Begegnung der Kulturen Abo

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Porträt von Begegnung der Kulturen

Wenn wir in entfernte Länder reisen, um die unendliche Vielfalt der Landschaft, der Menschen, der Kulturen kennenzulernen, ist es eine Selbstverständlichkeit, sich diesen Kulturen respektvoll zu nähern, herauszufinden, welche Regeln in dieser fremden Gesellschaft gelten. Wir sind aufgeschlossen, neugierig, freundlich, kulturell interessiert und offen. – Das ändert sich, sobald uns dieselben fremden Menschen hier, in „unserem“ Land begegnen - aus welchen Gründen auch immer sie ihre Heimat verlassen haben - und auf ihren Smartphones sehen konnten, dass hier jede Katze mehr und besseres Fressen (mit Basilikum-Deko!) bekommt, als möglicherweise das eigene Kind. Die Katze, das Kind, Sie, ich? Keiner hat sich ausgesucht, in welchem Teil der Erde er geboren wird. - Einmal, für eine kurze Zeit nur!, in die Fußstapfen des Anderen treten...
Das haben die Macher des interkulturellen Magazins Begegnung der Kulturen wohl bedacht, als sie diese Stuttgarter Institution ins Leben riefen.

Welche Inhalte bietet die Begegnung der Kulturen?

Das interkulturelle Monatsmagazin des Forums der Kulturen Stuttgart e.V. hat sich das Ziel gesetzt, kulturelle Vielfalt sichtbar zu machen. Es berichtet darüber, was sich in Stuttgart in Sachen Interkultur ereignet. Das Heft umfasst einen umfangreichen, interkulturellen Veranstaltungskalender, Porträts von Stuttgartern mit Migrationshintergrund, Reportagen zu aktuellen interkulturellen Projekten, Porträts von Migrantenvereinen, Hintergrundberichte zu gesellschafts- und entwicklungspolitisch relevanten Fragen, einen umfassenden Serviceteil mit Informationen über Vereinsaktivitäten, Unterricht und Treffs, Gastro-Tipps, und die aktuellen Charts in Sachen Worldmusic und Weltempfänger.

Wer sollte die Begegnung der Kulturen lesen?

Wer sich für den interkulturellen Dialog, für kulturelle Vielfalt und eine gleichwertige Partizipation von Migrantinnen, Migranten und deren Nachkommen am gesellschaftlichen Dialog interessiert, sich gegen Ausgrenzung, Vorurteile, Rassismen und Diskriminierung sowie die interkulturelle Öffnung von Institutionen, Ämtern und Vereinen einsetzt, erwirbt mit der Begegnung der Kulturen ein Magazin, das bereits im Jahre 2001 die Kraft des interkulturellen Lebens klug und weitblickend erkannte.

Das Besondere an der Begegnung der Kulturen

Dieses gesellschaftspolitisch extrem wichtige Magazin wird in Kulturzentren, Theatern, Kinos und Vorverkaufsstellen, in Bürgerhäusern, Gemeinwesen-Zentren und städtischen Einrichtungen, bei internationalen Kulturvereinen, Institutionen und Vereinigungen, in Treffs, Shops und Restaurants mit interkulturellem Umfeld ausgelegt.
Seit 2017 gibt es eine Sonderbeilage zum Sommerfestival der Kulturen, die mit Hintergrundinfos zu und Interviews mit den Bands, CD-Tipps, Porträts von Ehrenamtlichen und Mitarbeiter*innen, Reportagen, Infos zu Kooperationen und vielem mehr aufwartet.

  • ein bundesweit einzigartiges Magazin für den interkulturellen Dialog
  • gegen Ausgrenzung, Vorurteile, Rassismen und Diskriminierung
  • DieBegegnung der Kulturen erscheint mit 9 Ausgaben jährlich mit einer Auflage von 16.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter der Begegnung der Kulturen

Das Forum der Kulturen Stuttgart e.V. wurde 1998 als Dachverband der Migrantenvereine und interkulturellen Einrichtungen Stuttgarts von zwanzig Vereinen gegründet. Heute sind mehr als 130 Migrantenvereine aus Stuttgart und dessen näheren Umgebung Mitglied im Forum des Kulturen Stuttgart e.V. wobei sich die Angebote des Forums an mehr als 300 Migrantenorganisationen richten.

Alternativen zu Begegnung der Kulturen

Die Begegnung der Kulturen finden Sie in der Kategorie der Kultur-Zeitschriften. Gesellschaftspolitisch interessant könnte für Sie auch der Cicero sein. Die Dummy aus Berlin beschäftigt sich mit ähnlichen Themen, das Magazin Monopol berichtet über Kunst, Kultur und Literatur und das California Sunday Magazine bringt Menschen, Geschichten und Reportagen.

