Chrom & Flammen Abo

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Aktuelle Themen in Chrom & Flammen

  • Gestutzt und gestreckt 1969er Dodge Charger
  • Die allererste Corvette in Europa 1954er Chevrolet Corvette
  • Angry Grandpa Rüstiger Rentner: 1935er Ford Pickup

Porträt von Chrom & Flammen

Chrom & Flammen lässt sich mit Fug und Recht als „Special Interest“–Zeitschrift bezeichnen. Abgedeckt werden die Themen Tuning und Custom Car, wobei der Schwerpunkt auf US–amerikanischen Fahrzeugen liegt. Das Magazin erscheint einmal im Monat und wurde 1982 aus der Taufe gehoben.

Welche Inhalte bietet Chrom & Flammen?

In früheren Jahren widmete sich die Chrom & Flammen vor allem Fahrzeugen, die nicht alltäglich ausfielen und von ihren Besitzern mit viel Eigeninitiative umgebaut wurden. Mittlerweile handelt es sich um ein echtes Hochglanzmagazin, das als Leitmedium der Tuningwelt gilt. In jedem Heft werden zahlreiche Fahrzeuge aus unterschiedlichen Dekaden aber immer „Made in USA“ präsentiert. Hinzu kommen Vorankündigungen zu Veranstaltungen der Szene sowie jede Menge Kleinanzeigen.

Wer sollte Chrom & Flammen lesen?

Folgt man den Angaben des Verlags, so ist Chrom & Flammen vor allem für männliche Leser im Alter zwischen 39 und 59 Jahren geschaffen, die sowohl statusorientiert sind als auch über eine hohe Kaufkraft verfügen. Die Druckauflage beläuft sich auf rund 70.000 Exemplare.

Das Besondere an Chrom & Flammen

Besonders an der Chrom & Flammen ist die lange Tradition, die – in französischer Sprache – sogar bis in die 1970er Jahre zurückreicht.

  • erscheint seit 1982
  • zahlreiche Tuning–Themen
  • viele Veranstaltungstipps und –berichte

Der Verlag hinter Chrom & Flammen

Hinter der Zeitschrift steht der Verlag PubliKom Z mit Sitz in Kassel, der sich ganz der Zielgruppen–Publizistik verschrieben hat. Ein weiterer Verlagstitel, der ebenfalls den Tuning–Bereich abgedeckt, ist die BMW Scene Live.

Alternativen zu Chrom & Flammen

Chrom & Flammen, die Zeitschrift mit dem martialischen Titel beschäftigt sich vor allem mit Autos aus den USA. Wer nicht genug vom Thema Tuning bekommen kann, ist auch mit der Zeitschrift Tuning, oder der VW Speed gut bedient und erfährt, was sich alles aus Motor und Karosserie herausholen lässt.

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    Chrom & Flammen lässt sich mit Fug und Recht als „Special Interest“–Zeitschrift bezeichnen. Abgedeckt werden die Themen Tuning und Custom Car, wobei der Schwerpunkt auf US–amerikanischen Fahrzeugen liegt. Das Magazin erscheint einmal im Monat und wurde 1982 aus der Taufe gehoben.

    Welche Inhalte bietet Chrom & Flammen?

    In früheren Jahren widmete sich die Chrom & Flammen vor allem Fahrzeugen, die nicht alltäglich ausfielen und von ihren Besitzern mit viel Eigeninitiative umgebaut wurden. Mittlerweile handelt es sich um ein echtes Hochglanzmagazin, das als Leitmedium der Tuningwelt gilt. In jedem Heft werden zahlreiche Fahrzeuge aus unterschiedlichen Dekaden aber immer „Made in USA“ präsentiert. Hinzu kommen Vorankündigungen zu Veranstaltungen der Szene sowie jede Menge Kleinanzeigen.

    Wer sollte Chrom & Flammen lesen?

    Folgt man den Angaben des Verlags, so ist Chrom & Flammen vor allem für männliche Leser im Alter zwischen 39 und 59 Jahren geschaffen, die sowohl statusorientiert sind als auch über eine hohe Kaufkraft verfügen. Die Druckauflage beläuft sich auf rund 70.000 Exemplare.

    Das Besondere an Chrom & Flammen

    Besonders an der Chrom & Flammen ist die lange Tradition, die – in französischer Sprache – sogar bis in die 1970er Jahre zurückreicht.

    • erscheint seit 1982
    • zahlreiche Tuning–Themen
    • viele Veranstaltungstipps und –berichte

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    Hinter der Zeitschrift steht der Verlag PubliKom Z mit Sitz in Kassel, der sich ganz der Zielgruppen–Publizistik verschrieben hat. Ein weiterer Verlagstitel, der ebenfalls den Tuning–Bereich abgedeckt, ist die BMW Scene Live.

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    Chrom & Flammen, die Zeitschrift mit dem martialischen Titel beschäftigt sich vor allem mit Autos aus den USA. Wer nicht genug vom Thema Tuning bekommen kann, ist auch mit der Zeitschrift Tuning, oder der VW Speed gut bedient und erfährt, was sich alles aus Motor und Karosserie herausholen lässt.

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