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Maximum Tuner Abo

Porträt von Maximum Tuner

Porträt der Zeitschrift Maximum Tuner

Röhrende Boliden, benzingeschwängerte Luft – das ist die Welt von Maximum Tuner. Entsprechend des Namens dreht sich hier alles um das Tuning, konkret um japanische Automobile. Die Zeitschrift erscheint im Abstand von zwei Monaten und wurde 2002 ins Leben gerufen.

Welche Inhalte bietet Maximum Tuner?

Bei Maximum Tuner dreht sich alles um die Frage, wie Modelle von Herstellern wie Toyota, Honda, Nissan und Co. aufgewertet werden können. Das Tuning dient dabei nicht nur der Leistungssteigerung, sondern wirkt sich naturgemäß auch auf das optische Erscheinungsbild aus. Im Vordergrund stehen die Bilderstrecken, die die einzelnen Tuning–Maßnahmen umfangreich dokumentieren. Zudem finden sich in jeder Ausgabe von Maximum Tuner so genannte Car Features, bei denen die Arbeit einzelner Tuner in den Vordergrund gerückt wird. Da es sich um ein klassisches Szene–Magazin handelt, kommt auch nicht die Berichterstattung über Veranstaltungen und Tuningmessen zu kurz und es werden neue Produkte vorgestellt.

Wer sollte Maximum Tuner lesen?

Da es sich bei Maximum Tuner um ein klassisches Special Interest– Magazin handelt, lässt sich die Zielgruppe leicht eingrenzen. Angesprochen werden vor allem männliche Leser mit einer hohen Affinität zu Autos, speziell japanischer Provenienz. Die verbreitete Auflage wird seitens des Verlags mit rund 28.300 Exemplaren angegeben (Stand: 2015).

Das Besondere an Maximum Tuner

Maximum Tuner versteht sich als Fachmagazin und ist gleichzeitig Sprachrohr der Japan–Tuning–Szene.

  • erscheint seit 2002
  • Schwerpunkt auf japanischen Fahrzeugen
  • viele praktische Tipps

Der Verlag hinter Maximum Tuner

Maximum Tuner erscheint bei der WP Europresse Verlag GmbH, einem Fachverlag, der sich vor allem dem Tuning verschrieben hat und in diesem Bereich seit mehreren Jahrzehnten Marktführer ist.

Alternativen zu Maximum Tuner

Autofans lieben oftmals ihre Tuning Zeitschriften wie die Maximum Tuner. Wer den Blick über den Tellerrand wirft und sich nicht nur für japanische Marken interessiert, wird auch in der BMW Scene Life, der Audi Scene Life oder der Zeitschrift Tuning fündig.

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    Röhrende Boliden, benzingeschwängerte Luft – das ist die Welt von Maximum Tuner. Entsprechend des Namens dreht sich hier alles um das Tuning, konkret um japanische Automobile. Die Zeitschrift erscheint im Abstand von zwei Monaten und wurde 2002 ins Leben gerufen.

    Welche Inhalte bietet Maximum Tuner?

    Bei Maximum Tuner dreht sich alles um die Frage, wie Modelle von Herstellern wie Toyota, Honda, Nissan und Co. aufgewertet werden können. Das Tuning dient dabei nicht nur der Leistungssteigerung, sondern wirkt sich naturgemäß auch auf das optische Erscheinungsbild aus. Im Vordergrund stehen die Bilderstrecken, die die einzelnen Tuning–Maßnahmen umfangreich dokumentieren. Zudem finden sich in jeder Ausgabe von Maximum Tuner so genannte Car Features, bei denen die Arbeit einzelner Tuner in den Vordergrund gerückt wird. Da es sich um ein klassisches Szene–Magazin handelt, kommt auch nicht die Berichterstattung über Veranstaltungen und Tuningmessen zu kurz und es werden neue Produkte vorgestellt.

    Wer sollte Maximum Tuner lesen?

    Da es sich bei Maximum Tuner um ein klassisches Special Interest– Magazin handelt, lässt sich die Zielgruppe leicht eingrenzen. Angesprochen werden vor allem männliche Leser mit einer hohen Affinität zu Autos, speziell japanischer Provenienz. Die verbreitete Auflage wird seitens des Verlags mit rund 28.300 Exemplaren angegeben (Stand: 2015).

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    Der Verlag hinter Maximum Tuner

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    Alternativen zu Maximum Tuner

    Autofans lieben oftmals ihre Tuning Zeitschriften wie die Maximum Tuner. Wer den Blick über den Tellerrand wirft und sich nicht nur für japanische Marken interessiert, wird auch in der BMW Scene Life, der Audi Scene Life oder der Zeitschrift Tuning fündig.

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