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Wenn wir in entfernte Länder reisen, um die unendliche Vielfalt der Landschaft, der Menschen, der Kulturen kennenzulernen, ist es eine Selbstverständlichkeit, sich diesen Kulturen respektvoll zu nähern, herauszufinden, welche Regeln in dieser fremden Gesellschaft gelten. Wir sind aufgeschlossen, neugierig, freundlich, kulturell interessiert und offen. – Das ändert sich, sobald uns dieselben fremden Menschen hier, in „unserem“ Land begegnen - aus welchen Gründen auch immer sie ihre Heimat verlassen haben - und auf ihren Smartphones sehen konnten, dass hier jede Katze mehr und besseres Fressen (mit Basilikum-Deko!) bekommt, als möglicherweise das eigene Kind. Die Katze, das Kind, Sie, ich? Keiner hat sich ausgesucht, in welchem Teil der Erde er geboren wird. - Einmal, für eine kurze Zeit nur!, in die Fußstapfen des Anderen treten...
Das haben die Macher des interkulturellen Magazins Begegnung der Kulturen wohl bedacht, als sie diese Stuttgarter Institution ins Leben riefen.

Welche Inhalte bietet die Begegnung der Kulturen?

Das interkulturelle Monatsmagazin des Forums der Kulturen Stuttgart e.V. hat sich das Ziel gesetzt, kulturelle Vielfalt sichtbar zu machen. Es berichtet darüber, was sich in Stuttgart in Sachen Interkultur ereignet. Das Heft umfasst einen umfangreichen, interkulturellen Veranstaltungskalender, Porträts von Stuttgartern mit Migrationshintergrund, Reportagen zu aktuellen interkulturellen Projekten, Porträts von Migrantenvereinen, Hintergrundberichte zu gesellschafts- und entwicklungspolitisch relevanten Fragen, einen umfassenden Serviceteil mit Informationen über Vereinsaktivitäten, Unterricht und Treffs, Gastro-Tipps, und die aktuellen Charts in Sachen Worldmusic und Weltempfänger.

Wer sollte die Begegnung der Kulturen lesen?

Wer sich für den interkulturellen Dialog, für kulturelle Vielfalt und eine gleichwertige Partizipation von Migrantinnen, Migranten und deren Nachkommen am gesellschaftlichen Dialog interessiert, sich gegen Ausgrenzung, Vorurteile, Rassismen und Diskriminierung sowie die interkulturelle Öffnung von Institutionen, Ämtern und Vereinen einsetzt, erwirbt mit der Begegnung der Kulturen ein Magazin, das bereits im Jahre 2001 die Kraft des interkulturellen Lebens klug und weitblickend erkannte.

Das Besondere an der Begegnung der Kulturen

Dieses gesellschaftspolitisch extrem wichtige Magazin wird in Kulturzentren, Theatern, Kinos und Vorverkaufsstellen, in Bürgerhäusern, Gemeinwesen-Zentren und städtischen Einrichtungen, bei internationalen Kulturvereinen, Institutionen und Vereinigungen, in Treffs, Shops und Restaurants mit interkulturellem Umfeld ausgelegt.
Seit 2017 gibt es eine Sonderbeilage zum Sommerfestival der Kulturen, die mit Hintergrundinfos zu und Interviews mit den Bands, CD-Tipps, Porträts von Ehrenamtlichen und Mitarbeiter*innen, Reportagen, Infos zu Kooperationen und vielem mehr aufwartet.

  • ein bundesweit einzigartiges Magazin für den interkulturellen Dialog
  • gegen Ausgrenzung, Vorurteile, Rassismen und Diskriminierung
  • DieBegegnung der Kulturen erscheint mit 9 Ausgaben jährlich mit einer Auflage von 16.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter der Begegnung der Kulturen

Das Forum der Kulturen Stuttgart e.V. wurde 1998 als Dachverband der Migrantenvereine und interkulturellen Einrichtungen Stuttgarts von zwanzig Vereinen gegründet. Heute sind mehr als 130 Migrantenvereine aus Stuttgart und dessen näheren Umgebung Mitglied im Forum des Kulturen Stuttgart e.V. wobei sich die Angebote des Forums an mehr als 300 Migrantenorganisationen richten.

Alternativen zu Begegnung der Kulturen

Die Begegnung der Kulturen finden Sie in der Kategorie der Kultur-Zeitschriften. Gesellschaftspolitisch interessant könnte für Sie auch der Cicero sein. Die Dummy aus Berlin beschäftigt sich mit ähnlichen Themen, das Magazin Monopol berichtet über Kunst, Kultur und Literatur und das California Sunday Magazine bringt Menschen, Geschichten und Reportagen.

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Cicero
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Monopol
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