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Porträt von B-Eat

Restaurants sind die neuen Kathedralen und Köche die neuen Superstars. Die internationale Gastronomie hat eine Revolution erlebt, die bisher in keinem Magazin abgebildet wird. Das richtige Restaurant zu kennen macht heute den feinen Unterschied. Die aktuellen Themen zwischen Lebensmittelverschwendung und Superfood berühren die Menschen von heute existenziell. Denn Deutschland geht essen. Aber wie! So wie noch nie! Neugierig, besser, häufiger, experimentierfreudiger, gezielter und anspruchsvoller. Es hat sich viel getan in Deutschlands Restaurants. Die Köche sind mutig und kreativ, die gastronomischen Konzepte selbstbewusst und risikofreudig, das Design der Räume stylish, durchdacht, nicht selten eine Wucht. Deshalb gibt es jetzt B-EAT – für Genießer, Foodfans und Geschmacksenthusiasten, Stammgäste und Sternetouristen, Ernährungsinteressierte und Wein-,Champagner und Bierenthusiasten. Das neue Gastro-Magazin startet im September 2018 und hat sich vorgenommen das Leitmedium für den deutschsprachigen Raum zu werden.

Welche Inhalte bietet B-EAT?

B-EAT präsentiert in jeder Ausgabe die besten und kreativsten deutschen und internationalen Restaurants, und porträtiert Köche, Winzer, Barkeeper. Kulinarische und gastronomische Trends werden natürlich auch unter die Lupe genommen. Somit definiert sich das neue Magazin B-EAT als eine Art Reiseführer der Gastronomie für alle interessierten Restaurantbesucher, die gerne Neues ausprobieren und dazu die passende Adresse brauchen. Aktuelle Themen in der ersten Ausgabe sind die 21 spannendsten Restaurants dieser Tage. Von Berlin bis Bangkok, von Sterne verdächtigem Streetfood bis Haute Cuisine: die B-EAT -Redaktion hat probiert und bewertet. Damit Sie immer gut essen gehen. Ein weiteres Thema: Was begreift die neue Generation junger Köche als die deutsche Küche und verschafft sich damit international Ruhm und Ehre? Und warum werden diese sieben Foodhalls verehrt wie Pilgerstätten? Wir sind neugierig!

Wer sollte B-EAT lesen?

B-EAT richtet sich an alle, die gern gut essen gehen, denen es wichtig ist, das richtige Restaurant zu kennen, auch auf Reisen, und die sich für das Wirken und Schaffen der großen Köche unserer Zeit interessieren. – So umschreibt der Verlag die Zielgruppe des neuen Titels im Premiumsegment. Das „innovative hochwertige Food- und Gastronomie-Magazin“ entsteht unter der Leitung von Beef-Chefredakteur Jan Spielhagen. Konzeptionell betrachtet soll B-EAT nicht nur außergewöhnliche Neueröffnungen checken, sondern auch Restaurant-Klassiker wieder neu entdecken, Insidertipps geben. Angesagte kulinarische Reiseziele sollen skizziert, aktuelle Foodtrends sowie Neuigkeiten und Wissenswertes aus der Welt der Esskultur vorgestellt werden.

Das Besondere an B-EAT

Konzeptionell betrachtet soll B-EAT nicht nur außergewöhnliche Neueröffnungen checken, sondern auch Restaurant-Klassiker wieder neu entdecken, Insidertipps geben. Angesagte kulinarische Reiseziele sollen skizziert, aktuelle Foodtrends sowie Neuigkeiten und Wissenswertes aus der Welt der Esskultur vorgestellt werden. Das Magazin erscheint 6 x jährlich mit einer Auflage von 100.000

  • ein modernes Gastronomie-Magazin
  • ein gastronomisches Leitmedium für Foodfans, Geschmacksenthusiasten, Stammgäste und Sternetouristen
  • überzeugt mit spannenden Restaurantkritiken, Porträts von Köchen und kulinarischen Reisen
  • Der Verlag hinter B-EAT

    Gruner + Jahr ist ein Verlag mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen wurde 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius gegründet. Von 1969 bis 1973 erwarb Bertelsmann eine Mehrheitsbeteiligung und erhöhte diese schrittweise. Seit 2014 befindet sich das Unternehmen vollständig im Besitz des Gütersloher Medien- und Dienstleistungskonzerns. Unter der Führung und dem Innovationskurs von Julia Jäkel wandelte sich Gruner + Jahr zu einem Verlag, der kanalübergreifend Medienprodukte für die digitale Gesellschaft herstellt. Mit mehr als 500 Magazinen und digitalen Angeboten in über 20 Ländern ist Gruner + Jahr einer der größten Verlage in Europa.

    Alternativen zu B-EAT

    Das Gastronomie-Magazin B-EAT fällt in die Kategorie der Zeitschriften für Feinschmecker . Wer gerne gut isst, oder vielleicht auch gerne und gut selber kocht, der findet Anregungen in DER FEINSCHMECKER oder in der Elle à table (F) und dazu die Weinempfehlungen in Cuisine et vins de France. Zwei weitere Empfehlungen wollen wir dem Gourmet nicht vorenthalten. Schmökern Sie in der A la Carte oder in der Beef.

