reparaturen von Haushaltsgeräten oder Kleidung, das Gemüse auf dem Dach, biologische Nahrungsmittel, Selbstversorgung, Müllvermeidung und Car-Sharing selbst in die Hand zu nehmen. Es ist der große Erfahrungsschatz, der – natürlich einem traditionellen Rollenverständnis entsprungen – wieder zeitgemäß erscheint.

    Das Besondere an Good Housekeeping

    Das in England renommierte Traditionsmagazin zelebriert schon seit 1922 die etwas vergessene Kunst des Haushalts. Autoren wie Somerset Maugham, Virginia Woolf und Evelyn Waugh haben für dieses Magazin bereits geschrieben. Hier kommen leidenschaftliche Hausfrauen zu Wort, die genug Erfahrungen gesammelt haben. Erfahrungen, die weiterzugeben sich lohnt!

    • Ein unglaublicher Wissensschatz über tatsächlich alles, was einen guten Haushalt ausmacht.
    • Ein Heft mit Charme und Kompetenz
    • Ein Heft für Liebhaber/innen
    • Der Verlag hinter Good Housekeeping

      Der Verlag HEARST ist einer der weltweit größten Herausgeber von Monatszeitschriften mit 25 US-Titeln und knapp 300 internationalen Ausgaben. Hearst Magazines gibt über seine Tochtergesellschaft Hearst Magazines UK auch 19 Magazine in Großbritannien heraus. 1911 wurde Good Housekeeping an die Hearst Coperation verkauft. Zu der Zeit erreichte es eine Auflage von 300.000 Exemplaren. 1996 erreichte Good Housekeeping 5,5 Millionen Leser*innen. Im April 1912, ein Jahr nachdem William Randolph Hearst das Magazin erworben hatte, wurde Harvey W.Wiley Beauftragter der U.S.Food and Drug Administration. Das Magazin hatte sich schon 1905 für gesunde und reine Lebensmittel eingesetzt und half so, den „Pure Food and Drug Act“ von 1906 zu verabschieden.

      Alternativen zu Good Housekeeping

      Das praktische Magazin Good Housekeeping fällt in die Kategorie der Magazine für Haus & Garten . In dieser Ausführlichkeit ist es schwierig, echte Alternativen zu finden. Empfehlenswert erscheint der Chefkoch sowie als Ergänzung zum Küchensetting LandKind. Wer gerne in GB verweilt, findet auch in der Woman & Home (GB) eine schöne Alternative. Und zuletzt noch eine Empfehlung zum Selbermachen: Living & More.

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