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In der aktuellen Ausgabe von Eltern Family

  • Jetzt bin ich mal dran! Brote schmieren, Brüche kürzen, Kummer coachen, ganz nebenbei Haushalt und Job am Laufen halten: Die meisten Mütter (und auch viele Väter) sind geborene Kümmerer. Nur ein wichtiger Mensch fällt oft durchs Raster: sie selbst. Unsere Autorin Verena Carl, Mutter zweier Schulkinder, hat ein Jahr lang ausprobiert: Wie viel Selbstfürsorge passt in mein dicht gepacktes Leben, und was ist das eigentlich – Egotrip oder Seelentankstelle für alle?
  • Sonjas Angst Seit Jahren wird in der Ostukraine immer wieder geschossen. Die Kleinstadt Marjinka liegt direkt an der Frontlinie. Die meisten Bewohner sind vor der Gewalt des Konflikts geflohen. Familie Malinewskich ist geblieben – und lebt mit der täglichen Gefahr
  • WIR SPIELEN, LERNEN, VERSTEHEN VORSCHULE – GRUNDSCHULE – DISTANZUNTERRICHT – LERNEN DIGITAL
  • „Ist das alles echt?“ Ja, Jonar, das Gold am Tempel ist echt – und die frittierten Heuschrecken auch. Genauso wie die Wahnsinns-Strände und die kühne Skyline Bangkoks: Kurz bevor Corona alle ausbremste, war Jonar, 6, noch mit seinen Eltern in Thailand. Echt abenteuerlich! Sein Papa hat alles aufgeschrieben
  • Lulu allein zu Haus Wenn sich das Kind sturmfreie Bude wünscht, ist das erst mal nicht ungewöhnlich. Wenn die Bude aber mehrere Tage und Nächte sturmfrei sein soll und das Kind gerade elf ist, schon. Unsere Autorin Katrin Wilkens sagte tatsächlich Ja zu diesem Experiment. Was dann passierte? Hat sie hier aufgeschrieben
  • „Schlagen ist nie gerechtfertigt“ Und fast gar nicht auf dem Radar haben viele Eltern in Deutschland offenbar die psychische Gewalt – meint Prof. Jörg M. Fegert. Er ist Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik Ulm und war federführend bei der oben genannten Studie, für die 2500 Männer und Frauen befragt wurden
  • Über kurz oder lang Größe zeigen kann man in jeder Länge – schon klar. Und doch haben viele Eltern Sorge, ihr Kind könnte zu groß oder klein sein. Wann sollte man genauer hinschauen?

Porträt von Eltern Family

Die Eltern Family gehört zur selben Familie wie die Zeitschrift „Eltern“. Das Magazin erschien erstmals 1996 und setzt einen etwas anderen Schwerpunkt. So wird das monatlich erscheinende Heft nicht nur von den Eltern, sondern auch von Kindern zwischen fünf und 15 Jahren gelesen.

Welche Inhalte bietet Eltern Family?

Eltern Family versteht sich als Magazin „von Eltern für Eltern“ und präsentiert eine Fülle an Erfahrungsberichten aus erster Hand. Darüber hinaus widmet sich die Redaktion auch den Kindern und präsentiert zu diesem Zweck einen heraustrennbaren Mittelteil mit kindlichen Inhalten. Charakteristisch ist der hohe praktische Bezug und das Richten des Augenmerks auf die alltäglichen Probleme innerhalb einer Familie. Einmal im Jahr verleiht die Eltern Family im Rahmen der Frankfurter Buchmesse die so genannte „GIGA–Maus“ als Preis für besonders gelungene Software für Kinder und Jugendliche.

Wer sollte Eltern Family lesen?

Die Eltern Family wendet sich zu 78 Prozent an Frauen und zu 41 Prozent an die Zielgruppe im Alter zwischen 30 und 39 Jahren. Natürlich handelt es sich um Familien mit Kindern, die zu mehr als 90 Prozent maximal zehn Jahre alt sind. Die verkaufte Auflage der Eltern Family lag Ende 2015 bei knapp 111.000 Exemplaren.

Das Besondere an Eltern Family

Besonders an Eltern Family ist die hohe Authentizität. So werden viele Informationen aus erster Hand gegeben und zeichnet sich durch einen hohen Praxisbezug aus.