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Restaurants sind die neuen Kathedralen und Köche die neuen Superstars. Die internationale Gastronomie hat eine Revolution erlebt, die bisher in keinem Magazin abgebildet wird. Das ... Mehr lesen

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Restaurants sind die neuen Kathedralen und Köche die neuen Superstars. Die internationale Gastronomie hat eine Revolution erlebt, die bisher in keinem Magazin abgebildet wird. Das richtige Restaurant zu kennen macht heute den feinen Unterschied. Die aktuellen Themen zwischen Lebensmittelverschwendung und Superfood berühren die Menschen von heute existenziell. Denn Deutschland geht essen. Aber wie! So wie noch nie! Neugierig, besser, häufiger, experimentierfreudiger, gezielter und anspruchsvoller. Es hat sich viel getan in Deutschlands Restaurants. Die Köche sind mutig und kreativ, die gastronomischen Konzepte selbstbewusst und risikofreudig, das Design der Räume stylish, durchdacht, nicht selten eine Wucht. Deshalb gibt es jetzt B-EAT – für Genießer, Foodfans und Geschmacksenthusiasten, Stammgäste und Sternetouristen, Ernährungsinteressierte und Wein-,Champagner und Bierenthusiasten. Das neue Gastro-Magazin startet im September 2018 und hat sich vorgenommen das Leitmedium für den deutschsprachigen Raum zu werden.

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B-EAT präsentiert in jeder Ausgabe die besten und kreativsten deutschen und internationalen Restaurants, und porträtiert Köche, Winzer, Barkeeper. Kulinarische und gastronomische Trends werden natürlich auch unter die Lupe genommen. Somit definiert sich das neue Magazin B-EAT als eine Art Reiseführer der Gastronomie für alle interessierten Restaurantbesucher, die gerne Neues ausprobieren und dazu die passende Adresse brauchen. Aktuelle Themen in der ersten Ausgabe sind die 21 spannendsten Restaurants dieser Tage. Von Berlin bis Bangkok, von Sterne verdächtigem Streetfood bis Haute Cuisine: die B-EAT -Redaktion hat probiert und bewertet. Damit Sie immer gut essen gehen. Ein weiteres Thema: Was begreift die neue Generation junger Köche als die deutsche Küche und verschafft sich damit international Ruhm und Ehre? Und warum werden diese sieben Foodhalls verehrt wie Pilgerstätten? Wir sind neugierig!

Wer sollte B-EAT lesen?

B-EAT richtet sich an alle, die gern gut essen gehen, denen es wichtig ist, das richtige Restaurant zu kennen, auch auf Reisen, und die sich für das Wirken und Schaffen der großen Köche unserer Zeit interessieren. – So umschreibt der Verlag die Zielgruppe des neuen Titels im Premiumsegment. Das „innovative hochwertige Food- und Gastronomie-Magazin“ entsteht unter der Leitung von Beef-Chefredakteur Jan Spielhagen. Konzeptionell betrachtet soll B-EAT nicht nur außergewöhnliche Neueröffnungen checken, sondern auch Restaurant-Klassiker wieder neu entdecken, Insidertipps geben. Angesagte kulinarische Reiseziele sollen skizziert, aktuelle Foodtrends sowie Neuigkeiten und Wissenswertes aus der Welt der Esskultur vorgestellt werden.

Das Besondere an B-EAT

Konzeptionell betrachtet soll B-EAT nicht nur außergewöhnliche Neueröffnungen checken, sondern auch Restaurant-Klassiker wieder neu entdecken, Insidertipps geben. Angesagte kulinarische Reiseziele sollen skizziert, aktuelle Foodtrends sowie Neuigkeiten und Wissenswertes aus der Welt der Esskultur vorgestellt werden. Das Magazin erscheint 6 x jährlich mit einer Auflage von 100.000

  • ein modernes Gastronomie-Magazin
  • ein gastronomisches Leitmedium für Foodfans, Geschmacksenthusiasten, Stammgäste und Sternetouristen
  • überzeugt mit spannenden Restaurantkritiken, Porträts von Köchen und kulinarischen Reisen
  • Der Verlag hinter B-EAT

    Gruner + Jahr ist ein Verlag mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen wurde 1965 von Richard Gruner, John Jahr und Gerd Bucerius gegründet. Von 1969 bis 1973 erwarb Bertelsmann eine Mehrheitsbeteiligung und erhöhte diese schrittweise. Seit 2014 befindet sich das Unternehmen vollständig im Besitz des Gütersloher Medien- und Dienstleistungskonzerns. Unter der Führung und dem Innovationskurs von Julia Jäkel wandelte sich Gruner + Jahr zu einem Verlag, der kanalübergreifend Medienprodukte für die digitale Gesellschaft herstellt. Mit mehr als 500 Magazinen und digitalen Angeboten in über 20 Ländern ist Gruner + Jahr einer der größten Verlage in Europa.

    Alternativen zu B-EAT

    Das Gastronomie-Magazin B-EAT fällt in die Kategorie der Zeitschriften für Feinschmecker . Wer gerne gut isst, oder vielleicht auch gerne und gut selber kocht, der findet Anregungen in DER FEINSCHMECKER oder in der Elle à table (F) und dazu die Weinempfehlungen in Cuisine et vins de France. Zwei weitere Empfehlungen wollen wir dem Gourmet nicht vorenthalten. Schmökern Sie in der A la Carte oder in der Beef.

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