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Porträt von Spiegel

Seit 1947 ist der Spiegel ein echte Leitmedium in Deutschland und prägt maßgeblich die politische Diskussion. Gegründet wurde die wöchentlich erscheinende Zeitschrift von Rudolf Augstein, der als einer der exponiertesten Verleger der deutschen Nachkriegsgeschichte gilt. Seit 1994 existiert mit Spiegel Online ein eng verwandtes aber redaktionell unabhängiges Online–Angebot.

Welche Inhalte bietet der Spiegel?

In inhaltlicher Hinsicht ist der Spiegel seinem Ruf als Nachrichtenmagazin treu. Den Schwerpunkt legt die Redaktion auf investigativen Journalismus. Entsprechend findet sich stets ein politisches Thema im Mittelpunkt, das durchaus meinungsstark diskutiert wird. Flankiert werden die politischen Schwerpunkte in jeder Ausgabe durch Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport. Darüber hinaus erscheinen immer wieder Sonderhefte, die sich beispielsweise historischen Themen widmen.

Wer sollte den Spiegel lesen?

Wer in Deutschland politisch interessiert ist, kommt am Spiegel nicht vorbei. Nichtsdestotrotz hat die Zeitschrift in den letzten Jahren an Auflage verloren, bringt es aber dennoch auf eine verkaufte Auflage in Höhe von rund 793.000 Exemplaren (Stand: Anfang 2016). Manche Ausgaben wurden in der Vergangenheit sogar deutlich mehr als eine Million Mal verkauft. Kennzeichnend für das Magazin ist die hohe Leserbindung, die sich in einem hohen Abonnenten–Anteil widerspiegelt.

Das Besondere am Spiegel

Die Liste der Besonderheiten des Spiegel hat bereits ganze Bücher gefüllt. In früheren Jahren war es vor allem die „Spiegel–Affäre“, die den Journalisten hohe Bekanntheit garantierte und auch in den folgenden Jahren wurden immer wieder Skandale aufgedeckt.

  • erscheint seit 1947
  • gilt als Leitmedium
  • klares politisches Profil

Der Verlag hinter dem Spiegel

Der Spiegel erscheint bei der Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG, die neben einer Fülle an Online–Angeboten auch das Manager Magazin und jede Menge Sonderhefte herausgibt. Der Verlag wurde 1947 gegründet, zuvor handelte es sich um ein Unternehmen unter britischer Militärverwaltung.

Alternativen zum Spiegel

Der Spiegel zählt mit Fug und Recht zu den am meisten gelesenen Nachrichtenmagazinen auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt. Allenfalls vergleichbar sind der stern und der Focus und natürlich das US-amerikanische Time Magazine.

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    Seit 1947 ist der Spiegel ein echte Leitmedium in Deutschland und prägt maßgeblich die politische Diskussion. Gegründet wurde die wöchentlich erscheinende Zeitschrift von Rudolf Augstein, der als einer der exponiertesten Verleger der deutschen Nachkriegsgeschichte gilt. Seit 1994 existiert mit Spiegel Online ein eng verwandtes aber redaktionell unabhängiges Online–Angebot.

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    In inhaltlicher Hinsicht ist der Spiegel seinem Ruf als Nachrichtenmagazin treu. Den Schwerpunkt legt die Redaktion auf investigativen Journalismus. Entsprechend findet sich stets ein politisches Thema im Mittelpunkt, das durchaus meinungsstark diskutiert wird. Flankiert werden die politischen Schwerpunkte in jeder Ausgabe durch Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport. Darüber hinaus erscheinen immer wieder Sonderhefte, die sich beispielsweise historischen Themen widmen.

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    Wer in Deutschland politisch interessiert ist, kommt am Spiegel nicht vorbei. Nichtsdestotrotz hat die Zeitschrift in den letzten Jahren an Auflage verloren, bringt es aber dennoch auf eine verkaufte Auflage in Höhe von rund 793.000 Exemplaren (Stand: Anfang 2016). Manche Ausgaben wurden in der Vergangenheit sogar deutlich mehr als eine Million Mal verkauft. Kennzeichnend für das Magazin ist die hohe Leserbindung, die sich in einem hohen Abonnenten–Anteil widerspiegelt.

    Das Besondere am Spiegel

    Die Liste der Besonderheiten des Spiegel hat bereits ganze Bücher gefüllt. In früheren Jahren war es vor allem die „Spiegel–Affäre“, die den Journalisten hohe Bekanntheit garantierte und auch in den folgenden Jahren wurden immer wieder Skandale aufgedeckt.

    • erscheint seit 1947
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