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Neben dem Spiegel ist der stern eine der bekanntesten Zeitschriften auf dem deutschen Markt. Der Startschuss ertönte am 1. August 1948, seitdem erscheint das Magazin einmal in der Woche und widmet sich sowohl politischen als auch gesellschaftlichen Themen. Erster Herausgeber war Henri Nannen.

Welche Inhalte bietet der stern?

Im stern finden sich sowohl politische wie etwas „leichtere“ gesellschaftliche Themen. Dabei setzt die Redaktion nicht nur auf das geschriebene Wort, sondern legt auch ein großes Augenmerk auf qualitativ hochwertigen Fotojournalismus. Neben klassischen Reportagen werden auch bekannte Persönlichkeiten portraitiert, es finden sich Interviews und Artikel, die stark am Nutzen der Leserinnen und Leser orientiert sind. Das Themenspektrum ist dabei breit und schließt auch Kultur, Sport, Digitales sowie Wirtschaft, Wissenschaft, Reise, Auto, Gesundheit und Genuss mit ein. In der Vergangenheit gelang es dem Magazin immer wieder zu polarisieren, so beispielsweise mit dem Titel „Wir haben abgetrieben!“ aus dem Jahr 1971 oder dem Interview mit der später berühmten Christiane F. (1978) oder auch den gefälschten Hitler–Tagebüchern oder dem Foto des toten Uwe Barschel in der Badewanne des Hotels Beau Rivage.

Wer sollte den stern lesen?

Die verkaufte Auflage des stern belief sich Anfang 2016 auf etwas mehr als 719.000 Exemplare. Mit dieser Zahl rangiert das Magazin in der Spitzengruppe der bekanntesten deutschen Zeitschriften.

Das Besondere am stern

Besonders am stern ist vor allem seine gesellschaftliche Bedeutung. Zudem gelang dem Magazin im Jahr 2013 eine Rundum–Erneuerung, die sowohl inhaltlich als auch grafisch erfolgte.

  • erscheint seit 1948
  • hoher Fotoanteil
  • großer politischer Einfluss

Der Verlag hinter dem stern

Die Zeitschrift stern gilt als eines der Flaggschifft im Hamburger Gruner + Jahr Verlag. Der Verlag wurde 1965 ins Leben gerufen und zeichnet unter anderem für Titel wie die Neon, Gala sowie das Einrichtungsmagazin Schöner Wohnen verantwortlich.

Alternativen zum stern

Wer den stern liest, ist gleichermaßen an politischen wie an unterhaltsamen Themen interessiert. Als Alternativen gelten vor allem der Spiegel und der Focus. Wer sich zudem für das Leben der Stars und sternchen interessiert, ist bei der Bunte gut aufgehoben.

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  • Porträt von Stern

    Neben dem Spiegel ist der stern eine der bekanntesten Zeitschriften auf dem deutschen Markt. Der Startschuss ertönte am 1. August 1948, seitdem erscheint das Magazin einmal in der Woche und widmet sich sowohl politischen als auch gesellschaftlichen Themen. Erster Herausgeber war Henri Nannen.

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    Im stern finden sich sowohl politische wie etwas „leichtere“ gesellschaftliche Themen. Dabei setzt die Redaktion nicht nur auf das geschriebene Wort, sondern legt auch ein großes Augenmerk auf qualitativ hochwertigen Fotojournalismus. Neben klassischen Reportagen werden auch bekannte Persönlichkeiten portraitiert, es finden sich Interviews und Artikel, die stark am Nutzen der Leserinnen und Leser orientiert sind. Das Themenspektrum ist dabei breit und schließt auch Kultur, Sport, Digitales sowie Wirtschaft, Wissenschaft, Reise, Auto, Gesundheit und Genuss mit ein. In der Vergangenheit gelang es dem Magazin immer wieder zu polarisieren, so beispielsweise mit dem Titel „Wir haben abgetrieben!“ aus dem Jahr 1971 oder dem Interview mit der später berühmten Christiane F. (1978) oder auch den gefälschten Hitler–Tagebüchern oder dem Foto des toten Uwe Barschel in der Badewanne des Hotels Beau Rivage.

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