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Bei der monatlich erscheinenden Zeitschrift Neon handelt es sich um ein so genannte Line–Extension des Stern, was sich auch am Stern–Logo im Titel zeigt. In den ersten Jahren seit 2003 trug das Magazin den Untertitel „Eigentlich sollten wir erwachsen werden“, was jedoch 2006 eingestellt wurde. Nichtsdestotrotz ist die junge Zielgruppe erhalten geblieben.

Welche Inhalte bietet die Neon?

Inhaltlich vermeidet die Neon eine klare Festlegung und greift all die Themen auf, die eine junge, lifestyleorientierte Zielgruppe interessieren. Die einzelnen Rubriken sind Gesellschaft und Politik, Mode, Partnerschaft und Sexualität sowie Beruf und Karriere, Reise und Popkultur. Eine Besonderheit sind die zahlreichen Kolumnen, für die die Redaktion immer wieder bekannte Personen des Zeitgeschehens gewinnt. Sehr beliebt ist die Rubrik „Unnützes Wissen“, die ungewöhnliche Fakten präsentiert und bereits mehrfach in Buchform publiziert wurde.

Wer sollte die Neon lesen?

Die Zielgruppe der Neon ist klar umrissen. Das Magazin konzentriert sich auf Personen zwischen 20 und 35 Jahren mit überdurchschnittlicher Bildung und Einkommen. Die verkaufte Auflage lag Ende 2015 bei etwas mehr als 120.000 Exemplaren.

Das Besondere an Neon

Besonders an Neon sind die vielen Preise, die die Redaktion in den letzten Jahren eingeheimst hat. Sowohl die LeadAcademy als auch der Art Directors Club würdigten die journalistische Qualität, die auch schon mit dem Hansel–Mieth–Preis prämiert wurde.

  • besteht seit 2003
  • vorwiegend junge, solvente Zielgruppe
  • beliebte Rubrik „Unnützes Wissen“

Der Verlag hinter Neon

Die Neon erscheint bei Gruner und Jahr (G+J), einem der größten Verlage Deutschlands. Die Zeitschrift befindet sich damit in guter Gesellschaft mit dem Stern oder auch der Elf Freunde

Alternativen zur Neon

Das Magazin Neon ist vor allem jung und befindet sich damit in eine Reihe mit anderen Lifestyle–Magazinen wie dem Dummy oder dem US–amerikanischen Harper's Bazaar. Wer Lust auf viele Interviews hat, der ist mit Galore bestens bedient.

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  • Porträt von Neon

    Bei der monatlich erscheinenden Zeitschrift Neon handelt es sich um ein so genannte Line–Extension des Stern, was sich auch am Stern–Logo im Titel zeigt. In den ersten Jahren seit 2003 trug das Magazin den Untertitel „Eigentlich sollten wir erwachsen werden“, was jedoch 2006 eingestellt wurde. Nichtsdestotrotz ist die junge Zielgruppe erhalten geblieben.

    Welche Inhalte bietet die Neon?

    Inhaltlich vermeidet die Neon eine klare Festlegung und greift all die Themen auf, die eine junge, lifestyleorientierte Zielgruppe interessieren. Die einzelnen Rubriken sind Gesellschaft und Politik, Mode, Partnerschaft und Sexualität sowie Beruf und Karriere, Reise und Popkultur. Eine Besonderheit sind die zahlreichen Kolumnen, für die die Redaktion immer wieder bekannte Personen des Zeitgeschehens gewinnt. Sehr beliebt ist die Rubrik „Unnützes Wissen“, die ungewöhnliche Fakten präsentiert und bereits mehrfach in Buchform publiziert wurde.

    Wer sollte die Neon lesen?

    Die Zielgruppe der Neon ist klar umrissen. Das Magazin konzentriert sich auf Personen zwischen 20 und 35 Jahren mit überdurchschnittlicher Bildung und Einkommen. Die verkaufte Auflage lag Ende 2015 bei etwas mehr als 120.000 Exemplaren.

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    Besonders an Neon sind die vielen Preise, die die Redaktion in den letzten Jahren eingeheimst hat. Sowohl die LeadAcademy als auch der Art Directors Club würdigten die journalistische Qualität, die auch schon mit dem Hansel–Mieth–Preis prämiert wurde.

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    • vorwiegend junge, solvente Zielgruppe
    • beliebte Rubrik „Unnützes Wissen“

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