  • erscheint seit 1996
  • wendet sich an Eltern und Kinder
  • sehr authentisch

Der Verlag hinter Eltern Family

Wie auch die Eltern erscheint auch die Eltern Family bei Gruner + Jahr . Ein Blick ins Verlagsprogramm offenbart eine Fülle thematisch unterschiedlicher Titel wie beispielsweise die Brigitte oder auch den Stern, um nur einige zu nennen.

Alternativen zu Eltern Family

Die Eltern Family gehört – Nomen est Omen – zu den Eltern Zeitschriften und teilt sich hier die Aufmerksamkeit des Publikums mit der Brigitte MOM, der Luna oder auch der christlichen Zeitschrift Family.

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  • „Ist das alles echt?“ Ja, Jonar, das Gold am Tempel ist echt – und die frittierten Heuschrecken auch. Genauso wie die Wahnsinns-Strände und die kühne Skyline Bangkoks: Kurz bevor Corona alle ausbremste, war Jonar, 6, noch mit seinen Eltern in Thailand. Echt abenteuerlich! Sein Papa hat alles aufgeschrieben
  • Lulu allein zu Haus Wenn sich das Kind sturmfreie Bude wünscht, ist das erst mal nicht ungewöhnlich. Wenn die Bude aber mehrere Tage und Nächte sturmfrei sein soll und das Kind gerade elf ist, schon. Unsere Autorin Katrin Wilkens sagte tatsächlich Ja zu diesem Experiment. Was dann passierte? Hat sie hier aufgeschrieben
  • „Schlagen ist nie gerechtfertigt“ Und fast gar nicht auf dem Radar haben viele Eltern in Deutschland offenbar die psychische Gewalt – meint Prof. Jörg M. Fegert. Er ist Leiter der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Uniklinik Ulm und war federführend bei der oben genannten Studie, für die 2500 Männer und Frauen befragt wurden
  • Über kurz oder lang Größe zeigen kann man in jeder Länge – schon klar. Und doch haben viele Eltern Sorge, ihr Kind könnte zu groß oder klein sein. Wann sollte man genauer hinschauen?

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Die Eltern Family gehört zur selben Familie wie die Zeitschrift „Eltern“. Das Magazin erschien erstmals 1996 und setzt einen etwas anderen Schwerpunkt. So wird das monatlich erscheinende Heft nicht nur von den Eltern, sondern auch von Kindern zwischen fünf und 15 Jahren gelesen.

Welche Inhalte bietet Eltern Family?

Eltern Family versteht sich als Magazin „von Eltern für Eltern“ und präsentiert eine Fülle an Erfahrungsberichten aus erster Hand. Darüber hinaus widmet sich die Redaktion auch den Kindern und präsentiert zu diesem Zweck einen heraustrennbaren Mittelteil mit kindlichen Inhalten. Charakteristisch ist der hohe praktische Bezug und das Richten des Augenmerks auf die alltäglichen Probleme innerhalb einer Familie. Einmal im Jahr verleiht die Eltern Family im Rahmen der Frankfurter Buchmesse die so genannte „GIGA–Maus“ als Preis für besonders gelungene Software für Kinder und Jugendliche.

Wer sollte Eltern Family lesen?

Die Eltern Family wendet sich zu 78 Prozent an Frauen und zu 41 Prozent an die Zielgruppe im Alter zwischen 30 und 39 Jahren. Natürlich handelt es sich um Familien mit Kindern, die zu mehr als 90 Prozent maximal zehn Jahre alt sind. Die verkaufte Auflage der Eltern Family lag Ende 2015 bei knapp 111.000 Exemplaren.

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Besonders an Eltern Family ist die hohe Authentizität. So werden viele Informationen aus erster Hand gegeben und zeichnet sich durch einen hohen Praxisbezug aus.

  • erscheint seit 1996
  • wendet sich an Eltern und Kinder
  • sehr authentisch

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Wie auch die Eltern erscheint auch die Eltern Family bei Gruner + Jahr . Ein Blick ins Verlagsprogramm offenbart eine Fülle thematisch unterschiedlicher Titel wie beispielsweise die Brigitte oder auch den Stern, um nur einige zu nennen.

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